R129: Im Schatten der Esse


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 Betreff des Beitrags: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 29.04.2011 08:14 
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Dieser Thread dient zur Diskussion der Inhalte des im März 2011 erschienenen Romans Im Schatten der Esse von Judith Vogt.

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Im Schatten der Esse
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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 04.08.2011 21:21 
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Das Buch war mMn nicht sehr gut. Es schien eine Romanze werden zu sollen die aber auch noch irgendwie Fantasy und Abenteuerthemen beinhalten sollte. Zu viel gewollt für so wenig Seiten. Die Charaktere sind flach und Klischeebeladen. Die Antagonisten haben entweder keinen Charakter oder spielen letztlich nur untergeordnete Rollen. Zudem wirkte der Roman sehr nach Schema F geschrieben und war nicht sonderlich kreativ. Klingt alles jetzt sehr negativ aber immerhin war das lesen nicht langweilig weshalb ich 2 Punkte gebe.


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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 16.08.2011 13:56 
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Arlisin hat geschrieben:
Die Charaktere sind flach und Klischeebeladen.


Man kann dem Roman einiges vorwerfen, aber genau das nicht. Eine Schmiedin (Anhängerin Ingerimms und damit einer eher konservativen Kirche), die sich gerne mal mit Autoritäten anlegt, ist jetzt nicht gerade archtypisch.

Hast Du mal ein Beispiel? Der Zwerg zählt nicht, Zwerge sind immer Klischee. :wink:


Drei Dinge stören mich an dem Buch:

1. Die Veroffiziellung der eigenen Spielrunde, wo die Autorin mal eben die Herren von Zweimühlen festlegt. Absolutes No-Go, in einem Roman zu beschreiben, wie die eigenen Helden ein offizielles Abenteuer gelöst haben.

2. In ihrem nächsten Buch sollte die Autorin jedes Komma fragen, ob es nicht lieber ein Punkt geworden wäre. Ellenlange Sätze tragen nicht zum Lesefluss bei.

3. Es ist ein Buch von einer Schmiedin über eine Schmiedin, da sollte klar sein, dass auch mal geschmiedet wird. Aber den kompletten Schmiedeprozess seitenlang auszuwalzen ist für den Laien uninteressant und für den Spannungsbogen tödlich.


Alles in allem durch die gekonnt eingefangene Atmosphäre der Wildermark aber durchaus lesbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 06.10.2011 23:37 
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Anfangs war ich skeptisch. Ein Roman übers Schmieden in Aventurien? Wird das eine Bauanleitung? Kann das überhaupt spannend sein?
Die Antworten sind Ja, Nein, Ja.
Der Roman ließt sich super. Der Stil ist flott und charmant. Es gibt keine Stelle, an der mir langweilig wurde. Ganz im Gegenteil, der Spannungsbogen wird langsam aufgebaut und spannt sich bis zum grandiosen Finale.
Die Stimmung in Aventurien ist gut getroffen und es wird ganz am Rande auf Ereignisse der Geschichte eingegangen. Genau das, was ich und viele Fans sich wünschen.
Der Hauptcharakter wirkt anfangs merkwürdig, aber das langsame Kennenlernen desjenigen ist ebenso der Reiz des Buches wie ein archetypischer Nebencharakter, bei dem Schmunzeln angesagt ist, sobald er Sprechpassagen hat, und davon hat er viele.
Die Schmiedeszenen sind phantastisch beschrieben und bereichern das Buch ungemein. Fast meint man, selbst am Amboss zu stehen und den Hammer zu schwingen. Insbesondere scheint die Autorin nicht auf Halbwissen zurückzugreifen, denn die Beschreibungen sind einfach zu gut, und glänzen mit gut eingebautem Fachwissen.

Das Buch ist humorvoll, frech, aber auch gespickt mit Schicksalsschlägen. Alles in allem habe ich mich beim Lesen des Buches gefühlt, als wenn ich einen Abend DSA in der Runde spielen würde. Genau das, was ich von einem DSA-Roman erwarten würde. Kann ich jedem empfehlen, der nach einer leichten Zerstreuung sucht.
Von mir 5 Sterne.


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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 07.10.2011 19:32 
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Captain Charisma hat geschrieben:
1. Die Veroffiziellung der eigenen Spielrunde, wo die Autorin mal eben die Herren von Zweimühlen festlegt. Absolutes No-Go, in einem Roman zu beschreiben, wie die eigenen Helden ein offizielles Abenteuer gelöst haben.

Vor allem da Romane ja nun definitiv zum Kanon zählen, ist eine solche vordergründige Inkongruenz zwischen Abenteuer und Roman zumindest ungünstig.

Immerhin führt die Wiki unter Zweimühlen wechselnde politische Verhältnisse an, damit kann man sich raus reden...

MfG,
Olvir Albruch

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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 07.10.2011 19:45 
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Olvir Albruch hat geschrieben:
Captain Charisma hat geschrieben:
1. Die Veroffiziellung der eigenen Spielrunde, wo die Autorin mal eben die Herren von Zweimühlen festlegt. Absolutes No-Go, in einem Roman zu beschreiben, wie die eigenen Helden ein offizielles Abenteuer gelöst haben.

Vor allem da Romane ja nun definitiv zum Kanon zählen, ist eine solche vordergründige Inkongruenz zwischen Abenteuer und Roman zumindest ungünstig.


Dies trifft aber nur auf alle Romane ab Salsweiler zu. Der Pfad des Wolfes, Im Schatten der Esse und Riva Mortis sind noch allesamt bei FanPro erschienen.

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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 07.10.2011 22:21 
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Beilunker Reiter
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Ah, da hast du natürlich Recht - das hab ich übersehen!

Nichtsdestotrotz finde ich das unglücklich, auf sowas sollte man dennoch achten, auch wenn ich hier den Roman einfach ignorieren kann...

MfG,
Olvir Albruch

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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 08.10.2011 19:20 
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Hallo geneigte Leserschaft,
als Autorin des Romans gelobe ich Besserung, was den Kanon angeht. Ich bin damals davon ausgegangen, dass es gestattet ist, eine "Version" Aventuriens zu beschreiben - so, wie in "Gladiator" Kaiser Commodus in der Arena stirbt. Das finde ich auch irgendwie merkwürdig, kann es aber akzeptieren als Mittel einer interessanten Geschichte.
Ulisses ist aber sehr viel engagierter, Romane auf "Kanon" zu überprüfen und steht eng mit den Romanautoren in Verbindung. Das bedeutet: keine Namensnennung mehr in der Fortsetzung. ;))) Ich hoffe, ihr fandet den Roman trotzdem lesbar. Spieler von VeG, mit denen ich gesprochen habe, fanden es im Übrigen tatsächlich nicht schlimm, sie haben es als eine Art Hommage hingenommen.
Mit Hoffnung auf Verständnis und schönen Grüßen
Arduinna aka JCV

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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 09.10.2011 00:33 
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Beilunker Reiter
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Hallo Arduinna,

schön, dass du dir die Kommentare hier zu Herzen nimmst und dich auch selber zu Wort meldest! :)

Ehrlich gesagt: Ich habe kein Problem damit, aventurische Fakten in Romanen zu definieren. Stattdessen sehe ich das sogar als gute Chance, Aventurien bunt und lebendig erscheinen zu lassen, wenn gut und stimmig geschriebene Romane mit der dann "aventurischen Realität" konform gehen.
Allerdings bin ich der Meinung, dass alle "großen Ereignisse" in Abenteuern bespielt und nicht nur in Boten, RSHs, etc. beschrieben werden sollten, um auch den Spielern eine Partizipation zu ermöglichen. Umgekehrt bedeutet das dann natürlich auch, dass Romane keine Abenteuer-Ergebnisse vorwegnehmen oder später festlegen sollten. ;)

MfG,
Olvir Albruch

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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 10.10.2011 09:25 
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Registriert: 22.06.2011 09:05
Arduinna hat geschrieben:
Ulisses ist aber sehr viel engagierter, Romane auf "Kanon" zu überprüfen und steht eng mit den Romanautoren in Verbindung.


Ist das ernst gemeint? Zwei von drei Ulisses-Romanen haben mit dem aventurischen Hintergrund nicht viel zu tun.


Zuletzt geändert von Captain Charisma am 10.10.2011 09:26, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 10.10.2011 09:33 
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Ich weiß, dass ich auf jeden Fall grade unglaubliche viele Mails schreibe und beantworte ;) - das gleiche gilt für einige andere Autoren, die ich kenne. Aber ich kenne natürlich nicht jeden, und so mancher Roman in diesem Jahr wurde auch noch von FanPro durchgewunken. Ich weiß auch nicht, ob sie das mit jedem Roman durchhalten, oder nur mit denen, die mit kommenden oder schon bestehenden Publikationen in irgendeiner Weise in Verbindung stehen. (Und vielleicht ist es auch vom Engagement des jeweiligen Autors abhängig - es gibt auf jeden Fall zahlreiche fleißige Ansprechpartner, wenn man einen braucht.)
Grüße
JCV

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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 10.10.2011 11:25 
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Registriert: 07.02.2010 02:23
Siehe auch den anderen Thread zum Thema Lektorat bei Ulisses-Romanen.

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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 11.01.2012 23:03 
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Registriert: 09.12.2010 13:33
Hallo,

wollte auch mal meinen Senf dazugeben. Also ich finde das Buch sehr gelungen, das Flair der Wildermark wird super vermittelt und hat mich als Meister für einige Abenteuer inspiriert. Gerade die Idee einer Schmiedin auf der Walz wurde sowohl konsequent und authentisch als auch spannend umgesetzt. Lediglich den Meisterinformationen: showdown am Schluss fand ich ein wenig übereilt und konstruiert, aber das sind nur kleine Mängel in meinen Augen. Was ich speziell klasse, wenn auch brutal, fand, war der Schockeffekt mit der Meisterinformationen: Tötung Alriks aus dem Fiebertraum der Schmiedin heraus. Insgesamt wurde der Spannungsbogen sauber und konsequent aufgebaut und verharrte nach einem kurzen Abfall Anfang des letzten Drittels permanent auf hohem Niveau.


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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 12.01.2012 10:01 
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Registriert: 10.09.2006 15:04
Ich fand das Buch auch sehr gut (für einen DSA-Roman). Der Anfang ist etwas holprig und die Sprache anfangs auch gewöhnungsbedürftig,. Sie wirkt gesteltzt... das legt sich aber nach ca. 80 Seiten. Auch die Szenen mit Alrik sind ziemlich lahm und langweilig. Ich dachte schon, ich muss mich durch den Rest auch durchquälen.

Aber danach zündet die Geschichte auf. Es macht Spaß zu lesen, die Geschichte ist interessant und nicht vorhersehbar. Gerade Szenen wie Alriks Tod sind die richtige Würze, zwar hart und grausam, aber passend in diese (gefühls)kalte Gegend. Nach dem faden Anfang steigt auch die Spannung, man erkennt langsam ein Zeil, das anfangs noch fehlte.

Aber: Für Leute, die lieber ein Happy End möchten, ist das Buch nichts. Aber gut, dass ich nicht dazu gehöre :)

Das Verwenden einer eigenen Heldin ist immer kritisch. Man merkt es raus und meist nervt es, da es nur ums profilieren des Charakters geht. Hier passiert es zum Glück nicht und das obwohl das Buch in der Ich-perspektive verfasst wurde!

Es gibt natürlich noch das ein oder andere zu kritisieren (offizielles Abenteuer, Zweimühlen...), aber an sich ist das Buch sehr gut gelungen. Der Anfang holprig, aber der Rest kann sich sehen lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 13.01.2012 16:20 
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Registriert: 18.02.2011 13:40
Vielen Dank für die Blumen. Das freut mich sehr.
Eins möchte ich noch loswerden: Zita ist kein Spielercharakter. ;) Lustig, dass es so wirkte, das war nicht beabsichtigt, kommt vielleicht durch die Ich-Perspektive.
Grüße
JCV

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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 19.01.2012 02:01 
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Registriert: 04.03.2008 03:20
Ich kann mich Arlisin nur anschließen, für mich kamen die Charakter sehr stereotypisch rüber und bei der Romanze musste ich öfters mit den Augen rollen um nicht erbrechen zu müssen, nicht dass ich einer netten Romanze in einem Roman abgeneigt wäre, aber das ständige Gefrotzel und das absehbare Ende...würg

Alles in allem war das Ende ohnehin für mich sehr enttäuschend. Hat mich sehr an unsere ersten selbstgemachten Abenteuer erinnert: " ehm ja ein dunkles Ritual von, ähm Orks, ja und mit Dämonen, die bauen eine... irgendeine Superwaffe...ewige Finsterniss droht wenn ihr sie nicht aufhaltet."

Auch der "Epilog" kam, wie das ganze Ende etwas aprupt und hat sich nicht aus der Story heraus entwickelt: "Ah ja meine Mutter is abgekratzt und meine Burg von einem Menschenschinder besetzt, aber was kümmerts mich, ich geh mit meinem Liebchen in die große schöne Stadt. Ja wer möchte nicht einen Anderthalbhänder von der sagenumwobenen Schmiedin als Bezahlung erhalten die gerade erst ihre Lehre bei einem Wilden abgeschlossen hat."

Positiv zu bewerten war der Schreibstil, auch Teile der Wildermark Beschreibung waren gut.
Dennoch insgesamt zu unzusammenpassend und zuviel auf einmal, daher nur 2 Sterne.


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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 22.02.2012 10:04 
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Registriert: 25.11.2011 15:27
Also positiv fand ich unter anderem die gewählten Namen der Hauptdarsteller. Alrik für einen Halbork ist schon recht unterhaltsam. Auch die angeprangerte Liebelei hat die Story für mich eher aufgeheitert. Das Buch liest sich ab Seite 80? recht fleißend davor fand ich es staubtrocken und gar nicht mein Fall. Das "schmieden" wird mir zu dramatisch ausgeschmückt, mir wäre lieber gewesen die Romanze wäre mehr ausgeschmückt worden. Aber das ist ja nur meine perönliche Meinung.
Das war durchaus gut lesbar und kriegt von mir aufgrund der faden Einleitung und aufgrund der Story die mir nicht so gefallen hat nur 3 Punkte! ich werd mich dann demnächst an Herr der Legionen machen ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: R129: Im Schatten der Esse
BeitragVerfasst: 02.08.2016 10:04 
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Registriert: 07.07.2016 00:08
Ich habe gerade über das Englische Crowdfunding wieder zu DSA zurück gefunden (ich lebe seit Mitte der 90er in Schottland).

Also habe ich mir gedacht nimm doch einfach mal ein paar DSA Romane mit und finde raus was aus Aventurien geworden ist. Der erste den ich zu lesen versucht habe war Feuer der Esse aber da stand drauf das es der zweite Teil mit diesen Darstellern ist.

Tja da hab ich mir natürlich diesen Teil gekauft und das war auch gut so. Ich fande dieses Buch hervorragend. Es zeigt mir eine Welt in der viele Arten von Geschichten möglich sind und eine Welt in der ich spielen möchte.

Die Charaktäre sind vielschichtig und interessant. Der Plot ist nicht von Anfang an klar und die Darsteller im Buch müssen das machen was ich am Rollenspiel so unterhaltsam finde, sie müssen harte Entscheidungen treffen und mit den Konsequenzen ihrer Handlungen leben.

Ne das Ding ist ein Kracher und ich hoffe nur das die anderen Romane die ich zufällig gepackt habe auch nur annäherend so gut sind.


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