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R04: Die Löwin von Neetha

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Olvir Albruch
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R04: Die Löwin von Neetha

Beitrag von Olvir Albruch » 09.05.2010 16:02

Dieser Thread dient zur Diskussion der Inhalte des im Juni 1995 erschienenen Romans Die Löwin von Neetha von Ina Kramer.

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Die Löwin von Neetha
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Whyme
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Re: R04: Die Löwin von Neetha

Beitrag von Whyme » 11.05.2010 11:36

3 Sterne. Diese Bewertung gilt für die gesamte Duologie. Sie ist ganz nett zu lesen, beißt sich aber z.T. mit dem Hintergrund (geweihter Rondrakamm erst zu zweiten Weihe?). Lesen, zuklappen, vergessen und gut.

LG
Whyme
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Alrik Normalpaktierer
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Re: R04: Die Löwin von Neetha

Beitrag von Alrik Normalpaktierer » 17.04.2012 19:31

Hatte mir den vor drei Jahren zugelegt, weil er durchgehend ziemlich gut rezensiert gewesen und wurde dementsprechend von einem in jeder Hinsicht irrelevanten Roman überrascht. Dem Sujet "Biografie einer aventurischen Helden- und Heiligengestalt" muss doch irgendwie mehr zu entlocken sein.

Tyrfing
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Re: R04: Die Löwin von Neetha

Beitrag von Tyrfing » 10.07.2013 11:27

Bin auf Seite 120 von 250 und Thalionmel ist immer noch ein Säugling, der bisher ein halbes Dutzend mal erwähnt wurde. Stattdessen darf ich die spannende Geschichte einer trächtigen 15jährigen Magd verfolgen.

Nicht ganz so episch wie erwartet.

Nachtrag:
Inzwischen hab ich mich durchgequält. Belanglos, inhaltsarm und stinklangweilig.
Dass dann noch den pädophilen bzw. inzestuösen Neigungen des Antagonisten so viel Platz eingeräumt wird, macht das Lesegefühl auch nicht angenehmer.

1 Punkt.
Zuletzt geändert von Tyrfing am 16.07.2013 12:23, insgesamt 1-mal geändert.

kamakura
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Re: R04: Die Löwin von Neetha

Beitrag von kamakura » 13.07.2016 23:11

Von mir 5 Sterne. Ich fand gerade die "Behäbigkeit" des Romans sehr schön. Die Beziehungen zwischen der Hauptfigur und den Nebenfiguren werden gut dargestellt. Das Ganze geht genauso wie bei Kiesow in die Richtung "Krieg und Frieden". D.h. keine Action-Erzählung sondern eine Erzählung der Verwicklungen einer adligen Gutherrenfamilie. vielleicht ist es jemand aufgefallen. Die Beschreibung des Pferderennens ist sehr stark von Anna Karenina inspiriert.

Die Raidri-Bücher sind sehr viel action-geladener haben mir aber auch sehr gut gefallen. (Über kleine lustige Übertreibungen wie die 40 Ferdokerinnen kann man auch mit einem Schmunzeln hinwegsehen).

Der einzige Wehmutstropfen für Hintergrund-Nerds: Während der Kindheit Thaliomels tobte im Lieblichen Feld der Unabhängigkeitskrieg. Der taucht nicht auf, wäre aber natürlich sehr interessant gewesen.

Was den Symphatielevel der Hauptfigur angeht: Sie ist verkniffen und tendenziell arrogant, so wie halt die meisten Powerfrauen in DSA. Damit muss man halt klarkommen. ;) Und was Fluxfell angeht. Tja, so wie es Homosexuelle gibt gibt es halt auch von der Veranlagung her Pädophile. Da er ja nicht als der "Gute" dargestellt wird oder irgendwelche schlimmen Dinge explizit dargestellt werden, sollte das ok sein, wenn auch ungewöhnlich.

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