5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

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Jadoran
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5 Jahre nach Umstrukturierung der Redaktion

Beitrag von Jadoran » 10.02.2018 13:34

Sumaro hat geschrieben:
10.02.2018 13:25
Also ca. jede 140te Initation passiert irgendwas seltsames bis gefährliches.
Aber nur, wenn man die Spielregeln als Naturgesetz Aventuriens betrachtet und nicht als eine Näherungsbeschreibung des Naturgesetzes für herausfordernde Situationen. Aventurier haben ja auch keine incrementalen LeP oder AsP.

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Salaza Lautenspieler
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Beitrag von Salaza Lautenspieler » 10.02.2018 13:35

@Amaryllion
Da hat Sumaro vermutlich die Regeln nicht richtig gelesen. Bei Segnungen gibt es gar keine Patzer. Bei sonstigen Liturgien und Zeremonien schon. Bei 1/36 der Patzer geht die Umgebung kurz in Flammen auf (Personen explizit ausgeschlossen). Zusammengenommen also drei Fehler: a) nicht beim Geburtssegen b) Flammenaufgehen betrifft keine Lebewesen direkt c) Chance für in Flammenaufgehen bei einer Liturgie oder Zeremonie ist nicht 1:140 sondern etwa 1 : 4.400.
Wenn man das ganze Simulationistisch sieht. Demnach passieren aber auch bei jeder 8.000 Probe beliebiger Art katastrophale Dinge (wegen Dreifach-20). Aventurien ist wohl ein gefährlicher Ort :wink:
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Sumaro
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Beitrag von Sumaro » 10.02.2018 14:12

Da hat @Salaza Lautenspieler wohl nicht aufmerksam gelesen, dass Sumaro all diese Fehler selbstständig und weit vor seinem Posting bereits korrigiert hatte.

Und natürlich passieren nicht alle 8000 Proben katastrophale Dinge. Nur bei jeder 8000ten übernatürlichen Handlung. Und ja, den Göttern zu dienen ist offenbar ebenso gefährlich wie Magie zu nutzen.
Sumaros kleine Schreibstube: Eure Ideen in Worte gefasst. Schaut rein!

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Nagamasa
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Beitrag von Nagamasa » 10.02.2018 20:36

Wenn man eine eigene Vision für die Zukunft von DSA hat, was ich der Redaktion unterstelle :) , hätte ein Zeitsprung durchaus seinen Reiz gehabt. Der Sternenfall hätte damit langsam beginnen können und meinetwegen 1040 BF bereits seine Schatten werfen können. Die Veränderungen wären somit weniger plötzlich gekommen, sondern wären über die Zeit gewachsen. Mal ein seltsames Phänomen hier, ein zerstörtes Arivor dort....
Dinge die für die Bewohner der Zeit Zufälle, Unglücke oder Wunder waren könnte man meinetwegen auch 100 Jahre verteilt langsam eintreten lassen. NSCs wie Nahema, Padorna, Hasrabal und weitere wären auch nach weit über 100 Jahren nicht am Ende. Im Gegenteil wenn diese sich mal etwas Zeit mit ihren Plänen lassen würden würde es ihre Charaktere glaubwürdiger machen. Rohaja wäre nicht mehr am Leben, aber abgesehen von einem möglichen Konflikt/Aussöhnung mit ihrer Schwester oder das Selbe mit ihrer Nachfolge fühlt sich ihre Geschichte schon recht rund an. Das Selbe gilt für viele andere NSC. Zudem könnte man eigene NSC einbringen die den eigenen Plot innerhalb der Sternenfalls unterstützen. Der Metaplot von DSA ist grob einzuteilen in die Zeit vor der G7, während der G7 und nach der G7. Nachdem Borbarads Erben gefallen sind kann ein neuer Plot wie der Sternenfall, welcher sich weniger an Personen sondern eher an einem Phänomen orientiert, eine ähnliche Identifikation haben, muss dafür aber nicht mit den gleichen Charakteren auskommen.
Kurzum er hat das Potenzial aus alten und neuen Dingen einen neuen großen Plot für Aventurien von den Ausmaßen der G7 zu stricken.
Ich kann aber sehr gut verstehen warum man diesen Weg nicht gewählt hat, die neue Regeledition alleine ist ja bereits kontrovers und dann noch 100 Jahre überspringen? Da hätte sich sicher ein Mob mit Fackeln und Mistgabeln auf den Weg zur Redaktion gemacht.

Was ich bei meinem Post noch vergessen habe zu erwähnen war das ich sehr bedauere das nach der Umstrukturierung der Redaktion die Galotta und Answin Romane nicht fertig geschrieben wurden. Bei Galotta fehlt Band 4 und bei Answin 3&4.
Gerade die letzten Bände wären bestimmt furchtbar interessant geworden.
Ich hätte nicht nur gerne das literarische Ende aufbereitet gesehen sondern auch mehrere Romane aus der Perspektive berühmter Figuren gehabt.
Ich meine bin ich der Einzige der eine Dexter Nemrod, Hal oder Leomar vom Berg Biographie spannend fände?

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Rabbatzmann
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Beitrag von Rabbatzmann » 10.02.2018 22:21

Nagamasa hat geschrieben:
10.02.2018 20:36
Ich meine bin ich der Einzige der eine Dexter Nemrod, Hal oder Leomar vom Berg Biographie spannend fände?
Keinesfalls, insbesondere der Nicht-Fortsetzung der Answin-Reihe trauere ich immer noch hinterher. Zumal gerade diese Romane die Stärke oder besser die Besonderheit von DSA, nämlich die fortschreitende Geschichte, wunderbar ausspielen. Es ist halt nochmal eine andere Art von Roman ggü. den 08/15 Romanen (soll nicht abwertend gemeint sein, mir fiel nur kein besserer Begriff ein), wenn man derisch-historische Ereignisse aus der einen oder anderen Sicht von beteiligten Akteuren liest.

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