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DSA5 nach dem ersten Jahr

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Damal
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DSA5 nach dem ersten Jahr

Beitrag von Damal » 10.08.2016 22:06

DSA5 ist nun seit etwas über einem Jahr raus. Mich würde sehr interessieren, wie es nach längerem Spielen ist. Gibt es Schwachstellen oder Stärken, die sich nach einem Jahr zeigen? Die meisten Rezessionen die ich bis jetzt gefunden habe, sind nur Ersteindrücke, nach einmal lesen oder vielleicht einmal spielen. Aber hier im Forum gab es doch viele Optimisten, die doch von einem Langzeittest erzählen können.

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Derya Eulenhexe
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Re: DSA5 nach dem ersten Jahr

Beitrag von Derya Eulenhexe » 11.08.2016 13:09

Bist du sicher, dass du hier mit deiner Frage richtig bist? Meinem Eindruck nach, waren hier im dsaforum die Skeptiker doch bei Weitem in der Mehrheit und die Mehrzahl der Befürworter sind weitergezogen oder schweigen nun.

Obwohl sich nach und nach auch der ein oder andere DSA5-(Wieder)Einsteiger hierher verirrt hat, sehe ich das ehemalige dsa4forum jetzt nicht gerade als Anlaufstelle für DSA5. Theoretiker wirst du noch finden, Praktiker schon sehr viel weniger.

Insofern wärest du mit deiner Anfrage aus meiner Sicht sowohl im Ulisses-Forum wie im Orkenspalter weitaus erfolgreicher.

Trotzdem noch viel Glück.
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Re: DSA5 nach dem ersten Jahr

Beitrag von Curthan Mercatio » 11.08.2016 13:58

Hier gibt es durchaus einige DSA5-Spieler. Das Problem bei der Frage ist jedoch, dass du kaum repräsentative Antworten bekommen wirst: Kritiker spielen das System wahrscheinlich kein Jahr lang. Nach einem Jahr bleiben also nur noch die Befürworter übrig, die das System natürlich gut finden.

Selbst kann ich leider nicht wirklich mit Praxisberichten dienen.
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Re: DSA5 nach dem ersten Jahr

Beitrag von Gorbalad » 11.08.2016 14:04

Derzeit erscheint ja auch immer wieder mal was Neues für DSA5 - Auch die Gruppen, die DSA5 spielen, spielen es vermutlich daher mit immer wieder veränderter Regelbasis, d.h. die aktuelle Version auch noch kein ganzes Jahr.

Das wird wohl noch eine ganze Weile so weitergehen.

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Re: DSA5 nach dem ersten Jahr

Beitrag von Derya Eulenhexe » 11.08.2016 16:21

Curthan Mercatio hat geschrieben:Nach einem Jahr bleiben also nur noch die Befürworter übrig, die das System natürlich gut finden.
Naja, selbst als Befürworter musst da ja nicht alles gut und schön finden. Merkt man ja auch an den DSA4.1-Befürwortern. Die finden auch nicht alles toll. Aber vielleicht immerhin noch genug oder zumindest mehr als bei DSA5. Dasselbe Prinzip kann dann natürlich ebenso auch bei den DSA5-Befürwortern Anwendung finden.

Deshalb kann sich sehr wohl im Praxistest rausstellen, was besser oder schlechter ist. Dies kann gerne auch mal je nach Spieler oder Gruppe unterschiedlicher Gewichtung unterliegen. Vielleicht tritt Ernüchterung, gar Abkehr ein, vielleicht das Gegenteil, vielleicht lautet am Ende aber auch trotz aller Kritik das Gesamtergebnis immer noch DSA5 besser als DSA4, wer weiß?

Vielleicht ist aber sogar irgendwo ein DSA5-Kritiker dabei, der aus Mangel an Alternativen in einer DSA5-Gruppe mitspielt. Eventuell findet er seine Kritik bestätigt und verstärkt oder DSA5 vielleicht auch mal am Ende besser als gedacht?

Manchmal ist doch grau alle Theorie und die Spielpraxis anders als gedacht. Aber auch ich theoresiere hier nur fröhlich vor mich hin, den Praxiserfahrung mit DSA5 habe ich momentan keine und sehe sie momentan als ausgeglichen an, mit ihren jeweiligen Stärken und Schwächen.

Insofern würden mich ebenfalls Spielerfahrungen interessieren. Denn theoretische Überlegungen können interessant bis langweilig sein, die Spielpraxis kann am Ende manchmal dann doch ganz anders sein.
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Re: DSA5 nach dem ersten Jahr

Beitrag von Sumaro » 11.08.2016 16:43

Spielpraxis hat auch nur begrenzt was mit Regelsystemen zu tun. Leute können sehr unterschiedlich spielen im gleichen System, so sehr, dass man gar nicht mehr erkennen kann, dass sie eigentlich den gleichen Hintergrund mit den gleichen Mechanismen bespielen. Bei DSA5 sehe ich auch im Moment das "Problem" einer solchen Aussage mehr darin, dass das System noch massiv im Wachstum ist, sprich es noch zwei Jahre dauert, bis es wirklich vollständig ist und man beurteilen kann, wohin die Reise denn jetzt eigentlich gegangen ist.
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Re: DSA5 nach dem ersten Jahr

Beitrag von Keideran Labharion » 11.08.2016 18:32

Hola!

Ich stimme das Sumaro absolut zu. Auch nach einem Jahr mit Spielpraxis bleibt das Urteil über DSA5 eine Momentaufnahme, da sich das System immer noch weiterentwickelt. Okay, es sei denn, man hat sich entschieden, mit dem GRW alles zu haben, was man braucht, aber dann findet man sich vielleicht auch nicht in solchen Diskussionen wieder. :wink:

Ich habe nicht viel Spielpraxis mit dem neuen System, weiß aber, dass es trotz anfänglicher Begeisterung nicht meines ist. Das liegt schlicht daran, dass ich mein Spielbedürfnis, wie ich mein Erlebnis Aventurien in Regeln widergespiegelt hätte, nicht in dem System wiederfinde.

Für mich wäre wahrscheinlich ein DSA4.5 am besten. :)
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Re: DSA5 nach dem ersten Jahr

Beitrag von Zohltan » 12.08.2016 11:47

Alles hat ja so sein Killer-Feature und ich muss gestehen, dass ich durch DSA5 erfahren habe, was ich wirklich an DSA4.1 auch nicht gemocht habe:

Vor- und Nachteile

Wo ich bei DSA4.1 schon genervt war, das irgendwie 30+ zu beachtende Vor- und Nachteile am Tisch sitzen, die immer mal getriggert werden oder eben nicht. Keiner hat mehr Überblick und irgendwie nervt das auch. Damals habe ich beschlossen, dass jeder nur noch 3 Vorteile und 3 Nachteile besitzen darf und dann haben wir die Generierung einfach gesprengt...

Ja und nu ist DSA5 eben die Wiederkehr meiner SL-Nemesis... jetzt hat alles, wirklich alles, ein Vor- oder Nachteil *grusel*. Das kann ich nicht leiten.

Sonst geht DSA5. Aber so wie wir spielen ging auch DSA4.1. Man muss sich ein wenig an die Proben gewöhnen, prinzipiell ist alles eingängiger, wenn man nicht die "alte" DSA-Probe gewöhnt wäre :rolleyes: Die Zauber machen weniger *RUMMS*, was unseren Magier tierisch auf die Nerven geht... aber da gibt es ja noch nicht die Erweiterungen. Obwohl wir überlegen, ob wir uns die zulegen, da es sich doch arg über zig Bände streckt.

Schlussendlich spielen wir nur einmal pro Monat, da ist es wichtiger die Story (TM) auf die Ketten zu kriegen, als jetzt jede Regel zu befolgen. Dafür funktioniert DSA5 gut, DSA4.1 hat es aber auch getan. Vermutlich werden wir auch bald nur noch DSA4.1 spielen, da einige immer den neuen Probenmeachnismus vergessen :lol: ja, Feierabend-Väter-Causal-Rollenspielrunde - so what...

Also bin ich auch der falsche Ansprechpartner...

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Herr der Welt
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Re: DSA5 nach dem ersten Jahr

Beitrag von Herr der Welt » 12.08.2016 13:48

Unsere Runde hat sich so gut wie noch gar nicht mit DSA5 beschäftigt. Ich schaue gelegentlich mal in die Bücher, was es Neues gibt oder um eine Grundlage für Forendiskussionen zu schaffen (d.h. ich beschränke mich auf Regeln). Ein anderer Spieler hat sich mit dem Beta-Regelwerk beschäftigt - und seitdem DSA5 links liegen gelassen.

Wir spielen mit unseren eigenen Hausregeln (die vieles von Sumaros/Harteschales Hausregeln in sich tragen), die durch ihr Gewachsensein natürlich enger an DSA4 hängen als an DSA5. Zunächst hatte ich auch noch auf Inspirationen von DSA5 für die Hausregeln gehofft, da ich schon ahnte, dass das neue Regelwerk weder die jahrelange Hausregelarbeit über Bord werfen, noch besser sein wird.

Ich war einigermaßen verblüfft, dass DSA5 wirklich so gar nichts besser macht als DSA4 (abgesehen vom Kaufsystem bei der Generierung, jedenfalls der Idee nach; sowie in der Systembegrenzung, deren Mechanismus mit der Beschreibung übereinstimmt). Im Gegenteil:
Man hat ernsthaft eine Talentprobe geschaffen, die noch mehr Zumutung ist als zuvor. Probenmechanismen werden dysfunktional verwendet (z.B. die Sammelprobe an zu vielen Stellen), andere sinnvolle gestrichen (Meta-Talente).
Regeln werden unübersichtlich über mehrere Bände verteilt. Das Angebot pro Band ist geringer (dafür in Farbe; aber das ist mir ziemlich egal). Die Sonderregelschwämme ist kein Stück zurückgefahren, sondern durch mehr Regeln mit Marginalsteffekten noch verschlimmert worden. Es gibt kein wirkliches Regelfundament, auf dem Fokusregeln aufbauen können, sondern diese ersetzen Grundregeln zum Teil oder ergänzen sie ohne sichtbaren Mehrwert. Jedenfalls ist bislang kein wirkliches System hinter dem Regelaufbau (Grundregeln - Fokus I - Fokus II) erkennbar.
Das System unterstützt kein (gestaltendes) Heldenspiel (im Sinne heroischer Abenteuer/Taten). SC werden kleingehalten. Damit ist ein wesentlicher Bereich des Spiels in Aventurien unspielbar. Zig Winz-Boni machen nur das Spiel komplizierter (irgendwer muss sich das ja merken, wofür es wenig Motivation gibt), ergeben zusammen aber auch keinen nennenswerten Effekt. Die Magie ist dafür zwar beispielhaft, hat aber noch keinen Erweiterungsband bekommen, weshalb dafür noch nichts final gesagt werden kann. Das Kompendium hat mich in dieser Hinsicht - für den Bereich des profanen Kampfes - nicht überzeugt. Fährt man mit dem Magiebänden auf gleicher Linie - und das wäre (nach dem Muster des Kompendiums) meine Prognose - dann bleibt Zauberei beiläufiges Tischfeuerwerk. Und da Liturgien in weiten Teilen lediglich Karmaläquivalent zu Magie darstellt, gilt dort Ähnliches. Eine sinnvolle Abstufung spielerischer Optionen im Kontinuum zwischen 'frisch entkommene Leibeigene erleben ihre Abenteuer' und Gezeichnetenkampagne - nicht einmal zwei bis drei Kategorien darunter - ist nicht auszumachen. Wenn man hingegen auf kleiner Flamme kochen möchte, wird man hinsichtlich der Möglichkeiten ganz gut bedient.

Selbst wenn man also DSA4(.1) nicht mag, fällt mir kein plausibler triftiger Grund ein, warum man DSA5 mögen sollte.

Assaltaro
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Re: DSA5 nach dem ersten Jahr

Beitrag von Assaltaro » 12.08.2016 14:56

Also ich habe nun das letzte Jahr mit der einen Runde 4.1 und mit der anderen 5 gespielt und bin mir immer noch nicht so wirklich sicher, was ich lieber mag.

Wo ich in 4.1 manchmal an der Generierung verzweifel, wenn wieder Fluff nicht zum Professionspaket passt (Krieger von Hylailos), finde ich es in 5 sehr schade keinen Defensiven Kämpfer mehr bauen zu können (zumindest nicht wirklich).

Die Regeln des Grundregelwerkes funktionieren für uns ganz gut, das Kompendium konnten wir leider noch nicht testen.

An der Generierung habe ich im Grunde nichts zu meckern, außer dass ich für Elfen und Zwerge die 80 GP Vorteilsgrenze etwas zu gering finde, da sie so viel Pflichtvorteile haben. Aber das ließe sich ja einfach als Hausregeln anheben. (Dann natürlich für alle)
Die Professionen finde ich dabei als Anregungen ganz nett. Auch wenn ich manchmal die Auswahl etwas fragwürdig finde (Rabenhexe, obwohl es noch kein Prophezeien gibt)

Im Kampf finde ich vorallem die sehr niedrige Parade etwas störend, aber viel kann ich dazu nicht sagen, da meine Gruppen eher ungern kämpfen und meist nach anderen Lösungen gesucht wird bzw. die Abenteuer grundsätzlich wenig Kämpfe beinhalten.

Das Abschwächen der Zauber finde ich persönlich ganz gut, da es doch die Zusammenarbeit von Magier und Kämpfer etwas fördert. In 4.1 war es mir manchmal zu sehr "Ich tu das ganze Abenteuer nichts, weil ich am Ende alle AsP für diesen Super mächtigen Zauber brauche."

Das Anpassen der Liturgien an Magie gefiel mir auch sehr gut. Und für mich fühlen sich meine Geweihten nicht wie Karmalzauberer an, sondern immer noch wie Geweihte. (was viele ja befürchtet haben). Der Unterschied ist hauptsächlich, dass ich nun auch endlich mehr Fluffliturgien sprechen kann und nicht innerlich weine, wenn ich mal einen Grabsegen oder Geburtssegen sprechen muss. Ich finde es nur sehr schade, dass sie sich hier nicht mehr Mühe mit den Liturgienamen gegeben haben. Die wirken im Vergleich zu den alten sehr lieblos. Da denk ich mir für meine Geweihten vielleicht mal neue Namen aus.
Die Regel zu Liturgiepatzern nutzen wir übrigens nicht, da wir sie für Blödsinn halten.

So weit von mir.
Wie gesagt, ich weiß immer noch nicht was ich spielen soll und passe mich wohl immer dem Rest an. Einzig wenn ich eine Gruppe mit reinen Anfängern gründe, wähle ich DSA 5, weil dort noch alle Bücher erhältlich sind.


Edit:
Meine Gruppen bestehen hauptsächlich aus Method Actorn und Story Tellern. Vielleicht ist es uns deshalb so egal, welches System wir nutzen.
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

Snooc
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Re: DSA5 nach dem ersten Jahr

Beitrag von Snooc » 23.09.2016 12:17

Auch ich spiele seit diesem Jahr in zwei (nicht immer regelmäßigen) Spielrunden, die eine mit teils recht unerfahrenen Spielern mit DSA 4.1., die andere mit alten DSA-Veteranen die den Umstieg auf DSA5 gewagt haben.

Ich war da anfangs alles andere als begeistert vom Umstieg, vorallem weil ich noch die Beta im Kopf hatte, ganz so schlimm ist es dann glücklicherweise nicht geworden.

Der neue Probenmechanismus gefällt mir nicht wirklich, man gewöhnt sich dran, aber es bietet meiner Ansicht nach keinen wirklichen Vorteil. Das Steigern ist tatsächlich ganz angenehm, auch wenn die SKT dazu einlädt Charaktere zu erstellen die alles ein bisschen können, aber nichts richtig. Das führt auch generell dazu, das es in DSA 5 viel schwieriger ist einen richtigen Helden zu spielen, der Bereich des Spielbaren ist da (noch?) sehr eingeschränkt.

Das hängt natürlich auch damit zusammen das es bisher nur wenig Regeln gibt, vorallem für magische Helden und Geweihte, so das diese immer ein wenig auf Sparflamme laufen, wenn man nichts hausregelt.

Insgesamt also sehr gemischte Gefühle, ich hab in beiden Runden Spaß, beide Systeme haben ihre Stärken und Schwächen. Ich bin allerdings vorsichtig optimistisch das mit der Zeit DSA 5 besser werden könnte, da es irgendwann diesselbe oder noch größere Vielfalt erlaubt wie DSA4.1., aber auf einem einheitlicheren und durchdachteren Regelgerüst (auch wenn es da immer noch mehr als genug zu verbessern gäbe). Die Tatsache das diese Vielfalt auf dutzende Einzelbände aufgeteilt ist, war bisher mein größter Kritikpunkt an DSA5, ist nun aber durch die Regelwiki hoffentlich nicht mehr vorhanden.

Ador Termoil
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Re: DSA5 nach dem ersten Jahr

Beitrag von Ador Termoil » 01.10.2016 13:19

Apropos Regelwiki, sollte die nicht mittlerweile verfügbar sein?
(Ich stecke in diese ebenfalls große Hoffnunge; vor allem da sie Übersichtlichkeit und weniger überflüssige Ausgaben verspricht)

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