Brainstorming zu Phexens Hallen

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Brainstorming zu Phexens Hallen

Beitrag von Zornbold » 05.12.2017 11:05

Es kommt in den Phexens Hallen leider immer wieder vor, dass vermeintliche Händler oder Verkäufer, bei denen die Vermutung ist, dass sie das gewerbsmäßig betreiben, ihre Sachen bei uns einstellen.
Wir können da mehr oder weniger nur nach Bauchgefühl & Hinweisen aus der Community handeln. Selbstverständlich hat noch nie ein daraufhin angesprochener gesagt: Ja, ich bin Händler ... eh klar ...

Da diese Vorfälle gar nicht so selten sind, müssen wir hier offensichtlich umdenken. Wie das Handeln zukünftig hier abläuft, könnt ihr in diesem Brainstorming evtl. mit beeinflussen. Vorschläge werden gesucht, wie wir sicherstellen können, dass nur unsere Zielgruppe, der geneigte Rollenspieler, hier handelt und Wucheranbieter (a la 10* Limited Edition bestellen und nen Monat später für 200€ das Stück anbieten etc) sowie Händler außen vor bleiben.

Ideen die ich bisher habe:

1) Phexen Hallen wird eingestellt. (Gefällt mit ehrlich gesagt sehr gut).
2) Nur Trusted User bekommen Zugang. Also Leute die wir dadurch kennen, dass sie schon eine Weile hier im Forum aktiv sind, und sich auch am sonstigen Forenleben beteiligen.
3) Automatisierte Freischaltung für Phexens Hallen nach X irgendwas (Postings oder so).

Also, her mit eurem Input :)

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Beitrag von Desiderius Findeisen » 05.12.2017 11:25

Nr. 3 fände ich schon machbar, aber nicht automatisiert, sondern es sollte jemand vorher kurz über die Beiträge gucken, nicht das die aus 50 Unsinnsbeiträgen bestehen um die Zahl voll zu kriegen.
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Beitrag von Jadoran » 05.12.2017 11:34

Ich frage mich, ob Phexens Hallen für gewerbliche Händler wirklich attraktiv ist. Schließlich müssen die Rechnungen ausstellen, Mehrwertsteuer ausweisen etc. Das von Dir beschriebene "unerwünschte Verhalten" sind in meinen AUgen eher Amateur-Spekulanten. Und hier dürfte einer der schlechtesten Orte sein, um Wucherpreise durchzudrücken. schliesslich wimmelt es hier von Leuten, die sich auskennen.
Ich verstehe, dass man als Plattformbetreiber sich immer mal wieder fragt, ob man für (von einem selbst auch noch) unerwünschte Inhalte in irgendeiner Form haftbar gemacht werden kann ("Wie könnt ihr es zulassen, dass hier in unseren heiligen Hallen..."), aber bei der klaren Deklarierung als private Tauschbörse, dem Fehlen irgendwelcher Systemunterstützung bei Zahlungsvorgängen, sollte das eigentlich kein Problem sein.
Wenn ein Leidensdruck besteht, dann würde 3) vorschlagen mit einem Zähler für Posts in inhaltlichen Foren (auch wenn das eine leicht umgehbare Krücke ist, wenn sich denn wirklich irgendwer "einschleichen" will.
Ich persönlich habe PH noch nie genutzt, aber ich fände es schade, wenn man die Privat-Tauscher/Verkäufer auf Ebay/Amazon verweist und denke, dass es auch ein (Schleich-)Weg ist, der den einen oder anderen Rollenspielinterssierten auf unser Forum lockt.

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Beitrag von Desiderius Findeisen » 05.12.2017 11:48

Dazu muss ich sagen, dass ich mich ursprünglich gerade wegen Phexens Hallen hier im Forum angemeldet habe. Ich hatte noch altes DSA3-Zeug, das in zu schlechtem Zustand war, um damit groß Reibach zu machen, ich aber auch keine Lust hatte, die Sachen, an denen wir soviel Spaß hatten, einfach wegzuschmeißen. Da im Ulisses-Forum das Anbieten verboten war, dachte ich, dass ich hier noch Leute finde, die auch zerlesene Schätzchen noch zu schätzen wissen ;)
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Beitrag von Zornbold » 05.12.2017 11:53

Es hat niemand etwas dagegen, wenn der Verkäufer ein paar Euro verdient - es nimmt aber generell Überhand, dass diese Amateur-Spekulanten, wie sie von @Jadoran treffenderweise benannt werden, hier und auch in anderen Plattformen aktiv sind.
Niemand hat etwas dagegen, wenn eine Rarität auch richtig kostet - dieses Limited Edition gedeale allerdings ist in meinen Augen nicht mehr einfach nur ein Privatverkauf, auch wenn der Verkäufer kein Gewerbe angemeldet hat (was er wohl müsste), erwirbt er Dinge ausschließlich um sie mit beträchtlichem Gewinn zu veräußern. Da wollen wir halt auch gegensteuern, da dies sicher nicht im Sinne des Erfinders ist.

Diese Leute haben auch idR weit über 90% ihrer Beiträge in PH platziert und sind nicht weiter an den Community interessiert. Ich finde diese Entwicklung schlicht nicht gut, daher die Überlegungen.

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Beitrag von Feuer! » 05.12.2017 12:33

Ich denke auch, PH deswegen zu schließen wäre extrem schade. Ich habe hier schon so manches AB oder Regelwerk erstanden, was es teilweise nicht mehr im Handel gab oder was hier gebraucht günstiger angeboten wurde als neu im Handel.

Wenn es wirklich so ist, dass diese "Amateur-Spekulanten" zu 90% nur in PH posten, könnte eine Mindest-Post-Anzahl zur Freischaltung in PH eventuell schon Abhilfe schaffen, da das Anbieten hier im Forum dann mit zusätzlichem Aufwand verbunden wäre.
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Beitrag von WeZwanzig » 05.12.2017 13:09

Ich sehe das Problem, aber ich finde weder ein schließen noch eine Midnest-Post-Anzahl gut.
Gegen Schließen bin ich, weil ich den Dienst selber gerne mal nutze und einen guten Teil meiner Abenteuer-Sammlung hier bekommen habe.
Mindest-Posts fände ich auch blöd, weil es folgende Situation zerstören würde: Ehemaliger DSA-Spieler findet auf dem Dachboden alte Kisten mit DSA-Material, hat kein Interesse mehr daran, meldet sich hier an um sie an andere zu verkaufen, die damit mehr Spaß haben. So jemand ist hier denke ich gerne gesehen und sollte nicht erst wochenlang mit uns über Nahemas Kettenhemd diskutieren müssen, bevor er Sachen verkaufen darf.

Also was machen? Zwei Ideen hätte ich:
a) alles soweit es geht öffentlich machen. Wenn jemand schreibt "Biete XY an, Angebote per PN an mich!", dann merkt man nicht, ob er nun ein Exemplar verkauft, das er fertig gespielt hat, oder die 20 die er seit ein paar Jahren im Schrank bukert, bis der Wert gestiegen ist. Wenn aber alle Käufer in den Thread posten, dann kann so etwas erkannt werden, denn welcher "normale" Spieler hat schon 15 mal die Delux-Super-Duper-Ausgabe mit Fehldruck zuhause. Bis auf Bankverbindung und Lieferadresse sollte daher am besten alles öffentlich sein.
b) Jeder Thread muss erst durch Moderator genehmigt werden. Davor taucht er nicht in Phexens Hallen auf. Für die Genehmigung muss man ein paar Zeilen schreiben, vorallem was! wie oft! und warum! man es verkauft. Stimmen diese Angaben dann nicht mit dem eigentlichen Handel überein, wird der betreffende Händler abgemahnt/blockiert/etc.. So ein Antrag könnte dann etwa so Aussehen: "Hallo ich verkaufe Abenteuer X, Y und Z, da wir sie nun fertig gespielt haben und nicht mehr brauchen, außerdem Regelwerk X 2 mal, weil ich und zwei Kumpels ne WG gegründet haben und es nun dreimal haben, aber nur einmal brauchen, sowie die Abenteur A, B, C, D, weil da jetzt der Sammelband rausgekommen und ich sie nicht doppelt brauche."
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Beitrag von StipenTreublatt » 05.12.2017 14:06

Preisgrenze einführen. Erstveröffentlichungspreis würde sich anbieten. Damit muss der im thread genannte Preis natürlich auch bindend sein - wer den erlaubten Preis im thread nennt, per PN aber plötzlich zickt, fliegt.
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Beitrag von WeZwanzig » 05.12.2017 14:13

StipenTreublatt hat geschrieben:
05.12.2017 14:06
Preisgrenze einführen. Erstveröffentlichungspreis würde sich anbieten.
Für richtige Raritäten auch mal das doppelt oder dreifache zu verlangen finde ich ja auch noch okay, aber für ein zwei jahre altes Abenteuer den zehnfachen Preis zu verlangen (Schattenmarschall, z.b.), das geht dann doch entschieden zu weit....
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Beitrag von Hesindian Fuxfell » 05.12.2017 14:26

Ich würde eine Variante von 2) vorschlagen:

Einen Sammelaccount festlegen, an den sich jeder zu wenden hat, wenn er ein Angebot einstellen möchte. Die Moderatoren können sich das ansehen und nach Lage der Dinge: User, Angebot, gewünschter Preis, etc. freischalten oder auch nicht.
Und natürlich sollten dann am besten alle Käufer rückmelden, wie es gelaufen ist, incl. tatsächlichen Preis und allem. Dann hätte man auch gute Transparenz bei Leuten, die wiederholt Angebote machen.

100%igen Schutz gibt es nicht, aber auf der direkten Schiene mit drauf gucken durch Mods fände ich besser als einen "kalten" Automatismus, der dann ggf. doch ausgetrickst werden kann.
Der dessen Name nicht getanzt werden darf.
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Beitrag von Andwari » 05.12.2017 14:27

Es gehören immer zwei dazu: Der, der solche Angebote einstellt + der "Dumme" der das kauft.

Auch wenn ich selbst PH noch nie genutzt habe: das Forum hier bietet mMn eine gute Plattform um Käufer vor Dummheiten zu bewahren - auch solchen auf ebay usw. - einfach weil man hier Kommentare zu wuchermäßigem Dreck finden kann. Ansonsten sind die Käufer hoffentlich glücklich mit ihrem Kauf und jedes DSA-Werk das nicht ungenutzt irgendwo verstaubt ist für das Spiel DSA gut. Für den Sammlermarkt DSA interessiere ich mich nicht. Wenn jemand selbst als informierter Kunde noch glücklich ist, etwas zum 10-fachen Original-Preis zu kaufen, warum nicht?

@Limited Edition
Wenn da x-hundert Stück Auflage sind, ist die Limitierung zwar streng (es wird nicht nachträglich noch mehr), aber nicht unbedingt niedrig. Wer weiß, ob nicht sogar weniger normale HC-Dinger verkauft werden als die jeweiligen "limitierten"? Aber Leute kaufen auch irgendwelche Medaillen die im entsprechenden Werbeträger als total selten neben dem Treppenlift angepriesen werden.

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Beitrag von StipenTreublatt » 05.12.2017 16:40

Es geht uns nicht um die Käufer, sondern um die Verkäufer, die vorher den Markt leerkaufen, um die Sachen dann als "Raritäten" zu verschachern. Für solche wollen wir keine Plattform bieten.

Lösungen, die Moderatoren mehr Arbeit machen, sehe ich persönlich übrigens kritisch.
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Beitrag von Cifer » 06.12.2017 15:24

WeZwanzig hat geschrieben:
05.12.2017 14:13
StipenTreublatt hat geschrieben:
05.12.2017 14:06
Preisgrenze einführen. Erstveröffentlichungspreis würde sich anbieten.
Für richtige Raritäten auch mal das doppelt oder dreifache zu verlangen finde ich ja auch noch okay, aber für ein zwei jahre altes Abenteuer den zehnfachen Preis zu verlangen (Schattenmarschall, z.b.), das geht dann doch entschieden zu weit....
Das könnte man natürlich kombinieren und sagen: Publikationen bis X Jahren nach Veröffentlichung dürfen maximal zum Ladenpreis angeboten werden. Das würde zumindest bewirken, dass die Superspekulanten erstmal eine Weile auf ihren Werken sitzen müssen, bis sie sie hier loswerden können, aber gleichzeitig "natürliche" Raritäten nicht komplett ausschließen.
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Beitrag von Zordan von Bethanstrand » 06.12.2017 16:55

Ich will ja nicht den totalen Marktliberalen spielen, aber wo ist eigentlich genau das Problem? A bietet eine Ware für x an und findet B, der sie kauft. Wenn A sieben Exemplare oder auch vierzig der Ware besitzt und genauso viele Käufer findet, die alle den Preis x bezahlen, ist das so. Verkauft er weniger, muss der Preis gesenkt werden. Ich glaube nicht, PH so bedeutsam sind, dass jemand extra für den hiesigen Handel eine limitierte Edition so oft bestellt, dass der Markt dadurch verknappt ist. Wer so viele Exemplare bestellt, handelt doch auch andernorts. Auf diese Personen dürfte der Eindruck durch das Schließen von PH deutlich kleiner sein als der Schaden bei denen, die hier ganz friedvoll ihre alten Sachen verkaufen wollen.

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Beitrag von Cifer » 06.12.2017 17:21

Zordan von Bethanstrand hat geschrieben:
06.12.2017 16:55
Ich will ja nicht den totalen Marktliberalen spielen, aber wo ist eigentlich genau das Problem? A bietet eine Ware für x an und findet B, der sie kauft. Wenn A sieben Exemplare oder auch vierzig der Ware besitzt und genauso viele Käufer findet, die alle den Preis x bezahlen, ist das so. Verkauft er weniger, muss der Preis gesenkt werden. Ich glaube nicht, PH so bedeutsam sind, dass jemand extra für den hiesigen Handel eine limitierte Edition so oft bestellt, dass der Markt dadurch verknappt ist. Wer so viele Exemplare bestellt, handelt doch auch andernorts. Auf diese Personen dürfte der Eindruck durch das Schließen von PH deutlich kleiner sein als der Schaden bei denen, die hier ganz friedvoll ihre alten Sachen verkaufen wollen.
Als Betreiber einer solchen Verkaufsbörse muss ich mir die Frage stellen, was ich damit eigentlich erreichen will.

Will ich selbst Profit daran machen, dann ist ein möglichst ungehemmter Marktzugang natürlich optimal - da allerdings das DSA-Forum bisher noch keine Prozente bei den Verkäufen nimmt, scheint mir das eher nicht die Motivation zu sein.

Geht es mir hingegen darum, was gutes für das Fandom zu tun, dann sollte ich überlegen, ob das Verhalten von A positiv oder negativ für die Szene ist.
Positiv ist sicherlich erstmal, dass Bücher überhaupt gehandelt werden, statt dass sie nach dem Erstverkauf im schwarzen Loch verschwinden und niemand mehr drankommt, der sie nicht beim F-Shop bestellt hat.
Würde Ulisses sonst regelmäßig auf Büchern sitzenbleiben, wäre ein solcher Spekulationskauf ebenfalls positiv, weil er eher dafür sorgt, dass weitere Produkte entwickelt werden. Der Spekulant nimmt Ulisses einen Teil des Risikos ab. Anscheinend ist dem aber nicht so - es gibt ja regelmäßig mal ausverkaufte Bücher, gerade bei limitierten Editionen.
So sorgt die Spekulation hingegen dafür, dass eine künstliche Verknappung geschaffen wird, aus der dann Profit erzeugt werden soll. Die Typen, die dann A seine 7 bis 40 Exemplare abkaufen, tun das ja, weil Ulisses zufälligerweise gerade 7 bis 40 Exemplare weniger hat, die es nicht hätte, wenn es nicht A gäbe.

Also muss ich mir doch als Plattformbetreiber die Frage stellen: Möchte ich durch die Bereitstellung meiner Plattform dieses Geschäftsgebaren fördern? Wenn nein, kann ich da entsprechende Maßnahmen ergreifen (z. B. "bis X Jahre nach Erscheinen nur Buchhandelspreis"). Ziemlich sicher finden die Spekulanten dann eine neue Plattform, aber zumindest helfe ich ihnen nicht dabei, sichtbarer zu werden - zumal kommerzielle Plattformen ja zumeist auch einen entsprechenden Anteil einfordern, der bei Phexens Hallen entfällt, ich entziehe also zumindest einen Teil des Profits.
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Beitrag von Jadoran » 06.12.2017 18:13

Mein Eindruck ist, dass Ulisses dieses Sammel-Selten-Sonder-Selling stark fördert. Es sei ihnen gegönnt. Aber so eine Verkaufspolitik zieht natürlich auch solches Spekulationsgebaren nach sich. Wenn die Preise zu hoch werden (ebay behalten die sicher auch im Auge) wird Ulisses schon nachdrucken. Wobei ein Teil der "fehlenden" Neuauflagen in der verwursteten Lizenzpolitik gegenüber den Autoren und Illustratoren liegen soll...

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Beitrag von Cifer » 06.12.2017 18:35

Jadoran hat geschrieben:
06.12.2017 18:13
Wobei ein Teil der "fehlenden" Neuauflagen in der verwursteten Lizenzpolitik gegenüber den Autoren und Illustratoren liegen soll...
Nicht "liegen soll", sondern "lag". Das betrifft aber keinerlei Werke aus DSA5-Zeiten, da Ulisses sich schon seit etlichen Jahren sämtliche Nutzungsrechte einräumen lässt und unter einem Dach hält.
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Beitrag von Zordan Zornbold » 06.12.2017 18:38

Sollte wohl eine Lösung sein die der Moderation nicht noch mehr Arbeit beschert.
Hab zwar Persönlich den Markt noch nicht für mehr genutzt als mal zu "stöbern", aber tendenziell klingt doch die Idee
nur Ursprungspreise zuzulassen/ alles was darunter liegt recht einfach in der Umsetzung.

Damit seid ihr die "Spekulanten" vom Hals und wenn einer bei sich zu Hause ein tolles Sammlerstück findet, kann man sich für sowas ja auch durchaus auf einer offiziellen Internet-Handels-Platform anmelden.
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Beitrag von Zohltan » 07.12.2017 10:38

Ich bin eher bei (1) und dann bei (2).

Bei (2) ist das Problem, dass man eben erstmal moderieren muss, was ja schon viel hier gemacht wird und dann noch das oben drauf. Das Forum ist ja kein Marktplatz und in den Anfangsjahren mag es ja noch interessant gewesen sein, aber jetzt kann man die Sachen ja auch auf Ebay packen. Wie vertrauenswürdig ist den auch ein Forist mit einem Beitrag und dem Anmeldedatum von gestern, der 50-100€ Vorauszahlung haben will? Bei Ebay hat immerhin noch PayPal dazuwischen. Hier nur den Namen DSAForum, der ja auch nicht haftet, sondern das Vertrauen eben auch von dem Verkäufer geborgt wird.

Ich muss ehrlich auch sagen, dass ich das spekulieren mit den DSA Podukten abstoßend finde, aber das ist eben in jedem Sammlermarkt so. Meine Bücher sehen aus wie Sau, aber ich nutze die Bücher ja auch zum spielen... Ich finde das DSAForum steht eben für den Austausch und das Spielen des Hobbies und nicht für das Sammeln

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Beitrag von StipenTreublatt » 07.12.2017 12:34

Zordan von Bethanstrand hat geschrieben:
06.12.2017 16:55
Ich glaube nicht, PH so bedeutsam sind, dass jemand extra für den hiesigen Handel eine limitierte Edition so oft bestellt, dass der Markt dadurch verknappt ist.
Mit Glauben ist das so eine Sache. :)

Es ist uns ein Beispiel bekannt, in dem jemand auf diversen Plattformen bestimmte (alte) Sachen günstig abgegriffen hat (den Markt leergefegt hat), und den gleichen Krempel dann hier zu einem Vielfachen wieder angeboten hat. Mit anderen Worten: Dieser Mensch schiebt sich zwischen das reale Angebot und die reale Nachfrage und verteuert die Ware - ist also einfach nur ein Schmarotzer. Wobei dieser Begriff von den netten Marktradikalen von nebenan ja gerne ausschließlich für mittellose Menschen verwendet wird, und natürlich nicht für Kapitalisten (heilig! heilig! heilig!).
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Beitrag von hexe » 07.12.2017 12:40

Und das will man nicht unterstützen, was ich auch gut so finde. Leider fällt mir keine sinnvolle Lösung ein ohne ein Menschenhirn darüber gucken zu lassen.

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Beitrag von Zohltan » 07.12.2017 13:05

Das Problem dabei ist ja, das jemand sehr gut billig woanders die Sachen kaufen kann (wenn er das Kapital hat) und dann die Bücher/Hefte ja wieder verkaufen muss. Da es aber von vielen Sachen schon PDF's gibt, muss er an die Sammler ran. Und hier im DSAForum hat er natürlich den besten Markt für sowas.

Ich finde das auch kritisch, das das DSAforum sowas leider dann passiv unterstützt in der guten Absicht Käufer und Verkäufer zusammenzubringen.

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Beitrag von sankt.klaus » 07.12.2017 13:55

Eine einfache Lösung wäre nur noch Suchanfragen zuzulassen.

Allerdings ist das dann eher auf Sammler zugeschnitten, die wissen
in der Regel was es gibt und was sie wollen. Wenn einem dieser Überblick
fehlt kann man auch schlecht konkrete Wünsche äußern. Allerdings ist
das Wiki hier eine gute Hilfe.
Auch dürften dadurch weniger Schnäppchen möglich sein weil man so im
Vorbeigehen nichts was man eigentlich gar nicht wollte kaufen würde.

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Beitrag von Fessy » 07.12.2017 14:50

StipenTreublatt hat geschrieben:
07.12.2017 12:34
Es ist uns ein Beispiel bekannt, in dem jemand auf diversen Plattformen bestimmte (alte) Sachen günstig abgegriffen hat (den Markt leergefegt hat), und den gleichen Krempel dann hier zu einem Vielfachen wieder angeboten hat.
Und ich glaube, ich weiß, wen ihr meint, wobei der das auch mit neueren Limited Editions versucht hat.

@topic
Ich befürchte, ohne einen gewissen moderativen Zwischenschritt, der die Leute für PH freischaltet, lässt sich da nicht viel machen. Irgendeine Mischung aus 2 und 3 fänd ich gut.

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Beitrag von Farmelon » 07.12.2017 19:55

Fürchte ich auch, jedenfalls fällt mir persönlich leider wenig ein wie man das für alle Seiten gut regeln könnte. Irgendwo sind immer Nachteile. Dementsprechend bin ich mit keiner Idee davon wirklich glücklich, aber das gewisse User dort recht aktiv im Anbieten sind, und zwar nur dort beteiligt, ist mir auch schon öfters aufgefallen.

Mal so als User geschrieben, ohne Mod dabei. Mit der ultimativen Lösung kann ich also leider auch nicht dienen.

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Beitrag von Gilion von Gratenfels » 12.12.2017 18:58

Ich habe PH ebenfalls schon gerne genutzt und würde es sehr schade finden wenn sie geschlossen würden. Und das obwohl ich schon zweimal auf die Nase gefallen bin.
Grundsätzlich bin ich ja der Meinung, was ist schlecht daran wenn jemand ein Produkt zu welchem Preis auch immer verkauft wenn er jemanden findet der bereit ist diesen zu bezahlen? Zumindest wenn es um solche Luxusnebensächlichkeiten wie Sammelobjekte geht.
Der von euch beschriebene Fall des Aufkaufens von raren Publikationen ist aber doch wohl A eher die Ausnahme. Und B wenn dadurch, dass dieser Mensch die Sachen gefunden, gekauft und dann hier verkauft hat dann hat er sich eine Mühe gemacht die sich die Käufer nicht gemacht haben oder nicht wussten wie/wo. Er hat also Profit aus seinem Mehraufwand bzw. seinem Wissen schlagen wollen, klingt für mich nicht verdammenswert.
Was dann auch noch dazu kommt, es handelt sich um Phexens Hallen jeder der den Preis des Anbieters kommentarlos akzeptiert hat es nicht besser verdient. :phex:
Wäre das vielleicht eine Lösung? Eine öffentliche Verhandlung über den Preis in die kein Dritter einsteigen darf (à la ich biete dir mehr wenn du an mich verkaufst) und der Anbieter darf solange nicht an jemand anderen verkaufen. Profiverkäufer hätten an so etwas weder Spaß noch die Zeit dafür. Mir ist klar, dass auch diese Lösung nicht der Weisheit letzter Schluss ist aber die Moderation hätte erstmal keine Mehrarbeit bis ein unglücklicher Interessent sich übervorteilt fühlt und den "Melden-Button" drückt.
Positiver Nebeneffekt, mehr Posts in unserem "totgesagten" Forum ;)
DSA 4.1 oder 5? Pfhh, mir doch egal welche Regeln ich ignoriere!

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Beitrag von StipenTreublatt » 12.12.2017 21:42

Gilion von Gratenfels hat geschrieben:
12.12.2017 18:58
Er hat also Profit aus seinem Mehraufwand bzw. seinem Wissen schlagen wollen, klingt für mich nicht verdammenswert.
Ich sehe nicht wirklich einen Grund, warum wir jemandem anders dabei helfen sollten, Profit zu machen. Zumal auf Kosten der Leute, die wirklich an dem Zeug interessiert sind.
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Beitrag von Cifer » 12.12.2017 22:32

Gilion von Gratenfels hat geschrieben:
12.12.2017 18:58
Grundsätzlich bin ich ja der Meinung, was ist schlecht daran wenn jemand ein Produkt zu welchem Preis auch immer verkauft wenn er jemanden findet der bereit ist diesen zu bezahlen? Zumindest wenn es um solche Luxusnebensächlichkeiten wie Sammelobjekte geht.
Der von euch beschriebene Fall des Aufkaufens von raren Publikationen ist aber doch wohl A eher die Ausnahme. Und B wenn dadurch, dass dieser Mensch die Sachen gefunden, gekauft und dann hier verkauft hat dann hat er sich eine Mühe gemacht die sich die Käufer nicht gemacht haben oder nicht wussten wie/wo. Er hat also Profit aus seinem Mehraufwand bzw. seinem Wissen schlagen wollen, klingt für mich nicht verdammenswert.
Wie gesagt, das Problem beginnt aus meiner Sicht da, wo ohne den Aufkäufer gar keine Knappheit dagewesen wäre, wo also die "Leistung" lediglich darin bestand, am Tag des Erscheinens im F-Shop die x10-Schaltfläche gefunden (und das nötige Kleingeld auf dem Konto gehabt) zu haben.
Gilion von Gratenfels hat geschrieben:
12.12.2017 18:58
Wäre das vielleicht eine Lösung? Eine öffentliche Verhandlung über den Preis in die kein Dritter einsteigen darf (à la ich biete dir mehr wenn du an mich verkaufst) und der Anbieter darf solange nicht an jemand anderen verkaufen. Profiverkäufer hätten an so etwas weder Spaß noch die Zeit dafür. Mir ist klar, dass auch diese Lösung nicht der Weisheit letzter Schluss ist aber die Moderation hätte erstmal keine Mehrarbeit bis ein unglücklicher Interessent sich übervorteilt fühlt und den "Melden-Button" drückt.
Naja, was wäre dann gewonnen? Verkäufer sagt Preis X, Käufer sagt Preis Y, Verkäufer sagt 'ist zu wenig, nächster'?
StipenTreublatt hat geschrieben:
12.12.2017 21:42
Gilion von Gratenfels hat geschrieben:
12.12.2017 18:58
Er hat also Profit aus seinem Mehraufwand bzw. seinem Wissen schlagen wollen, klingt für mich nicht verdammenswert.
Ich sehe nicht wirklich einen Grund, warum wir jemandem anders dabei helfen sollten, Profit zu machen. Zumal auf Kosten der Leute, die wirklich an dem Zeug interessiert sind.
Grundlegend würde ich vermuten, dass die Existenz des Forums Ulisses dabei hilft, Profit zu machen. Und das finde ich auch völlig okay. Nur wenn dieser Profit eben ganz deutlich auf jemand anderes Kosten passiert ...
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Beitrag von Jadoran » 12.12.2017 23:11

Bei Spekulanten sieht man immer nur die großen "Erfolge". Anders als bei dem Ar$chloch Investor, der dieses eine Krebsmedikament monopolisiert hat, braucht kein Mensch alte DSA-Regelbände/AB's zum Leben, und in den meisten Fällen wird ein Spekulant auf den meisten seiner Käufe ziemlich lang oder gar endgültig sitzen bleiben.
Dass Ulisses das fördert glaube ich nicht. Die machen ihre eigene Version der Loot-Boxen und bringen "Limited Editions" raus. Wer weiss, wann das erste Abenteuer als Directors Cut oder mit booster-pack NSC Karten rauskommt ^^ Aber weswegen sollte U ein Interesse daran haben, andere Leute reich zu machen?
Und schliesslich glaube ich, das die meiste der utopischen Preise auch nur Luftpreise sind, die im Endeffekt eben keiner zahlt. Herrje, so ziemlich alles was in den meisten Regionalspielhilfen stand, ist in der Wiki nachzulesen oder hier im Forum zu eruieren, wenn jemand unbedingt wissen will, wer der Vater von Azariel Scharlachkrauts Baby ist...

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Beitrag von Gilion von Gratenfels » 12.12.2017 23:21

StipenTreublatt hat geschrieben:
12.12.2017 21:42
Ich sehe nicht wirklich einen Grund, warum wir jemandem anders dabei helfen sollten, Profit zu machen. Zumal auf Kosten der Leute, die wirklich an dem Zeug interessiert sind.
Ähm ja, dann muss die Handelsplattform weg.
Jeder der hier etwas verkauft, aus welchem Grund auch immer er es erworben hat macht Profit. Entweder hat er das Produkt erworben und genutzt und holt sich dann einen Gutteil des Geldes wieder oder er hat es gefunden/geschenkt bekommen und macht es dann zu Geld. Die Aufkäufer die mal eben 700€ für 10 limitierte Irgendwas zahlen um dann hier 100€ pro Stück in den nächsten Jahren wieder reinzuholen wurden auch mit dem Klammerbeutel gepudert. Die Leute die wirklich an dem Zeug interessiert sind wissen wie sie dran kommen und auch die zahlen nur das was es ihnen wert ist. Wenn das Mondpreise sind dann ist das so, dann ist das kein Wucher sondern der Wert des Ojektes für den Käufer.
DSA 4.1 oder 5? Pfhh, mir doch egal welche Regeln ich ignoriere!

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