Wissenschaftliche Beiträge zu DSA gesucht

Moderator: Nebula


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BeitragVerfasst: 26.11.2012 23:09 
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http://www.ulisses-spiele.de/neuigkeite ... e-gesucht/

Bin einer der „Herausgeber“ (hach, das klingt so großkotzig … ;)). Wenn's Fragen gibt, her damit. :)


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BeitragVerfasst: 26.11.2012 23:29 
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Find ich cool! :)

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Und wie immer hat Lexaja recht.


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 00:17 
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Erinnert mich/uns nochmal eine Woche vorher daran. Bis Ende Februar 2013 schreibe ich Examen. Danach denke ich dann evtl. darüber nach. Klingt jedenfalls spannend.


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 13:23 
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Gibts irgendwas für die Arbeit, die man da reinsteckt?
(ausser nem feuchtem Händedruck...)


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 13:34 
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Erdoj Hurlemaneff hat geschrieben:
Gibts irgendwas für die Arbeit, die man da reinsteckt?
(ausser nem feuchtem Händedruck...)


Ruhm und Ehre, würde ich annehmen.


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 14:03 
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Quendan von Silas hat geschrieben:
Ruhm und Ehre, würde ich annehmen.

Genau das. ;)


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 14:30 
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Wären rechtswissenschaftliche Texte (mit rechtshistorischer Schwerpunktsetzung) überhaupt erwünscht? In Eurer Aufzählung taucht meine Disziplin nicht auf. Sie ist als Exegesenlehre aber die Tochter der (philosophischen) Hermeneutik und damit Geisteswissenschaft.


Zuletzt geändert von Heldi am 27.11.2012 14:31, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 27.11.2012 14:32 
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Das ist natürlich auch ein Risiko. Statt Ruhm und Ehre kann es auch Spott und Häme hageln, falls die Arbeit nicht dem entspricht, was viele dazu denken.


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 14:37 
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@ Raul: ??? So ist das nunmal für Wissenschaftler.


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 14:39 
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Raul Ehrwald hat geschrieben:
Das ist natürlich auch ein Risiko. Statt Ruhm und Ehre kann es auch Spott und Häme hageln, falls die Arbeit nicht dem entspricht, was viele dazu denken.

Dieses "Berufsrisiko" geht man ja quasi bei jeder Publikation ein. Da sollte man aber auch drüber stehen, wenn man selber gewissenhaft und gründlich gearbeitet hat.

MfG,
Olvir Albruch

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BeitragVerfasst: 27.11.2012 15:15 
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Olvir Albruch hat geschrieben:
Dieses "Berufsrisiko" geht man ja quasi bei jeder Publikation ein.
Handelt es sich um Publikationen im DSA-Umfeld, wird der betreffende Wurf gewiss modifiziert... :)


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 15:35 
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Hm... sogar von der ÖAW gibt es Beteiligung... Also interessieren würde es mich schon...
Wäre klarerweise auch rechtswissenschaftlich, wie es Heldi auch machen würde.

Olvir Albruch hat geschrieben:
Dieses "Berufsrisiko" geht man ja quasi bei jeder Publikation ein.


Naja, bei jeder anderen Publikation setze ich mich dem Fachpublikum aus. Bei DSA ist es wesentlich schwieriger, mit unpopulären aber wissenschaftlich fundierten Ergebnissen nicht verrissen zu werden. Aus der wissenschaftlichen Fachwelt reagieren Leute anderer Ansicht dann eben eher mit eigenen Publikationen, in denen sie versuchen, das Ganze mit fachlichen Argumenten auszuhebeln. So ein richtiges verreißen wie es in manchen Forenthreads bekannt ist, gibt es da weniger, einfach weil das dem eigenen Ansehen schadet.
Und ob man sich das antun will, ist eben eine eigene Frage.

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Zuletzt geändert von Radames am 27.11.2012 15:42, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 27.11.2012 18:03 
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Radames hat geschrieben:
Bei DSA ist es wesentlich schwieriger, mit unpopulären aber wissenschaftlich fundierten Ergebnissen nicht verrissen zu werden.

Wie kommst du darauf? Hat schon jemand wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu DSA veröffentlicht, die verrissen worden sind? Wie soll denn auch so ein Verriss aussehen, wenn nicht wiederum fundiert - und mit der Sorte Verriss muss man leben, die andere kann man ignorieren.


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 18:17 
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Prinzipiell kann ich mir schon auch manche rechtshistorische Texte vorstellen, aber konkrete Aussagen kann ich natürlich nur zu konkreten Abstract-Einreichungen machen. ;)


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 18:34 
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@Danilo: Das Publikum ist einfach ein anderes. Und wenn man sich ansieht, was tlw für wirklich heftige Diskussionen, teils auch unter der Gürtellinie (zugegeben in diesem Forum seltener als anderswo) geführt wurden, ebenso wie einige DSA-Publikationen verrissen wurden, kann man das mit einem wissenschaftlichen Fachpublikum und die daraus resultierenden Reaktionen einfach nicht vergleichen. DSA ist unser Hobby, da hängen wir eben emotional mit drin. Bei meinem Fachgebiet hänge ich zwar auch emotional drin, diskutiere jedoch auf ganz anderer Ebene mit.
Ich bin mir sicher, dass Raul Ehrwald das so gemeint hat, Gorbalad seinen Kommentar zum Würfelmodifikator in die Richtung abzielen ließ, und ich selbst bin ebenfalls davon überzeugt, dass es einerseits ganze Themengebiete gibt, andererseits auch einzelne Ansichten oder Erkenntnisse, die zu hoch emotionalen Diskussionen führen können. Nicht jeder ist darauf vorbereitet.
Ich bin allerdings nicht der Meinung, dass man sich deswegen von einem Beitrag abhalten lassen sollte, man darf nur nicht erwarten für das übliche Fachpublikum zu schreiben.

@Vilinthril: Man kann aus rechtswissenschaftlicher Sicht weit mehr DSA-Bezogenes einbringen als nur rechtshistorische Vergleiche. Aber schauen wir einmal, was sich ausgeht, wenn mir etwas vernünftiges Einfällt und ich die Zeit habe, werde ich gerne etwas einreichen. Je mehr Auswahl ihr habt, umso besser wird wahrscheinlich das Endresultat.

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Zuletzt geändert von Radames am 27.11.2012 18:43, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 27.11.2012 18:42 
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Radames hat geschrieben:
@Vilinthril: Man kann aus rechtsiwssenschaftlicher Sicht weit mehr DSA-Bezogenes einbringen als nur rechtshistorische Vergleiche.
Man kann die diversen aventurischen Gesetze rechtswissenschaftlich untersuchen, insbesondere, welche Konsequenzen sich durch die Unterschiede (insbesondere Magie) zu unserer Welt ergeben.

Man könnte aber auch Vergleiche zwischen der irdischen Auslegung von Gesetzen und DSA-Regelwerken ziehen :)


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 18:46 
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Ist mir beides auch schon durch den Kopf gegangen. Die Frage, inwiefern sich juristische Auslegungsmethoden auf die DSA-Regeln anwenden lassen, würde jedoch schnell zu einer extremen Kritik an den Regeln im Allgemeinen sowie an der Inkonsistenz der Begrifflichkeit und an WdS im Besonderen hinauslaufen ;)

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BeitragVerfasst: 27.11.2012 18:59 
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Radames hat geschrieben:
Ist mir beides auch schon durch den Kopf gegangen. Die Frage, inwiefern sich juristische Auslegungsmethoden auf die DSA-Regeln anwenden lassen, würde jedoch schnell zu einer extremen Kritik an den Regeln im Allgemeinen sowie an der Inkonsistenz der Begrifflichkeit und an WdS im Besonderen hinauslaufen ;)


Anleitung zur Auslegung von DSA-Regeln

Diskussion über Regelhoheit und Regelauslegung

Das Thema könntest Du also offenbar zusammen mit Heldi bearbeiten. ;-)


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 19:08 
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Radames hat geschrieben:
@Danilo: Das Publikum ist einfach ein anderes.

Ja, aber der Ansatz und die Zielsetzung sind ja auch ganz anders als bei anderen Publikationen, die entweder als Hintergrund-Spielhilfe die Spielwelt beschreiben bzw. festlegen oder als Regelwerk eben eine Spielmechanik festlegen (wobei sich diese beiden Ebenen bei DSA unentwirrbar vermischen, aber das ist noch ein anderer Punkt).
Daher lassen sich auch die Erfahrungen der Forenbesprechung anderer Publikationen nicht einfach übertragen. Ein geisteswissenschaftlicher Aufsatz zur Spielwelt lässt sich ganz grundsätzlich nicht so diskutieren wie eine Regionalspielhilfe.


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 19:57 
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@ Cattivo: Das war in der Tat auch meine andere Idee. Frage an die "Herausgeber": Vom Titel wäre eine wissenschaftliche Anleitung zur Ermittlung des Regelstands durchaus erfasst ("DSA im Spiegel der Wissenschaft"). Mir ist aber so, dass es Euch mehr um Aventurien statt DSA gegen würde. Richtig erkannt? Oder wäre auch das grds. denkbar? (Schon klar, immer vorbehaltlich des konkreten Abstracts.)


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 20:38 
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Thema des Threads sind wissenschaftliche Beiträge zu DSA.
Allgemeine Kritik am Kritikstil in DSA Foren ist bitte an anderer Stelle zu diskutieren und zu kritisieren. ;)

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BeitragVerfasst: 27.11.2012 21:16 
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Nimmt man eine Hierarchie der Wertigkeit der Regelwerke an, z.B. Wege-Bände > Regionalspielhilfe > Themenbände, fehlt bei DSA eindeutig das Gegenstück zum Verfassungsgericht, dass bei Widersprüchen zwischen Bestimmungen nachgeordneter Regelwerke und höher angeordneter Regelwerke die Bestimmungen ersterer kippt und/oder die Anpassung zweiterer einfordert.

Aber das ist ja nix neues...


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 21:21 
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Heldi hat geschrieben:
Vom Titel wäre eine wissenschaftliche Anleitung zur Ermittlung des Regelstands durchaus erfasst ("DSA im Spiegel der Wissenschaft"). Mir ist aber so, dass es Euch mehr um Aventurien statt DSA gegen würde. Richtig erkannt? Oder wäre auch das grds. denkbar? (Schon klar, immer vorbehaltlich des konkreten Abstracts.)

Mh, ich denke, dass das schon eher aus dem Rahmen rausfällt (wobei ich mir grad nicht konkret vorstellen kann, was du meinst ;)).


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 21:54 
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Vilinthril hat geschrieben:
(wobei ich mir grad nicht konkret vorstellen kann, was du meinst ;)).


Wahrscheinlich eine Analyse, wie die verschiedenen Quellen (Rote Reihe, Grüne Reihe, Braune Reihe, Blaue Reihe) in das Regelsystem einzuordnen sind. Quasi einen "Stufenbau der Rechtsordnung" herauslesen, eine Richtlinie erstellen, wie die verschiedenen Sonderregeln zueinander stehen etc.

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BeitragVerfasst: 27.11.2012 22:01 
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@Vilinthril
Auch wenn ihr an sowas vorher vielleicht nicht gedacht habt: Wenn Heldi ein entsprechendes Abstract einreicht, MÜSST ihr das nehmen. Ich will das lesen! :)

MfG,
Olvir Albruch

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BeitragVerfasst: 27.11.2012 22:01 
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Mh, das ist leider zu meta, fürchte ich.


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 22:03 
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Wenn es einen solchen Stufenbau denn geben würde. (Tut es nicht, aber das kann man ja in dem von Cattivo verlinkten Thread nachlesen, dem längeren und nicht geschlossenen.) Bei dem Thema ginge es dann, Vilinthril, um die Frage, wie man als Abenteuerautor bei Regelunklarheiten oder Textwidersprüchen den gegenwärtigen Stand der kanonischen Regeln ermittelt. Nämlich genau so, wie Juristen den geltenden Rechtszustand ermitteln: Durch Auslegung der Gesetze und Anwendung von Konkurrenzregeln. Da gibt es bei den üblichen Forendiskussionen nämlich einen Mangel an Methodengewissheit.


Zuletzt geändert von Heldi am 27.11.2012 22:04, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 27.11.2012 22:12 
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Hm. Ich will an sich niemanden entmutigen, und ein Abstract kannst du ja ruhig einreichen, aber ich bin skeptisch, ob das noch in den Rahmen fällt …


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 22:21 
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Ja, deswegen frage ich ja nach dem Rahmen. Dem, was ich bei der News bei Odysseus gelesen habe, würde der Vorschlag ja nicht widersprechen.


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BeitragVerfasst: 27.11.2012 22:39 
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Ich würde das auch lesen wollen.

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