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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Allgemeines zu Aventurien, Myranor, Uthuria, Tharun und den anderen Spielewelten von Ulisses & Uhrwerk.
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Gaudi
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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Beitrag von Gaudi » 19.10.2017 14:58

Ihr könnt mir helfen.

Ich suche Ideen für ein spannendes Kurzabenteuer in einer alten Zwergenmine.

Ich darf heute Abend spontan als Meister einspringen, habe nun 4 Standardzwerge aus dem Hut gezaubert, die ich den Spielern als Archetypen vorlege (2 Soldaten, 1 Feldscher, 1 Schachtfeger). Die vier werden nachts aus ihrer Schlafhöhle geholt. Wassereinbruch irgendwo in der Tiefe. Es geht darum die drei Vermissten zu suchen, die noch irgendwo da unten sein müssen.

Frage an Euch: Was können sie auf ihrem Weg alles erleben? Welche Hindernisse, Gefahren, Begegnungen, Feinde, Freunde, Entdeckungen warten auf sie?

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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Beitrag von Zyrrashijn » 19.10.2017 15:08

Wühlschrate
- Wer dem Licht dienen will, darf die Schatten nicht scheuen -

Gaudi
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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Beitrag von Gaudi » 19.10.2017 15:55

Die sind fest eingeplant. Vielleicht sogar als Verursacher der ganzen Misere.

Eingestürzte Gänge, Felsspalten zum Drüberklettern und Höhlen voller fluoriszierender Pilze sind auch auf der Liste gelandet. Aber was noch?
Reicht das für 4 Stunden?

Um 18 Uhr gehts los, need more input! :cheer:

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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Beitrag von Arigata » 19.10.2017 16:17

Grubengas.
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Gorbalad
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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Beitrag von Gorbalad » 19.10.2017 16:19


Gaudi
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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Beitrag von Gaudi » 19.10.2017 16:22

Der Balrog hat Pause.
Wir haben keinen Gandalf dabei.


...Grubengas :6F:

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Zelemas
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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Beitrag von Zelemas » 19.10.2017 18:30

Gaudi hat geschrieben:
19.10.2017 16:22
...Grubengas :6F:
Oh ja, damit habe ich mal eine ganze Gruppe ausgelöscht..... :devil:

Zu meiner Verteidigung - ich war ein junger Meister, und niemand hatte mir gesagt das es eine dumme Idee war, "Schatten über Riva" eins zu eins nachzuspielen :lol:

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Abdul ben Dschinni
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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Beitrag von Abdul ben Dschinni » 20.10.2017 07:50

Durch einen unbemerkten Einsturz in einem Seitenschachts des Belüftungssystems konnte sich eine Höhlenspinne eingenistet haben. D.h. die Helden im Dunkeln bzw. im Lichtkreis der mitgeführten Laterne, irgendwo im Dunkeln das lauernde achtbeinige Grauen, vielleicht im schacht genau über den Helden, Netze, die Duchgänge versperren etc. Daraus lässt sich für 1-Stufler ein spannende Jagd erzeugen, bei der nicht klar ist, wer wen jagt. Ist aber wahrscheinlich spannender, wenn es nicht zwei Soldaten wären, um die Kampfkraft der Gruppe etwas herabzusetzen.

Abdul, der die große böse Spinne im Dunkeln als Szene liebt

Gaudi
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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Beitrag von Gaudi » 20.10.2017 11:32

Danke für den Input. Wie das nunmal so ist, ging der Abend viel zu schnell vorbei.

Was ist nun geschehen?

Die Gruppe durfte in den Weststollen der kleinen Zwergenbinge betreten.
Eine klare Aufgabe gab es in der Hektik der Ereignisse nicht, nachgefragt hat aber auch keiner.

Erstes Hindernis: Ein abgebrochener Fels wurde von dem ersten Zwerg (erste Würfelprobe des Abends: Doppel-1) quasi fliegend überwunden. Musste für die Soldatenbrüder dann aber mit der Spitzhacke auseinander geklopft werden.
Zweites Hindernis: Eine Felsspalte mit Fluss im Abgrund wurde zunächst zurückgestellt, nachdem der jüngere Soldatenbrüder beleidigt die Lore mit dem Brückenbaumatrial in den Abgrund befördert hat, während die anderen drei über die Baukonstruktion diskutiert hatten.
Dritter Vorfall: War im Nachbargang das Wasserrauschen, was den Schachtfeger dazu veranlasst hat die Wand zu zerkloppen, bis das Wasser einbrach...

Nach einer kurzen Expedition zum Stolleneingang kam man dann mit vier "Baumeistern" zurück, die mit neuem Material beim Brückenbau halfen. Die erste Brücke ist dank 4/5 mißlungenen Proben beim ersten Zwerg eingestürzt. Jener konnte sich aber mit einem beherzten Sprung noch auf die andere Seite retten und stieß schnell auf 3 Wühlschrate.
Das veranlasste den beleidigten Jungsoldat dazu sich todesmutig über den Graben zu schwingen. Mit ein paar blauen Flecken war der dann auch auf der anderen Seite. Und während die restlichen 6 die Brückenkonstruktion erneuerten, ging Borosch mit Felsspalter im Sturmangriff auf die Schrate los.

Fast wäre Borosch dem Würfelpech zum Opfer gefallen, wenn nicht noch der Schachtfeger da gewesen wäre, der ihm den Hintern gerettet hat. Irgendwann war dann auch die Brücke fertig und der Rest der Kumpel vor Ort. Die "Baumeister-Gruppe" ging den Stollen weiter. Unserer Helden zwängten sich durch einen Gang, den wohl die Wühlschrate gebuddelt hatten. Alle außer Borosch, da es keiner notwendig sah ihn zu verarzten und er sich mit 14 verbliebenen LeP lieber seinem Bierschlauch widmete.

Eine Kristallhöhle später fanden sie dann einen der vermissten Zwerge. Leblos am Grund eines Geröllfeldes. Gerade noch rechtzeitig erinnerten sie sich aber kollektiv an das Stichwort "Grubengas". Glücklicherweise war es "nur" giftig und nicht explosiv. Daher flog die Gruppe nicht in die Luft, als Morosch (Boroschs Bruder) einen Glimmspan testweise nach unten warf.

Letztlich überwanden Sie per Rennen mit Luftanhalten die Senke und fanden noch vier Wühlschrate und später einen vermissten Zwerg in einer Felsspalte. Erstere wurden getötet, letzterer wurde gerettet. Auf dem Rückweg wurde Borosch auch noch zusammengeflickt und zum Abschluss gab es Freibier in der Zwergenkneipe.

Mission completed. 8-)



PS: Die Spinnenjagd hätte ich glaube ich noch spannender gefunden. Leider kam der Vorschlag zu spät.
Aber wenn ich das nächste Mal die Abenteuer der Zwerge meistern darf, dann ist das ein guter Ansatzpunkt.

Gaudi
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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Beitrag von Gaudi » 18.01.2018 14:28

Unser Meister hat heute mal wieder spontan Stress auf Arbeit. Möglicherweise kommen die Zwerge wieder zum Einsatz.
Im Moment bin ich völlig blank, was Themen angeht.

Die Spinnenjagd wäre ein Ansatzpunkt. Trotzdem: ich brauche Eure Ideen!

Vielleicht heute sogar oberirdisch? :grübeln:

Jadoran
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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Beitrag von Jadoran » 18.01.2018 15:09

Wie wäre ein verlassener großer Aufzugsschacht hinter einem halberschütteten Stollen, von dem keiner mehr weiss, warum man ihn aufgegeben hat? In der vertikalen dann ein paar Gefahren - etwa die schon erwähnte Spinne, die mit rauf/runter viel weniger Probleme hat als die ihr eigentlich überlegenen Zwerge. Brücchige Galerien und morsche Leitern inklusive. Am Boden des Schachtes dann erst mal Wasser, auf halber Höhe ein defektes Pumpwerk. Für einen Abend dürte das reichen...

Gaudi
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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Beitrag von Gaudi » 18.01.2018 22:23

Klingt gut, aber ich habe mich diesmal doch für ein Abenteuer über Tage entschieden.
Das liegt mir improvisationstechnisch etwas mehr.

Das Bier ist alle und die Lieferung aus Angbar ist seit einer Woche überfällig. Die vier Zwerge machen sich also auf den Weg in die Stadt.

Nachdem die vier in der örtlichen Schenke mitbekommen haben, dass der Wirt den Bierausschank stoppt, melden sie sich freiwillig, um den Engpass persönlich zu beseitigen. Rixaxa, die Schachtfegerin, bekommt von der Braumeisterin einen Beutel mit Geld, um die Einkäufe zu erledigen und vom Wirt eine kleine Flasche Selbstgebrannten auf die Reise. Ersteres im Beisein der Freunde, letzteres nicht.

Am nächsten Morgen soll es losgehen. Bei den Reisevorbereitungen hat sich Borosch leider etwas verschätzt. Ein Kanten Brot und ein Rest Speck sollten ja wohl reichen. Sein Bruder Morosch nimmt es da schon genauer und packt für den 3-4 tägigen Weg 5 Tagesrationen ein. Auch Rixaxa und der Doc (Name ist mir entfallen, es war irgendwas zwergisches) packen die Vorräte zusammen. Ansonsten braucht man nicht viel. Leichtes Gepäck, etwas Licht für die Nacht und los geht's. Man fragt wenigstens noch nach einem Wagen, um die Fässer und Kisten auf dem Rückweg transportieren zu können, doch leider scheint kein Wagen verfügbar.

So geht es also zu Fuß auf die Reise aus den versteckten Tälern des Kosch in Richtung Angbar. Der erste Tag vergeht bis auf ein paar Diskussionen um Pausen und die Reisegeschwindigkeit ereignislos. So ereignislos, dass sich die Zwerge abends in ihre Decken hüllen und einschlafen. Fast. Borosch schießt im Halbschlaf noch durch den Kopf, dass sie hier unter freien Himmel ja jedem Drachen, der da kommen könnte, hilflos ausgeliefert sind und entschließt sich dann doch noch Wache zu halten. Wache.... Wache... wach... ZZZ...zzzz...zzzz.

In der Nacht wachen Morosch und der Doc auf, weil sie grunzende Geräusche hören. Eine Rotte Wildschweine hat es auf die Vorräte abgesehen. Morosch schnappt sich Reflexartig sein Zwergenskarja und haut zu. Attacke gelungen, Schaden leider minimal. Das reicht um den Keiler der Rotte zum Angriff zu bewegen und auch die anderen Schweine lassen sich ihre Beute nicht einfach so wegnehmen. Ein Schwein entkommt mit einem Schinken und während Borosch die doppelte Beute hingebungsvoll verfolgt, entschließen sich die anderen Schweine nach kurzem Kampf auch zur Flucht.

Da sie dem anderen Schwein (und Borosch) hinterherrennen, macht letzterer noch die Erfahrung, was es heißt, wenn vier Wildschweine im vollen Tempo auf einen zugelaufen kommen... totzdem behält er einen kühlen Kopf, macht seinen Zwergenschlägel bereit und brät einem angeschlagenen Schwein im Vorbeilaufen so eins dermaßen auf die Rübe, dass die Gruppe den verlorenen Schinken wieder eingefangen hat. In Rohform.

In der Zwischenzeit wurde von den anderen auf dem Platz des Kampfes ein Feuer entfacht und so dass der Rückweg einfacher ist und das Wildschwein gebraten wird. In Ermangelung eines Fachkundigen kommt nicht viel Fleisch bei raus. Dieses wird gerecht unter den dreien aufgeteilt. Drei? Achso, ja, der Doc schläft schon wieder. Es füllt allerdings die arg gebutelten Vorräte zumindest teilweise wieder auf.

Den Rest der Nacht werden Wachen eingeteilt. Rixaxa hält die erste. Als es dann um die zweite geht, wird zuerst der Doc geweckt, der allerdings glaubhaft vermitteln kann, dass Gelehrte keine Wache halten müssen. Das ist Aufgabe der Soldaten. Borosch wird als zweites geweckt, der erklärt, dass Morosch der ältere Bruder ist und ältere Geschwister immer zuerst Wache halten müssen, da sie mehr Lebenserfahrung haben. Morosch schließlich lässt sich dazu überreden den Rest der Nacht zu wachen.

Die Reise am nächsten Tag erfolgt fast genauso ereignislos. Bis man kurz nach Mittag an einen kleineren Fluss kommt. Hier ist eigenltich eine Furt, doch durch die Schneeschmelze ist dieser stark angestiegen, so dass das Wasser bis fast zum Bauchnabel reicht. Borosch lässt sich nicht beeindrucken und schreitet mit sicheren Schritten direkt hindurch. Morosch macht es ihm nach. Rixaxa holt ihr Seil und lässt sich von den beiden anderen sichern. Der Doc letztlich ist derjenige, der auf den glitschigen Steinen ausrutscht. Er hält zwar das Seil fest und lässt sich rausziehen, ist aber pitschnass. Borosch möchte Rixaxa (Übler Geruch) bei der Gelegenheit auch ein Bad gönnen, schubst aber nicht richtig und landet selbst im Wasser. Den Rest des Tages ist er übel gelaunt.

Bei der Nachtwache findet er dann Rixaxas Schnaps und genehmigt sich ein paar Schluck, was am nächsten Tag auffällt als jeder seine Vorräte auf weitere Verluste durch Wildschweine überprüft. Rixaxa schweigt zwar erst, aber als sie mitbekommen, dass Borosch seinem Bruder Morosch von den Geheimvorräten erzählt, schreitet sie energisch ein. Seit diesem Moment wissen alle Zwerge von den Vorräten, was bei der Reise tagsüber immer wieder zu Streitereien führt. Immerhin ist man ein Team, was alles teilen sollte....

Es beginnt zu regnen, ansonsten ist aber auch auf diesem Abschnitt nicht viel besonderes. Gegen Nachmittag kommt man dann zu einem Gehöft, bei dem die Zwerge nach Verpflegung und Unterschlupf fragen. Verpflegung gibt es (Haferbrei und einen Apfel). Das Bier ist viel zu dünn und kaum genießbar (aber immer noch besser als Wasser). Geschlafen wird in der Scheune im Stroh. Aber besser als gar nichts. Also bezahlen die vier den viel zu hohen Preis (Angebot und Nachfrage) und streiten sich herzlich am Tisch weiter, bis sie rausgeschmissen werden.

In der Nach schließlich bekommen sie Besuch, können aber nicht feststellen, wer sie da in der Scheune besucht hat. Morosch und Rixaxa verfolgen die beiden Schatten bis zum Hühnerhof, verlieren sie dann aber aus den Augen. Men beschließt, dass nichts passiert sei und kriecht zurück in die Federn. Morgens werden dann die Vorräte gezählt. Der Doc kauf neues, Rixaxa und Morosch beschließen, dass sie genug haben, da sie diesen Tag Angbar erreichen sollen. Nur Borosch muss darben, er hat weder Geld eingesteckt noch genug Verpflegung.

Wenn das mal nicht einen weiteren Tag schlechte Laune bedeutet. Aber das werden wir nächstes Mal erfahren.
Zuletzt geändert von Gaudi am 19.01.2018 07:59, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Grabstein » 18.01.2018 23:18

Wenn Du Bier willst, sollst Du Bier haben!
Der Dickte Bardo und die Heiße Cella warten auf Dich, das Wohl!

Zu finden hier: https://webzine.nandurion.de/2015/12/24 ... zen-lande/
Gruß Grabstein

Gaudi
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Brainstorming: Gefahren in der Minenwelt

Beitrag von Gaudi » 19.01.2018 08:01

Das klingt super!
Das werde ich mir mal zu Gemüte führen.

Danke für den Tipp :6F:

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panda
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Beitrag von panda » 19.01.2018 15:03

Je nachdem wo die Höhle könnten Sie auch auf Grolme treffen

Krak
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Beitrag von Krak » 21.01.2018 09:44

@Dichter Bardo: Kann es sein, dass der Inhalt des Fasses allein schon (niedrig gerechnet) 45 Tonnen wiegt? Ich bin von der im Text angegebenen Länge ausgegangen, habe dann auf der Zeichnung die Maße abgenommen und dann das Volumen ausgerechnet und dabei wie gesagt auch noch einiges abgezogen.

Gruß

krak

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