Drachenblutgeborenen als Spielerrasse

Allgemeines zu Aventurien, Myranor, Uthuria, Tharun, Den Dunklen Zeiten & Co.
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Merios
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Re: Drachenblutgeborenen als Spielerrasse

Ungelesener Beitrag von Merios » 06.03.2017 20:00

Mir hat sich noch nicht offenbart, warum du nicht einfach den Orkland Achaz als Grundlage nimmst.
Körpergröße einfach anpassen. Aussehen auch. Entstanden aus einer Verbindung von Achaz und Drachenrasse x. Geschichte kann man sich dann ausdenken.
Aus MU-1 IN+2 FF+1 GE+1 KK-1 machst du stattdessen MU+1 FF-2 KO+1 KK+2. Balance, Begabung Schwimmen und Dunkelangst 5 ersetzt du durch andere passende Vor-/Nachteile. Ich empfehle wohl Viertelzauberer und Goldgier.
Bei der Kultur ähnlich vorgehen. Stammes Achaz Variante Orkland. Ein paar Talente anpassen. Höhlenkundig statt Sumpfkundig. Und schon ist alles gut.

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Rhonin
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Re: Drachenblutgeborenen als Spielerrasse

Ungelesener Beitrag von Rhonin » 06.03.2017 20:03

Merios hat geschrieben:Mir hat sich noch nicht offenbart, warum du nicht einfach den Orkland Achaz als Grundlage nimmst.
Körpergröße einfach anpassen. Aussehen auch. Entstanden aus einer Verbindung von Achaz und Drachenrasse x. Geschichte kann man sich dann ausdenken.
Aus MU-1 IN+2 FF+1 GE+1 KK-1 machst du stattdessen MU+1 FF-2 KO+1 KK+2. Balance, Begabung Schwimmen und Dunkelangst 5 ersetzt du durch andere passende Vor-/Nachteile. Ich empfehle wohl Viertelzauberer und Goldgier.
Bei der Kultur ähnlich vorgehen. Stammes Achaz Variante Orkland. Ein paar Talente anpassen. Höhlenkundig statt Sumpfkundig. Und schon ist alles gut.
Das ist wie gesagt die alternative bzw. einer der alternativen die ich habe wenn das Konzept von einer Gruppe abgelehnt wird.
Mir ging es eben auch darum quasi einen neuen Ansatz zu schaffen was so ein Volk angeht.

smarrthrinn
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Re: Drachenblutgeborenen als Spielerrasse

Ungelesener Beitrag von smarrthrinn » 07.03.2017 00:26

@ Rhonin: Erstmal Hut ab vor der Arbeit, die du dir da angetan hast.
Hattest du einfach nur Bock, mal was auszuprobieren, oder willst du einen Drakorim'zul auch mal selber spielen?

Ich würde dir auf jeden Fall dazu raten, diese Rasse mal in einem Probespiel auszuprobieren. Schnapp dir 2-3 Leute, nehmt euch ein bereits gespieltes Abenteuer und legt los. Damit kannst du am ehesten überprüfen, ob der Drachenblutgeborene stimmig ist oder nicht.

Und an die Regelfüchse: Denkt mal an die Holberker, Nachtalben, Gestaltwandler und Konsorten. Da kommt es auf eine neue Chimärenrasse auch nimma drauf an :)

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Merios
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Re: Drachenblutgeborenen als Spielerrasse

Ungelesener Beitrag von Merios » 07.03.2017 00:29

Und an die Regelfüchse: Denkt mal an die Holberker, Nachtalben, Gestaltwandler und Konsorten. Da kommt es auf eine neue Chimärenrasse auch nimma drauf an :)
Als NPC Rasse nicht, aber bei spielbaren Rassen muss man halt aufs Balancing achten.

smarrthrinn
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Re: Drachenblutgeborenen als Spielerrasse

Ungelesener Beitrag von smarrthrinn » 07.03.2017 00:45

Merios hat geschrieben: Als NPC Rasse nicht, aber bei spielbaren Rassen muss man halt aufs Balancing achten.
Deswegen habe ich Rhonin auch das Probespiel vorgeschlagen.

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BurkhardSekir
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Re: Drachenblutgeborenen als Spielerrasse

Ungelesener Beitrag von BurkhardSekir » 07.03.2017 10:07

Wie wäre es, wenn die Magier alle keine ADLERSCHWINGE beherrschen, sondern mit einem AURA VERHÜLLEN + HARMLOSE GESTALT-Artefakt rumlaufen? Löst auf das Problem, dass so ein Magier dann auch was anderes mit seiner AsP machen könnte als nur 'zu überleben'.
Man hat für die Weltsicht der Elfen zwar verständnis aber Achaz haben gleichwertige Probleme.
Da mag ich mich täuschen, aber ich hatte Achaz nicht als jähzornige Kampfbestien im Kopf, die zudem jeden Geweihten oder Betrunkenen in einem "erbarmungslosen Kampf" töten wollen.

Auch schwierig finde ich es, diese Kerle in einem Abenteuer unterzubringen, wenn sie keine Aufträge von Alten, kranken, Krüppeln oder "Menschen die Aufträge delegieren weil sie feige sind und es nicht selbst tun" annehmen WERDEN. Was bleibt denn da übrig? Das Horasreich kannst du direkt knicken, im Mittelreich wird er auf Sicht erschlagen, ebenso wie in den tulamidischen Landen.

In welcher Situation ist er denn eine Bereicherung für eine Gruppe. Also welchen Grund sollte eine Gruppe haben (außer: ist 'n SC), sich diesen Klotz ans Bein zu binden? Hexen, Zwerge und Elfen bringen eine Bereicherung, selbst ein Achaz kann die Gruppe stärken. Ja, man kann den Kerl ja nichtmal gefahrlos heilen, sondern muss jedes Mal teure AsP verbraten. Meiner Meinung nach fehlt also einfach ein Gimmick, was der Rasse einen Sinn gibt, jenseits von "sähe cool aus".
Da das hier in letzter Zeit vermehrt auftritt, kann ich nur jedem diesen Link ans Herz legen: http://www.das-dass.de/

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Rhonin
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Re: Drachenblutgeborenen als Spielerrasse

Ungelesener Beitrag von Rhonin » 07.03.2017 13:08

@smarrthrinn

Jop, ich wollte sie selbst auch spielen. Derweil gibt es da leider nicht so viele.
In der Gruppe, der ich selbst meistere, werde ich wohl einen dazu holen aber da muss ich mich ans generieren machen.

Es sind ja keine Chimären, sind ein Drachendienervolk wie die Mantra'kim von der Grundidee aufgebaut. Chimären sind eben auch "gotteslästerlich".

Mal sehen, wie er sich da so macht

@Merios Balance ist mir auch sehr wichtig.

@BurkhardSekir Ist Harmlose Gestalt nicht ein Hexenzauber? Ich weiß nicht ob das so sinn macht, wenn sie selbst keine in ihren Reihen haben.

Es kann sein das, das beim neu schreiben irgendwie rausgeflogen ist.
Aber eigentlich hatte ich mit dem Kodex zeigen wollen, das sie auch gerade Kranken helfen. Also wenn es offensichtlich ist warum sie schwach sind. Die sind ja nicht auf den Kopf gefallen.
Wenn jemand keinen Arm mehr hat, wird er kaum mehr in der lage sein zu kämpfen. xD
Außerdem legen sie auch großen wert auf Selbstbeherrschung, also sie hauen nicht gleich jeden zu brei weil sie schief angeschaut werden. Das wollte ich ja gerade mit ihrem historischen Werdegang besser zeigen, denn ohne diese, hätten sie sich gar nicht so weit entwickeln können weil sie sich gegenseitig nieder gemäht hätten. Gerade die Geschichte mit den Zwergen zeigt, das nicht immer Gewalt und Kampf der optimalste Weg sein soll.

Hmm, das ist ein guter Punkt. Da bin ich immer schwer am überlegen. Also hintergrundtechnisch wären wohl bessere Kontakt zu den Firnelfen eine Möglichkeit, was sonst keine andere Rasse bietet, aber das bringt einem ja auch nur was der Eiswüste. Er schreckt Banditen ab?
Also mit diesem Aspekt sollte ich mich wirklich beschäftigen.
Zwerge bieten sicherlich gute Schmiede an oder Elfen haben eben ihrem Zaubergesang.
Hexen haben ihre eigene Zauberkunst.
Ich wollte jetzt keine eigene drachische Repräsentation schreiben weil ich mich mit Magie nicht so gut auskenne, als das mir das zutrauen würde. Da würde es mir schwer fallen das richtige "Balancing" zu finden. Was er eben bietet ist ein massiver "Tank" bzw. treuer Gefährte, der aufgrund seines Kodex seine Mitstreiter nie verraten würde. Wobei das bestenfalls eigentlich bei allen Gefährten der Fall sein sollte.

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Cartefius
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Re: Drachenblutgeborenen als Spielerrasse

Ungelesener Beitrag von Cartefius » 07.03.2017 14:35

@Cartefius Ich hab den ganzen Text ein Update verpasst.
Nur als Hinweis am Rande: Mach das besser nicht, sondern schreibt die konkreten Änderungen als Antworten in die Diskussion. Wenn du den Ausgangstext änderst, machen die bestehenden Antworten für jeden neu hinzugekommenen Leser keinen Sinn mehr, und jeder alte Leser muss sich wieder und wieder den gleichen Riesentext durchlesen und nachgrübeln, was sich wohl geändert haben mag.
Okay, das war etwas zu viel "dragonfanboy", in kombination das ich vergessen habe zu sagen das ich es auf Kaiserdrachen bezog. In DSA sind tatsächlich eigentlich bis auf Mecker- und Funkel/Taschendrachen alles andere als "handzahm".(selbst die gerade genannten nicht). Aber gut, ja es gibt wohl viele die gerade Angst vor Drachen haben. Ich dachte aber eigentlich das Kaiserdrachen enorm vernünftig wären, zwar Menschen nicht direkt ernst nehmen aber jetzt auch nicht herablassen sind.
Bei DSA gibt es nicht wie bei D&D kategorisch "gute" Drachen, sondern jeder vernunftbegabte Drache ist ein Individuum, und zwar ein extrem mächtiges, gieriges und hochmütiges Individuum. Wenn man sehr höflich ist (auch Unterwürfigkeit schadet nie) und etwas nützliches anbieten kann, gibt es ein paar, mit denen man reden kann, aber auch bei denen kann man sich nie sicher sein, ob sie einem nicht alle interessanten Artefakte abnehmen und einen fressen. Selbst Shafir, der ja vermutlich der Kaiserdrache ist, der den Menschen Aveturiens am positivsten und vertrautesten gegenübersteht, empängt normalerweise nur eine jährliche Gesandschaft, die ihm Tribute bringt.
Er würde aber nicht direkt angreifen sondern einfach nur einen riesen Bogen um ihn machen? Würde er bedient werden von einer Schankmaid oder würde er ignoriert werden oder würde sie schreiend weglaufen wenn er ins Gasthaus käme?
Das kommt auf die Umstände an. Alleine auf weitem Feld würde jeder Bürger vermutlich einen großen Bogen machen und die nächste Miliz oder Stadtwache informieren. In einer Schenke würde so jemand meiner Ansicht nach alles andere als ignoriert werden, wahrscheinlich würde man ihn sowieso am Stadttor mit bewaffneter Eskorte abfangen und nicht einfach in die Öffentlichkeit lassen, aber wenn er alleine in der Tür steht wäre vermutlich weglaufen und/oder Waffen holen die plausibelste Alternative.
Bei DSA laufen eigentlich keine "Monster" durch die zivilisierte Gegend, man kennt Menschen, Zwerge und Elfen, und das wars. In einigen Gebieten toleriert man gerade noch Goblins und Achaz, aber vermutlich auch primär, weil die eher klein sind, unter sich bleiben und alleine keine so große Gefahr darstellen.
Gerade als Tier oder sogar als Mensch sich zu transformieren. Das wäre für solche Fälle wohl angemessen.
Da kommst du dann irgendwann schnell an den Punkt, wo das ganze irgendwie witzlos wird: Wenn der Charakter die ganze Zeit als Mensch getarnt ist, ist der Unterschied, tatsächlich einen Menschen zu spielen, auch nicht mehr besonders groß. Und ständig seine ASP für einen aufwändigen und teuren Zauber zu verbraten ist vermutlich auf lange Sicht eher lästig.

Aber schluss endlich hat man nur 2 Möglichkeiten "viel neuen Hintergrund" schreiben um sie möglichst gut und genau anzupassen oder gar keinen. Das quasi nur einzelne Wesen davon vorhanden sind. Letzteres fand ich zu plump. Ich denke, das da auch jetzt noch Fehler drin sein werden, irgendwo werd ich wohl was übersehen haben.
Ich sehe halt als grundsätzlich Problem, dass du damit eine Rasse in DSA einbringt, die erstens nicht zum bestehenden Hintergrund passt, und die auch zumindest nach dem Bild, das ich von der Welt habe, eigentlich nicht ins Konzept passt. Deswegen wäre halt auch meine Idee gewesen, das behutsam an bestehende Strukturen (die existierenden Echsenkulturen) anzulehnen, damit man das irgendwie halbwegs plausibel einflechten kann, und nicht den Hintergrund gewaltsam umzubiegen, bis man diesen Charaktertypus irgendwie nach Aventurien verpflanzt bekommt.

Ich ahne, was du mit der Sache bezweckst, du hast ein bestimmtes Bild vor Augen das dir gefällt und hättest Spaß daran, dieses Bild in Form eines Charakters zu verkörpern. Ich denke nur, dass du für so einen Charakter eine Spielergruppe brauchst, die eine ziemlich spezielle und für DSA eigentlich untypische Spielvorstellung haben, und die werden vermutlich vorzugsweise eher andere Systeme wie D&D oder Star Wars spielen.
Was er eben bietet ist ein massiver "Tank" bzw. treuer Gefährte, der aufgrund seines Kodex seine Mitstreiter nie verraten würde. Wobei das bestenfalls eigentlich bei allen Gefährten der Fall sein sollte.
Der "Kodex" hat sich ja inzwischen geändert, aktuell passt der Famelor-Codex auch nicht mehr so richtig zur "drachischen Weltsicht". Ein "wird uns vermutlich nicht verraten" ist allerdings tatsächlich ein eher schwaches Argument, und das monströse Aussehen bietet vielleicht ein bisschen Abschreckung vor Räuberbanden, gleichzeitig aber ein Vielfaches an Ärger mit normalen Bürgern, und insbesondere Zwergen und Novadis.

Ob der Charakter so ein toller "Tank" ist sei dahingestellt, das müsstest du mal konkret durchrechnen. Wie ich bereits ansprach, hast du nämlich potentiell ziemlich viele teure Vorteile, die außer dem natürlichen Rüstungsschutz die Kampfkraft nicht besonders verbessern, ich würde also nicht unbedingt erwarten, dass der Charakter im Kampf einem mit den gleichen Punkten gebauten Thorwaler deutlich überlegen wäre, im Gegenteil.

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BurkhardSekir
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Re: Drachenblutgeborenen als Spielerrasse

Ungelesener Beitrag von BurkhardSekir » 07.03.2017 14:43

Dass HARMLOSE GESTALT ein Hexenzauber ist ist mir bewusst. Aber in aLuT steht auch drin, dass die Hochelfen diesen Zauber kannten. Des Weiteren wirst du mit dem Argument gar keine Zauber finden. Von dem Hintergrund her würde der super zu dem Volk passen wenn sie mal vor die Tür wollen. Also würde ich mir um den Punkt der Repräsentation keinen Kopf machen. Da gibt es größere Baustellen ;)


Mit dem 'zu Brei hauen' bezog ich mich übrigens auf:
Darüber hinaus mögen sie keine heimliche Art und mögen es nicht wenn man versucht ihnen einen anderen Glauben einzureden. Es könnte fast schon eine Ehrenbeleidigung darstellen und der Drachenblutgeborene denjenigen zu einem Duell herausfordern.
Genau so ist es, wenn man direkt ihre Ehre anzweifelt. Sie werden in beiden Fällen einen erbarmungslosen Kampf führen.
Direkt über dem Zitat stand etwas von "So nehmen sie keine Aufträge von Personen an, die schwächlich ohne offensichtliche Gründe sind.(hohes Alter oder Verstümmlung.)" Fehlende Arme bei Auftraggebern fällt also auch flach.


Ja, den Tank, der seine Mitstreiter nicht verrät, hat man in Gestalt von Rondrianer, Golgariten, Praioten oder Kriegern oder Rittern ebenfalls. Bis auf Phexies wird auch sonst kaum jemand die Gruppe verraten. Dafür würde sich sogar besser ein Ork anbieten als der Drache. (Bei dem weiß man wenigstens dass er von dieser Welt ist, der missgestaltete Hüne wird bestimmt ein Dämon oder sowas sein)


Kurzum: zwei große Punkte musst du noch abarbeiten. Erstens, was bringt er der Gruppe? Und zweitens, die Repräsentation für die Drachlinge (vielleicht in einem separaten Thema öffnen und zum Beispiel die elfische Rep als Grundlage übernehmen).
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Fiieri
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Drachenblutgeborenen als Spielerrasse

Ungelesener Beitrag von Fiieri » 04.04.2018 13:39

Rhonin hat geschrieben:
28.02.2017 22:36
DSA4.1/DSA 5(optional)
Vorteile:
Dämmerungssicht(DSA4.1)
Dunkelsicht(DSA5)
Viertelzauberer (optional)
Vollzauberer(optional)
Natürliche Rüstung(+1 RS)
Natürliche Waffen (1w2 pro freier Hand)
Kochendes Blut
Zauber: Drachenodem(nur als Brutpfleger oder Magier)(50 AP, 10 AsP, TP 1w6, rüstungsignorierend)

Nachteile:
Heilkundewunden kann nicht auf sie angewendet werden, nur mit besonderer Medizin*(Pflicht) (siehe Abschnitt Drachenblutgeborene und das ewige Eis)
Arroganz 5
Verpflichtungen: Famerlor Ehren- und Höflichkeitskodex.
Auffällig(DSA5)
Sensibler Geruchssinn(optional)
Volksfähigkeit Kochendes Blut*(Verletzungsgefahr für andere)
Vorurteile 5 – 10: Gegen Zwerge(optional)
Vorurteile 5 – 10 : Gegen Novadi(optional)
Fremdartige Anatomie*(Pflicht)
Drakonische Weltsicht*(optional/Meisterabsprache)
Prinzipientreue: Darf nur in einer Notsituation aus einem Kampf fliehen.(optional.)
Verpflichtungen: Kaiserdrachen mit dem Leben zu beschützen.(Pflicht)
Verstümmelt: Einhörnig(optional)
Stigma I: Schuppenlos
Ich sehe nicht ganz, nach welchem System du die eigene Rasse entworfen hast :-)
Zumindest in Aventurische Helden gab es damals ein Kapitel zu eigene Rassen entwerfen, wo man anhand eines gewissen Generierungssystem diese entworfen hat.

Im Falle des "Stigma: Schuppenlos", würde da nicht auch der Rüstungsschutz entfallen, da der zumindest bei Achaz von eben diesen kommt? Falls ja, wäre der mehr wert als 1 Punkt ^^

Der Schaden der natürlichen Waffen ist mit 1w2 doch ziemlich gering. Ich vermute aber, du meinst, dass er im Waffenlosem Kampf 1w2 echte TP mehr anrichtet? Also mit dem Talent Raufen 1w6+1w2 TP zum Beispiel anrichten würde mit den Dornen an der Hand.


Sehe es auch so wie du, dass Mantrakim nicht wirklich als Spielerchars taugen, da sie zu mächtig sind. Wenn ihr in eurer Runde aber dennoch gerne sowas spielen wollt, ist deine Idee ein guter Kompromiss.
Allerdings haben so viele Vorteile/Nachteile in einer Rasse vereint leicht die Möglichkeit, unfair gegenüber anderen Rassen zu sein.

Spielt ihr DSA 4.1 oder 5?
Bei 4.1 zumindest sind ja noch LE, AU und MR Modifaktoren recht wichtig, müssten also auch fest gelegt werden, ebenso wie natürlich Eigenschaftsmodifaktoren.

tarendor
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Drachenblutgeborenen als Spielerrasse

Ungelesener Beitrag von tarendor » 04.04.2018 19:57

Mich würde interessieren, wie die Spezies ausgestaltet wäre, wenn sie für Myranor geschrieben wird.

Einige der aberwitzigen Konzepte (Verwandlungszauber für Stadtbesuche, Hocken im unterirdischen Eis, weil es die einzig unbeschriebene Aventurien-Region ist...) braucht es in Myranor gar nicht.

Befreit vom Kompatibilitätsballast lässt sich das Volk vielleicht von grundauf neu gestalten.

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