Can you put a price on freedom? Kosten von Versklavten

Moderator: Raskir


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BeitragVerfasst: 22.12.2016 13:01 
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Ein SC will als ehemaliger Sklave mit seiner Belohnung möglichst viele Sklav_innen kaufen und freilassen. Er hat 30 Dukaten.

Wieviele mittel nützliche Sklav_innen kann er freikaufen? Wir reden hier von Menschen, die einen khunchomer Händler bei alltäglichen Arbeiten unterstützen. Also keine Gladiatorin, Leibwächter, Handwerksmeisterin oder sonstwie Wertvolles.


Zuletzt geändert von Uli am 22.12.2016 13:09, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 22.12.2016 13:07 
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Irgendwo hab ich gelesen, dass das etwa 3 Jahresgehälter der betreffenden Person sind, bei spezialisten entsprechend mehr als bei ungelernten Minen/Galeerensklaven. Mit einer Quelle kann ich gerade aber nicht dienen.


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BeitragVerfasst: 22.12.2016 13:17 
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Der Preis für Sklaven ist in der Tat drei Jahresgehälter. Findet man im Meisterschirm.

Damit kommt man mit 30 Dukaten nicht so weit. Damit bekommt man vermutlich Minensklaven und ähnliches Gesocks.^^

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Sumaros kleine Schreibstube: Eure Ideen in Worte gefasst. Schaut rein!


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BeitragVerfasst: 22.12.2016 13:32 
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Sklaven sind teuer, wenn es keine Kriege mit Massenversklavungen gibt.


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BeitragVerfasst: 22.12.2016 13:39 
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Laut der alten Al'Anfa-Box* fängt die Aktion für einen 'Schindsklaven' bei 260 Dukaten an. Einen Diener gibt es ab 300 aufwärts. Für 30 Dukaten bekommt man 1/10 Sklaven.

*da steht das auch mit den drei Jahren

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BeitragVerfasst: 22.12.2016 13:52 
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3 Jahresgehälter sind auch das, was ich im Kopf habe. Wobei Sklaven in Khunchom tendenziell eher teurer sein werden als in Al'Anfa, da sie mehr Rechte haben und knapper verfügbar sind.

Wenn man einen Tagelöhnerlohn bei 1S pro Tag ansetzt... unter 150 Dukaten+x wird er keinen auf dem freien MArkt kaufen können, und es ist noch nicht mal gesagt, ob sich der Kaufmann sich von seinem eingespielten Arbeitstrupp trennen will. Junge Leute sind nochmal viel teurer als alte, junge Frauen wegen des "Nachzuchtpotentials" sowieso noch mal. Wenn Sklaven mehr als nur angelernt sind, also 'Handwerksgesellen' oder gar 'Kontoristen' sind wird es nochmal deutlich teurer ... Menschenleben sind in Sklavengesellschaften alles andere als wertlos, das würde ich ruhig vermitteln. (Und die meisten Leute gehen mit wertvollem Besitz auch recht pfleglich um).

En gros, in wirtschaftlichen Notlagen (wenn etwa der Herr seine Sklaven nicht mehr richtig ernähren kann oder anderweitig unter Druck ist) können natürlich ganz andere Preise herauskommen, auch auf dem flachen Land, wo Bargeld ggf. "mehr wert" ist.


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BeitragVerfasst: 22.12.2016 14:08 
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In meiner alten P&P Runde haben wir nie mit so horrenden Summen gespielt. Da war ein Dukat noch was wert. Ich würde das nicht so streng handhaben und dem SC die Möglichkeit geben mit dem Geld jemanden zu retten. Vielleicht jemanden der so aufsässig/krank/alt ist das er seinem Besitzer eh mehr kostet als er einbringt. Allerdings wird der SC sich dann vielleicht auch weiter kümmern müssen.

Vielleicht tun die anderen SC ja auch noch was dazu.


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BeitragVerfasst: 22.12.2016 14:24 
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Danke für das schnelle Feedback. Damit der spielerische Impuls belohnt wird, werde ich ihn einen alten Sklaven seines ehemaligen Besitzers abkaufen lassen, der wegen einer harten Geldstrafe in arger Geldnot ist.


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BeitragVerfasst: 22.12.2016 14:29 
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Den Plan als solches finde ich nicht schlecht.- Aber wovon wird dieser alte Sklave dann anschliessend leben? Gibt der Held ihm Lohn und Brot? Oder muss er auf der Strasse sehen, wie er zurecht kommt? Die Freiheit ist auch die Freiheit, in der Gasse zu verhungern.


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BeitragVerfasst: 22.12.2016 14:35 
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Einer meiner Charaktere erfreut sich immer noch an der guten Tat ihr altes Kindermädchen freigelassen zu haben. Das sie kurz darauf obdachlos auf den Strassen verhungert ist, weiß sie gar nicht. Aus den Augen, aus dem Sinn.


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BeitragVerfasst: 22.12.2016 14:43 
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@Jadoran
Zitat:
3 Jahresgehälter sind auch das, was ich im Kopf habe. Wobei Sklaven in Khunchom tendenziell eher teurer sein werden als in Al'Anfa, da sie mehr Rechte haben und knapper verfügbar sind.
Knappe Verfügbarkeit mag sicherlich den Preis in die Höhe treiben, mehr Rechte für den Sklaven senkt ihn aber eher, schließlich kann dann der Käufer weniger Arbeit herauspressen.

Zitat:
Wenn man einen Tagelöhnerlohn bei 1S pro Tag ansetzt...
Tagelöhner liegen meist eher im Hellerbereich, bei Silberlingen bist du schon bei qualifizierten Arbeitern (Handwerker oder Söldner), die kurzfristig angestellt werden. Langfristig angestellte Geringstqualifizierte dürften deutlich darunter liegen.
Nach DSA4.1-Lebensstilkosten wären 5 Heller pro Tag bei dauerhafter Anstellung das Minimum, was einen kargen Lebensstil ermöglicht - kann natürlich noch gesenkt werden, wenn man Kost und Logis spendiert, aber das ist ja für den theoretischen Verdienst irrelevant.

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BeitragVerfasst: 22.12.2016 15:08 
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Und was ist mit Sklaven, die auf Freiheit nicht klar kommen?

Der Held mag ihn gekauft und ihm die Freiheit geschenkt haben, dennoch lungert der alte Sklave/nunmehr freischaffender Leibdiener immer bei seinem Retter herum und bemuttert ihn.

Wenn man mit "Gefolge" spielt, könnte er der Planchet des d’Artagnan werden (insb. wenn man die '73er Verfilmung mit York, Reed, Chamberlain und Heston samt Nachfolgern bedenkt).

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"Warten wir halt einfach auf DSA 5.1 und sparen uns den Rest von DSA 5.0"
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BeitragVerfasst: 22.12.2016 15:09 
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Na dem Problem muss sich der SC dann annehmen wenns soweit ist.


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BeitragVerfasst: 22.12.2016 15:12 
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Granden Gaukler und Gelehrte hat ne Sklaven Preisliste.
Ein ungelernter Sklave ohne Fähigkeiten kostet 50 Dublonen was 100 Dukaten sind.

Das geht dann hoch über 100 Dublonen für nen Bauern (Plantagenarbeiter), 300 Dublonen für Haussklaven, 500Dublonen für einen vertrauenswürdigen Sklaven für die Kinderaufsicht und endet bei 1200 Dublonen für einen Leibsklaven. (als kleine Auswahl)


Ansonsten stimme ich den Vorrednern zu.
Gerade ältere Sklaven die Haussklaven sind habens normalerweise verhältnismäßig gut.


Anders sieht es freilich bei Galeeren oder Minensklaven aus.
Hier ist die Lebenserwartung ja eher gering.

Zudem sollte man eins nicht vergessen.
Das Freikaufen führt zu einer höheren Nachfrage nach neuen Sklaven und stellt die Barmittel dafür bereit, dass mal wieder einige Sklavenjäger aufbrechen.


Was der Threadersteller beschreibt wäre wohl als ehesten ein Haussklave.
300 Dublonen = 600 Dukaten.

Mit 30 Dukaten wirds da echt knapp.


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BeitragVerfasst: 22.12.2016 17:15 
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Für einen "fairen" Preis müsste man erst mal ein aventurisches Existenzminimum definieren - einige "Tageslöhne" sind da extrem niedrig angesetzt. Oft ist nicht klar, wie es da mit Nahrung, Kleidung, Unterkunft usw. aussieht. Auf dem Niveau sind auch Synergien durch "Familienbildung" gering: 2 erwachsene Tagelöhner essen das doppelte von einem und nicht weniger (und kochen nicht selbst, wo denn?).
=> Ich würde etwa 5 Heller/Tag = 1,5 Dukaten/Monat als all-inclusive-Minimum ansetzen, wenn derjenige noch etwas arbeiten soll und dabei nicht zwangsläufig nach einiger Zeit entkräftet umfällt. Für Schwerarbeiter wäre das wohl deutlich mehr.

3 Jahres-Beträge nach obigem Schema scheinen kein schlechter Preis zu sein: Die meisten Sklaven sind keine Wildfänge - in Al'Anfa war die letzte große Sklavenjagd 1008 BF im Novadiland - und der Nachwuchs qualifiziert sich nicht von nix zum Haussklaven. Fundiert ausgebildete Pferde sind teurer. Das ist ein langfristiges Investment - wenn der Eigentümer pro Jahr netto 50% des Einkommens einkassieren kann, hat er nach 6 Jahren sein Geld wieder und alles was der Sklave länger arbeitet geht in die Gewinnzone.
=> Wer seine Sklaven deutlich mehr Anteile ihres "Ertragswerts" wegnimmt, hat vmtl. direkt höhere Kosten durch Krankheit/Tod, für Bewachung usw. Ob der Sklave wirklich 100% bringt ist gerade bei qualifizierten Exemplaren auch fraglich - die müssen erst mal entsprechend hochwertig ausgelastet werden.

@Uli
30 Dukaten sind zwei bis drei Monatseinkommen für eine Facharbeiterfamilie, die vmtl. nicht oberhalb der Fähigkeiten der SC ist (?), auf einen Haufen gelegt als "Sparstrumpf" vllt. eine Menge Geld, als das, wovon sämtliche regelmäßigen Ausgaben bestritten werden müssen, weniger.
=> wenn die "Belohnung" eigentlich in Eurer Gruppe viel mehr wert sein sollte, wäre es fair, dadurch auch mehr erreichen zu können. DSA-Preise und Erträge sind da halt in sich inkonsistent, ihr müsst da selbst irgendwie Eure Linie durch finden.


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BeitragVerfasst: 22.12.2016 18:18 
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Welchen Hintergrund hat denn der SC, beziehungsweise mit welchen Mitstreitern ist er unterwegs, oder wie gut kennt er sich mit den wirtschaftlichen Begebenheiten rund um die Sklaverei aus?

Wenn es den nordischen Krieger aus der Akademie mit seinem bescheidenem Wohlstand (30 Dukaten) in den Süden verschlägt und er in Khunchom dem Händler den Vorschlag macht, wäre es nur passend, wenn er mal einen herzhaften Lacher kassiert, und der Händler sich daraufhin die Zeit nimmt ihn höflich über die Realitäten aufzuklären. Bei einem Helden aus dem Kulturkreis würde ich das OOC klären...

Sollte sich unter den Helden ein fähiger Heiler befinden, könnte man dem Spieler entgegenkommen und ihm vielleicht sogar einen jungen Sklaven anbieten, der irgendeine schwer zu heilende Krankheit erwischt hat, deren Heilung sich für den Besitzer nicht rentiert, zumal die Gefahr besteht, dass sich die Sieche ausbreitet. Oder aber man schafft ein Szenario, in dem ein Unfall geschieht, während der Händler dem Helden noch desillusioniert. Ein Arbeiter verliert einen Arm oder ein Bein... "Bevor ich ihn hier verbluten lasse, könnt Ihr ihn haben, aber um die Verpflegung der Wunden kümmert Ihr Euch selbst."

Bezüglich Zukunftsperspektive nach der Sklaverei: Sollte der Held ein familiäres Umfeld haben, das eine stabile Lebensführung ermöglicht und den Kurs des Helden gewogen ist, ließe sich da vielleicht etwas deichseln. Bei einem oben genannten Kind, das erkrankt ist, und später geheilt wird, könnte man es bei ausreichender Qualifikation der Ausbildungsstätte des Helden zukommen lassen. Das kann eine Kriegerakademie, eine Diebesgilde, eine alchimistische Werkstatt oder sonst etwas sein... Falls der Held aus einer Magierakademie kommt, könnte er selbst dort als Gefälligkeit gegenüber dem Helden als Hilfspersonal aufgenommen werden. Ansonsten kann man sich ja auch an kirchliche Institutionen wenden und den Freigekauften als zukünftigen Geweihten empfehlen.
Den freigekauften Sklaven an den passenden Ort zu bringen kann sich aber natürlich als sehr aufwändig herausstellen und kostet wiederum Zeit und/oder Geld.

@Fenia Winterkalt: Hat sie das abwesend getan? Sonst hätte das Kindermädchen ja wohl darum gebeten nicht in die Freiheit geschickt zu werden. Das gängige Vorgehen eines freigelassenen Sklaven, der auf der Straße landet (vor allem aus einer betuchten Familie), wäre es dann wohl sich anderswo wieder in die Sklaverei zu verkaufen, nach Möglichkeit mit Verweis auf ihre bisherige Laufbahn...


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BeitragVerfasst: 22.12.2016 20:34 
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Der Charakter ist ein Halunke, "ja, ein Glücksspieler. Ein Schurke - er wird Ihnen gefallen." ;) Ein aranisches Waisenkind, das als Gaukler, Artist und Messerwerfer einige Jahre Erfahrung auf dem Buckel hat. Er kennt die khunchomer Gesetze und Bräuche und würde keine albernen Angebote machen.
Außerdem ist er durch einen Trick von besagtem Händler für mehrere Monate in Schuldsklaverei geraten, aus der er sich erst kürzlich befreit wurde. Dieser Händler ist für seine Umtriebe vom Kadi zu einer saftigen Geldstrafe verurteilt worden, weswegen er dringend Investitionen liquidieren muss. In diesem Rahmen könnte der Charakter den Vorschlag machen, einen alten/jungen wenig nützlichen Sklaven abzukaufen.


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BeitragVerfasst: 23.12.2016 09:55 
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Vielleicht gelingt es ja dem schurkischen Charakter mit einer List dem Sklavenhändler noch mehr menschliche Ware abzunehmen?

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BeitragVerfasst: 23.12.2016 11:07 
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@ Granden, Gaukler und Gelehrte

Ich finde die Preise für Sklaven in dieser Spielhilfe für überteuert, aber es stimmt schon sie stehen so drinnen!
ICh rechne auch mit rund 3 Jahresgehältern! :wink:


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BeitragVerfasst: 23.12.2016 13:10 
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die Galante hat geschrieben:
@ Granden, Gaukler und Gelehrte

Ich finde die Preise für Sklaven in dieser Spielhilfe für überteuert, aber es stimmt schon sie stehen so drinnen!
ICh rechne auch mit rund 3 Jahresgehältern! :wink:

In den Dschungeln Meridianas gibt als Richtwerte 30 Dukaten für den biligsten Feld- und Minensklaven (vermutlich Wildfang, begrenzte Sprachkenntnisse und Fluchtgefahr), 200 Dukaten für Hausdiener und Handwerksgesellen, 500 Dukaten für qualifiziertes Fachpersonal, besondere Sklaven wie erfolgreiche Gladiatoren nach oben offen.

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BeitragVerfasst: 23.12.2016 13:17 
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Das würde dann eh ungefähr den Jahresgehältern mal 3 entsprechen! :wink:
Ich persönlich halte die Preise in "Granden, Gaukler und Gelehrte" für unsere Gruppe auch für überzogen und richte mich nach 3 Jahresgehältern! :)

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BeitragVerfasst: 23.12.2016 16:28 
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Ich vermute, dass die DSA-Schreiber manchmal den Wert der Dublone falsch gleich Dukaten gesetzt haben - ansonsten zieht sich "dreifaches gedachtetes Jahresgehalt" recht intensiv durch die Publikationen.

Gerade im gehobenen Preissegment vermute ich ziemlich wenig Umsatz und dann saisonal: die letzten sechs Monate war der ältliche Hauswirtschaftsleiter im Auftrag von Dom Alrigo das einzige Angebot (und jeder weiß die Gründe, warum er den loswerden will) und jetzt kommt plötzlich das komplette Inventar der Villa des jüngst verstorbenen Grandenspeichelleckers zum Aufruf.
=> Die jährliche (!) große Sklavenumverteilungsveranstaltung in Al'Anfa ist vmtl. nicht viel anders als wenn in Belhanka das Arbeitsjahr für die Dienstboten und Hausangestellten endet.


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BeitragVerfasst: 23.12.2016 16:56 
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Uli hat geschrieben:
Der Charakter ist ein Halunke, "ja, ein Glücksspieler.


Mit den 30 Dukaten in die Spielhölle gehen und mit 300 Dukaten Gewinn einen Sklaven frei kaufen, der auch noch etwas von seiner Freiheit hat. Wenn denn Phex mitspielt...

Statt an den Preisen für die Sklaven zu drehen, würde ich den Spieler lieber motivieren sein Geld zu vermehren. Ob er dies nun durch Glücksspiel oder Schurkereien macht, hängt vom Held und seinen Fähigkeiten ab.

Gerade wenn der ehemalige Besitzer jetzt in Geldnot ist, kann man das aber auch ausnutzen. Ein schönes Beispiel dafür ist z.B. der "Trick" von Qui Gon um den jungen Anakin in SW1 aus der Sklaverei zu befreien.

Den Besitzer über seine eigene Gier stolpern zu lassen, wäre ein wahrlich phexisches Meisterstück und eines großen Halunken würdig!

Viel Potential für ein ungeplantes Anschlussabenteuer...


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BeitragVerfasst: 23.12.2016 17:05 
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X76 hat geschrieben:
Gerade wenn der ehemalige Besitzer jetzt in Geldnot ist, kann man das aber auch ausnutzen. Ein schönes Beispiel dafür ist z.B. der "Trick" von Qui Gon um den jungen Anakin in SW1 aus der Sklaverei zu befreien.


Und dessen Familie dann zurücklässt...

Freikaufen ist super, nur was kommt nach der Freiheit?


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BeitragVerfasst: 23.12.2016 20:12 
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Natürlich ein Leben als Held, was auch sonst? :wink:

Über das Danach machen sich wohl nur die wenigsten Wohltäter Gedanken. Weshalb eben auch so mancher Moha im Horasreich oder bei den Thorwalern landet und das freut wieder so manchen Spieler... :lol:

Ob der Sklave alleine zu Recht kommt oder überhaupt "frei" sein möchte, kommt auf den individuellen Fall an. Ein neuer dankbarer Gefolgsmann ist jedenfalls nicht ausgeschlossen.

Generell gilt aber oft, ein Schritt nach dem Anderen.


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BeitragVerfasst: 23.12.2016 23:50 
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Phexische Geschäftsidee?
Gerne doch: Der Khunchomer Geschäftsmann setzt also seinen treuen, familiär gebundenen Sklaven ins Touristenviertel, wo der eine kummervolle Miene aufsetzt und typischen Ausländern rührseelige Geschichten erzählt. Die kaufen ihn ab, lassen ihn frei (Sklaverei ist pfui und Sklaven nach daheim zu importieren verboten), trinken ein Bier mit dem Freigekauften, der ihnen noch freundlich dankt, sie verlässt und sich umgehend wieder an seinen Herrn verkauft. Der muss halt einen gewissen Lebensstandard für seinen Premiumsklaven sicherstellen, ggf. etwas Schminke und Schauspielunterricht stellen. Manchmal muss eine Rückpassage aus Perricum oder Brabak organisiert werden, sollte unter Spesen laufen.


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