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Desiderius Findeisen
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Ungelesener Beitrag von Desiderius Findeisen » 23.09.2018 15:56


Ja, es gibt U-Boote (Demergatoren). Zeichnungen und Erklärungen zu den verschiedenen Typen gibt es im Band Myranische Meere. Ich meine auch eine Risszeichnung gesehen zu haben, weiß aber nicht mehr wo (vielleicht ein Abenteuer?)
Demergatoren werden nur von den Nequanern gebaut, luftatmenden Menschenabkömmlinge, und sind somit luftgefüllt.

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Gorbalad
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 23.09.2018 16:05

Auf Demergator wird der Plan der Margitara (Demergator) erwähnt, auf deren Seite selbst die Risszeichnung.

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chizuranjida
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 23.09.2018 16:35

Danke!

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die Galante
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Ungelesener Beitrag von die Galante » 24.09.2018 13:16

Ist die Schule der Rahjakünste zu Engasal und die Hohe Schule der Sexualmagie zu Engasal in Wege der Vereinigunggut beschrieben? Oder sagen wir so gbt es da neue Zauber oder alchimistische Erzeugnisse?

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 24.09.2018 13:33

Die Schule selbst ist kaum beschrieben, es scheint sich eher um einen hochtrabend benamsten Lehrmeister zu handeln. Werte gibt es aber. Zauber (Tricks: Aranische Rasur, Ausziehen von Zauberhand, Erotischer Traum, Lüsterne Hand, Ölhaut, Schamhaarfrisur; Zauberformeln: Begehren erzeugen, Brustformung, Erregung spüren, Feuchte Erregung, Levthans Feuer, Penisformung, Spielzeug der Lust, Vaginaformung, Verlangen kontrollieren; Rituale: Abneigung und Vorlieben erzeugen, Begierde auslösen, Übertragung der Liebeskünste), Alchimika (Fruchtbarkeitstrunk, Standhaftigkeitstrunk, Tharvun-Parfüm, Oronische Traumsteine) und Kräuterprodukte (Levthansmorchel, Rahjalieb, Liebesküchlein, Orgasmusküchlein, Eunuchenkraut, Ingrimwurzel, Bhurkhesch-Sekret, Cheriacha, Ilmenblatt, Moarana-Liebessaft, Purpurmohn, Rahjasine, Samthauch) gibt es, letztere allerdings nicht konkret aus Engasal.
Die Stabzauber Dildostab und Luststab, die elfischen Zauberlieder "Lied der erotischen Sinneswahrnehmung" und "Lied der gemeinsamen Liebe" sowie die Hexenflüche "Impotenz erzeugen" und "Wollust verursachen"

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die Galante
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Ungelesener Beitrag von die Galante » 24.09.2018 14:20

Ich hoffe das ist auch alles so lustig wie es klingt! :lol:

Gorbalad
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 24.09.2018 14:35

Hätte ich auch gehofft.

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CearD
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Ungelesener Beitrag von CearD » 26.09.2018 21:42

Nach dieser Zusammenfassung scheint es mir, dass die ganze Akademie und besonders die Zauber von pubertären 15 jährigen konzipiert wurde. Hoffentlich ist das Niveau sonst etwas höher
Ilarist
Rasputin hat geschrieben:
06.10.2018 18:24
Kurz gesagt sind Elfen in DSA eine Mischung aus Hippie auf LSD und brutalen wilden Barbaren die ohne Probleme auf unbewaffnete schießen.

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 28.09.2018 10:32

Auf die Gefahr hin, dass die Antwort lautet: weil es cool aussieht...

Welchen echten Zweck erfüllen eigentlich die Brückenstrassen zwischen den Türmen der Erhabenen in Fasar? Versorgt werden sie von unten her (also Essen, Trinken, Müllentsorgung etc.) Nur um sich maximal einmal im Jahr zu besuchen wird so ein Hochstrassennetzt wohl kaum unterhalten. Sind es VIP-Strassen zu guten Basaren, Badehäusern oder Tempeln?

Denderajida_von_Tuzak
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 28.09.2018 10:58

Könnte mir zwei wichtige Funktionen vorstellen.

1. Bewegen, ohne sich in den Dreck/Gestank der Straße (und der dortigen Bevölkerung) bemühen zu müssen. Und das ganze möglichst noch überdacht/beschattet und windgekühlt, so dass man das in einem gewissen Luxus machen kann (und in 3-5 m Höhe weht meistens mehr Wind bzw. ist die Hitzerückstrahlung geringer als direkt am Boden)

2. Wenn ein Weg jeweils zwei Türmen verbindet und alle anderen (kreuzungsfrei) umgeht bzw. darüber/darunter hindurchführt, kann das auch zur verdeckten Kommunikation genutzt werden. Halte das für wichtig im Allianzenspiel.

Irdisches Vorbild könnte der Vasari-Korridor in Florenz sein.

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LordShadowGizar
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Ungelesener Beitrag von LordShadowGizar » 28.09.2018 11:10

Dem Wahnwitz zum Gruße!

Laut dem Grauen Kasten im 'Land der ersten Sonne' S.94, dienen die Brücken Primär zum Betreten der einzelnen Türme, ohne dabei durch das gewusel der Stadt zu müssen.
Das Betreten und Verlassen der Türme in aus aus die Stadt wird über an den jeweiligen Turm verbundene Rampen/Kellereingänge ermöglicht. Ob die erwähnten Rampen direkt mit dem Brückennetz verbunden sind wird zum einen nicht erwähnt, und zum anderen mag ich dieses auch durch den 'Festungscharakter' den die Türme haben eher bezeifeln...

Ob die Erhabenen jeden anderen Erhabenen + eventuelle Gäste gewähren würden ihren Turm als 'Durchgangspunkt' zu nutzen, um über dessen Ein/-Ausgänge bequemer zu Basar X und Tempel Y zu kommen, mag ich ebenso zu bezweifeln und würde vermuten das eine solcher erlaubnis wohl eher an den Beziehungen den einzelnen Erhabenen liegt.

So long and thanks for all the Fish.

Stefan Fritsch
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Diese Welt mit ihren Regeln ist wie Wachs in meinen Händen! Und mein Wahnwitz wird sie formen...

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Ungelesener Beitrag von hexe » 28.09.2018 11:27

Ich habe mir es immer so vorgestellt, dass die Brücken auch in Rundgängen an den Türmen enden, sodass man nicht durch das Wohnzimmer eines Erhabenen muss, um seinen Turm als Wegstrecke zu verwenden. Was natürlich nicht heißt, dass man keine Maut bezahlen müsste. Wer dann eine Brücke zum Tempel, Badehaus, etc baut, der kann den besteuern oder gönnerhaft stiften. - Ich stelle mir sie schon genutzt vor, auch für Botengänge und ähnliches. Nicht dass irgendwas im Dreck verloren geht.

Falandrion
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Ungelesener Beitrag von Falandrion » 28.09.2018 12:20

VIP-Straßen trifft es schon ganz gut. Sämtliche Eingänge werden durch verschiedene Erhabene kontrolliert und es bedarf besonderer Passierscheine, um da hochzukommen. Fasar ist berüchtigt für seine Bettler, die durchaus einen eigenen Machtfaktor darstellen können. Die Brückenstraßen sind frei von Bettlern, Dieben etc. und vor allem: Gedränge. Natürlich sind die Erhabenen selbst zwilichtige Gestalten und insofern werden sich auch auf den Brücken nicht nur vertrauenswürdige Gestalten rumtreiben, aber jeder Zusammenstoß dort bedroht unmittelbar das Machtgefüge zwischen den Erhabenen, weil die Konsequenz wäre, dass man sich nicht mehr ungehindert gegenseitig passieren ließe. Insofern sollten sich da oben eigentlich alle benehmen und in Ruhe lassen (eine Ausnahme wird bspw. im Ende des Romans Toras von Havena geschildert).
Historisch war der Sinn der Brücken wohl, auch während der häufigen Ferkina-Überfälle ein halbwegs ungestörtes Leben für die Mächtigen zu ermöglichen. Die Reiterhorden in den Straßen kamen an die Leute in den Türmen und auf den Brückenstraßen schlicht nicht heran. Es sind auch nahezu alle wichtigen Orte an das Brückennetz angeschlossen (außer der Bannakademie), d.h. die meisten Tempel, das Palastviertel, die Al'Achami, die Türme in denen die sonstigen Erhabenen wohnen etc.

LordShadowGizar hat geschrieben:
28.09.2018 11:10

Ob die Erhabenen jeden anderen Erhabenen + eventuelle Gäste gewähren würden ihren Turm als 'Durchgangspunkt' zu nutzen, um über dessen Ein/-Ausgänge bequemer zu Basar X und Tempel Y zu kommen, mag ich ebenso zu bezweifeln und würde vermuten das eine solcher erlaubnis wohl eher an den Beziehungen den einzelnen Erhabenen liegt.
Das habe ich anders in Erinnerung, wobei ich mir nicht mehr sicher bin, ob das aus Spielhilfen oder Romanen stammt (Bei nochmaligem Nachdenken vermute ich es stammt aus Toras von Havena, das "Finale" spielt auf den Brückenstraßen). Natürlich mag es Ausnahmen geben, wenn zwei Erhabene sich einen offenen Machtkampf liefern, aber meistens dürften die Machtkämpfe unterschwellig ablaufen, schon um keine Schwäche vor den anderen Erhabenen zu zeigen. Es dürfte auch eins der wenigen gemeinsamen Interessen sämtlicher Erhabenen sein, dass das Brückennetz grundsätzlich allen frei steht, die einmal dort hochgelangt sind. Denn sonst verliert es weitgehend seinen Nutzen, wenn man eben nicht mehr überall hin kommt, sondern immer nur bis zum Nachbarturm.
Zuletzt geändert von Falandrion am 02.10.2018 23:02, insgesamt 3-mal geändert.

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Wolfio
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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 28.09.2018 12:21



Ich gebe zu bedenken: Fasar ist eine Stadt mit einer gewaltigen Menge an Menschen, die in bitterster Armut leben.
Zudem ist Fasar rein offiziell die gefährlichste Stadt außerhalb der Schwarzen Lande. Mord und Totschlag sind an der
Tagesordnung. Ein abgestochener Typ interessiert zumeist schlicht niemanden. Schon wegen einigen Hellern wird man
auf den Straßen erschlagen und ausgeplündert...

Und jetzt die Preisfrage: Würdest du als Geld-Adel aka Erhabener dort hinunter gehen?
Vielleicht mit 30 Wachen in Platte, aber sonst...?

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chizuranjida
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 29.09.2018 16:51

Jadoran hat geschrieben:
28.09.2018 10:32
Auf die Gefahr hin, dass die Antwort lautet: weil es cool aussieht...

Sind es VIP-Strassen zu guten Basaren, Badehäusern oder Tempeln?


Ja, weil es cool aussieht. Und ja, sind VIP-Straßen, nur Erhabene dürfen drauf. (Oder, bestenfalls: Nur mit ausdrücklicher Erlaubnis eines Erhabenen darf man drauf.) Indem man drauf darf, zeigt man, dass man ein Erhabener ist.

Das heißt nicht unbedingt, dass alle, die nicht drauf dürfen, Bettler sind und sich den ganzen Tag gegenseitig für ein paar Heller abstechen. Wie in jeder anderen Großstadt auch gibt es da Handwerker vom armen Flickschneider bis wohlhabenden Juwelier, Krämer und Kaufleute unterhalb Erhabenen-Niveau, und bringen Bauern oder Händler täglich frisches Obst und Gemüse, Kleinvieh und Eier auf den Markt oder die Märkte, ohne von Hungerleidern abgestochen zu werden. Sonst würde die Stadt nicht funktionieren. Man zahlt halt sein Schutzgeld an einen Erhabenen, dessen Söldner/Klienten oder sonst irgendeine Bande, statt Steuern an die Kaiserin und Marktzoll an den Vogt. Auch die meisten Tempel-Leiter und andere durchaus mächtige und wichtige Leute, von Söldnerführer bis Magister der Bannakademie, stehen unter Erhabenen-Niveau, wohnen demzufolge ebenerdig und benutzen die normalen Straßen.

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 29.09.2018 17:02


Der Kernpunkt meiner Frage war der "wirtschaftliche/militärische Sinn" der Strassen.

- um sich gegenseitig zu militärisch zu unterstützen, wenn unten der Mob/Ferkina tobt liesse ich nur eingeschränkt gelten. Erstens sind alle Erhabenen Konkurrenten, zweitens wären da Mauerringe a la "tulamidische Sippenfestung" besser.
- um sich gegensietig zu besuchen... weswegen sollten sie das a) tun und b) nicht Dschinnen/Teppich-Transport dazu nutzen. Die Brückenstrassen sind schweineteuer in Bau und Unterhalt.

Wenn es also VIP-Strassen sind, dann müssen sie auch an andere Stellen führen als zu den anderen Burjis. Eben bessere Basare, wichtige Tempel... sowas halt, wo gehobenes Personal oder gar der Erhabene selbst zuweilen hin will. Was kommt da in Frage? Der Pfauenpalast? Der Rahjatempel?
Ich finde die Dinger ja auch cool, aber ich suche nach einem Sinn für sie. Sie sind einfach zu teuer, um als geiles Stehrümsken zu dienen.

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 29.09.2018 17:29

Jadoran hat geschrieben:
29.09.2018 17:02

Der Kernpunkt meiner Frage war der "wirtschaftliche/militärische Sinn" der Strassen.


Ich wüsste keinen. Sieht halt cool aus. Eventuell hat die Roman/Kurzgeschichtenvorlage Freistatt oder Freistadt auch welche; ob die dort dann einen Nutzen haben - keine Ahnung.

- um sich gegenseitig zu militärisch zu unterstützen, wenn unten der Mob/Ferkina tobt liesse ich nur eingeschränkt gelten. Erstens sind alle Erhabenen Konkurrenten, zweitens wären da Mauerringe a la "tulamidische Sippenfestung" besser.


Sehe ich auch so. Im täglichen Leben ist es unglaublich unpraktisch, wenn die Sklaven vom Einkauf mit dem Bündel Brennholz und dem Obstkorb jedesmal eine steile Leiter hochturnen müssen, und Beschützer brauchen die ja auch, wenn sie auf den normalen Straßen zum Basar gehen. Und dann die Stallungen außerhalb der Türme, mit oder ohne unterirdische Anbindung.

Ich habe für meine Runde mal frei nach Terry Pratchett einen urtulamidischen und inzwischen vergötterten Baumeister erfunden, den Absolut Bekloppten Jikhbar. Dem kann man das dann gut zuschreiben. (Nicht vergessen, der Unsichtbaren Uni ... Unauffindbaren Akade... äh, Bannakademie, dann auch den Dozenten für Salander Mutander zuzuteilen, seit einem Zauberpatzer in Gestalt eines Riesenaffen.) :)

Wenn es also VIP-Strassen sind, dann müssen sie auch an andere Stellen führen als zu den anderen Burjis.


Das ist aber mW nirgendwo angedeutet, sondern im Gegenteil, dass die Erhabenen eben gerade nicht auf den Basar oder an ähnliche Orte gehen. Rahjatempel müsste aber angebunden sein, weil die Obergeweihte in LdES ja Erhabene ist.

Ich habe mal vor Urzeiten versucht, eine Fasar-Stadtbeschreibung zu erstellen (mein Magier wohnt da), und konnte absolut keinen Sinn für diese Brücken finden.

Teuer im Unterhalt müssen sie nicht sein, denke ich, wenn sie mal sehr robust von Dschinnenhand gebaut wurden und eben gerade keine ebenerdigen Zugänge haben, die man bewachen müsste.

Edit: Es stellt sich ja auch die Frage, was passiert, wenn einer aus dem Kreis der etablierten Erhabenen absteigt oder boronbedingt ausscheidet, und/oder jemand anders steigt zu entsprechender Macht auf. Muss der neue sich einen Turm bauen, oder einen Etablierten aus dessen Turm rauswerfen? Bleibt einer anerkannter Erhabener, auch wenn praktisch pleite und machtlos, wenn er nur seinen Turm halten kann? Für mich ergibt das Ganze keinen Sinn.
Zuletzt geändert von chizuranjida am 29.09.2018 22:43, insgesamt 2-mal geändert.

Falandrion
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Ungelesener Beitrag von Falandrion » 29.09.2018 17:40


Auf deviantart gibt es eine Karte von Hannah Möllmann, die es bisher nicht in offizielle DSA-Produkte geschafft hat. Vor einiger Zeit habe ich die mal genauer mit den Informationen aus Abenteuern, Regionalspielhilfen etc. verglichen, gerade was Stadtviertel, besondere Gebäude und eben die Brückenstraßen angeht, weil das natürlich Orientierungspunkte sind. Das ließ sich alles zumindest vereinbaren, vieles entspricht aber auch den ausdrücklichen Angaben irgendwo. Auf meine Notizen dazu hab ich erst heute Abend Zugriff, aber nach dem ersten Blick auf die Karte sind jedenfalls neben den einzelnen Türmen der sonstigen Erhabenen auch der große Rahja-Tempel, der Kor-Tempel, der Praios-Tempel, der Marbo-Tempel, der große Phextempel im Palastviertel, die Al'Achami, der Fürstenpalast und der zentrale Basar angeschlossen. Vermutlich auch die Murak'al'Kira-Arena und das Hauptquartier der tulamidischen Reiter. Das sind, wie erwähnt, abgesehen von der Bannakademie und dem Aves-Tempel, eigentlich für die Mächtigen Fasars relevanten Orte.

Was die Kosten betrifft macht es vermutlich keinen großen Unterschied, ob man sich jetzt mit einem fliegenden Teppich fortbewegt, oder die Instandhaltung der Brückenstraßen in Dschinnenhand legt. Jedenfalls in diesem Vergleich haben die Brücken zudem den Vorteil, dass man auch Personal mitnehmen oder alleine schicken kann. Es kann sicher nicht schaden, zumindest eine kleine Leibgarde dabei zu haben, egal wohin man geht.

Und im Vergleich zu Stadt- / Sippenverbandsmauern haben die Türme den "Vorteil" einer Machtdemonstration. Die Mächtigen schützen erstmal nur sich selbst. Wenn man Schutz begehrt, muss man sich einem Erhabenen ausliefern. Je höher der Turm eines Erhabenen, desto größer muss wohl (aus Sicht des Pöbels) auch dessen Macht sein. Das könnte jedenfalls ursprünglich die Motivation gewesen sein, warum die Türme (und danach irgendwann die Brückenstraßen) entstanden sind.

edit: Habe jetzt mal in meine alten Notizen geschaut. Demnach sind bspw. drei Feqz-Tempel (Burj al'Nudjum, Burj al'Mudachin und der Tempel im Palastviertel), von denen der zweite zugleich das "Rathaus" des Basarviertels ist, sowie die Tempel der Radscha Uschtammar, Rondra, Marbo, Kor, Praios, Hesinde (nicht ganz eindeutig), die Al'Achami und der Fürstenpalast an das Brückennetz angeschlossen. Nicht angeschlossen sind im Wesentlichen alles auf dem Sonnenhang und in Yol-Rashtullah, also quasi alles Mittelreichische (bspw. Beilunker Reiter, Aventurischer Bote/KGIA, Handelshaus Kohlenbrander etc.) (mit Ausnahme des Praiostempels) und alles Novadische. Daneben sind aber wohl auch die Tempel von Nandus (unklar), Levthan, Atvarya, Tsa, Aves, Peraine, Ingerimm und das Therbunitenspital und eben die Bannakademie nicht angeschlossen.

chizuranjida hat geschrieben:
29.09.2018 17:29

Edit: Es stellt sich ja auch die Frage, was passiert, wenn einer aus dem Kreis der etablierten Erhabenen absteigt oder boronbedingt ausscheidet, und/oder jemand anders steigt zu entsprechender Macht auf. Muss der neue sich einen Turm bauen, oder einen Etablierten aus dessen Turm rauswerfen? Bleibt einer anerkannter Erhabener, auch wenn praktisch pleite und machtlos, wenn er nur seinen Turm halten kann? Für mich ergibt das Ganze keinen Sinn.

Naja, die Stellung als Erhabener ist ja ohnehin eher vage. Es ist ja nicht so, als gäbe es eine festgeschriebene Anzahl oder bestimmte Voraussetzungen für diesen "Titel". Auch unterhalb der Machtfülle der Erhabenen gibt es einige Machtgruppen, die jedenfalls einflussreich genug sind, um nicht von den Erhabenen rumgeschubst zu werden, aber nicht mächtig genug um selbst als Erhabene zu zählen. Wenn ein Erhabener aber erheblich an Einfluss verliert oder stirbt, dürfte das Machtvakuum bald gefüllt werden und irgendjemand wird sich dann wohl auch dessen Gebäude unter den Nagel reissen. Insofern hat die Stellung als Erhabener nur indirekt mit dem Zugang zum Brückennetz zu tun. Nicht jeder mit Zugang ist ein Erhabener (vgl. etwa die diversen Tempel, außerdem gibt es einige angeschlossene Türme, die als Gasthäuser fungieren, wobei die jeweiligen Besitzer unklar sind) und nicht jeder Erhabener hat Zugang (bspw. Malik Bey, Garbolosch und wohl auch Omar Dornacker). Der wahrscheinlichste Weg sich zum Erhabenen aufzuschwingen, ist aber vermutlich, die Stelle eines bisherigen Erhabenen einzunehmen und damit auch dessen Turm (und Personal) zu übernehmen. Und wenn irgendjemand auf die Idee käme, einen neuen Turm zu bauen und an das Brückennetz anzuschließen, braucht er wohl auch eine Machtbasis, die in quasi zum Erhabenen macht. Aber sicherlich hat der Zugang mit Prestige zu tun und ermöglicht eben auch einfacheren Zugang zu anderen Mächtigen, weshalb wohl die meisten Erhabenen nach Zugang zum Brückennetz streben. Ein interessantes Beispiel ist da etwa Tariq ben Rashman, der quasi einen Burj der Al'Achami "mietet".

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 30.09.2018 00:42

Falandrion hat geschrieben:
29.09.2018 17:40
Naja, die Stellung als Erhabener ist ja ohnehin eher vage. Es ist ja nicht so, als gäbe es eine festgeschriebene Anzahl oder bestimmte Voraussetzungen für diesen "Titel"


Doch, eigentlich schon: Zugang zum Brückennetz, das ja ausdrücklich den Erhabenen vorbehalten ist, weshalb die auch so heißen.

Falandrion hat geschrieben:
29.09.2018 17:40
Nicht jeder mit Zugang ist ein Erhabener (vgl. etwa die diversen Tempel


Nur weil vielleicht eine Brücke zum Tempel führt, heißt das nicht, dass die Geweihten aus dem Tempel da drauf dürfen. Was es dann aber doch wieder teurer und aufwendiger für die Brückenbenutzer machen würde, alle diese Zugänge zu bewachen. Und sie müssten sich irgendwie darauf einigen, wer Zutritt hat und wer nicht, anstatt sich massiv untereinander anzufeinden.

Falandrion hat geschrieben:
29.09.2018 17:40
nd nicht jeder Erhabener hat Zugang


Dann ergibt das Ganze aber immer weniger Sinn.

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Ungelesener Beitrag von Falandrion » 30.09.2018 01:11

Jetzt hast du mich neugierig gemacht. Land der ersten Sonne klingt in dem Kasten über "Die Türme der Erhabenen" wirklich etwas danach, dass es da einen Zusammenhang gibt. Ein fester Zusammenhang macht aber mE keinen Sinn. Gerade weil es kurz darauf heißt, dass es sich immer wieder ändert, wer zu den Erhabenen zählt, und eben ausdrücklich einige keinen Zugang haben oder auch ganze Organisationen als Erhabene gezählt werden. Daher habe ich das auch immer so verstanden, dass die Stellung als Erhabener eine reine Machtfrage ist und nichts mit den Türmen zu tun hat.

Umgekehrt bin ich aber auch davon ausgegangen, dass die Erhabenen eben auch weit mehr Personen als (nur) sich gegenseitig Zugang zu den Brücken gewähren, eben bspw. anderen mächtigen Personen wie Geweihten der angeschlossenen Tempel und einer größeren Schar der eigenen Diener. Die Al'Achami hat bspw. einen extra Burj für Diener und Sklaven, der an das Brückennetz angeschlossen ist. Das wäre reichlich sinnlos, wenn nur Thomeg und eine handvoll Magister die Brücken benutzen dürften, was sollte die schon in die Dienerunterkünfte verschlagen? Zudem zählen etwa die Kor- und Feqzkirchen und nicht ihre Oberhäupter (anders als bei der Rahjakirche) als Erhabene. Wenn da aber alle Kirchenmitglieder auf die Brücken dürfen, wäre es umso seltsamer, wenn die anderen Erhabenen ihren Dienern das nicht auch gestatten würden.

Ich muss aber zugeben, dass das nur mein Verständnis ist und durch die offiziellen Quellen nicht mehr belegt wäre als deine Lesart und wenn man die zugrunde legt, stimme ich dir auch zu, dass die Brücken weitgehend sinnlos wären.
Zuletzt geändert von Falandrion am 30.09.2018 01:14, insgesamt 1-mal geändert.

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Farmelon
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 30.09.2018 01:12

Nachricht der Moderation

Das ist nicht mehr kurz, das ist eine ausgewachsene Diskussion. Also ist das Thema hier durch, macht euch dafür einen eigenen Thread auf falls noch Diskussionsbedarf besteht. Ansonsten werden weitere Beiträge zum Thema hier gelöscht. :)

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die Galante
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Ungelesener Beitrag von die Galante » 18.10.2018 07:39

color=#00BF00 Soweit ich weiß geht es im Abenteuer
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"Zeit der Ritter"
unter anderem um ein besonderes Buch. Kann mir jemand sagen um welches?

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Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 18.10.2018 08:15

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Im "Land des schwarzen Bären" auf Seite 178 steht es unter "die Letzte Gabe" - der Inhalt wird nicht wirklich genannt, es geht offensichtlich um Geheimnisse des Theaterordens. Im Abenteuer "Bahamuths Ruf" wird dieses Buch wieder vom Grund des Meeres/Neers geholt!
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Ungelesener Beitrag von Frostgeneral » 18.10.2018 16:45

die Galante hat geschrieben:
18.10.2018 07:39
color=#00BF00 Soweit ich weiß geht es im Abenteuer
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"Zeit der Ritter"
unter anderem um ein besonderes Buch. Kann mir jemand sagen um welches?

Nächstes Mal setz doch den Spoiler um das Buch und nicht um das Abenteuer...
Es geht um das Rote Buch, das gefunden und gestohlen wird.
Danach wird es nach langer Abenteuerjagd wieder nach Neersand gebracht und im Strudel versenkt, damit die Geheimnisse sicher bleiben.
Nach vielen langen Jahren taucht es in Bahamuts Ruf wieder als Blaues Buch auch und wird an Land gebracht
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Rimaldo
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Ungelesener Beitrag von Rimaldo » 24.10.2018 08:59

Moin moin.

fF8000
Ist die Stadt des Lichtes, bzw der dortige Praiostempel für Gläubige öffentlich zugänglich?

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 24.10.2018 09:08


Sofern passend gekleidet, im allgemeinen ja - von Verwaltungs- und Privaträumen mal abgesehen. Direkt zum Allerheiligsten kommt man sicher auch nicht ohne Einladung. ("Sicherheit" ist aber reichlich vorhanden.)

Andwari
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Ungelesener Beitrag von Andwari » 25.10.2018 12:10

Im Av.Lexikon steht das unter "Stadt des Lichts" bzw. für den Tempel der Sonne - für vor JdF - noch anders: "nur den Wenigsten wird da (Tempel) jemals Zutritt gewährt werden" und "Krönungszeremonien" seien entsprechende Ausnahmeanlässe.

Das ist allerdings noch in einem Aventurien, wo "Helden" mit "Landstreicher" gleichgesetzt wird. Dass die komplette Kirchenverwaltung und ihr Haupttempel sich auch gegen höhergestellte "Touristen" (z.B. ein greifenfurtscher Junker, der persönlich eine dicke Geldbörse übergeben will) abschottet und ohne intensiven Publikumsverkehr funktioniert, klingt sonderbar.

Götterdienste in einem halbleeren Tempel sind wenig beeindruckend - d.h. die wenigen hundert Geweihten in der Stadt des Lichts sollten sich ihren Menschenwunder-Tempel zumindest zu Festtagen entsprechend mit passenden (geladenen) Gläubige auffüllen.

Praios ist zwar nicht unbedingt dafür da, den Pöbel zu erleuchten, aber eigentlich auch nicht der Gott der grundlosen arroganten Zurückweisungen. Dass DSA-Autoren gerne mal jede strukturierte Organisation in sehr schlechtem Licht darstellen, ist mMn dem Bild einer funktionierenden aventurischen Gesellschaft abträglich.

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ChaoGirDja
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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 25.10.2018 17:41

Rimaldo hat geschrieben:
24.10.2018 08:59
Moin moin.

Ist die Stadt des Lichtes, bzw der dortige Praiostempel für Gläubige öffentlich zugänglich?

Garnicht mal so einfach...
Ich finde auf Anhieb leider auch nichts dazu. Aber wir können es ja mal mit einer Analogie versuchen:
Die Stadt des Lichtes findet ihr Vorbild recht offensichtlich im Vatikan. Und wie dieser war die Stadt des Lichtes, vor dem Jahr des Feuers, vor allem der Verwaltungssitz der Praios-Kirche. Der Sonnenpalast, oder auch "Palast der Sonne" (bzw. kurz "Haupttempel der Praioskirche" ;) ), ist ziemlich direkt mit dem Petersdom zu vergleichen.
Ich weiß jetzt nicht alt so viel von diesen Örtlichkeiten... Aber rein kommt man und kam das auch mWn schon immer, wenn auch bei weitem nicht überall hin.
Von daher denke ich auch:
In den Tempel kommt man auf jeden Fall. Jedenfalls soweit man sich benimmt.
Aber eben auch höchstwahrscheinlich nur dort hin und nirgendwo anderes hin.
Das sog. "allerheiligste" ist btw. im Zentrum des Baues und dadurch so oder so jedem Sichtbar :D

Nach dem JdF steht von der Stadt des Lichtes eh nicht mehr viel. Der Tempel ist aber zum überwiegenden Teil unbeschadet davon gekommen.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Auch ein leichter Legastheniker mit Kontroll-Prog. finden nicht alle.

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Tharex
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Ungelesener Beitrag von Tharex » 28.10.2018 13:12


Ein kleines Hilfegesuch an das kollektive Gedächtnis:

Ich bin mir ziemlich sicher vor einiger Zeit mal einen offiziellen Text gelesen zu haben,
in welchem man miterlebt wie eine Kaskju - ich bin mir relativ sicher es war Mido - im Kontakt mit den Himmelswölfin
zur Hochschamanin berufen wird. Müsste eigentlich in einem Av. Boten gewesen sein - aber ich kann's einfach nicht finden.

Auch die vorhandenen Quellenhinweise in der Wiki-AV bringen mich leider nicht weiter.
Im Aventurischen Jahrbuch 1036 findet sich, dass das gesuchte Geschehen 1039 BF stattfinden wird /stattgefunden hat.
Das grenzt es zwar ein, aber ich find's trotzdem nicht.

Regt sich bei jmd. eine Erinnerung an diesen Text und wo er zu finden ist?

Danke schon jetzt.

Tharex

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Rasputin
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Ungelesener Beitrag von Rasputin » 30.10.2018 08:40

Wie viele kämpfende Thorwaler befinden sich auf einer 0815 Otta? Wie viele davon müssen auf dem Schiff zurück bleiben (während eines Kampfes/ Belagerung) und wie viele davon können das Schiff verlassen um ein Ziel an zu greifen?
Anscheinend kapiert ihr es alle nicht. Ich bin hier nicht mit euch eingesperrt, ihr seid hier mit mir eingesperrt!

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