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Farmelon
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 10.02.2018 19:31

Nachricht der Moderation

In Zukunft bitte lesbare Farben, ich habs mal korrigiert.

Macaldor
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Ungelesener Beitrag von Macaldor » 11.02.2018 18:03

color=#8040BF
Guten abend liebes Kollektivwissen. Mich beschäftigt derzeit der Familienzweig des Hauses von Gareth, welcher bei Storko seinen Anfang nimmt. Ein offizieller Sohn von ihm ist ja bekantlich Golambes von Gareth-Streitzig. Dieser wiederum hat eine Tochter, Taminda. Gibt es noch mehr dazu? Vorallem iwas über die Mutter von Golambes? Arve vom Pass soll ja laut dem Wiki sein Onkel sein, habe diese Quelle nicht geprüft. Vielen Dank und einen schönen Sonntag noch.
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Ardor
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Ungelesener Beitrag von Ardor » 12.02.2018 11:36

Gute Frage - hat mich selber schon beschäftigt. Da gibt es einige Widersprüche zwischen Roman- ("Gabe der Amazonen", "Einen Drachen zu töten") und Spielhilfeangaben. Ursprünglich stand sogar in einem der Quellen, das Storko der GROSSvater von Golambes sei, was später geändert wurde. Über Golambes Mutter ist AFAIK offiziell nichts bekannt, außer das es sich um eine Nachfahrin der "Elfenkönigin" Oionil Tuaglanz handeln muss (laut Wiki ist Golambes ja ihr Urenkel. Ich weiß nicht, wie das in "Des Elfenkönigs Zaubermacht" genau definiert ist, soweit ich mich erinnern kann, steht da auch nichts Genaueres). Ich fürchte, da wurde nachträglich zwar was konkretisiert/geretconned (Storko ist der Vater von Golambes - und im Roman "Macht" wird auch angegeben, das Storkos Verhältnis mit einer Elfe und der daraus entsprungende Bastard Golambes der Grund dafür ist, das Storko nicht - wie von Kaiser Reto gewünscht - zum Oberhaupt der Familie Streitzig wurde) aber das ganze nicht genauer ausgearbeitet.

Weil ich zufälliger Weise auch eine Frage zum aktuellen Haus Gareth habe, würde ich meine Frage hier anhängen, falls da jemand was genaueres weiß: in "Die reisende Kaiserin" werden zwei aktuelle Familienmitglieder des Hauses Gareths erwähnt, die sonst nirgends (bzw. in einem Fall laut Wiki in "Goldene Dächer, düstere Gassen") auftauchen: Alrik und Gerwulf von Gareth. Im Stammbaum aus "Herz des Reiches" tauchen sie nicht auf. Sie könnten - spekulativer Weise - entweder Geschwister von Alarich Ruhmrath von Gareth sein (davon ist aber laut der Formulierung in "Die reisende Kaiserin" nicht auszugehen) oder Nachfahren von einem der anderen Geschwister Pervals (die dieser im Streit erschlagen hat) sein. Oder weitere Bastarde von Bardo. Aber wie gesagt: konnte hier nirgends was näheres dazu finden. Weiß da jemand Bescheid?


Ardor
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Ungelesener Beitrag von Ardor » 14.02.2018 09:39

Ich habe hierzu Anton Weste befragt. Der konnte mir bei meiner Frage weiterhelfen (Alrik und Gerwulf stammen von Yuris von Gareth - einem Bruder von Perval - ab. Die Information stammt aus der Garetien Wiki), aber bei Golambes meint er auch, entweder ist seine Mutter nicht offiziell festgelegt, oder die Information ist wirklich sehr gut versteckt (auch die Garetien Wiki schweigt sich hierzu aus).


Macaldor
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Ungelesener Beitrag von Macaldor » 17.02.2018 09:56

Vielen Dank Ardor. Im Garetien-wiki habe ich auch schon geschaut, sodass mir Alrik und Gerwulf auch etwas sagen :wink: Dann spricht aber nichts dagegen ein weiteres Kind von Golambes oder gar Storko zu spielen. In HdR wird das sogar als empfohlener EInstieg in das Haus-Gareth genannt.
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 19.02.2018 21:18

FRAGE in Bezug auf die Weiheschwerter der Rondrageweihten:
Habt ihr schonmal gelesen...
... dass ein Weiheschwert zu Bruch ging (was eigentlich nur durch namenloses oder erzdämonisches Einwirken oder die freie Entscheidung des Schwertes geschehen könnte)?
... und wenn ja: Habt ihr je davon gelesen, dass man ein neues Weiheschwert erhielt?
... und wiederum wenn ja: hat dieses den gleichen oder einen anderen Namen angenommen, wie das zerstörte Schwert?
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Salix
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Ungelesener Beitrag von Salix » 20.02.2018 17:17

Gegenfrage
Warum sollte ein Weiheschwert gleich nochmal unzerbrechlich sein?

Ansonsten wenn das Schwert zerbricht, einfach zu nem vernünftigen Schmied und neu zusammenschmieden lassen bzw. komplett neuschmieden.

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 20.02.2018 23:29

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
20.02.2018 23:28
Salix hat geschrieben:
20.02.2018 17:17
Gegenfrage
Warum sollte ein Weiheschwert gleich nochmal unzerbrechlich sein?

Ansonsten wenn das Schwert zerbricht, einfach zu nem vernünftigen Schmied und neu zusammenschmieden lassen bzw. komplett neuschmieden.

Weil geweihte Waffen - das ist ja eine der tollen Sachen daran - gegen profane Gewalteinwirkungen immun sind (genauso wie ein Bannschwert oder Magierstab), d.h., dass es ohne extrem mächtige magische bzw. dämonische oder karmale (wohl zumest namenlose) Einwirkung nicht einfach zerbrechen kann.

Was übrigens den einen Zwerg in einer meiner Gruppen, der es geshafft hat, eine 1jährige Weihe auf seinen Felsspalter zu bekommen, fast OP macht ei seinem Würfelglück, weil er mit Hammerschlag +10 die Gegner zu Bruchtestwürfen zwingt, selbst aber immun dagegen ist.

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 21.02.2018 08:47

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
20.02.2018 23:29
Weil geweihte Waffen - das ist ja eine der tollen Sachen daran - gegen profane Gewalteinwirkungen immun sind
Das hängt stark von der Regelversion ab, vgl. Objektweihe#Irdisches

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 21.02.2018 19:27

Gorbalad hat geschrieben:
21.02.2018 08:47
Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
20.02.2018 23:29
Weil geweihte Waffen - das ist ja eine der tollen Sachen daran - gegen profane Gewalteinwirkungen immun sind
Das hängt stark von der Regelversion ab, vgl. Objektweihe#Irdisches

Das stimmt.
So sollte ich wohl offenlegen, dass ich ausschließlich nach DSA4.1 Regeln, also den "Wege" Regelwerken spiele.
Also berufe ich mich explizit auf WdG S. 257 zur Liturgie Objektweihe, durch welche in aufgestufter Variante als "permanent" ja das Namensschwert eines Rondrageweihten (nach WdH zumeist der Rondrakamm) permanent geweiht wird:" Generell gilt, dass der Gegenstand für die Dauer der Weihe durch profane Gewalteinwirkung unzerbrechlich ist. "

Ich habe keine Ahnung, wie das Vor DSA.4.1 oder danach aussieht, aber mir scheint es doch beim Bannschwert wie bei den geweihten Waffen der Professionen (wie eben bspw. Korspieß bei Kor, Effertbart bei Efferd, Rondrakamm/Namensschwert bei Rondra, Rabenschnabel - wenngleich hier nur einjährig - beim Golgariten) eindeutig geklärt worden zu sein, dass diese Waffen "durch profane Gewalteinwirkung unzerbrechlich" sind
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 21.02.2018 19:41

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
21.02.2018 19:27

So sollte ich wohl offenlegen, dass ich ausschließlich nach DSA4.1 Regeln, also den "Wege" Regelwerken spiele.
Liber Liturgium ist auch 4.1.
Aber wenn Du nur nach Wege-Bänden spielst: In der 3., neuesten Auflage WdG ist die Unzerbrechlichkeit abgeschafft.

Oder meintest Du, dass Du ausschließlich nach den Regeln Deiner Bücher spielst? :phex:

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 21.02.2018 19:52

Gorbalad hat geschrieben:
21.02.2018 19:41
Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
21.02.2018 19:27

So sollte ich wohl offenlegen, dass ich ausschließlich nach DSA4.1 Regeln, also den "Wege" Regelwerken spiele.

Liber Liturgium ist auch 4.1.
Aber wenn Du nur nach Wege-Bänden spielst: In der 3., neuesten Auflage WdG ist die Unzerbrechlichkeit abgeschafft.

Oder meintest Du, dass Du ausschließlich nach den Regeln Deiner Bücher spielst? :phex:

Man muss mit dem arbeiten, was man hat :D

Im übrigen boikotiere ich demnach hiermit offiziell die 3. Auflage:
Es ergibt für mich keinen Sinn, warum die Waffe nicht unzerbrechlich sein sollte, aber das muss letztlich jeder Meister entscheiden, ob der Spieler eine unzerbrechliche Waffe verdient bzw. genereller, ob er so spielerfreundlich- oder spieler[bitte Wort einfügen, dass nicht so hart wie spielerfeindlich ist, da ich niemandem zu nahe treten möchte] sein will, sich also abhägig davon nach der 2. oder 3. Auflage richtet, ob er seinen Spielern eine unzerbrechliche Waffe gönnt oder nicht.

In meiner Gruppe haben wir uns sogar für eine derart spielerfreundliche Schiene entschieden, dass wir dem Golgariten auch eine dauerhafte Weihe zusprechen, auch wenn es gegen den (regel)Text geht, weil uns weder eine regeltechnische- noch eine Flufftechnische Logik oder Begründung einfällt, warum ausgerechnet der Golgarit eine Weihewaffe auf Zeit haben soll.
----

Aber das für vom eigentlichen Thema ab nd ist auch zu lang für kFkA:

Wichtig ist ja sogar, dass wenn man sowohl die 2. Auflage als auch die 3. Auflage in den Fluff einbauen kann (bzw. könnte?), die Geschichte des Geweihten, dessen 1. Namens- und Weiheschwert im Kampf gegen ein dämonisches Wesen zersplitterte weshalb er ein zweites Namensschwert erhält, durchaus möglich ist?
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Ishamel
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Ungelesener Beitrag von Ishamel » 22.02.2018 11:10

Ich habe eine Frage zu Feuersteinbearbeitung (DSA 4.1):
Kann man mit diesem Talent (+ Holzbearbeitung) jegliche Hiebwaffe herstellen oder würdet ihr sagen das es da Einschränkungen gibt?

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 22.02.2018 11:58

Ich habe eine Frage zu Feuersteinbearbeitung (DSA 4.1):
Jegliche Hiebwaffe, die aus Stein- und Holz besteht. Sobald Eisen, Kupfer oder sonstiges Metall im Spiel ist, braucht es Grobschmied

Suluma
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Ungelesener Beitrag von Suluma » 25.02.2018 12:43

In welchem Abenteuer wurde der Starb des Vergessens zerstört und von wem?

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 25.02.2018 12:47

Im AB Schlacht in den Wolken wurde damit
SpoilerAnzeigen
Rhazzazor
von "den Helden" massiv geschwächt. Dabei ging das Ding zu Bruch.

Suluma
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Ungelesener Beitrag von Suluma » 25.02.2018 13:06

Kam er auch in diesem AB von Al'Anfa ins Mittelreich?

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 25.02.2018 13:15

Da muss ich passen - aber soweit ich weiss, war er ebenso wie Thalionmel ein "Herbeiruf-Artefakt"

Macaldor
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Ungelesener Beitrag von Macaldor » 25.02.2018 16:43

In Aus der Asche und Rückkehr des Kaisers hat er auch weiterhin einen Auftritt. Ich meine das er am Ende quasi wirkungslos wird.
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Darjin
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Ungelesener Beitrag von Darjin » 14.03.2018 23:55


#00BF00

Habe in der Suche leider nix gefunden und auch schon im RdH und AB121 geschaut:
Gibt es irgendwo eine Übersicht, welche Regimenter der Horaslegion an der Schlacht von Morte Folnor beteiligt waren?
bzw. kann die mir jemand zukommen lassen?

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Ungelesener Beitrag von Ronal_bert » 20.03.2018 07:54

Moin

Eine kurze Frage. Wieviel macht und Autorität hat ein Ritter des Mittelreixhes über Staatsdiener des Mittelreiches?und wie sieht es aus wenn die Staatsdiener Z.B. Höhere Ämter bekleiden z.B. Oberst, Hauptmann und dergleichen ?

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 20.03.2018 08:16


Ganz knapp: Gar keine Macht (es sei denn, er umstellt ihn mit seiner Lanze und bedroht ihn mit Waffengewalt, aber das ist wohl sicher nicht gemeint). Der Ritter untersteht seinem Baron und allenfalls noch per direktem Lehenseid seinem Grafen. Das wars. Er hat einem Waffenknecht eines anderen Ritters oder dem Schreiber eines anderen Barons gar nichts zu sagen, aber ebenso kann anders herum ihn kein fremder Baron herumkommandieren... es sei denn er bewegt sich in seinem direkten Befehsbereich.
Autorität ist eine sehr persönliche Sache. Als Ritter ist er (im Gegensatz zu großen Teilen der einfachen Bevölkerung) voll zeugnis-, eid- und klagefähig, aber sofern er nicht besonderen Ruhm angehäuft hat, ist er einfach ein Ritter unter hunderten, gar tausenden.
Ein Ritter kommandiert normalerweise seine Lanze (5 Mann) und hat - wenn es ihm gut geht - zuhause ein Rittergut... wenn er Glück hat, sogar ein kleines Dorf.

:edit: Verdeutlichung
Zuletzt geändert von Jadoran am 20.03.2018 09:50, insgesamt 1-mal geändert.

Vastin
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Ungelesener Beitrag von Vastin » 20.03.2018 08:30


erstmal hat Jadoran recht, ein Ritter hat keine direkte Befehlsgewalt, ausser:
diese Personen bewegen sich innerhalb seines Lehens.


Aber ich muss Jadoran in dem letzten Punkt doch etwas widersprechen ^^
Ein Ritter ist jemand der über etliche Jahre zum Kämpfen und Führen ausgebildet wurde und noch dazu ist er adlig.
Ein gewisses Maß an Autorität hat man da schon (+ die Hybris :D ) .
Zubeachten ist auch das ein Ritter auf der selben Stufe wie ein Edler oder Junker steht.

Nicht jeder Ritter hat ein Rittergut inkl Lehen, das ist vorallem in den Schildlanden der Fall aber es gibt gerade vom Baronshof aufwärts auch genügend sog. Dienstritter.


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Ungelesener Beitrag von Darjin » 21.03.2018 08:32

Theoretisch ein wenig anders könnte es sein, wenn es dir wirklich nicht um einen Ritter im Mittelreich sondern um einen Reichsritter geht - aber eigentlich ist dies auch mehr Ehrentitel als wirkliches Mandat.
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Ungelesener Beitrag von Vastin » 21.03.2018 09:32


nein ein Reichsritter hat sogar noch weniger zu melden als ein belehnter Ritter.
Zumal jeder richtige Ritter einen guten Teil der Reichsritter nicht als vollwertige Ritter ansieht, denn mit dem Reichsrittertitel wird die klassische Ritterausbildung umgangen.
Grundsätzlich erhebt dich der Reichsrittertitel "nur" in den Adelsstand (sofern nicht schon vorher) und erlaubt es dir am Reichskongress teilzunehmen abgesehen davon bist du ein direkter Reichsvasall aber du hast keine Befugnisse gegenüber anderen.
Sicher hast du einen gewissen Vorteil weil Reichsritter wird man nicht mal eben so ;)

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Ungelesener Beitrag von die Galante » 23.03.2018 08:51

Natürlich ist es immer schwer einen Vergleich von Aventurien zur reellen Welt zu ziehen... aber für mich hat Aranien neben arabischen auch indische Einflüsse! Seht Ihr das auch so oder täuscht mich da mein Eindruck???

Torran
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Ungelesener Beitrag von Torran » 23.03.2018 12:08

Wir haben das bei uns auf Unzerbrechlichkeit nur bei permanenter Weihe geändert als eine Art Mittelwert.
Zu der eigentlichen Frage: Wieso sollte man keinen Ersatz für sein Schwert bekommen? Bei der zweiten Weihe des Rondrianers bekommt man z.b. auch ein neues Schwert.


Sehe ich genau so. Und was auch immer gewisse Nachbarn Indiens behaupten: Es gibt durchaus Gemeinsamkeiten zwischen ihnen. Wobei ich jetzt nicht umebdingt arabisch sondern eher persisch gesagt hätte. Arabisch ist für mich dann doch eher das Kalifat.

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die Galante
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Ungelesener Beitrag von die Galante » 23.03.2018 12:23

Sorry, ja persisch! :)

Lorlilto
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Ungelesener Beitrag von Lorlilto » 23.03.2018 15:51

Ich sehe die Anleihen an indischer Kultur vor allem in Mhanadistan (man schaue sich nur den Fasarer Rahja-Tempel an...), während ich für Aranien sagen würde, dass dort eine Kultur mit vor allem persischen Anleihen im Laufe der Geschichte durch mhanadistanische und mittelreichische Fremdherrschaft Einflüsse von überall her übernommen hat. Also ganz kurz geantwortet: ja. ;)

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Uli
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Ungelesener Beitrag von Uli » 25.03.2018 08:42

Gemäß Almanach ist die indische Inspiration übrigens Kanon. :)

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