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Rondragweihter oder Schwertgeselle für G7

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Glennir
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Rondragweihter oder Schwertgeselle für G7

Ungelesener Beitrag von Glennir » 30.05.2005 16:29

Wie schaut es eigentlich mit einem Rondrageweihten in der G7 Kampgane? Hat da schon jemand Erfahrung gemacht?
Haben jetzt nämlich unseren Start des JdF verschoben und spielen noch mal die G7 bis alles Abenteuer des Jdf da sind.

Sollte/wollte mir zuerst einen Magier machen (anderer Thread), das hat sich aber zerschlagen. Werde mir einen Schwertgesellen nach Adersin oder einen Rondrageweihten machen. Hat jemand mit diesen beiden Helden schon Erfahrungen in den G7 gemacht bzw. was bietet sich da eher an?

Dachte wie gesagt an einen Rondrageweihten aus Andergast, eben ein bischen hinterwäldlerisch oder einen garethischen adeligen Schwertgesellen nach Adersin.

Wie würdet ihr den Rondragweihten darstellen und welcher der drei Ausrichtungen Honore, Traditionalisten oder Saluaristen würdet ihr ihn zu ordnen.

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Rowin
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Ungelesener Beitrag von Rowin » 30.05.2005 17:03

Vom Standpunkt der Effektivität gegen Dämonen und andere Kontrahenden, die in der G7 auftauchen würde ich nen Ronnie vorschlagen.

Fystanithil
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Re: Rondragweihter oder Schwertgeselle für G7

Ungelesener Beitrag von Fystanithil » 30.05.2005 17:34

Glennir hat geschrieben: Haben jetzt nämlich unseren Start des JdF verschoben und spielen noch mal die G7 bis alles Abenteuer des Jdf da sind.
Wenn ihr die G7 noch mal spielt, dann müsstest du doch selber wissen, welcher Held da besser passen würde :wink: .

Ich würde übrigens ebenfalls den Rondrageweihten empfehlen.

Fystanithil

Glennir
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Ungelesener Beitrag von Glennir » 31.05.2005 07:56

Na dann werde ich mich wohl mal daran wagen, insbesondere da ich jetzt gesehen habe, daß der Schwertgeselle in seinen Prinzipien die Wahrheitsliebe hat (wie würdet ihr diese eigentlich auslegen)?

Wie gesagt, der Geweihte soll aus Andergast kommen und einen Teil des dort noch verbreiteten Aberglaubens besitzen, obwohl er ein Diener der Zwölf ist. Er ist halt deshalb etwas hinterwäldlerisch in seinen Ansichten. In anderen Dingen soll er eher ein Saluarist sein, welcher zwar selbst nicht mit dem Bogen kämpft, dessen Einsatz in der Schlacht aber durchaus zu schätzen weiß.
Er soll wahrscheinlich nicht aus dem dortigen Adel stammen, sondern einer normalen Familie von Handwerkern entsprungen sein und aufgrund seiner Begabung für Schwerter der Kirche aufgefallen und ins Noviziat genommen sein.
:???:

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Angram
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Ungelesener Beitrag von Angram » 31.05.2005 12:20

Naja, 'n Andergaster der 'n Bogen schätzt..naja - wenn man bedenkt dass ihre größten Feinde (nostria) den 'nostrischen Langbogen' als erste eingesetzt haben...

weiß nicht ;) passt nicht so ganz mMn

Glennir
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Ungelesener Beitrag von Glennir » 31.05.2005 13:14

Also nach dem UdW past das sehr gut, denn auch die Andergaster setzen ja den Bogen ein.
Aber da ist man ja nicht so eingeschränkt. Denn die beiden Reiche ähneln sich ja doch sehr stark. Notfall lasse ich ihn auch aus Nostria kommen. Fanf halt nur den Hintergrund eines Helden aus den beiden Streitenden Königreichen sehr schön und stimmugsvoll. :wink:

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Thallian_Astari
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Ungelesener Beitrag von Thallian_Astari » 01.06.2005 16:52

Also: Wir haben G7 gespielt. Zwar noch nach DSA3, aber mein damaliger Held war eigentlich das, was man heut als Schwertgesellen bezeichnen würde. Zur Zeit spiele ich in der Vorbereitung auf JdF einen RondraGeweihten.
Beide Chars sind mE sehr gut geeignet, unterscheiden sich aber in wesentlichen Dingen:
Der Schwertgeselle kann auch mal heimlich agieren, eine Armbrust einsetzen und ist wesentlich toleranter anderen Chars gegenüber als ein RG.
Ein RG ist ein Char ohne Schnörkel. Gerade heraus immer der Warheit und dem SChwert nach. Vorteile hat er durch Mirakel, seine Effektivität gegen Dämonen und seinen Einfluss in klerikalen Dingen. (Einen 12Götter-Diener sollte man schon in der Gruppe haben.)

Jetzt zum Thema Salutarist, Honoren oder was nehme ich. Salutaristen sind natürlich als Gruppenfreundlicher anzusehen. Alles andere würde permanent Konflikte mit Magiern hervorrufen....

"und einen Teil des dort noch verbreiteten Aberglaubens besitzen,"
Ähm.... DEFINITIV nicht!!! Ein Rondrageweihter mit Aberglauben??? Was ist denn das? Wie ein Magier mit Arkanophobie? Also DAS ist mE ein Stilbruch, den ich als SL nie zulassen würde.

Wahrheitsliebe: lügt nicht. wenn doch: schlechtes Gewissen=Abzug auf Talente.

Vom Spielspass her würde ich nun sagen, dass ein RG mehr Spass macht. Ich meine, bei nem Schwertgesellen kann man immer schnell ins typische Kriegerklischee abrutschen. Ein RG stellt dich aber oftmals vor interessante Probleme, wenn du durch deinen Moralkodex (oder deine Überzeugung) genötigt bis direkt anzugreifen, deine Gruppe aber gegen die Übermacht an Gegnern lieber erst taktieren will.
Das passiert in unserer Gruppe nicht, weil wir insgesamt eine Recht "direkte" Gruppe haben. Pyromane aus Drakonia, Krieger und Barbar. Da heisst es sowieso immer "ANGRIFF" und los gestürmt.

Zum SChluss ist die Gruppenkostellation nocht wichtig. In bestimmte Gruppen passt ein RG eher weniger. Also 2 Fernkämpfer (am besten noch 1 mit Armbrust) und ne Hexe könnten da einen Schwertgesellen eher integrieren als nen RG.
In einer "guten" und "weissen" Gruppe ist ein RG aber mE immer besser

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