Mit Rundhelmen und Geweihten zum Nachtschattensturm

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McBaine
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Mit Rundhelmen und Geweihten zum Nachtschattensturm

Ungelesener Beitrag von McBaine » 05.01.2018 10:56

Meine Gruppe steht kurz vor dem Finale von UG und hat nach einigen schweren Kämpfen mit Vampiren nun beschlossen, auf den Wunsch des Herzogs, Geheimhaltung zu wahren, zu pfeifen. Da sie wissen, dass sich die Vampire in der Neumondnacht irgendwo versammeln flog der Hexer in Windeseile nach Trallop und erstattete dem Herzog bericht. Mit einem Dutzend handverlesener und zum stillschweigen verpflichteter Rundhelme, die sich mit der Gruppe in Anderath treffen wollen (dort in der Nähe vermuten sie die Zusammenkunft), sowie Brunn Bauken und Mutter Linai aus Baliho als rekrutuierte machen sie sich bereit. Der Rest der Gruppe ist auf dem Weg zum Rhodenstein, um dort Teile des Reichsheeres und wenn möglich Rondrageweihte anzuwerben.

Wie wahrscheinlich ist es, das Teile der Armee oder Rondrianer sich überzeugen lassen, mit ihnen zu gehen? Gerade wenn dort an der Orkfront jeder gebraucht wird? Trumpft Vampirplage ein überrennen Weidens durch die Orks?

Ich bin nicht dagegen dass sie Leute rekrutieren, das macht in Anbetracht der Lage auch Sinn, aber da sie die Geheimhaltung ein Stück in den Wind schießen (und Brunn Bauken wohl doch die Inquisition auf den Plan ruft - was Waldemar ja tunlichst vermeiden wollte) und sich an allen Ecken und Enden Hilfe holen sollte das meiner Meinung nach auch Konsequenzen haben. Weniger Belohnung vom Herzog (bzw. aufgeteilt auf die tapferen, teilweise(?) Gefallenen und/oder ihre Familien). Zudem werden die abergläubischen Rundhelme ohne magische oder geweihte Waffen wohl kaum bis keine Hilfe sein oder aber nur menschliche Schilde und Futter für die Vampire.

Was sind eure Meinungen? Hat jemand Erfahrung mit Helden die mit Unterstützung zum Finale wollen?

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Sumaro
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Mit Rundhelmen und Geweihten zum Nachtschattensturm

Ungelesener Beitrag von Sumaro » 05.01.2018 11:05

Ja, genau das hatte ich auch schon und auch bewusst so gestaltet. Bei mir sind die Rondrianer gekommen, eine Hundertschaft Rundhelme, Raidri und Ayla vom Schattengrund + die angehenden Gezeichneten. Brunn Bauken war auch dabei (allerdings vollkommen nutzlos da vorher von Pardona in weiser Voraussicht mittels namenloser Zweifel aufs Abstellgleis gestellt, was aber keiner der SC gemerkt hat sondern es auf die verstockten Praioten geschoben hat). Sie sind aufmarschiert gegen eine wahre Vampirhorde (bei mir hat Walmir Überfälle auf ganze Dörfer im Winter ausgeführt und es gab eine organisierte und boshafte Vampirmeute), während Pardonas Shakagra den Turm selbst aus dem Limbus und aus den Schatten heraus bewachten und mittels namenloser Wunder in eine Zone von "Zero-Karma-Bitches!" getaucht haben.

Also ich habe das genauso groß skaliert, zu Pardona hat es dennoch niemand geschafft, denn spätestens als im Turm alles Karma versagte und man sich dem von Pardona persönlich beschworenen Dämon stellen musste, war klar, hier kommt man nicht durch. Die Rundhelme und Teile der Rondrianer wurden echt über geschnetzelt, Raidri und Waldemar selbst hingegen waren Felsen in der Brandung mit Ayla gemeinsam.

Und dann als Pardona das große Finale ansetzte, da riss sich der Erzvampir von der magischen Leine und floh, die restlichen Vampire, Rundhelme und Rondrianer, so sie nicht unter besonderem Schutz standen, starben wirklich qualvoll, als ihre Lebenskraft in den Kessel und zum manifestierenden Gott gerissen wurde und Pardona und Borbarad standen einander gegenüber, letzterer in der strahlenden Herrlichkeit der Lebenskraft von 150 frisch geopferten Leben (Rondrianer und Rundhelme, die nicht unter göttlichem Schutz bzw. mächtiger Antimagie standen). Hat hervorragend funktioniert.
Sumaros kleine Schreibstube: Eure Ideen in Worte gefasst. Schaut rein!

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Nightcrawler
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Mit Rundhelmen und Geweihten zum Nachtschattensturm

Ungelesener Beitrag von Nightcrawler » 05.01.2018 11:10

Unterstützung beim Finale hatten wir nicht. Aber wenn Geweihte auf Personen pfeifen, die erzählen, warum Leute verschwinden und im Auftrage des Herzogs unterwegs sind (der ebenfalls bei dem geplanten Kampf zu unterstützen gedenkt, das also ernst nimmt), würde mir das seltsam anmuten.

Gegen nicht geweihte Waffe gegen übernatürliche Kreaturen können Geweihte natürlich abhelfen, sei es ein Hofkaplan der Bärenburg oder einer der Geweihten, die mitkommen, oder ein SC. Dazu bist den SC hoffentlich die Flüche der Vampire bekannt und sie können das weiter geben.

Auch Herzog Waldemar wird wohl anerkennen müssen, dass Hilfe holen nicht falsch war, angesichts dessen, was die wahren Hintergründe sind und was da so vor Ort auf Gegnerseite zu finden ist (je nachdem, wie Du das präsentierst und das so abläuft - und ein paar wachende und kämpfende Vorbereitungen würden durchaus gut anstehen). Ob er da dann ein Fass drüber aufmacht, obwohl das ganze Unternehmen dann (je nach Betrachtungsweise) ein relativer Erfolg war und ohne die Unterstützung vermutlich noch schlechter verlaufen wäre, halte ich nicht für zwingend.
Im Grunde wissen ja auch viel zu viele Einwohner Weidens von den Vampiren, um das völlig geheim zu halten.
DAS *Avatar* ist ein Enduriumschwert. *g*

Unsere 7G ab AoE 1533,42 h (gekürztes SiZ & Siebenstreich) - beendet!

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