"Spielcasinos" in Aventurischen Abenteuern

Moderator: Namaris


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BeitragVerfasst: 27.12.2016 21:57 
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Registriert: 09.11.2015 18:00
Hallo.

Vorweg: Chris, Osman, wenn ihr das lest - raus hier.



Ich stehe momentan vor einer (noch nicht ganz ausgereiften) Idee eine Spielhölle in mein nächstes Abenteuer zu integrieren.

Wir spielen in den Schwarzen Landen und befinden uns gerade auf dem Weg von Praiosau Richtung Warunk. Auf dem Weg sollen die Helden in ein Dorf geraten in dem eine Spielhölle betrieben wird. Ein wenig Zerstreuung für die geplagten Bürger der Markgrafschaft und der umliegenden Gebiete.

Darauf soll mein Abenteuer aufbauen - ich bin überzeugt davon dass die Helden diese Gelegenheit annehmen. Zwischen Nachts wandelnden Untoten, korrupten Gardisten, vagabundierenden Söldnern und Kopfgeldjägern sollte das den Helden eine willkommene Abwechslung bieten.

Das Problem vor dem ich stehe ist die Ausgestaltung - es soll ein wenig Interaktion dort stattfinden, somit will ich das nicht rein über Würfelproben handhaben (es sei denn jemand will Karten- oder Brettspiele spielen, die nicht rein auf Glück basieren).

Zur Ausgestaltung des Flairs frage ich mich einerseits ob in irgendeinem Abenteuer ein solches (im weitesten Sinne) "Casino" beschrieben ist - und ob ihr derartiges in eurer Runde bereits hattet (und wie das abgelaufen/ausgestaltet wurde).

Andererseits suche ich nach (Würfel-)Spielen die man am Spieltisch "in Echtzeit" spielen kann - abseits der in der Wiki Aventurica gelisteten Würfelspiele.

Danke im Voraus


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BeitragVerfasst: 27.12.2016 22:28 
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Das "Lustigste" an einer Spielhölle für mich persönlich ist das Drumherum: Tänzer, Stripper, Shows (Magiershows, Kampf, Lanzenstechen, Clowns, Akrobatik, usw.), Wahrsager, Getränke, Liebschaften die genau eine Nacht halten, Trinkspiele, Party...

Das Spiel selbst ist eher sekundär (und am Tisch ausgespielt vielleicht auch eher langweilig), die Atmosphäre ist das Spannende. :)


PS: Und natürlich spielen im Hintergrund alle über 70 Jahren Bingo...


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BeitragVerfasst: 27.12.2016 23:24 
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Wohnort: Berlin
Die Herren von Chorhop arbeiten mit einem Casino :) da stehen auch ein paar nette Sachen dazu drin.

Für den Spieltisch reichen doch eigentlich simple Würfelspiele. "Hoch oder Tief?" Und dann mit W20 1-9 oder 11-19, bei 10 und 20 gewinnt die Bank, "Gerade oder Ungerade?" Und dann mit W6 würfeln. Die Einsätze immer nach dem Doppelt-oder-Nichts Schema. Das reicht völlig für den Spieltisch, weil die Interaktion und das Drumherum doch das Wichtige ist :)

_________________
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BeitragVerfasst: 27.12.2016 23:32 
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Was mir da einfällt ist eigenlich die typische dystopische postapokalyptische Spielhölle.

- Die Betreiber sind vor allem Kaufleute, arrangieren sich mit den Machthabern und vermeiden unnötige Feindschaften. Ressourcen sind in den schwarzen Landen recht knapp und Verbindungen wertvoll.

Im Angebot (neben normalen Glüsckspiel)
- "Halbblutige" Arenakämpfe in der Blutgrube samt Wetten. Sozusagen Duelle aufs erste richtige Blut
- Tödliche Kämpfe gegen "Abnormitäten" oder einfache wilde Untote. (natürlich wieder mit Wetten)
- Prostitution (großteils aber nicht überwiegend Zwangsvariante, ich würde es als ruppigen aber immer noch "paternalistisch" geführten Betrieb skizzieren. "Gute Mitarbeiterinnen" sind gerade in den SL schwer zu kriegen, da gebietet es schon der Geschhäftssinn, auf sie aufzupassen)
- so SL-Luxus wie heisses Bad, vernüftiges Essen etc.
- Viel Informationshandel und Schwarzmarkt.
- Die Spielhölle ist zugleich sowas wie "neutraler" Grund, wo sich konkurrierende Gruppen unterhalten können. Die Neutralität wid von den örtlichen Machthabern geduldet weil sie entweder nicht wirklich davon wissen ("is halt ne Kaschemme") und/oder die Einnahmen zu sehr schätzen.


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BeitragVerfasst: 28.12.2016 14:16 
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"Wege der Wirtshäuser und Spelunken" wäre eigentlich der passendere Name für den DSA 5 Meisterschirm, denn er beschäftigt sich fast ausschließlich mit diesem Thema und das auf knapp 50 Seiten.

Er enthält eine Umfassende Beschäftigung mit Alkohol (Auflistung verschiedenster Alkoholika, mit individuellen Angaben zu Preisen, Wirkungen, Vorkommen etc.), Tavernenspiele die i.d.R. aber über das Talentsystem abgewickelt werden (Würfel, Geschicklichkeit, Trinkspiele etc.), umfangreiche Tabellen zur Ausgestaltung und Improvisation von Gastgebern, Gästen, Anlässen, Ereignissen etc. - ja selbst bei der Suche nach einem passenden Namen kann man den Schirm nutzen. Außerdem findet man dort ein wunderbares Prügelsystem für Kloppereien ohne schwere Verletzungen in bester Bud Spencer Tradition. Ein paar NSCs und ihre ausgearbeitete Gaststätten runden das Heftchen ab.

Ich finde das Heft gut gelungen und es hat bei mir sofort den Wunsch geweckt, in meinem nächsten Abenteuer den Helden die Gelegenheit zu geben mal richtig die Sau raus zu lassen.

Im uralten Boten Nummer 15 findet man ebenfalls ein paar Kneipenspiele. Darunter auch einen wirklichen Exoten: Das Skorpionspiel aus Brabak bei dem sich ein Held mit nacktem Oberkörper unter einen echten Geldschwanzskorpion legt und die Nerven behalten muss (Mutproben, Willenskraft u.ä.), bis der Skorpion von sich aus weg krabbelt (Mindestzeit plus Zufallswert). Wer zittert wird gestochen, wer den Skorpion vor der Zeit abstreift (FF, Körperbeherrschung o.ä.) hat verloren und wird im schlimmsten Fall dabei ebenfalls gestochen. Ein Stich war mit 3W20 SP deutlich gefährlicher als die heutige Version. :wink:

Solche Spiele mit durchaus lebensgefährlichen Einsätzen passen meiner Meinung nach hervorragend zu den schwarzen Landen. Einfaches Spiel um Geld gibt es schließlich überall!


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BeitragVerfasst: 28.12.2016 17:13 
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Danke für die vielen Ideen zur Ausgestaltung!
Das mit dem Skorpion finde ich absolut genial, werde ich (mit einer Saguaraspinne) definitiv reinbringen.

Auch andere Ideen wie den Kampf gegen Untote in einer "Arena" wird mit übernommen.
Wenn das Abenteuer gespielt ist editier ich hier noch einen kleinen Bericht rein - daran können sich dann andere (mit ähnliche Fragestellung) noch orientieren. Praxis und Theorie sind ja meist zwei verschiedene Paar Schuhe.


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BeitragVerfasst: 28.12.2016 20:41 
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Eine Idee, auch gut geeignet um den moralischen Verfall dar zu stellen ohne übermäßig unappetitlich zu werden: das Spiel "10 Züge" bei dem es um ein messen des Willens und der Konstitution von 2 Männern geht.
Hierzu setzen sich beide Teilnehmer an einen Tisch, während sich eine entsprechend begabte Dame oder Wahlweise Herr sich unter dem Tisch daran macht sie abwechselnd oral zu verwöhnen, eben mit den namensgebenden 10 Zügen... Gewonnen hat wer länger steht.
Dazu braucht man allerdings die richtige Gruppe

_________________
Nunc est bibendum!


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BeitragVerfasst: 29.12.2016 00:56 
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Bin ich der Einzige der solche "Spielereien" albern findet?

Ein Spielcasino braucht diverse Glückspiele mit Karten und Würfeln vielleicht auch Lose, Wetten oder ein "Glücksrad". Dazu eine Bar und diverse Separees für spezielle Spiele und Geschäfte. Die einzigen beiden Arten um zu sterben sind beim Falschspiel erwischt zu werden oder von der wütenden Ehefrau weil alles Geld verspielt wurde.


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BeitragVerfasst: 29.12.2016 02:24 
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Vielleicht nicht der Einzige, aber ich finde solche Spielideen klasse, ich hatte auch vor einiger Zeit eine Art Casino erstellt als die Gruppe in Drôl unterwegs war (da gibt es ein berühmtes Bordell namens Purpurkammer). Den DSA 5 Meisterschirm sollte ich mir mal anschauen.


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BeitragVerfasst: 29.12.2016 11:33 
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Was daran albern sein soll weiß ich nicht, aber das darf jeder ja finden wie er oder sie will.

Was mir allerdings aufgefallen ist beim Schreiben: Der Kampf gegen wilde Untote, das Skorpiondings, sogar Schaukämpfer zerstören mir ein bisschen die Atmosphäre die mein Casino ausstrahlen soll.

Der "neutrale Grund und Boden" ist wohl die Essenz die das Casino so attraktiv macht. Keine Waffen (nicht mal Dolche o.Ä.), keine offenen Feindseligkeiten - ein wenig Zerstreuung in den SL ohne Angst vor Untoten oder lebendem Gesockse das hinter der nächsten Ecke vorspringt lässt das Casino ja wie eine Oase wirken, obwohl dort dennoch schmutzige Geschäfte getrieben werden und man Personen trifft denen man lieber nicht begegnete wäre.

Ich glaub das is auch das worauf es hinausläuft: Eine (durchaus gesittete, fast noble) Atmosphäre in der das eigene Überleben garantiert wird. Aber eben dieses unterschwellige Gefühl von Gefahr und Unheil - schließlich ist es dem Besitzer egal was vor den Türen getrieben wird. Hier hab ich noch ein ordentliches Stück Arbeit vor mir um dieses Gefühl Einfliessen zu lassen.
Aktuell habe ich in der Beschreibung des Städtchens stehen dass man kaum Händler und Schieberjungen auf den Straßen sieht, sogar an (für unseren Einbrecher/Spitzel offensichtlichen) sehr attraktiven Plätzen. Das werde ich alles ins Casino verlegen - eventuell ist die Stadt ja auf alten Gräbern erbaut, man hat kurzerhand die Überreste weggebracht (oder an Nekromanten verkauft - so könnte der Besitzer zu genug Geld gekommen sein um zu eröffnen), die Katakomben mit Holz verkleidet und hat nun eine ziemlich große unterirdische Fläche für allerlei dubiose Geschäfte. Das Städtchen liegt direkt am Radrom und hat so auch Zulauf von Händlern die mit ihren Booten über den Fluss fahren - ist trotz der etwas abgelegenen Lage (runter von der Reichsstrasse, einen kleineren Weg abseits am Fluss entlang) also gut zugänglich für alle.


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BeitragVerfasst: 29.12.2016 17:46 
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MondinoGravura hat geschrieben:
Was mir allerdings aufgefallen ist beim Schreiben: Der Kampf gegen wilde Untote, das Skorpiondings, sogar Schaukämpfer zerstören mir ein bisschen die Atmosphäre die mein Casino ausstrahlen soll.
Genau so hatte ich das auch gedacht.
Es gibt sicher Arenen, Bordelle o.Ä. in denen man sowas umsetzen kann.

Das Kasino würde ich in der Hand eines Phex/Tasfarelel "Geweihten" sehen. Natürlich nicht offiziell aber für diese macht ein "sicherer" Platz durchaus Sinn.


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BeitragVerfasst: 29.12.2016 18:09 
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Phex hatte ich mir überlegt, Tasfarelel dann (weil naheliegend) auch - ersterer ist mir aber dann doch (für SL-Verhältnisse, das muss man da ja wirklich in andere Relationen setzen) zu hell, letzterer zu dunkel, kompromisslos und gefährlich.

Der Besitzer wird wohl so eine Kleinfinger (also Petyr Baelish)-Figur sein, vom Charakter her. Also so grob. Die Geschichte mit der Grabkammer (irgendwo muss ja der große unterirdische Raum herkommen) und den an Nekromanten verkauften bestatteten Überresten gefällt mir zu gut - damit hätte ich gewissermaßen den schwarzen Schimmel unter den Wandteppichen ;) Und das lässt den Phexi eben ausscheiden (jedenfalls meiner Interpretation nach).

Aber kein Paktierer, einfach nur jemand der nicht mit Soldaten auf dem Schlachtfeld sein Stück Warunkei verteidigt - sondern durch Kontakte, Erpressung und Geld.


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BeitragVerfasst: 29.12.2016 18:57 
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Ich würde ihn tendenziell nicht zu mächtig machen (also eigenes Land), sondern eher als jemanden positionieren, der sich im Chaos der SL täglich seine Stellimg sichern muss. Damit das Casino "neutral" bleiben darf, braucht er mehr als nur ein paar erfahrene Schlagetots, sondern das Wohlwollen angrenzender Machthaber, die ihn "nützlich" finden. Er sollte auch nicht von einem einzigen Machthaber abhängig sein. Ideal läge er "auf" der Grenze zwischen zwei oder gar drei Gebieten, die er gegeneinander ausspielen muss, damit nicht einer ihn einfach schluckt.
Sein Selbstbild könnte durchaus phexisch geprägt sein, nach dem Motto: "Man tut halt, was nötig ist um zu überleben" / "Wer klein ist, muss schlau sein".
Er sollte recht hohe CHA, IN und KL haben. Er sollte für die Helden vor allem undurchschaubar sein, keinesfalls seine Beziehungen offenlegen und Informationen sehr kaufmännisch behandeln.


Zuletzt geändert von Jadoran am 30.12.2016 11:55, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 29.12.2016 20:29 
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Ich hatte bewusst Phex/Tasfarelel geschrieben. Die Grenze hier ist relativ fließend und ich würde es wirklich offen lassen wem er jetzt huldigt. Der Wirt wäre bei mir auch jemand mit dem die Helden und die meisten Gäste relativ wenig Kontakt haben.


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BeitragVerfasst: 30.12.2016 11:37 
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Ich denke "huldigen" wird er keinem Gott, die Prinzipien von Phex, Nandus und eventuell Xeledon wären die mit denen er sich identifiziert. Aber ohne tatsächliches Beten.

Die Idee mit der Grenze mehrerer (verfeindeter) Herrschaftsbereiche finde ich gut - das Casino könnte so als Umschlagsplatz für Güter aller Art dienen. Solche, die Herrscher A nicht zu Herrscher B kommen ließe, über den Casinobetreiber aber verhältnismäßig einfach bekommen kann - der selbst natürlich jede Menge Kontakte besitzt um das möglich zu machen.

Mit "seinem Stück Warunkei" meinte ich vor allem das Dorf in dem er wohnt - dessen städtisches Treiben sich (fast) nur noch auf die Geschäfte im Casino beschränkt. Durch den Zulauf hat er schlicht und ergreifend den Marktplatz in seine unterirdischen Katakomben verlegt.


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BeitragVerfasst: 14.02.2017 17:01 
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Der Thread ist zwar schon ein wenig älter, aber ich wollte auch noch meine Erfahrungen beisteuern. Vor zig Jahren haben wir mal real am Tisch so Dinge gespielt wie Chicago und Poker (5 Card draw). Das kam insgesamt recht gut; vor allem, weil ein Spieler beim Poker real mogelte und dabei nicht erwischt wurde: Er hat in ein paar Runden die Asse im Ärmel versteckt, anschließend getauscht, die Runde gut hochgeboten und gewonnen und da wir die Casinohandlung dann einstellten uns die Karten gezeigt, die er im Ärmel hatte. :lol:

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Terroristen sind NIEMALS Gläubige.Terroristen sind IMMER kranke Arschlöcher!
- Ralf Ruthe

Mein Weg zum Triathleten


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