Namenlose Geweihte als Spielercharaktere

Moderator: Namaris


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BeitragVerfasst: 29.11.2016 12:08 
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Hat jemand von Euch schon mal selbst einen Geweihten des Namenlosen gespielt?
Und wenn ja wo und wie waren Eure Erfahrungen damit?


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BeitragVerfasst: 29.11.2016 12:22 
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die Galante hat geschrieben:
Hat jemand von Euch schon mal selbst einen Geweihten des Namenlosen gespielt?
Und wenn ja wo und wie waren Eure Erfahrungen damit?


Wir hatten einmal einen in einer Gruppe aber das Vergnügen war nur kurz denn er hat die Gruppe ausgelöscht. War aber aus der Sicht des NL Geweihten die absolut richtige Entscheidung.


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BeitragVerfasst: 29.11.2016 14:56 
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Vor einem Jahr hat ein Geweihter des Namenlosen als Geweihter des Nandus meine Spielergruppe unterwandert. Bis zuletzt dachte unser Thorwaler der Geweihte sei sein bester Freund und hat in sogar noch verteidigt! :lol:

Ich habe ihn offensichtlich ganz gut dargestellt! :wink:

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BeitragVerfasst: 29.11.2016 15:06 
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Den meisten Spielern fehlt das Know-How um einen guten Geweihten des Namenlosen zu spielen. Wobei es im PvP noch relativ gut geht, da die meisten Spieler auch damit nicht sonderlich klar kommen und es nicht erwarten.

Aber in Spielerhand würde ich einen Geweihten des Namenlosen nur in Ausnahmefällen geben. Dafür habe ich zu hohe Erwartungen an die Darstellung, die Intrigen, das Machtbewusstsein und ähnliches.

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BeitragVerfasst: 29.11.2016 15:12 
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Sumaro hat geschrieben:
Den meisten Spielern fehlt das Know-How um einen guten Geweihten des Namenlosen zu spielen. Wobei es im PvP noch relativ gut geht, da die meisten Spieler auch damit nicht sonderlich klar kommen und es nicht erwarten.

Aber in Spielerhand würde ich einen Geweihten des Namenlosen nur in Ausnahmefällen geben. Dafür habe ich zu hohe Erwartungen an die Darstellung, die Intrigen, das Machtbewusstsein und ähnliches.


Vor allem sollte man sich die Frage stellen was man sich am Ende erwartet

wir hatten auch einmal eine Situation im Star Wars Rollenspiel wo einer einen imperialen Doppelagenten gespielt hat und den Rest der Gruppe umbrachte weil niemand damit gerechnet hat.

Wäre mit einem Geweihten des NL ja nicht wirklich anders. Irgendwann hat sich der Nutzen der Gruppe verbraucht


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BeitragVerfasst: 29.11.2016 15:27 
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An sich müsste man sich das Vertrauen der Gruppe über eine lange Zeit erarbeiten, vielleicht sogar Jahre, eine gute Tarnidentität mit einem Wort und dann sozusagen aus dem Schutz der Heldengruppe seine Intrigen spinnen – vielleicht sogar ein „Rattennest“ installieren und aufbauen. Im alltäglichen Spiel könnte ich mir vorstellen, dass die Abenteuer bis kurz vor dem tatsächlichen „Outing“ nicht mal groß in Mitleidenschaft gezogen werden würden . Würde natürlich auch einiges an Abstimmungsarbeit mit dem Spielleiter bedeuten, wem dieses Genre allerdings gefällt für den wäre es sicher eine Interessante Aufgabe. Für mich persönlich wäre das nichts, weil ich diese Art von Bösewicht nicht auf lange Sicht spielen wollen würde…

Zum Schluss wäre natürlich ein dramatisches Ende des Geweihten fast notwendig! :wink:

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BeitragVerfasst: 29.11.2016 15:48 
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Namenlose Geweihte haben mit ihren Liturgien so viele Mittel die gesamte Truppe umzudrehen und unter ihre Knute zu zwingen und unwillige auszulöschen, dass es schon mit dem Dämonensultan zugehen müsste, dass die was dagegen setzen...

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BeitragVerfasst: 29.11.2016 15:54 
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Horasischer Vagant hat geschrieben:
An sich müsste man sich das Vertrauen der Gruppe über eine lange Zeit erarbeiten, vielleicht sogar Jahre, eine gute Tarnidentität mit einem Wort und dann sozusagen aus dem Schutz der Heldengruppe seine Intrigen spinnen – vielleicht sogar ein „Rattennest“ installieren und aufbauen. Im alltäglichen Spiel könnte ich mir vorstellen, dass die Abenteuer bis kurz vor dem tatsächlichen „Outing“ nicht mal groß in Mitleidenschaft gezogen werden würden . Würde natürlich auch einiges an Abstimmungsarbeit mit dem Spielleiter bedeuten, wem dieses Genre allerdings gefällt für den wäre es sicher eine Interessante Aufgabe. Für mich persönlich wäre das nichts, weil ich diese Art von Bösewicht nicht auf lange Sicht spielen wollen würde…

Zum Schluss wäre natürlich ein dramatisches Ende des Geweihten fast notwendig! :wink:


Das Problem sehe ich eher darin, dass Spieler so etwas von anderen Spielern nicht erwarten und damit hat der "Böse" leichtes Spiel

Das Star Wars Beispiel hat es aufgezeigt und der hatte keine göttlichen Mittel


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BeitragVerfasst: 29.11.2016 15:56 
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Da stimme ich Dir vollkommen zu, Denderan! :wink:

Wenn überhaupt ist es vermutlich nur was für sehr erfahrene Spieler und einen ebensolchen Spielleiter!

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BeitragVerfasst: 29.11.2016 16:25 
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Wenn ich den Namenlosen Kult richtig verstanden habe dann muss so ein Spieler gar nicht die Gruppe aktiv hintergehen oder ausschalten. Prägnantestes Merkmal der Namenlosen ist es ja, dass sie die Welt ihrer eigenen Ordnung unterwerfen wollen und nicht auf ihre Vernichtung hinarbeiten wie es von Erzdämonen und Paktierern erwartet wird.
Wenn der "Held" also ein paar Freunde gefunden hat und die Welt seinem Willen unterwerfen will, dann muss er sich nicht gegen diese wenden. Er kann seine Vision von einer "besseren" Welt ja auch als Langzeitziel anstreben, eventuell sogar nur den Gundstein legen für ein Generationen andauerndes Projekt. Dann findet er schon einen Weg wie er seine Freunde nach und nach von seinen Zielen überzeugen kann, er fängt halt klein an und offenbart der Gruppe erst das er ein Anhänger des Namenlosen ist wenn diese schon bis zum Hals (und vor allem mit all ihren Hoffnungen und Wünschrn) drinn stecken.
Selbst wenn die anderen Spieler einen Geweihten der Zwölfe spielen muss er dagegen nicht offen vorgehen, was ist besser um die eigenen Machenschaften zu tarnen als ein Geweihter einer anderen Gottheit der im Namen dieser deine Pläne verfolgt?

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Zuletzt geändert von Herr der Welt am 30.11.2016 12:00, insgesamt 1-mal geändert.
Pardona-Teil verschoben: http://www.dsaforum.de/viewtopic.php?p=1644459#p1644459


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BeitragVerfasst: 29.11.2016 16:31 
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Das klappt aber nur, wenn die anderen Spieler dann dumm und blöd sind und ihre Mittel nicht nutzen. Denn schon der kleinste Hauch, der an den Namenlosen gemahnt, sollte für viele Alarmglocken bedeuten. Sprich, man braucht schon das Vertrauen der Spieler, die davon ausgehen, ihr Freund am Spieltisch ist auch ihr Freund im Spiel. Hat man diese Grundhaltung nämlich nicht, muss man wirklich mal sehr geschickt sein, in der Kunst der Manipulation (oder regeltechnisch seinen Kram bissel nutzen). Beides nicht so häufig vertreten, zumindest so wie ich es bisher erlebt habe.

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BeitragVerfasst: 29.11.2016 16:37 
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@Eadee

Warum findest du das reizvoll bzgl Pardona?

@Sumaro

Die meisten Spieler glauben an das "gute" in den anderen Spielern
zumindest ist das meine Erfahrung. Da gibt es nicht den Gedanken an "Hauch des NL" etc.


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BeitragVerfasst: 29.11.2016 16:37 
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Das Problematische An NL Geweihten und ihren Mitteln innerhalb einer SC-Gruppe (PvP) sind die Mechanismen von wirkenden (NL) Zweifeln, von (NL) Vergessen, oder gar von Beherrschung (Sphärenklang), wodurch das Charakterkonzept unterminiert, negiert oder völlig umgekrempelt werden kann inkl. völligem Kontrollverlust, zumal der Spieler davon (etwa dank NL Vergessen) entweder nichts mitbekommen oder aber Spielerwissen scharf von Charakterwissen getrennt wissen muss. Das ist wahrlich nicht jedermanns Sache und bedarf auch besonderer Settings.
Ein NL Geweihter ist mehr als nur ein exotischer Charakter. Solange die SC für die zwölfgöttliche Ordnung handeln, agiert er auf irgendeinem Wege gegen sie als ihr Feind.

Man kann natürlich auch einfach einen Anhänger des NL spielen, dessen Agenda ähnlich aussieht, der aber nicht die liturgischen Mittel hat. Gleiches gilt auch für NSC. Oder packt die die ganze Gruppe in einen Kult.

Ich meine zwar, dass irgendwo mal die Rede davon war, es gäbe mehr NL Geweihte als Priester der Zwölfe - und Andwaris Hinweis auf 25% der Mächtigen, die mit dem Kult sympathisieren, schlägt in die gleiche Kerbe. Schaut man sich aber den Hintergrund an, entdeckt man (auch in den Meisterinformationen) kaum große Kabalen oder findet vom NL großflächig unterwanderte Strukturen vor. Das scheint nicht gewünschte aventurische Realität zu sein. Und es lassen sich abgesehen vom gewünschten Aventurienbild, dessen Settings hübsch zerstückt sind (Namenlose Intrigen bitte hauptsächlich im Horasreich), natürlich dafür auch Erklärungen finden.
Als SC - oder gar als Gruppe - kann man da sicher einiges reißen. Und je nach Ausgangslage in der Hierarchie aufsteigen, süßen Verrat von den wenig kollegialen Gefährten kosten, mit anderen Kulten aneinander geraten - und im steten Wirken nicht auffliegen gehört zum guten Ton. So ein Inquisitor kann auch einen passablen Gegenspieler mimen.

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BeitragVerfasst: 29.11.2016 16:42 
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Oh, man braucht zweifellos einen Spieler der sich aufs intrigieren und vor allem aufs Schönreden von Dingen versteht.

Versteh mich nicht falsch, ich bin ein verfechter davon das man auch gesellschaftliche Talente steigern sollte wenn man als Spieler sehr überzeugend am Spieltisch argumentiert... aber wenn man mit SO etwas durchkommen will dann hat man verloren sobald die Spieler outgame verdacht schöpfen, also wenn es zum vergleichenden Würfelwurf kommt ist es eigentlich schon zu spät, d.h. die Werte auf deinem Sheet sind nutzlos wenn du es nicht perfekt rüberbringst.

Und nur weil ich es für möglich halte, denke ich noch nicht das es eine gute Idee ist. Es gibt ungefähr zwei dutzend Themenbasierte Runden die ich gerne mal spielen würde, ein dutzend fertiger Helden die ich gerne in einer "beliebigen" Runde spielen würde... und die meisten davon sind weit höher priorisiert als mit einem Namenlosen "Helden" die gesamte Spielergruppe zu untergraben.

Ich halte es denoch für möglich.

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BeitragVerfasst: 29.11.2016 17:08 
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@Herr der Welt
Das NL-Auswürfeln war von mir absichtlich hoch angesetzt.

Was soll denn den Namenlosen und seine Diener ausmachen?
- ein geheimer, aus unabhängigen Zellen bestehender Kult, der es absolut nicht eilig hat, seine Ziele zu erreichen oder seinen Sympathisanten seinen Hintergrund zu enthüllen.
- quasi jedes Mittel und Strategie zum Machtzugewinn sind erlaubt, inklusive Enttarnung des konkurrierenden NL-Zirkels usw.
- es gibt keine wasserdichten Beweise gegen NL-Anhänger (wie Dämonenmale o.ä.), sofern man sie nicht direkt beim Menschenopfer erwischt - quasi jeder kann ein aktiver NL-Kultist sein, der noch keine Zehe o.ä. geben durfte. Die selbstverstümmelnde Führungsriege ist selbst in mittleren Kategorien mit Werkzeugen ausgerüstet, die ermittelnde Gegner frühzeitig ausschalten oder umdrehen können.
- jeder NL-Geweihte, von dem man als solchem gehört hat, ist eigentlich ein gescheiterter NL-Geweihter, die ganz großen Brocken wie Pardona mal ausgenommen. Die gefährlicheren Exemplare sind die, die man nicht kennt, weil sie erfolgreich unerkannt agieren.

Die gewünschte Bedrohung des Zwölfgötterkultes durch Namenloses Wirken - in der jüngeren DSA-Vergangenheit oft durch Dämonengedöns ersetzt - kann nicht durch ein paar Gestalten mit schwerer Kindheit am Rand der bekannten Welt erreicht werden.
=> Die müssen auch und besonders da wirken, wo "Macht" passiert - im Palast, bei der Ratssitzung, im Tempel usw.


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BeitragVerfasst: 29.11.2016 17:14 
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@ Eadee

Meisterinformationen: Pardona ist die Zunge des Namenlosen. Als Teilstück des namenlosen Gottes fände ich es extrem verstörend, wenn sie über KEINE karmale Macht verfügt... Das hat nichts mit einem Pakt oder einer Weihe zu tun, sie ist ein Teil seiner Präsenz auf Dere.

@ Namenlose Umtriebe

Diese müssten in der Tat plausibel deutlich erfolgreicher sein, als sie es akut eben sind. Sie sind super schlecht aufgestellt und ihre größten Erfolge bestehen darin in den Mysteria genannt zu werden, ohne schon zum Abschuss freigegeben zu sein...

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BeitragVerfasst: 29.11.2016 23:40 
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Ich denke das ist ein "Trick" der nur einmal funktioniert und der einer Gruppe je nach Art des Endes vielleicht für immer nachhängen wird (höheres Misstrauen, weniger Teamwork etc.).

Ganz abgesehen davon, dass ich an meinen Helden schon hänge und wenn das Ende kommt, soll es auch ein würdiges Ende sein. Als ahnungsloses Spielzeug missbraucht und vielleicht gar "chancenlos" entsorgt zu werden (was absolut realistisch wäre), weil ein "Mitspieler und der SL es Cool fangen einen Maulwurf zu platzieren" würde mich schon ärgern.

Für manche Spieler bricht da vielleicht sogar die heile Welt zusammen. Böses Blut und eine zerstörte Spielrunde nicht ausgeschlossen. So etwas kann ja schon bei normalen "Unstimmigkeiten" passieren, die im Vergleich zu so einem Verrat noch eher Kleinigkeiten sind. Manchen Spielern geht das Schicksal ihrer Helden verdammt nahe!

Als SL bin ich eigentlich sehr froh, wenn sich eine Heldengruppe endlich mal versteht. Das kommt meiner Erfahrung nach leider nur selten vor. Der NL in den eigenen Reihen macht das für folgende Generationen von Helden bestimmt nicht besser.

Für eine Spielrunde mit "Wegwerfheldeneinstellung" könnte das Ganze aber ein großer Spaß sein.

Man sollte seine Spieler schon sehr gut kennen, bevor man so etwas macht und es beim kleinsten Zweifel sein lassen.


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BeitragVerfasst: 29.11.2016 23:46 
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Ich fände so etwas auch furchtbar. Ich hasse richtiges pvp. Deshalb bin ich stark gegen NL-Geweihte als SC.

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75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer


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BeitragVerfasst: 30.11.2016 00:38 
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Eine Möglichkeit die "Verträglichkeit" der eigenen Gruppe mit dieser Thematik unter relativ kontrollierter Umgebung und zeitlich begrenzt zu testen ist das frei erhältliche Abenteuer "Mord auf Burg Tannenfels".

MI: Meisterinformationen: Dort spielt man zwar keinen Namenlosen Geweihten, jedoch wird ein Teil der Gruppe durch Gastaltwandler ersetzt und hat somit ebenfalls einen Feind in den eigenen Reihen. Anders als bei einem echten faulen Ei ist der "böse Held" aber nicht verdorben oder unbrauchbar wenn es zur Auflösung/Abenteuerende kommt.


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BeitragVerfasst: 30.11.2016 08:43 
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Ich habe mal mit dem Gedanken gespielt JEDEN der Spieler zwischen zwei Spielabenden beiseite zu nehmen und ihm zu erklären das er an diesem Abend einen Quitslinga spielt der die Gruppe infiltrieren soll. Jeder der "Helden" wäre von einem anderen Feind/Geheimbund gesendet mit eigenen Zielen und ich glaube es wäre für einen Spielabend sehr unterhaltsam wenn jeder einen bösen Quitslinga spielt ohne zu ahnen das die anderen auch "ersetzt" wurden. Bis sie schließlich dahinter kommen und entweder entscheiden gemeinsam die echte Heldengruppe zu suchen (sobald die Quitslinga auf diese treffen werden die Spieler wieder ihre Helden und ich als SL die Quitslina spielen) oder sich die Quitslinga vor lauter Wut gegenseitig an die Kehle gehen oder sich gar zusammentun um Ihren Beschwörern eine Lektion zu erteilen.

Auf Dauer oder für eine zu ernsthafte Runde ist das natürlich nichts.

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Shanir v. Hirschgrund aka Eadee
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BeitragVerfasst: 30.11.2016 10:46 
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@Topic

Grundsätzlich finde ich es nicht undurchführbar wenn doch sehr sehr schwierig sinnvoll umzusetzen.

Mit PvP an sich habe ich selber keine Probleme aber ja viele Spieler haben es leider


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BeitragVerfasst: 30.11.2016 10:50 
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Ich glaube an einfachsten spielt man einen Namenlosgeweihten in dem man ihn nicht spielt.
Man spielt eben die Tarnidentität und nutzt die Besonderen Fähigkeiten nicht wenn andere Spieler dabei sind. Konsequenter Weise sollte man dann über zwei Charakterblätter wovon nur der SL sowie der Spieler auf das richtige Zugriff haben... Dazu muss man gar nicht mal pvp betreiben. Immerhin, was ist ein General ohne Soldaten, ein König ohne Fürsten oder ein Schah ohne Satrappen?
Man kann ruhig auch die Gruppenmitglieder fördern. Schließlich muss man beim erklimmen des Steilhanges ja auch erst die Kletterhaken einschlagen.
Also eigentlich wie jede andere "Heimliche" Proffession die nicht auffliegen soll. Am besten hält man Dinge ja dadurch geheim dass man sie nicht thematisiert... Ob das allerdings Dan Spaß macht sei dahin gestellt... Ich könnte mir das aber gut vorstellen wenn man mit dem SL ab und an mal Solos spielt, aber sonnst könnte man sich auch alles sparen und einfach die normale tarnprofession als richtige spielen.

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