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Lieblingsgottheiten

Von A wie Aves bis Z wie Zholvar: Alles über (mehr oder weniger) anbetungswürdige Kräfte, ihre Diener & Schergen.
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die Galante
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Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von die Galante » 20.01.2014 08:40

Hallo Leute!

Wir haben uns am Wochenende gefragt, welche wohl die beliebtesten Gottheiten sind?

Sind es einzelne der Zwölfe oder sind auch Halbgötter oder auch Götter von anderen Kulturen darunter?

Oder gibt es sogar Gottheiten, die Ihr wenig oder überhaupt nicht leiden könnt?

Uns würde es sehr freuen, wenn Ihr Eure Antwort begründen würdet, sofern es eine gibt! :wink:

Bin schon sehr gespannt wer am meisten genannt ist bzw. ob es auch ein paar Überraschungen gibt?!?

So beginne ich mal mit meinen Infos: :wink:

Zu Efferd und Tsa fühle ich mich aufgrund meiner Profession (Klabauterlehrlingin) besonders hin gezogen.
Aves gefällt mir auch sehr gut – ich mag seine Ungebundenheit, seinen Freiheitsdrang und seine Unbekümmertheit.
Praios ist nicht so mein Fall! 8-)

Na dann freu ich mich schon auf Eure Antworten und bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis!!! :)

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Frostgeneral
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Frostgeneral » 20.01.2014 08:48

Mein Lieblingsgott bzw Goetter ist/sind exotisch
Ich mag die Alanfaner Variante von Boron bzw auch die Halbgoettlichkeit Kor.
Man kann viele verschiedene Aspekte beleuchten und so unnterschiedlich mit anderen Charakteren spielen.
Ich denke ein Praios oder Rondragew wird immer gleich gespielt werden. Phexgew finde ich ziemlich langweilig es sei denn sie werden in der Haendlervariante gespielt und sind kein *besserer Dieb*
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Waldlord
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Waldlord » 20.01.2014 09:49

Ich finde alle Götter toll die man zwiegespalten darstellen kann. Also eigentlich fast alle...

Praios - Mit den neuen Entwicklungen im Spannungsfeld der Magie...
Rondra - Was ist Ehre. Wann ist was ehrenhaft... ständiges Konfliktpotential. Ich hatte einen Rondrageweihten der ständig am Hadern war (Jahr des Feuers ist dafür Ideal...)
Rahja - Was ist noch Rahjagefällig? Diverse Praktiken sind auch in beiderseitigem Einvernehmen für Normalbürger am Rande des sittlich vertretbaren. Und in Aventurien wird auch "50 Shades of Alrik" bestimmt kein Renner ^^
Das kann man für alle beliebig fortsetzen.

Aus aktueller Charsicht:

- Der Schwarzmagier fühlt sich zum Nandusglauben hingezogen und verabscheut die "alte" Praioslehre.
- Der Fjarninger glaubt an Frunu und Angara. Ist Andersgläubigen gegenüber aber aufgeschlossen. Er freundet siche gerade mit der Firunkirche im hohen Norden an (Bjaldorn war beeindruckend).

Ansonsten finde ich auch Kor sehr schön:)
Böser Powergamer und Anti-Rollenspieler der allen nur den Spaß verdirbt...

Temudschin
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Temudschin » 20.01.2014 10:01

Rur und Gror, Kha, Firun, Aves, Chrysir, Roschtulla, vergöttlichte Lichtelfen wie Mada, Orima und Ifirn (?), Pandlaril und Farindel, Satuaria, die Runjas, Fuldigor, Los-Synkretismen (Nereton, Nandus, Numinoru), Nuiunna, Xeledon (als Antagonist), Taraich (nicht als Antagonist), Arkanzin (ebenso), Mokoscha, Glantuban, Lata sowie den Greifen grob in absteigender Reihenfolge interessant, um mal voll auszuholen.

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Roadkill
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Roadkill » 20.01.2014 11:27

Meine Favoriten sind ganz klar Rondra und Angrosch.

Aber um ein auswertbares Ergebnis zu bekommen, solltest du eine Umfrage starten mit vielleicht 2 Stimmen oder so.
Manchmal muss man sich im Leben entscheiden, Pointe oder Freundschaft.

Asdrubal
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Asdrubal » 20.01.2014 11:27

Im AB 162 gibt es die Auswertung der neuesten Spielerumfrage. IIRC war da zwar nach den beliebtesten Geweihten gefragt worden, aber da lagen Phex und knapp dahinter der Namenlose vorne.

Ich persönlich reihe mich auch in die Gruppe der Phex-Freunde ein.

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die Galante
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von die Galante » 20.01.2014 11:34

Roadkill hat geschrieben:Aber um ein auswertbares Ergebnis zu bekommen, solltest du eine Umfrage starten mit vielleicht 2 Stimmen oder so.
Ich wollte eh eine Umfrage starten, jedoch kann man "nur" 10 Auswahlmöglichkeiten eingeben, was bei 12 Göttern leider schon zu wenig ist...

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Wolfhard von Dunkelstein » 20.01.2014 11:41

Ich finde Phex auch sehr schön, in verschiedener Hinsicht.
Einerseits finde ich den Tulamidischen Feqz, wie ihn vor allem mein Khunchomer Magier verehrt, sehr stimmungsvoll und in angenehmen Kontrast zur restlichen Phexlehre stehen.
Abgesehen davon ist Phex einfach ein wunderbar abwechlungsreicher Gott. Klar, gibt die generischen besserer-Dieb-Geweihten oder die öffentlichen Handelsgott-Geweihten. Aber der schöne Teil fängt ja erst danach an. Ob man jetzt KGIA-Spion ist, Hochstapler ähnlich einem Streuner, oder was ganz anderes ist, ist ja offen. Es kann doch auch mal ein Ritter ein Geweihter des Phex sein. Oder ein Wirt. Oder ein Bauer. Stadtrat. Seemann. Etc. Viel spannender als die Standardgeweihten. :)

Abgesehen davon finde ich den eindeutig schizophrenen Boron toll, eben durch den wiederspruch seiner zwei Auslegungen.

Und als Almadaner im Herzen verehre ich auch Rondra und Rahja voller Hingabe ;)
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magpie
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von magpie » 20.01.2014 12:11

Ich mag Rahja, Tsa und Praios

Rahja hat mehrere Gründe
1. Die Spannung zwischen Rausch und Harmonie
2. Die Spannung zwischen Freiheit und Gemeinschaftsorientierung
3. Sie ist eine Göttin der Liebe
4. Sex.
5. Lebensfreude
6. kirchliches Informationsnetzwerk
Ich finde es lediglich schade, dass sie gerne auf Punkt 4 reduziert wird, was dann eigentlich nur noch plumb wirkt. Spannend ist Rahja als eine Göttin, die zwar harmonisch ist, aber auch wild und überraschend intrigant sein kann

Tsa repräsentiert eine Lebensweise, die nicht gerade leicht ist, aber eine völlig andere Art Stärke erfordert als die bei Helden übliche. Auerdem mag ich die Ästhetik ihrer Liturgien.

Praios hat auch wieder mehrere Gründe:
- Er lehnt Magie ab.
- Er lehnt Lügen ab.
- Er lehnt kriminelles Vorgehen ab.
- Er respektiert Autoritäten
- Seine Philosophie ist schlüssig
- Helden mögen Magie, Lügen und kriminelles Vorgehen, respektieren aber nur selten Autoritäten.
Das Problem hier ist, dass viele NSC-Praiosgeweihte und -akoluthen als starrköpfige, gewaltbereite Fanatiker dargestellt werden. Gerade aber, wenn man zugeben muss, dass sie nnicht ganz Unrecht mit ihrer Kritik haben, werden sie erst interessant.

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Asdrubal » 20.01.2014 12:14

Mein Söldner hat sich nach der Entdeckung einer gewissen Faszilität im Orkland Phex zugewendet, also mehr aufgrund eines einzelnen Erweckungserlebnisses als wegen einer fortschreitenden Zuwendung. Von dem Diebes- und Handelskram hält der Charakter eher wenig. Sehr viel kann er aber mit der Vorstellung des verborgenen Jägers anfangen, der aus dem Nebel heraus die Feinde der zwölfgöttlichen Ordnung angreift, und mit der vorstellung des Hirten, der die Schäfchen auf dem rechten Weg hält, ohne dass sein Eingreifen für sie sichtbar wird. Insofern kommt er als Phexgeweihter auch sehr gut mit Praioten und Rondrianern zurecht, was ja nicht ganz üblich ist.

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Laske Hjalkason » 20.01.2014 12:20

hängt ehrlich gesagt vom Char ab:

mich persöhnlich:
Der Gott ohne Namen

mein Thorwaler:
Swafnir
die See (ihm ist klar das die See weiblich sein muß, wegen der Launenhaftigkeit...)

mein Schwarz-Heil-Magier:
Peraine

meine Hexe:
Satuaria & Levthan
(als Feind) Praios
sie selbst als lokale Gottheit eines Goblinstammes :rolleyes:

meine Rondrageweihte:
Rondra
(mit Rondra braucht man noch nichteinmal andere Götter um ein theologisches Spannungsfeld aufzubauen...)

meine Rahjegeweihte:
Rahja
(fast als Feind) Phex

...
Make Al'Anfa great again!

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Lokwai » 20.01.2014 13:02

magpie hat geschrieben:Ich mag Rahja, Tsa und Praios

Rahja hat mehrere Gründe
1. Die Spannung zwischen Rausch und Harmonie
2. Die Spannung zwischen Freiheit und Gemeinschaftsorientierung
3. Sie ist eine Göttin der Liebe
4. Sex.
5. Lebensfreude
6. kirchliches Informationsnetzwerk
Ich finde es lediglich schade, dass sie gerne auf Punkt 4 reduziert wird, was dann eigentlich nur noch plumb wirkt. Spannend ist Rahja als eine Göttin, die zwar harmonisch ist, aber auch wild und überraschend intrigant sein kann
Ich bin selbst Musiker und ich finde bei Rahja eine Menge Potenzial was das "Geben" (tue mich schwer es richtig zu formulieren) angeht.
Geben=
Ich spiele ein Instrument um meine Mitmenschen zu berühren, mitzureissen, ...
Ich male ein Bild um mein Gegenüber zu verzücken.
Ich massiere mein Gegenüber um ihr Leid oder Stress zu nehmen.
Rahja lehrt dieses "Geben", nach meinem Geschmack wird sie zu häufig auf Sex reduziert. Sie liebt die Menschen und es macht ihr Spaß sie vergnügt zu sehen.


Welchem Gott/in stehen denn Musiker nahe (das habe ich mich oft gefragt):
- Rahja - siehe oben
- Praois - Musik ist Ordnung, aber P ist so leidenschaftlos
- Ingerimm - Musik ist ein Handwerk, aber da steckt mehr dahinter
- Travia - immer diese Heimatlieder! Trinklieder ^^
- Rondra - mit Pauken und Trompeten - hmmm?
- Boron - meditative Eintonmusik ^^ der Chiller unter den Göttern
- Peraine - "Geben" was Vitalität angeht. Musik, ne geh arbeiten!
- Efferd - Regenlieder?
- Hesinde - Wissenschaft und Kunst?? Baukunst, Bilderhauer ja. Aber Musik aus dem Bauch, auch ungebildet bringen Musiktalente hervor.
Firun - ewig klingt das Jagdhorn ^^
- Aves - bringt Lieder anderer Kulturen mit

entschuldigt das ich mein Brainstorm hier losgeworden bin.

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Radames
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Radames » 20.01.2014 13:06

Grundsätzlich Feqz und Rondra (also die klassisch tulamidischen Götter für den Kampf gegen die Echsen). Das hat mehrere Gründe, vor allem aber finde ich sie die facettenreichsten, die für Spielercharaktere geeignet sind (in Abstufungen sind das auch Hesinde und Efferd, aber beide sind von ihren Geweihten-Möglichkeiten her einfach nicht interessant bzw sehr eingeschränkt in ihrem Umfeld).

Als ein neuer Rundenfavourit entwickelt sich gerade Tuur Mhakaq, den einer unserer Spieler mit seinem neuen Charakter erstmals aufs Radar eingebracht hat. Das aber vor allem, weil es zu witzigen Situationen führt, eine obskure Gottheit zu haben.
Ra'andrat Akhbar!

Beitrag kann Spuren von Meisterinformationen: enthalten.
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Alam
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Alam » 20.01.2014 13:09

1) Feqz. Anführer der Götter, Herr der Nacht, Herr der Magie,
Schirmherr der Tulamiden und Feind der Echsen.
2) Praios.
3) Der Älteste der Äonen, der Güldene.... kurz: der einzig Wahre.
Kein Gott kann mehr Drama machen. Kein Gott kämpft an sovielen Fronten. Keiner beweist sich so gut darin alleine zustehen.
4) Kor. Nur er weiß wie man wirklich Krieg führt.
Zuletzt geändert von Alam am 20.01.2014 13:17, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Djerun » 20.01.2014 13:14

Primär Rondra. Da das Spiel eines Rondra- Geweihten in unserer Runde einfach unmöglich war, habe ich auf den Magier umgesattelt. Der ist Hesinde zugetan und freundet sich gerade mit Phex an.

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 20.01.2014 13:25

Lokwai hat geschrieben: - Efferd - Regenlieder?

entschuldigt das ich mein Brainstorm hier losgeworden bin.
zu Efferd - Seemannslieder vielleicht? :)

Also ich habe Dein Brainstorm sehr interessant gefunden! :wink:
Hat mir sehr gut gefallen die Götter mal aus dieser Sicht zu beleuchten!
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 20.01.2014 14:10

Meine andergaster Kampfmagier landen irgendwie immer bei
Rondra - Hesinde - Phex
Was nutzt das mutige Herz ohne den lenkenden Verstand - und was ist Beides ohne Glück?

Eigentlich gründet die Götterwahl bei mir immer auf dem gespielten Charakter, wobei ich selten nur einem/r Verehrung zukommen lasse.

Sollte ich mich für einen Geweihten entscheiden, stehen Hesinde, Boron, Phex in der engeren Wahl, wobei auch Rahja, Tsa, Perraine und Praios ihren Reiz haben.
Efferd, Firun, ... hach!

Ich gehs mal andersherum an:
Da mich beim Spiel mit Göttern vor allem die Grenzen und Regeln für den Charakter interessieren, sind die ganzen irdisch-moralischen Entitäten wie bspw. Aves und Nandus nichts für mich - viel zu abgegriffen und nichtssagend.
Da mag ich lieber unsinnige Verhaltensregeln, die man einfach hinnehmen muß.
Religion ist nunmal keine Basisdemokratie!
... ich will doch nur spielen!

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Bannschwert
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Bannschwert » 20.01.2014 14:18

Meine Favoriten sind wohl Kor und Phex. Ich kann allerdings mit allen Göttern irgendwo etwas anfangen und finde die meisten irgendwo interessant.

An sich bin ich auch ein großer Freund von Zwiespältigen Göttern, bzw Gottheiten die nicht "reinweiß" sind.

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Horasischer Vagant
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 20.01.2014 14:23

Als Freibeuterin und Gouverneurin der Kronmark Nova Meridiana steht mir natürlich Efferd am Nächsten.
Des Weiteren mag ich den listenreichen Phex – auch der Aspekt des Handels steht mir nahe! :wink:

Grundsätzlich ist es bei mir auch Charakter abhängig!
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Isanos
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Isanos » 20.01.2014 15:23

Mein charismatischer Seekriegsmagier verehrt in erster Linie Nandus, da er Stratgie-/Taktikverständnis schätzt. Zudem schätzt er das Teilen und Verbreiten allen wissens. An zweiter Stelle steht Boron (al'anfanischer Ritus).
Zu meinem Kartographen passt Aves sehr gut, jedoch wird in erster Linie Rahja verehrt. Beiden Göttern haftet eine lebensfrohe Natur an und passen gänzlich zu seinem Charakter.
Mein Efferdgeweihter verehrt überraschenderweise Efferd. Ich schätze den Herrn der Gezeiten wegen seiner offenen Auslebung der Gefühle. Das wäre irdisch auch sehr wünschenswert.
Der perricumer Leibwächter hat nach mehreren Kriegserlebnissen sich zum großen Teil von Kor abgewandt und folgt er Phexens Geboten.

Generell finde ich das gesamte Zwölfgöttliche Pantheon samt Halbgöttern interessant. Ausnahmen sind nur Travia, mit der ich einfach nichts anzufangen weiß. Außerdem Praios, der mir einfach zu engstirnig ist.
Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.
- Buddha

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Conchita Consuela » 21.01.2014 12:33

Eindeutig Rahja.
In Aventurien ist die Redewendung verbreitet, dass sich zwar viele Götter um das Wohl der Menschen kümmern, aber nur Rahja darum, was sie wirklich wollen
Rahja fordert nicht, sie gibt. Rahja straft nicht, sie belohnt.

Bei meinen Charakteren ist das natürlich unterschiedlich.

Die Hexe der fahrenden Gemeinschaft verehrt natürlich auch Primär Rahja und ihren listigen Gefährten Feqz.

Die Golgaritin...nun ja..schon klar oder ?

Die Magierin/Dämonologin. Das ist interessant, die ist ebenfalls 12Göttergläubig, auch wenn sie sich da argumentativ etwas selbst überlisten muss und ist vielleicht am ehesten Hesinde zuewandt, aber eher aus künstlerischem als aus Wissensaspekt.

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Merry » 21.01.2014 12:41

Lokwai hat geschrieben:Efferd - Regenlieder?
Muss 'ne Liturgie sein....


Die Kirche der Nacht ist einer der Gründe, warum ich das Großemirat so gerne habe. Ich mag das Pantheon, das hier verehrt wird, sehr; mit Boron an der Spitze und Tsa als Teilaspekt dessen. Der Phexkult ist verboten, so gehört es sich; den braucht man nicht.

Boron und Tsa gefallen mir aber auch als 'einzelne Gottheiten' sehr gut. magpie sprach schon die gegebene Ästhetik der Tsa-Liturgien an und da stimme ich ihm/ihr vollkommen zu. Nur das Prisma als wichtigster Ritualgegenstand ist gar nicht mein Ding. Da würde ich, sollte ich einen Geweihten (oder deutlich eher eine Geweihte) spielen, wohl etwas anderes wählen. Bei Tsa wird das schon passen.
Zu Boron: Ich sehe Boron v.a. als Gott der Stille, was Schlaf und Tod wunderbar einschließt. Und was könnte es im Paradies schöneres geben als ewigen Schlaf und Vergessen?

Zu den beiden gesellt sich noch Nandus, aber nicht, wie bei vielen anderen, als (einziger?) Kampfstratege, sondern mehr als Befürworter der Herrschaft der Fähigen und der Tatsache, dass Wissen alles entscheidet. Wer nichts weiß, dem kann gelehrt werden, doch lernt er nicht, dann hat er eben Pech gehabt und bleibt für immer dumm und unbedeutend. Ich sehe ihn nur bedingt als 'guten' und freundlichen Gott, der stets Wissen verbreitet sehen will. Irgendwann ist halt Schluss.
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Snowi » 21.01.2014 13:53

Zu den beiden gesellt sich noch Nandus, aber nicht, wie bei vielen anderen, als (einziger?) Kampfstratege, sondern mehr als Befürworter der Herrschaft der Fähigen und der Tatsache, dass Wissen alles entscheidet. Wer nichts weiß, dem kann gelehrt werden, doch lernt er nicht, dann hat er eben Pech gehabt und bleibt für immer dumm und unbedeutend. Ich sehe ihn nur bedingt als 'guten' und freundlichen Gott, der stets Wissen verbreitet sehen will. Irgendwann ist halt Schluss.
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Cartefius » 21.01.2014 20:06

Eine meiner Lieblingsgottheiten ist anscheinend eher ein Exot in dieser Aufzählung, nämlich Travia.

Warum? Weil diese Gottheit für mich auf angenehme Weise mit gängigen Rollenspielklischees bricht, dies aber auf eine Weise tut, die sich lückenlos in die Hintergrundwelt einfügt.
Denn das Selbstbild des Rollenspielers, und damit auch seines Charakters, folgt ganz häufig immer den gleichen Prinzipien: Die Figur ist frei, rebellisch, ungebunden, tritt für demokratische Gleichberechtigung und Selbstbestimmung ein. Gerade das Spiel "böser" Charaktere wirkt für mich häufig wie ein Ausleben nonkonformistischer Wunschträume, bei denen es in erster Linie darum geht, tun und lassen zu können wonach einem gerade ist.
Travia ist da, geradezu als Inbegriff des Spießertums, ein erfrischendes Gegenbeispiel: Das bietet Raum für "klassisch gutes" Heldenspiel, z.B. Mildtätigkeit und Schutz der Schwachen, aber auch durchaus Raum für Konfliktpotential, was herumreisende Vagabunden und Unruhestifter (also Abenteurer) angeht. Außerdem finde ich es ungewohnt, aber recht leicht, sich in eine etwas kleinbürgerliche "Ordnung muss sein!"-Geisteshaltung hineinzudenken, was es einfach macht, dem Spiel eines traviagefälligen Charakters im Heldenalltag mehr Farbe zu verleihen.

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Merry » 21.01.2014 23:31

Snowi hat geschrieben:
Zu den beiden gesellt sich noch Nandus, aber nicht, wie bei vielen anderen, als (einziger?) Kampfstratege, sondern mehr als Befürworter der Herrschaft der Fähigen und der Tatsache, dass Wissen alles entscheidet. Wer nichts weiß, dem kann gelehrt werden, doch lernt er nicht, dann hat er eben Pech gehabt und bleibt für immer dumm und unbedeutend. Ich sehe ihn nur bedingt als 'guten' und freundlichen Gott, der stets Wissen verbreitet sehen will. Irgendwann ist halt Schluss.
Nandus ist also der Gott der Technokraten.
Kann man so sehen.
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Caldorian » 22.01.2014 00:44

Ich mag besonders:

- Boron (al'anfanisch) / Nereton. Ich mag ohnehin Totengötter (ob Yama, Hades oder Osiris), insofern liegt das nahe. Ich finde aber auch die Ambivalenz spannend, da es ein Gott ist, der jedes sterbliche Wesen betrifft, aber dennoch mit gemischten Gefühlen betrachtet werden kann. Mir gefällt auch, dass Boron irgendwo zwischen neutralem und "bösem" Gott schwankt, insbesondere zwischen Blutopfern für V'Sar, alanfanischem Drogen- und Totenkult, borongefälligen Vampiren, usw. auf der anderen Seite und dem sanften und stillen Gott des Schlafes, der Träume, der Seelenruhe nach dem Tode, usw. auf der anderen Seite. Er ist einfach vielschichtig und hat damit anderen Göttern etwas voraus, die mir oft zu einheitlich sind. Boron und Rahja geben eine interessante Vanitas/Memento Mori-Kombi ab (vgl. "der Greis und die Maid" aus der Ära des Niedergangs in Myranor).

- Shinxir. Von allen Kriegsgöttern mag ich ihn am liebsten. Er hat nicht das merkwürdige Ehrverständnis von Rondra, aber auch nicht die Undiszipliniertheit von Kor. Er regt seine Diener dazu an, über sich hinauszuwachsen, gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten und taktisch klug vorzugehen. Außerdem: ich bin Achilleus- und Myrmidonen-Fan, insofern spricht mich der Kultus an; Hornissen sehen cool aus ;); als Shin-Xirit hat sein Kult etwas des durch Zen inspirierten Bushidō; daß er als durchtrainierter Jüngling dargestellt wird, ist für mich ein Bonus... :P

- Rahja. Ich bin ein Ästhet, insofern spricht mich ein Kult, der sich der Schönheit widmet, natürlich an. Als apollinisch-geneigter Mensch, ist es manchmal ganz gut im Rollenspiel das Dionysische zu kanalisieren. Außerdem spricht mich an, wie der Kultus die Sublimierung fördert und somit kulturschaffend oder (im tantrischen Sinne) persönlichkeitsbildend wirkt. Rahja ist eben nicht nur Hedonismus, jedenfalls meiner Ansicht nach. Wenn man den Kult aber mal etwas hedonistischer spielen möchte, passen Rahja und der alanfanische Boron gut zusammen (s.oben).

Weitere Götter, die ich mag oder faszinierend finde: Hesinde, Numinoru, Ojo'Sombri

Nicht so leiden kann ich:
- Praios: Er verficht mir zu sehr den Status Quo; die Tatsache, daß er zum Schutz einer privilegierten Minderheit (Adel) eingesetzt wird; zu steif und bieder

- Travia: An sich finde ich ihre Ideale nicht einmal schlecht, mir ist sie aber trotzdem etwas zu konservativ/bieder. Wahrscheinlich hat das aber vor allem etwas damit zu tun, wie sie in Aventurien dargestellt wird. Als Gyldara finde ich sie gar nicht schlecht.
Zuletzt geändert von Caldorian am 22.01.2014 15:48, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Saint Mike » 22.01.2014 11:57

Ich mag Praios. Allerdings nicht die überall gezeichneten Traditionalisten und Fanatiker, sondern die Geweihten, die Gerechtigkeit tatsächlich als Berufung und Ordnung als Mission sehen, ohne gleich jeden an den Pranger zu stellen. Ich habe jetzt Gelegenheit erhalten, einen solchen dar zu stellen und freue mich schon darauf. :)
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"...und der Ehre geht Demut voran." - Die Bibel, Sprüche 15,33

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Pfeiltänzer » 22.01.2014 15:52

Firun. Ein einsamer Geweihter, der auf Schneeschuhen durch den Wald stapft, grimmiges Gesicht, verbissen zu Boden starrend und um jeden Schritt kämpfend, der Schneesturm weht ihm ins Gesicht. Großartig. Warum lässt nur der Winter dieses Jahr so lange auf sich warten?
Viel zu lernen du noch hast, junger thara.
- ein kleiner, grüner Elf zu seinem Schüler, gehört in Donnerbach.

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von ChaosHarlequine » 23.01.2014 07:05

1. Ifirn: Harmonie und Hilfsbereitschaft gefällt mir und sollte auch im Rl-Life nie zu kurz kommen
2.Hesinde denn sie ist die Göttin des Wissens und der Magie. Sind für mich beides sehr wichtige Aspekte
3. Efferd: Er ist die See und genauso launisch wie er sind seine Geweihten und ich^^
4. Tsa: Achte das Leben und den stetigen Wandel.
5. Aves denn das Wandern ist des Menschen Lust^^
Das sind so die 5 Götter mit denen ich mich gut identifizieren kann und die ich aucb sehr gut finde( Auch die Götter deren Geweihten ich spiele würde^^)
Zuletzt geändert von ChaosHarlequine am 21.03.2014 09:24, insgesamt 1-mal geändert.

Dahrling
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Dahrling » 24.01.2014 03:15

Die Hexe der fahrenden Gemeinschaft verehrt natürlich auch Primär Rahja und ihren listigen Gefährten Feqz.
Da hätte ich ja eher an Saturia gedacht als "natürlich".


Bei mir persönlich sind es Praios - weil man aus irgendeinem Grund immer als "der Böse" angesehen wird...
und Ra'andra - die selben moralischen Einstellung wie Rondra - aber ohne die Geweihtenvorteile (man hat immer den "PG"-Verdacht wenn man sich bestimmte Gottheiten aussucht).
Immer 100 GP für Eigenschaften

Meistere: DC, Grautannzyklus
Spiele: G7, Phili, priv. Kampange

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