Kurze Fragen, kurze Antworten (Religionen & Dämonen DSA1-4)

Von A wie Aves bis Z wie Zholvar: Alles über (mehr oder weniger) anbetungswürdige Kräfte, ihre Diener & Schergen.
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Merios
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Beitrag von Merios » 07.02.2018 23:21

Ins Praios Vademecum hattest du bereits geschaut?

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Rabbatzmann
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Beitrag von Rabbatzmann » 10.02.2018 20:00

color=#008000
Vorab: ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich hier oder im KFKA im Unterforum Spielwelt&Hintergrund richtig bin, da es irgendwie in beides reinpasst. Im Zweifelsfall einfach verschieben :wizard:
Nach ein bißchen Schmökern in Schild des Reiches habe ich den Synkretismus für mich wiederentdeckt. Dabei haben sich mir zweierlei Fragen gestellt:

1. Wie reagieren Mittelreicher, die die 12-Götter-Lehre in "Reinform" kennen, auf eine Ortschaft in den entlegenen Ecken der Provinzen ohne großen Durchgangsverkehr, in denen u.a. synkretische Gottheiten wie Peraisumu (Peraine + Sumu) oder Praina (Praios + Peraine) o.ä. verehrt werden? Nimmt man da groß Anstand oder wird das als Hinterwäldlertum abgetan und sich nicht weiter dran gestört, da mehr oder minder das richtige nur unter falschem Namen verehrt wird?

2. Wie reagiert wiederum die Dorfgemeinschaft auf Geweihte der Zwölfe, die nicht explizit der synkretischen Gottheit sondern dem (vermeintlichen) Original angehören und auch in dessen Namen predigen und auftreten?

Mir ist natürlich bewusst, dass es immer darauf ankommt und ich es je nach dem in die eine oder andere Richtung ausgestalten kann. Dennoch würde ich gerne von euch hören, wie ihr das in eurem Aventurien jeweils handhabt bzw. handhaben würdet :)

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Na'rat
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Beitrag von Na'rat » 11.02.2018 10:23

Rabbatzmann hat geschrieben:
10.02.2018 20:00

1. Wie reagieren Mittelreicher, die die 12-Götter-Lehre in "Reinform" kennen, auf eine Ortschaft in den entlegenen Ecken der Provinzen ohne großen Durchgangsverkehr, in denen u.a. synkretische Gottheiten wie Peraisumu (Peraine + Sumu) oder Praina (Praios + Peraine) o.ä. verehrt werden? Nimmt man da groß Anstand oder wird das als Hinterwäldlertum abgetan und sich nicht weiter dran gestört, da mehr oder minder das richtige nur unter falschem Namen verehrt wird?

2. Wie reagiert wiederum die Dorfgemeinschaft auf Geweihte der Zwölfe, die nicht explizit der synkretischen Gottheit sondern dem (vermeintlichen) Original angehören und auch in dessen Namen predigen und auftreten?
Gar nicht, im offiziellen Aventurien herrscht eine religiöse Toleranz dass man es schon Gleichgültigkeit nennen kann. Nominell ist das Leugnen göttlicher Wahrheit ein Schwerverbrechen verfolgt wird dies jedoch nie.

Ich bevorzuge eine herangehensweise bei welcher das gewaltige Konfliktpotenzial auch ausgeschöpft wird.

Jadoran
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Beitrag von Jadoran » 11.02.2018 10:56


Offiziell variiert das sehr stark. Im Gesamtauftritt herrscht eine Toleranz, die Religion quasi zur Privatsache erklärt und ihr gleichgültig begegnet. Wenn etwa in irgendwelchen gegenden Kulte von der lokalen Autorität verboten sind, kratzt das die Nachbarn praktisch nicht. (Bei euch ist die Praiosverehrung verboten?... tja schade...)
Zugleich sind 12G-Geweihte natürlich hoch angesehen, Iliarismus übles Ketztertum etc.
Je nach offiziellem Abenteuer schlägt das Pendel aus. In dem einem neuren werden Fälscher von Reliquien mit dem Tode bestraft, in einem älteren werden die Pilger zu einem 12G-Tempel von den Rastullahgläubigen bedrängt, in anderen kommen dann wieder so Sachen wie vom TE geschildert.

Fazit ist eigentlich: In Aventurien sind viele harte Glaubenskonflikte und Fanatismus angelegt, sollen aber normalerweise nicht ausgespielt werden, sofern es nicht klar eine schablonierte Gut/Böse-Verteilung gibt. (Die bösen männlichen Bannstrahler wollen die gute Hexe verbrennen... der NL-Kult opfert Kinder... Die bluttriefende Kor-Verhrung entpuppt sich als Xarfai-Anbetung)

Ich würde mich eher am irdisch leider üblichen und gewohnten Abgrenzungsreflex orientieren, also ein Aventurien, wo es Tsa-Gläubigen nicht egal ist, wenn man ihre Göttin als Nebenfrau Rastullahs herabwürdigt. Synkretismus wie oben beschrieben würde ich nur dort gedeihen lassen, wo es keine Geweihten gibt, und sofort zurückdrängen, wenn welche auftauchen. Religion ist für die Aventurier eigentlich eine ernste Sache und kein Lifestyle-Ding.

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Beitrag von ChaoGirDja » 11.02.2018 12:04


Der Hacken bei diesem Thema ist halt, das grade bei diesem Thema in den offizielle Werken massiv Potential aufgebaut wird. Aber frei gelassen, wird es in den Abenteuern, und selbst den Regiobänden, nur selten bis garnicht.
Mutmaßlich damit jede Gruppe selbst entscheiden kann, inwieweit sie religiös motivierte Gewalthandlungen in ihrem Aventurien haben möchte oder nicht.
Soweit mir die Darstellungen in den Werken im Kopf geblieben sind, kann man Grob sagen: Je größer der Ort, um so weniger interessiert die Leute an was und wen man Glaubt. Jedenfalls solange keine "anerkannten Götzen" sind, oder der NL und die Dämonen.
Je ländlicher man wird, um so Intoleranter wird die Bevölkerung.
Dazu kommen dann noch generell eher intolerant Landstriche, wo selbst die großen Städte anders Glaubende kaum Tolerieren (sollten).
Aber, wie gesagt, wirklich frei gelassen, wird dieses Potential praktisch nie. Es gärt in den Werken herum, schwelt im Hintergrund und das war's.
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Beitrag von Rabbatzmann » 11.02.2018 17:15

Vielen Dank euch Dreien für die Antworten, das hat mir schon gut weitergeholfen! Dann werde ich mir mal Gedanken machen, wie ich diese Problematik beim nächsten Mal sowohl abenteuerbereichernd wie auch zugleich in sich konsistent rüberbringe.

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Tiger
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Beitrag von Tiger » 16.02.2018 20:28

Hallo zusammen,
wir stehen gerade vor der Problematik, dass unsere Charaktere von der Praios-Kirche eine Auszeichnung erhalten sollen. Nun steht dieser vor dem Problem, dass er keine bekannten Orden oder Auszeichnungen gefunden hat, welche die Kirche, oder einzelne ihrere Organisationen, zu vergeben hat.

Deswegen die Frage: Weiß jemand irgendwelche Quellen für Auszeichnungen oder Orden der Praios-Kirche?

Edith: Es geht durchaus auch um solche Auszeichnungen, die die Kirche für ihre Mitglieder, oder oder innerhalb von Kirchenorden vergibt. Die Truppe selbst besteht zumindest zur Hälfte schon aus Kirchenmitgliedern.
Zuletzt geändert von Tiger am 17.02.2018 00:23, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von Xoltax » 16.02.2018 21:04


In einem anderen Abenteuer bekommen die Helden von der Efferdkirche einen Delphin Anhänger.
Damit sind sie von allen Efferdgeweihten als Freunde der kriche zu erkennen.
Gleiches würde ich hier auch vorschlagen nur halt in der Form einer sonne oder eines Greifen ....

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Beitrag von Decarabia » 18.02.2018 03:54

Gibt einem Objektweihe auf einer Rüstung gegen alle Chimären die genannten LkP*/4 RS für die Wirkungsdauer von LkP* Wochen? Oder gibt es hierbei irgendwelche Einschränkungen? Bzw wie verhält es sich wenn speziell diese Liturgie aufgestuft wird (z.b. um mehrere Rüstungen zu weihen) - werden dann daraus LkP*/2?

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Beitrag von ChaoGirDja » 18.02.2018 08:33

Ja und Ja.
Jedenfalls aus meiner Perspektive.
Aber grade letzteres war schon mal Gegenstand einer hitzigen Debatte... So wirklich Eindeutig scheint es nicht zu sein, ob sich Wirklich automatisch die Wirkungsstärke mit dem Aufstufen der Liturgie aufgestuft wird. Bzw. ob Generell alle Paramater einer Liturgie aufgestuft werden, wenn sich ihr Grad erhöht.
Aus meiner Sicht ist es jedoch Devinitiv so. Jedenfalls solange die Wirkung der Liturgie nicht eindeutig in einem Fixen Wert festgehalten ist...

Zu ersterem muss man noch Anmerken, das die Liturgie-Wirkung nur solange anhält, wie man sich den Prinzipien des jeweiligen Kultes getreu verhält. Verstößt man dagegen, verwirkt man den Segen und die Wirkung endet sofort.
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Beitrag von Macaldor » 18.02.2018 10:56

Wurde diesbezüglich mal etwas im Regelstübchen geäußert? Weis da vllt jmd etwas zu?
Ansonsten würde ich es ebenfalls so handhaben. Für mich muss die Liturgie aufgestuft werden für die Art der Wirkung und damit geht die erhöhte Wirkungsstärke einher.
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Beitrag von ChaoGirDja » 18.02.2018 11:04

Lustig...
Ich werf die SuFu im alten Ulisses FOrum an und findet gleich einen Beitrag von mit selbst, der deine Frage beantwortet :D
WdG 248, der Grau Kasten.
Die WIrkungsstärke wird ausdrücklich(!) mit der Stufe erhöht.
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Beitrag von B.O.B. » 18.02.2018 11:30

ChaoGirDja hat geschrieben:
18.02.2018 11:04
Die WIrkungsstärke wird ausdrücklich(!) mit der Stufe erhöht.

Ich glaube, es müßte heißen "...wird ausdrücklich mit der Aufstufung erhöht". Sprich Aufstufungen einer Kategorie erhöhen auch die Wirkung, Varianten höheren Grades haben aber nicht automatisch den zusätzlichen beschriebenen Effekt und höhere Wirkung. Zumindest ging es meines Wissens nach in den letzten Diskussionen genau darum.
WdG, S. 250 hat geschrieben:Wenn eine Liturgie durch Veränderung einer Kategorie aufgestuft wird (Ausnahme: Senkung der Ritualdauer), so steigt auch ihre Wirkungsstärke.

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Beitrag von ChaoGirDja » 18.02.2018 11:44

B.O.B. hat geschrieben:
18.02.2018 11:30
ChaoGirDja hat geschrieben:
18.02.2018 11:04
Die WIrkungsstärke wird ausdrücklich(!) mit der Stufe erhöht.
Ich glaube, es müßte heißen "...wird ausdrücklich mit der Aufstufung erhöht". Sprich Aufstufungen einer Kategorie erhöhen auch die Wirkung, Varianten höheren Grades haben aber nicht automatisch den zusätzlichen beschriebenen Effekt und höhere Wirkung.
Varianten...
Die sind ein Thema für sich.
Wenn die Variante eine Aufgestufte Liturgie ist, dann sollte WdG 248 gelten.
Ist jedoch eine eigenständige Liturgie, und muss entsprechend extra gelernt werden, dann wohl nicht.
Der Hacken ist halt nur, das sie es nie Geschafft haben exakt zu klären welche Varianten nun was sind. Oder ob es überhaupt beide Versionen gibt...
WdG war und ist da leider Widersprüchlich.
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Wizkatz
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Beitrag von Wizkatz » 18.02.2018 17:28

Ist eine von einem Borongeweihten mit einem erststufigen Objektsegen belegte Waffe in der Lage, an Untoten erhöhten Schaden anzurichten?

Unser Ergebnis gestern war, dass laut WdZ Untote zwar schwere Empfindlichkeit gegne borongeweihten Schnickschnack haben (also Schaden über Zeit in SR oder später KR durch entsprechenden Boden oder längerfristige "Berührung" bekommen), aber ihnen jede regeltechnische Verwundbarkeit gegen gesegnete/geweihte Geschichten fehlt, und somit der Objektsegen unseres Borongeweihten gegen die Sensenskelette und Panzerzombies nicht nützlicher war als der stinknormale Kampfstab des Gruppenzauberers...

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Beitrag von B.O.B. » 18.02.2018 20:41

Ja, das sollte so stimmen. Der Magierstab tut das als magische Waffe zwar auch aber immerhin ignoriert eine mit Objektsegen I geweihte Waffe die profanen Immunitäten (also z.B. voller Schaden einer Schnittwaffe gegen Skelette). Für eine geweihte Waffe, die von sich aus verletztend wirkt, benötigt man eine Objektweihe V (oder die gern diskutierte Variante Objektweihe IV mit eingebundener Weihe der letzten Ruhestätte; beides: siehe WdZ, S. 56/57). Leider ist eine solche permanente Weihe einer rituellen Waffe in der Boronkirche (wie in allen anderen Kirchen außer Praios/Rondra) eher unüblich; die seltene Ausnahme bilden hier wohl nur die Golgariten.

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Beitrag von Wizkatz » 18.02.2018 21:42

Ah, dass eine Segnung die Resistenzen verschiedener physischer Angriffsarten aufhebt hatte ich nicht mehr auf der Kette...das hätte den Kampf eventuell doch etwas geändert. Danke für die Antwort!

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Beitrag von Merios » 19.02.2018 02:31

Der Objektsegen bringt bei Waffen schonmal gar nichts. Der ist für Graberde/Weihwasser/weihrauch etc.. Für Waffen müsst ihr die Objektweihe nutzen. Nur mal so am Rande.

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Beitrag von Freibierbauch » 19.02.2018 11:17

Natürlich kann man auch Waffen mit dem Objektsegen belegen. Die Auswirkungen auf Waffen werden sogar extra im WdZ (ca. S. 57) beschrieben. Der Objektsegen wird zwar meistens für die von dir genannten Dinge genutzt, aber nicht ausschließlich.

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Beitrag von Wizkatz » 19.02.2018 13:40

Genau, Waffen werden beim Objektsegen jetzt nicht explizit erwähnt, gleichzeitig aber "Gegenstände" generell, unter die Waffen ja fallen, also haben wir es vorgestern mal so gehandhabt. Letztlich natürlich ohne viel Erfolg.

Die ganze Thematik Resistenzen - Verwundbarkeiten - profan, magisch, karmal ist auch HART unübersichtlich in 4.1 finde ich. Wo wir gerade dabei sind, weiß jemand ob es da irgendwelche fanmade Tabellen gibt, die das eventuell etwas übersichtlicher handhaben?
Danke erstmal für die Antworten. :)

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Beitrag von Freibierbauch » 19.02.2018 14:12

Wizkatz hat geschrieben:
19.02.2018 13:40
weiß jemand ob es da irgendwelche fanmade Tabellen gibt, die das eventuell etwas übersichtlicher handhaben?

Ja. Ich hab mir mal Tabellen dazu erstellt. Findest du hier im Downloadarchiv. Verwundbarkeiten, Empfindlichkeiten usw.
Ich hoffe, die sind ungefähr das, was du dir darunter vorstellst.

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Beitrag von Wizkatz » 19.02.2018 14:44

Danke dir, das speicher ich mal. :)

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Beitrag von Aedin » 19.02.2018 19:52

Tiger hat geschrieben:
16.02.2018 20:28
Hallo zusammen,
wir stehen gerade vor der Problematik, dass unsere Charaktere von der Praios-Kirche eine Auszeichnung erhalten sollen. Nun steht dieser vor dem Problem, dass er keine bekannten Orden oder Auszeichnungen gefunden hat, welche die Kirche, oder einzelne ihrere Organisationen, zu vergeben hat.

Deswegen die Frage: Weiß jemand irgendwelche Quellen für Auszeichnungen oder Orden der Praios-Kirche?

Edith: Es geht durchaus auch um solche Auszeichnungen, die die Kirche für ihre Mitglieder, oder oder innerhalb von Kirchenorden vergibt. Die Truppe selbst besteht zumindest zur Hälfte schon aus Kirchenmitgliedern.
Im AB 127 gab es mal einen Artikel "Der Dank der Kirchen - Ehrungen der zwölfgöttllichen Kulte", aber leider ohne ein Beispiel aus der PRA-Kirche. Vielleicht findest Du dort aber Anregungen.

Im Band "Im Herzen der Metropole" (aus dem Gareth-Kasten, S. 142) werden Belohnungen wie z. B. Pilgerbriefe, Fürbitten, Artefakte (goldene Praios-Amulette) oder der Akoluthenstatus erwähnt.

Da mir das nicht ausreichte, habe ich in der Quanionsqueste improvisiert und als Auszeichnung das "Bernsteinauge" ersonnen: ein in Gold gefasster Bernsteintropfen (für eine Druidin alternativ in Steineiche gefasst), Auswirkung SO+1, max. 12.

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