Brazoraghs Beender in Spielerhand - Wie soll mit der Axt verfahren werden?

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Nepolemo ya Dolvaran
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Brazoraghs Beender in Spielerhand - Wie soll mit der Axt verfahren werden?

Ungelesener Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 09.10.2018 17:58

Aves zum Gruße

Bei der letzten Session ist es einem meiner Spieler gelungen die brazoraghheilige Axt an sich zu bringen. Laut Hintergrund kann der Aikar seine Axt einfach zu sich zurück kehren lassen - wie kann ich mir das vorstellen? Ist sie eines morgens einfach weg, fliegt sie davon oder löst sie sich einfach in Luft auf?

Ich würde es am liebsten so lösen, dass der Held (ein Swafnir-Geweihter) die Axt einfach zurück lässt. Vielleicht durch Träume? So oder so denke ich aber, dass es sich für den Spieler schon ein wenig nach Gängelung anfühlen mag, dass Ihm nun diese Axt verwehrt bleibt, obwohl er doch den vorherigen Träger bezwungen hat.

Vielleicht hat ja einer von Euch das selbe Abenteuer gespielt und kann mir sagen, wie es bei Euch gelöst wurde.

Danke schon mal im Voraus!
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Leta
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Brazoraghs Beender in Spielerhand - Wie soll mit der Axt verfahren werden?

Ungelesener Beitrag von Leta » 09.10.2018 18:07

Es ist ein heiliges Artefakt das mittels entsprechende Liturgie von entsprechenden Geweihten gerufen werden kann. Verschiedene Götter haben solche Gegenstände. Armalion (Waffe), Stab des Vergessens oder der Honinger Tiegel

Ja der Gegenstand ist irgendwann „puff“ weg, wenn er nicht entsprechen gesichert wird.

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 09.10.2018 18:16

Wenn der Held die Axt in einem nach orkischen Maßstäben rechtmässigen Kampf errungen hat, würde ich das so machen, dass der Aikar sie sich nicht einfach zurück holt wie ein Dieb (obwohl er das könnte), sondern den auserkorenen Träger dem Helden nachschickt, um die Axt "rechtmässig" zu erwerben. (i.e. den Helden in einem ordentlichen Zweikampf tot schlagen oder eine irre schwere Quest zu erledigen, wenn der Träger zwar respektabel aber nicht kampffähig ist, oder ihn zu erschlagen - nach orkischen Maßstäben - ehrenrührig wäre). Dazu muss der Duellant den Helden natürlich erst mal selber finden, und wenn er verliert, braucht es ein Jahr, bis der Aikar wieder einen losschickt.

Wenn die Axt vor Plotonium nur so brummt, dass Helden sie nicht anfassen dürfen, ohne das Nahema das Höschen feucht wird, würde ich sie einfach soweit nerfen, dass es zwar immer noch ein tolle karmale Waffe ist, aber nicht sieben auf einen Streich ohne Chance auf PA hinstreckt :wink:

Leta
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Ungelesener Beitrag von Leta » 09.10.2018 18:21

Denkbar fände ich das Aikar die Waffe nicht zurück holen kann solange der Held sich gottgefällig verhällt. Wenn er irgendwann unterliegt oder Frauen Respekt zollt. „Puff weg“ :lol:

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Sumaro
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Brazoraghs Beender in Spielerhand - Wie soll mit der Axt verfahren werden?

Ungelesener Beitrag von Sumaro » 09.10.2018 23:34

Behandelt man die Waffe wie den göttlichen Talisman, der sie ist, wird sie einfach wieder nach ihrer Nutzung zurückgerufen und fertig ist.

Den Helden Orks nachzuschicken, die sie dann immer wieder abschlachten (die Alternative wäre ja lediglich den Helden zu töten oder zumindest kampfunfähig zu bekommen, was vermutlich dem Spieler auch wenig Spaß macht), scheint mir nicht sinnvoll, wenn auch natürlich im Sinne der Herausforderung und des kämpferischen Könnens und des Brazoragh-Glaubens nicht gänzlich unangebracht.

Man muss sich eben überlegen, wie man mit anderen göttlichen Talismanen verfahren würde, ob diese auch vom Schwert der Schwerter, dem Raben von Punin/Patriarchen von Al'Anfa, dem Boten des Lichts usw. usf. wegblieben, nur weil man sie eben gefunden oder "errungen" hat.

Alternativ macht man mit der Waffe, was Xarlesh mit dem Träger auch tut, er bringt ihn auf Brazoraghs Pfad und ruft ihn quasi zu sich, seine Seele wendet sich mehr und mehr dem Orkgott hin und irgendwann wird er entweder die Waffe bewusst weggeben oder sich eben dem Erwählten des Brazoragh anschließen, da er in diesem die Erlösung von der Schwäche der Welt sieht. Solcherart Einfluss der Götterwaffen auf ihre Träger erscheint mir auch sinnvoll und nachvollziehbar.

Hierbei sollte auch bedacht werden, dass die Waffe offiziell von einem ziemlich mickrigen Kämpfer (ich glaube mit Werten von 16/14 und 2W6+6) errungen werden kann. Die Eroberung der Waffe ist also lachhaft einfach.
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Nepolemo ya Dolvaran
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Ungelesener Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 10.10.2018 15:24

Danke schon einmal für die Antworten!

*poof* und weg gefällt mir tatsächlich immer weniger, aber auch der Vorschlag, dass ständig Orks erscheinen, die dem Geweihten an den Kragen gesunken begeistert mich nicht so ganz.

Ist denn die 'Verführung' durch Xarlesh in Regeln gegossen? Und wenn ja, was taugen diese und könnte sie mir jemand zukommen lassen?

PS: Der Kämpfer, der die Axt vorher trug wurde von mir gegenüber der offiziellen Vorlage ordentlich gepumpt - nach Buch ist das ja ein Witz. Obwohl, bei uns hatte mit ganzen 4 Patzern im Kampf ziemliches Pech :censored:
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Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 10.10.2018 15:46

Ich würde die Herausforderer nicht "ständig" auftauchen lassen - und nach dem ersten, der sich ja wahrscheinich identifizieren wird ("Ich bin Gurgash, Sieger in zwölf Zweikämpfen, ich nahm den Kopf des Kampfogers der Kzhmqzuard, ich bin der Bezwinger der Rondrageweihten Heldin Yasmina von Binsböckl im Ringkampf, die ich meinem Achselschweiss betäubte und meinem Zelt einverleibt habe *herumprotz* Träger der Göttlichen Axt, ich fordere Dich heraus!..."). Das würde ich auch nur einmal im Jahr machen - bevor ein Ork losziehen darf, muss er sich ja erst einmal intern als "würdig" hochkämpfen.
Dann kann der Held es sich ja überlegen, ob er die Axt einem Kor- oder Rondratempel spendet, damit die zukünftig den Spaß haben.
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Skalde
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Ungelesener Beitrag von Skalde » 10.10.2018 16:18

Nepolemo ya Dolvaran hat geschrieben:
10.10.2018 15:24
Ist denn die 'Verführung' durch Xarlesh in Regeln gegossen? Und wenn ja, was taugen diese und könnte sie mir jemand zukommen lassen?
Verführung im herkömmlichen Sinn würde ich eher einer dämonischen Waffe zuschreiben. Brazoragh ist schließlich ein Gott. Ich würde eher vorschlagen, dass Xarlesh sein Potential nur in den Händen eines Brazoragh-Gläubigen wirklich entfalten kann und ansonsten halt eine etwas bessere und unzerbrechliche Zweihandaxt ist. Außerdem hat der Träger vielleicht göttliche Visionen, in denen er eine Vorahnung darüber erhält, was die Waffe bewirken kann. Für den Übertritt zum Brazoragh-Glauben müsste er sich dann bewusst entscheiden.

Wenn die Helden der Menschheit im Kampf um das Zeitalter einen Dienst erweisen wollen, könnten sie versuchen, das Ding zu zerstören und Brazoraghs Macht damit zu schwächen. Bloß wird das so gut wie unmöglich sein, außer vielleicht man sucht sich eine schöne Pforte des Grauens und schmeißt den Beender hinein.
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Sumaro
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Brazoraghs Beender in Spielerhand - Wie soll mit der Axt verfahren werden?

Ungelesener Beitrag von Sumaro » 10.10.2018 16:51

Ich würde es Zwangskonvertierung nennen. Die Seele ist dem göttlichen Willen der Waffe nicht gewachsen und beugt sich der karmalen Präsenz. Ist nicht schön, aber es ist nicht ohne Präzedenzfall.

Man muss sich eben auch überlegen, wie man den Aikar selbst darstellen will. Gibt er den göttliche Talisman, den er an einen seiner Streiter verliehen hat, im Wissen, dass er diese Axt zurückrufen kann, an einen kleinen Menschen heraus, der vielleicht auch nur durch Glück und mit Hilfe seiner glatthäutigen Rotte gewonnen hat und hat er dafür den einen Wunsch, den er hatte an Matscha'Groll'Blutsch geopfert, nur damit jetzt ein thorwalscher Wicht durch die Gegend rennt und sich freut, dass er nur halben RS berechnen muss, wenn er Hammerschlag auf seine Gegner ansagt? Ist es dem Aikar also weitestgehend egal was mit seinem heiligen Relikt passiert (wir erinnern uns, dass ist der Kerl der Orkenstürme ausruft, um an Heiligtümer und Talismane seines Volkes zu kommen) oder holt er sich das Ding mit großer Sicherheit wieder zurück?

Wieso also sollte er den Klötenmiefer-Amazonenbesteiger-Ork schicken, der dieses Jahr die Queste zum außerordentlich unterbeschäftigten Orkkrieger ohne weitere Tätigkeiten gewonnen hat, wenn er a) die Option hat in einer heiligen Anrufung der Göttermacht das Artefakt selbst zurück zu holen oder b) selbst der letzte Herausforderer zu sein, er um die Axt ringt und sie aus den (mit ziemlicher Sicherheit) toten und blutüberströmten Händen des SC zerrt?

Ich würde mich fragen, was würde die Rondrakirche tun, wenn ein Ork mit Siebenstreich oder Armalion ausgebüchst ist (würde man die für ehrfähig genug halten, dass jetzt bloß niemand die Liturgie nutzt, um das Teil zurückzuholen, sondern man schickt lieber noch ein paar rondrianische Knappen, die sich beweisen wollen in den Tod) oder was würde der Patriarch von Al'Anfa tun, wenn der Stab des Vergessens von ungläubigen Ketzern gestohlen wurde?

Ich verstehe das dramaturgische Potential eines würdigen Herausforderers durchaus, aber ehrlich gesagt, ein einzelner Ork ist für eine Heldengruppe keine Herausforderung. Und spätestens wenn die Hälfte von denen verreckt ist, weil die Helden eben nicht in der Wildnis hockten sondern in menschlichen Ansiedlungen etc. waren (und dummerweise der Ork nicht gegen 20 wütende Spießbürger ankämpfen konnte, die ihn hinterrücks niedergestochen und dann ans Scheunentor genagelt haben, nachdem er sich seinem Herausforderer offenbart hat), ist eben auch der Ofen aus. Man hat hier nicht viel Spielraum um so einen Showdown sinnvoll und stilvoll zu inszenieren. Plausibel wird schon zweimal schwierig.
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Xoltax
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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 10.10.2018 18:30

@Nepolemo ya Dolvaran: schick mir mal eine PN mit deiner email Adresse, dann sende ich dir die Regeln zu Xarvlesh aus Jahr des Greifen.

Denderajida_von_Tuzak
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 10.10.2018 21:00

Ist gesetzt, dass der Aikar die Liturgie kennt, mit der er die Waffe zurückrufen kann? Falls nein, wäre das ein guter Grund warum sie nicht einfach wegploppt.

Das Argument mit dem Verführen bzw. unter den Willen zwingen finde ich aber wichtig, würde ich unterstützen. Jede Nacht schlechte/aufwühlende Träume von der Macht Brazoraghs, dem Tod Tairachs, von Macht, Herrschaft, sexuellem Erfolg, Schutz der Herde. Und natürlich Proben, um sich dem Willen der Waffe (ihrer Karmalseele?) zu widersetzen. Die im Lauf der Zeit schwerer werden. Falls sie mal nicht gelingen, ein Anfall von Streitsucht, evtl. gepaart mit Kampfrausch/Blutrausch.

Und der Aikar würde mMn nicht einen Krieger in Bewegung setzen, sondern drei, vier Heere. Greifenfurt (bzw. das nördliche Mittelreich im dritten Orkensturm) und Donnerbach (Weiden/ vierter Orkensturm) wurden wegen ähnlich wertvoller Waffen auch geplättet. Wäre die Frage, ob der gute das für Thorwal (oder wo auch immer er die Waffe hinbringen will) auch in Kauf nehmen will.

Würde dem Swafniri trotzdem klar machen, dass er das Ding besser los wird bzw. an sicherem Ort (möglichst weit weg vom Orkland) verwahren lässt. Jilaskan, Port Störrebrandt, eine Horasische Niederlassung auf den Waldinseln, oder vielleicht auch die Zyklopeninseln würden sich mMn anbieten...

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Sumaro
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Ungelesener Beitrag von Sumaro » 10.10.2018 21:40

Ich würde auch berücksichtigen, wie klug oder dumm man den Aikar darstellen möchte und welche Geschichte man dazu erzählen will. Legt er den Talisman seines Gottes in die Hand eines Streiters, wo er vermutlich verloren gehen wird (er weiß ja, dass er im Greifengras aller Wahrscheinlichkeit nicht siegreich sein wird, will er auch gar nicht, er braucht nur eine einzige Sache aus dem Grab) oder tut er sowas nur, weil er weiß, dass die Waffe in Reichweite bleibt? Denn gebraucht wird die Waffe definitiv vor Ort nicht.

Riskiert er hier ein Artefakt, für das er trollische Festungen und einmalige Gelegenheiten und Möglichkeiten geopfert hat (man erinnere sich daran, was er tun musste, um die Waffe überhaupt zu erlangen) ohne guten Grund, aus purer Freude am Abschlachten heraus ohne zweiten Plan? Das erscheint mir... nun sagen wir unwahrscheinlich. Selbst Siebenstreich hatte da bessere Sicherungsmechanismen (das Ding hat einfach jeden Paktierer verbrannt, der es stehlen wollte).

Und generell ist auch die Frage, ob das Verwahren der Waffe ein Thema sein soll mit dem sich die Gruppe nun langfristig umtreibt oder ob es quasi ein Seitenszenario war, nachdem man jetzt zum nächsten Abenteuer auf die Zyklopeninseln zieht und höchstens am Lagerfeuer erzählt, dass man mal dem Aikar die Waffe geklaut hat.
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Teferi
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Ungelesener Beitrag von Teferi » 12.10.2018 09:54

eine offensichtliche Antwort:
Je Tag eine 1d20 probe gegen die inverse Entfernung zum Orkland proben;
im Orkland: Jeden Tag;
1 Tag vom Orkland entfernt: 19 oder weniger
3 Tage ... : 17 oder weniger ...
usw,
19 oder mehr Tage vom Orkland entfernt: bei 1 auf w20

jedesmal wenn die Probe erfolgreich ist, wird die Gruppe von....
( 1d3 )
1: 1d6
2: 3d6
3: 3d20
Orks überfallen welche die Axt zurückholen wollen.

erik
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Ungelesener Beitrag von erik » 12.10.2018 11:52

Ohne jetzt die Setzung oder das Abenteuer zu kennen...
Vielleicht wird die Waffe ja auch durch das Blut Ungläubiger mächtiger. In den Händen eines solchen ungläubigen Trägers verleiht sie diesem Buffs die sowohl dem Streiter als auch der Waffe zum Vorteil gelangen (Kampfrausch, MU-Bonus, etc.). Dadurch verleitet sie dazu Blut zu vergießen. Möglicherweise fordert sie gar blutigen Tribut, wenn man die Waffe zieht (1W3 LeP).
Der Aikar sagt sich - ist doch egal wer die Waffe trägt, solange sie Blut trinkt, wird sie stärker. Zum gegebenen Zeitpunkt hole ich sie mir dann zurück (per Liturgie, oder per Apport falls er die Möglichkeit hatte die Waffe zu einem Artefakt zu machen). Die Helden könnten in der Zwischenzeit einfach die Waffe nutzen, oder aber Nachforschungen / Analyse / usw. anstellen wie sie die Waffe dem Griff des Aikar entreißen können um ihn tatsächlich zu schwächen.
Unter Umständen könnte die Waffe auch eine Verbindung zur Geisterwelt darstellen, die dem Träger ab und zu Visionen zukommen lässt - in Wirklichkeit Visionen die der Aikar schickt mit denen er lenkt was die Helden mit der Waffe tun und gleichzeitig mit ihr in Verbindung bleibt um zu wissen wo sie ist, falls er sie doch irgendwann vor übermäßig heldenmütigen Taten retten zu müssen.

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