Greifenglanz und Vaterzorn (Bote 165)

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Greifenglanz und Vaterzorn (Bote 165)

Ungelesener Beitrag von Robak » 05.10.2014 22:07

Dieser Thread ist zur Bewertung und Diskussion des im Mai 2014 im Aventurischen Boten 165 erschienenen Szenarios Greifenglanz und Vaterzorn von Tina Hagner vorgesehen.

Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Szenario gemacht, die du mit anderen teilen möchtest, hast Tipps oder Fragen oder möchtest einfach nur allgemein deine Meinung zum Szenario kundtun oder deine Bewertung begründen. Der Thread ist deshalb auch zur Diskussion des Szenarios vorgesehen.
Solltest du einen ausführlicheren Kommentar zum Szenario abgeben, dann wäre es nett wenn du in diesem auch erwähnen würdest, wie du abgestimmt hast.

Ansonsten gilt:
Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Szenario als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!
Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Szenario in einigen Monaten und du möchtest dann abstimmen.

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Greifenglanz und Vaterzorn (Bote 165)

Ungelesener Beitrag von Thallion » 17.01.2018 13:22

https://rezensionen.nandurion.de/2014/0 ... -bote-165/
Vibart von und zu Weizenschwall-Vollhölzen: Der Titel ist ja nun wirklich ein wenig gekünstelt. Erkläret mir doch bitte nochmal, worum es da jetzt eigentlich ging, ihro Gnaden Joschfried.

Joschfried ab und zu Wutzenwald-Dollharz: Aber mit dem größten Vergnügen, mein Edelster! In Elenvina soll mit Godefroy von Ibenburg-Luringen der neue Illuminat und Nachfolger von Jorgast von Bollharsch-Schleiffenröchte (DSA-Namen, schöne Götterfunken!) eingesetzt werden. Deshalb hegt jedoch Olebor Greifax einen Groll, der zudem seinem Vetter, dem Wahrer der Ordnung Mittellande, Pagol Greifax, einen Gefallen zu tun gedenkt und Godefroy daher vom Antritt des Amtes abzuhalten versuchet, indem er dessen Familie entführt und einen gar schröcklychen Erpresserbrief verfasset. Godefroy sucht daher nach tapferen Recken, die ihm seine Liebsten zurück bringen. Besagte Heroen können nach ausführlicher Rechercherey und ein wenig Scharmytzel dann alles zum Guten wenden. Dafür stehen dem Meyster insgesamt derer 7 Seiten in der Gazette zur Verfügung.

Vibart von und zu Weizenschwall-Vollhölzen: Schön ausführlich für diese Postille! Gut so. War sonst noch was, mein bester Joschfried?

Joschfried ab und zu Wutzenwald-Dollharz: Ja, mein doppelgutester Vibart. Es gibt leider keine kleine Karte des Anwesens, wo die ärmste Familie Godefroys itzo vor sich hin darbt, dafür aber wurden die relevanten Werte sowohl nach DSA4 als auch nach DSA5 formuliert.

Vibart von und zu Weizenschwall-Vollhölzen: Keine Karte? Wie gemein und bürgerlich. Man sollte die Schufte an die Burgzinnen ketten. Aber: Mit zweierley Werten, an sich eine gute Idee. Mir deucht nur, außer Charakterwerten kommen leider kaum Regeln in dem Scenarium vor. Da doppelt sich’s leicht, Ihro Gnaden!

Joschfried ab und zu Wutzenwald-Dollharz: Da sprechen Dero Eminenz fürwahr ein großes Wort gelassen aus.

Vibart von und zu Weizenschwall-Vollhölzen: Nur eines lässt mich grübeln: Warum wohl ein so praiosfrommer Mann wie der gute Godefroy ausgerechnet zwielichtige Söldlinge verdingen soll, wo er doch auf einen sicherlich nicht unerheblichen Teil der praiotischen Ermittlungsorgane zurückgreifen könnte?

Joschfried ab und zu Wutzenwald-Dollharz: Ganz einfach: Ad primo deucht es besagtem Godefroy, es sei klug und weise, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, da er nicht weysz, ob nicht doch ein Schelm innerhalb der Kirche seine goldberingten Finger im düsteren Spiele hat. Ad secundo gilt es zu bedenken, dass durch die Queste auf den Spuren des heiligen Quanion heuer teils andere Gesetze gelten als noch vor einigen Jahren. Ad terito will es die Logic einer gut gesponnenen Aventiure, dass Helden, und nicht die praiotische Executive, den Schurken auf die Finger klöpfet. Zumal die Retter in diesem Fall so zwielichtig gar nicht einmal sein mueszen. Wafna.

Vibart von und zu Weizenschwall-Vollhölzen: Drei gute Gründe, die meine Zweyfel zum Verstummen bringen. Und man könnte jenes Scenarium gar in den größeren Rahmen der Lichtsucher-Kampagne selbst integrieren, was mich überaus huldvoll stimmt. Allerdings … dünkt mir die Handlung etwas … langweilig. In etwa wie das almadanische Hofceremoniell.

Joschfried ab und zu Wutzenwald-Dollharz: Ein fürwahr berechtigter Einwurf, bei meiner Treu! Doch scheint mir der fehlende Funken zu einem gewissen Maße eher in rerum natura, id est im Wesen von Intrigenabenteuern samt Suchaufträgen, und weniger in der konkreten uns vorliegenden Ausführung begründet zu liegen. Von daher lautet mein Urtheil: Derer sechs von neun möglichen, güldenen Greifen. Und Deines? Könnte man womöglich sogar „7“ sagen?

Vibart von und zu Weizenschwall-Vollhölzen: Sechs von neun Monstranzen, nicht mehr! Doch ist dies für einen Intrigenplot schon ganz passabel, will ich meinen.

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