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Schiffbruch mit Todrichter (Bote 162)

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.
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Robak
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Schiffbruch mit Todrichter (Bote 162)

Beitrag von Robak » 05.12.2013 17:30

Dieser Thread ist zur Bewertung und Diskussion des im Dezember 2013 im Aventurischen Boten 162 erschienenen Szenarios Schiffbruch mit Todrichter von Nathan Fürstenberg, Bojana Kalanj und Bernhard Bornatowicz vorgesehen.

Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Szenario gemacht, die du mit anderen teilen möchtest, hast Tipps oder Fragen oder möchtest einfach nur allgemein deine Meinung zum Szenario kundtun oder deine Bewertung begründen. Der Thread ist deshalb auch zur Diskussion des Szenarios vorgesehen.
Solltest du einen ausführlicheren Kommentar zum Szenario abgeben, dann wäre es nett wenn du in diesem auch erwähnen würdest, wie du abgestimmt hast.

Ansonsten gilt:
Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Szenario als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!
Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Szenario in einigen Monaten und du möchtest dann abstimmen.

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PS: Hier gelangst du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Brandolin
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Re: Schiffbruch mit Todrichter (Bote 162)

Beitrag von Brandolin » 08.12.2013 12:29

Ich habe das AB-Abenteuer als ausgesprochen Schlecht bewertet, da man es ohne den Besitz von gleich 5-6 weiteren Publikationen einfach nicht einmal im Ansatz spielen kann.
Ich empfinde ein paar hingeklatschte Werte als Abenteuer zu verkaufen, schon fast ein Stück weit unverschämt.

Die Helden sollen in Uthuria ein paar gefährliche Tiere einfangen. Wie diese aussehen, welche üblichen Verhaltensweisen diese an den Tag legen und der Gleichen mehr müsste man in den entsprechenden Publikationen, die man natürlich auch ersmal haben müsste, nachsuchen.
Ansonsten bietet das Abenteuer nicht mehr als eine Jagd, die sich der Spielleiter ausdenken soll und maßgeblich über Proben auf einem Raster abgebildet wird, eine Überfahrt, die sich der Spielleiter aus den Fingern saugen soll und dafür oberflächlich und stichpunktartig ein paar unausgearbeitete Eventvorschläge erhält und einer zweiten Jagd, diesmal in Aventurien, wo es ein wenig mehr Text zu gibt, die aber inhaltlich auch nicht über ein "Sucht und fangt/tötet" hinausgeht.

Insgesamt würde ich das Kurzabenteuer als ideenlose Zumutung bewerten, die neun Seiten des Boten verschwendet.

Euer Brandolin

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Robak
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Re: Schiffbruch mit Todrichter (Bote 162)

Beitrag von Robak » 09.12.2013 16:13

Also wenn ich ein in den Salamandersteinen spielendes Botenszenario spielen möchte, dann brauche ich doch auch die passenden Spielhilfen. Die Notwendigkeit von umfangreicher Sekundärliteratur ist doch ein typisches DSA Problem.

Brandolin
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Re: Schiffbruch mit Todrichter (Bote 162)

Beitrag von Brandolin » 09.12.2013 20:01

Richtig. Aber der zweite Teil, der angeblich auch unabhängig vom ersten zu spielen sein soll, spielt in Aventurien. Un da erwarte ich schon, dass ich dafür mit Aventurischen Spielhilfen auskommen. Weitergehend zählen Botenartikel nicht zu den Regionalspielhilfen.

Und dann ist noch ein Unterschied zwischen "Abenteuern" und "Kurzabenteuern" zu ziehen. Gerade wenn sie one-Shots darstellen.

Daher zieht dein Einwand für mich an dieser Stelle nicht.
Wenn man also schon ein Kurzabenteuer nutzt um mehr oder minder erfolgreich Uthurische Bestien in Aventurien auszuwildern, dann sollten diese auch in einem Aventurischen Werk publiziert werden. Und wenn man für die Werte platz findet, die sicherlich auch in den Uthuria-Publikationen zu finden sind, dann sollte der Autor ernsthaft überlegen, was wichtiger zum Ausmalen seines Abenteuers ist - die Beschreibung, was man sieht und einem gegenüber steht oder ein zahlenblock.

Ich zumindest sage meinen Spielern nicht, vor Euch steht ein Monster mit folgenden Werten...

Euer Brandolin

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Re: Schiffbruch mit Todrichter (Bote 162)

Beitrag von Engor » 10.12.2013 20:51

Es ist natürlich nur ein Boten- Szenario mit der entsprechenden Platzeinschränkung, auch wenn es immerhin 9 Seiten hat. In dem Umfang kann man vieles nur sehr grob skizzieren. Die Grundidee finde ich eigentlich sehr schön und passend, ein paar uthurische Tiere nach Aventurien zu bringen steht im Prinzip in bester irdischer Entdecker- Tradition.
Allerdings wäre hier weniger mehr gewesen. Mit beiden Schauplätzen in Uthuria und Aventurien werden hier gleich zwei Fässer auf einmal aufgemacht. Ich hätte es auf einen Schauplatz beschränkt und den Platz dann dazu genutzt, die Geschichte mit etwas mehr Details auszuschmücken, ohnehin gefällt mir der Aventurien- Teil als Grundlage deutlich besser, die überraschende Konfrontation mit völlig fremden Kreaturen hat eigentlich was.
So würde ich es nur mit 2 Punkten bewerten, da es doch zu bruchstückhaft bleibt.

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