Der letzte Gruß (Bote 145)

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Der letzte Gruß (Bote 145)

Ungelesener Beitrag von Thallion » 17.02.2011 08:26

Dieser Thread ist zur Bewertung und Diskussion des im Februar 2011 im Aventurischen Boten 145 erschienenen Szenarios Der Letzte Gruß von Oliver Baeck vorgesehen.

Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Szenario gemacht, die du mit anderen teilen möchtest, hast Tipps oder Fragen oder möchtest einfach nur allgemein deine Meinung zum Szenario kundtun oder deine Bewertung begründen. Der Thread ist deshalb auch zur Diskussion des Szenarios vorgesehen.
Solltest du einen ausführlicheren Kommentar zum Szenario abgeben, dann wäre es nett wenn du in diesem auch erwähnen würdest, wie du abgestimmt hast.

Ansonsten gilt:
Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Szenario als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!
Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Szenario in einigen Monaten und du möchtest dann abstimmen.

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PS: Hier gelangst du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.
Zuletzt geändert von Robak am 15.08.2012 10:53, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der letzte Gruß (Bote 145)

Ungelesener Beitrag von Inanna » 02.01.2012 15:59

Ich habe dieses Szenario mit einer Gruppe Neunjähriger zu Silvester gespielt, ich habe das Ende dahingehend geändert, dass der Bey nur hinter den Insektenresten als Futter für seine geflügelte Katze her war, außerdem konnten die jungen Helden natürlich den Tod des Diebes verhindern. So wurde es eine sehr nette und jugendfreie Handlung. Was mir bis jetzt nicht klar ist, ist warum man den Geist der Großmutter als Lehrmeisterin brauchte. Eine schlimmen Logikfehler gibt es, der das Abenteuer scheitern lassen könnte: Als die Sharisad in Ohnmacht fällt, suchen sie die Helden (was selbst mit Glück etwas dauert) oder werden erst später von der Schwester hinzugezogen, trotzdem finden sie (vielleicht also Stunden später, sicherlich aber an die 30 Minuten) die Tänzerin ohnmächtig und die Diebe bei der Tat. Für den Geist der Großmutter und die zeitliche Abfolge des "Anschlags" gibt es Punkteabzug, bleiben also 4.
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Oldebor
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Re: Der letzte Gruß (Bote 145)

Ungelesener Beitrag von Oldebor » 06.01.2012 18:36

@Inanna: Da kann man ein Abenteuer x-mal gemeistert und immer wieder auf innere Logik abgeklopft haben, und dann geht einem sowas durch die Lappen. Danke für den Hinweis!
Um die Situation zu retten:
Meisterinformationen: Die "Diebe" kümmern sich ja tatsächlich um die Ohnmächtige - das ist also schon eine Erklärung, warum sie erst Fersengeld geben, wenn die Helden auf den Plan treten.

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Re: Der letzte Gruß (Bote 145)

Ungelesener Beitrag von Inanna » 07.01.2012 14:42

Das kann sich in meinen Augen immer noch nicht ausgehen, wenn die wirklich eine bis drei, vier Stunden ohnmächtig ist, muss sie schon mehr haben als die im Abenteuer erwähnten Kratzer. Selbst im besten Fall müssen die Helden erst mal bemerken, warum sie sich plötzlich anders fühlen, dann herausfinden, wo die Sharisad ist, und diesen Platz außerhalb des Dorfes im Dunkeln (also vorher mal Fackeln hohlen gehen und so ...) finden. Das dauert schon seine Zeit und ist der kürzestmögliche Weg. Wie hast du das denn immer bei deinen Runden gelöst, ich war überfragt und hab das einfach mit "Sie liegt immer noch da, das ist ein Fehler, tut mir leid" erklärt . Ich weiß, nicht sonderlich einfallsreich :oops:
Zuletzt geändert von Inanna am 07.01.2012 14:43, insgesamt 1-mal geändert.
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