A177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.
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A177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von Thallion » 28.06.2010 13:44

Dieser Thread ist zur Bewertung und Diskussion der Inhalte des Abenteuers A177.1 Feuerbündnis von Armin Bundt vorgesehen, das im Mai 2010 im Band A177 "Drachenschwur", dem dritten Band der Drachenchronik, erschienen ist.

Unter folgenden Links kannst du die übrigen Abenteuer der Drachenchronik bewerten:
A170.1 Im Sand verborgen
A170.2 24 Stunden in Khunchom
A170.3 Aus Hass geboren
A172.1 Bis ans Ende
A172.2 Vermächtnis im Mondschein

Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Nutzern teilen möchtest, hast Tipps oder Fragen oder möchtest einfach nur allgemein deine Meinung zum Abenteuer kundtun oder deine Bewertung begründen. Der Thread ist deshalb auch zur Diskussion des Abenteuers vorgesehen.

Ansonsten gilt:
Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!

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PS: Hier gelangst du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.
Zuletzt geändert von Thallion am 05.07.2010 15:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: 177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von Thallion » 30.06.2010 10:58

Die Helden bekommen von Apep die Aufgabe seinen Bruder Agapyr aufzusuchen und zu verhindern, dass dieser von den Kultisten manipuliert wird. Apep selbst scheut sich vor einer Konfrontation mit seinem Bruder und ist der Meinung, dass die Helden wohl geeigneter seien. Hier sollte man als Spielleiter den Helden unbedingt vorher klar gemacht haben, dass es bei Drachen keine starken Familienbande gibt und diese sich schonmal gerne gegenseitig umbringen.

Es geht also zum Kloster Tarf El'Hazaqur Mor wo Agapyr seinen Hort hat. Rohal persönlich hat die Gebirgsplattform auf dem das Kloster steht verhehlt, um es vor dem Zugriff Borbarads zu schützen. Die Helden finden dann allerdings "zufällig" einen Höhlendurchgang im Gebirge durch den sie dann das Kloster erreichen können.

Hier gibt es dann allerlei zu bestaunen:
- einen uralten Zyklopen und Meisterschmied
- eine bizzare Vulkan- und Feuerlandschaft
- eine alte echsische Pyramidenruine auf dem sich Agapyr gerne nieder lässt
- ein altes Kloster aus der Zeit der Magiermogule
- Kultistinnen die Agapyr huldigen

Die Kultistinnen sind magisch begabte Frauen, die gewaltsam von Apep entführt worden sind und als magische Arbeitssklaven gehalten werden. Hier werden die Helden dann Zeuge von Zickereien unter den Kultistinnen, die sich darüber streiten, wer denn nun das Lieblingshaustier von Agapyr sei. Verschärft wird das Ganze dadurch, dass ein Dämon weiteren Zwietracht säht. Das Abenteuer geht davon aus, dass die Helden unbedarft im Kloster einziehen und den Kultistinnen bei ihren Streitigkeiten helfen. Ich befürchte allerdings stark, dass sich nach den schlechten Erfahrungen mit Drachenkultisten aus den Vorabenteuern meine Spieler nicht auf die Kultistinnen einlassen geschweige denn helfen werden. Ich kann auch das Verhalten der Frauen nicht ganz nachvollziehen, die sich zu großen Teilen einfach mit ihrem Schicksal abgefunden haben und dem Despoten nun willfährig dienen.

Meine Spieler würden wohl denken „Lass die bekloppten Weiber doch streiten, was haben wir damit zu tun“. Die Motivation dem ganzen auf den Grund zu gehen, entsteht dann dadurch, dass die Helden selbst vom Zwietracht-Dämon beeinflusst werden. Dies ist im Abenteuer nun also die erste von zwei richtigen Aufgaben, die die Helden zu meistern haben. Die zweite Aufgabe wird sein, Agapyr ebenfalls von dem Einfluss den Zwietracht-Dämons zu befreien.

Ansonsten können die Helden noch dabei zuschauen, wie der tulamidische Illusionist Nijar (ein Sohn Hasrabals und Drachenkultist) ordentlich rumprollt, indem er direkt vor der Nase Agapyrs mit seinem fliegenden Teppich vorbeischwebt und diesen etwas provoziert. Agapyr hält eine Gefährtin Nijars als Gespielin (Name gerade entfallen), die aber mittlerweile eigene Ziele verfolgt und die Zwietracht-Dämonen beschworen hat, die Agapyr und die Feueranbeterinnen manipulieren.

Im Kloster befindet sich auch Thomeg Atherion, der nicht minder arrogant daher kommt. So kommt es also unter den eitlen Magiern zum Schw***nz-Vergleich, ääh Magierduell, bei dem die Helden also zuschauen dürfen, wie diese sich duellieren. Die Helden haben dabei eigentlich nichts zu tun und können sich zurück lehnen.

Bestaunen können die Helden weiterhin ein magisches Tor, das einen „Leib des Feuers“ auslöst. Wenn Sie wollen können Sie danach noch mit den Kultistinnen in einem Lava-See baden gehen.

Bestaunen können die Helden auch eine Zyklopenschmiede in der der Meisterschmied eine goldene Drachenrüstung angefertigt hat. Der Zyklop hat die Rüstung für einen Vorfahr Agapyrs geschmiedet, aber da keiner diese jemals abgeholt hat, können die Helden ihm diese abschwatzen und als Geschenk für Agapyr verwenden.

Später folgt dann eine Audienz beim Drachen, bei der sich alle zusammenfinden. Den Plan Nijars Agapyr auf seine Seite zu ziehen, lässt dieser nach ein paar ruppigen Worten des Drachens fallen und beginnt statt dessen einen Angriff auf diesen. Hier können die Helden gegen die Gefolschaft Nijars kämpfen. Die Hintergründe für diesen plötzlichen Angriff können die Helden nicht unbedingt erfahren. Warum Nijar seinen ursprünglichen Plan einfach so aufgibt, wird im Abenteuer auch nicht wirklich klar.

Die manipulative Gespielin Agapyrs bringt diesen dazu in seinen Hort zu flüchten. Die Helden sollen das „Leib des Feuers“-Tor nochmals nutzen, um im Kampf gegen Agapyr gewappnet zu sein. Wenn der Zwietracht-Dämon und die Gespielin getötet werden konnten, kann nun also verhindert werden, dass sich Agapyr den Drachenkultisten anschließt.

Fazit:
Typisch für die Drachenchronik-Abenteuer sind die exotischen Schauplätze und das Sight-Seeing-Feeling. Das trifft auch für dieses Abenteuer zu. Leider stehen die Helden und deren Handlungen hier zu weit im Hintergrund, so dass diese oft als Zuschauer degradiert werden.

Die Nicht-Spieler-Charaktere konnten mich in ihren Handlungen und Überzeugungen nicht begeistern. Es kommt eher das Gefühl auf : „Ihr seid doch alle bekloppt!“.

Hauptkriterium für eine AB-Bewertung ist für mich allerdings weniger der Schauplatz, sondern die Handlungen und Aufgaben, die die Helden zu bestehen haben. Da die Helden meiner Einschätzung nach aber zu wenig im Vordergrund stehen und die Aufgaben mich nicht wirklich überzeugen konnten, konnte ich mich irgendwie nicht überwinden dem Abenteuer mehr als 3 Punkte zu geben. Hatte sogar zuerst erwägt nur 2 Punkte zu geben. Allerdings ist meine Bewertung erstmal vorläufig und nur ein Ersteindruck.

Gulmond
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Re: A177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von Gulmond » 17.09.2010 20:25

Wieder eines der schlechteren Drachenchronik-Abenteuer. Die Helden sind zu sehr Zuschauer. Und das Nijar ben Hasrabal mittags ein Magierduell mit Erzmagier Thomeg ausfechtet und abends dann tatsächlich noch einen Kaiserdrachen erledigen will, der gerade seine halbe Karawane niedergemetzelt hat, ist ein schlechter Witz.

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maigla
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Re: A177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von maigla » 19.09.2010 20:35

Ich nehme mal an das Thomeg keinen langsamen grausamen Tod stirbt? Ich denke man hätte davon erfahren.

Artistenschuster
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Re: A177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von Artistenschuster » 27.09.2010 02:32

Gulmond hat geschrieben:Wieder eines der schlechteren Drachenchronik-Abenteuer. Die Helden sind zu sehr Zuschauer. Und das Nijar ben Hasrabal mittags ein Magierduell mit Erzmagier Thomeg ausfechtet und abends dann tatsächlich noch einen Kaiserdrachen erledigen will, der gerade seine halbe Karawane niedergemetzelt hat, ist ein schlechter Witz.
Ist so im Abenteuer auch nicht vorgesehen. Wobei die Ausrüstung Nijars selbst das ermöglichen sollte.

Interessehalber: Bist Du derselbe Gulmond, der im Alveran-Forum am 28.05. folgendes geschrieben hat?
Insgesamt sind die Abenteuer im dritten Teil schon sehr gut.
Und wenn ja: Was hat zu dieser deutlichen Meinungsänderung geführt?

Gulmond
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Re: A177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von Gulmond » 28.09.2010 09:57

Beim ersten Lesen gefiel es mir, weil es eine gewisse Schlichtheit aufweist.
Nette Action. Aber bei mehrmaligen Lesen musste ich meine Meinung revidieren. Bei Betrachtung der Details kommt mir das ganze doch immer konfuser vor. Viele Dinge passen einfach nicht. Und es ist nicht der Umstand, das es dort kein "lesbisches Peitschen-Inferno" gibt, wie manche beklagen. Es war ja mal das KLoster, in das sich Yasinthe von Tuzak nach den Ereignissen um die Sieben Gezeichneten zurück ziehen wollte. Aber mit Rahja hat das Kloster ja nicht mehr so viel zutun.
Es ist wieder mal zuviel Sightseeing. Das Magierduell ist überflüssig und nicht gut inszeniert. Ein "Brenne toter Stoff" kann nicht auf magische Gegenstände appliziert werden. Also auch keine fliegenden Teppiche. Und ich habe erst später registriert, das Magierduell und Angriff auf Agapyr auf denselben Tag fallen. Und das ist einfach zu dämlich. Um gegen Agapyr zu bestehen, muss Nijar alles einsetzen und das muss er wissen. Andernfalls wird er unnötig dumm dargestellt. Wäre er so ein Hitzkopf, hätte er in seiner Sippe keine Woche bestehen können.
Thomeg Atherion ist wieder mal ein Beispiel für den NSC-Porn der Kampagne. Ständig werden NSC's von den Einzelautoren in die Handlung reingeschmissen und wieder raus genommen. So sehr ich manche Figuren schätze, nervt es einfach, das jeder Autor da sein eigenes DIng dreht. OK, immerhin hat man zu Beginn wieder Apep aufgegriffen, das ist schon mal was.
Vor allem passen aber die Kultisten nicht so recht. Dafür, das die schon eine tödliche Konfrontation mit Agapyr überlebt haben, scheinen die außer ein paar angesengten Truhen und verlorenen Lasttieren irgendwie unbeleckt zu sein.
Es passt einfach nicht, das die Kultisten erst bei Agapyrs Hort auftauchen und dann im Kloster. Agapyr hätte seinen Hort mehr oder weniger unverteidigt zurück lassen müssen.
Und dann wäre da noch die Dämonenbeschwörung. Die Dämonen zu beschwören, während man mit Agapyr kuscheln muss, erscheint mir auch schwierig.

Artistenschuster
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Re: A177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von Artistenschuster » 28.09.2010 13:30

"NSC-Porn": Ich kann die Kritik an der Kampagne diesbezüglich verstehen. Gerade was die Heldenbegleiter betrifft. Einen solchen habe ich daher bewusst weggelassen. Thomeg war im vorliegenden Fall, als der Schauplatz Tarf El'Hazaqur Mor ausgewählt war (und viele Alternativen gab es innerhalb des Kampagnenrahmens für mich nicht), aber eigentlich gesetzt. Zum Einen, weil die Helden mit einem Wissensstand ins Abenteuer gehen, der falsche Fährten notwendig macht, zum Anderen, weil über ihn der Leskarines-Prolog der 24 Stunden noch erklärt werden sollte. Mit der Verbindung zur Kultistin aus Sebastians Abenteuer habe ich ihn dann noch weiter einzubinden versucht.

Rahja-Bezug des Klosters: Eine explizite Rahja-Verehrung haben auch die älteren Quellen nicht hergegeben. Die sexuellen Anspielungen rührten aus dem Leidenschafts-Aspekt des Feuers her. Da ich diese Anspielungen aber als Geschmackssache ansehe, die man keiner Gruppe aufoktroyieren sollte, habe ich sie nur noch dezent angedeutet bzw. offengelassen, inwiefern dies Märchengeschwätz ist oder nicht.

Brenne, toter Stoff: Berechtigter Einwand. Alternativ kann man freilich die Magierrobe damit angreifen, wodurch das Feuer (mMn) auch auf den Teppich überspringen würde.

Zeitproblematik: Dass Magierduell und Audienz auf denselben Tag fallen, ist ein Irrtum, der allerdings, wie ich gerade sehe, durch eine missverständliche Formulierung meinerseits begünstigt wird. Das "am späten Vormittag desselben Tages" bezieht sich auf den Tag der Audienz (die ja vorher zeitlich terminiert wird), nicht auf den Tag des Magierduells. Die Zeitleiste im Anhang macht das jedoch deutlich.

Verlassener Hort: Agapyrs Entscheidung fällt hier bereits unter dem Einfluss des Flüsterers. Dass die Kultisten den Hort nicht ausrauben, sondern ihre Gefährtin zurückhaben wollen, merkt Agapyr ja auch (nicht zuletzt anhand der Geschenke, die kein Horträuber mitbringen würde). Dazu kommt die einem Kaiserdrachen selbstverständliche Gewissheit: Wer mich beklaut, der lebt nicht lange.

Dämonenbeschwörung als Drachengespielin: Dass Agapyr die meiste Zeit vor sich hin döst, steht ja im Abenteuer drin, ebenso, dass er zwischendrin auch noch zu Ausflügen abhebt. Ayscha/Ayshal auf der anderen Seite ist eine Meisterin der Heimlichkeit, beherrscht den nur 5 Aktionen dauernden Invocatio minor im Schlaf und beschwört noch dazu ausschließlich ihren erklärten Lieblingsdämon (der auch gestaltlos ist). Daher schätze ich es als kein wirkliches Hindernis ein, dass sie die meiste Zeit direkt beim Drachen verbringt.

Diese Erklärungen mögen vielleicht helfen zu verstehen, warum der Autor das Abenteuer so geschrieben hat, wie's im Band drinsteht.

Gulmond
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Re: A177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von Gulmond » 28.09.2010 14:52

Die NSC-Porn-Kritik richtet sich übrigens auch weniger gegen irgendeinen Einzelautor. Das sehe ich eher als ein gewisses Versagen der Gesamtredaktion.
Es gibt glaube ich keinen NSC, der mehr als zwei Abenteuer eine Rolle spielt, die über Fussnoten hinaus geht. Klar, der eine Autor greift mal auf, was andere liegen gelassen haben, eben weil sie auch die Defizite erkennen.
Den Einzelautoren bleibt ja fast nichts anderes mehr übrig, außer Sightseeing-Touren, weil komplexe Handlungsfelder schon daran scheitern, das keine langfristigen NSC-SC-Interaktionen zustande kommen. Der Yalstene - Pardona-Plot spielt so sehr im Hintergrund, das die Spieler erst in Hort der Erinnerung davon etwas erahnen können.

Und es ist ja nicht so, das die NSC dann nicht in die Einzelabenteuer passen. Sondern das sie zu kleinen Episoden verkommen. Eben der "Porno"-Aspekt.
Typisch ist ja, das Thomeg Atherion jetzt der zweite Magier ist, der wohl ein kompetenter Limbusreisender ist. Aber sobald die Kampagne dann einen limbusreisenden Magier benötigt, greift man wieder auf einen ganz anderen zurück.

Das mit den falschen Fährten funktioniert meiner Meinung nach nicht. In den Vorgängerabenteuer der Kampagne spielt Fasar keine Rolle und findet keine Erwähnung. Es gibt also relativ wenig Verdachtsmomente, die in Richtung Atherion weisen würden. Und dann sagst du treffend, das Atherion eine langfristige Bindung mit dem Kloster hat. Daher ist seine Anwesenheit ja auch gar nicht so verdächtig.

Möglicherweise werde ich das so "fixen", das ich die Helden erst nach Fasar schicke, weil sie dort in Erfahrung bringen können, wie man zum Kloster kommt.
Dabei könnten dann auch Verdachtsmomente auftauchen, die gegen den abwesenden Atherion sprechen. Mal schauen. Vielleicht greife ich auch die "Erben des alten Blutes" aus Basargeschichten wieder auf, statt einfach mal einen neuen uralten Kult einzuführen.

Den fehlenden Rahjabezug habe ich ja dezidiert nicht als Kritikpunkt gesehen. Das haben andere. Ich kann da die Autorenentscheidung teilen, weil es im "echten Leben" nicht zusammenpasst, nachts Rauschkrautorgien zu feiern und tags Artefakte zu basteln. So etwas geht natürlich nur "im Märchen".

Aber was ich kritisiere, das die NSC irgendwie dilletantisch vorgehen müssen, damit der Plot funktioniert. Thomeg Atherion muss sich verdächtig verhalten, Nijar ben Hasrabal entfaltet die Finesse eines Pfeils des Lichts. Egal ob Erzmagier oder gewaltiger Kaiserdrache, erstmal alles attackieren.
Und was ist überhaupt sein Vorschlag bei der Audienz?

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Re: A177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von Artistenschuster » 28.09.2010 18:07

Gulmond hat geschrieben:Aber was ich kritisiere, das die NSC irgendwie dilletantisch vorgehen müssen, damit der Plot funktioniert. Thomeg Atherion muss sich verdächtig verhalten, Nijar ben Hasrabal entfaltet die Finesse eines Pfeils des Lichts. Egal ob Erzmagier oder gewaltiger Kaiserdrache, erstmal alles attackieren.
Und was ist überhaupt sein Vorschlag bei der Audienz?
Empfindest du es wirklich als dilettantisch, wenn der Erzmagus Thomeg Atherion Fremden nicht einfach verrät, was für Geheimnisse ihn derzeit antreiben? Ich sehe es nämlich eher als rollengerecht an. Es ist ja nicht so, dass Thomeg durch Ungeschick Verdacht auf sich lenkt, sondern schlicht durch sein ganz normales Auftreten. Zumal er lange auch keine Motivation hat, mit den Helden ein Bündnis einzugehen.

Nijar attackiert auch nicht wahllos irgendwelche Gegner, der Konflikt mit Thomeg schaukelt sich gegenseitig hoch, beim Angriff auf Agapyr wechselt er nach anderthalb für ihn frustrierenden Wochen und aus einer Position der Stärke heraus (in der er sich nun wieder wähnt) die "Strategie".

Das Angebot, zu dem es nicht mehr kommt, wäre in etwa das gewesen: Bündnis mit dem verzweigten Drachenkult unter seinem Anführer, dem (mächtigen) Djinn der Nacht, um den Gottdrachen Pyrdacor zurückzuholen und als dessen Elite die Herrschaft über den Kontinent anzutreten. Garniert mit Goldgeschenken, Tributversprechungen usw. - Nijar selbst weiß nichts von Pardona, glaubt aber auch, dass das Endziel nicht die Rückkehr Pyrdacors, sondern die des Paschach al'Ashtarra ist.

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Re: A177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von Gulmond » 28.09.2010 19:14

Artistenschuster hat geschrieben: Empfindest du es wirklich als dilettantisch, wenn der Erzmagus Thomeg Atherion Fremden nicht einfach verrät, was für Geheimnisse ihn derzeit antreiben?
Nein, ganz und gar nicht. Aber es macht ihn auch nicht verdächtig.

Es ist ja nicht so, dass Thomeg durch Ungeschick Verdacht auf sich lenkt, sondern schlicht durch sein ganz normales Auftreten.
Das Problem ist folgendes. Als Spielleiter müsste ich fast den ganzen Spielabend mit "mir selbst" spielen, um die NSC so miteinander interagieren zu lassen. Die Frauen die sich gegenseitig anzicken, Nijar und Thomeg, die sich gegenseitig auf die Palme bringen. Und dann das Magierduell zwischen NSC.
Das ist alles nicht gut.
Die Spieler sind zu wenig involviert, zu sehr Beobachter.

Und dann ist Atherion wohl auch noch der kompetenteste Dämonologe. Er dürfte als erster auf den Yel'Arizel aufmerksam werden, weil er das normale Verhalten der KLosterfrauen besser kennt.

Zumal er lange auch keine Motivation hat, mit den Helden ein Bündnis einzugehen.
Ja keiner hat das. Das führt dann ja zu dem Übergewicht an NSC-NSC-Interaktionen und dem Mangel an NSC-SC-Interaktionen.

Dinge wie:
-Atherion zwingt einen Spielermagier, Nijar zum Duell heraus zu fordern
-Nijar platziert heimlich Verdachtsmomente gegen Atherion/ gegen die Helden.


Das Angebot, zu dem es nicht mehr kommt, wäre in etwa das gewesen: Bündnis mit dem verzweigten Drachenkult unter seinem Anführer, dem (mächtigen) Djinn der Nacht, um den Gottdrachen Pyrdacor zurückzuholen und als dessen Elite die Herrschaft über den Kontinent anzutreten. Garniert mit Goldgeschenken, Tributversprechungen usw. - Nijar selbst weiß nichts von Pardona, glaubt aber auch, dass das Endziel nicht die Rückkehr Pyrdacors, sondern die des Paschach al'Ashtarra ist.
Ja, das denke ich mir auch. Aber sollte eigentlich zur Bildungselite gehören und den aberglaubischen Unsinn leichter durchschauen.

Wie auch immer, er geht da in relativ kurzer Zeit zweimal auf direkten Konfrontationskurs, statt andere so zu manipulieren, das sie die Drecksarbeit machen.

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Re: A177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von Harteschale » 03.11.2010 00:11

2 Punkte von mir.
Neben hintergrundtechnischen Problemen (Eine Gruppe mit diesen Werten will einem Kaiserdrachen gefährlich werden?; Darstellung von Thomeg und Pardona; ...) krankt es - wie die größten Teile der DC auch - an vielen Stellen mit der Einbindung in einen Gesamtplot und Bezug auf andere Abenteuer und Kampagnenthemen. Dazu wirkt der Autor, als habe er Angst davor, seine Vision des Stils und der Gegebenheiten zu kommunizieren, offene Stellen zur Ausgestaltung zu lassen und das volle Potential des Settings abzurufen.
Glücklicherweise habe ich mit viel Arbeit dieses Abenteuer ebenso wie große Teile der Kampagne geändert.
Positiv fällt mir ein, dass es zumindest eines der Abenteuer ist, die ich überhaupt aus der DC gemeistert habe und sogar Teile davon gleich gelassen habe. Ebenso positiv fiel mir noch die Idee des Nuntiovolo auf sowie die Hinweise auf die Verknüpfungen bzgl. Thomeg, 7G und ein paar weitere.
DSA 4 war gestern: Hausregeln Deluxe

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Re: 177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von Thallion » 22.11.2010 15:08

Thallion hat geschrieben:Hatte sogar zuerst erwägt nur 2 Punkte zu geben. Allerdings ist meine Bewertung erstmal vorläufig und nur ein Ersteindruck.
Nachdem ich dem besseren Abenteuer "Hort der Erinnerung" 3 Punkte gegeben habe, muss ich hier nun doch auf 2 Punkte abwerten.

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Re: A177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von Varana » 29.03.2011 23:51

Zunächst einige Worte zu den vorgeschalteten Szenarien - der Jagd auf Tykranor ("Drachentod") und Feracinor ("Flammen über dem Finsterkamm"):
Das zweite ist eine sehr kurze Szenarienskizze, die die grundlegende Idee eines Abenteuers um Feracinor sowie seine Werte präsentiert; das war's dann im wesentlichen auch schon.
Das erste ist ein nicht viel ausführlicheres Szenario um Tykranor, den Simyala-Drachen im Reichsforst - und ehrlich: Auf so wenigen Seiten so viel falsch zu machen, ist auch eine Leistung. ;) Der absolute Höhepunkt aber sind die Werte der (O-Ton) "fähigen" Shakagra, die den Kaiserdrachen (verwirrt oder nicht, es ist ein Kaiserdrache) im Alleingang (!) erledigen soll. Unter "Herausragende Zauber" stehen ZfW zwischen 6 (!) und 14 - wie sie damit (und mit Hitzeempfindlichkeit) den Drachen tot machen will, wäre sicher spannend zu beobachten - vermutlich bläst sie ihm mit ihrem Aeolitus (ZfW 10) das Lebenslicht aus. ;)
Eins dieser Szenarien hätte sich in ausgearbeiteter Form in einer Drachenkampagne sehr gut gemacht, zumal es direkt um Essenzträger geht; stattdessen hat man die Schnitzeljagd nach der überflüssigen Chronik ausgewalzt und völlig folgenlose Trolle eingebaut. *seufz*
____

Kommen wir zum eigentlichen Abenteuer:
Pardona versucht, diverse Essenzträger auf ihre Seite zu bringen, darunter auch Apep und seinen Bruder Agapyr. Apep schickt nun die Helden los, um das Bündnis zwischen Agapyr und Pardona zu verhindern. Dazu reisen die Helden in den Raschtulswall, wo sich Agapyr ein Privatkloster von Püppis hält. Auch die Gegenspieler treffen bald ein: Nijar ben Hasrabal, der von seiner "Untergebenen" hintergangen wird - er versucht's mit Frontalangriff auf Agapyr, sie mit Dämonologie. Hauptaufgabe der Helden ist, diverse Dämonen der Zwietracht auszutreiben, und so Agapyr aus den Fängen der Kultistin zu befreien und damit Pardonas Plan zu hintertreiben. Thomeg Atherion ist auch dabei.

Der Vorteil dieses Abenteuers ist, daß es als große Ausnahme in dieser "Kampagne" tatsächlich Auswirkungen auf das Finale haben kann - indem man sich mit Agapyr für Zze Tha einen mächtigen Freund oder (falls das Abenteuer schief gehen sollte) Feind verschafft. Das wird zwar kurz angesprochen, sollte aber mMn vom Meister wesentlich deutlicher herausgestellt werden.
Zudem ist "Feuerbündnis" ein Drachenabenteuer, wie man es in der Kampagne eigentlich häufiger hätte erwarten können.

Hätte es eine Kampagnenplanung gegeben, hätte man hier auch mal den Stammbäumen einen (wenn auch in keinem Verhältnis zum bisherigen Aufwand stehenden) Sinn geben können: indem die Helden selber herausfinden können, welche Drachen sie aufsuchen sollten. Diese Gefahr, dem MacGuffin einen Ansatz von Sinn zu geben, wurde gekonnt umschifft, indem Apep den Helden den Auftrag erteilt, seinen Bruder aufzusuchen. Nicht falsch verstehen: So, wie Abenteuer und Kampagne sind, ist die Anwerbung durch Apep sinnvoll, da die Helden erstmal auf die Idee gebracht werden müssen, daß sie die Ousiaphoroi aufsuchen sollten.

Apep schickt die Helden also zu seinem Bruderherz, dem er in herzlicher Feindschaft verbunden ist. Etwas unglücklich ist, daß aus irgendeinem Grund laut Abenteuertext Apep die Helden zwar beauftragt und auch weiß, wo sie hin müssen, diese letzte Information aber weitgehend verschweigt, so daß die Helden selber suchen müssen. Läßt sich aber schnell ändern. Die Anreise hat das Problem, daß es sich wieder mal um eine Gebirgsreise handelt. Natürlich ist der Raschtulswall was vöööllig anderes als Drachensteine, Ehernes Schwert und Trollzacken, aber ... nun, letztendlich ist es halt ein Gebirge. Das sollte man dann eher schnell abhandeln.

Um den Hauptschauplatz des Abenteuers, das Kloster mit dem exotischen Namen, gibt es einige sehr nette DSA-Legenden, und ich mag die Idee, daß es dann doch ziemlich anders ist, als die Haimamudim und Barden so phantasie... berichten. Das "Gelegetal" als Schauplatz ist jedenfalls ganz interessant (abgesehen vom häßlichen Namen und der lächerlichen 100-Schritt-Fontäne). Die wichtigen Klosterinsassen sind ordentlich ausgearbeitet (und auf eine sinnvoll zu handhabende Menge beschränkt). Thomeg taucht dann, wie gesagt, auch noch auf - okay, er gehört irgendwie zum Kloster, aber so genau ist mir seine Funktion im Abenteuer nicht klar, er stört aber auch nicht weiter. Bei der Zyklopenhöhle haben wir uns ein wenig gefragt, aus welchem Material die Drachenrüstung wohl sei - Stahl wohl nicht, denn sich in eine Eisenrüstung zu zwängen, wäre für einen Drachen etwas grenzdebil. ;)

Irgendwann (mMn am besten bald, um Längen im Abenteuer zu vermeiden) taucht dann Nijar ben Hasrabal auf. Warum, bei allen Göttern, gerade Nijar? Unsere Helden kannten ihn schon aus dem "Siebten Schleier" in Basargeschichten, und so recht konnten wir uns seinen Einsatz hier nicht erklären. Zumal es eigentlich auch jeder drittrangige tulamidische Möchtegernmagiermogul getan hätte (und sogar besser gewesen wäre) - Nijars Spezialisierung (Illusionismus) und Ressourcen (als Wesir von Al'Ahabad und Sohn Hasrabals) spielen im Abenteuer keine wesentliche Rolle. Nun ja, hat man halt einen weiteren NSC kaputtgemacht.

Die eigentliche Gegnerin des Abenteuers, die Kultistin Ayshal, beschwört inzwischen Yel'Arzalim im Rudel. Der eine im Kloster hält das Abenteuer in Gang, der andere bei Agapyr ist der fiese Masterplan, aber der dritte (bei den Helden im Finale) ist überflüssig - das Konzept ist inzwischen bekannt. Wie der Autor auf die Idee kommt, ein SP mit magischen / geweihten Waffen würde zur Austreibung reichen, ist mir schleierhaft, jedenfalls habe ich keine entsprechende Stelle gefunden (und meine diesbezügliche Frage hier im Forum blieb bis heute unbeantwortet). Es ist auch ziemlich unnötig - da springt extra ein Erzmagier mit dämonologischen Fähigkeiten herum, der sonst nicht viel zu tun hat, da kann sich Thomeg ja mit einem Pentagramma nützlich machen.

Das Magierduell ist nicht nur höchst unnötig, sondern auch schlecht umgesetzt. Es gibt für die Helden nicht viel zu tun, es gibt keine Hinweise auf Siegbedingungen und alternative Zauber (stattdessen soll das Duell einfach nur erzählt werden, was sehr unbefriedigend ist), und zu guter Letzt funktioniert es nicht (der BRENNE geht nicht auf magische Gegenstände, und ein Fliegender Teppich ist ziemlich sicher magisch). Einfach rausstreichen, es hat für das Abenteuer keine Funktion. Oder kräftig umschreiben, aber das war mir den Aufwand nicht wert.

Im Gegenteil, es sorgt für arge Erklärungsnöte - am Abend des folgenden Tages soll dann nämlich Nijar auf die glorreiche Idee kommen, Agapyr anzugreifen. Das ist so schon eine ziemlich doofe Idee von ihm, und nach einem kräftezehrenden Magierduell mit einem Erzmagier noch viel mehr. So richtig weiß ich auch nicht, was er sich davon verspricht. Meint er, Agapyr tatsächlich besiegen zu könnnen? Wir haben's einfach zur Kenntnis genommen, daß es halt so ist - eine gute Erklärung für das Vorgehen fiel uns nicht ein.
Der Kampf - nun ja. Da nicht erwartet wird, daß der Plan funktioniert, geht das so halb. Warum ausgerechnet die Verwandlerin die WAND AUS EIS zaubert und nicht der ebenfalls anwesende Eis-Elementarist, und weshalb Nijar als Meisterillusionist nicht über die Wirkungsweise des PROJEKTIMAGO Bescheid weiß... aber das sind Kleinigkeiten.

Agapyr flieht, und die Helden müssen folgen. Das Bab el'Haz mit seinem Feuerschutz leistet hier gute Dienste - evtl. sollte man darüber nachdenken, daß es ohne Erweiterte Aura wirkt, dann müssen sich die Helden in Agapyrs Höhle etwas mehr Gedanken machen (und der dritte Yel'Arizel kann vollends gestrichen werden - von außen induzierte Zwietracht unter der Heldengruppe ist mMn immer sehr schwierig umzusetzen). In Agapyrs Hort kann man dann aus dem vollen Feuer- und Artefakttopf schöpfen. Der "Endkampf" zwischen verwirrtem Drachen, der Kultistin und den Helden war recht nett und kann durch stärkere oder schwächere Korrumpierung Agapyrs ganz gut skaliert werden.

Fazit: Ein von der Grundidee her ordentliches Abenteuer, dessen sicherlich vorhandene Probleme ich nicht ganz so kritisch sehe wie die Vorposter; drei Punkte.
Zuletzt geändert von Varana am 29.03.2011 23:56, insgesamt 1-mal geändert.

Macaldor
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A177.1 Feuerbündnis (Drachenschwur)

Ungelesener Beitrag von Macaldor » 16.01.2018 20:20

Also mein Charmebolzen von Charakter hat sich in dem Kloster sehr wohl gefühlt und auch Handlung war in unserer Runde sehr gut nachvollziehbar. Bin mir bis heute unsicher, ob der Geif zum AB gehört.
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