B09/A53 Strom des Verderbens

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.
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Fystanithil
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B09/A53 Strom des Verderbens

Ungelesener Beitrag von Fystanithil » 03.12.2008 16:17

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte des 1985 erschienenen DSA1 Abenteuers B09 "Der Strom des Verderbens" von Ulrich Kiesow bestimmt, dass 1994 als DSA Klassiker A53 neu aufgelegt wurde.

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Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zu dem Abenteuer. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread das Abenteuer auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu bieten. Hier gelangst Du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer in einigen Monaten und du willst dann abstimmen, könntest es aber nicht mehr, wenn du schon abgestimmt hättest, ohne das Abenteuer zu kennen.

Wie hat dir das Abenteuer "Strom des Verderbens" gefallen?
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Alecto
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 03.12.2008 19:49

Diese Abenteuer entstammt auch der DSA-Anfangsphase und stellt einen der ersten Versuche dar, einen Detektivplot zu inszenieren, was aber ziemlich in die Hose gegangen ist. Will man das Abenteuer wie im Heft vorgegeben spielen, so muß man als SL die SCs mit Gewalt auf der Linie eines Plots von übelstem Railroading halten. Echte Ermittlungsarbeit der SCs ist für den Verlauf des Abenteuers sogar kontraproduktiv. Nach Vorgaben des Abenteuers darf den SCs keine Chance gegeben werden die Täter vorzeitig zu entlarven oder gar einzelne Morde zu verhindern. Der für diese Zeit obligatorische Dungeoncrawl zum Schluß darf natürlich auch nicht fehlen.
Ich möchte jetzt nicht zu negativ klingen. Für das Erscheinungsjahr war die Abenteueridee wirklich originell und neu. Auch über die Hintergründe und die NSCs hat sich offenbar jemand wirklich Gedanken gemacht. An der Umsetzung im Abenteuer ist dieser jemand jedoch leider kläglich gescheitert.
2 Sterne von mir.

Andras Marwolaeth
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Ungelesener Beitrag von Andras Marwolaeth » 04.12.2008 08:21

Eigentlich eine tolle Idee damals, einen Detektivplot um eine Mordserie auf einem Flussschiff. Leider haben die Helden kaum eine Möglichkeit, den Mörder vorzeitig zu entlarven.

Wir haben das Abenteuer 2006 (schon wieder so lange her) nochmal hervorgekramt und gespielt. Es war unmöglich. Jeder Versuch, den Mörder vor dem Ende zu entlarven, scheiterte daran, dass der Meister keinerlei (oder nur sehr versteckte) Hinweise gab, um das Ende nicht vorzeitig herbeizuführen. Ich glaube, am Ende haben wir einen Verdächtigen einfach per Respondami gefragt.

Für den Meister bietet das Abenteuer zu wenig Handhabe, wie er die Ermittlungen der Helden so unterstützen kann, dass sie eine Chance haben und andererseits auch nicht gleich alles aufdecken. Das ist eine ziemliche Gratwanderung, die hier nicht gelungen ist.

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Mysticus
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Ungelesener Beitrag von Mysticus » 09.12.2008 03:37

Detektivabenteuer gefallen mir meistens nicht so gut, hier ist es auch noch so gescripted, dass man vor dem Finale niemanden entlarven soll. Das ganze Drumherum ist soweit in Ordnung.

Gute 2 Punkte.

Mysticus

Fystanithil
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Ungelesener Beitrag von Fystanithil » 10.12.2008 10:51

Ich habe es nur gelesen und mich danach entschlossen, lieber ein andres Abenteuer zu meistern... 1 Punkt.

Stollentroll
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Re: B09/A53 Strom des Verderbens

Ungelesener Beitrag von Stollentroll » 29.10.2009 20:01

Sehr nette Idee, interessante Charaktere aber leider sehr geführtes Abenteuer.
Die "Hinweise" auf den Mörder sind so fitzelig klein, dass man am Schluss extrem leicht daneben langt. Schade, war eigentlich sehr schön (Stimmungsvolle Spielhölle am Anfang!).

3 Sterne
Kähähä!

GaldirEonai
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Re: B09/A53 Strom des Verderbens

Ungelesener Beitrag von GaldirEonai » 29.10.2009 23:40

Wenn ich mich richtig erinnere haben wir es damals als 'Reiseunterhaltung' eingeschoben weil die Gruppe sowieso von A nach B musste. Da war es dann halbwegs brauchbar. 2 Punkte.

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Swit
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Re: B09/A53 Strom des Verderbens

Ungelesener Beitrag von Swit » 24.01.2010 10:35

Die Idee des Abenteuers find ich klasse und auch von der Zusammensetzung Heute noch jederzeit spielbar.

Der Ablauf des Abenteuers ist etwas sehr strikt gehalten.

Tag -1 Mord
Tag 0 Mord
Tag 1 Mord
Tag 2 Mord
usw...

Irgendwie kommt es mir so vor als hätte die gute Mörderin es verdammt eilig.
Die Gegner auf die die Helden dabei stossen sind eigentlich auch ganz schön heftig. Vor allem da sie so Schlag auf Schlag kommen.

In der Kneipe sind die Gardisten mit denen man evtl. einen Kampf anstacheln kann. (kurz regeneriern)

Erster Mord

Am Nächsten Tag geht schon die Fahrt los und man wird am selben Tag noch von ner ganzen Horde Flussräubern überfallen. Zweiter Mord

Gut danach legt man am Ufer an und wird gleich darauf wieder überfallen.
(regeneration fällt wohl aus) Dritter Mord

Gut am nächsten Tag kommen direkt am Morgen die Flusspiraten nochmal. Am Abend wird man dann quasi dazu gezwungen in der Stadt zu bleiben.

Die Helden dürfen in einer Kneipe schlafen und müssen die Kneipe bewachen. vierter Mord.

Die Helden werden festgenommen (wieder ein Kampf möglich)

bleiben einige Zeit im Kerker und oh Wunder es geschieht ein Mord.

Die Helden ziehen natürlich los dies alles aufzuklären und müssen durch den Dungeon Wald laufen wo natürlich noch mehr Monster sind. In der Höhle angekommen gibts dass selbe nochmal und natürlich den Krakenmolch der ja in keinem Abenteuer fehlen darf. Danach kommen noch kurz die Oger dran und alle sind geretttet.

Jetzt gilt es nur wieder aus dem Wald raus zu kommen und die Täterin später zu stellen.

Insgesamt haben die Helden also 4 Tage Zeit Die ganzen Monster zu verkloppen und 5 Morde zu klären. (wenn man die Morde im Vorfeld auslässt.

Lässt man den Tag der Anwerbung weg und rechnet allein die Fahrt des Schiffes sind es gar nur 3 Tage.

Also die Abenteueridee ist klasse die Figuren sind auch toll gemacht und mit wenig Aufwand kann man da bestimmt ein Hervorragendes Abenteuer draus machen.

Aber die Bewertung soll ja beurteilen wie es ist und nicht was man draus machen kann. Also nur 3 Punkte von mir.

Homal
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Re: B09/A53 Strom des Verderbens

Ungelesener Beitrag von Homal » 02.03.2013 09:05

Swit trifft es ziemlich genau auf den Punkt:
Man kann ein richtig schönes Abenteuer daruas machen. Gute Idee, gute Schurken.
Die Probleme wurden ja schon erläutert: Dass die Helden eigentlich extra so wenige Informationen erhalten, damit der Täter nicht geschnappt werden kann. Sollte man auf jeden Fall abändern.
Auch die Flucht hat gut gepasst, nur der Dungeon war etwas übertrieben, aber nicht schlecht (besonders die Ogerfamilie). Der Feengürtel kam noch so manches mal zum Einsatz und ist immer noch im Gepäck eines Helden dabei...
Für mich eines der Alt-Abentuer mit dem größten Potential.
Die beiden Schurken tauchten im Laufe unserer G7 noch gelegentlich auf, um Rache an den Helden zu nehmen und sind laut aktuellen Spielhilfen ja immer noch am Leben.
Für mich glatte 3 Punkte.

jonni
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Re: B09/A53 Strom des Verderbens

Ungelesener Beitrag von jonni » 02.03.2013 13:07

Echt? Wo treiben die sich denn jetzt rum?

Homal
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Re: B09/A53 Strom des Verderbens

Ungelesener Beitrag von Homal » 02.03.2013 14:59

Immer noch in der Nähe.
Sind in "Am großen Fluss" bei den Personenbeschreibungen aufgeführt und sinnen noch immer auf Rache. Schlagen sich als Piratenkapitän/Schmuggler durch.
Da könnte man glatt an eine Fortsetzung denken...

jonni
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Re: B09/A53 Strom des Verderbens

Ungelesener Beitrag von jonni » 02.03.2013 16:49

Nana und Rank Engstrand?
Na das wär ja witzig.
Wußte ich gar nicht.
Danke für den Hinweis.

Haldan
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Re: B09/A53 Strom des Verderbens

Ungelesener Beitrag von Haldan » 28.03.2014 11:07

Bin mit meiner Gruppe gerade am Großen Fluß unterwegs, 1007 BF. Habe länger nach Möglichkeiten gesucht, die Ereignisse aus Drakensang anzuspielen. Bin dabei auf den Strom des Verderbens gestoßen - und möchte folgende Abänderungen vornehmen, denn ohne ist es heute nicht mehr spielbar. Hier die Hauptkritikpunkte:
  • Der Mörder scheint mir nicht kompetent genug, all seine Morde durchzuführen.
  • Das organisatorische Drumherum (Piraten, Morde auf dem Greifenpasse, etc) erfordert einen versierten Hintermann.
  • Festnahme der Helden wirkt arg konstruiert, ebenso die Flucht und die Auflösung der Szene. (Beim ersten Spielen wollten meine Helden gar nicht fliehen: das wäre ja ein Schuldeingeständnis.)
  • Oger, die mit Banditen gemeinsame Sache machen.
  • Der unerfahrene Mörder, der sich seiner schurkischen Helfer entledigt.
  • doofe Namen für Halbelfen :) bei mir werden sie Rileon und Ranarion heißen
  • Marasken, Zwergendruide, Oger, Krakenmolch
Mein Szenario:
  • Der Mörder hat den Jerganer (s. Vater der Fluten) in seinen Diensten, ist vielleicht ein Lehrling des Jerganers, oder steht in einem anderen Verhältnis. Oder der Jerganer hat einfach Spaß daran, die ganze Familie auszulöschen und findet gefallen an der Kaltblütigkeit des eigentlichen Mörders ...
  • Der Jerganer hat sich unter die Ruderer gemischt.
  • Somit kann er für die Morde an Thull und Thorn herhalten, bzw als Backup, falls der Mörder es selber nicht schafft.
  • In meiner Gruppe wird der Mord im Gasthaus auf der Insel der Zollfeste Thurstein stattfinden. Die Helden werden beschuldigt und in Gewahrsam genommen - der Zollkommandant freut sich über jeden Fremden, der in seinem Kerker landet und an seinen Liebling verfüttert werden kann.
  • Die Helden werden von einem weiteren Insassen über die Vermutungen zum Kommandanten in Kenntnis gesetzt: Jetzt sollten sie fliehen!
  • Vielleicht stolpern die Helden noch über Ontho und Schnapper, denen man aber nicht im Kampf begegnen muss, sondern man kann Ontho auch austricksen - der is ja nicht so schlau.
  • Dabei laufen sie einem Boten Kapitäns Ulfarans über den Weg und erfahren von den weiteren Ereignissen: Ein Ruderer hat Isida, Nana und Rank entführt, nachdem er Hella umgebracht hat.
  • Beim Schiff angekommen, haben sich die Halbelfen bereits auf die Spur des "Mörders" gemacht.
  • Der Jerganer stellt seinen Verfolgern eine Falle, während Isida, Nana und Rank sich alleine durchschlagen.
  • Die Helden werden Zeuge, wie der Jerganer einen der Halbelfen vergiftet (mit Rabenkuss / Artos Gift) und sich dann angesichts der Übermacht aus dem Staub macht.
  • Die Helden müssen entscheiden, ob sie dem Jerganer nachsetzen oder den "Entführten", die ja dem Jerganer entkommen sein müssen ...
  • Entscheiden sie sich für die Entführten, können sie Isida, Nana und Rank aufspüren und den letzten Mord verhindern, den Hintermann auf frischer Tat ertappen und den Plot aufklären.
  • Entscheiden sie sich für den Jerganer, gibts noch eine gefährliche Konfrontation, doch der Jerganer taucht dann unter. Der eigentliche Mörder / Hintermann in diesem Plot entkommt.

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Dr. Arca
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Re: B09/A53 Strom des Verderbens

Ungelesener Beitrag von Dr. Arca » 29.03.2014 10:55

Das Abenteuer hatte eine gute Plotidee, aber leider nur schlecht ausgeführt. Es war zuviel Railroading und es wird auch mehr als häufig betont, daß die 'Helden' nur einen Dreck wert sind.

Das Beste fand ich, war die Beschreibung von Ferdok zu Anfang - ein paar hundert Seelen, ein oder zwei Dutzend Gebäude, eine Kneipe, sonst nichts.

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Amina
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Re: B09/A53 Strom des Verderbens

Ungelesener Beitrag von Amina » 05.01.2015 22:14

Wir haben das Abenteuer soeben an 6 Spieltagen a 10 Spielstunden gespielt und es war hervorragend.

Über Details des Originalplots kann ich als Spielerin keine Angaben machen. Nachteilig war, das ich schon wusste, wer der Täter war, weil ich die Spielhilfe "Am großen Fluss" kenne, in der sich ein Bild der (gealterten) Protagonisten befindet.

Wir haben das Abenteuer zeitverschoben (Herbst 1022 BF) gespielt, was ohne größere Probleme möglich war.

Die Hintergrundmotivation war bei uns verstärkt und die Mörderin bekam Hilfe von einer anderen Garethischen Patrizierfamilie, die es ganz praktisch fand, so Konkurrenten zu verlieren. Dabei waren sie so geschickt dass sie jedes Wissen um das Komplott zurückweisen konnten.

Der Dungeon war kein Dungeon, sondern eine einfache Ogerhöhle ohne Monster (außer einer Ogerfamilie), der hilfreichste NSC war bei uns ein junger, sehr motivierter albenhuser Efferdgeweihter, der absolute Tiefpunkt des Abenteuers, in dem wir uns schon gescheitert sahen, war der Moment, in dem wir wegen eines der Morde im selber ins Gefängnis gesteckt wurden und der Mörder mit dem Schiff und seinen Opfern abfuhr.
Umso größer war dann aber auch unser Sieg.

Fazit: mit einem erfahren Meister, der sich nicht scheut, Veränderungen und Anpassungenen vorzunehmen und konsequent in jede Richtung zu sein, ist das ein wirklich gutes Abenteuer, das vor allem im Hinblick auf sein Alter einiges zu bieten hat.

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zaknitsch
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Re: B09/A53 Strom des Verderbens

Ungelesener Beitrag von zaknitsch » 12.01.2015 11:52

Für die damalige Zeit definitiv ein brauchbares Abenteuer. Wir hatten damals auf jeden Fall Spaß daran.

Wenn ich es damals hätte bewerten müssen, hätte ich ihm eine 3-4 gegeben. Alleine, weil es für damalige AB etwas "anderes" war. Es hatte ja quasi eine richtige Story und Hintergrund für damalige Verhältnisse! :)

Aus heutiger Sicht, stinkt es natürlich massiv gegen Moderne AB ab und es wäre eine Zumutung für das moderne Rollenspiel es aus dem Buch heraus zu spielen. Anpassungen sind mMn nicht nur nötig, sondern auch Pflicht (was aber eigentlich für alle alten Abenteuer gilt; damals war die AB-Welt halt noch anders).

Aus Nostalgie würde ich evtl. 3-4 Punkte geben. Als Kaufempfehlung eher 0 Punkte. Ganz im ernst. Selbst der unkreativste SL kann eine Bootsfahrt mit Morden und anschließendem Höhlen-Dungeon basteln.

Im Vergleich zu modernen Abenteuern bleibt daher unterm Strich nur 1 Punkt. Alte Abenteuer sind aber auch eigentlich nicht mehr wirklich vergleichbar, meiner bescheidenden Meinung nach.
Ich hasse Menschen, Tiere und Pflanzen. - Steine sind Ok.

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