A154.3 Eiseskälte (Steinzeichen)

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Robak
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A154.3 Eiseskälte (Steinzeichen)

Ungelesener Beitrag von Robak » 13.10.2008 11:39

Dieser Thread ist zur Bewertung und Diskussion der Inhalte des Abenteuers A154.3 Eiseskälte von Tobias Hamelmann vorgesehen, das im Dezember 2007 im Band A154 "Steinzeichen" erschienen ist.

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Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Nutzern teilen möchtest, hast Tipps oder Fragen oder möchtest einfach nur allgemein deine Meinung zum Abenteuer kundtun oder deine Bewertung begründen. Der Thread ist deshalb auch zur Diskussion des Abenteuers vorgesehen.

Ansonsten gilt:
Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!
Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer in einigen Monaten und du möchtest dann abstimmen.

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Zuletzt geändert von StipenTreublatt am 24.01.2014 18:28, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bildlink + Link auf Wiki korrigiert

Kijika
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Ungelesener Beitrag von Kijika » 13.10.2008 19:23

Hab das Abentuer neulich mit meiner Gruppe geleitet. Das lief eigentlich ganz gut, vor allem die drei Magier dennen man Begleitschutz gibt kamen bei der Gruppe gut an. Das wir eine Alchmistin dabei hatten, die selbst an dem "mysteriösen" Kältepulver interesssiet war, hat natürlich der Motivation geholfen.

Der Plot ist relativ gradelinig und etwas vorhersehbar, unser Schwertgeselle hat, kaum das Er die Erfrorene und das Mädchen gesehen hatte, ausgerufen "Ich wette die ist ein Dämon und hat die arme Frau umgebracht!", zum Glück hat ihm der Rest der Gruppe nicht geglaubt. :wink:

Das Abenteuer hat auch sonst ein paar Schwächen: so wird z.B. nicht gesagt was passiert sollte ein Spielermagier mit Odem oder Analys das unscheinbare kleine Mädchen, das nicht warm wird, untersuchen.
Auch warum der Dämon nachdem ersten Kampf, den er haushoch am gewinnen ist, plötzlich beschließt wegzurennen wird etwas ungenügend erklärt. Da muß man als Meister improvisieren.

In unserer Gruppe hab ich das so gelöst das die Anwesenheit der Firunskristalle dem Dämon äußerst unangenhem ist, und nachem die Gruppe ihm diese entgegensgestreckt hat (und zusätzlich mit Fackeln und brennedem Lampanöl anging), er erstmal iritiert das Weite suchte.

Alles in allem allso ein recht solides Grundabenteuer ohne besondere Höhen, wo man als Meister etwas nachbessern muß. Dann kann es aber durchaus Spaß machen. Hab entsprechend eine Drei gegeben.

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Luzifel
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Ungelesener Beitrag von Luzifel » 27.10.2008 10:45

Von mir gibt es ebenfalls eine 3. Hab das Abenteuer vor Kurzem geleitet und es kam ganz passabel an.

Die Helden sind nicht auf die Idee gekommen das Kind zu Odem-sen - hatten aber mittlerweile auch das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt mit ihr.

Den fußkranken, kaputten Magier haben sie gleich zurück gelassen in der ersten Ortschaft mit passablem Wirtshaus. Das Buch "Alariks kleines Handbuch für den reisenden Magus" oder wie das hieß kam sehr gut an und war immer sehr geil wenn die Helden irgendwas erzählt haben und der Magier seinem Scholaren sagte, dass er doch bitte das Schreibzeug holen soll damit er etwas im Buch korrigieren oder ergänzen kann ^^

Den ersten Kampf mit dem Eismonster im Dorf hat übrigens ein Feuerball des Scholaren entschieden was ihm Brandnarben, Respekt bei den Helden und Schelte vom Magus einbrachte zumal dieser nichtmal wusste, dass der Junge (der bei mir von der Schwert und Stab geflogen war und nicht aus Andergast) sowas kann. ^^

Danach sind die Helden gleich in die richtigen Wälder zumal man sich gleich den Dorfjäger schnappte der dort Leute gesehen hatte und schon war man bei der Lichtung mit den Deserteuren die man sofort stürmen wollte obwohl diese vorbereitet waren und ich das auch klargemacht hatte. Naja.. Mal sehen wie die HElden den Kampf überstehen - den machen wir nämlich erst beim nächsten mal ^^


PS: Worum sollte eigentlich ein Magus mit 40 Jahren Berufserfahrung der in Punin studiert hat und theoretische Alchimie als Thema hat es nicht gebacken kriegen die lächerlichen 12 ZfP* im Analys zusammen zu kriegen um rauszubekommen, dass das Pulver dämonisch beeinflusst ist? Bei mir jedenfalls wusste der Magier es wenn er es auch nicht gleich erzählt hat..

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Seyshaban ibn Rashid ibn Nahema
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Re: A154.3 Eiseskälte (Steinzeichen)

Ungelesener Beitrag von Seyshaban ibn Rashid ibn Nahema » 21.09.2009 13:03

Habe das Abenteuer von wenigen Wochen geleitet und eine drei vergeben.

Das Setting passt und die Irrwege im Dorf kann man sehr schön ausarbeiten.
Die Gruppe hat das Kind bei uns auch nicht mit einem Odem untersucht, jedenfalls
nicht gleich.
Als im Dorf die Ereignisse immer verworrener sich darstellten; glaubten alle
das Kind sei an einer dämonischen Infektion erkrankt oder so was in der Art.
Die drei schrulligen Magier kamen auch bei uns in der Gruppe sehr gut an.

Beim Endkampf hat ein Gardianum gegen Dämonen erst hurra - Rufe und dann als ein
Feuerball des NOvizen den Gardianum "weggehext" hatte Bestürzung ausgelöst...

Die Gruppe war allerdings so helle die Schutzsteine erst in die Säule einzusetzen und sie dann aufzustellen. Hat Zeit gespart und wahrscheinlich
dem Magier der Gruppe das Leben gerettet.
Im Gesamten keine bessere Note da es zwar wie oben schon gesagt stimmig aber auch nicht der ganz große Wurf war. Die Helden haben keines der Artefakte aus dem ersten Abenteuer des Bandes gefunden, sitzen im Osten und haben keine so rechte Ahnung wie s weitergehen soll.

Im Grunde hängt alles wie von einem Vorredner schon gesagt daran, wie schnell die Helden das Mädchen enttarnen.

Allen die das Abenteuer noch vor sich haben wünschen wir dennoch viel Spaß
Zuletzt geändert von Seyshaban ibn Rashid ibn Nahema am 23.09.2009 12:58, insgesamt 1-mal geändert.
In meinem LCD findet sich keinerlei gegenteilige Behauptung, eher im Gegenteil

neulich beim Motoricus verbiegen

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Torben Bierwirth
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Re: A154.3 Eiseskälte (Steinzeichen)

Ungelesener Beitrag von Torben Bierwirth » 09.11.2009 22:17

Nachdem ich dieses AB vor einiger Zeit geleitet habe, und sich die Kommentare in Grenzen halten, eine etwas ausführlichere Rezension:

Der Einstieg mit den weltfremden Magiern und ihrem nicht näher spezifizierten Kältepulver (Motivation: Mitleid + Neugierde) ist mit guten Vorschlägen ausgearbeitet, geht aber von ausschließlich einer einzigen möglichen Option aus. Hier gestaltet es sich schwierig den Plothaken neu auszulegen, sollten die Helden nicht sofort anbeissen. Auch als erfahrener Meister, habe ich mir schwer getan, eine Alternative zu finden, und musste mich ganz auf den bereiteten Vorschlag verlassen.

Die drei Magier sind, charakterlich, sehr markant beschrieben, auch wenn inhaltlich einige Mängel auftreten: der Analysemagier mit Spezialgebiet Alchemie scheint seine Zauberfertigkeiten zugunsten der Heldengruppe nicht bzw. kaum zu nutzen, und weiss offiziell nichts über das Pulver.
Die drollige Hilflosigkeit ist bei mir nichts als Fassade: der Mann ist scharf auf die Quelle der dämonischen Substanz, und instrumentalisiert die Helden dafür.
Der Hintergrund von Scholar Weissbaum ist etwas unglücklich, es ist nicht ersichtlich, wieso der renommierte Theoretiker aus Punin auf einen offensichtlich untalentierten und noch dazu gildenfremden Hinterwäldler zurückgreifen sollte. Ein mangels Disziplin der Schwert & Stab verwiesener Schüler passt hier wesentlich besser ins Bild.

Der folgende Auftakt zum Abenteuer läuft problemlos, hier habe ich die Reisedauer genutzt, um nochmal ordentlich Winter nachzulegen: Düsternis, Sturm, Schnee. Verdichtet einerseits die Atmosphäre, andererseits gestaltet es den Leichenfund später auch deutlich plausibler. Tochter und erfrorene Mutter sind scheinbar in einem Schneesturm überrascht worden, hier bieten sich mehr Punkte zum Nachhaken, als bei einer während anhaltendem Tauwetter tiefgefrorener Leiche, neben der auch noch eine mysteriöse Besessene sitzt.

Das übliche "kleines Kind ist eigentlich fieser Dämon" Klischee halte ich für unglücklich gewählt, da einfallslos, offensichtlich und mittlerweile auch schon viel zu abgedroschen. Das Alter wurde auf "junge Erwachsene" korrigiert.
Unerwartetes Problem: einer der Helden zeigte sich überraschend boronsfromm, und lehnte es vehement ab, die Ausrüstung der Toten zu untersuchen oder gar an sich zu nehmen (Heuchler... er begang zwei Tage darauf einen Mord am Familienvater, der das erfrorene Mädchen freiwillig aufgenommen hatte :rolleyes:). Daher der Hinweis: bei gläubigen Helden könnte es zu Schwierigkeiten kommen, dass die Kristalle nicht in einem Grab oder auf einem Scheiterhaufen landen. Bei mir sich Leander über die mangelnde Professionalität geärgert, und auf markante Anhaltspunkte an der Toten verwiesen, ohne deren Bedeutung zu lösen und erklären. Die Frau interessiert ihn nicht, sondern die Herkunft der Substanz. Er weiss das, arbeitet nun ja an einer kriminalistisch versierten Akademie.

Das folgende Rechercheintermezzo habe ich genutzt, um meine stark wildnislastige Gruppe auf die gefährliche Umgebung einzustimmen, der Plot um den Mitverschwörer im Dorf wurde drastisch gekürzt- die Mitspieler wollten scheinbar wenig auf die Probleme der Dörfler um gestohlene Handbeile eingehen, nachdem sich am Abend vorher ein Dämon offenbart hatte. Immerhin genug Informationen zugespielt, um sie auf den richtigen Weg zu bringen, dabei habe ich modular offen gelassen, wie leicht oder schwer der anschließende Weg zum Räuberlager bzw. Firuntempel wird, je nachdem wieviel sie von den Dörflern erfahren.

Die anschließende Reise zu den Söldnern (zusammengereimt aus Augenzeugenberichten, und Abmarsch "Auf gut Glück") wurde ohne ortkundigen Führer massivst erschwert und mit diversen von erstellten Zufallstabellen inspirierten Ereignissen aufgebaut, und stellte unerwarteterweise laut Spielern einen Höhepunkt in dem Abenteuer dar. In meiner Version war das Gebiet punktuell von Arkhobalim durchsetzt- diesen Nestern dämonischer Verseuchung auszuweichen war für die Gruppe eine echte Herausforderung. Die Atmosphäre des finsteren und verfluchten Waldes scheint sehr gut angekommen zu sein. Der alberne Spukstreich der Söldner ist ausgefallen: die NSCs sind, wie meine SCs, von Zufallsereignissen heimgesucht worden, haben diese aber nicht überlebt. Die geschundenen Kadaver wurden von Meisterseite genutzt, um den Spielern einen gehörigen Schrecken einzujagen, schließlich ist man immernoch von einer "überschätzten Gefahr im Wald" ausgegangen. Ein unbekannter Gegner, in Verbindung mit einer unbekannten Reisedauer hat so richtig die Paranoia geweckt. Meine Spieler wussten, dass der leichtsinnige Mangel an Vorbereitungen alle Möglichkeiten zum Charaktertod aufgestossen haben. Wer ignorant ist, muss bei mir mit den Konsequenzen leben.
Immerhin hat man die Spuren der Räuber zurückverfolgen können, ist so aufs Hauptquartier und dann den Firuntempel gestossen.

Die wertvoll geschmückte Schrifttafel dort habe ich weggelassen, mündliche Überlieferungen sind einerseits mythischer, und meiner Ansicht nach auch passender für einen Firuntempel. Das Finale ist leider sehr unspektakulär, und meiner Ansicht nach zu extrem: entweder im Handumdrehen gelöst, oder mit Sicherheit tödlich. Ich musste die Kampfweise und Fähigkeiten des besessenen Kindes stark modifizieren, um zumindest einigermassen ansprechend ausklingen zu lassen.

Fazit: Das AB ist relativ linear angelegt, für unerfahrene Meister ist die Ausführung wie geschrieben meiner Ansicht nach gut geeignet, da überschaubar und größtenteils nachvollziehbar. Für versierte Meister bietet dieses unscheinbare AB Ausbaumöglichkeiten in nahezu alle Richtungen.

Einige kleine Unstimmigkeiten und echte handwerkliche Patzer wie z.B. das Kindchendämonschema mindern die Qualität jedoch trotzdem. Ausschlaggebend für die Bewertung: weder der eingesperrte Dämon, noch die dämonischen Manifestationen oder Siegelkristalle sind regeltechnisch erfasst. Im Rahmen der gestalterischen Freiheit habe ich zwar Verständnis dafür, ärgerlich ist aber dennoch, wenn in jedem AB neue unerklärliche Ereignisse/Objekte eingeführt werden. Bei mir war unter der Steinplatte übrigens eine Pforte zu Nagrachs Domäne, was den großen Ausstrom an niederhöllischem Material erklärt hat.

Für erfahrene Meister und Bastler bietet das Abenteuer eine überraschende Bandbreite:
- Der "gesellschaftlich" angehauchten Mittelpart über die Spurensuche ließe sich zu einem starken Detektivplot ausbauen.
- In meinem Fall hat sich die Route durch den Wald spontan zu einer Glanzstunde für Wildnischaraktere entwickelt.
- Bei kämpferisch orientierten Gruppen ließe sich das Finale sicherlich mit einigen Dämonen, Eisleichen, widernatürlichen Geschöpfen, mit dem "Unheiligtum" als Anziehungsquelle, sicherlich ebenfalls aufplustern. Den Tempel am Schluss könnte man sicher zu einem netten Verließ (kein Anglizismus zuviel ;)) ausbauen.

Meine Bewertung schwankt zwischen 3 und 4 Punkten. Streng nach dem Buch sind es nur schlechte 3 Punkte, allerdings ist das Potential weitaus größer, und kann mit einigen wirklich geringen Handgriffen auch voll entfaltet werden. Daher gibts die 4.

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Eumel Schlangenzunge
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Re:

Ungelesener Beitrag von Eumel Schlangenzunge » 13.01.2010 13:01

Kijika hat geschrieben:
Der Plot ist relativ gradelinig und etwas vorhersehbar, unser Schwertgeselle hat, kaum das Er die Erfrorene und das Mädchen gesehen hatte, ausgerufen "Ich wette die ist ein Dämon und hat die arme Frau umgebracht!", zum Glück hat ihm der Rest der Gruppe nicht geglaubt.
...
Auch warum der Dämon nachdem ersten Kampf, den er haushoch am gewinnen ist, plötzlich beschließt wegzurennen wird etwas ungenügend erklärt. Da muß man als Meister improvisieren.
Ähnliche Probleme hatte ich auch, nur das meine Gruppe bereits im Angesicht der Toten auf die dämonische Besessenheit gekommen ist!!
Das hat dem Abenteuer irgendwie viel von seinem Reiz genommen und mir persönlich war der Eisdämon irgendwie auch zu... mächtig?
Meine Spieler waren immerhin ganz angetan, ich empfinde das AB als mäßig... 2 Punkte sind mir fast schon zuviel.

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Dajin ibn sharif al'Alan
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Re: A154.3 Eiseskälte (Steinzeichen)

Ungelesener Beitrag von Dajin ibn sharif al'Alan » 28.06.2010 12:47

Hiho

Das Ab hatte einen guten Teil. Die drei Magier mit ihrem "Ratgeber für den Reisenden" Handbuch waren schon witzig.
Der Rest der Geschichte war eher nicht der Bringer.
Als wir das mädchen fanden war ich in dieser Zwickmühle das ich mir als Spieler sicher war das da was faul ist, aber als Charakter noch nicht reagieren wollte, sonst wäre die enttarnung wohl schon im Moment des Auffindens passiert.
Der Rest des Ab war auch irgendwie etwas sehr gerade. Ich habe mal zwei Punkte vergeben, wobei die die reisende Magiergruppe alleindas Ab vielleicht auch auf drei hochziehen könnte.

Edit:
Wertung auf drei Punkte hochgeschoben. Ich glaube es war nur der vermasselte Anfang durch das zu schnell entdeckte "Kind".
sonst hääte das Dorf und die Schergen-Deserteure wohl noch einiges Interessantes bieten können.
Zuletzt geändert von Dajin ibn sharif al'Alan am 28.06.2010 14:52, insgesamt 2-mal geändert.

loncaros
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Re: A154.3 Eiseskälte (Steinzeichen)

Ungelesener Beitrag von loncaros » 12.03.2011 21:13

heute gespielt - uns persönlich ist der Novize, der Ignifaxius und Ignisphaero beherrscht als extrem unglaubwürdig aufgestoßen. Meinem Rommilyser Weißmagier ist am Ende endgültig der Kragen geplatzt, "Herr Magister, nicht nur dass Ihr einen Novizen auf diesen Exkurs mitnehmt, nein es musste auch noch der Klassenkasper sein!"

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