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A23/A90.2 Auf der Spur des Wolfes

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.
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Fystanithil
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A23/A90.2 Auf der Spur des Wolfes

Beitrag von Fystanithil » 09.04.2008 15:18

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte des 1990 erschienenen DSA2 Abenteuers A23 "Auf der Spur des Wolfes" von Bernhard Hennen bestimmt. Das Abenteuer ist der zweite Band der "Phileasson Saga", auch bekannt unter dem Namen "Drachenhals Tetralogie", die mit "Folge dem Drachenhals" beginnt, mit "Wie der Wind der Wüste" fortgesetzt wird und in "Inseln im Nebel" ihren Abschluss findet.

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"Auf der Spur des Wolfes" wurde 1999 in einer von Bernhard Hennen und Florian Don-Schauen überarbeiteteten Version (DSA3) im Sammelband A90 "Die Phileasson-Saga", der auch die anderen Teile der Kampagne "Folge dem Drachenhals", "Wie der Wind der Wüste" und "Inseln im Nebel" enthält, neu aufgelegt.

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Über eine erneute Neuauflage in einem DSA4-kompatiblen Sammelband, der die gesamte Kampagne enthält, ist bisher nichts ausser Andeutungen bekannt.

Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zu dem Abenteuer. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread das Abenteuer auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu bieten. Hier gelangst Du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer in einigen Monaten und du willst dann abstimmen, könntest es aber nicht mehr, wenn du schon abgestimmt hättest, ohne das Abenteuer zu kennen.

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Zuletzt geändert von StipenTreublatt am 05.05.2013 09:59, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bildlink + Link auf Wiki korrigiert

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Elwin Treublatt
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Beitrag von Elwin Treublatt » 09.04.2008 19:05

Sehr knifflig fand ich, die beiden Artefakte zwangsläufig in die Hände der verschiedenen Expeditionen fallen zu lassen. Das hat mir zu viel Zwang. Aber gut fand ich, dass hier die beiden Expeditionen recht eng beieinander geführt werden und sie sich oft begegnen.
Die Abenteuer finde ich ganz gut gelungen.

Gruß
Chris

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Olvir Albruch
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Beitrag von Olvir Albruch » 09.04.2008 22:42

Wie gut, dass ich mich eben noch einmal in der Wiki des Inhalts vergewissert habe:
Ich ging davon aus, dass hier nicht sehr viel mehr behandelt wird außer dem Part in Vallusa und dem Tal der Türme.
Weit gefehlt!
Die Seeschlangen-Jagd ist klasse und der Mactans war meiner Meinung nach das Highlight der Kampagne!:)

Nun noch einige kleine Anekdoten aus unserer Runde:
Unser Meister war sehr würfeltreu, auch was Zufallsereignisse anging.
So ereignete es sich, dass unsere Helden im Tal der Türme nicht einmal auf einen der Wulfen (hießen die so?) stießen und immer nur leere Wolfshöhlen vorfanden...irgendwann fragten wir uns, wo die wohl geblieben waren!:censored:
Ähnlich verhielt es sich bei der Seeschlangenjagd, welche eigentlich laut AB-Text für mehrere Wochen ausgelegt ist. Dummerweise stießen wir gleich am ersten Tag auf die Seeschlange: Es leben die Würfel des SL!:lol:

MfG,
Olvir Albruch

Achja: 5 Punkte, eindeutig!

Niwor
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Beitrag von Niwor » 10.04.2008 09:09

Fast war ich geneigt, nur zwei Punkte zu geben - wie Oliver Albruch fiel mir auch zunaechst nur der Part in Vallusa und im Tal der Tuerme ein. Aber den dritten Punkt erhaelt das Abenteuer fuer den Part in der Sargasso-See. Das Abenteuer ist ein Klassiker, aber strotzt eben nicht gerade vor genailen Einfaellen.

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Herzblut
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Beitrag von Herzblut » 10.04.2008 11:06

Erstmal. Gestimmt habe ich mit 4 Punkten.

schön fand ich schon die Sachen in Ysilia / Vallusa, die Verfolung der Spur von Erm Sen (schön das nicht nur Spieler Exoten hervorbringen! *G*). Dazu erlebte meine Gruppe die namenlosen Tage direkt in den Drachensteinen .. was sehr "krass" war ;)

Die "Jagd" nach einer Seeschlange war nicht so toll (viel schöner hätte ich den Weg in das "Seeschlangen-Grab" gefunden ... aber was solls. Dafür war der Kampf gegen die Seeschlange eine tolle Sache bei uns =)

Dann noch der Teil der Sargasso-See. Sehr schöne Stimmung. Die beiden schrulligen Magier, dazu ein NSC eingebaut, welcher eine Beziehung zu einem der Magier hat (wovon die Helden aber nichts wussten). Viel Intrige und Lug, bis hin zu einem "göttlich" vereidigten Bündnis mit Beorn. Danach wiederum Beorns Betrug und der Ärger der Helden, der sogar in Hass umschwung ... super.

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Mysticus
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Beitrag von Mysticus » 11.04.2008 23:27

Naja, das Abenteuer überzeugt genausowenig wie Teil 1 der Kampagne. mMn ist der Teil fast noch langweiliger, 2 Punkte sind noch drin.

Mysticus

DomAnsvin
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Beitrag von DomAnsvin » 12.04.2008 00:25

Dieses Abenteuer wird mir wohl wegen einer Szene stets im Gedächtnis bleiben: Als sich im Abenteuer nämlich ein gewisser Geist manifestierte, zersprang damals in unserer Spielrunde in einem Innenhof in der nächtlichen Lübecker Altstadt genau im richtigen Moment das Glas der Petroleumlampe... wuhaa ;)

Vermutlich war es diese selbst vom Zufall mitgetragene dichte Athmosphäre, die mich das Abenteuer in guter Erinnerung behalten lässt.

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Alecto
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Beitrag von Alecto » 12.04.2008 08:44

Auch hier steht und fällt gewaltig viel mit dem richtigen Spielleiter. Ob die Suche nach der Silberflamme ein furioses Gerangel mit de Konkurrenz wird oder ein staubtrockenes Informationssuche- und Reiseabenteuer liegt stark in seinen Händen.
Ebenso die Seeschlangenjagd. Klebt man an der Würfeltabelle und geht streng "Nach Plan" vor , so darf man sich nicht wundern wenn man die Spieler maximal anödet. Auch hier ist der SL gefordert einiges selbst in die Hand zu nehmen
Der Kampf´um den Largala'hen muß ebenfalls vom Sl entsprechend inszeniert werden, die Angaben im Abenteuer helfen hier nur begrenzt.
Das zugrunde liegende Material bietet einige schöne Ansätze, in den Händen des richtigen SL 4 Sterne.

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Carragen
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Beitrag von Carragen » 16.04.2008 10:55

Die Jagd nach der Silberflamme ist zufriedenstellend - der Meerespart dagegen sogar sehr gut.
Im Durchschnitt also 4 Punkte, wobei wieder der Phileasson-Malus zuschlägt: Ergebnis 3 Punkte.

Auch unser Meister klebte damals sklavisch an den Zufallstabellen mit dem Ergebnis, dass wir die im Perlenmeer selten auftretenden Ifirnshai wohl vollkommen ausgerottet haben, denn tagelang kam uns nichts anderes vor die Harpune als diese Tiere.

Myr-Varnion
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Beitrag von Myr-Varnion » 13.05.2008 20:30

Auf der Spur des Wolfes ist meines Erachtens der beste Teil der Saga. Die Aufgabenstellungen sind präzise und Erlauben echten Wettbewerb zwishen den beiden Parteien. Die Ergebnisse sind bewusst offen gelassen, so dass der Meister zu viel Gängelung vermeiden kann. Die Reisestrecke ist diesmal auch deutlich kürzer. Die Questen nach den beiden Artefakten sind sehr abwechslungsreich, wobei ich den Mactans mit den beiden Magiern im Algenfeld besonders spannend fand. Die Seeschlangenepisode führt näher an den Konflikt Swafnir/H'rangar an. Hier fehlen aber Hinweise, wie man eigentlich mit einem Schiff ein Riesenmonster mit 250 LP wirklich ernsthaft besiegen kann.

Insgesamt 4 Punkte.

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Robak
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Beitrag von Robak » 21.01.2009 15:56

Dieser Teil der Saga beinhaltet die Suche nach der Silberflamme, die (erst erfolglose) Jagd auf eine Seeschlange, die Suche nach dem Friedhof der Seeschlange und das Finden des Lar'gala'hens in der Toten See.

Positiv ist, dass die beiden Gruppen hier ähnlich wie im ersten Abenteuer wieder nahe beieinander agieren.

Kommen wir nun zu den einzelnen Teilen:

Im Abenteuer "Auf der Spur des Wolfes" gilt es den Spuren Ern Sens zu folgen. Die Ermittlungen der Helden nehmen einen großen Raum ein und können vom SL mit ziemlich viel Freiheit für die Spieler abgewickelt werden. Zum Beispiel ist das Schicksal Lailaths komplett den Helden überlassen. Von der Bannung des Geistes bis zur Widerherstellung seiner körperlichen Existenz ist alles möglich. (Bei uns wurde Lailath in einem Bannkreis gegen Geister gefangen und befragt. Anschließend trat der wagemutige Krieger in den Kreis und ließ sie von seinem Blute "trinken")
Für Verwirrung sorgt allerdings die optionale Verwendung eines Nekropathia. Für die zentrale Information (Ern Sen zog nach Norden) ist dieser Zauber gar nicht nötig. Trotzdem scheinen einige Gruppen davon ausgegangen zu sein. Das zerstörte Ysilia hätte im Abenteuer durchaus ausführlicher Beschreiben werden können.
Eine der schlechtesten Szenen des Abenteuers ist das Erscheinen Apeps. Hier zieht der Autor alle Regeln der Kunst um einen der mächtigsten Drachen Aventuriens lächerlich wirken zu lassen. Nicht nur, dass Apep selbst seinen Hort verlässt um einen lächerlich geringen Dukatenbetrag zu fordern, nein aus lauter Furcht vor den Helden legt er auch noch einen Visibili auf sich. Hier sollte man als SL Änderungen durchführen.
Die folgende Szene im Tal der Türme zeichnet sich auch durch große Handlungsfreiheit für die Spieler aus, was eine der Stärken dieses Teilabenteuers ist.
Die Wulfen als intelligente Mensch-Wolf-Mischwesen sind aus heutiger Sicht ein wenig exotisch, aber immerhin gibt es mit nivesischen Wolfskindern hier durchaus eine Referenz. Auch beim Umgang mit den Wulfen sind vielfältige Lösungen möglich, auch wenn das Abenteuer auf diese Möglichkeiten leider nicht hinreichend genau eingeht.

Das Teilabenteuer "Auf der Spur des Wolfes" erhält von mir gute 4 Punkte

Kommen wir nun zum Teilabenteuer H'rangas Kinder dieses ist -- soviel sei schon einmal gesagt -- eines der schwächeren Abenteuer der Saga.
Der Weg von Tal der Türme nach Mendena ist genauso wie die Stadt selbst leider nur sehr grob umrissen. Insbesondere wäre es von Interesse ob in Mendena neben Haien auch die ungleich ertragreicheren Wale gejagd werden.
In Mendena erfahren die Helden, dass sie unbedingt eine Seeschlange erlegen und ihre Zähne besorgen müssen. Es ist fraglich ob alle Helden diese wahnsinnige Idee so toll finden, zumal es ja nur um eine Wettfahrt geht und den Helden zu diesem Zeitpunkt ein größeres Ziel gar nicht bewusst ist. Um nun eine Seeschlange zu erjagen heuern die Helden bei Kapitän Ahab an, der seinerseists noch ein Hühnchen mit dem Weißen Wal zu rupfen hat. Ok in der Kampagne heißt Ahab Bacha und der Weiße Wal ist (aufgrund des Swafnirglaubens) ein Hai. An dieser Stelle merkt man wie alt die Saga ist und dass sie aus einer Zeit stammt zu der Film und Literaturzitate bei DSA zum guten Ton gehörten. Gemeinsam mit Bacha jagd man dann Wa.. nein Haie und trifft auch auf eine (bzw. zwei) Seeschlange(n) mit denen man sich prügelt und (wie nicht anders zu erwarten) unterliegt.
Das Abenteuer ignoriert weitestgehend die Möglichkeit eines Siegs der Helden, der durchaus möglich ist. Zwar hat eine Seeschlange eine sehr hohe Lebensenergie, doch sowohl RS als auch Attackewert sind eher mäßig und auch die TP liegen unter der LeP eines Helden. Eine kompetente Heldengruppe kann (zumal wenn sie über so viele NSCs verfügt) der Seeschlange im Fernkampf durchaus gefährlich werden.

Nach der vom Abenteuer vorgesehenen Niederlage schleppt sich das Schiff in den Hafen Borans, der letzten freien Stadt Maraskans. Dort stößt man zufällig auf einen alten Fischer, der zufällig den Friedhof der Seeschlange kennt. Ein neues Schiff will besorgt werden, da bietet sich Kodnas Han ein maraskanischer Pirat an. Man begibt sich zum Friedhof der Seeschlange und stellt fest, dass Beorn alle Zähne zerstört hat. Die Frage wie er dies bei einer so großen Zahl von Skeletten die teils unterhalb des Meeresspiegels lagen tun konnte bleibt offen. Doch zum Glück der Helden erscheint eine altersschwache Seeschlange und kann von den Helden getötet werden.
Der Friedhof der Seeschlange wird in der G7 erneut aufgegriffen. Leider befinden sich die Helden dort aber in einem ganz anderen Teil des großen Areals. Diese Setzung ist sehr schade. Meiner Meinung nach lebt Aventurien auch von der Wiedererkennung bekannter Orte und Personen.
Zum Abschluss (oder war das schon das nächste Abenteuer?) überfallt man noch mit Kodnas Han eine Mittelreichische Bireme

Dieses Teilabenteuer bekommt von mir "gute" 2 Punkte

Das folgende Abenteuer ist Auf der Suche nach dem Lar'gala'hen.
Die Helden erhalten von Kodnas Han ein kleines Schiff und werden von diesem bis zum Rand eines großen Tangfeldes (der Toten See) gebracht. Dabei werden sie vom der Seeadler von Beilunk dem Flagschiff des neuen Reiches verfolgt und können sich gerade so ins Tangfeld retten. Im Zentrum des Feldes befindet sich ein uraltes Elfenschiff mit dem Lar'gala'hen beherrscht von einem mächtigen Dämon der ursprünglich von zwei (ebenfalls in der Toten See gestrandeten Magiern) beschworen wurde. Für die Helden gilt es nun ihren Platz in der Hackordnung der Toten See zu finden und den Kelch zu erbeuten. Dabei bietet einer der beiden Beschwörer seine Hilfe an während sich der Zweite mit Beorn verbündet hat. Dieser Teil der Saga bietet wenn man möchte viel Handlungsfreiheit beim Erforschen der Toten See. Außerdem kann man hier auch wirklich mit Beorn interagieren und zusätzlich bietet die Tote See noch einige explorative Möglichkeiten.

Auf der Suche nach dem Lar'gala'hen erhält von mit gute 4 Punkte

In der Summe (2,3+4,3+4,3)/3=3,63 ergibt das dann schwache 4 Punkte.

Gruß Robak

Cordo
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Beitrag von Cordo » 23.01.2009 13:48

Von mir gibt es drei Punkte, mit deutlicher Tendenz zu vier.

Die Geschichte um Ern Sen war super, ebenso gefiel mir der Seeschlangenfriedhof.

Die Wulfen waren mir jedoch etwas zu seltsam, die Seeschlangenjagd zu langatmig, und die Szenen in der Sargassosee sind auch nur Durchschnitt.

Die einzelnen Questen bekommen vier Punkte (Erm Sen) und jeweils drei (die anderen beiden) - also zusammen gute drei :)

Grüße, Cordo.

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tiamath
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Re: A23/A90.2 Auf der Spur des Wolfes

Beitrag von tiamath » 26.08.2010 12:04

Im Gegensatz zu dem armseligen ersten Teil empfand ich den Anschluss als Steigerung des Spielspasses um dreihundert Prozent...
Der Spielfluss gewann wieder an Fahrt und der Brechreitz des ersten Teils war schon bald vergessen... :ijw:
Der Plot um Erm Sen erinnert zwar stark an eine Schnitzeljagd und das Beorns Wege sich nicht mit denen der Spieler kreuzen ist ein wenig nervig, aber immer noch besser als der Ausflug in die Krankenpflege...
So verpuffen auch viele Gelegenheiten auf Scharmützel der beiden Gruppen, wo man sich schön Questgegenstände gegenseitig abjagen gekonnt hätte. Stattdessen ist Beorns Gruppe immer einen Schritt voraus, egal wie schnell man selbst war...
Schlechte Dramatik, plumpe Handlungsstränge, ich hätte erwartet, dass ein Roman-Author mehr drauf hätte...
Die zweite Episode entschädigt dafür in Punkto Spielspass durch ihre Dynamik und auch die dritte lässt den Spielern deutlich mehr Freiraum für eigene Strategien...
Rundum me glatte (4)
Bin auf den dritten Teil am nächsten WE gespannt...
tiao

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Re: A23/A90.2 Auf der Spur des Wolfes

Beitrag von Eadee » 02.11.2016 11:22

"Auf der Spur des Wolfes" und "Die Suche nach dem Largala'hen" sind für sich ausgezeichnete Abenteuer. Den Zwang, jede Mannschaft müsse ein Artefakt erbeuten kann man schlicht umgehen wenn man gegebenenfalles die Prophezeiung der Beni Geraut Schie anpasst auf "Es werden zwei Anführer aus dem Norden erscheinen, einer der beiden wird den Kelch und das Schwert zurückbringen, einer der beiden wird das Schicksal des Elfenvolkes blablabla..." so ist weiter unklar welcher der beiden von der Prophezeiung "auserwählt" ist.

"H'Rangas Kinder ist ein netter Pausenfüller der dank der Erbfeindschaft von Thorwalern zu Seeschlangen Stimmung (und Seeschlangenzähne) mitbringt.
Method Actor: 88%, Storyteller: 75%
Tactician: 63%, Powergamer: 54%
Casual Gamer: 38%, Specialist: 33%, Butt-Kicker: 29%

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