A 32 Der Zorn des Bären

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.
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Namaris
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A 32 Der Zorn des Bären

Ungelesener Beitrag von Namaris » 05.03.2008 17:10

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte des im März 1992 erschienenen DSA2 Abenteuers A32 "Der Zorn des Bären" von Ina Kramer bestimmt.

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Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zu dem Abenteuer. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread das Abenteuer auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu bieten. Hier gelangst Du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer in einigen Monaten und du willst dann abstimmen, könntest es aber nicht mehr, wenn du schon abgestimmt hättest, ohne das Abenteuer zu kennen.

Wie hat dir das Abenteuer "Der Zorn des Bären" gefallen?
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Olvir Albruch
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Ungelesener Beitrag von Olvir Albruch » 05.03.2008 17:36

Oh Gott, jetzt muss ich ja mal total in meinen Erinnerungen kramen...ist schon eine Ewigkeit - selbst bei mir - her!

Eigentlich habe ich das Abenteuer sehr positiv in Erinnerung, vor allem die Winterbolde haben damals einiges an Spaß bereitet!:lol:

Ich geb dem Abenteuer mal 4 Sterne, da mir spontan keine großen Mängel einfallen, es aber für 5 einfach nicht außergewöhnlich genug ist.

MfG,
Olvir Albruch

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Alecto
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 05.03.2008 18:29

Ein von der Stimmung her IHMO sehr schönes Abenteuer. Von der Story her wirklich sehr schön gemacht. Einziger Kritikpunkt: Das Abenteuer ist extremst linear angelegt. Wenn man sich an dem extremen Railroading nicht stößt ist es aber ein sehr schönes Abenteuer

4 Sterne von mir

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JR
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Ungelesener Beitrag von JR » 05.03.2008 21:40

Endlich! :lol:

Der Zorn des Bären ist mein absolutes Lieblingsabenteuer. Dieses Abenteuer muss es gewesen sein, dass uns endgültig aus dem Dungeon geholt hat. Das Abenteuer lebt fast ausschließlich durch seine Meisterfiguren und das winterlich-bornische Flair. Wir hatten enormen Spaß, gerade dass das Abenteuer sehr bodenständig ist. Aus heutiger Sicht müsste man das Abenteuer wahrscheinlich als etwas naiv bezeichnen (eine Novadi, die den Glauben an Rastullah und Rahja vermischt und im winterlichen Bornland lebt und ein sehr freundschaftliches verhältnis zu ihrer Zofe pflegt?), aber das macht auch den Charme des Abenteuers aus.

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Ungelesener Beitrag von Elwin Treublatt » 05.03.2008 22:14

Es hat mir damals viel Spaß gemacht und ich erachte es auch als einen echten Klassiker, aber aus heutiger Sicht muss ich sagen, es könnte mehr Plot vertragen. Wenn man den Plot um den Bären noch etwas aufbohrt bzw. erweitert, dann kann man das Abenteuer heute noch spielen - ansonsten könnte es, so fürchte ich, etwas belanglos sein.

Gruß
Chris

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 05.03.2008 23:54

Nettes AB, eines der ersten die ich je gespielt habe.

Dank nach heutigen Maßstäben sehr, sehr fragwürdigen Regelumsetzung nur drei Punkte.

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Mysticus
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Ungelesener Beitrag von Mysticus » 06.03.2008 07:21

Das Abenteuer finde ich nicht gut. Die Stimmung ist soweit in Ordnung, aber irgendwie ist das bei uns alles nicht angekommen. Die Idee an sich ist gut, die Umsetzung gar nicht.

2 Punkte.

Mysticus

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Thallion
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Ungelesener Beitrag von Thallion » 06.03.2008 11:39

4 Punkte von mir.

Ein sehr schönes Abenteuer, das die Stimmung im Bornland gut einfängt.
Viel Spaß haben mir auch solche kleinen Nebenbeschäftigungen, wie eine Schneeballschlacht mit der Dorfjugend und Schlittschuhlaufen auf dem See gemacht. Muss ja nicht nicht immer gleich die Weltenrettung sein.

Gruß
Thallion Eversund

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Ungelesener Beitrag von Boris Skulkov » 06.03.2008 11:56

Fand das Abenteuer eher öde, zumal unsere Gruppe für so Zeug wie den Winterbold wenig übrig hatten... Sind dann besoffen und bewaffnet in das Dorf gezogen und haben ihn uns mit Gewalt geschnappt, war zwar lustig, glaub aber nicht das das der Autor so vorgesehen hatte... :wink:

Zu seiner Zeit sicherlich ein Novum, heute (und wir haben es erst vor kurzem gespielt) sehe ich eigentlich kaum etwas besonderes an dem eher langweiligen Plot. 2 Punkte

rillenmanni
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Ungelesener Beitrag von rillenmanni » 06.03.2008 14:49

Der Zorn des Bären ... ich habe dieses Abenteuer in der Vergangenheit in einschlägigen Foren gern als eines meiner drei Lieblingsabenteuer angegeben. Ich bin mir derzeit unsicher, ob dies noch immer der Fall ist, nichtsdestotrotz ist es wohl das für mich in einem positiven Sinne bedeutsamste Abenteuer. Dieser Status hat nichts mit Nostalgie und der damit einhergehenden Verklärung zu tun, das Abenteuer markiert schlicht einen Meilenstein, eine Kehrtwende, ein Erwachen in meiner Rollenspielkarriere - und dabei habe ich es nie gespielt. Genauso, wie in diesen Tagen allerorten zu vernehmen ist, wie entscheidend Sein und Werden von Gary Gygax für das eigene Leben gewesen sei - "Kein Rollenspiel - und keine Freundin :lol: - ohne GG!" (eigtl übrigens eine äußerst schwache These zu Ursache und Wirkung) - betone ich, daß ich ohne dieses Abenteuer heute wahrscheinlich ganz anders zu Rollenspiel stünde. Dieses Abenteuer hat mich geprägt.

Ich hatte es gekauft, wie jedes andere Abenteuer auch. Doch schon beim Lesen veränderte sich meine Wahrnehmung des Rollenspiels radikal. Denn so etwas hatte es vorher - zumindest in meiner Wahrnehmungsreichweite - noch nicht gegeben. Inas Stil, die Stimmung einzufangen, dem Kleinen und dem Leisen einen wirklichen Platz in der Handlung einzuräumen, faszinierte mich grundlegend. Ich geriet so tief wie nie zuvor in eine Vorstellungswelt, ins Träumen, sah unsere Charaktere agieren - und fühlen. Heutzutage nennt man so etwas wohl Immersion oder immersives Spiel. Ich sah überall Neuland, ich entwickelte einen tollkühnen und schon grundsätzlich schwer umsetzbaren - konkret für unsere Gruppe de facto nicht durchsetzbaren - Plan, während des Spiels nicht aus der Rolle zu gehen. Und zwar ganz und gar nicht, kein bißchen, von A bis Z. Aber natürlich war das Abenteuer aufgrund dieses Vorhabens dazu verdammt, nie gespielt zu werden ...

Einen solchen Anspruch habe ich in den Folgejahren nie durchgesetzt oder auch nur verfolgt. Ich entdeckte andere Schwerpunkte und probiere mich ja auch gerade in der jüngeren Zeit an anderen Ansprüchen aus (zurück zu den Regeln, der Herausforderung, der Offenheit). Aber für den erweiterten Horizont des Denkbaren bin ich dem Abenteuer noch heute dankbar.

Wenn ich heute im Abenteuer lese, entdecke ich natürlich auch die eine oder andere Schwäche. Das Verhältnis der Baronin zu ihrer Zofe sehe ich nicht als solche, die Anregung, die kleinen Dinge genußvoll auszuspielen, sehe ich gar als Vorteil. Die Dorfstruktur Pervins hingegen erscheint mir nicht gerade passend für Sewerien, dieser Makel ist allerdings nicht gravierend. Natürlich soll man durch die Abenteuerlektüre dazu verleitet werden, die Spieler nicht von der Handlung abweichen zu lassen, das ist schade, und für ein aktuelles Abenteuer wollte ich derlei wirklich nicht wiederholt sehen. Im Grunde aber stimme ich Chris' Kritik voll zu: Aufbohren!, dann wird das Abenteuer zu einer rundum runden Angelegenheit.

Ich werde diesmal keine Punkte vergeben. Im Herzen sind es fünf, aber das ist mir für eine Bewertung ein zu schwaches Argument.

Athax Erbe
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Ungelesener Beitrag von Athax Erbe » 06.03.2008 17:12

Habe es damals als Spieler bei einem sehr unerfahrenen Meister erlebt, und kann sagen, dass es trotz des Meisterneulings ein wirklich schönes (und stimmungsvolles) Abenteuer war.

Ist so lange her, das mir schon vieles entfallen ist, aber die Dinge die im Gedächnis geblieben sind, sind allesammt positiv. (die Schöne Baronin... (ich habe dann bei der Philiasson-Saga Portraits von allen Mannschaftsmitgliedern an die "Spielerseite" meines Meisterschirms gepappt (und beim Tod demonstrativ abgerissen :wink: ), um die vielen Meisterfiguren als Individuen präsent zu halten... für die Traviageweihte habe ich das Bild von Mirhiban genommen, was meine Spieler allesammt sehr bösartig von mir gefunden haben... :lol: ), das beunruhigende "Zorrrrnn!!!", das uns des nachts in irgendeiner eingeschneiten Hütte im Wald an den Nerven zerrte (vom Meister sehr enthusiastisch vorgetragen...) und sich letztlich als unter der Schneelast zusammenbrechende Bäume herausstellte, das Schlittenrennen, die Gestaltung des Hochzeitszeltes... alles schöne Erinnerungen :) )

Apropos Meisterneuling: auf dem Weg nach Sewerien wurden wir ja in einer Kaleschka abgeholt. In Sumpfnähe kam es zum obligatorischen Überfall durch Supmfrantzen, doch irgendwie hatten keiner der Helden Lust die schön Warme Kaleschka zu verlassen...
Der Meister war von dieser "Kampfverweigerung" ein wenig überfordert, und da das Abenteuer ja weitergehen sollte, hat also der gute Kutscher im Alleingang das Sumpfrantzenrudel vernichtet... das nenne ich Dienstleistung! :lol: War nicht nett von uns, zugegeben, aber wir waren ja noch jung, und den Rest des Abenteuers haben wir dann auch voll mitgespielt....

Aus Spielersicht kann ich daher guten Gewissens sagen 3,5 aufgerundet zu 4.

Satyr
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Ungelesener Beitrag von Satyr » 09.03.2008 19:39

Was das Abenteuer sehr gut hinbekommt und es auch herausragend macht, ist die Darstellung eines - zugegeben sehr romantisierten und bestikten Alltag, in den plötzlich eine übernatürliche Katastrophe hineinplatzt. Das Abenteuer wirkt in etwa so, als ob man einen alten Technicolorfilm über das fröhliche Landleben der lieben Bauern sieht, mit lachenden Leuten und Tanz- und Gesangeinlagen. Und dann taucht der Predator auf, der zufälligerweise auch die Form eines riesigen Bären hat.
Es gibt sehr viele Wege, wie man das Abenteuer aufziehen kann, und die mit der Satyr am glücklichsten wurde, war so eine Mischung aus einem Horrorszenario und Bauernkommodie mit deutlichem Twin Peaks Einschlag.
Kein Abenteuer läßt sich itSho so spielen, wie es im Buch steht, und der Zorn des Bären bietet da eine Grundlage, die man in mehrere Formen - als Horrorszenario wie beim Satyr als auch eher als ein Märchen spielen kann. Vier Punkte.

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Philipp
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Ungelesener Beitrag von Philipp » 10.03.2008 01:39

Am Anfang des Abenteuers wird ja darauf hingewiesen dass es schon eher zum Chillen den langen Winter über ist und wenn man das beherzigt kann man seine Helden in diesem Abenteuer mal richtig extrem ausleben und eben solche Dinge wie Schneeballschlacht und Schlittschuhlaufen machen..ob man das will und es dann langweilig findet wenn die Hauptstory eigentlich nur so dahinplätschert muss jeder jeder selbst entscheiden. 3

Asdrubal
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Re: A 32 Der Zorn des Bären

Ungelesener Beitrag von Asdrubal » 16.12.2012 18:26

Als Spieler habe ich das Abenteuer als sehr stimmungsvoll erlebt, was ja von der Mehrheit der Rezensenten hervorgehoben wird. Die einzelnen Handlungsstränge, also die Bärengeschichte und der Winterbold, stehen etwas unvermittelt nebeneinander. Unter diesem Aspekt bin ich etwas zwiegespalten: Einerseits hat nun mal nicht alles im Leben direkt mit allem zu tun, andererseits hätte ich im Abenteuer eine stärkere Verbindung beider Geschichten besser gefunden.

Die Nachforschungen zur Bärengeschichte hätten für meinen Geschmack auch etwas kniffliger ausfallen dürfen. Bei uns reichte es schon, mit zwei alten Leuten zu reden, um alles zusammenreiman zu können. Hier hätte ich es spannender gefunden, vielleicht ein Buch aus dem Besitz der Baronin, Runengravuren auf irgendeinem Stein im Wald und schließlich die alten Geschichten, zu einem Puzzle zusammenzufügen.

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Falk Fuxfell
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Re: A 32 Der Zorn des Bären

Ungelesener Beitrag von Falk Fuxfell » 22.12.2012 18:26

Ich habe 4 Punkte vergeben. Gerade in diesem Abenteuer ist die Stimmung und das bornländische Flair unübertroffen. Manchmal sind es diese kleinen Geschichten, die das Rollenspiel am Tisch zu was besonderem machen.

Gruß und frohe Weihnachten

Falk

Homal
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Re: A 32 Der Zorn des Bären

Ungelesener Beitrag von Homal » 01.03.2013 17:18

Ich habe das Abenteuer mit in die G7 Anfangszeit eingebaut.
Die herausragensten Punkte wurden schon beschrieben:
Toller Flair, Winterlandschaft,Kaminfeuer, eine sympatische Baronin und der böse Bär.
Meine Helden haben sich schön daruf eingelassen. Auch auf den Winterbold und eine Prügelei mit Halbstarken (konnten sich das Lächeln aber nicht verkneifen; als Hochstufenhelden bestimmt jetzt noch mehr).
Der Bär gibt genau die richtigen Höhepunkte um es nicht zu langsam werden zu lassen.
Wessen Gruppe auf Rollenspiel und Flair steht, der macht hier nichts falsch. Wer pure Action und einen Monsterbären töten will, der denkt sich lieber selber was aus.
Fazit:
Einfach eine gute Geschichte, die nicht zu jeder Gruppe passt. Man muss nur aufpassen, dass es nicht zu langsam wird.
Gute 3Punkte würde man es einfach so spielen wie es ist. Für mich, mit etwa Ausarbeitung und schönen Erinnerungen 4Punkte!

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