A43 Der Krieg der Magier

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.

Wie hat dir das Abenteuer

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JR
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A43 Der Krieg der Magier

Ungelesener Beitrag von JR » 27.12.2007 23:44

Dieser Thread ist zur Bewertung und Diskussion der Inhalte des 1994 erschienenen DSA3 Abenteuers A43 "Der Krieg der Magier" von Hadmar von Wieser bestimmt.

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Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps oder Fragen oder möchtest einfach nur allgemein deine Meinung zum Abenteuer kundtun oder deine Bewertung begründen. Der Thread ist deshalb auch zur Diskussion des Abenteuers vorgesehen.

Ansonsten gilt:
Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer in einigen Monaten und du möchtest dann abstimmen.

Wie hat dir das Abenteuer "Der Krieg der Magier" gefallen?
  • sehr gut (5 Sterne)
  • gut (4 Sterne)
  • zufriedenstellend (3 Sterne)
  • geht grad so (2 Sterne)
  • schlecht (1 Stern)
PS: Hier gelangst du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.
Zuletzt geändert von StipenTreublatt am 07.04.2013 08:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Mysticus
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Ungelesener Beitrag von Mysticus » 28.12.2007 00:18

Durchschnittliches Abenteuer, was keinen wirklichen Plot hat. Alleine das pompöse Auftreten einiger NSCs sowie die Idee zu Anfang (Rohal und Borbarad) ist gut. Die Festung an sich hätte man nicht so ausgiebig darstellen müssen, ein paar Hintergründe wären mir lieber gewesen.

Das Zedernkabinett (hieß das so?) kam auch viel zu kurz.

Die eigentliche Schlacht erlebt man ja kaum mit, was auch vielleicht besser ist.

Der Prolog mit dem Ring des Satinav hätte mir als Ausarbeitung wahrscheinlich deutlich besser gefallen.

Knappe 3 Punkte.

Mysticus

Myr-Varnion
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Ungelesener Beitrag von Myr-Varnion » 28.12.2007 09:25

Ein Abenteuer wie die Einladung eines russischen Gasoligarchen. Der Bösewicht lädt ein, seine protzige und geschmacklose Villa zu bestaunen (aber ja nichts anfassen!!!). Für den inhaltslosen Aufenthalt fehlen aber die Mädels, sprich der Sexappeal, weshalb sich die Superhelden party eher dröge gestaltet (zumal die Superhelden nicht wirklich Gelegenheit bekommen, ihre Superheldenfähigkeiten einzusetzen oder mal von Borbarads Superartefakten Supernutzen zu ziehen).
Zuletzt geändert von Myr-Varnion am 28.12.2007 13:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Kerstion Lewe
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Ungelesener Beitrag von Kerstion Lewe » 28.12.2007 12:06

Bestimmt kein Highlight in der aventurichen Abenteuergeschichte. Als Vorbereitung der Borbel-Kampagne ein ganz nettes Abenteuer, das die Pompösität und Macht des Gegners beleuchtet sowie einige Details verrät.

Als Abenteuer an sich kann ich es gerade so empfehlen: 2 Punkte.

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Namaris
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Ungelesener Beitrag von Namaris » 28.12.2007 14:48

Also aufgrund meiner Affinität zu allem Borbaradianischem fand ich mich von Anfang zu dem Abenteuer sehr hingezogen.

Aber sind doch die spielerischen Inhalte wirklich sehr gering.

Mna kann viel bestaunen, aber es ist wohl deutlich weniger interessant wenn man keine Faszination für Borbarad empfindet.

Und auch die enge Bindung an die Gestalt die den großen Bösewicht der G7 Kampagne sehr menschlich und derisch schildert kann hinderlich sein.

So dass ich mal 3 Punkte vergebe.

Coruman
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Ungelesener Beitrag von Coruman » 29.12.2007 11:55

Auch wenn ich die Kritikpunkte der Vorredner nicht abstreiten könnte, muß ich dennoch sagen, dass "Krieg der Magier" irgendwie zum bisher beliebtesten Abenteuer meiner Spielgruppe wurde.

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tele
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Ungelesener Beitrag von tele » 29.12.2007 16:19

Was ich bei diesem Abenteuer nicht verstehe: warum macht der Autor da so einen Terz um "nur 21+ Helden" die danach unbedingt zwangs-persioniert werden müssen?

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Alecto
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 29.12.2007 18:33

tele hat geschrieben:Was ich bei diesem Abenteuer nicht verstehe: warum macht der Autor da so einen Terz um "nur 21+ Helden" die danach unbedingt zwangs-persioniert werden müssen?
Wahrscheinlich aus den selben Gründen wie bei der G7- welche ich ehrlich gesagt genausowenig nachvollziehen kann.

@Topic: Hier jat jemand versucht ein Abenteuer im ganz großen und epischen Stil zu schreiben. Das Abenteuer verkommt aber ein wenig zu "Wir besichtigen die Privatresidenz Borbarads zum Höhepunkt seiner Macht". Ein paar nette Ideen sind dabei - im großen und Ganzen hat mich das Abenteuer nicht vom Hocker gerissen. Daher gerade noch 3 Sterne.

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alex_m
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Ungelesener Beitrag von alex_m » 29.12.2007 20:12

tele hat geschrieben:Was ich bei diesem Abenteuer nicht verstehe: warum macht der Autor da so einen Terz um "nur 21+ Helden" die danach unbedingt zwangs-persioniert werden müssen?
Meisterinformation zu "KdM": Borbarad holt die mächtigsten Helden des Zeitalters zu sich. Würden die Helden danach noch weiter Erfahrung sammeln, hätte sie Borbarad erst zu einem späteren Zeitpunkt geholt. Und wären sie nicht Stufe 21, hätte Borbarad andere Stufe 21 Helden geholt.

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Ungelesener Beitrag von bluedragon7 » 29.12.2007 21:26

streckenweise grad noch 4, grossteils aber nur 2, im Schnit 2,5 also 3

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Doc Sternau
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Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 29.12.2007 22:38

@alex_m: Da das Zeitalter 3 oder 4 Jahre später ohnehin zu Ende ist, ist das völlig egal. ;)

Coruman
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Ungelesener Beitrag von Coruman » 30.12.2007 10:21

1. Stufe 21+ pro Held ist nicht Pflicht. Die Gesamtstufe aller Helden muss sich auf 80 belaufen (S. 5). Bei einer kleinen Gruppe von 4 Spielern wäre diese Option natürlich eher lächerlich, aber bei 5 Spielern "reicht" auch Stufe 16+ (war bei uns der Fall).

2. "Die größten Helden des Zeitalters" sagt nichts darüber aus, ob sie diese zum Zeitpunkt des Abenteuers schon sind oder noch werden.

Myr-Varnion
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Ungelesener Beitrag von Myr-Varnion » 30.12.2007 13:22

Ändert nichts daran, dass das Abenteuer auch von einem Stufe 5 Helden problemlos gelöst werden kann, wenn er nur clever genug ist.

Coruman
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Ungelesener Beitrag von Coruman » 30.12.2007 15:10

Myr-Varnion hat geschrieben:Ändert nichts daran, dass das Abenteuer auch von einem Stufe 5 Helden problemlos gelöst werden kann, wenn er nur clever genug ist.
Ja, theoretisch stimmt das schon. Aber dem Autor ging es eben um die größten Helden des Zeitalters. Machttechnisch kann das kein Stufe 5-Heini sein. Ob das Abenteuer schwieriger, komplexer, umfangreicher etc. gelstaltet hätte werden können, wenn es schon für "Super-Helden" gedacht ist, ist natürlich eine andere Frage.

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Auribiel
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Ungelesener Beitrag von Auribiel » 01.01.2008 21:40

Öhm, moment mal...

...wenn Borbarad die größten Helden eines Zeitalters zu sich einlädt... wenn mich nicht alles täuscht, wären doch die sieben Gezeichneten die größten Helden gewesen? Hätte er nicht dann diese auf dem Höhepunkt ihrer Macht zu sich einladen müssen? Was natürlich etwas döflich wäre, da sie zu dem Zeitpunkt ja (abenteuerchronologisch betrachtet) gerade erst am Anfang der G7 stehen?

Oder endete das Zeitalter vor der Schlacht an den Trollpforten? :???:

erthay
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Ungelesener Beitrag von erthay » 01.01.2008 21:57

Soweit ich mich an das Abenteuer entsinne, müssen die größten Helden zum auslösen in der Nähe des Artefaktes sein. Somit schickt das Artefakt diejenigen zu Borbi, die in diesem Zeitalter die größten Helden sind, welche das Artefakt zu Gesicht bekommt.

Ich zweifle daran, dass die Gezeichneten das Ding dabei haben, wenn sie Borbi in den A**** treten - daher müssen es die Amateure tun, die im Abenteuer zufällig in der Nähe sind ;)

Schließe mich sonst auch den Vorrednern an: Nette Ideen dabei, aber viel zu wenig für die Helden zu tun. Und die gesamte Festung kommt eher wie ein Museum (vgl. Meisterinformation zu "Phileasson Kampagne": der Himmelsturm, viel zu sehn, nix zu tun) rüber. Daher von mir ebenfalls 2.5, die ich mit viel Wohlwollen und weil die Spieler es gut fanden zu 3 Punkten runde.

Eisenbeiß
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Ungelesener Beitrag von Eisenbeiß » 03.01.2008 12:33

1 Punkt von mir. Dieses Abenteuer ist kompletter Mist und ich habe es anderthalb mal als Spieler durchlitten. Gelesen habe ich es hinterher auch noch und es wurde dadurch nicht besser.

HdS
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Ungelesener Beitrag von HdS » 03.01.2008 13:20

Auribiel hat geschrieben:Öhm, moment mal...

...wenn Borbarad die größten Helden eines Zeitalters zu sich einlädt... wenn mich nicht alles täuscht, wären doch die sieben Gezeichneten die größten Helden gewesen? Hätte er nicht dann diese auf dem Höhepunkt ihrer Macht zu sich einladen müssen? Was natürlich etwas döflich wäre, da sie zu dem Zeitpunkt ja (abenteuerchronologisch betrachtet) gerade erst am Anfang der G7 stehen?

Oder endete das Zeitalter vor der Schlacht an den Trollpforten? :???:
war mir mal als Gedanke gekommen:
Das Artefakt ist ja mit einem "eigenschaften seid gelesen" und chrononautos belegt. Ich nehme nun an, das es da eine unlgükliche Interferenz der Canti gab, und der Eigenschaften Elemente des Chrononautos übernommen hat: Er fragt die Eigenschaften ein paar Jährchen in der Zukunft ab - also dann wenn meine g7 Helden wirklich die größten Helden sind. Finde ich recht Elegant und Borbel hat mal auch was nicht 100% hinbekommen.

Was anderes: ich würde gerne in der G7 Grenzenlose Macht durch kdM ersetzen - allein schon weil ich einen Fasarer Schwarzmagus und zwei Thorwaler in der Gruppe habe. Zudem geht uns alles dieses Klischee von bösen starsinnigen Praioti auf die Nerven, und Ich habe HART daran gearbeitet mal ein paar vernünftige Praioti aufzubauen, die würden durch das grottige AB ruiniert.
Problem: Erstes und zweites zeicvhen sind ja schon vergeben - was haltet ihr davon wenn ich sie einfach schlafen lasse,. und dem Auge noch den Hinweis gebe, das dies nicht "seine Zeit" sei - das ein anhderes auge diese Zeit beherrsche. Macht imo sinn, das ein paar Zeichen in der Zeit aktiv waren, und zeigft den helden das die Zeichen nicht nur einmal vorkommen.

Coruman
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Ungelesener Beitrag von Coruman » 03.01.2008 17:57

HdS hat geschrieben:Das Artefakt ist ja mit einem "eigenschaften seid gelesen" und chrononautos belegt. Ich nehme nun an, das es da eine unlgükliche Interferenz der Canti gab, und der Eigenschaften Elemente des Chrononautos übernommen hat: Er fragt die Eigenschaften ein paar Jährchen in der Zukunft ab - also dann wenn meine g7 Helden wirklich die größten Helden sind. Finde ich recht Elegant und Borbel hat mal auch was nicht 100% hinbekommen.
Etwas ähnliches hatte ich auch im Sinne:
Coruman hat geschrieben:2. "Die größten Helden des Zeitalters" sagt nichts darüber aus, ob sie diese zum Zeitpunkt des Abenteuers schon sind oder noch werden.

Athax Erbe
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Ungelesener Beitrag von Athax Erbe » 08.01.2008 20:38

Ich habe KdM weniger als Abenteuer, als vielmehr als einen Hintergrundband sehr gerne gelesen. Das Abenteuer bietet enorm viele Verknüpfungen (Die Harfe der Winde,die Gorischen Fragmente, unsw) und Hintergründe (Borbaradmoskitos, Nachtwinde, Gargyle usw), bei denen mMn v. Wieser wirkich gute und stimmige Arbeit geleistet hat.
Die Idee, vor jeder Szene "Zweck der Szene", Stimmung, Beleuchtung und Musiktipps zu geben, fand ich ausgezeichnet, und würde es mir bei deutlich mehr Abenteuern wünschen.
Die Idee, das Borbarad die Schwäche der "Bösen" (keine echte Zusammenarbeit, keine Bereitschaft zur Aufopferung => keine Helden... :wink: ) erkennt, und versucht das durch seine Manipulation auszugleichen finde ich echt gelungen.
Auch die Szene Borbarad <-> Rohal ist sehr schön, lediglich die Formulierung des Bannfluchs, die eben leider Liscom auch in seiner hm, sagen wir "veränderten" Form durchaus noch mit einschließt ist ein bisschen schade..

Ob sich das Abenteuer gut spielen lässt, hangt wohl vom Stil der Gruppe ab, es ist eben ganz klar ein "Erzählabenteuer", man könnte vielleicht sagen eine Art "Roman mit begrenzten Eingriffsmöglichkeiten" . Das hat durchaus auch seinen Reiz, ist aber zugegebenermaßen nicht jedermanns Sache...

Was die Probleme mit "den größten Helden des Zeitalters" angeht, so gibt Wieser ja auch einige Vorschläge an, wie man damit umgehen kann.
(Übrigens:
Oder endete das Zeitalter vor der Schlacht an den Trollpforten? Confused
das Zeitalter endete mit der Lichtvogelexpedition, die soweit ich mich erinnere noch vor Rohals Versprechen anzusiedeln ist)

Alles in allem würde ich zumindest 4 Punkte geben. (mach ich auch einfach... :wink: )

LoX
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Ungelesener Beitrag von LoX » 08.01.2008 20:53

Ich dachte wir bewegen uns gerade auf das Karmakothäon oder so zu, welches die Weltzeitenwende darstellt, und da ein Zeitalter mMn so in der Größenordnung 10.000+Jahre liegt kann es doch schlecht grade zu Ende gegangen sein, wenn es gleich wieder zu Ende gehen soll???

Gruß,
LoX.

Der das Abenteuer als Spieler in seiner Frühzeit durchlebt hat, und zwar mit Stufe 20 nach der G7 und es als Abrundung gut fand...
...sich aber so schlecht erinnert, daß er keine Wertung abgibt.

Athax Erbe
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Ungelesener Beitrag von Athax Erbe » 08.01.2008 21:18

Nun, wir befinden uns gerade im Karmakorthäum, den Ebendieses ist die Zeit zwischen den Zeitaltern. Das Zeitalter der Elfen und Zwerge endete, aber welche Rasse das kommende Zeitalter dominiert, muß sich erst noch erweisen; das geschieht während der Weltzeitwende, und ist wohl der Hauptgrund, warum der Aikar Brazorag so verbissen um die Herrschafft der Orks über die Menschen kämpft, denn diese beiden Rassen sind wohl die Hauptkandidaten...

LoX
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Ungelesener Beitrag von LoX » 08.01.2008 21:23

Alles klar, danke. :P

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Nightcrawler
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Ungelesener Beitrag von Nightcrawler » 23.02.2008 22:58

Einfach furchtbar ... anfangs ein etwas besseres Dungeonabenteuer (man läuft durch Borbarads relativ leere Festung, statt durch einen "richtigen" Dungeon (ich finde Dungeons persönlich in jedweder Form ziemlich langweilig)), fragt sich, wie man seine Aufgabe lösen kann, dann bekommt man ein paar Hinweise, dass alles vielleicht ganz anders ist (aber sicher weiß man es nicht), dann macht man, dann lachen einen alle anwesenden Dämonen aus und man darf sich als ach-so-hochstufiger SC freuen, wie blöd man nicht so ist, dann schaut man der Schlacht zu, darf einmal so richtig selbstlos sein (nur wenn man die Saga gespielt hat, das nicht mal zum ersten Mal) und anschließend fragt man sich, was nun der Sinn und Zweck des Ganzen war und man darf sich immer noch über sich selber freuen, weil man sich so rundum zum Affen gemacht hat.

Das AB hat es auf Anhieb auf mindestens Platz 1 meiner persönlichen Bestenliste der Schlechtesten AB geschafft.
1 Punkt wäre noch zu viel in meinen Augen.
Zuletzt geändert von Nightcrawler am 01.02.2009 23:48, insgesamt 1-mal geändert.

Satyr
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Ungelesener Beitrag von Satyr » 25.02.2008 15:18

Krieg der Magier isdt ein Sightseeing-Abenteuer. Man geht quiasi auf Touristentour und knippst ein paar Bilder. Oder so ähnlich. Es geht nicht um die Handlung, es geht fast einzig und allein um die Kulisse, und die ist relativ detailreich und faszinierend ausgearbeitet.

Und dementsprechend ist Krieg der Magier auch am ehesten ein Abenteuer für Musemstouristen. Auch, weil es an einigen Stellen doch reichlich antiquiert und dadurch selbst ein museales Ausstellungsstück ist.

Die Bewertung des Abenteeuers ist daher irgendwie schwer. Wer sich auf die Phototour einlassen kann, der wird an dem Abenteuer seine Fredude haben; wer erwartet, dass in einem Abenteuer namens "Krieg der Magier tatsächlich ein Krieg im Mittelpunkt steht, der wird enttäuscht. Daher vergibt der Satyr mit drei Punkten einme durchschnittliche Bewertung, weil dieses Abenteuer wie kam ein anderes von der persönlichen Spielweise getragen oder versenkt wirtd und entweder unglaublich scheiße oder unglaublich großartig sein kann.

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Ungelesener Beitrag von Thallion » 04.04.2008 15:12

Dem Abenteuer hätte eine vernünftige Ausarbeitung des Krieges gut getan. Man bekommt viele langweilige Details, wie es zB aufs Borbarads Klo aussieht, aber für eine ausführliche Interaktion der Helden im Finale schien der Autor keine Lust gehabt zu haben.

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C.I.
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Re: A43 Der Krieg der Magier

Ungelesener Beitrag von C.I. » 13.12.2009 20:53

Gegen die langsam enstehende Meinung hier, hat mir das Abenteuer wirklich sehr gut gefallen.

Zum Rahmen, ich habe als Spieler daran "teilgenommen", und es ist in unserer Heldengruppe eine Vorbereitung wohl gewesen auf die Borbelkampagne selbst.

Es gibt, und das kristallisierte sich in vielen Aussagen meiner Vorgänger heraus, den Nachteil eines wenig wandlungsfähigen Plots, eines geringen "Spielraums" im Reiche der Helden.
Zur Detailtreue und -tiefe kann ich nur soviel sagen (da das Abenteuer mir als Spieler schließlich nicht formuliert vorlag), dass -sei es Verdienst des Meisters oder des Abenteuers - in meinen Augen das rechte Maß erreicht wurde.

Die wirkliche Relevanz und das "Epische" sehe ich als - selten zu genießenden - aber nichtsdestotrotz [besonders vor der G7] wunderbaren Bestandteil des Spielens. So man sich als Spieler etwas unter Borbel vorstellen kann, ist man selbst ohne rollenspielerische Leistung leicht "fangbar", bei üblichen Heldengruppen ist man mit einer solchen (was ja wohl stets der Fall ist) in jedem Fall schon einer gewissen Spannung (und Vorfreude?) erlegen.

Die Nachteile, so denke ich werden durch die Tatsache der Kürze des Abenteuers (immerhin, wie es unser SL gestaltete) völlig ausgeglichen. Was verbleibt ist in meinen Augen ein must-play der Reihe großer, geschichtsschreibender Abenteuer. Ideal als Vorgeschmack und Einstimmung auf die G7, in meinen Augen wirklich eine Freude - 5 Sterne

Ein Letztes noch zur Erläuterung der Detailtreue:
Eine Schlacht oder den Krieg selbst wirklich detailnah mitzubekommen, nähme mMn einiges an Spannung, da man eine Ahnung hat, "was auf einen zukommt". Ferner ist es bei der wirklichen Situation der Ungewissheit, der Unsicherheit einfacher eine gewisse Atmosphäre aufzubauen. Die andernorten kritisierte Deteiltreue - sei es des Aborts - halte ich für ein großartiges Mittel die Nähe "Borbels" und wirkliche Bedeutung (Borbels "Privates"!) der Umgebung zu realisieren.

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Torben
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Re: A43 Der Krieg der Magier

Ungelesener Beitrag von Torben » 14.12.2009 11:36

Bei uns hat's die Gezeichneten kurz vor der G7 Kampagne erwischt.
War ein cooles Abenteuer. Dauernd die Angst im Nacken etwas größeres in Borbarads Heim aufzuscheuchen, der Kampf gegen den Insektendämon aus Borbaradmoskitos, Borbarads<>Rohals Gespräch über dem Schlachtfeld. Dazu unser Rondragläubiger Krieger der von seinem Spieler (der danach die G7 Meistern wollte) in den Ruhestand geschickt wurde indem er Meisterinformationen zu: "KdM": den Untoten Kaiserdrachen Xyxyx zum Zweikampf fordert. Einfach Drama pur.

Meisterinformationen zu: "Rohals Versprechen": Und dann später in der G7 im Allaventurischen Konvent der Magier bei einem weiteren der Vorträge aufstehen zu können und klarzustellen: "Wir waren dabei... Nein ohne Spaß. Wirklich! Auch damals. Lange Geschichte... Steht unter Reichsgeheimhaltung... Ach was solls: Folgendes geschah bei der Untersuchung des Ringes des Satinav..."

Sineijdan ar Asjawell
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Re: A43 Der Krieg der Magier

Ungelesener Beitrag von Sineijdan ar Asjawell » 16.12.2009 20:33

Ich habe an dieses Abenteuer früheste DSA-Erinnerungen. Seinerzeit habe ich mich an dem Bombast sehr gelabt. Es ist freilich eines dieser altertümlichen Abenteuer, bei denen man noch Raum für Raum für Raum *ächz* durchlatscht, durchsucht, leergehackt und ausgeplündert hat. Aber so waren eben damals die Zeiten.

Die kreative Grundidee mit der Zeitreise und den Zwillingen, der zweifellos coole Ort der Haupthandlung, die generelle Epik und ein bis zwei original Wiesersche Gags lassen mich gnädig darüber hinwegsehen, dass das Spiel des Abenteuers selbst tatsächlich durchschnittlich war. Weil wir aber damals unendlich stark von DSA berauscht waren und das nicht zuletzt an solchen skurrilen Abenteuern, Geschichten und Ideen lag, scheue ich mich nicht, 4 Punkte zu geben.
Zuletzt geändert von Sineijdan ar Asjawell am 16.12.2009 20:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Madalena
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Re: A43 Der Krieg der Magier

Ungelesener Beitrag von Madalena » 04.04.2014 09:49

Bombastische Stimmung, faszinierender Ort, dünner Plot.

Ich vergebe mal drei Punkte.

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