145.2 Das Lied der Weide (Auf Elfenpfaden)

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.
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Wie hat dir das Abenteuer

sehr gut (5 Sterne)
7
23%
gut (4 Sterne)
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zufriedenstellend (3 Sterne)
5
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geht grad so (2 Sterne)
2
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4
13%
 
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Robak
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145.2 Das Lied der Weide (Auf Elfenpfaden)

Ungelesener Beitrag von Robak » 19.03.2007 00:17

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte des 2006 erschienenen Abenteuers "Das Lied der Weide" von Matthias Freund aus der Anthologie "Auf Elfenpfaden" bestimmt.

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Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zu dem Abenteuer. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread das Abenteuer auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu bieten. Hier gelangst Du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer ja in einigen Monaten und du willst dann abstimmen, könntest es aber nicht mehr, wenn du schon abgestimmt hättest, ohne das Abenteuer zu kennen.

Wie hat dir das Abenteuer "Das Lied der Weide" gefallen?
  • sehr gut (5 Sterne)
  • gut (4 Sterne)
  • zufriedenstellend (3 Sterne)
  • geht grad so (2 Sterne)
  • schlecht (1 Stern)
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Grund: Bildlink + Link auf Wiki korrigiert

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Olvir Albruch
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Ungelesener Beitrag von Olvir Albruch » 19.03.2007 12:32

Bitte im Titel ein n ergänzen. ;)

MfG,
Olvir Albruch

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Fessy
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Ungelesener Beitrag von Fessy » 19.03.2007 12:59

Ist das das Abenteuer, bei dem man erst in die Grüne Ebene reist, um Zutaten für einen Alchemisten zu sammeln und dann in allerlei Durcheinander mit einer gebannten Elfe, Siedlern, India... äh Steppenelfen und reitenden Goblins gerät?

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Varana
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Ungelesener Beitrag von Varana » 19.03.2007 18:06

Genau das.

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Fessy
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Ungelesener Beitrag von Fessy » 19.03.2007 18:32

Hm... Abgesehen von einigen kleinen Umstimmigkeiten, die wir in der Runde über Schädeleulen und die Namen der Bewohner des Ortes hatten (angeblich alle aus "Das letzte Einhorn"), war es ein netter Abend. Es sind etliche lustige Ideen darin und man wird in sehr viel mehr verwickelt, als man eigentlich vorhatte am Anfang.

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Doc Sternau
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Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 21.03.2007 14:10

angeblich alle aus "Das letzte Einhorn"
Genau genommen sind es drei Namen. :)

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Doc Sternau
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Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 14.04.2007 11:40

Mich würde mal interessieren, was die Gründe für die schlechten Wertungen waren - immerhin will ich ja die gleichen Fehler bei weiteren Abenteuern nicht wieder machen. :)

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Endijian von Tuzak
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Ungelesener Beitrag von Endijian von Tuzak » 14.04.2007 13:29

Bei uns ist das Abenteuer gut angekommen und hat einen spannenden Spielabend bereitet. In der Anthologie ist nur ein Abenteuer mMn besser. Und das ist Schwarze Flamme, Schwarzes Licht.

Das Lied der Weide bekommt von mir 4 Sterne.

DomAnsvin
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Ungelesener Beitrag von DomAnsvin » 14.04.2007 15:10

Endijian von Tuzak hat geschrieben:Und das ist Schwarze Flamme, Schwarzes Licht.
Da sage ich artig: "Danke" :)

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Kysira
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Ungelesener Beitrag von Kysira » 21.04.2007 23:47

Wir haben das Abenteuer erst kürzlich gespielt und ich muss sagen ich war begeistert! Wobei ich dazu sagen sollte, dass ich eine Elfe gespielt habe und so das ganze noch interessanter für mich war. Aber für Elfen gibt es wohl kaum schönere Abenteuer. Und den anderen aus der Gruppe hat das Abenteuer auch ganz gut gefallen.
Ein paar lustige Situationen hat es auch gegeben Meisterinformationen: zb als einer aus unserer Gruppe einen Steppenelfen nach "Elfenurin" gefragt hat... :lol:
Also ich persönlich kann das Abenteuer nur weiterepfehlen, allerdings sind gerade eher "mythische" Abenteuer oft geschmackssache.

Perceval
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Re: 145.2 Das Lied der Weide (Auf Elfenpfaden)

Ungelesener Beitrag von Perceval » 06.04.2010 21:13

Wir haben das Abenteuer am Wochenende gespielt. Es hat bei uns einen eher "lauwarmen" Eindruck hinterlassen. Der eigentliche Plot ist eher simpel und nicht wirklich neu. Die Sache mit dem Schweinerennen kam nicht gut an: Ein liebloser Versuch, um ohne kämpferische Auseinandersetzung an das Instrument zu kommen. Die Suche nach den Zutaten kommt viel zu kurz, man muß sich als Meister alle Informationen aus den relevanten Spielhilfen zusammensuchen. Zumindest eine kurze Tabelle mit den Verkaufspreisen, den Probenerschwernissen bei der Suche usw. wäre toll gewesen. Zumindest konnte unser pflanzenkundlich bewanderter Magier hier einmal glänzen.

Letztendlich ein durchschnittliches Szenario, ein "Lückenfüller" zwischen größeren Geschichten. Daher: 3 Punkte von mir.

Stingel
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Re: 145.2 Das Lied der Weide (Auf Elfenpfaden)

Ungelesener Beitrag von Stingel » 18.10.2010 14:49

Also gerade das Schweine-Rennen war für meine Gruppe das Highlight... mit den Goblins um die Wette bescheissen kam in der Gruppe echt gut an.

In anbetracht, dass ich mit DSA-Neulingen spiele: 4 Punkte

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Wurm
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Re: 145.2 Das Lied der Weide (Auf Elfenpfaden)

Ungelesener Beitrag von Wurm » 03.03.2011 12:53

Bei uns kam das Abenteuer relativ gut an. Schweinerennen war toll und auch sonst schöne Interaktionen. Ich habe nur wernig verändert. Vor allem: bei mir kam die Gefangene frei... :devil
Volle 5 Punkte für dieses schöne Einsteigerabenteuer!

Wurm

Yali ben Yussuf
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Re: 145.2 Das Lied der Weide (Auf Elfenpfaden)

Ungelesener Beitrag von Yali ben Yussuf » 29.01.2017 10:00

Der Eine zum Gruße!

Ich habe das AB mit meiner Gruppe gerade abgeschlossen und ich muss sagen, es hinterlässt einen guten Eindruck bei mir.

Die Einhornjagd, die die Helden fast in den Wahnsinn treibt, bis hin zu den Phänomenen in Dorf und Wald, die sich die Helden nicht erklären können, haben gut funktioniert. Das Rennen war tatsächlich ein Highlight, auch wenn meine Truppe es erst im zweiten Anlauf meistern konnte, dann aber auch unter der Mithilfe eines Dschinns.

Die einzige Schwäche des Abenteuers sehe ich in der finalen Szene, in der es davon abhängt, dass ein Held musizieren kann; ist dem nicht so, wird es wirklich kompliziert und die Gruppe bekommt eigentlich nichts von dem musikalisch-gesitigen Kampf gegen die fiese Elfe mit. Genauso verhält es sich übrigens auch wenn man per BLICK IN DIE GEDANKEN Dinge herausfinden soll. An solchen Stellen fände ich einen Vorschlag zur Alternativlösung doch ganz angemessen.

4 Punkte.

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Azazyel
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145.2 Das Lied der Weide (Auf Elfenpfaden)

Ungelesener Beitrag von Azazyel » 04.06.2018 01:46

Ich leite das Abenteuer derzeit nebenher, immer wenn ich mal wieder in der Heimat bin. Ursprünglich glaubte ich mal, es an einem Tag spielen zu können, dann wurden doch 3 Termine daraus, was auch daran lag, dass die Spieler, alles alte Hasen, viel und gern ausspielen und ich sie da nicht unterbrechen wollte.

Was dem Abenteuer mMn sehr gut gelingt, ist die Helden in die Story hineinzuführen. Erst ist man noch mit einem gewissen Entdeckergeist in den Weiten der Grünen Ebene unterwegs, welche ja auch sonst nicht gerade häufig thematisiert wird - ich kenne zumindest kein Abenteuer dort. Man schaut sich eigentlich nur nach den gewünschten Ingredienzen um. Und dann wird man nach und nach mit den verschiedenen Bewohnern konfrontiert, erst Steppenelfen, dann Menschen, dann Goblins; dabei hat jede dieser Gruppen ihre eigenen Interessen, die das Abenteuer auch klarstellt. Das gefällt mir gut.
Positiv ist weiterhin die Atmosphäre, die durch die unter den Illusionen verschleierte, zugrunde liegende finstere Realität und auch die Darstellung der Weide selbst. Das kam in meiner Gruppe besonders passend, da meine Charaktere, allesamt Waldläufer, Druiden und (Halb-)Elfen, zu allem Überfluss die junge Elfe noch ermutigten, in Kontakt zum Baum zu treten - und dann war sie plötzlich weg! Schwere Schuldgefühle waren die Folge. Es lohnt sich also, das Abenteuer mit sehr naturverbundenen Helden zu spielen. Für solche Heldengruppen würde ich es uneingeschränkt empfehlen.

Das Finale habe ich etwas abgewandelt, die Spieler reagierten sehr negativ auf meine Andeutungen, Ranarie wolle sich nicht wieder in die Gemeinschaft der Elfen eingliedern. Zudem nahmen sie es den Steppenelfen sehr krumm, dass sie sie so lange einsperrten, es könne sich ja so nie etwas ändern.
Habe dann die Steppenelfen den Bann abwandeln lassen: Statt das Ranarie im Baum gefangen blieb, ist sie nun aus der Grünen Ebene verbannt. Sie brach also aus dem Baum hervor, in Gestalt eines gewaltigen Adlers, dem aber schwarze Rußschleier an den Schwingen hafteten. Nun will die Heldin, die Ranaries iama spielte, mit ihr durch die Wälder reisen und sie wieder etwas resozialisieren. Sie hat sich da eine ganz schöne schwere Aufgabe mit viel Verantwortung aufgehalst... :grübeln:

Abzüge gibt es nur für das doch recht starke Railroading, das meinen Spielern schon auffiel. 4 Punkte.
Spielt: --
Meistert: Friedlos, Der Streuner soll sterben

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