Meinungen zur Königsmacher-Kampagne gesucht ^^


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BeitragVerfasst: 25.10.2016 01:00 
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Ich halte die Vorwürfe mangelnder Plausibilität für nich sonderlich stichhaltig.
Welches Maß an Plausibilität ist nötig?
Meiner Meinung nach sollte eine Fantasy-Welt sich maximal an der Realität messen.
Entscheidende Ereignisse in der Realität waren aber viel 'unrealistischer'.
Alexander hat das Perserreich besiegt, das ist als würde Nostria das Mittelreich erobern.
Sophie Auguste Frederike von Anhalt Zerbst hat sich zur Herrscherin des größten Reiches der Welt gemacht.
Das ist als würde eine SC Hofdame mit SO 8 Kaiserin.
Ein Herr Schabowski hatte vergessen sich ein Startdatum für eine Reiseregelungsänderung sagen zu lassen und dann fiel die Mauer. Das ist als wäre der Wall des Todes gefallen weil eini SC Schelm gefragt hat warum sie im Weg rum steht.

Geschichte ist eine Verkettung von Möglichkeiten von denen einige mehr und andere wenig wahrscheinlich wäre. Es wäre sehr unwahrscheinlich, wenn immer die wahrscheinlichste Möglichkeit zuträfe, so wie es unwahrscheinlich ist, dass jeder Bürger Frankfurts heute Pizza gegessen hat.

Meiner Meinung nach ist die Königsmacher völlig hinreichend realistisch. Ja früher habe ich auch weit mehr Plausibilitätsansprüche, aber wenn man einen Blick auf die Realität wirft sind solche Ansprüche unrealistisch.

Die Königsmacher ist eine interessante Kampagne.

Ich persönlich hatte zwei größere Probleme.

Zum einen gibt es viele interessante Hintergründe, die aber sehr sehr lange vor den SC verborgen bleiben. All das -- oder vieles -- von dem die SL hier schwärmen bleibt den Spielern lange verborgen. 'Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß' lautet ein Sprichwort. Das Sprichwort kann man allerdings auch so verstehen, dass es schwierig ist als Spieler von einem Hintergrund begeistert zu werden, den man nicht kennt.
Damit hängt auch zusammen, dass man einen SC am Spieltisch zu einem großen Kämpfer machen kann indem man AT/PA 30/30 auf seinen Charakterbogen schreibt. Man kann den SC aber nicht zum brillianten Intrigenspieler und Hintergründe-aufdecker machen indem man KL 20 auf den Bogen schreibt. [Ja man kann den Spieler eine Probe würfeln lassen und ihm dann Infos geben, aber das ist nicht sie coole Spielszene die man sich von interessanten Hintergründen erhofft.]
Ich habe als Spieler der Kampagne große Teile der Hintergründe bis kurz vor Ende der Kampagne nicht kapiert. Die Hintergründe gehen lange nicht ins Spiel ein und das kann dazu führen, dass man eine Kampagne spielt ohne deren wichtigste Teile zu erleben.

Jadorans Beitrag verdeutlicht das Problem der 'Erklärungen nur für den SL' ja ganz schön.
Der SL hat die Freude der differenzierten komplexen Erklärung und Jadoran hat den Frust des 'Es gibt einfach keine Erklärung'.

Ein zweites Problem sehe ich gerade in dem schönen grau-vs-grau Setting. Als SL liebe ich ein solches Setting in dem der Konflikt nicht so platt gut gegen böse ist. Die Kampagne bemüht sich die Seiten jeweils in ihren Grauschattierungen zu beleuchten. Dem Spielleiter und evtl. auch den Spielern bietet sich ein faszinierendes Bild. Ein wunderbares Gewebe.
Aber wenn gut und böse nicht klar verteilt sind, dann sind die Seiten ähnlich attraktiv. Das ergibt für den SL und die Gruppe interessante Entscheidungsoptionen, aber es hat auch den Nachteil das es keine so klare Motivation gibt.
Wieder irdisches Beispiel: Eine Schlagzeile 'Boko Haram entführt und versklavt 250 Mädchen' weckt doch den Wunsch jemand möge da hin gehen, das Böse besiegen und die Opfer retten. Eine 2 stündige Dokumentation über die Vielschichtigkeit eines aktuellen grau vs. grau Konfliktes kann durchaus zu etwas anderem als dem Wunsch führen sich da dringend einzummischen Stichwort Syrien: Assad, Al-Kaida, Al-Nusra, FSA, IS, Sunniten, Schiten, Aleviten, Christen, Kurden, Jesiden, Hisbola, Iran, Irak, Türkei, Russland, USA, Nato, EU, Frankreich, Saudi-Arabien, Katar, Israel

Ich fand es im Laufe der Königsmacherkampagne recht schwer aus Charaktersicht zu handeln. Gut die Abenteuer rücken die Haupthandlung 'Königsmacher' teils eher in den Hintergrund, aber gerade in Bezug auf die Haupthandlung wird die Positionierung des eigenen Charakters schwierig.

Ich finde es deutlich leichter für einen Gjalskerländer Barbaren / Novadi in der G7 die Charaktermotivation für dessen Positionierung gegen Borbi zu klären als für einen Horasier in der Königsmacher. Und das obwohl Gjalskerländer Barbar oder Novadi für die G7 eher weniger geeignete Charaktere sind. In der G7 lässt sich in letzter Konsequenz immer ein 'Wir müssen jetzt gemeinsam dagegenstehen sonst ist es irgendwann auch für meine Heimat zu spät' finden.
In der Königsmacher gibt es keine so klare Motivation. Wenn du verstehtst, dass alle gute Gründe für ihre Taten haben, dann kann man sich nicht nur mehr schwer einreden ein Krieg wäre gerecht und die eigene Seite hätte sicher recht. In mir weckt so ein Setting eher den Wunsch für einen Frieden zu sorgen oder zumindest irgendwie neutral zu bleiben und das schlug dann irgendwie auch auf den SC durch. Weder der Wunsch neutral zu bleiben noch der Frieden zu stiften verträgt sich aber sonderlich mit dem weiteren Verlauf des größten Teils der Kampagne.

Weiterhin ist es für die Spieler sehr schwierig den Überblick über die NSCs zu behalten. Man bedenke als SL verbringt man mehr Zeit mit dem Abenteuer als die Spieler. Vor der Kampagne dacht ich ich kenne mich gut aus. Nachher war das nicht mehr der Fall.

Rimaldo hat geschrieben:
Auf dem Vinsalt Forum gibt es z.B. ein AAR, wo die Helden als Begleiter einiger Gesandter der Rahjakirche - ohne es zu wissen - die Eroberung Kusliks erst ermöglichten. Dort war die oberste Rahja Geweihte mit den Galahans verbandelt. Keine Ahnung ob das in der offiziellen Setzung so ist, aber allein die Idee fand ich großartig.

Da sieht man wie unterschiedlich so die Geschmäcker sind. Ich sehe Götter und Geweihte völlig anders. Ich möchte von Götter und Geweihten Mystik erleben. Ich möchte Entrückung sehen und Spiritualität. Ich möchte Offenbarungen erleben und alten Legenden nachgehen. Ich möcht die Götter und Geweihte der Welt etwas entrückt sehen. Und ich will Götter die Anbetungswürdig sind.
Griechische Götter ('Du hast mir mein Spielzeug weggenommen. Da jetzt ist deine Stadt putt') mag ich genauso wenig wie Priester der Marke 'Borgia', 'Richelieu' oder 'Tetzel/Albrecht von Brandenburg'.
Geweihte müssen nicht gut sein. Sie müssen auch nicht auf der Seite der Helden stehen.
Aber so eine Profanisierung der Götter und Kirchen wie von Rimaldo geschrieben ... .
Gerade bei Rahja ... . Was für ein Stich ins Herz.
Bei der Göttin! Hätte ich einen Rahjageweihten oder einen stark rahjagläubigen Charakter gespielt und miterleben müssen wie die Metropolitin meines Glaubens, von der ich dacht sie stünde der Göttin so nahe -- die ja von der Göttin erwählt ist -- ihre Kirche so verrät und ihren Glauben der familiären Klein-Klein unterordnet, ich wüsste nicht was ein solcher Charakter getan hätte.
Am eigenen Glauben verzweifeln? Die Kirche der Frevlerin zu entreißen versuchen? Sich auf die Suche nach einem Ort machen an dem der Glaube noch etwas zählt? Auf jeden Fall kaum einfach so weiter machen und dem nächsten horasischen Geweihten das übliche Vorschussvertrauen entgegenbringen.

Wenn die Welt bei Dir so voll von Egoisten ist, dann doch bitte die Kampagne auch nur mit abgebrühten 'Mein Schwert gehört dem der am besten (im Vorraus) zahlt'-Charakteren. Da kann man dann auch nicht von den NSCs enttäuscht und reingelegt werden. Aber eigentlich bietet die Kampagne für so eine Motivation über weite Teile zu wenig 'Beute'.

Aber wahrscheinlich bin ich auch eher jemand für die alten Elfenstädte.

Gruß Robak

tldr: Hintergründe können von Spielern lange nicht erspielt werden und solange auch nicht deren Spielspaß speisen. Grau vs. grau der Rahmenhandlung problematisch für Motivation bei Charakterspielern (Was will mein Charakter jetzt tun?-Perspektive ).

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BeitragVerfasst: 25.10.2016 08:52 
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Zitat:
Jadorans Beitrag verdeutlicht das Problem der 'Erklärungen nur für den SL' ja ganz schön.
Der SL hat die Freude der differenzierten komplexen Erklärung und Jadoran hat den Frust des 'Es gibt einfach keine Erklärung'.


Ich muss Dir leider widersprechen. Wir leiden immer noch an dieser Kampagne, aber sie ist einfach Murks. Wer im Krieg die falschen Entscheidungen trifft, keine Aufklärung betreibt, seine Truppen verheizt etc. der verliert.
In dieser Kampagne ploppen Armeen auf, wo sie unmöglich hinkommen können,

Jüngstes Beispiel: Wir hatten im Winter Petarkis von den Galahanisten in einem Überraschungsangriff eingenommen, mit einer starken Garnison versehen und befestigt. Es hat eine Klapperturmverbindung zu Aldars Hauptstadt Vinsalt, von der es binnen Tagesfrist über den Fluss verstärkt werden könnte.

Zum Beginn des Frühlings, der Schnee ist noch nicht geschmolzen, sollen wir wegen Auftrag X nach Methumis, werden gebrieft, und auf die Frage: "Wie steht es in Petarkris" kommt die Antwort: "Alles in Ordnung".
Als wir da ankommen ist die Stadt seit vier Tagen in der Hand der Timoristen, gefallen nach einem massiven dreiseitigen Sturmangriff und keiner in Vinsalt wußte davon.
Aber es geht noch weiter. Nachdem sich Galahan wieder seinen ehelichen Pflichten zuwendet, ist sein Heer im Norden von Petarkis führerlos. Was macht es? Es "teleportiert" sich völlig unbemerkt hinter das weit südlich liegende Petarkis und bedroht da eine Stadt, so dass ein Heer aus dem angeblich neutralen Arivor anrückt. Jetzt scheint der Meister auch noch zu erwarten, dass wir - erklärte Aldarener - uns den Arivorern anschliessen um sich um deren Problem zu kümmern.

Und das ist nur ein Beispiel... um es mal ganz klassisch zu sagen: so kann ich nicht arbeiten. Man kann an diese Kampagne nicht logisch denkend herangehen sondern nur nach MMORPG-Logik: Wo ist das nächste gelbe Ausrufungszeichen über einem NSC.


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BeitragVerfasst: 25.10.2016 10:13 
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Zitat:
Zum Beginn des Frühlings, der Schnee ist noch nicht geschmolzen, sollen wir wegen Auftrag X nach Methumis, werden gebrieft, und auf die Frage: "Wie steht es in Petarkris" kommt die Antwort: "Alles in Ordnung".
Als wir da ankommen ist die Stadt seit vier Tagen in der Hand der Timoristen, gefallen nach einem massiven dreiseitigen Sturmangriff und keiner in Vinsalt wußte davon.
Aber es geht noch weiter. Nachdem sich Galahan wieder seinen ehelichen Pflichten zuwendet, ist sein Heer im Norden von Petarkis führerlos. Was macht es? Es "teleportiert" sich völlig unbemerkt hinter das weit südlich liegende Petarkis und bedroht da eine Stadt, so dass ein Heer aus dem angeblich neutralen Arivor anrückt. Jetzt scheint der Meister auch noch zu erwarten, dass wir - erklärte Aldarener - uns den Arivorern anschliessen um sich um deren Problem zu kümmern.



Ist das so gesetzt oder hat sich das euer SL so ausgedacht?


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BeitragVerfasst: 25.10.2016 15:09 
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Ich bin ja Spieler, daher kann ich das nicht sagen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es so gesetzt ist, denn unser Meister reagiert eigentlich auf Hinweise elementarer Logik.

Der würde ein führerloses Heer nicht ein paar hundert Meilen ohne Brücke über den angeschwollenen Yaquir unter den Geschütezn einer von einem feindlichen Heer besetzten Stadt vorbei schmuggeln, und das nur, damit sie dann endgültig zwischen Ardarten (Arivor), Ralman/Timor (Petarkis) und Aldare (Kuslik und Vinsalt) eingequetscht sind, ohne einen zugang zum Meer doer sonst einem Rückzugsort, und das nur, um eine völlig unwichtige, unbefestigte Kleinstadt zu bedrohen.

Namenlose Umtriebe und die pöhsen Al'Anfaner haben wir auch schon in der Sosse entdeckt... :rolleyes: Ach, was solls... ich fürchte, wir steuern auf einen Kampagnenabbruch zu, es wird einfach zu albern.


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BeitragVerfasst: 25.10.2016 15:19 
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ahso euer SL hat euch nur gesagt wie es wäre aber es für euch abgeändert.

Jetzt verstehe ich


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BeitragVerfasst: 25.10.2016 15:30 
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Ich werde es mir hinterher mal ausleihen und sehen, ob es zum Aufbohren und Umschreiben für Strategie/Intrigenspieler lohnt.


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BeitragVerfasst: 25.10.2016 15:34 
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Jadoran hat geschrieben:
Ich werde es mir hinterher mal ausleihen und sehen, ob es zum Aufbohren und Umschreiben für Strategie/Intrigenspieler lohnt.


Aber wenn es euer SL eh für euch logisch macht wo ist dann dein genaues Problem?


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BeitragVerfasst: 25.10.2016 15:42 
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Es ist nicht logisch. Wenn wir eine Situation analysieren und ihm unsere Überlegungen schildern (Wie versorgen die sich, wie werden Posten udn Meldeketten aufgebaut sein etc. etc.) dann geht er darauf ein. Aber er nimmt erst einmal das Abenteuer wie es geschrieben ist. Kurieren am Symptom, sozusagen. *ArmeAnwinkel* Das Abenteuer ist Mist.

Wir haben uns z.B. den Kopf zerbrochen, wieso in Vinsalt der Fall von Petarkis unbekannt sein könnte, aber es gab einfach keinen noch so fadenscheinigen Grund dafür. Es blieb nur ein "Es steht hier halt so, vielleicht hat Aldare es euch einfach extra nicht gesagt. Ich weiss es auch nicht."


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BeitragVerfasst: 25.10.2016 15:50 
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Ok danke.

Dachte er arbeitet das vorher um


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BeitragVerfasst: 26.10.2016 17:23 
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Jadoran: Die von dir geschilderten logischen Brüche ergeben sich meiner Meinung nach doch aus verschiedenen Entscheidungen eures SL, bestimmte Entwicklungen sind so nicht im eigentlichen Abenteuer angedacht...Mehr kann ich hier nicht verraten, da MI.


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BeitragVerfasst: 30.10.2016 16:06 
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Registriert: 22.01.2004 00:01
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Ich habe die Kampagne über Jahre geleitet.
Die Abenteuer in der KMK haben quasi kaum mit der Einnehmung/Eroberung/Verteidigung von Städten zu tun (Ausnahme Baronie Tikalen).
Insofern vermute ich stark, dass eure Kampagne mit eigenen Szenarien durch den SL erweitert wurden. Dementsprechend sollte man den SL darauf ansprechen, wenn das im persönlichen Spielgefühl störend sein sollte.

_________________
http://adalariel.deviantart.com/


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