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Alternatives Ende zu "Wenn Federn golden fallen" [MI]

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Gueldenlaender
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Alternatives Ende zu "Wenn Federn golden fallen" [MI]

Beitrag von Gueldenlaender » 07.05.2014 12:28

Hallo liebe Leute!
Ich plane gerade, eine Wildermark-Kampagne zu starten, die auf den gesamten Zeitraum zwischen 1027 und 1036 BF ausgelegt ist. Von der Grundstimmung her soll sie ein bisschen an Game of Thrones ausgerichtet sein. Magie wird keine so große Rolle spielen, dafür ein gewisser Realismus: Intrigen, Machtkämpfe, Schlachten, Mord, Raub, persönliche Tragödien – das volle Programm. Das Ganze geht auch so ein bisschen in Richtung „Dreckiges Aventurien“, falls das jemand noch kennt. Auch Elemente der Quanionsqueste sollen eingebaut werden, Glaube und Religion spielen also eine wichtige Rolle als Gegenpole zu Verrohung und Verzweiflung. Von der Jahr des Feuers-Kampagne werde ich nur einige Teile übernehmen, dann folgen Von eigenen Gnaden und Mit wehenden Bannern. Ich will mit der Kampagne auch noch auf DSA5 warten, weil es sehr kampfbetont zugehen soll und mir die DSA4 Regeln dazu auf Dauer einfach zu kompliziert sind.

Darüber hinaus werden die Helden an der Seite Ucurians von Rabenmund kämpfen, mit allen moralischen Problemen, die das im Laufe der Geschichte mit sich bringen wird. Ucurian soll gleich zu Beginn als positive Figur eingeführt werden, deren Ansehen bei den Helden dann über die Jahre hinweg Schaden nehmen wird. Daher soll die Kampagne mit dem Kapitel „Wenn Federn golden fallen“ beginnen. Der fromme und rechtschaffene Ucurian macht sich auf eine Queste in die Schwarze Sichel, um den Greifen zu retten. Die Helden begleiten ihn dabei und lernen ihn während der Reise schätzen, weswegen sie (hoffentlich) später auch für ihn Partei ergreifen.

Nun zu meiner Frage: Mir gefällt das Finale von „Wenn Federn golden fallen“ überhaupt nicht. Einige Elemente möchte ich beibehalten: zB die greifenverführende Sphinx und Keranvor. Die Geschichte um die Sphinx in Menschengestalt wird aber rausfliegen, auch Balphemor v. Punin ist mir als Endgegner zu mächtig – ihn werde ich wahrscheinlich durch einen Blakharaz-Paktierer ersetzen, der dann später als einer der Hauptantagonisten wieder auftauchen wird. Insgesamt bin ich aber noch etwas ratlos, daher: Gibt es Spielberichte, Threads, Ideen etc., in denen alternative Enden bzw. Handlungsverläufe für „Wenn Federn golden fallen“ diskutiert/präsentiert werden, an denen man sich inspirieren könnte? Ich habe leider dazu noch nichts gefunden, würde mich aber über etwas Hilfe sehr freuen :)

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Na'rat
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Re: Alternatives Ende zu "Wenn Federn golden fallen" [MI]

Beitrag von Na'rat » 07.05.2014 19:00

Mehrfach, wenn ich es richtig erinnere, ist der Plot nur so zerrissen worden. Der Einstieg ist ja noch ganz okay, aber danach folgen strunzdoofe Greifen, blöde Schnitzeljagd, sinnfreie Rätsel, übliche Verdächtige und schlechte Endgegner.

Welche Elemente sollen es denn sein?

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Re: Alternatives Ende zu "Wenn Federn golden fallen" [MI]

Beitrag von Carragen » 07.05.2014 19:55

Schau mal auf www.wolkenturm.de, dort gibt es Spielberichte. Insbesondere der von Katharina Pietsch ist mit ihrer Überarbeitung des zweiten Kapitels großartig.

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Herr der Welt
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Re: Alternatives Ende zu "Wenn Federn golden fallen" [MI]

Beitrag von Herr der Welt » 08.05.2014 17:32

Die Greifengeschichte ist natürlich eng mit den darauf folgenden Ereignissen verbunden.
Möchte man das Thema Praiosglaube (im Zuge der QQ) facettenreich angehen, ist dieses Szenario eher die Holzhammer-Methode, denn um praiotische Prinzipien geht es dabei nicht. Die Greifen sind lediglich als Praios-Alveraniare (und somit BKZ-Antipoden), sowie als Wächter der Schwarzen Sichel und flugfähige Wesen ein Hindernis für Galottas und Rhazzazors Plan. Die SC verhindern die Umwandlung der Greifen nicht aus überzeugter Praiostreue, sondern weil die Greifen später in der Schlacht in den Wolken gebraucht werden.

Wenn man das Szenario als Steinbruch für eine Kampagne, in der es auch um die QQ gehen soll, nutzen will, sollte man sich meines Erachtens am ehesten auf den Konflikt der Sphinx konzentrieren, deren Wesen der Zweifel ist und die Gefahr läuft, aufgrund des daraus resultierenden Wankelmuts und dem Mangel an Entschlusskraft verdorben zu werden. Ein Greif sollte dabei die unanfechtbare Instanz der Beständigkeit sein, der bereit ist, die Sphinx zu vernichten, ehe sie pervertiert werden kann. Das passt auch ganz gut zur mystischen Vergangenheit dieser Wesen.
Von an Rätseln verzweifelnden Greifen sollte man hingegen tunlichst Abstand nehmen.

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Re: Alternatives Ende zu "Wenn Federn golden fallen" [MI]

Beitrag von Gueldenlaender » 08.05.2014 21:00

Herzlichen Dank für die bisherigen Antworten! Danke auch v.a. Carragen für den Link. Ich habe mir den Spielbericht durchgelesen und finde ihn äußert hilfreich. Die Geschichte auf Burg Gryfenstein fällt also weg, Balphemor und seine komischen Bäume ebenso. Die Rätsel der Sphinx werde ich selbstverständlich auch weglassen. Ich dachte mir zuerst, dass die Sphinx die Greifen ja auch einfach nur „verzaubern“ könnte, andererseits ist mir dann aufgefallen, dass sie ja wahrscheinlich eine ziemlich hohe MR haben, was das ganze Verzaubern irgendwie schwierig machen würde. Vielleicht wäre auch irgendeine uralte Form der Magie denkbar, welche die Macht hat, selbst Greifen zu unterwerfen? Wenn wir nichts besseres einfällt, werde ich die genauen Gründe für das Greifensterben wahrscheinlich einfach offen lassen bzw. es mit einigen dunklen Andeutungen belassen.

Ich glaube aber, dass es insgesamt sehr schwierig sein wird, die Sphinx als gefährlich (für die Greifen) darzustellen, ohne dass die Greifen nicht gleichzeitig auch völlig naiv oder hilflos rüberkommen. Den Vorschlag, den Schwerpunkt auf den inneren Konflikt der Sphinx zu legen, finde ich hingegen sehr interessant.
Die Greifengeschichte ist natürlich eng mit den darauf folgenden Ereignissen verbunden.
Möchte man das Thema Praiosglaube (im Zuge der QQ) facettenreich angehen, ist dieses Szenario eher die Holzhammer-Methode, denn um praiotische Prinzipien geht es dabei nicht. Die Greifen sind lediglich als Praios-Alveraniare (und somit BKZ-Antipoden), sowie als Wächter der Schwarzen Sichel und flugfähige Wesen ein Hindernis für Galottas und Rhazzazors Plan. Die SC verhindern die Umwandlung der Greifen nicht aus überzeugter Praiostreue, sondern weil die Greifen später in der Schlacht in den Wolken gebraucht werden.
Ich sehe, was du meinst. Die Schlacht über Gareth werde ich aber ganz streichen. Das heißt, sie wird natürlich stattfinden, allerdings ohne die SC. Wenn ich kann, werde ich auch versuchen, sie von der Schlacht vor Wehrheim wegzulenken. Fliegende Festungen und riesige Untotenheere sind für meinen Geschmack irgendwie ein kleines bisschen zu trashig und passen nicht zu der Grundstimmung, die ich in der Kampagne vermitteln will. Stattdessen sollen sie möglichst bald auf Irmegunde von Rabenmunds Heer stoßen. Dann kommt die Schlacht vor Rommilys, der Rückzug auf den Hohenstein und schließlich das Szenario „Rettet die Thronerben“. Bis auf einige weitere Elemente (wie zB den Rabenmund-Feldzug zur Trollpforte sowie die Befreiung und Belagerung von Rommilys) werde ich die JdF-Kampagne eher ignorieren.

Das Kapitel „Wenn Federn golden fallen“ hat für mich (abgesehen von seinem Prolog-Charakter) vor allem die Funktion Ucurian schon sehr früh einzuführen, da er im Verlauf der Kampagne zu einer wichtigen Bezugs- und Identifikationsfigur werden soll. Seine ganze Handlungsmotivation soll wesentlich nachvollziehbarer als im offiziellen Aventurien dargestellt werden. So soll er den Helden während der göttergefälligen Queste zur Rettung der Greifen als ritterliches Vorbild erscheinen, von dem sie sich später die Befriedung des gebeutelten Landes erhoffen.

Während des Hoftags von Rudes Schild wird Ucurian als Opfer verschiedener Intrigen gegen das Fürstentum Darpatien dargestellt. Zu Beginn des Hoftags ist Ucurian noch ein Unterstützer Rohajas, bis ihn die Königin unter dem Einfluss Rondrigan Paligans (der bei mir deutlich verschlagener und ‚grauer’ dargestellt wird als im offiziellen Aventurien) schließlich fallen lässt und sich zu dem Plan hinreißen lässt, Meisterinformationen: das Fürstentum durch die Schaffung der drei Marken zu zerschlagen. Paligan lacht sich am Ende des Hoftags ins Fäustchen, kann er doch einige darpatische Baronien für seine eigene Grafschaft rausschlagen. Später wird er auch seine Finger bei der Verhinderung einer Restauration des Fürstentums Darpatien im Spiel haben.

Die Helden sollen an der Seite Ucurians am Hoftag teilnehmen und sich am Ende genau wie er von einer schwachen Königin, die für ihre Kaiserkrone das Fürstentum Darpatien verscherbelt, enttäuscht und verraten fühlen. Erst im Verlaufe von MwB sollen die Helden auf Meisterinformationen: Swantjes Seite wecheln. Unter Mühen können sie Ucurian zu einem letzten Beweis seiner Ritterlichkeit bringen und mit seiner Unterstützung Zweimühlen zurückerobern. Ucurian stirbt dabei den Heldentot.

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Re: Alternatives Ende zu "Wenn Federn golden fallen" [MI]

Beitrag von Na'rat » 09.05.2014 01:09

Gueldenlaender hat geschrieben:Den Vorschlag, den Schwerpunkt auf den inneren Konflikt der Sphinx zu legen, finde ich hingegen sehr interessant.
Wie sollen die Charaktere je davon erfahren? Im JdF haben sich ja zwei quasi unsterbliche Superwesen dabei belauschen lassen wie sie sich in Garethi über ihre Probleme unterhalten haben bzw. Alveranier plaudern aus dem Nähkästchen...
Bliebe Traumgedöns oder der Versuch absolut fremdartiger Kommunikation folgen zu wollen.
Gueldenlaender hat geschrieben: Das Kapitel „Wenn Federn golden fallen“ hat für mich (abgesehen von seinem Prolog-Charakter) vor allem die Funktion Ucurian schon sehr früh einzuführen, da er im Verlauf der Kampagne zu einer wichtigen Bezugs- und Identifikationsfigur werden soll.
Der Wendehals taucht doch gar nicht auf. Greifen sind überhaupt problematisch, insbesondere bei der mit komischen Viehzeug ohnehin überfrachteten Wildermarkanthalogie, welche Von eigenen Gnaden ist.
Das die Greifen dann so gar nicht mitbekommen wie unglaublich charakterschwach auch dieser Rabenmund ist, mutiert er doch binnen kürzester Zeit vom Paulus zum Saulus, ist auch nur vielleicht gut.

Ich würde dazu raten, Alveranier rauszulassen, erfüllen sie doch für eine bloße Einführung eines NSC's so gar keine Funktion. Greifen sollten was besonderes sein, die Begegnung mit einem nicht nur Teil einer Episode eines schlechten Reiseabenteuers. Eine gepflegte Pilgerfahrt zu einem Ort der einen Bezug zum Praiosglauben hat, vielleicht ein Kloster welches sich später noch verwenden ließe, hätte eher was. Oder eine bewaffnete Wallfahrt zur Unterstützung eben jenem Klosters.

Daher noch mal die Frage, welche Elemente sollen denn übernommen werden?

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Re: Alternatives Ende zu "Wenn Federn golden fallen" [MI]

Beitrag von Gueldenlaender » 09.05.2014 11:45

Na'rat hat geschrieben:
Gueldenlaender hat geschrieben:Den Vorschlag, den Schwerpunkt auf den inneren Konflikt der Sphinx zu legen, finde ich hingegen sehr interessant.
Wie sollen die Charaktere je davon erfahren? Im JdF haben sich ja zwei quasi unsterbliche Superwesen dabei belauschen lassen wie sie sich in Garethi über ihre Probleme unterhalten haben bzw. Alveranier plaudern aus dem Nähkästchen...
Bliebe Traumgedöns oder der Versuch absolut fremdartiger Kommunikation folgen zu wollen.
Das ist sicher nicht leicht umzusetzen. Im Moment tendiere ich dazu, mich da an Katharina Pietschs Spielbericht zu orientieren, wo der Schmermuts und die inneren Zerrissenheit der Sphinx auf die Bewohner der Umgebung abfärbt. Meiner Meinung nach müssen die genauen Hintergründe nicht unbedingt ausbuchstabiert werden, weil durch ihre Fremdartigkeit gerade das Mysteriöse an der Sphinx unterstrichen wird. Ich glaube, ich bin da eher ein Anhänger der Eisberg-Theorie.
Na'rat hat geschrieben:
Gueldenlaender hat geschrieben: Das Kapitel „Wenn Federn golden fallen“ hat für mich (abgesehen von seinem Prolog-Charakter) vor allem die Funktion Ucurian schon sehr früh einzuführen, da er im Verlauf der Kampagne zu einer wichtigen Bezugs- und Identifikationsfigur werden soll.
Der Wendehals taucht doch gar nicht auf. Greifen sind überhaupt problematisch, insbesondere bei der mit komischen Viehzeug ohnehin überfrachteten Wildermarkanthalogie, welche Von eigenen Gnaden ist.
Das die Greifen dann so gar nicht mitbekommen wie unglaublich charakterschwach auch dieser Rabenmund ist, mutiert er doch binnen kürzester Zeit vom Paulus zum Saulus, ist auch nur vielleicht gut.
Naja, mein Plan besteht ja gerade darin, Ucurian in das Kapitel einzubauen - und zwar als Protagonisten mit den SCs als Begleitern. Auch sehe ich ihn weder als Wendehals noch als charakterschwach, sondern im Gegenteil als einen vielleicht etwas zu sturen Traditionalisten, der eigentlich nur das Gute für seine Familie und das Fürstentum will und sich erst durch die äußeren, sich zunehmend verkomplizierenden Umstände vom rechten Weg abgebracht wird und sich in seine eigenen Widersprüche verwickelt. Das ist letztendlich eine Frage der Darstellung und Narrativierung. In den offiziellen Publikationen wird eher klischeehaft abgehandelt, ich will aber gerade eine Charakterentwicklung aufzeigen, bei der die Spieler die besondere Tragik dieser Figur nachvollziehen können.

Aber selbst wenn, die Greifen werden besseres zu tun haben, als Ucurian seine Charakterschwäche vorzuwerfen. Und keine Sorge, diese Fantasy-Viecher aus VeG, die du ansprichst, wird es bei mir nicht geben: Ich werde den Band nochmal ordentlich überarbeiten, bevor ich ihn leite. ;)
Na'rat hat geschrieben:Ich würde dazu raten, Alveranier rauszulassen, erfüllen sie doch für eine bloße Einführung eines NSC's so gar keine Funktion. Greifen sollten was besonderes sein, die Begegnung mit einem nicht nur Teil einer Episode eines schlechten Reiseabenteuers. Eine gepflegte Pilgerfahrt zu einem Ort der einen Bezug zum Praiosglauben hat, vielleicht ein Kloster welches sich später noch verwenden ließe, hätte eher was. Oder eine bewaffnete Wallfahrt zur Unterstützung eben jenem Klosters.
Pilgerfahrten werden auf jeden Fall noch kommen, wenn ich die Zeit zwischen 1030-1034 BF überbrücken muss. Auf jeden Fall wird es nach Beilunk, vielleicht auch mal nach Gareth gehen.

Ich habe - allen Ernstes - durchaus vor, das Kapitel auszuspielen, nur halt etwas modifiziert. Dabei finde es gerade gut, dass das Kapitel einen ziemlich fast schon stereotypen Reise- und Kampf-gegen-das-Böse-Abenteuerplot aufweist. So können die Spieler noch einmal eine klassische Queste durchleben, in der man für die Götter streitet und in der Gut und Böse klar voneinander zu trennen ist, bevor die Welt um sie herum zusammenbricht und alle Sicherheiten wanken. Sich in dieser neuen, brutalen und von den Göttern verlassenen Welt – der Wildermark – zurecht zu finden, wird dann vielleicht die eigentliche Prüfung der Helden.
Na'rat hat geschrieben:Daher noch mal die Frage, welche Elemente sollen denn übernommen werden?
Wie gesagt, ich will eigentlich alle Elemente übernehmen, also das Kapitel ungefähr so spielen, wie es im Buch steht. Ausnahmen: Gryfenstein mit dem Ritter und der Sphinx in Menschengestalt fallen weg, die Rätsel ebenso, Balphemor wird durch einen BLK-Paktierer (möglicherweise Tykrador von Yol-Ghurmak aus der QQ) ersetzt. Das Greifenschwert geht nicht an die Helden (weil sie ja auch nicht an der Schlacht in den Wolken teilnehmen werden), sondern wird zusammen mit Obaran gen Alveran entrückt. Vielleicht werde ich Albuin den Ketzer als kurze Reisebegegnung einführen, weil er im Verlauf der Kampagne als eine wiederkehrende Schlüsselfigur auftreten wird. Das war es dann aber auch.

Delta
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Re: Alternatives Ende zu "Wenn Federn golden fallen" [MI]

Beitrag von Delta » 09.05.2014 17:17

Also ein Tip: Wenn Araschar nicht an die SCs geht, dann bau es in der Form gar nicht erst ein. Es erfüllt keine wirklich wichtige Funktion im Plot die man nicht auch mit irgendeinem anderen Ritualgegenstand erfüllen könnte und die Spieler könnten sich leicht getrollt fühlen wenn sie hören "Ja, hier ist das legendäre Greifenschwert... und weg isses!"

Gueldenlaender
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Re: Alternatives Ende zu "Wenn Federn golden fallen" [MI]

Beitrag von Gueldenlaender » 12.05.2014 13:34

Danke für den Tipp! Werde das Greifenschwert auf jeden Fall weglassen.

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