"Fern von Praios Licht" als Vorbereitung auf JdF

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Skaramuz
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"Fern von Praios Licht" als Vorbereitung auf JdF

Ungelesener Beitrag von Skaramuz » 08.05.2012 12:22

Liebe DSA-Mitstreiter,

das ist mein erster Post - auch wenn ich schon langjähriger Mitleser bin.

Ich arbeite meine Gruppe derzeit auf das Jahr des Feuers hin. Das war bisher auch ganz erfolgreich: Die Charaktere starteten auf 8.000AP. Sie haben bisher erlebt:
  • Bis auf die Knochen (zeitlich vorverlegt)
    Das letzte Banner
    Der Zyklop von Neuborn
    Das Szenario um Aslam Karfenck und Yppolita, das ich etwas abgeändert habe
    Stadt der 1000 Augen
    Auf Messers Schneide/ Zwischen Licht und Dunkelheit
    Szenario "Rabenkrächzen", nochmals stark abgeändert
Ich habe sie alle dem KGIA beitreten lassen (11. Schwadron, die ja auch nahzu jeden Heldentypus zulässt.)Mein Duktus war, sie mit bestimmten NSCs bekannt zu machen, eventuelle Hintergrundinfos zum Mittelreich für die doch schon recht politische Kampagne JdF nachzuliefern.

Heldentypen:
Golgarit
Spitzel/Leibwächterin
Hexe (Seherin)
Bewegungsmagier (sic!)
neuerdings ein Krieger aus Baliho

Als nächstes steht "Fern von Praios' Licht an". Ich habe vor, das mir doch schon gleichermaßen fade wie abgespacete Szenario etwas aufzupimpen. Das hat zum einen den Grund, dass sich meine Gruppe mit bloßem Dungeon + Kampfgetümmel nicht so gut anspielen lässt, zum anderen sind mir vor kurzer Zeit gleich mehrere Spieler aus Zeitgründen abgesprungen, so dass wir uns nun über einen blutigen Anfänger in unseren Reihen freuen. Der muss natürlich auch schön eingegliedert werden -- und das passiert bei mir Knall auf Fall :ijw: . Hier mein Plan:

Die Helden haben Lutisana ans KGIA geliefert und sollen auch die Erträge dieses Unternehmens zu spüren bekommen: Die Zerstörung des Kleinwardsteins (was meine Helden auch live miterlebt haben) ist gewissermaßen eine Ablenkung vom Arvepass. Die zerborstnen Mauern müssen mit Mannstärke ersetzt werden/ Weiden muss den Pass komplett sichern und kann keinen Entsatz nach Süden liefern (Ist nach Buch Quatsch - Weiden hat natürlich eh nichts mit dem Arvepass am Hut - aber für meine Gruppe intime eine gute Begründung)
Somit kann Lutisana auch Andeutungen auf einen Angriff auf den Arvepass machen (aufkommendes Bündnis Rhazzazor/Galotta -- herrlich!)

Das Mittelreich ist also vorbereitet. Auf dieser Grundlage entwerfe ich nun ein Kampagnenszenario im Stil von "Die Herren von Chorhop". Die Helden sollen das zeitweilige Kommando über Arveburg/Angareth übernehmen und den Pass auf den kommenden Angriff (der erst im Frühling erwartet wird) vorbereiten.
Der Pass wird in der Folgezeit von allerlei Versorgungströssen beschenkt ( Zusätzliche Nahrung für den kommenden Winter/ Die Burgen werden verstärkt, instandgesetzt/etc.

Die Situation soll von Anfangsschwierigkeiten
- Diplomatie Leuenfels/Arveburg,
- Lieferungen von ansässigen Steinbrüchen bleiben aus,
- und v.a. wo ist eigentlich dieser Herofan?)
über
- den plötzlichen Schneesturm und den brachial einsetzenden Winter
- Die ansässige Erlgrimman-Sippe muss diplomatisch angeworben werden, da man sonst nicht spähen kann/
- Vielleicht an dieser Stelle auch Fokussierung auf das Nagrach-Eis -- Wilde Jagd?
bis
- zu den plötzlichen Angriffen des Endlosen Heerwurms (hier mit Finstermännchen - der existiert bei mir schon - und friert nicht so schnell wie Lucardus).
- und schließlich der Befreiung im Phex 1027BF + Dungeon in "Fern von praios Licht"

Das ganze ist als Kampagne vor der Kampagne gedacht und soll die Zeit von Anfang Boron (oder eher) bis Phex 1027BF überbrücken. :wink:

Habt ihr noch weitere Ideen, was man für Ereignisse in so ein Szenario einstreuen kann? Was haltet ihr generell von der Idee?

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Na'rat
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Re: "Fern von Praios Licht" als Vorbereitung auf JdF

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 08.05.2012 18:24

Der verschwundene Greif sollte thematisiert werden. Die Mittel welche in dessen Gefangennahme und in den Superoger geflossen sind gleichfalls.

Diplomatie auf einem Militärstützpunkt in unmittelbarer Frontnähe ist so eine Sache. Dann doch lieber im Hinterland Streitigkeiten schlichten. Die Sache mit den fahnenflüchtigen Alberniern bietet sich an. Vielleicht schaffen es die SC's ja große Teil der Truppen zu retten oder ihnen zumindest in vorderster Front eine Bewährung auf dem Schlachtfeld zu verschaffen.

Warum man mitten im Gebirge einen Steinbruch braucht sollte auch geklärt werden.

Ebenso wie sich ein Endloser Heerwurm auch nur im Ansatz plötzlich bewegen kann.

Das Zusammentreffen mit dem Greifen würde ich mir im Vorfeld gründlichst überlegen. Du hast da einen leibhaftigen Götterboten am Start, ein Wesen das nach Äonen zählt, auch ist dessen Befreiung Schlusspunkt deiner Kampagne.
Bei mir war Herofan, einmal entfesselt, eine Naturgewalt. Sein bloßes Erscheinen hat die Schlacht gewendet, die Moral der Mittelreich war ohnehin wieder oben. Die Charaktere, denen nach gründlicher Prüfung - eigentlich nur ein die Seele durchdringender Blick, gestattet wurde auf ihm Platz zu nehmen wurden noch auf dem Schlachtfeld zu Ehrenmitgliedern des Ordens vom Bannstrahl Praios', tragen seither den Titel Greifenreiter.
Der Magier, der sich geweigert hat vor einem Alveranier des Praios das Knie zu beugen, wurde zum sterben zurückgelassen.

Nagrasch würde ich weglassen, es geht in allererster Linie um Praios, Rondra - deren Geweihte eigentlich der Kitt seinen sollten welche die demotivierten und zerstrittenden Mittelreicher zusammenhalten (Hier könnte man viel mit jetzigen Lage der Kirche spielen), Boron - wo immerhin der Antichrist vor der Tür steht.

Gesteht man den Mittelreich zu auch nur einen Bruchteil seiner Möglichkeiten zu nutzen sollten sich mit einer Hellsichtakademie und einem Schwarzem Auge im Rücken einiges im Vorfeld klären lassen.

Ob Du dir, in Hinblick auf Teil drei des JdF. wirklich Belagerungsgedöns geben willst solltest Du dir überlegen.

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Skaramuz
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Re: "Fern von Praios Licht" als Vorbereitung auf JdF

Ungelesener Beitrag von Skaramuz » 08.05.2012 22:28

Danke für den guten Input.

Das zerüttete Mittelreich/die Lage der Kirche in den Fokus zu setzen ist genial, bietet sich auch an. Albernia hatte ich ganz vergessen, dabei ist das historisch wichtig und schlägt außerdem eine Brücke zu JdF2.

Bzgl. Herofan fehlen mir leider die Ideen. Offiziell wird der Greif von Rhazzazor niedergerungen. Daraus lässt sich schlecht eine Szene drehen. Der Riesenoger existiert ja auch schon seit Borbarad. Bleibt nur das fulminante Finale für diese Auftritte.

Ich hab sowieso nie richtig Bock auf Kriegsszenarien bei DSA. Denke auch, dass ich das Szenario schlachtmäßig entschlacken werde, und den Helden eher organisatorische Aufgaben zuteil werden lasse. (Der Steinbruch ist in diesem Sinne für die Aufrüstung/Instandsetzung der Burgen gedacht.)

Ich bin im Übrigen auch kein Fan von einem Mittelreich, das sich immer wieder überraschen und dann überrumpeln lässt. Aber: Laut Story wird ja ein Schneesturm beschworen, in dessen Schatten sich der Heerwurm bewegt. Da kann auch ein vorinformiertes Reich wenig gegenhalten -- außer vielleicht eine Heldentruppe, die die Übeltäter beseitigt 8-)

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Na'rat
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Re: "Fern von Praios Licht" als Vorbereitung auf JdF

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 08.05.2012 23:22

Skaramuz hat geschrieben: Das zerüttete Mittelreich/die Lage der Kirche in den Fokus zu setzen ist genial, bietet sich auch an. Albernia hatte ich ganz vergessen, dabei ist das historisch wichtig und schlägt außerdem eine Brücke zu JdF2.
Das Du dann noch mehr umbasteln musst als ohnehin schon ist Dir hoffentlich klar - mit Nachvollziehbarkeit hat der Schlenker nach Albernia nämlich nichts zu tun. Teil 2 lässt mMn besser weg.
Skaramuz hat geschrieben: Bzgl. Herofan fehlen mir leider die Ideen. Offiziell wird der Greif von Rhazzazor niedergerungen. Daraus lässt sich schlecht eine Szene drehen. Der Riesenoger existiert ja auch schon seit Borbarad.
Ein Greif muss niedergehalten werden und der Superoger muss wiedererschaffen werden. Beides sollte einiges an Ressourcen fressen. Irgendwelche obskuren Unmetall allein können es ja schlecht sein, und selbst die wollen beschafft und kontrolliert werden. Auch das Ritual sollte ordentlich Mittel an Menschenleben und oder Magie verschlingen.
Immerhin solle es ja die Wunderwurm gebraucht haben um Herofan zu Boden zu bringen.
Ähnlich sieht es beim Wunderoger aus, mit ein paar luschigen Dämonen ist es da sicher nicht getan.
Hier könnte man allerlei Ansätze schaffen, das eben einiges an Mitteln vom Feind an einen unbekannten Ort verbracht wird. Dann braucht man nicht unbedingt den Hammer rausholen, um die Charaktere ins Dungeon zu kriegen.
Skaramuz hat geschrieben:Ich hab sowieso nie richtig Bock auf Kriegsszenarien bei DSA. Denke auch, dass ich das Szenario schlachtmäßig entschlacken werde, und den Helden eher organisatorische Aufgaben zuteil werden lasse.
Na ja, Untote sind sagenhaft schlechte Kämpfer, nur in der Masse gefährlich und ihre Masse können sie in einem schmalen Gebirgspass oder während einer Belagerung nicht wirklich entfalten.

Kramt man dann noch ein paar Liturgien raus muss sich der Wunderwurm schon was einfallen lassen, um den Pass zu nehmen. Ein Schneesturm im Winter, wie überraschend, reicht da schwerlich.
Da kommt dann das Ritual ins Spiel. Normalerweise springen springen für den Wunderwurm bestenfalls ein paar neue Leichen raus, aber den Pass zu nehmen sollte nur mit richtig fiesem offensiven Mojo möglich sein. Das einzusetzen der Wunderwurm sich aber nicht leisten kann, denn sobald es für Galotta ausschaut als würde Razze alleine nach Gareth marschieren können war es das mit dem Bündnis und der probiert sein UfO an Warunk oder dem Heerwurm selbst aus.
Skaramuz hat geschrieben:Laut Story wird ja ein Schneesturm beschworen, in dessen Schatten sich der Heerwurm bewegt.
Ein Schneesturm, im Winter, im Gebirge... Wie unvorhergesehen. Mal abgesehen davon das man so was über mehrere Tage oder Wochen aufrecht erhalten müsste um mehrere (zehn)tausend Untote unbemerkt zu bewegen und die eigenen konventionellen Truppen dann in arge Schwierigkeiten geraten während der Feind in der warmen Befestigung sitzt und ohnehin nichts anderes macht als auf den Angriff zu warten. Wo Razze derlei meisterliche Magier her hat sollte man auch noch erklären und sich darauf gefasst machen, dass die von den SC's zum Primärziel erkoren werden.
Einen überraschenden Schlag braucht es gar nicht, man hat ja schließlich kein Interesse daran die Sache schnell zu beenden. Wenn es länger dauert kommen nur noch mehr Leichen hinzu.
Daher kann man den, ziemlich gewöhnlichen, Überraschungseffekt auch problemlos weglassen.
Das Winterthema wird in Teil 3 dann schon genug überstrapaziert, wo es nicht weniger als den härtesten Winter seit hundert Jahren gibt und man trotzdem fröhlich, natürlich gilt dies nur für die Antagonisten, Krieg führt.
Skaramuz hat geschrieben: Da kann auch ein vorinformiertes Reich wenig gegenhalten -- außer vielleicht eine Heldentruppe, die die Übeltäter beseitigt 8-)
Eigentlich könnte man sehr viele Handlungsfäden anlegen. Die Baupläne des UfO bzw. dessen bloße Existenz, das Bündnisse (Es scheint sinnvoll das die beiden Überegos ihren Zusammenarbeit erst einmal im kleinem Proben Darth Vader könnte hier seinen Auftritt haben), die Pläne der beiden Überegos, ein vernünftiger Plan der Mittelreicher - der bei mir vorsah den Feind ins Land kommen zu lassen, diesen vom Nachschub abzuschneiden, vor Wehrheim zu stellen und gleichzeitig gegen dessen Kernland losschlagen.
Dann noch Sachen wie Araschar, die Belphemor von Punin (der evtl. von Razze gezwungen oder von Galotta ausgeliehen gerade sein eigenes Süppchen kocht und es daher im entscheidenden Moment an Einsatzbereitschaft mangeln lässt). Den Greif, als Greifen Sachverständigen. Überhaupt die Wacht der Greifen.
Zuletzt geändert von Na'rat am 08.05.2012 23:30, insgesamt 2-mal geändert.

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Carragen
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Re: "Fern von Praios Licht" als Vorbereitung auf JdF

Ungelesener Beitrag von Carragen » 09.05.2012 09:40

Es bietet sich vielleicht an eine kleine fliegende Festung einzubauen, wie sie in 'Zwischen Licht und Dunkelheit' vor kam und die Helden diese genauer erkundigen zu lassen. Hier können sie auf Elemente treffen, die du nachher in Schlacht in den Wolken wieder verwenden kannst.

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Re: "Fern von Praios Licht" als Vorbereitung auf JdF

Ungelesener Beitrag von Battlegonzo » 10.05.2012 11:16

Skaramuz hat geschrieben:Das ganze ist als Kampagne vor der Kampagne gedacht und soll die Zeit von Anfang Boron (oder eher) bis Phex 1027BF überbrücken. :wink:

Habt ihr noch weitere Ideen, was man für Ereignisse in so ein Szenario einstreuen kann? Was haltet ihr generell von der Idee?
Hi,
die Idee find ich interessant (auch wenn sowas bei meiner Gruppe nicht ginge).

Lies mal den Spielbericht von Katharina in JdF-Downloads auf Wolkenturm, die hat irgendwas zu Fern von Praios Licht gemacht was dann in SidW wieder aufgenommen wurde.

Auch im Golgariten-Spielbericht zur Schlacht am Arvepass oder zur Entsatzung Beilunks finden sich vielleicht noch brauchbare ideen.

Es gab auch mal ein Szenario mit einem Trollfriedhof (der war am Wolfskopfpass aber das ist ja verlegbar), wie das hieß weiß ich aber nicht. (könnte das sein, ist aber nicht sicher)

Man kann auch ncoh Hinweise auf das Botenszenario "der Schatten von Okdragosch" bringen, wenn man das ins JdF eingliedern will.

Greetz Battlegonzo
Zuletzt geändert von Battlegonzo am 10.05.2012 11:17, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: "Fern von Praios Licht" als Vorbereitung auf JdF

Ungelesener Beitrag von Carragen » 10.05.2012 11:33

Battlegonzo hat geschrieben:Lies mal den Spielbericht von Katharina in JdF-Downloads auf Wolkenturm, die hat irgendwas zu Fern von Praios Licht gemacht was dann in SidW wieder aufgenommen wurde.
Es lohnt sich auf jeden Fall, da mal reinzuschauen.
Es geht um das zweite Kapitel von SidW und der Frage, warum die Helden mehrere Tage auf der Burg verbringen, obwohl sie doch so schnell wie möglich zur Grotte müssen. Katharina hat einen Arjunoor genutzt, der das Ersteigen des Berges unmöglich macht.
Über eine Greifenfeder Herofans war es den Helden möglich, diesen zu rufen, so dass er den Dämon beseitig - und im Anschluss geschwächt ein Opfer der Sphinx wurde.
Ich habe es in einer meiner JdF-Runden so nachgespielt und es kam großartig an.
Zuletzt geändert von Carragen am 10.05.2012 20:24, insgesamt 1-mal geändert.

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Skaramuz
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Re: "Fern von Praios Licht" als Vorbereitung auf JdF

Ungelesener Beitrag von Skaramuz » 10.05.2012 16:49

Danke und "WOW" für die unglaublich kundigen Handreiche!

Ich konnte tatsächlich einiges der Vorschläge gut übernehmen. Dass das Setting "Belagerung im Winter" in JdF3 schon überstrapaziert wird, hat meinen Plan etwas ins Wanken gebracht. Vielleicht werd ich da später tatsächlich Okdragosch einbauen. Jedenfalls hab ich versucht den Fokus eher auf andere Dinge zu lenken, und werde versuchen die Belagerung eher als Situation als ein Problem zu behandeln.
Schade, die weltlichen Konflikte "Albernia" - "Praios/Rondrakirche" kämen eher in den Blick, wenn man mit dem Heer im Frühling 1026 anreist - ich habe mich aber für die andere Variante entschieden und bin bei der Kernidee "Wir sind Wehrvogt von Angareth" geblieben. Alles andere muss halt während und nach der Schlacht thematisiert werden.
Der Plot-Duktus ist für mich nun "Alles steht und fällt mit Herofan". Dessen Erscheinen soll angemessen gewürdigt werden - auch mit der Feder (s. Katharina Pietsch).

Auch wenn es vielleicht ausufert, ich will euch mein erstes Konzept nicht vorenthalten. Vieles muss noch gründlichst durchdacht werden, v.a. die Rolle von "The Greif" und das "Mini-UfO" (Ich dachte mir ich verbinde die jew. Vorschläge und was eignet sich besser als ein obskures Blakharaz-Unding um einen verwundeten Greifen gefangen zu nehmen - wie das genau aussieht weiß ich noch nicht)


I. Anwerbung und Reise auf den Pass (Boron)
Lutisana packt aus. Das Mittelreich erawrtet den Angriff- auch ruhig schon im Winter. Der Pass wird mit Versorgungstreks beschossen. Helden eskortieren den Tross, hiebrei kann man einzelnen NSCs Gesicht verleihen. Vielleicht befindet sich der Greif als außergewöhnlich charismatischer Greis darunter. Dh sollen den Pass überwachen und die Aufrüstung koordinieren. Dabei kann ich den neuen Mitpspieler als ortskundigen Soldaten einführen und die helden - Agenten als Berater von Angareth einsetzen.
II. Übernahme des Wehrvogt-Amtes (Boron-Hesinde)
Der garetische Wehrvogt entpuppt sich als Überläufer. (Hierbei könnte der inkognito operierende Greif den nötigen Fingerzeig geben.) Neuer Mitspieler wird als Adliger und Kriegserfahrener und Passkundiger als Stellvertreter eingesetzt. (Kaltes-Wasser-Methode)
Hier müssen bis Firun verschiedene Aufgaben übernommen werden. (Welche?) Allen voran die Erlgrimman- Sippe anwerben. Das Feldlager Arvepass und das Dorf Hagenshain muss auch (zur Evakuierung) vorbereitet werden, will man den Feind ins Land lassen. Dh ertappen TGNT-Zirkel dabei, wie sie versuchen einen Trollfriedhof zu schänden. (- s. „Leicht verdientes Gold“)
III. Belagerung der Burgen (Firun)
Hier kann man dem Feind gut Fallen stellen, die auch funktionieren – bis Herofan verschwindet... Auftauchen des Riesenogers Arzuch. Die Untoten können mit Kampfkraft und durch den Einsatz des Greifen auch ganz gut in Schach gehalten werden (aufbrechen der Wolkendecke, Blockierung des Nagrach-Phänomens: Schneesturm). Mit dem Verschwinden wendet sich das Blatt – die Wolkendecke schleißt sich, das Wetter wird ärger – die Verteidiger müssen sich auf die Burgen zurückziehen. Von Hagenshain bleiben die Nachrichten aus. Die Kaiserlichen verharren (wie geplant) auf den Burgen und sind somit safe – Pattsitution. Der Greif kann den Helden Hints zu Herofan zukommen lassen.
IV. Die Suche nach Herofan (Mitte Tsa)
Die Helden begeben sich als die Schneeschmelze zumindest annähernd einsetztauf die Suche Herofans. Spur: Vision des Greifen. Dabei stoßen sie zunächst auf ein Blakharaz-Galotta-Fluggerät, das zur Bindung Herofans eingesetzt wurde und dabei zerstört wurde: Erkundung eines Mini-Kholak-Kais. Die Helden stoßen auf den Zugang zu Angareth. Während dessen erreicht das kaiserliche Heer den Pass.
V. Befreiung Herofans (Ende Tsa)
Wie in „Fern von Praios Licht“. Dh erkunden den Dungeon, stören das Ritual und befreien Herofan. Der tierliebste Held bekommt das Plotartefakt „Herofans Feder“. Herofan fleigt mit den Helden zum Schlachtfeld.
VI. Befriedung des Passes (Phex)
Das Blatt wendet sich, nachdem Herofan wieder bei Kräften ist. Die Helden greifen ein. Erscheinen des Golgariten Ordens. Die Albernier werden aufgerieben(?). Der Leichengolem. Finstermann.
VII. Epilog
Der Pass ist gesichert, Die Helden bekommen im Epilog die weiteren Pläne der Ordenskrieger mit. (Option nach Beilunk mitzureiten) Streitigkeiten mit Albernier. Drego von Angenbrück trifft mit dem neuen Wehrvogt ein. Die Helden werden befördert.

Soweit.

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Na'rat
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Re: "Fern von Praios Licht" als Vorbereitung auf JdF

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 12.05.2012 12:03

Skaramuz hat geschrieben: Lutisana packt aus.
Hier steht und fällt der Plot. Warum einer ehrlosen, nur dem Gold hörigen, Kriegsverbrecherin, Massenmörderin und obendrein noch gänzlich unsympathischen Person glauben die eine der mächtigsten Kirchen des Reiches tot sehen will?
Die Frau ist aller Welten Feind, die (scheinbare) Tatsache das sie keine Paktiererin ist schmälert den Umstand das sie Dutzenden freiwillig gedient hat nur geringfügig.
Und, noch wichtiger, welche Maßnahmen trifft man die man nicht ohnehin getroffen hätte?

Da müsstest Du dich schon arg ins Zeug legen, einen urplötzlichen Gesinnungswandel aventurisch glaubwürdig erscheinen zu lassen oder es möglich machen die Informationen anderweitig zu verifizieren.
Skaramuz hat geschrieben: Das Mittelreich erawrtet den Angriff- auch ruhig schon im Winter.
Im Winter Krieg zu führen ist immer eine blöde Idee. Mit spezialisierten Truppen ist die Idee nur etwas weniger blöd. Okay, den Untotenhorden macht Winter nichts aus, aber die ganzen konventionellen Truppen und v.a. die Magier werden arg darunter zu leiden haben, insbesondere wenn der Winter auch nur im Ansatz heftig wird.
Skaramuz hat geschrieben: Helden eskortieren den Tross, hiebrei kann man einzelnen NSCs Gesicht verleihen.
Okay, warum eskortieren die? Wenn man NSC charakterisieren will empfehle ich entweder ein closed room Szenario oder eines bei dem man zusammen aktiv werden muss.

Das warum lässt sich leicht beantworten, ein passender SC wird mit dem Pass belehnt. Eine zweifelhafte Ehre.
Skaramuz hat geschrieben:Vielleicht befindet sich der Greif als außergewöhnlich charismatischer Greis darunter.
Langweilig. Wie wäre es mit einer sympathischen Jungpraiota, die ab und an von seltsamen Träumen geplagt wird?
Skaramuz hat geschrieben: Der garetische Wehrvogt entpuppt sich als Überläufer.
Halte ich auch für langweilig. So ein Posten sollte nur mit Spitzenkräften besetzt sein, deren Loyalität man ggf. mit Magie und oder Karma prüft.
Eine Verschwörung würde ich weiter unten ansiedeln. So ein oller Kastellan, der für zwei Monate statt für drei Vorräte bestellt, kann schon so genug Schaden anrichten.
Skaramuz hat geschrieben: Hier müssen bis Firun verschiedene Aufgaben übernommen werden.
Die Moral auf so einem blöden Außenposten hochhalten, mal ein paar Unterhaltungskünstler aus Perricum antanzen lassen.
Alarmposten auf dem Pass verteilen.
Den Untergrund des Passes erkunden.
Den Verräter, mittels Detektivabenteuer, finden.
Einen Ausfall unternehmen.
Skaramuz hat geschrieben: (Welche?) Allen voran die Erlgrimman- Sippe anwerben. Das Feldlager Arvepass und das Dorf Hagenshain muss auch (zur Evakuierung) vorbereitet werden
Die kriegen schlicht den Befehl abzuhauen, sollten die Meisten ohnehin schon sein.
Skaramuz hat geschrieben:will man den Feind ins Land lassen.
Erstmal ordentlich auf dem Pass bluten lassen. Perricum ist auch nur begrenzt geeignet dafür. So eine Küstenstraße lässt sich eben nur von einer Seite aus angreifen und Untote haben kein Problem damit einfach ins Wasser zu latschen, sich so ihrem Feind zu entziehen.
Skaramuz hat geschrieben: Dh ertappen TGNT-Zirkel dabei, wie sie versuchen einen Trollfriedhof zu schänden.
Okay, und wie kriegen die SC's das mit?
Skaramuz hat geschrieben: Hier kann man dem Feind gut Fallen stellen, die auch funktionieren – bis Herofan verschwindet...
Mir fällt spontan nichts ein, womit man Untote ärgern könnte.
Skaramuz hat geschrieben:(aufbrechen der Wolkendecke, Blockierung des Nagrach-Phänomens: Schneesturm).
Ähm, wo kommt denn jetzt der superunheilige Schneesturm her? Das ist eine Nummer die weder der Wunderwurm noch die Glatze aus dem Ärmel schütteln können und unter einem generischen superunheiligen Schneesturm leiden sie noch mehr als die gut verschanzten Garether.
Ich halte den Schneesturm für überflüssig.
Skaramuz hat geschrieben: Die Helden begeben sich als die Schneeschmelze zumindest annähernd einsetztauf die Suche Herofans.
Okay, warum nicht sofort losziehen? Das die Vision erst nach Monaten kommt scheint irgendwie... Zumal, wenn den Spielern bewusst ist, dass ihr Jocker abhanden gekommen ist, sie den Greif so schnell wie möglich wieder haben wollen werden.
Da kramt man dann schnell mal die Kälteschutzregeln raus.
Skaramuz hat geschrieben: Dabei stoßen sie zunächst auf ein Blakharaz-Galotta-Fluggerät, das zur Bindung Herofans eingesetzt wurde und dabei zerstört wurde
Im superunheiligen Schneesturm konnte das Ding fliegen und funktionieren? Auch, wie passt das fliegende Ding mit dem Aufenthaltsort des Greifen unter dem Berg zusammen? Manchmal muss man Spieler ja mit den Holzhammer auf Dinge stoßen, aber ich würde versuchen es bei Andeutungen zu belassen.
Skaramuz hat geschrieben: Erkundung eines Mini-Kholak-Kais.
Manchmal muss man Spieler ja mit den Holzhammer auf Dinge stoßen, aber ich würde versuchen es bei Andeutungen zu belassen.
Skaramuz hat geschrieben: Die Helden stoßen auf den Zugang zu Angareth. Während dessen erreicht das kaiserliche Heer den Pass.
Was denn nun? Soll der Durchbruch in die Warunkei erzwungen werden oder lediglich der Pass gehalten werden. Für letztes braucht es entschieden weniger Mittel.
Skaramuz hat geschrieben: Wie in „Fern von Praios Licht“. Dh erkunden den Dungeon, stören das Ritual und befreien Herofan.
Hier müsstest Du ganz dringend erklären warum man das Dungeon nicht schon vorher erkundet hat.
Skaramuz hat geschrieben: Der tierliebste Held bekommt das Plotartefakt „Herofans Feder“.
Greifen sind keine Tiere. Der frommste, günstigsten Fall praiosfrommste, SC sollte die Feder bekommen. Dann solltest Du aber die Federinflation in SidW deutlich zurückfahren.
Auch ist die Frage ob es die Feder wirklich braucht, auch weil es immer so eine Sache ist nur einem Spieler ein Goodie zu geben. Schick wäre vielleicht die Idee, dass Herofan gleich vor Ort die Weihe zum Diener des Praios vollzieht. Natürlich nur wenn der Spieler oder die Spielerin das will.
Skaramuz hat geschrieben: Das Blatt wendet sich, nachdem Herofan wieder bei Kräften ist. Die Helden greifen ein. Erscheinen des Golgariten Ordens. Die Albernier werden aufgerieben(?). Der Leichengolem. Finstermann.
Vielleicht etwas viel auf einmal. Zumal, wenn Herofan wirklich die Naturgewalt ist, die er als äonenaltes Wesen das nur der Wunderwurm niederwerfen konnte, die Schlacht schlicht gelaufen ist.
Der Greif wirkt ein Arcanum Interdictum und Frieden. Selbst agressiver, wenn er sich auf die Magier und Befehlshaber des Feindes stürzt ist die Sache binnen Minuten entschieden.

Wundersamerweise haben dann erstauntlich viele Albernia durch das Eingreifen des Götterboten überlebt. Die Leichengolems, die ich übrigens auch langweilig und vielleicht an anderer Stelle besser angesetzt finde, zerbröseln einfach, wenn Herofan den Beschwörerzirkel ausradiert.
Der Finstermann sollte auch ganz schnell, ganz weit laufen.

Anschließend brennen die Kirchenorden darauf die Verfolgung aufzunehmen und den zerstreuten Feind nachzusetzen während sich Herofan vielleicht mal den Großmeister des Bannstrahls zur Brust nimmt, ein wenig orakelt.
Überhaupt Orakel.
"Wenn der Schatten auf den goldenen Altar fällt.
Der Samen der Rache erblühen soll.
Das Herz aufgehört hat zu schlagen.
Die Greifenreiter sich versammeln,
zu ziehen in die Schlacht die tobende.
Dann tragt das Licht in das Herz der Finsternis.
Das Ende ist gekommen.
Der Anfang ist gekommen."

So oder so ähnlich.
Goldener Altar -> Stadt des Lichts.
Samen der Rache -> Das UfO.
Der Herz -> Wehrheim.
Greifenreiter -> eine wirklich herausragende Schlacht, nach dem Falle Wehrheims.
Herz der Finsternis -> die Zentrale des UfO, verbunden mit einer klaren Ansage wann dieses zu erreichen sei.
Schwarzes Licht -> ein anderer Name für das praiosheilige Schwert Araschar, das aus Endurium besteht. Hier könnte man ein wenig basteln, in meiner Version was Araschar schon immer das Kriegsschwert der Horas Kaiser, im Lieblichen Feld die kleine Schwester von Siebenstreich. Ist mit Fran Horas verschollen.
Ende, Anfang -> Neues Zeitalter, radikale Umbrüche.
Skaramuz hat geschrieben: Der Pass ist gesichert, Die Helden bekommen im Epilog die weiteren Pläne der Ordenskrieger mit.
Also die Helden, jetzt mal im Wortsinne und nichts als SC, und Greifenreiter sollten von allen drei Orden unbedingt dabei gehabt werden wollen. Die Bannstrahler ohnehin, mit Titel, Ehrenmitgliedschaft und einer eigenen Komturei.

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Skaramuz
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Re: "Fern von Praios Licht" als Vorbereitung auf JdF

Ungelesener Beitrag von Skaramuz » 12.05.2012 15:33

Lutisana
Das ist ja im Grunde alles schon mit "auf Messers Schneide" passiert. Da geht es gar nichts so ssehr um Gesinnungswandel (Die ist ja immer noch die goldgeile Söldnerin), sondern darum dass die Heermarschallin (!) Galottas überläuft und zumindest bei mir vom KGIA ausgequetscht wird (magisch, zur Not auch peinlich). Offiziell macht die sich nämlich dünne, nachdem die Helden sie aus Transysilien holen -- ein Umstand der mich ziemlich nervt. Ich will die Sache zumindest so biegen, dass Lutisana zumindest Infos zu Ilsur und hier auch zum Arvepass liefern kann.

Kriegführen im Winter
So geht die Story. Das mit den konventionellen Truppen finde ich auch höchst unlogisch. Wenn man so überlegt, machen die Untoten aber nur das Feldlager im Pass umme und bilden einen Belagerungsring. Das sollte auch mit schlotternden Drachengardisten funktionieren. ICh drehs so, dass das meiste der Konventionellen auch erst im Frühling eintrifft. dem untoten Hulk und Finstertyp habe ich intelliegnte Untote am Start, fehlt eben noch ein Satz Nekromanten mit laufender Nase.

Greif
Ich fands damals kacke als Spieler - plötzlich taucht ein überderisch schöner Herold des Reiches auf, der seinen festen Platz in der Spielwelt hat, komischerweise aber in kaum einer Publikation auftaucht. Ich wollte ihn eh und je vorher einführen. Ihn zunächst als unscheinbaren NSC einführen und dann nach und nach entblättern lassen, um wen es sich dabei wriklich handelt, halte ich für ziemlich stimmig. Der Greif ahnt hier, dass was im Argen liegt, und greift nach dem Motto "Wie, wo, was weiß Obi" ein.

Wehrvogt
Das ist eigentlich nur ein Plotgriff, der begründen soll, warum die Helden plötzlich mehr Verantwortung über den Pass haben, als angenommen. Ich habe nicht vor mich sonderlich viel mit dieser Geschichte zu befassen. Hochrangige Überläufer gabs ja andauernd - ein Umstand der die Situation zugebens langweilig macht.

Feind ins Land lassen
Bis nach Perricum sollte es gar nicht gehen. Ich siedle die Belagerung einfach deutlich später an, und lasse diesen unheiligen Dauerschneesturm raus. Arvepass im Firun reicht da. Die Burgen können sich getrost der Belagerung aussetzen und auf den Entsatz im Frühling warten. Nagrach-Phänomen setze ich dann nur noch ganz punktuell ein - Helden ärgern/Entsatz bremsen. In der Ausarbeitung "FvPL" macht das eine Glorana-Eishexe. Kann man auch machen: Razze bezieht ja auch Theriak, wieso dann nicht auch Personal.

Angareth/Gefesselter Herofan
Das ist ddurchaus ein Knackpunkt. Ich verlager die Gefangennahme deutlich nach hinten. Dann muss man ja auch erstmal mitkriegen, dass Herofan nicht mehr da ist, und wenn mit seinem Verschwinden das Wetter auch ärger wird, wird eine Suche nochmal erschwert. Irgendwie muss man es ja timen, dass die Befreiung mit der Schlacht zusammenfällt. Vielleicht prophezeit Obi ja nicht, sondern merkt die fehlende Präsenz Herofans?- wenn'S der Dramaturgie entgegenkommt. Das mit dem "tierlieb" war nur ein Witz.

Den TGNT-Zirkel muss man noch stimmig einbauen. Auch das UfO: Wie es den Greifen beeinträchtigt ist noch die Frage- genauso inwiefern dass Ding wirklich schon auf Kholak-Kai andeutet. Die Eskorte wird eigentlich nur erledigt, weil dH den gleichen Weg haben -- ob ich das irgendwie groß bespiele hängt davon ab, worauf die SCs Bock haben.

Soweit.
Zuletzt geändert von Skaramuz am 12.05.2012 15:36, insgesamt 1-mal geändert.

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