Burg Gryphenstein

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Ghorio
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Burg Gryphenstein

Ungelesener Beitrag von Ghorio » 24.02.2007 15:37

Hallo,

mich würde mal interessieren wie euch der Part auf der Burg so gefällt. Ich finde es paßt irgendwie gar nicht in den Plot. Überall sterben Greifen und die Helden residieren auf einer Burg.

Bin dafür es ganz rauszulassen. Wie lief es bei Euch ?

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Battlegonzo
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Ungelesener Beitrag von Battlegonzo » 26.02.2009 13:48

ich werde es rauslassen denke ich, und die Greifen besser wegkommen lassen, sprich nicht so arrogant und zickig.

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Carragen
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Ungelesener Beitrag von Carragen » 26.02.2009 16:11

Meine Helden stehen gerade am Ende des Turniers und werden auch bald sterbenden Greifen gegenüberstehen, deswegen bin ich nun auch bei der Vorbereitung des Kapitels.

Hast du vielleicht schon die Ausführungen im Wolkenturm-Forum zu dem Thema gelesen? Oder besser die Beschreibung von Katharina Pietsch in ihrem Spielbericht zu 'Wenn Federn golden fallen'. Da findet sich eine gar wundervolle Überarbeitung.

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Na'rat
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Re: Burg Gryphenstein

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 26.02.2009 20:02

Ghorio hat geschrieben:Hallo,

mich würde mal interessieren wie euch der Part auf der Burg so gefällt. Ich finde es paßt irgendwie gar nicht in den Plot. Überall sterben Greifen und die Helden residieren auf einer Burg.

Bin dafür es ganz rauszulassen. Wie lief es bei Euch ?
Die SC's machen auf der Burg Station weil sich dort die Spur Holgirs verliert, haben die Lunte sofort gerochen, Baron bekommt sehr hohen Besuch, verhält sich extrem unfreundlich und hat eine junge Frau während die Alte unter ungeklärten Umständen gestorben ist.
SC's vermuten eine Hexe, weil sie vorher Geschichten von komischen Flugdingens gehört haben, der Magier verhaut aber seinen Odem und diganostiziert mit Sicherheit nur eine schwache Magiedelitantin.
Also postiert man Wachen vor dem Schlafgemach des Barons und stellt zwei Armbrustzwerge in den Hof.
Armbrustzwerge schießen was ab, Zwerg und Ritter stürmen raus um das hoffentlich abgeschossene Ding zu suchen.
Der Schwertgeselle schiebt weiter Wache vor der Tür und hat eine unschöne Begegnung mit der Sphinx, die in nackter Menschengestalt prompt einen Bolzen im Herz hatte, es wurde auf Arroganz gewürfelt und nicht nachgesetzt, und die Sphinx hat den Schwertgesellen fast umgebracht (dem Autor sollte man verbieten Abenteuer für DSA 4 zu schreiben so oft wie in dem AB Schaden mit mehreren W20 ausgewürfelt werden soll).
Sphinx verpisst sich, der extrem eifersüchtige Baron lässt daraufhin alle festnehmen (Gegenwehr war nicht da der Magier im Schlaf überrascht wurde, der Schwertgeselle fast tot und die beiden Kampfsäue vor der Burg waren).
Zwerg und Ritter vertreiben sich die Nacht damit zu versuchen in die Burg zu kommen, der Baron denkt sie haben seine Frau entführt und droht damit seine Gefangenen zu töten wenn sie diese nicht ausliefern.
Gab witzige Aktionen als der Zwerg am Kletterseil hing und die Burgwache ihn, ob Befehl des Barons, abschießen sollte aber es, ob des Status des Zwerges als Geweihten und den mehr als merkwürdigen Verhaltens des Barons, nicht wollte.
Ein Bauer wurde mitten in der Nacht aufgefordert seine Tochter rauszurücken, damit man diese als die Entführte ausgeben und so zumindest ein offenes Burgtor bekommen könnte.
Am Ende hat der Zwerg dann den heiligen Befehl angeworfen und den Wachen schlicht befohlen das Tor zu öffnen, die dann prompt vom Baron erschlagen wurden.
Zu Sonnenaufganng dann verflog die Wirkung des Zauber, der Baron erkannte was er getan hatte, kritzelte noch einen Abschiedsbrief und folgte dann seiner Frau.

Holgir, das Ucuriatenschwein, wurde immer wieder quickenderweise erwähnt aber erst ganz zum Schluss als das erkannt was es ist, gerade noch rechtzeitig bevor der inzwischen leicht paranoide Schwertgeselle das schreibende Schwein erschlagen konnte.
Unser Antimagier beherrscht natürlich den Verwandlung Beenden nicht, hier mussten die Praioten aus dem Kloster ran, und hat sich arg gewundert das die machtvolle Hexe, für welche man die Sphinx hielt, einen gildenmagischen Zauber benutzte.

Die Episode um rästelratende, strunzdumme Greifen wurde komplett weggelassen. Am Ende hatten die SC's nur eine wage Ahnung das da was abging was sie nicht begreifen.
Einzig die Sache mit den verläschenden Kerzen im Kloster habe ich übernommen, sonst wurde nur mit Geschichten über fliegende Dinge am Himmel, seltsame Schreie, Gerüchten das man im Nachbarort einen toten Greif hat usw. gearbetet.
Einem leibhaftigen Greif sind sie dann erst in der Grotte begegnet.

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Battlegonzo
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Ungelesener Beitrag von Battlegonzo » 27.02.2009 09:20

Carragen hat geschrieben:Hast du vielleicht schon die Ausführungen im Wolkenturm-Forum zu dem Thema gelesen? Oder besser die Beschreibung von Katharina Pietsch in ihrem Spielbericht zu 'Wenn Federn golden fallen'. Da findet sich eine gar wundervolle Überarbeitung.
Nein, hatte ich noch nicht, aber jetzt schon.
Zwei Fragen habe ich dazu:
Erstens ist irgendwo von einer (selbstgemalten) Karte der Region die Rede, die sie evtl online stellen wollte. Gibt es die irgendwo ?
Zweitens ist da von einer "Magnus-Edition" des Zweiten Kapitels die Rede. Wo finde ich diese?

Da ich mit meinen Helden jetzt auch soweit bin, Gareth in Richtung der schwarzen Sichel zu verlassen, bin ich für jeden Hinweis zu haben!

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Na'rat
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 27.02.2009 15:20

Den Endkampf dieses Kapitels anpassen.

Wir haben da einen Zeitgenossen Fran Horas' der nimmt für ein Ritual das mit Feuer zu tun hat keine brennbaren Golems und wird sich nicht auf eine Konfrontation einlassen bzw. für ordentlich Sicherheit sorgen.
Gab bei mir einen fliegenden Golem, in Drachengestalt, vor der Hölle, der mit den Helden alleine den Boden aufgewischt hätte, wäre nicht ein cooler Applicatus+Dämonenbannmagier am Start gewesen.
Die Vernichtung des Golems gab dem Magier dann noch die Zeit einen Notzant in eine Zone der Dunkelheit zu setzen, alternativ einen Heshot mit Dunkelheit von 20 ZfW, der bei uns die Hälfte der Charaktere gekillt hat.
Ein Pandämonium hat sich gegen heranstürmende schwergepanzerte Penner als untauglich erwiesen, also hat sich der Magier verpisst.

Das dämliche Logikrätsel würde ich, wie alle Rätsel, schlicht weglassen. Den arroganten Auftritt des Greifens würde ich ebenso weglassen wie die Greifenfederinflation, bei mir in Aventurien ist schon eine Feder was besonders.
Die Inflation hat der Autor wohl nur mitreingenommen damit zum Schluss Waffenbalsam gebraut werden kann.

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Battlegonzo
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Ungelesener Beitrag von Battlegonzo » 03.03.2009 01:27

Okay, werde den Endkampf also auch "überarbeiten", und dabei entweder auf Steingolems oder den "Wandelbaum" (s. Wolkenturm-Teestübchen) umsatteln.

Habe mich entschieden die Story auf der Burg ganz rauszulassen, das Dorf wird jedoch auftauchen, da der Greif dort offenbar in "Die unsichtbaren Herrscher" war.

1. Hat dieses Abenteur jemand gelesen/gespielt und taucht da "Gryphenstein" oder Keranvor auf und wie?

2. Braucht man den Plot auf der Burg für etwas anderes als
a)... Holgir zu finden, der das Kennwort für die Grotte hat?
b) ... ein näheres kennenlernen der Sphinx?

Gruß Battlegonzo

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 04.03.2009 14:28

Battlegonzo hat geschrieben: 2. Braucht man den Plot auf der Burg für etwas anderes als
a)... Holgir zu finden, der das Kennwort für die Grotte hat?
b) ... ein näheres kennenlernen der Sphinx?
Scheint so. Wobei es das Kenntwort nicht wirklich braucht und die Sphinx ein ziemlicher Kropf ist, zumindest keiner mit denen man sich mehrere Tage ingame beschäftigen soll.
Die Frau ist halt zu auffällig um sie nicht zu verdächtigen.

The Pat
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Re: Burg Gryphenstein

Ungelesener Beitrag von The Pat » 11.04.2009 11:54

Wir haben gestern das Kapitel "Wenn goldene Federn fallen" in einer 7-Stunden Sitzung durchgespielt.

Hat der Gruppe ganz gut gefallen, wobei ich folgende Änderungen vorgenommen habe:

1. Greifen nicht ganz sooo arrogant - war aber immer noch arrogant genug
2. Die Helden schnell auf die Holgrir ist ein Schwein - Schiene gebracht
3. Die Helden waren nur 1/2 Tag auf der Burg und haben sich dann gen Grotte aufgemacht.
4. Die Suche nach der Grotte hat sich hingezogen - letztendlich sind sie der Sphinx gefolgt, die mit der letzten Greifenseele angeflogen kam.
5. Das Türen-Rätsel habe ich wie folgt eingebaut: Eigentlich schützt kein Rätsel die Grotte, doch hat die Sphinx mittels mächtiger Illusionsmagie den Raum erschaffen, um mögliche Verfolger aufzuhalten/auszuschalten - kam recht glaubwürdig und stimmig rüber
6. Bei uns hat Asmodeus von Andergast das Ritual durchgeführt - die Helden kannten ihn schon, so dass ich einen "alten Bekannten" nutzen wollte.
7. Unterstützung für ihn gab es a) durch die Sphinx und b) durch einen Azzati

ach ja: Das Schwert Arschabar war nicht in der Grotte - der Greif hat es den Helden bereits in Gareth übergeben

12er Gruß

The Pat

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egi.dius
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Wohnort: Im Schatten der Burg...

Re: Burg Gryphenstein

Ungelesener Beitrag von egi.dius » 23.02.2011 10:49

Wir haben gestern "Wenn Federn golden fallen" recht zügig zu Ende gebracht.

Alles Mi und so...

Die vorgesehne tagelange Hampelei auf Burg Gryffenstein hatte sich binnen eines Tages erledigt.
In der Tat müßten die Helden schon ziemliche Deppen sein, um nach den zahlreich eingestreuten Hinweisen nicht sofort Serania als Hauptverdächtige zu erkennen.

Ganz weggelassen habe ich den Part jedoch nicht, um einige offene Enden zusammenzubinden.

Das Abendessen verlief in etwas angespannter Stimmung, weil alle den Braten gerochen hatten, sie aber unter Geromars Gastrecht standen und deshalb etwas subtiler vorgehen mußten.
Serania wurde später von Geromar weggesperrt, nachdem sich der Gruppenbarde über ihre rahjagleiche Schönheit äußerte :lol: und als der Burgherr spät des Nachts, nach dem Essen in der Kemenate nachsah, war sie einfach weg! Es war die Nacht auf den 18. Peraine...
"Zufälligerweise" hatte der Firungeweihte, der außerhalb der Burg weilte ein geflügeltes Wesen davonfliegen sehen. "Odem" auf den Burgherren. Hoppla! Sein Kopf glüht vor Beherrschungszauberei! Und die Sache war klar, obwohl die Zauberer vorher keine Magie bei Serania in Menschengestallt nachweisen konnten.

Nach dem das Schwein sich dan auch noch passend einer Heldin offenbart hatte, und keiner meiner Magier in der Lage war, die Verwandlung zu beenden, mußte ich mir mit schriftlichen Botschaften behelfen, die die Gruppe unmittelbar zur Grotte Keranvor führten. Das Schwein haben sie mitgenommen...

Dort habe ich die Holzgolems gegen Steingolems getauscht und Balphemor einen hinkenden schiefmäuligen Knecht zur Seite gestellt, der für ihn die Windeln und den Rest zusammengeklaut hatte. Außerdem gab es vor der Höhle noch ein Gefecht mit 2 Daimoniden, die ich mir nach dem Motto von Xeerans Legionären zusammengeklaut hatte.
Letztendlich muß ich aber eingestehen, daß meine Gruppe Balphemor mächtig in den Arsch getreten hat, obwohl ich mir reichlich Mühe gegeben habe, es ihnen nicht allzu einfach zu machen.

Seine sinvollsten Taten bestanden darin die "Seelenkugel" ins Feuer zu werfen und die Schwertgesellin in ein Schwein zu verwandeln, daß ihn dann ins Bein bebissen hat! :rolleyes:
Mit einem 18 SP Pfeil des Firungeweihten im Wanst versank er dann im Gestein. Die Golems wurden desintegriert (bei mir darf das!) und zusammengehauen und alles wurde gut...
Zuletzt geändert von egi.dius am 23.02.2011 10:50, insgesamt 1-mal geändert.
Kommt - Paralysis auf euch samt dem Gurgulum.
Nein - das wäre zu einfach, ich muß weg!

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