DSA4 Transformatio – Was ist erlaubt? Was ist möglich?

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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Xoltax
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Transformatio – Was ist erlaubt? Was ist möglich?

Ungelesener Beitrag von Xoltax » 02.08.2018 21:04

Was würdet ihr beim Transformatio so zulassen?
Man kann ja bekanntlich ein Schwert erzeugen.
a) Aber kann man damit vielleicht auch ein verbessertes Schwert erzeugen?
Wenn ja unter welchen Voraussetzungen würdet ihr dies zulassen?

b) Kann ich ein erschaffenes Schwert danach mit einem Adamantium Zauberstahl belegen um eine magische Waffe zu erzeugen?

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Eadee
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Transformatio – Was ist erlaubt? Was ist möglich?

Ungelesener Beitrag von Eadee » 02.08.2018 21:27

a) Ja, erlaube ich.
Allerdings halte ich den Transformatio für einen "dummen" Zauber, dh der Zauber selbst weiß nicht wie ein Objekt beschaffen sein muss damit es hoch qualitativ ist, dieses Wissen muss der Zauberwirker haben. d.h. im Endeffekt muss der Zauberwirker eine (gedankliche) Grobschmiedprobe ablegen die erschwert ist je nach Verbesserungen die die Waffe haben soll, nur wenn er die besteht ist er überhaupt in der Lage dem (dummen) Zauber die genaue Form und Eigenschaft zu vermitteln die die verbesserte Waffe haben muss.
Gegenbeispiel wäre der Accuratum, dieser Zauber ist insofern "intelligent" als dass er webmuster "kennt" man muss nicht gedanklich jeden einzelnen Faden ordnen um die Stoffbahnen zu formen, sondern der Zauber übernimmt das alles, hier ist die Schneidern-Probe nur eine Erleichterung für gewagte Schnitte, nicht aber Pflicht.

Effektiv spart der Transformatio also Zeit und Material, aber er kostet dafür halt AsP und ist zeitlich begrenzt (oder kostet pAsP).

b) Der Transformatio sollte den Gegenstand ohnehin schon zu einer magischen Waffe machen, was den Adamantium dahingehend überflüssig macht und die erhöhten TP des Adamantium sind ohnehin nicht kumulativ mit den erhöhten TP aus guter Qualität, dh da setzen sich dann die Bonus-TP des Zaubers durch der die höheren ZfP* hat.
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Transformatio – Was ist erlaubt? Was ist möglich?

Ungelesener Beitrag von Xoltax » 02.08.2018 21:53

zu b)
@ Eadee:
Nach dne Regeln macht es ihn leider nicht zu einer magischen Waffen.
Aber vllt will man eh die TP mit der Zauberstahl Variante erhöhen.

Edit:
Zauberstahl ist nicht kumulativ zur hervorragenden Schmiedearbeit, aber wenn man das Schwert als Titaniumschwert erschafft? ;)
ist ja dann Materialbonus und nicht hervorrangede Schmiedearbeit.

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Eadee
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 02.08.2018 23:21

b) 1. Die Liste im WdZ ist nicht vollständig. zB macht der Eisenrost die Waffe die er befällt temporär zu einer magischen Waffe ohne dass er gelistet wäre (siehe LC (HC) Seite 77 bzw SRD Seite 28f.) . Hier würde ich sagen "altes Recht ist gutes Recht" und die Setzung aus dem SRD beibehalten dass Objektmatrixverändernde Zauber magische Waffen schaffen und zu diesen Zaubern gehört der Transformatio zweifellos.

b) 2. Die Aufschläge für den Zauber sind explizit Richtwerte. Ich würde für die Verwandlung in ein magisches Metall mindestens einen zusätzlichen Aufschlag von +7 verlangen. Zusätzlich gilt: "Der Zaubernde muss eine genaue Vorstellung vom zu erzeugenden Objekt haben, kann also z.B. kein Material erschaffen, das er nicht gut kennt"
Solange der Charakter also nicht das Berufsgeheimnis "Magische Metalle" erlernt hat wird das nix mit dem Titaniumschwert. Wenn er sie hat, warum nicht? Dann hat er eben ein Titaniumschwert das mit Adamantium verstärkt wurde. Vermutlich bewegt er sich mit solch einem Berufsgeheimnis eh im High-Power bereich wo andere Magier ebenso abdrehen (zB Elementarbeschwörer, Artefaktmagier o.Ä.).
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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 04.08.2018 12:13

Zu a)
Auch meiner Meinung nach Möglich.
Ich würde aber hingegen und gucken, welchen Probenaufschlag ein Schmied bei der Herstellung hätte und diesen direkt als Struktur(!)Modifikator für den Zauber nutzten. Zeitgleich aber auch Vordern, das er einen Schmieden-TaW in erforderliche Höhe, so ggf. notwendige SFs, besitzt.
Wer nicht weiß wie man ein entsprechendes Schwert herstellt, kann dies auch mit dem Zauber nicht.
Man kann mit ihm eben nur Formen "nacharmen" und Materialien verändern. Wenn ich weiß wie ein Schwert aussieht, kann ich einen Gegenstand herstellen die wie eines Aussieht und sich auch so, vielleicht sogar eher schlecht als Recht, benutzten lässt.
Wenn ich aber nicht weiß worauf es ankommt um ein wirklich gutes Schwert her zu stellen... Dann wird das ganze immer ein einfaches Schwert bleiben (jetzt mal vom Wellenschliff abgesehen ;) ).

zu b)
MMn geht das nicht.
Mal ganz davon abgesehen das es unnötig ist: Wenn der TRANSFORMATIO kein Struktur verändernder Zauber ist... Dann gibt es in ganz DSA keinen Zauber dieser Kategorie ;)
Warum das nicht geht, ist mMn folgendes: Auf einem Ding, gleich ob Lebewesen oder Objekt, kann immer nur einem gleichartigen Zauber auf einmal Wirken. Bei unterschiedlichen Zaubern zeigt der nur der stärkere (der mit mehr ZfP*) Wirkung. Endet die Wirkung des stärkeren Zaubers vor dem des Schwächeren, tritt die Wirkung des schwächeren hervor.
Vgl. WdZ 16, Wechselwirkungen zwischen Zaubern.
Ergo: Egal ob man nun den ADAMANTIUM und den TRANSFORMATIO als gleichartig sieht oder nicht, es würde nicht das passieren was der Zauberer erwartet.
Sieht man sich nicht als Gleichartig an und hätte der ADAMANTIUM mehr ZfP* als der TRANSFORMATIO (Was Warscheinlich ist), dann hätte man plötzlich einen Stein der sehr weh tut... Andernfalls gelingt zwar der ADAMANTIUM, aber er erzeugt keinen Effekt. Erst wenn der TRANSFORAMTIO aufhört zu Wirken, tritt sein Effekt ein. So er denn dann selbst noch wirken sollte, jedenfalls.
Sieht man sie als Gleichartig... würde der Zauberer schlicht AsP verbrennen. Der zweite Zauber zeigt einfach keine Wirkung...
Fairerweise, und mit Verweis auf das Metha-Geblubber in besagtem Text, würde ich den 2ten Zauber allerdings regulär Scheitern lassen.
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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 04.08.2018 12:29

Mir geht es vorallem darum , dass man das Schwert magisch machen kann.
Sprich der Adamantium war nur als "Addon" gedacht um eine Waffe mit magischen Schaden zu erzeugen.

Verstehe nicht ganz warum die Expertenregel mit Objektmatrixverändernde Zauber es nicht ins WdA und WdZ geschafft hat.
dies macht natürlich den Zauberklinge wichtiger.
Wenn man aber mit Objektmatrixverändernde Zauber spielt wäre es ja immer schlauer das profane Schwert mit einem Transformatio nochmal zu verbessern und es dann auch noch magisch zu haben. ..

hmm weiß nicht ob dies dann nicht zu stark wird.
Mein Magie rhat den Zauber und einen Grobschmiedwert von 15 sowie Meisterhandwerk und Berufsgeheimnis Fältung. Von dme her könnte er einiges umsetzen.

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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 04.08.2018 12:33

Das Meisterhandwerk würde ihm bei dem Zauber aber nix bringen.
Egal ob ihr es mit Eadee's Vorschlag macht, oder mit meinem.
Bei Eadee's Vorschlag wäre das ein reine Kopf-Probe und afaik kann man MHs nur bei körperlichen Proben anwenden.
Und bei meinem gibt es erst keine Schmieden-Probe...

(btw. ist es so oder so sehr interessant, das dein Magier(!) auch Zeitgleich ein (Meister)Schmied ist ^^; Nach offizellen Hintergrund widerspricht sich das nämlich...)
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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 04.08.2018 12:54

Das sit mir schon klar. das Meisterhandwerk würde ich da schon fein raus lassen.
Ich hätte es wohl eher mit Eadee´s Vorschlag gehalten.
Schmieden einfahc nur um zu sehen ob er es sich richtig vorstellt.

tja er sit halt auch ein Zwerg. Hätte vllt ein Geode werden sollen ... längere Geschichte.
Da er aber nie kontakt zu viel eisen hat wie seine anderen Artgenossen und er Eisenaffine aura hat, und weil er in Nostria studiert hat wo man auch wert auf ein Handwerk legt hat sich das nun mal so heraus gebildet.
Aber den Charakter müssen wir hier nicht disskutieren da er nicht Teil des Themas ist.

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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 04.08.2018 12:57

Der Hacken ist, das man zum Schmieden-Lernen zwangsläufig sehr viel Umgang mit Eisen hat ;)
Weswegen der viertelmagische Meisterschmied auch eine explizierte Ausnahme der Regel ist. Und der kann auch nur dieses eine MH haben und sonst nix (je nachdem wie man die Regeln liest halt).

Aber egal.
Jeder hat sein Aventurien und die Idee hat durchaus was :D
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 04.08.2018 18:33

Xoltax hat geschrieben:
04.08.2018 12:29
Wenn man aber mit Objektmatrixverändernde Zauber spielt wäre es ja immer schlauer das profane Schwert mit einem Transformatio nochmal zu verbessern und es dann auch noch magisch zu haben. ..
Naja, der Transformatio ist in der Grundvariante nicht permanent, d.h. nach Ablauf der Zauberwirkung ist auch die Waffe wieder "normal" zudem braucht der Zaubernde Ahnung davon was eine gute Waffe ist. Der Adamantium erfordert so eine Kenntnis nicht, der verbessert die Waffe egal wieviel Ahnung der Zaubernde hat (greift dafür die Struktur des Gegenstands an). Der Zauberklinge ist besonders gut wenn man die Waffe gegen bestimmte Feinde verletztend machen will.

Es gibt also nicht eine Lösung die "immer" schlauer ist, nur unterschiedliche Lösungen die je nach gegebenen Umständen besser oder schlechter sind.

Mein Favorit ist aber nach wie vor: Maximal optimierte Waffe (TP, und personalisierung, nicht aber BF) im Feuersturm-Tempel zu Khunchom anfertigen lassen und die Klinge dann zum Bannschwert machen (Unzerstörbarkeit, Magisch und mit Apport belegbar).
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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 04.08.2018 20:32

ChaoGirDja hat geschrieben:
04.08.2018 12:57
Der Hacken ist, das man zum Schmieden-Lernen zwangsläufig sehr viel Umgang mit Eisen hat ;)
Weswegen der viertelmagische Meisterschmied auch eine explizierte Ausnahme der Regel ist. Und der kann auch nur dieses eine MH haben und sonst nix (je nachdem wie man die Regeln liest halt).

Aber egal.
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Ein erzzwergischer oder brilliantzwergischer Erzmagier(Erz-Elmentarist) der Meisterschmied mit dem Meisterhandwerk Grobschmied ist und dann auch noch eine Vorliebe für Artefakt-Magie hat, fände ich sehr authentisch.
Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter keinen Pullover.

Bauernregel

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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 04.08.2018 22:51

Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
04.08.2018 20:32
ChaoGirDja hat geschrieben:
04.08.2018 12:57
Der Hacken ist, das man zum Schmieden-Lernen zwangsläufig sehr viel Umgang mit Eisen hat ;)
Weswegen der viertelmagische Meisterschmied auch eine explizierte Ausnahme der Regel ist. Und der kann auch nur dieses eine MH haben und sonst nix (je nachdem wie man die Regeln liest halt).

Aber egal.
Jeder hat sein Aventurien und die Idee hat durchaus was :D
Ein erzzwergischer oder brilliantzwergischer Erzmagier(Erz-Elmentarist) der Meisterschmied mit dem Meisterhandwerk Grobschmied ist und dann auch noch eine Vorliebe für Artefakt-Magie hat, fände ich sehr authentisch.
Wir sollten das jetzt besser nicht Ausbreiten ;)
In DSA vertragen sich halt Metall (insbesondere Eisen/Stahl) und Magie nicht. Das im Hintergrund so fest Verankert. Von daher mag sich das zwar irgendwie Authentisch anfühlen...
Aber es ist es im Ramen von DSA nicht. Ob nun leider oder nicht... ist Geschmackssache ^^
Und nein, DSA verliert nichts, wenn man das in seiner Runde zulässt :D

Aber... OT.
Lassen wir das hier. Dazu gibt es auch etliche andere Threds :D
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Transformatio – Was ist erlaubt? Was ist möglich?

Ungelesener Beitrag von AngeliAter » 05.08.2018 00:31

Ich würde schon gerne wissen was traditionsbewußte zwergische Schmiedemeister wohl davon halten würden wenn man ihnen erklärt, das das göttliche Handwerk der Schmiederei die besten Ergebnisse erziehlt, wenn man auf die Traditionen pfeift und echsischer Magie zur Hilfe nimmt..
"Was ohne Beleg behauptet werden kann, kann auch ohne Beleg verworfen werden."
Christopher Hitchens

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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 05.08.2018 13:49

Tja davon werden die Schmiedemeister wohl nie was erfahrne.
Vorallem da es nicht zwingend echsische Magie sein muss.
Ist ja eben sowohl bei Geoden als auch bei Magiern bekannt.

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