Finden von Kindern mit magischem Potential

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
Eiskristall
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Finden von Kindern mit magischem Potential

Ungelesener Beitrag von Eiskristall » 15.05.2018 22:46

Hallo zusammen

Wie findet bei euch ein Magier ein Kind mit Potential, wenn er keinen Tipp bekommen hat ? Laufen die herum mit nem Blick durch Odem oder wie handhabt ihr das ?


Grüße
Eiskristall

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Curthan Mercatio
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Finden von Kindern mit magischem Potential

Ungelesener Beitrag von Curthan Mercatio » 15.05.2018 22:51

Oft passieren rätselhafte Dinge mit dem Kind: Tonkrüge zersplittern, irgendwo beginnt etwas zu brennen oder ähnliches. So etwas bleibt auf Dauer nicht unerkannt. Entweder es sorgt für Gerüchte (bei geringer Magiekunde) oder ist ein sicheres Zeichen, dass das Kind magisch begabt ist (mit hoher Magiekunde).

Je nach Stand, Umgebung und Sachkenntnis können die Eltern also direkt auf einen Magier/eine Hexe/einen Druiden zukommen, oder diese hören von dem Kind.
Neu: Jahresrückblicke - Reaktionen auf Ilaris und Wo wir es verkackt haben.

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chizuranjida
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Finden von Kindern mit magischem Potential

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 15.05.2018 23:49

Wenn es nur darum geht, in zumutbarer Zeit irgendein magisches Kind zu finden, sollte es reichen, die Dörfer abzuklappern, in jedem die Kinder zusammenzurufen ("Wer am längsten die Luft anhält kriegt ein Rosinenbrötchen") und einen ODEM draufzusprechen.

Damit wird man nicht alle finden, weil die Hexe ihre Tochter garantiert in die Besenkammer steckt, wenn so ein Magier ins Dorf kommt, und manche Leute ihre "komischen" Kinder auch. Der eine oder die andere wird auch zufällig gerade Ziegen hüten sein und nicht da.
Aber mittelfristig wird man, denke ich, irgendein Kind finden, das magiebegabt ist

Also, wenn man nicht den Anspruch erhebt, alle magiebegabten Kinder einer Gegend zu finden, dann sollte das so reichen.

In entsprechenden Ländern könnte man natürlich auch bei Sklavenhändlern schauen. "Komische" Kinder, in deren Gegenwart Kochpötte zerplatzen und die Milch sauer wird, werden vermutlich bevorzugt verhökert.

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Finden von Kindern mit magischem Potential

Ungelesener Beitrag von Eadee » 16.05.2018 08:55

Ich denke hier ist der Ordo Mephalis erwähnenswert der durchaus auch systematisch nach magiebegabten Kindern sucht.
Mal rein rechnerisch: Nachdem je nach Publikation jeder 100. bis 150. magisch begabt ist macht es durchaus Sinn auch den Odem in Blickfeld-Variante für die Suche zu nutzen. Auch ein reisender Mephalit regeneriert um die 5 AsP pro Nacht (3,5 aus dem w6 plus 0,5 aus der ~50%-Chance die IN zu schaffen +Regeneration 1 die quasi jeder Gildenmagier hat.).
Wenn also die Dörfer die er aufsucht etwa eine Tagesreise auseinander liegen kann er jeden Tag auf dem Dorfplatz einen Odem wirken und so bis zu 360 Dörfer im Jahr abklappern. Wenn er dabei 5 Kinder pro Odem betrachtet sind das 1800 Kinder im Jahr von denen dann ~12-18 magiebegabte Kinder pro Jahr.
Verbessern lässt sich die Aubeute wenn er größere Dörfer aufsucht, den üblichen Gerüchten folgt oder beim Odem AsP einspart (SpoMod, Kraftkontrolle, Kraftfokus = 1AsP-Odem) und dafür mehr als ein Dorf pro Tag abklappert.

Natürlich wird das ganze durch abergläubisches Bauernvolk und die Jugend verderbende Kräuterweiber behindert, aber alles in allem ist das schon machbar.
In den Städten würde ich sogar soweit gehen zu sagen, dass ein sporadischer Oculus Ergebnisse erzielen könnte.
Sads freindlich!
- Haindling "Bayern"

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ChaoGirDja
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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 16.05.2018 19:38

In den Städten kommen vor allem die Eltern mit ein wenig Geld von alleine zu den Akademien gelaufen, wenn sie meinen ihr Spross wäre magisch begabt. Oder auch nur hoffen...
Die einfache Potential-Prüfung ist sogar Kostenfrei (ODEM kost halt nischts). Während man betuchteren ausführlicheres anbietet. Mit Langzeitbeobachtung und so. Natürlich zum passenden Preis... (MASH I)
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GrisGris
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Ungelesener Beitrag von GrisGris » 16.05.2018 21:15

Zu Eadees Post möchte ich noch den Orden vom Pentagramm von Vinsalt als graue Konkurrenz zu den Mephaliten nennen. Bei diesen spezialisierten Orden halte ich auch ungewöhnlichere und spezialisiertere Vorgehensweisen für angebracht. Vor allem die graue Gilde kann mit Khunchom und Festum sicherlich einige Oculusartefakte oder eben solche mit Odem in oben genannter Variante aufwarten. Dabei sind entweder semipermanente Artefakte oder Matrixgeber als Unterstützung wohl am geeignetsten. Alternativ könnte man noch das Magiegespür von Nichtgildenmagiern in Begleitung nutzen oder einen profanen Gehilfen mit einem Nachtwind im Käfig durch das Dorf spazieren lassen, zumal die nördlichen, elfennahen Akademien wohl auch den Vorteil haben und nutzen, dass Halbelfen in der Umgebung derselben keine Seltenheit sind und anhand der spitzen Ohren ein anatomischer Faktor vorhanden ist, der eine Magiebegabung und deren gildenmagische Förderung sehr nahe legt.

Und während der weiße Magier da wohl an seine moralischen Grenzen stößt, darf der Graumagier (v.a. aus dem tulamidischen Raum) auch gerne einmal bei Sklavenbeständen nach der arkanen Gabe suchen.

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ChaoGirDja
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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 16.05.2018 21:41

Btw. sollte man noch etwas anderes berücksichtigen:
Nominel ist etwa jedes 100te (menschen) Kind magiebegabt (quelle: WnM und ältere Werke zu Aventurien).
Wenn die Akademien wirklich mit dem Maße auf die Suche gehen würden, wie sie es könnten... Gäbe es nicht nur keine Delitanten mehr*, sondern wahrscheinlich auch keine Hexen und Druiden (denen stehen solche Optionen eben nicht offen. Oder zumindest nicht in der Form). Und es entsprechend sehr viel mehr Magier geben, als jetzt schon... (afaik zusamen gerechnet hundert bis zweihundert Abgänger pro Jahr)
Schon alleine von daher, wird es ziemlich Sicher keine Magier geben, die "Odem spammend" über die Dörfer ziehen. Und erst recht keine die das mit entsprechenden Artefakten machen. Die Trefferquoute daraus wäre einfach viel zu hoch und das würde sich nicht mit dem Hintergrunz decken...

*Denn selbst wenn man davon Ausgeht, das dass Potential durchaus von Geburt an begrenzt ist... Würden die Gefunden minderbegabten zu den Alchemisten geschleppt. Damit sie zumindest irgendeine Form von Ausbildung erhalten.
Zuletzt geändert von ChaoGirDja am 17.05.2018 19:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 16.05.2018 21:45

Inwiefern kommt bei der Suche der Blick aufs Wesen eigentlich ins Spiel. Evtl nach dem Odem zur Auswahl einer passenden Akademie?

EDIT: Hexen dürften ja bei der Auswahl der Ausbildung den "Seelentier erkennen" benutzen.

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 16.05.2018 22:47

Zustimmung zu ChaoGirdja, aber nur weil man das so machen könnte, heißt das ja nicht, dass da horden von Magiern rumtingeln, die genau das so tun, und das auch in abgelegenen Dörfern. Wenn nur der Magier des Threadstarters gerade dringend einen Schüler sucht, spricht ja nix dagegen.

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ChaoGirDja
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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 17.05.2018 19:42

FrumolvomBrandefels hat geschrieben:
16.05.2018 21:45
EDIT: Hexen dürften ja bei der Auswahl der Ausbildung den "Seelentier erkennen" benutzen.
Damit kann man nun nicht erkennen, ob ein Kind magiebegabt ist...
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Gorbalad
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Finden von Kindern mit magischem Potential

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 17.05.2018 19:51

Ja, aber wenn man per Odem o.ä. die Begabung festgestellt hat, kann man damit die geeignete Art der Ausbildung festlegen.

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Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 17.05.2018 20:54

Damit kann man nun nicht erkennen, ob ein Kind magiebegabt ist...
Das nicht, aber nachdem die Begabung festgestellt hat, muss entschieden werden welche Ausbildung zum tragen kommt --> Seelentier
Ja, aber wenn man per Odem o.ä. die Begabung festgestellt hat, kann man damit die geeignete Art der Ausbildung festlegen.
Odem stellt fest ob eine magische Begabung vorliegt. Mit Blick aufs Wesen sind Begabungen in Merkmalen etc feststellbar. Wäre doch irgendwie falsch, wenn ein Kind für Elementarmagie begabt ist, aber auf eine Verständigungsschule kommt. Das war zumindest mein Gedankengang. habe jetzt erst bemerkt dass Begabung in zweierlei Hinsicht (Magisch - speziell Zauberart) benutzt werden kann.

EDIT: Oder liege ich damit gänzlich falsch?

Gorbalad
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 17.05.2018 23:13

Hexen wählen üblicherweise ihre Schwesternschaft und somit Professionsvariante nach dem Seelentier.

Piquethree
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Ungelesener Beitrag von Piquethree » 18.05.2018 09:08

Zum Thema der Gerüchte:
Als Magier auf der Suche würde ich mich auch an den örtlichen Adligen oder Geweihten wenden. Wenn die ihre Arbeit gut machen, dann habe ich hier bereits alle für mich interessanten Informationen an einem Ort. Gerade für den örtlichen Baron könnte es auch durchaus interessant sein, einen Gildenmagier entstammend aus seiner politischen Sphäre zu haben, weshalb er in vielen Fällen besonders redselig sein dürfte.
Wir machen einen auf Gastwirte - Hier werden Schadenszauber ausgeschenkt!

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Loveless
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Ungelesener Beitrag von Loveless » 18.05.2018 09:47

Nun die Magierorden, die Kinder suchen kranken oft an dem image der Magier grade auf dem Lande. Hier wird in weiten teilen Mgiern generell nicht getraut. Da auch grade in nördlichereren Regionen die meisten Dörfer einen Druiden oder eine Hexe haben, die sich um sie kümmern (expliziet kümmern nicht zwingend vor Ort sind) haben sie praktisch permanenten Zugriff auf die Nachkommen der Dörfer, und meist auch einen Vertrauensbonus oder einfach die Skrupellosigkeit ein magisches Kind zu stehlen oder zu kaufen.
Druiden und Hexen helfen sich in der Hinsicht auch in machen regionen aus, so dass die ihre bevorzugten geschlechter bekommen können.

@Piquethree Ich sehe das eher anders, grade in Regionen mit Leibeigenen, ein Magier ist für einen Adeligen weniger wert als die lebeigenen Arbeitskraft, da der Magier ihm nicht mehr verpflichtet ist und die meisten Magier sich von ihrem alten Leben lossagen. Grade für den nicht sonderlich betuchten Junker oder auch Baron, die sich eh keinen Leibmagier leisten können. Denn bei Leibeigenen dürfen die Magier die Kinder nichteinmal von ihre Eltern abkaufen sondern müssten mit dem lokalen Adeligen verhandeln oder er ihnen gestattet das Kind auszubilden. Die Gilden haben kein Konskriptionsrecht also sie können keine Kinder "einziehen" für die Magiergilden.

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Ungelesener Beitrag von Laske Hjalkason » 18.05.2018 10:30

GrisGris hat geschrieben:
16.05.2018 21:15
Alternativ könnte man noch das Magiegespür von Nichtgildenmagiern in Begleitung nutzen oder einen profanen Gehilfen mit einem Nachtwind im Käfig durch das Dorf spazieren lassen
Coole Idee mit dem Nachtwind.
Das Aufspüren von Magiebegabten durch den Odem auf Sicht und evtl auch beim Nachtwind scheitert bei dem Vorteil verhüllte Aura. Aber die sind ja auch besser geeignet als Druiden, Hexen und nicht lizensierte Zauberer. :lol:


Noch nicht genannte Aufspürmethoden:

- Blutblatt: Mit einem magischen Blumentopf kann man Blutblatt züchten. Wenn ein Kind ein Blatt abreißt oder vom Magier bekommt, dann bleibt das Blatt rot wenn das Kind magisch ist. Klappt immer.

- Elementare, Dschinnen und Daimonen: Diese Wesen können beauftragt werden nach Kandidaten zu suchen oder sie gleich mitzubringen.
Meine Hexe wird demnächst einen Daimon ausschicken um ein passendes Kind Nachts zu holen. :lol: Aber natürlich erst nachdem der Daimon 7 Tage unter dem Bett und im Schrank gewohnt hat.
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Ungelesener Beitrag von Freibierbauch » 18.05.2018 11:31

Nach DSA 4 haben Elementare nicht den Dienst Suche, sie können also nicht losgeschickt werden, um Kinder aufzuspüren. Man kann aber mittels Bereitstellung besonderer Fähigkeiten ihren Astralsinn als Daueroculus nutzen und dem Elementar sagen, es soll dir Bescheid geben, wenn es einen magiebegabten Menschen sieht.

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Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 18.05.2018 15:57

Meine Hexe wird demnächst einen Daimon ausschicken um ein passendes Kind Nachts zu holen. :lol: Aber natürlich erst nachdem der Daimon 7 Tage unter dem Bett und im Schrank gewohnt hat.
wo kommt das mit dem Kindesentführen her? Habe das noch nie irgendwo gelesen, oder stammt dies aus älteren Versionen?

Nach meinem Verständnis würde sich die Hexe (evtl. zuerst an eine Seherin wenden und dann) einen entsprechenden Vater suchen um dem zu Verführen. Das Ziel sollte da schon eher sein selbst ein (magisches) Kind zu bekommen.

Und wenn es ein anderes Kind sein soll, könnte die Hexe ja einfach andere Hexen fragen ob die ein geeignetes Mädchen kennen. Arme Familien sollten auch nicht unglücklich darüber sein, wenn das Kind eine gratis Ausbildung zur Heilerin/Hebamme oder ähnliches erhält.
Kindesentführung finde ich da im Gegenzug unnötigerweise riskant

Aber nun ja, speziell die Auslegung der Hexen ist von Runde zu Runde doch recht unterschiedlich.

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Ungelesener Beitrag von Jeordam » 18.05.2018 16:19

FrumolvomBrandefels hat geschrieben:
18.05.2018 15:57
Meine Hexe wird demnächst einen Daimon ausschicken um ein passendes Kind Nachts zu holen. :lol: Aber natürlich erst nachdem der Daimon 7 Tage unter dem Bett und im Schrank gewohnt hat.
wo kommt das mit dem Kindesentführen her? Habe das noch nie irgendwo gelesen, oder stammt dies aus älteren Versionen
(Auch) Aus älteren Versionen, nie geretconnt. Betrifft Druiden noch wesentlich mehr als Hexen, für sie ist es quasi der Normalfall.
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 18.05.2018 17:23

(Typischerweise weibliche) Hexen bekommen vermutlich öfter selbst Kinder als (typischerweise männliche) Druiden.

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die Galante
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Ungelesener Beitrag von die Galante » 18.05.2018 17:27

Mit welcher Wahrscheinlichkeit bekommt eine Vollzauberin eigentlich ein magisches Kind?
Bzw wie sieht das aus würden beide Elternteile magisch sein?

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 18.05.2018 17:29

Ist mWn eher uneinheitlich bis widersprüchlich beschrieben.

FrumolvomBrandefels
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Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 18.05.2018 20:23

Mit welcher Wahrscheinlichkeit bekommt eine Vollzauberin eigentlich ein magisches Kind?
Bzw wie sieht das aus würden beide Elternteile magisch sein?
Gibts auch irgendwo Erwähnungen, ob das irgendwie positiv beeinflusst werden kann?

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Ungelesener Beitrag von Desiderius Findeisen » 18.05.2018 20:31

Soweit ich weiß wurden da nirgendwo wirkliche Aussagen zu gemacht.
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Ungelesener Beitrag von Kearnaun » 18.05.2018 20:50

FrumolvomBrandefels hat geschrieben:
18.05.2018 20:23
Gibts auch irgendwo Erwähnungen, ob das irgendwie positiv beeinflusst werden kann?
Wenn ein Elternteil ein Elf bzw. eine Elfe ist sollte der Nachwuchs zu 100% magisch begabt sein (Halbelf). Das selbe gilt wenn ein Elternteil ein Drache in Menschengestalt ist (Drachling).

Hasrabal scheint es auch geschafft zu haben den Anteil an magisch begabtem Nachwuchs in seiner Dynastie merklich erhöht zu haben. Aber da redet man auch von einem 'Zuchtprogramm', welches schon einige Generationen läuft.

Sonst würde mir auf die Schnelle nichts einfallen.

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Ungelesener Beitrag von Eadee » 18.05.2018 20:54

Doch dazu gibt es offizielle Angaben. Ich glaube es war im Compendium Salamandris. Die Chance auf ein magiebegabtes Kind verdoppelt sich mit jedem magisch begabten Elternteil. Wenn man also von 1/100 Magiebegabten ausgeht kann man via Milchmädchenrechnung darauf kommen dass bei einem magischen Elternteil jedes 50. Kind Magiebegabt ist und bei zwei magisch begabten Eltern jedes 25. Kind. Wenn man von der Ratio 1/150 ausgeht dann entsprechend weniger.
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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 18.05.2018 22:05

Eadee hat geschrieben:
18.05.2018 20:54
Doch dazu gibt es offizielle Angaben. Ich glaube es war im Compendium Salamandris. Die Chance auf ein magiebegabtes Kind verdoppelt sich mit jedem magisch begabten Elternteil. Wenn man also von 1/100 Magiebegabten ausgeht kann man via Milchmädchenrechnung darauf kommen dass bei einem magischen Elternteil jedes 50. Kind Magiebegabt ist und bei zwei magisch begabten Eltern jedes 25. Kind. Wenn man von der Ratio 1/150 ausgeht dann entsprechend weniger.
Und das ist dann auch die einzige echte Aussage zu diesem Thema (und hoffnungslos alt ^^; ).
D.H... sagt den dieser Sex-Band nichts dazu? Wäre doch ein Thema dafür :D

Fakt ist allerdings, das es Magierdynastien gab und gibt. Und das unter diesen, auch ganz ohne Elfe-, Drachen- (Elementaren-), und Feen-Blut in der Ahnengaerie, die rate der Magiebegabten Kinder schon deutlich erhöht ist. Das findet sich schlicht so in den Beschreibungen hier und da im Hintergrunz.
Aber wie die Bedinungen und Raten exakt sind... Das wissen wir nur von den Halbelfen.
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Ungelesener Beitrag von Advocatus Diaboli » 18.05.2018 22:14

Vermutlich erhöht sich die Chance weiter, wenn die Großeltern magisch sind?

Bei magischen Großeltern und magischen Eltern jedes 12,5. Kind, bei zusätzlich magischen Urgroßeltern jedes 6,25. Kind usw.?
( o _
/ / \
V_/_

~ Boronskuttentaucher sind toll <3 ~

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 18.05.2018 22:21

Hasrabal jedenfalls ist alt und reich. Wenn der sich in seinem langen Leben alles, was an magiebegabten Sklavinnen zu kriegen war, ins Bett gezogen hat, ist schon damit zu rechnen dass er ein paar magische Kinder in die Welt gesetzt hat.
Die nichtmagischen, die mit welcher Rate auch immer dabei als Nebenprodukte entstanden sein dürften, muss man ja nicht erwähnen. Kann man auch in der Gor aussetzen, wenn man sie zu sonst nichts braucht. Oder sie werden sobald sie als erwachsen durchgehen (14? 16?) mit einem grauen Umhang und 5 Muwlat vor die Tür gesetzt und dürfen Abenteurer werden.

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Ungelesener Beitrag von Jeordam » 19.05.2018 13:13

Nur ist Hasrabal nicht der einzige. Khaki Okharim ist Akademieleiter in fünfter Generation. Dschelef Ibn Jassafer hat auch eine Tochter zur Nachfolgerin in Rashdul "gemacht". Die Horanthes, Diamantenen Sultane und ein paar andere waren magische Herrscherdynastien. Bei Hexen ist die eigene Tochter der Standard.

Meine Ingameerklärung dafür war immer Social engineering im Mittelreich. Magiebefähigte sind oft soziale Aufsteiger. Im Mittelreich heiraten sie damit oft Adlige. Praiosnah und Metallrüstung um die armen magischen Erbanlagen, die nach zwei bis drei Generationen verkümmert sind und dem magischen Ehepartner keine passende Andockstelle für magiebegabten Nachwuchs bieten.
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