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Zauberbücher

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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GotNoUsername
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Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von GotNoUsername » 25.04.2013 19:24

Hi liebe Community ich hätte gerne eure Meinung.
Ich versuche grade zu versthen wie lange man benötigt um ein Zauberbuch zu durchdringen das einmal mit und ohne Hilfe von Magie(XENOGRAPHUS
SCHRIFTENKUNDE)
Laut WdZ 79 "Es ist meist möglich, ein Buch rasch 'diagonal' zu lesen
Seitenzahl geteilt durch den TaW Lesen/Schreiben in der passenden
Schrift des Buches geteilt durch 2/4/6 - für Folio/Quarto/Octavo - ergibt
die Lesezeit in Stunden; jeder Punkt in Sprachen Kennen, den der
Leser unter der halben Komplexität der Sprache hat, verdoppelt die
Lesezeit).
Dagegen nimmt das Studium - um alle (spieltechnischen) Vorteile
aus dem Buch zu ziehen, also die sogenannte erfolgreiche Erstlektüre - weit längere Zeit (etwa die zehnfache Zahl, jedoch in Zeiteinheiten
a 2 Stunden) in Anspruch, wobei besondere Anforderungen die Zeit
schnell einmal verdoppeln können."

Also ich verstehe das so:
Zauberkräfte der Natur - Die Magie der Nichtmenschen
Seiten 300 Folio Sprache: Gareti Schrift: Kulsiker Zeichen
Voraussetzungen:
V3; K9; KL 12

Held Taw Kulsiker Zeichen 10 Sprachenkunde Gareti 14 KL16
D.h Rechnerisch querlesen:(300/10)/2(Folio)=15h (Keine Mali da Sprachekennen hoch genug)
Studienzeit= 15*2*2=60h

Ist das so richtig ?

Nun nehmen wir mal an das buch sei in Isdira(Komplexität =21: Held XENOGRAPHUS
SCHRIFTENKUNDE =22 ZfP* (hat gut gewürfelt)KL 16

300 Seiten eine Seite hat ungefähr 350-400 Wörter heuzutage historische Bücher sogar weniger da Handschrift sicher auch unterschiedlich bei Folio/Quarto/Octavo aber für Foli nehmen wir mal 300 Wörter an.
D.h. 300*300=90000 Wörter laut Zauber schaffe wir 16 Wörte alle 3 sec d.h gelesen habne wir das Werk in 16875 secunden = 4,6h
Wenden wir die Studienzeit regel analog an = 4,6*2*2=ca 20h

Wow wir sind in einer ander Sprache mit magie schneller ?!?! Ich kann mir nur vorstelln das es durch die Magie besser geht als ohne und ja auch Balance technsich die AsP( Hier für das ganze Buch über 1000) kosten ausgeglichen werden sollen.

Mich würde eure Meinung ma intressieren. Und ob ich was übersehen habe.
Zuletzt geändert von GotNoUsername am 25.04.2013 19:37, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von Curthan Mercatio » 25.04.2013 19:47

Der zweite Fall ist, wie du schon sagst, wegen der AsP-Kosten (1 AsP pro 10 KR) unmöglich.
Ich finde es eigentlich nicht tragisch, wenn ein sehr kluger Magier mit einem meisterlichen Übersetzungszauber schneller lesen kann als man das üblicherweise schafft.
Neu: Jahresrückblicke - Reaktionen auf Ilaris und Wo wir es verkackt haben.

GotNoUsername
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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von GotNoUsername » 25.04.2013 20:04

Na ja die Kosten bekommet man mit Wirkungsdauerverlängerung schon gut in der Griff ^^

Teufelsaffe
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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von Teufelsaffe » 25.04.2013 20:14

Das sind Kosten und keine Dauer, die bekommt man durch den Spo-Mod fast nicht in den Griff, ansonsten Zauberwerkstatt. Willst du dir Wirkungsdauer verlängern, dann verringerst du die ZfP* und wenn wir uns jetzt wieder den Zauber anschauen, erhöht sich die Lesezeit, egal ob du jetzt direkt die Kosten angehst oder die Wirkungsdauer.
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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 25.04.2013 22:14

Das prinzipielle Problem bleibt aber. Bücher in einer komplexeren Sprache kann man RAW schneller erststudieren.

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Talyrion
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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von Talyrion » 26.04.2013 07:22

GotNoUsername hat geschrieben: Dagegen nimmt das Studium - um alle (spieltechnischen) Vorteile
aus dem Buch zu ziehen, also die sogenannte erfolgreiche Erstlektüre - weit längere Zeit (etwa die zehnfache Zahl, jedoch in Zeiteinheiten
a 2 Stunden) in Anspruch, wobei besondere Anforderungen die Zeit
schnell einmal verdoppeln können."

Held Taw Kulsiker Zeichen 10 Sprachenkunde Gareti 14 KL16
D.h Rechnerisch querlesen:(300/10)/2(Folio)=15h (Keine Mali da Sprachekennen hoch genug)
Soweit, meine ich, richtig...
GotNoUsername hat geschrieben: Studienzeit= 15*2*2=60h
Müßten das nicht:
15(h)*10(zehnfache Zeit)*2(Zeiteinheiten)=300h sein?
Also, wenn ich mich nicht täusche, 37,5 Tage.

Saint Mike
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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von Saint Mike » 26.04.2013 09:44

mehr als einen Monat intensives Studium ohne sonstige Störungen, wie Abenteuer, Dinge lernen, arbeiten etc...

Klingt deutlich plausibler als das erste Rechenbsp.

Ich meine, dass unsere Magierin gerade an einem (hochkomplexen) Wälzer forscht, für den sie umgerechnet sogar fast 6 Monate braucht, passt also in etwa zusammen.

Der Fakt mit dem Xenographus ist schwer vergleichbar, weil wir nicht wissen, mit welcher Wörterzahl Bücher in Aventurien normalerweise auskommen. Der direkte Vergleich DSA <> Historie hat schon so manche Schluchten aufgetan, vllt liegts daran?

Alternativ könnte ich mir auch vorstellen, dass man bei Zauberentwurf und erstellen der Erststudiumsregeln schlicht nicht darauf geachtet hat, die beiden in Verbindung zu bringen.

Ich würde in diesem Fall eher nach gesundem Meisterverstand entscheiden. 5 Wörter in 1 Sec ist sicherlich nicht wenig, aber ein geübter Leser schafft das (ich bilde mir ein, beim schlichten Lesen von Fantasylit. kriege ich das auch hin), also würde ich einfach davon ausgehen, dass unter der ZW der Zauberer über einen Schrift- TAW in der jeweils nötigen Sprache verfügt, der den ZfP* entspricht (meinetwegen auch Zfp*/2 o.ä. falls es zu abstrusen Ergebnisen kommen sollte) und dann anschließend die Studierregeln entsprechend umsetzen.

Kosten, WD und ähnliche Effekte jetzt mal ganze außen vor...
Zuletzt geändert von Saint Mike am 26.04.2013 09:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von GotNoUsername » 26.04.2013 10:37

@Talyrion
Natürlich hast du recht, mein Fehler

@Saint Mike
Laut dem Wiki hndelt es sich bei den Angaben für die Bücher ume die echten historischen Buchgrößen ^^ und wenn in Aventurien nicht alle mit Schreiftgröße 2 geschreiben haben kommst schon hin mit den Wörter (steht auch bei ein 2 Bücher dabei wenn ich mich richtig erinner^^)
Zuletzt geändert von GotNoUsername am 26.04.2013 10:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 26.04.2013 10:53

WdZ S. 77 erklärt die Buch-/Papierformate:
Bogen: 64*48 cm, entspricht 8 Octavseiten
Buch: entspricht 20 Bogen
Folio: 40*48 cm
Octavo: 16*24 cm
Quarto: 24*32 cm

http://de.wikipedia.org/wiki/Buchformat erklärt die historischen Formate

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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von Saint Mike » 26.04.2013 11:14

Achtung, ich zweifle nicht die Buchgrößen an, ich frage mich nur ob die Zahl der Wörter/Seite so klar definiert ist.

Ein Englisches Buch ist bei gleichem Inhalt z.B. dünner als ein Deutsches (also in Hinblick auf die verwendete Sprache, nicht den Ursprungsort ;)) und ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Buch in Latein noch einmal etwas umfangreicher wäre.

Aber ich will hier keine Haare spalten, ich würde nur versuchen, bei einem direktem Vergleich auch die gleiche Bezugsgröße zu wählen. Und "lesbare Seiten pro Zeiteinheit" steht für mich nicht direkt m Verhältnis zu "gelesene Worte pro Sekunde", weshalb ich hier auf eine mögliche Umrechnung mittels Tap* als Sprachtalentwert zur weiteren Berechnung hingewiesen habe.

Lediglich als Vorschlag mit der vom TE geschilderten Situation umzugehen gemeint :)
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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von Leta » 26.04.2013 11:22

Saint Mike hat geschrieben: und ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Buch in Latein noch einmal etwas umfangreicher wäre.
Eher das Gegenteil ist der Fall. Ein Lateinischer Satz ist im allgemeinen wesentlich kürzer als die deutsche Übersetzung.

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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 26.04.2013 11:28

Jedenfalls kennen wir die Verhältnisse bei aventurischen Sprachen nicht, abgesehen davon scheinen sie 1:1 zu sein, zumindest bei den Büchern, die es in mehreren Sprachen gibt:

Die Magie des Stabes existiert in 'vielen unter Magiern gebräuchlichen Sprachen und Schriften', ist aber offenbar immer ein Octavo von 220 Seiten.
Magie im Kampf ist ein 500-seitiger Quarto, egal ob Bosparano, Garethi oder Tulamidya.

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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von wolf-the-white » 26.04.2013 13:43

Komplexere Schriften dürften in der Regel immer weniger Platz benötigen, da es z.B. einfach mehr Zeichen gibt. Sicherlich gibt es auch Unterschiede zwischen verschiedenen Sprachen, hier ist wohl kein klarer Zusammenhang zwichen Komplexität und Kompaktheit.

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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 26.04.2013 13:45

Wenn es mehr und komplexere Zeichen gibt, können diese aber nicht so klein ausfallen wie einfachere Zeichen, weil die Verwechslungsgefahr sonst zu groß würde. Das hebt sich möglicherweise auf :)

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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von wolf-the-white » 26.04.2013 13:47

Ist irdisch meist nicht so.

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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 26.04.2013 13:56

Könnte man aber bei Bedarf als Erklärung für den konstanten Umfang aventurischer Werke in unterschiedlichen Sprachen heranziehen.

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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von Saint Mike » 26.04.2013 14:07

Wie gesagt, ich wollte keine Haare spalten, es geht um den Umgang mit der o.g. Situation bzw. dem Phänomen unter Übersetzungszauber offenbar viel schneller "studieren" zu können als wenn man die Sprache direkt selbst beherrschen würde. Ich denke, der Grund dieses Missverhältnisses liegt in der Umrechnung von Wörter/Sekunde auf Seiten/Zeiteinheit :)
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Re: Zauberbücher

Ungelesener Beitrag von GotNoUsername » 26.04.2013 14:48

Es ist aber nicht zu unlogisch wenn man den Text des Zaubers wörtlich nimmt. Der Zaubernde leist ja sozusagen den Astralenkontext und nicht die Schriefsprache, das ist auch in der Realität( ua im Chinesichen möglich) schnerll und ich denke es ist auch absicht das de Zauberkndige schneller ist ist ja bosted by (relativ teure) magic.
Zuletzt geändert von GotNoUsername am 26.04.2013 14:49, insgesamt 1-mal geändert.

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