Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)


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BeitragVerfasst: 24.11.2016 14:56 
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Grundsätzlich sicher nicht feindselig, auch wenn das vorkommen mag.

Wie genau reagiert wird hängt einfach stark auch von den INdividuen ab.
Sowohl auf Weißmagischer als auch schwarzmagischer Seite.
Ein Schwert und Stabler TM wird z.b. anders auf einen Chimärologen mit Chimäre und herumfliegenden Gotongi reagieren als der aus Methumis auf den Al Anfaner die sich auf einem Konvent treffen um die neuesten philosophischen Erkenntnisse zu diskutieren.
Aber auch hier kann man dann sicherlich noch stark von Individuum zu Individuum unterscheiden.


Tendenziell wird Magier aber wohl vorurteilsbehaftet in die Sache gehen. Auf beiden Seiten.
Mal mehr mal weniger.
Dass direkt das Flammenschwert gezückt wird und der Gardianum gezündet ist aber wohl eher sehr unwahrscheinlich wenn der andere nicht gerade enien Zant spazieren führt.


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BeitragVerfasst: 24.11.2016 14:59 
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Ich würde ganz klar auch die mathematisch korrekte Lesenweise als richtig auslegen. Erstmal gibt es auf Seite 6 WdZ ja die Regelung, dass kaufmännisch richtig gerundet wird. Nachfolgend würde natürlich bei Veränderung der Zauberdauer aber vorallem auch (logisch übertragen) beim Kosten sparen sehr komische Effekte entstehen. Zb. ein Spruch für 5 AsP würde bei 4 mal Kostensparen nach erster Lesart:

5*0,9=4,5 AsP wird also zu 5 echt gerundet, das ganze vier mal ergibt immer noch 5 AsP, also wird 1 AsP abgezogen (min 1 AsP wird gespart), ergibt 4 AsP.

Oder
5*0,9=4,5, jetzt greift aber Regelung das mind. 1 AsP gespart wird => 4, das ganze vier mal also 5-4=1 AsP.

Und die zweite Lesart:
5*0,6=3 AsP

Zugegeben, so krasse Unterschiede ergeben sich nur bei kleinen AsP-Beträgen:
20 AsP: entweder 13 AsP oder 13 AsP(kein Unterschied da mehr als 1 AsP gespart wird und die Regel damit hinfällig wird) oder 12 AsP.



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BeitragVerfasst: 24.11.2016 16:58 
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FRAGE:
Kann ich das "Ritual" Bannschwert mit dem Zauber Arcanovi Artefakt verbinden?
Oder ein Schwert, das bereits ein Bannschwert ist oder mit einem Arcanovi belegt ist (beispielsweise 3 Ladungen Fulminictus) mit dem jeweils anderen Zauber/Ritual noch nachträglich ergänzend modifizieren?

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Wenn ein Krieger zwei linke Hände für Fernkampfwaffen hat, ist dem halt so!


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BeitragVerfasst: 25.11.2016 23:14 
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Zum Kostensparen gab es auch eine Aussage im Regelstübchen: http://archiv.ulisses-spiele.de/forum/s ... p?p=868991
Kurzfassung: Es wird nur ganz am Ende und echt gerundet. Das "mindestens 1 AsP weniger" gilt nur insgesamt, egal wie oft Kosten gespart wird.

Analog dieser Aussage und mathematisch korrekt sollte also auch beim Zaubderdauer halbieren erst ganz am Ende gerundet werden.


Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
FRAGE:
Kann ich das "Ritual" Bannschwert mit dem Zauber Arcanovi Artefakt verbinden?
Oder ein Schwert, das bereits ein Bannschwert ist oder mit einem Arcanovi belegt ist (beispielsweise 3 Ladungen Fulminictus) mit dem jeweils anderen Zauber/Ritual noch nachträglich ergänzend modifizieren?

Ich war kurz davor zu sagen, dass das nicht möglich ist. Hab allerdings jetzt keine Textstelle finden können, die das explizit verbietet. Ich bin mir sicher, dass es irgendwo einen Passus gibt, der sagt, dass Artefakte (und damit auch Ritualobjekte) kein Ziel von Arcanovi und Applicatus sein können.
Über die Wirkung von Zauberzeichen wiederum scheinen sich die Leute nicht mehr ganz so einig zu sein.
Jedenfalls habe ich nur bei "Bindung des Stabes" (WdS 109) das explizite Verbot gelesen, weitere Sprüche per Arcanovi daran zu binden.

Allerdings sind die Arcanovi-Regeln für mehrere Sprüche und unterschiedliche Wirkungen/Auslöser etc. ein Hinweis darauf, dass man Gegenstände nur einmal verzaubern kann, was es nahelegt, dass das Bannschwert nicht zusätzlich ein Artefakt sein kann.

Bis also jemand mit einer weiteren Quelle aufwarten kann würde ich sagen: Gruppenentscheid.

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BeitragVerfasst: 30.11.2016 17:21 
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Wie lernt man Zauber? Benötigt man immer einen Lehrmeister? Oder reichen auch Bücher, bzw. wie sieht es da mit autodidaktischem Lernen aus?


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BeitragVerfasst: 30.11.2016 17:49 
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Grundsätzliches:
"Erlernen" dh aktivieren erfordert immer einen Lehrmeister oder eine niedergelegte Thesis. Weitersteigern ist im Selbststudium möglich.

Ausnahmen:
- Zauber mancher Traditionen (zB Druidische) lassen sich nicht niederlegen, man muss sie daher von einem Lehrmeister lernen.
- Schelmisches Imitationslernen erlaubt Schelmen sich bei gelungener Probe Zauber "abzuschauen".
- Aus manchen Büchern kann man auch Zauber rekonstruieren (sehr Zeitaufwendig).
- auch aus Artefakten oder wirkenden Zaubern kann man mit einem sehr gutem Analyseergebnis den wirkenden Zauber rekonstruieren (sehr Zeitaufwendig).
- Mittels Zauberwerkstatt ist es möglich ganz neue Zauber zu "erfinden" indem man bekannte modifiziert (noch viel viel viel zeitaufwendiger)

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Dann mach ichs nächstes mal halt wie die Praioskirche und Reise Undercover.
Shanir v. Hirschgrund aka Eadee
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BeitragVerfasst: 30.11.2016 17:53 
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Jede mir bekannte Gruppe hat da ihre Hausregeln. Natürlich macht Übung den Meister, sollte also Selbststudium durch fortgesetze Anwendung funktionieren und erlaubt sein. Gildenmagier und Scharlartane können zudem leicht aus Büchern lernen. Andererseits sind neue Zaubersprüche, besondere Feinheiten und Modifikationen natürlich etwas, was normalerweise nicht von selbst erschlossen werden kann sondern des Lehrens bedarf, will man nicht ewig auf Versuch und Irrtum setzen. Ihr müsst das in eurer Gruppe regeln... Normalerweise läßt man unter Taw 10 Selbststeigerung durch Übung zu, ab 10 fangen die meisten Gruppen an, Lehrmeister zu verlangen oder Eigenregelungen anzuwenden...


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BeitragVerfasst: 30.11.2016 18:09 
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Eadee hat geschrieben:

Ausnahmen:
- Zauber mancher Traditionen (zB Druidische) lassen sich nicht niederlegen, man muss sie daher von einem Lehrmeister lernen.



Ist das denn 100% richtig?
Gab/ gibt es nicht einen "abtrünnigen" Druiden (Archon Megalon) der geächtet ist, weil er genau das gemacht hat?
Ich glaube es wäre Theoretisch möglich Druidenzauber per Buch zu lernen, es gibt halt praktisch aber keinen Druiden der so ein Sakrileg schreiben würde.

Oder sind das alles Gildenmagsche Thesen in seinen Büchern?

@Shine101
Soweit ich weiß, ist zum erlernen (also aktivieren) eines Zaubers, zwingend ein Lehrmeister nötig. Steigern darf man dann nach üblichen Regeln wie alle anderen (profanen) Talente auch ohne Lehrmeister. Es bietet sich also mMn bei Zeitmangel an, lieber ein paar Zauber auf ZfW 0 zu aktivieren und dann später selber zu steigern, als nur einen Zauber beim Lehrmeister verbilligt zu steigern.

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BeitragVerfasst: 30.11.2016 18:18 
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Ich bilde mir ein dass laut der Beschreibung der druidischen rep das Niederlegen von Druidischen Sprüchen als unmöglich gilt. Wenn solche Regeln für offizielle NSCs mal wieder nicht gelten dann tut es mir leid, davon wusste ich nix ^^ .

Zauber in hexischer rep lassen sich auch explizit in sogenannten Zauberrezepten niederlegen, die kann man also auch in Büchern finden.

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Shanir v. Hirschgrund aka Eadee
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BeitragVerfasst: 30.11.2016 18:20 
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Tilim hat geschrieben:
Eadee hat geschrieben:

Ausnahmen:
- Zauber mancher Traditionen (zB Druidische) lassen sich nicht niederlegen, man muss sie daher von einem Lehrmeister lernen.



Ist das denn 100% richtig?
Gab/ gibt es nicht einen "abtrünnigen" Druiden (Archon Megalon) der geächtet ist, weil er genau das gemacht hat?
Ich glaube es wäre Theoretisch möglich Druidenzauber per Buch zu lernen, es gibt halt praktisch aber keinen Druiden der so ein Sakrileg schreiben würde.

Oder sind das alles Gildenmagsche Thesen in seinen Büchern?

@Shine101
Soweit ich weiß, ist zum erlernen (also aktivieren) eines Zaubers, zwingend ein Lehrmeister nötig. Steigern darf man dann nach üblichen Regeln wie alle anderen (profanen) Talente auch ohne Lehrmeister. Es bietet sich also mMn bei Zeitmangel an, lieber ein paar Zauber auf ZfW 0 zu aktivieren und dann später selber zu steigern, als nur einen Zauber beim Lehrmeister verbilligt zu steigern.

IIRC konnte man aus diesen Büchern die Zauber immer nur rekonstruieren. Es ist ja selbst bei den "Merkmalen" der Repräsentation angegeben, dass druidische Zauber nicht schriftlich niedergelegt werden können


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BeitragVerfasst: 01.12.2016 20:51 
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Hallo Leute,

sagt mal, kann eine Hexe auch Alchimie nutzen um Tränke mit ihrem Kesselchen herzustellen?Und ist der Unterscheid zwischen Kochen und Alchimie zur Tränkeherrstellung für Laien, bzw.auch für Profis sofort offensichtlich?

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BeitragVerfasst: 02.12.2016 00:25 
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Regeltechnisch spricht nichts dagegen Alchimie statt Kochen(Tränke) zu benutzen und umgekehrt. Es gibt zwar zusätzliche Einschränkungen für die Verwendung des Talents Kochen (z.B. Hexenküche als höchste nutzbare Laborstufe) aber die Regeln sagen ausdrücklich, daß jeweils im Text pauschal von Alchimie geredet wird, aber Kochen (mit den erwähnten Einschränkungen) ersatzweise verwendet werden kann, sowohl beim Brauen, wie auch beim Verdünnen, Analysieren etc. [Wege der Alchimie, S.18 "Erforderliche Talente"].

Schwieriger sieht es beim Hexenkessel aus... Wege des Zauberei sagt hierzu, daß bei Verwendung der hexischen Schalenvariante "Hexenkessel" automatisch das Talent Kochen(Tränke) verwendet wird und der Kessel auch Boni auf Kochen anstatt Alchimie gibt.
Streng nach Regeln müstest du als Hexe bei der Verwendung von Alchimie also auf den Kessel/die Schale der Alchimie verzichten (ersterer funktioniert nur mit Kochen(Tränke), letztere ist nur Ritualgegenstand bei Verwendung der Ritualkenntnissse Alchimie, Gildenmagie oder Kristallomantie).

Persönlich würde ich die Regel (natürlich nach Rücksprache mit dem Meister) allerdings ignorieren, da -und hier kommen wir dann zu deiner zweiten Frage- der Übergang zwischen Tränkebrauen und Alchimie eher fließend zu sein scheint.

Wege der Alchimie schreibt z.B.:
Zitat:
Die gelehrten Schwestern des Wissens verwenden mehr als alle anderen Hexen Waagen und teure Gerätschaften, ihre Hexenküchen erinnern eher an eine Apotheke als an die Hütte einer Kräuterfrau.
Schaut man nun passenderweise unter der Profession Edelhandwerker(Apothekarius) nach, so findet man +4 Alchimie, +5 Kochen und Talentspezialisierung Kochen(Tränke) im Talentprofil. :wink:

Natürlich ist das letztendlich mehr eine Frage des Hintergrunds als der Regeln aber ausgehend von derartigen Beschreibungen würde ich behaupten, daß (während der Laie sowieso die Vorgänge kaum versteht) auch ein ausgebildeter Alchimist nur bedingt Unterschiede erkennt. Was eine Kräuterhexe in ihrer heimischen Waldhütte zusammenbraut mag ihm recht primitiv erscheinen, die Arbeit einer Schwester des Wissens in ihrer gut sortierten Hexenküche hingegen sehr vertraut. Da würden die Unterschiede wohl erst auffallen, wenn man eine Person mit Kochen(Tränke) auf ein vollausgestattetes Alchimielabor loslässt und diese dann große Teile der Apparaturen nicht benutzt bzw. nichts damit anzufangen weiß.

PS: Persönlich finde ich das ganze Konstrukt Schale/Kessel/Alchimie/Kochen mal wieder unnötig kompliziert. Sowohl Alchimie als auch Kochen sind gleich schwer zu steigernde B-Talente. Identische Regeln für die Herstellung von Tränken und die Verwendung der Schale der Alchimie plus die Anmerkung, daß unterschiedlich Traditionen innerweltlich sehr unterschiedliche und nicht unbedingt zu einander kompatible Techniken/Gerätschaften verwenden, hätte hier vollkommen ausgereicht...


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BeitragVerfasst: 05.12.2016 19:59 
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Kennt wer passende Musik (ruhig bis wilder) für eine Hexennacht?

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Nur ein Informatiker schafft es den NL in die 12 zu integrieren


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BeitragVerfasst: 06.12.2016 10:03 
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[color=#0040FF]Kann eine Hexe mit RADAU auch den (Holz-)Griff eines Schwertes verzaubern? Streng genommen ist es immer noch ein länglicher Holzgegenstand, wenn auch lederumwickelt. Dagegen spricht natürlich der Bann des Eisens... und das Schwert könnte man vermutlich nicht kontrollieren, da ja nur das Holz auf den Gegner einprügelt, Klingentreffer oder gar Schnitte wären dann reiner Zufall, oder?


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BeitragVerfasst: 06.12.2016 10:05 
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Da es sich hier laut LCD um eine Variante des HEXENHOLZ handeln soll würde ich die Einschränkung dass das Objekt großteils aus Holz bestehen muss übernehmen (habe das Buch gerade nicht vor mir, aber ich glaube min 80% Holz).

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Shanir v. Hirschgrund aka Eadee
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BeitragVerfasst: 06.12.2016 10:12 
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Der Griff ist sogar aus 100 % Holz. Das Schwert oder die Angel selbst sollen auch gar nicht verzaubert werden, sondern halt nur das Stück Holz, das dranhängt.


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BeitragVerfasst: 06.12.2016 10:31 
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Es ist Auslegungssache ob der Griff als eigenständiges Objekt gilt und damit die Zielerfassung mit dem Zauber auf den Griff möglich ist. Wenn man den Griff als eigenständiges Objekt ansieht dann gibt es schonmal mindestens 7 Punkte Aufschlag weil man das Ziel aufgrund der Lederumwicklung nicht sehen kann (Sicht ist meines Wissens nach in jeder Rep Voraussetzung). Dazu kommt das man den "Stock" laut gestik werden muss, ein abschießen via Stabschleuder würde nicht zählen und ein Wurf ohne ihn zu berühren ist Grenzwertig (würde ich aber erlauben da man mit Handschuhen meinem ermessen nach den Zauber auch nutzen kann).

Alles in allem, ich würde einen pauschalen Aufschlag von +7 vergeben, wo der genau herrührt darf sich der Spieler aussuchen, es ist jedenfalls nicht die intendierte Art den Zauber zu wirken. Zu den Auswirkungen die daraus resultieren würde ich mich an den Werten eines Knaufschlages oder eines Betäubungsschlages orientieren.(inklusive Erschwernis für den "Besen". Alternativ gilt es eben jede Runde eine KK-Probe zu bestehen wenn man versucht mit dem betroffenen Schwert zu kämpfen (bei misslingen befreit sich die Waffe, bei Gelingen kann mit +2/+2 erschwernis gekämpft werden) wobei ich keine Manöver erlauben würde, das Schwert aber durch unkontrollierte Bewegungen des Schaftes jede Runde eine Finte von 1w6 ausführt (Erschwernis gilt dabei natürlich sowohl für den der die Waffe führt als auch für den der sie parieren will, wie bei einer absichtlichen Finte)

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BeitragVerfasst: 11.12.2016 14:28 
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color=#00FF00

In dieser Antwort, werden Kettensubstitutionen durch geführt also A->B->C-> ..., bisher war mein Verständnis nach A->B ist Schluss. Gibt es irgendeine explizit Passage die Kettensubstitutionen erlaubt? Oder ist es reine Interpretationssache?


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BeitragVerfasst: 11.12.2016 17:13 
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Registriert: 16.08.2016 18:52
Magun Ra hat geschrieben:
color=#00FF00

In dieser Antwort, werden Kettensubstitutionen durch geführt also A->B->C-> ..., bisher war mein Verständnis nach A->B ist Schluss. Gibt es irgendeine explizit Passage die Kettensubstitutionen erlaubt? Oder ist es reine Interpretationssache?


Kettensubstitutionen sind nicht explizit erlaubt. Die meisten der Substitutionen würde ich persönlich (als Alchemistenspieler) sogar als unsinnige Substitution bezeichnen, wodurch der gewünschte Trank immer scheitern würde


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BeitragVerfasst: 11.12.2016 18:35 
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Registriert: 08.07.2011 18:58
Hallo zusammen,

beim Balsam im LCD, S. 37, steht unter Kosten: "1 AsP pro LeP, mindestens aber 5 AsP". Dazu zwei Fragen:

Gelten die Mindestkosten auch dann, wenn ein Magier mittels des Stabzaubers "Kraftfokus" beim Zaubern einen AsP einspart? (Muss er also dennoch 5 AsP ausgeben und heilt dann eben 6 LeP?)

Und, zweite Frage: Gelten die Mindestkosten auch dann, wenn ein Magier die Spontane Modifikation "Astralenergie einsparen" anwendet? (Angenommen, er spart 50% der Kosten ein. Muss er dann mindestens 5/2=~3 AsP investieren, oder muss er mindestens 5 AsP investieren und 10 LeP heilen?)

Danke für die Auskunft!

color=#FF00FF DSA=4.1


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BeitragVerfasst: 12.12.2016 06:17 
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Registriert: 17.07.2011 20:04
Mit Kraftfokus kann man nur 4 AsP ausgeben um 5 Leben zu heilen.

Kosten sparen kann ebenfalls unter die 5 AsP kommen.

_________________
DSA 5 hat das Richtige gewollt und nur leider jämmerlich versagt.


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BeitragVerfasst: 12.12.2016 10:34 
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Registriert: 04.08.2014 10:45
Im LC. Seite 10 stehen die ganzen Erschwernisse für das Zaubern. Sagen wir mal ein Magier speichert einen Iginfaxius in den Stab und will ihn auf ein Bewegtes Ziel schleudern? Wie funktioniert das? Merkt der Zauberer sich wieviel ZaP er übrig hat und kriegt dann die Erschwernisse vom Meister?


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BeitragVerfasst: 12.12.2016 11:29 
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Registriert: 16.08.2016 18:52

Die Erschwernisse, bei denen der Zauber funktioniert müssen, ebenso wie die Spontanen Modifikationen beim Einspeichern eingerechnet werden. Wobei bei den meisten Zaubern die einzige Erschwernis, die man vorher nicht kennt, die Magieresistenz ist. Sollte diese zu hoch sein, dann schlägt der Zauber fehl (Wenn du also z.B. einen Blitz dich find in deinem Stab haben willst, musst du vorher sagen, welche SpoMos/Varianten genutzt werden und bis zu welcher MR er den Gegner trifft (Die MR kommt dann als Erschwernis auf die übrigen Erschwernisse drauf)


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BeitragVerfasst: 16.12.2016 11:11 
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Registriert: 11.09.2004 17:04
Wenn ein Heshtot mit der Peitsche Schaden verursacht, wird die Körperkraft bis zum nächsten Sonnenaufgang um 1 reduziert.
Ist das ein magischer Effekt? Oder ein Gift?
Wie kann es aufgehoben werden? Langt es einen Praiostempel zu betreten? welche Antimagie hilft?


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BeitragVerfasst: 16.12.2016 11:20 
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Registriert: 14.11.2014 11:06
Es steht nicht explizit dabei, aber da es sich um einen Dämon handelt, der via Magie mit der dritten Sphäre interagiert, kann es eigentlich nur ein magischer Angriff sein (oder ein magisches Gift, was aufs gleiche rauskommt). Ich würde es als Zauberwirkung mit dem Mermal Eigenschaft/Schaden ansehen und erlauben, es mittels Einfluss bannen / Beherrschungen brechen oder einer ähnlichen Liturgie aufzuheben.


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BeitragVerfasst: 16.12.2016 13:36 
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Registriert: 29.04.2014 23:08
"Eigenschaften wiederherstellen" wärs, wenn Eigenschaft/Schaden stimmt ;)


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BeitragVerfasst: 16.12.2016 13:41 
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Registriert: 16.08.2016 18:52
Da es durch einen Dämonenangriff verursacht wird, könnte der "Dämonenbann" vermutlich auch helfen


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BeitragVerfasst: 16.12.2016 14:34 
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Registriert: 11.09.2004 17:04
Danke! :)

Um wie viel würdet ihr die Antimagieprobe erschweren?


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BeitragVerfasst: 16.12.2016 16:02 
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Registriert: 14.11.2014 11:06
Um 5. Sollte keine große Sache sein für einen guten Zauberer, aber schon eine Herausforderung für jemanden, der sich daran erinnert, dass er den Zauber irgendwann mal gelernt hat. Und der Mönch mit der Peitsche ist nun nicht gerade der Obergegner


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BeitragVerfasst: 16.12.2016 17:25 
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Registriert: 17.07.2011 20:04
Beherrschungsschwierigkeit des Dämonen plus zu dem Zeitpunkt fehlende KK Punkte.
Für den Fall dass ein Paktierer den Schaden mit einer solchen Peitsche verursacht hat wird die Beherrschungsschwierigkeit durch den Kreis der Verdammnis des Frevlers ersetzt.

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DSA 5 hat das Richtige gewollt und nur leider jämmerlich versagt.


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