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DSA4 Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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Merios
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Beitrag von Merios » 03.09.2017 23:04

Die Angabe fehlt wohl, weil der Wert nicht existiert. Jedenfalls nicht im EG.

An0n
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Beitrag von An0n » 05.09.2017 23:49

Heyho,
1. Sind Vampire "magisch" bzw. sind ihre Angriffe magischer Natur?
2. Wenn Eigenschaftswerte kurzzeitig, z.B. durch ein Gift oder ein Zauber gesenkt werden, müssen dann auch die Werte (AT, PA, INI etc.) neu berechnet werden? Fall ja/ nein, wäre ich für eine Quelle dankbar.

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Freibierbauch
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Beitrag von Freibierbauch » 05.09.2017 23:58


1. Nach WdG S 293. erhalten Vampiere bei ihrer Erweckung automatisch den Vorteil Viertelzauberer mitsamt einigen ÜBs, wenn auf einem W20 1-15 gewürfelt wird. Ansonsten sind Vampire götterverfluchte Wesen und ursprünglich mal vom Namenlosen geschaffen (?), also eher göttlichen Ursprungs. Von daher würde ich sagen, dass sie nicht grundsätzlich magisch sind - nur in ca. 75% der Fälle + diejenigen, die davor schon magisch waren.

2. IIRC werden die Werte neu berechnet, solange nichts anderes dabei steht. Bei einigen Zaubern, die neben Eigenschaften auch explizit AT und/oder PA senken, steht, dass es zu keiner Neuberechnung kommt. Im Zweifel würde ich das für alle Zauber/Gifte/Sonstiges als Regel übernehmen.

An0n
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Beitrag von An0n » 06.09.2017 00:34

Freibierbauch hat geschrieben:
05.09.2017 23:58

1. Nach WdG S 293. erhalten Vampiere bei ihrer Erweckung automatisch den Vorteil Viertelzauberer mitsamt einigen ÜBs, wenn auf einem W20 1-15 gewürfelt wird. Ansonsten sind Vampire götterverfluchte Wesen und ursprünglich mal vom Namenlosen geschaffen (?), also eher göttlichen Ursprungs. Von daher würde ich sagen, dass sie nicht grundsätzlich magisch sind - nur in ca. 75% der Fälle + diejenigen, die davor schon magisch waren.

2. IIRC werden die Werte neu berechnet, solange nichts anderes dabei steht. Bei einigen Zaubern, die neben Eigenschaften auch explizit AT und/oder PA senken, steht, dass es zu keiner Neuberechnung kommt. Im Zweifel würde ich das für alle Zauber/Gifte/Sonstiges als Regel übernehmen.
Ich weiss, dass es mehrere Zauber gibt, die es explizit dabei stehen haben, ob Werte neu berechnet werden oder nicht, wodurch es keine Regelmäßigkeit gibt (nach dem Motto: "Wenn da nichts dabei steht, wird es immer neu berechnet" oder "Nur wenn es dabei steht, wird es neu berechnet"). Daher wäre es interessant, ob es eine allgemeine Regelung dazu gibt.

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Tilim
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Beitrag von Tilim » 06.09.2017 01:11

  1. Wenn die Eigenschaften sinken, sinken für alle abgeleiteten (Basis)Werte, weil sich diese direkt daraus berechnen. Es wird in den Regelwerken erklärt, dass man alle Basiswerte bei Kampfbeginn berechnen muss. Wenn ein Held also durch ein Gift weniger MU hat, wird sein INI-Basiswert bei Kampfbeginn entsprechen niedriger berechnet.
    Wenn während des Kampfes die Werte sinken/steigen wird noch mal neu berechnet. (Beides WdS. 45)
  2. Wenn bei einem Gift/Zauber/Wunde dabei steht "Die Basiswerte werden nicht neu berechnet", dann ist das eine Spezialregel, die die allgemeine Regel Nr. 1 schlägt.


Die Tatsache, dass Basiswerte auf dem Heldenbogen stehen ist nur "Faulheit". Wenn man das Spiel 100% korrekt spielen würde, müsste man die Basiswerte (wie Initiative) immer bei beginn des Kampfes eintragen.

Spezialregel 2 ist auch (so interpretiere ich das) nur eine Hilfe der Autoren. Damit man nicht für jeden NPC auf einmal die Basiswerte neu berechnen muss, sagt der Autor "Vergiss das rechnen und wir sagen jetzt einfach pauschal -X AT -X PA."

Wenn ein Gift z.B. AT und KK um jeweils 5 senkt, sinkt die AT RAW sogar effektiv um 6 (und PA um 1).
Sollte ein Spieler also sagen: "Ich habe jetzt vor öfters das GIFT-X zu benutzen, welches KK und GE um jeweils 4 senkt.", würde ich vorschlagen folgendes zu pauschalisieren. "Das Gift senkt die Werte wie beschrieben. Das äußert sich in -2 AT und -2 PA damit wir nicht immer Basiswerte neu berechnen müssen."
Zuletzt geändert von Tilim am 06.09.2017 01:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von An0n » 06.09.2017 01:22

Tilim hat geschrieben:
06.09.2017 01:11
  1. Wenn die Eigenschaften sinken, sinken für alle abgeleiteten (Basis)Werte, weil sich diese direkt daraus berechnen. Es wird in den Regelwerken erklärt, dass man alle Basiswerte bei Kampfbeginn berechnen muss. Wenn ein Held also durch ein Gift weniger MU hat, wird sein INI-Basiswert bei Kampfbeginn entsprechen niedriger berechnet.
    Wenn während des Kampfes die Werte sinken/steigen wird noch mal neu berechnet. (Beides WdS. 45)
Woher entnimmst du diese Information bei WdS S. 45? Unter dem Abschnitt "Steigerung der Basiswerte, Steigerung von Attacke- und Paradewert" ist eine Neuberechnung nur auf grundsätzliche Veränderung (also z.B. durch Steigern einer Eigenschaft durch AP oder Senkung durch ein "einschneidendes" Erlebnis) bezogen, nicht durch eine "kurzfristige" Veränderung.

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Beitrag von Tilim » 06.09.2017 01:26

An0n hat geschrieben:
06.09.2017 01:22
Woher entnimmst du diese Information bei WdS S. 45? Unter dem Abschnitt "Steigerung der Basiswerte, Steigerung von Attacke- und Paradewert" ist eine Neuberechnung nur auf grundsätzliche Veränderung (also z.B. durch Steigern einer Eigenschaft durch AP oder Senkung durch ein "einschneidendes" Erlebnis) bezogen, nicht durch eine "kurzfristige" Veränderung.

WdS, S.45 hat geschrieben:Wenn durch veränderte Eigenschaftswerte der AT- oder PA-Basiswert steigt, verbessern sich natürlich auch alle AT- bzw. PA-Werte. [...] durch die unterschiedlichen Basiswerte oder durch Rüstungs-Behinderung kann der Unterschied zwischen AT und PA natürlich noch etwas mehr betragen).
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Beitrag von Freibierbauch » 06.09.2017 01:40


Mein Ansatz wäre, sich darauf zu beziehen, dass sich die Basiswerte nunmal aus den zugrundeliegenden Attributen berechnen und sich auch mit diesen ändern. Solange nichts Widersprüchliches da steht, gibt es eigentlich keinen Grund zu der Annahme, dass diese Abhängigkeit aufgelöst werden sollte. Zumal explizit von einem Sinken der Basiswerte durch Sinken der Eigenschaften gesprochen wird. Warum sollte ein kurzzeitiges SInken da anders handzuhaben sein als ein permanentes Sinken.
Dass bei so vielen Stellen in den Regeln extra erwähnt wird, falls die Basiswerte sich nicht aufgrund der Attributsänderung ebenfalls ändern, ist streng genommen ein Beweis für sich, dass in sonstigen Fällen die Änderung eintritt. Und wären es keine DSA-Regeln würde das auch Jeder so akzeptieren. Warum also nicht ausnahmsweise mal annehmen, dass die Regeln durchdacht sind, statt immer eine Inkonsistenz zu sehen? :wink:

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Beitrag von An0n » 06.09.2017 03:13

Freibierbauch hat geschrieben:
06.09.2017 01:40

Dass bei so vielen Stellen in den Regeln extra erwähnt wird, falls die Basiswerte sich nicht aufgrund der Attributsänderung ebenfalls ändern, ist streng genommen ein Beweis für sich, dass in sonstigen Fällen die Änderung eintritt. Und wären es keine DSA-Regeln würde das auch Jeder so akzeptieren. Warum also nicht ausnahmsweise mal annehmen, dass die Regeln durchdacht sind, statt immer eine Inkonsistenz zu sehen? :wink:
Weil es eben genau so viele Stellen gibt, die explizit erwähnen, dass die Basiswerte neu berechnet werden, wenn die Attribute sich ändern (zumindest bei Zaubern). Wenn man nach dieser Regel geht, dass die Neuberechnung der Normalfall ist, solange da nichts Gegenteiliges steht, dann hätten nicht wenige Zauber (u.ä.) eine doppeltgemoppelte Wirkung, was ich eben nicht vermute, dass das der Fall ist.

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Beitrag von Tilim » 06.09.2017 04:24

An0n hat geschrieben:
06.09.2017 03:13
Weil es eben genau so viele Stellen gibt, die explizit erwähnen, dass die Basiswerte neu berechnet werden, wenn die Attribute sich ändern

Welche wären denn das? Ich habe jetzt fix nur den Attributo und Große Verwirrung gefunden (wobei es sich hier um sehr spezielle Beispiele Handelt die eigentlich den zitierten Abschnitt nicht gerecht werden)
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Beitrag von Eadee » 06.09.2017 09:23

kF: Ab welchem Stabzauber konnte man in DSA 3 den Zauberstab nutzen um Berührungszauber zu wirken?



kA: also der vorteil Viertelzauberer alleine beschreibt bereits dass man magischen Schaden anrichtet, wenn Vampire diesen also automatisch bekommen sind sie auch automatisch magisch.
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 06.09.2017 09:43

Eadee hat geschrieben:
06.09.2017 09:23
kF: Ab welchem Stabzauber konnte man in DSA 3 den Zauberstab nutzen um Berührungszauber zu wirken?
Wenn mich nicht alles täuscht war das ab dem 1. Stabzauber (Bindung) möglich. Kann aber nicht mehr nachgucken da ich fast das ganze DSA3 Material verkauft/verschenkt habe. Als Hausregel haben wir das für DSA4 zumindest beibehalten.
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Beitrag von Angorax » 07.09.2017 23:31


color=#FF0000
Es sagt der Aurapanzer: Der Charakter erhält einen Rüstungsschutz von MR Punkten gegen magischen Schaden (aus Zaubern
mit dem Merkmal Schaden
Es hat Schwarz und Rot die Wirkung: ...raschen Verfall der kompletten Lebenskräfte eines Opfers in Gang: Es verliert pro Stunde ZfP*/2 LeP...
Merkmale: ...,Schaden,...

Ist das "Verlieren von LeP" identisch mit "erhält SP" ? Wirkt also der Aurapanzer?
Die oben getätigten Aussagen stimmen nicht zwangsläufig mit der Meinung des Verfassers überein.

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Beitrag von Tilim » 07.09.2017 23:53


Ich habe letztens heraus gefunden, dass "verliert Ausdauer" nicht identisch ist mit "TP(A)" oder "SP(A)". Ich würde es hier ähnlich sehen.
Wenn man möchte, kann man den Aurapanzer aber auch als Schild sehen, der zuerst angegriffen wird und erst wenn er "aufgebraucht" ist, werden die LeP angegriffen.

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Beitrag von Zaraphine Charazzar » 08.09.2017 15:45

Hallo Schwarmintelligenz,

ich habe eine kurze Frage: kann ein Djinn des Humus Narben verschwinden lassen? Oder wäre dies eher einem Meister des Humus möglich - oder gar keinem? Ich hoffe, dies ist überhaupt eine kurze Frage :)

Viele Grüße,
Nils

PS. Farbcode: #008000

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Beitrag von Wolfio » 08.09.2017 16:04

Hallo Schwarmintelligenz,

Je nach Alter der Narben sollte sogar schon ein "Elementarer Diener" ausreichen können.
Der Balsam Salabunde hat ja als Heilungszauber die Variante, dass man Narben, die maximal
ZfW Tage alt sind, beseitigen kann.
Ein richtiger Elementar sollte solch eine Fähigkeit problemlos besitzen, wenn die Narben noch
nicht so übermäßig alt sind.


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Beitrag von Farmelon » 08.09.2017 22:08

Hallo Schwarmintelligenz.

Ansonsten, schau dir den Transmutare an, in der permanenten Version. Ein Humusmeister kann so etwas sicher auch, nur eben mit Merkmal Humus. Da siehst du auch direkt was das kosten sollte als Dienst. Andere könnten das auch über den Dienst Heilung oder Elementarkontrolle laufen lassen. Frag am besten deinen SL, da es keine klare RAW-Antwort dazu gibt.

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Beitrag von Stirbjörn Fjolnirson » 09.09.2017 17:14

Hallo, ich hab eine(oder mehr) Frage zur Beschwörung von Dämonen:
1) Begebaung/Mermalskenntnis (Beschwörung, Dämonisch): gibt das eine Erleichterung von 2-/-1 oder geht das nur bei Elementaren?
2) ich meine mich zu Erinnern das Dämonenbeschwörung in den Namenlosen Tagen erleichtert und im Monat der Gegengottheit erschwert ist, konnte aber keine entsprecchende Regel finden. Gibt es dafür eine Regel, oder täuscht mich meine Erinnerung?

vielen Dank schon mal.
Ps: Farbe 800040

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Beitrag von Freibierbauch » 09.09.2017 17:52

1. Nur bei Elementaren
2. Ich dachte auch, dass es da was gab, konnte aber auch keine Regel dazu finden.

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Beitrag von Phoenix1987 » 10.09.2017 23:48

Hallo zusammen,
weiß jemand, ob man an der Perricumer Akademie offiziell die SF Zauberzeichen lernen kann? Laut WDA kann man dort das "Zeichen der Zauberschmiede" lernen, jedoch habe ich nirgends die Angabe gefunden, dass man dort auch die allgemeine SF oder die Schutzkreise erlernen könnte? Zumindest letztere wären ja in Perricum absolut naheliegend...

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Beitrag von Mimj » 11.09.2017 15:36

1. Ja, nur bei Elementaren.
2. Dachte ich eigentlich auch, konnte aber auch keine Regel finden. Im Wiki steht auch nur das Nekromantie leichter ist (also während den Namenlosen Tagen) aber auch nicht wo die entsprechende Regel steht ...


Also bei der Verbreitung in WdZ S.59 ist Perricum nicht dabei, andererseits steht da auch nur "vor allem an den Akademien..."
Un nachdem man dort das Zeichen lernen kann, würde ich einmal davon ausgehen, dass die SF dort auch vorhanden ist.

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Beitrag von Phoenix1987 » 11.09.2017 17:16

Mimj hat geschrieben:
11.09.2017 15:36
Also bei der Verbreitung in WdZ S.59 ist Perricum nicht dabei, andererseits steht da auch nur "vor allem an den Akademien..."
Un nachdem man dort das Zeichen lernen kann, würde ich einmal davon ausgehen, dass die SF dort auch vorhanden ist.


Mja... gleichzeitig ist es halt wirklich nur dieses eine einzige Zeichen, das man dort lernen kann. Aber wie gesagt, es macht auch echt keinen Sinn, dass man nicht wenigstens die Schutzkreise in Perricum kennt, sonst könnte man sich den Ruf als führende Exorzismus-Akademie in Kürze in die Haare schmieren...

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Beitrag von Eadee » 11.09.2017 18:58

Die SF Zauberzeichen ist Voraussetzung für das Zauberzeichen, ergo ist die SF Zauberzeichen (inkl Satinavs siegel iIrc) mindestens demjenigen bekannt der dieses Zauberzeichen lehrt.

Selbst wenn dieses Zauberzeichen nur in einem Buch in perricum niedergelegt sein sollte (was ich bezweifle), kann man mindestens noch die Bann- und Schutzkreise gegen Dämonen erlernen (diese darf man bei Kenntnis einschlägiger Zauber nämlich auch ohne SF zauberzeichen lernen).
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 14.09.2017 14:54

Nachricht der Moderation

Beiträge zum Destructibo Artefakt habe ich wegen Umfang der Antworten ausgelagert nach: viewtopic.php?f=3&t=46329

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Beitrag von Firnblut » 15.09.2017 10:30

Bei Zuschlägen aus SpoMods dürfen die Erschwernisse ja generell nicht höher sein, als der ZfW.
Gibt es entsprechende Regeln zur MR des Opfers oder kann ich immer zaubern, auch wenn realistisch nur die Doppeleins zum Erfolg führen würde (ZfW 3 gegen eine MR von 14)?
Bitte nur Antworten mit Regelbeleg, danke :)

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Beitrag von Decarabia » 15.09.2017 11:39

Da ich bisher hier im Forum widersprüchliche Angaben gefunden hab, eine Frage zu Dämonen (auch wenn es das andere Forum für Götter+Dämonen gibt, aber es geht halt auch vorallem um nen magischen Faktor bzw Elementare, deshalb mal hier):
Was für Schaden machen Dämonen mit ihren normalen Attacken? Magisch? Dämonisch? (bzw hier die Frage, ist "dämonisch" eine eigene Schadensart? Es wird ja quasi nur bei dämonischen Waffen erwähnt und sonst glaub ich nie wieder)
In diesem Sinne (und worum es mir hauptsächlich geht) - wäre eine Elementar welches "Immunität gegen magische Attacken" als Eigenschaft bekommt von einem Dämon nicht tot zu kriegen? (Ein extremes Beispiel wäre ein Elementargeist vs nen mehrfachgehörnten Dämon)

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Beitrag von Firnblut » 15.09.2017 12:20

@Decarabia Dazu gibt es mWn keine genau Angabe. Sie könnte magisch und dämonisch als Schadensart haben oder nur dämonisch. Ich würde zu nur dämonisch tendieren, wie halt Elementare elementaren Schaden austeilen.
wäre eine Elementar welches "Immunität gegen magische Attacken" als Eigenschaft bekommt von einem Dämon nicht tot zu kriegen? (Ein extremes Beispiel wäre ein Elementargeist vs nen mehrfachgehörnten Dämon)

Im Falle von Immunität gegen Dämonisch:
Bis sich der Dämon ein geeignetes schweres (oder scharfes) profanes Objekt sucht und damit auf den Elementargeist eindrischt: Wäre in der Tat nicht tot zu kriegen. Der ausgerissene Baum, die geworfene Kutsche/Fels, etc. machen nämlich immer noch profanen Schaden.

Stimmt natürlich absolut. Habe die ausgedehnte Liste an Immunitäten nicht im Kopf gehabt.
Zuletzt geändert von Firnblut am 15.09.2017 12:45, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Mimj » 15.09.2017 12:27

Naja, die genannten Dinge mögen ganz normal profanen Schaden machen, ein elementar ist aber automatisch gegen profanen Schaden immun.

Zum Schaden würde ich den von Dämonen ähnlich behandeln wie den von elementaren, als eine Art Spezialfall von magischem Schaden.

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Beitrag von Dalamaar » 15.09.2017 13:31

Meines Wissens nach gibt es keine Passage, die die MR in Verbindung mit dem ZfW bringt. Daher gelten die Standardregeln:
WdS 9: Zauberprobe ist eine Talentprobe, MR ist eine normale Erschwernis.
WdS 8: Erschwerte Talentprobe mit Erschwernis > TaP: drei erschwerte Eigenschaftsproben
WdS 7: Erschwerte Eigenschaftsproben "üblicherweise" nicht erlaubt, wenn Erschwernis>Talentwert. Meister kann Proben mit lediglich der Hoffnung auf einen glücklichen Wurf verbieten.

Also: Keine direkte Beziehung zwischen ZfW und MR. Üblicherweise ist eine Probe nicht mehr gestattet, wenn eine Eigenschaft unter fällt. (Unter 1 würde mehr Sinn machen, aber unter 0 ist RAW.)

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen.

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Beitrag von Tjorse » 15.09.2017 13:47

Ich habe grade kein Regelwerk in der Firma zur Hand, aber von der Logik der Vorgehensweise her kann die MR des Ziels nicht den Wurf verhindern, da der Zaubernde die Magieresistenz des Ziels gar nicht kennt, bevor er nicht den Zauber versucht hat.

Man nehme als Beispiel den Einfluss-Zauber auf einen harmlos aussehenden Mann auf der Straße, bei dem man MR 3-4 vermutet. Das würde wohl kaum zu einer ernsthaften Beeinträchtigung führen.
Wenn der gleiche Mann aber "schwer zu verzaubern" ist und eventuell noch andere Fähigkeiten hat, die die MR in den zweistelligen Bereich heben, ggf. noch ein Artefakt das genau gegen den Einfluss-Zauber wirkt und nochmal MR erhöht, dann kann auch ein ZfW von 10+ plötzlich nicht mehr ausreichen, um ohne reduzierte Eigenschaftsproben zu gewinnen.

Der Zauberer hat aber keine Möglichkeit die beiden Männer voneinander zu unterscheiden, es wäre also logisch in jedem Fall eine Probe abzulegen und dabei dann eben festzustellen, welche maximale MR man überwunden hätte. Wenn mann dann feststellt, das man ZfP* 10 erreicht hat (ohne MR) und der Meister dann sagt, das der Spruch keine Wirkung hat, dann darf sich der Zauberer gedanken machen, woran das wohl liegen mag.

Im Vergleich dazu sind die SpoMo ja vom Zauberer selbst gewählt und dadurch durch ihn selbst einschätzbar. Da weiss man eben selbst, das man sich nicht mehr als X zumuten kann.

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