DSA4 Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
Nimmerland
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Ungelesener Beitrag von Nimmerland » 11.12.2017 06:46

Mir fallen da für beides nur die WdM ein; da findest du soweit ich weiß auch die einzige Beschreibung, wie die Vertrautenbindung etwa von statten geht. Wie Vertraute SFs (oder allgemein alles) erlernen ist mWn auch nicht festgelegt - sprich: die Ausgestaltung liegt an euch:)
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die Galante
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Ungelesener Beitrag von die Galante » 11.12.2017 08:16

Ein Alchimist kann wieviele Elixiere auf einmal brauen? Also zum Beispiel die Zutaten für 5 Mutelixiere verwenden . Ich dachte da mal was gelesen zu haben, finde die Textstelle aber leider nicht mehr...

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Eadee
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 11.12.2017 08:27

Wir verwenden seit DSA3 die (Haus)Regelung, dass man die 7fache Menge brauen kann. Mir ist allerdings keine 4.1-Regelstelle bekannt die sowas offiziell erlaubt. Man muss halt beachten, dass das brauen mehrerer Elixiere mit einer Probe den Vorteil Meisterhandwerk enorm aufwertet.
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Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 11.12.2017 08:54

Mr fällt zwar keine Regelstelle ein, aber man kommt schnell an die Fasungsmengen der notwendigen Gerätschaften, und sei es die Schale der Alchemie. Sofern man über kein festes Labor verfügt, würde ich spätestens bei 5 Einheiten Shcluss machen. In den Zutatenreleungen ist oft von "Schank" die Rede. Wenn man nur einen Backofen hat, kann man ja auch nur einen Truthahn auf einmal braten... Ich würde da erst mal mit GMV bei der Zutatenliste (Deine Schale faßt also 10 Liter?) arbeiten, dann sollte das alles im Rahmen bleiben.

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Tjorse
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Ungelesener Beitrag von Tjorse » 11.12.2017 10:03


Moinsen,

Da wir grade bei Alchimie waren, hab ich da auch eine Frage....

Und zwar zum Rezept des Heiltranks, genauer zur Zutat des "Schwanz einer beliebigen Echse". Mir ist bekannt, das viele Echsenarten den Schwanz abwerfen, wenn sie von einem Fressfeind an eben jenem gepackt werden und manchen Arten wächst der Schwanz dann auch ganz oder teilweise nach. Das hat die Autoren vermutlich zu dieser Zutat bewogen. Gleichzeitig ist die Eidechse (als bekanntestes Tier, das den Schwanz abwirft) aber auch das heilige Tier der Tsa, die ja nun nicht grade dafür bekannt ist, für die eigenen Zwecke alles umzunieten, was nicht schnell genug wegrennt.

Zudem hat meine Heilkundige noch eine Eidechse als Vertrautentier/Seelentier und bevor das einer vorschlägt: Nein, es kommt keinesfalls in Frage, diese Eidechse als "Quelle" von Eidechsenschwänzen zu verwenden.

Daher meine Fragen:
1. Wie ist es der Tsa-Kirche gegenüber zu begründen, das man für Heiltränke ihre heiligen Tiere verstümmelt oder tötet?
2. Was könnte man als sinnvolles Substitut für den "Schwanz einer Echse" nehmen, für das man dann nichts töten oder verstümmeln muss, bzw. was regelmäßig sowieso getötet wird, weil es auf der Speisekarte steht.
3. Kann man sich als Alchimist (professionell oder hobbymäßig) überhaupt moralische Bedenken leisten, wenn man auch nur irgendeinen Trank brauen will?
4. Ist es Absicht, das die überwältigende Mehrheit der Rezepte im WdA mindestens eine Zutat verwendet, bei der man die Materialbeschaffung zur Lebensaufgabe macht, oder ist es generell nicht vorgesehen, etwas ohne Substitution herzustellen?
5. Wenn man dann tatsächlich alles beisammen hat, wieso wird man dann zu allem Überfluss auch noch dafür bestraft, wenn man es richtig gut geschafft hat (Tränke der Stufe F haben oft eine Wirkung, die man nicht wirklich haben will... z.B. das eine Waffe zu staub zerfällt, nachdem sie ein paar Minuten echt krass magisch war). Oder ist es bei Stufe F praktisch schon wieder Pflicht, den Trank durch Verdünnen abzustufen?

Gorbalad
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 11.12.2017 10:05

WdA S. 17 rechts oben limitiert auf 5 Portionen gleichzeitig (ausgenommen Alchimie aus dem Handgelenk) Die kann man dann noch Qualifiziert Verdünnen.

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B.O.B.
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Ungelesener Beitrag von B.O.B. » 11.12.2017 16:55

Tjorse hat geschrieben:
11.12.2017 10:03

Zudem hat meine Heilkundige noch eine Eidechse als Vertrautentier/Seelentier und bevor das einer vorschlägt: Nein, es kommt keinesfalls in Frage, diese Eidechse als "Quelle" von Eidechsenschwänzen zu verwenden.
Das Abwerfen des Schwanzes ist übrigens auch ("irdisch") keiner Echse unbegrenzt möglich. Abgeworfen wird ein Stück Schwanz samt darin enthaltener Wirbelsäule an einer Art Sollbruchstelle; was nachwächst wird aber nur noch von 'nem Knorpelgerüst gestützt und kann nicht einfach wieder abgeworfen werden, ist oft nicht so beweglich wie vorher etc.. Da es mehrere mögliche Stellen zum Abtrennen gibt ist es theoretisch möglich z.B. die Schwanzspitze abzuwerfen und beim nächsten Mal ein größeres Stück einen Wirbel höher und so weiter... aber auf jedenfall nicht immer wieder unbegrenzt.
Tjorse hat geschrieben:
11.12.2017 10:03
Kann man sich als Alchimist (professionell oder hobbymäßig) überhaupt moralische Bedenken leisten, wenn man auch nur irgendeinen Trank brauen will?
Als Profi sicher eher als hobbymäßig, eben wegen der Möglichkeiten zur Substitution.
Tjorse hat geschrieben:
11.12.2017 10:03
Ist es Absicht, das die überwältigende Mehrheit der Rezepte im WdA mindestens eine Zutat verwendet, bei der man die Materialbeschaffung zur Lebensaufgabe macht, oder ist es generell nicht vorgesehen, etwas ohne Substitution herzustellen?
Ich schätze, von Autorenseite ist es sicher erstmal Absicht, Rezepte mit seltenen Zutaten zu versehen, damit kein Übermaß an alchimistischen Produkten in der Spielwelt nahegelegt wird. Die angegebenen Rezepte sind allerdings oft auch nur Beispiele, da es bei vielen Tränken diverse unterschiedliche Rezepte gibt. Durch ein angewandeltes Rezept (als regionale Abart oder selbst durch Substitution entwickelt) das Brauen zu vereinfachen, ist also problemlos möglich aber dann halt Ermessen des Meisters, je nachdem wie die Seltenheit alchimistischer Produkte für's eigene Spiel gewünscht wird.
Tjorse hat geschrieben:
11.12.2017 10:03
Wenn man dann tatsächlich alles beisammen hat, wieso wird man dann zu allem Überfluss auch noch dafür bestraft, wenn man es richtig gut geschafft hat (Tränke der Stufe F haben oft eine Wirkung, die man nicht wirklich haben will... z.B. das eine Waffe zu staub zerfällt, nachdem sie ein paar Minuten echt krass magisch war). Oder ist es bei Stufe F praktisch schon wieder Pflicht, den Trank durch Verdünnen abzustufen?
Vom Hintergrund her ist Magie erstmal chaotisch, auch wenn die verschiedenen Traditionen die magische Kraft in halbwegs geordnete Muster bringen. Und Qualität F gelingt einem auch nicht mal eben so...
Vom spieltechnischen her, ist wohl wirklich beabsichtigt, Alchimie dadurch nicht nur auf das Brauen zu beschränken, sondern auch die etnsprechenden Analysen und das Verdünnen zum normalen Alltag des Alchimisten zu machen.

Jonkobu
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Ungelesener Beitrag von Jonkobu » 13.12.2017 17:59

Zur Auslösung der Stabzauber ist ja eine RK Probe nötig, erschwert um die Komplexität des Zaubers (A=1, B=2, ...).
Zählen hier Hauszauber, Merkmalskenntnisse oder Begabungen?

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WeZwanzig
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Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 13.12.2017 18:05

Nein, Komplexität =\= Lernschwierigkeit
Zuletzt geändert von WeZwanzig am 13.12.2017 18:06, insgesamt 1-mal geändert.
DSA, trotz der Regeln, nicht wegen der Regeln

Gorbalad
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 13.12.2017 18:06

Nein, die beeinflussen ja nicht die Komplexität, sondern nur die Lernschwierigkeit.

Firnblut
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Ungelesener Beitrag von Firnblut » 16.12.2017 12:07


color=red

Ich war der Meinung es gäbe irgendwo Regeln zum Verzaubern von großer Lebewesen, was dann erhöhten AsP-Aufwand verursachen würde. Ich finde die Regeln aber gerade nicht. Hat das jemand im Kopf und kann mich kurz auf den richtigen Regelband verweisen?

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 16.12.2017 12:16

WdZ S. 24, Optional: Besonders große Zielobjekte

George713
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Ungelesener Beitrag von George713 » 18.12.2017 14:30

1) Kann der Adamantium auch auf das Flammenschwert des Magiers angewandet werden?

2) Wie wirkt sich der Adamantium auf unzerstörbare Waffen (wie den Magierstab) aus?

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Hesindian Fuxfell
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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 18.12.2017 15:17

Ich hab grad kein Regelwerk hier, aber aus dem Bauch heraus würde ich sagen:
1) nein, weil bereits magische Waffe
2) gar nicht weil sh. 1)
An sich würde ich es so handhaben, das magische Gegenstände im Allgemeinen und Ritualgegenstände im Speziellen nicht nochmal mit extra Zaubern modfiziert werden können, da dies Probleme mit der bestehenden Matrix des magischen Gegenstandes hervorruft.
Der dessen Name nicht getanzt werden darf.
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Freibierbauch
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Ungelesener Beitrag von Freibierbauch » 18.12.2017 17:27

Hesindian Fuxfell hat geschrieben:
18.12.2017 15:17
An sich würde ich es so handhaben, das magische Gegenstände im Allgemeinen und Ritualgegenstände im Speziellen nicht nochmal mit extra Zaubern modfiziert werden können, da dies Probleme mit der bestehenden Matrix des magischen Gegenstandes hervorruft.

Wenn Zauber nicht auf magische Gegenstände wirken, steht das extra dabei. Das Merkmal Objekt oder die Zielkategorie: Einzelobjekt schließen magische Gegenstände jedenfalls nicht aus.
Daher würde ich den Adamantium ganz normal wirken lassen. Außer die "Bindung" von Ritualgegenständen schließt das nochmal explizit aus.

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Tjorse
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Ungelesener Beitrag von Tjorse » 18.12.2017 18:49

George713 hat geschrieben:
18.12.2017 14:30
1) Kann der Adamantium auch auf das Flammenschwert des Magiers angewandet werden?

2) Wie wirkt sich der Adamantium auf unzerstörbare Waffen (wie den Magierstab) aus?

zu 1: Im Prinzip ja, aber. Da du nur eine Variante zur Zeit benutzen kannst, kannst du entweder "Struktur wahren" oder "Zauberstahl" verwenden. Die anderen Varianten (inkl. dem Basiszauber) sind ziemlich unsinnig, weil man bei einem unzerstörbaren Gegenstand wohl kaum die Bruchfestigkeit stärken will. Struktur wahren in Verbindung mit Zauberstahl wäre praktisch geht aber ja nicht, weil beides Varianten sind und nicht SpoMo. Somit ist Struktur wahren für sich alleine auch wieder unsinnig, bleibt also nur noch Zauberstahl, wodurch die TP steigen.

zu 2: Laut Beschreibung des Zaubers wird ausdrücklich die Essenz des Gegenstandes angegriffen, was nach meiner Interpretation auch "unzerstörbare" Gegenstände mit der Zeit aufzehrt. Das kann man dann als Spielleiter beliebig unterschiedlich definieren, z.B. so das der Magierstab mit der Zeit Ladungspunkte verliert, oder das bei jeder Anwendung eine Chance besteht, das sich "unzerstörbar" schrittweise in "sehr sehr hart" wandelt und dann mit der Zeit runter bis auf "zerbrechlich wie ein trockener Ast".

Unterm Strich sehe ich keine sinnvolle Anwendung des Adamantium auf das Flammenschwert.

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Ungelesener Beitrag von Freibierbauch » 18.12.2017 19:21

Tjorse hat geschrieben:
18.12.2017 18:49
Da du nur eine Variante zur Zeit benutzen kannst, kannst du entweder "Struktur wahren" oder "Zauberstahl" verwenden.

Man kann verschiedene Varianten sehr wohl kombinieren, solange sie sich nicht explizit ausschließen (WdZ 19). Dieser Zusatz ist weder bei "Zauberstahl" noch bei "Struktur wahren" zu finden, sie sind also kombinierbar. Nur auf das Maximum möglicher Modifikationen ist zu achten.

Oben habe ich vergessen auf das Flammenschwert einzugehen. Hier halte ich den Zauber für ungeeignet. Wie will man Feuer sinnvoll härten?

Bejsaar
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Ungelesener Beitrag von Bejsaar » 18.12.2017 19:43

Es geht um Paktgeschenke: Das Thargunitoth Geschenk "Untote erheben" erlaubt durch simple Berührung einen Nephazz in sterbliche Überreste einfahren zu lassen. Muss dieser Nephazz davor extra beschworen werden, oder kommt er, wenn man das Geschenk aktiviert (also die Leiche berührt), von sich aus aus den Niederhöllen und fährt in die Leiche ein. Also ohne Beschwörung, Probe und weitere Kosten?

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Hesindian Fuxfell
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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 19.12.2017 07:47

Freibierbauch hat geschrieben:
18.12.2017 17:27
Außer die "Bindung" von Ritualgegenständen schließt das nochmal explizit aus.

Naja, da die Bindung des Stabes diesen unzerbrechlich macht, würde ich es als sehr spezielle Artefaktverzauberung incl. eingebundenem Adamantium sehen, die durch die ritualisierte Form und enge Zielbegrenzung so viel billiger ist, als eine normale Artefaktverzauberung mit dieser Option wäre.
Da kommen wir aber zu dem Punkt, dass ein Wesen/Gegenstand - außer beim Stapeleffekt - nicht mehrfach von einem Zauber profitieren kann, und die permanent eingebundene Unzerstörbarkeit wohl die mächtigere Variante ist, sehe ich schwarz für eine weitere Adamantium-Verzauberung.
Wäre zumindest eine mMn sehr schlüssige IT-Begründung, warum es nicht funktionieren wird. Besonders wenn man betrachtet, dass der Adamantium in der Zauberstahl-Variante bereits profan verbesserte Waffen/Rüstungen von der Wirkung ausschliesst, nicht mal gegenrechnet, halte ich eine Wirksamkeit auf magisch modfizierte Waffen für sehr fragwürdig.
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Ungelesener Beitrag von Freibierbauch » 19.12.2017 10:40

Die Bindung als Ritual ist schon wesentlich länger bekannt als der Adamantium. Sie kann also nicht wirklich auf seiner exakten Thesis beruhen. Und gleiche Effekte von unterschiedlichen Zaubern können durchaus aufaddiert werden. Beispielsweise der RS aus Armatrutz und aus Eiseskälte Kämpferherz.
Profan verbesserte Waffen werden auch nicht von der Wirkung ausgeschlossen, nur werden die Verbesserungen nicht zusammengerechnet. Hat die Waffe durch Schmieden TP+1 und der Adamantium gibt TP+2, dann hat die Waffe nur TP+2. (Zumindest hab ich den Zusatz der Variante immer so verstanden.)
Selbst wenn der Zauber die Gesamtstabilität des Zauberstabes vermindert, dann bleibt dieser weiterhin unzerbrechlich. Das ist als würde man Unendlich -100 rechnen. Man hat weiterhin unendlich.
Ich sehe auch kein Balancing-Problem. Beim Adamantium hat man eh schon alles versucht, um den Zauber nur ja nicht gut als Waffenbuff einsetzbar zu machen. Dann hat man halt eins der Probleme umgangen. [\color]

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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 19.12.2017 11:16


Woher nimmst du die Kenntnis, dass die Bindung länger bekannt wäre? Nur weil der Adamantium in neuerer Zeit erst wiederentdeckt werden musste? Wann der Zauber vorher wo bekannt war ist nirgends abschliessend geklärt. Das ist für mich also kein plausibler Grund.
Ich sehe eher die Funktionalität, Artefakte unzerbrechlich werden zu lassen, als einen Kern des Zaubers, der für entsprechende Objektrituale genau zu dem Zweck eingebunden wurde. Es gibt quasi keine andere bekannte Grundlage als diese, um in Artefakten diesen Effekt zu erzeugen.
Und ich kann nochmal nachschauen, aber mWn steht in meinem LCD bei der Variante Zauberstahl sinngemäß, dass diese nicht auf Waffen anwendbar ist, die Verbesserungen durch die Schmiederegeln erhalten haben. Ich würde es auch so wie du handhaben, aber dies wäre nicht RAW...

Und so schlecht ist der Adamantium nicht, wenn man ihn erstmal richtig beherrscht. Zauberklinge+Struktur wahren+Zeitlassen macht zusammen Probe +8, mit ZfW15+Spez Zauberdauer kann man also gut +2/3TP rausbekommen, ohne die Waffe zu schrotten. Und wichtig: bedeutend länger als andere Zauber halten für nur 7-11AsP (waren doch 5+2/Stein?), je nach Waffe.
Wenn der Magierstab gültig wäre und nicht mal Gefahr liefe, kaputt zu gehen, käme dann bis zu 1W6+6 raus (ohne Struktur wahren Probe +1)...
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Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 19.12.2017 13:07

Ich hab mir jetzt mal die ganzen Myranor-Rgelwerke gegönnt und bin gerade ein wenig am Querlesen von diesen.
Dabei hat sch für mich folgende Frage bei der Wesensbeschwörung ergeben: Gibt es eine sinnvolle Möglichkeit, einen Dämon/Elementar/Was-auch-immer länger als maximal ein paar Stunden zu beschwören? Basiszeit der Beschwörung ist ja 1 SR.
Kosten liegen je nach Mächtigkeit zwischen 8AsP+2AsPproZeit und 32 AsP + 8 AsPproZeit.
Um auf eine Woche (genauer: None) zu kommen muss ich die Zeit 4 mal aufstufen, was die Kosten ver2^4facht.
Sprich zwischen 8+2*2^4=40 AsP und 32+8*2^4=160 AsP.
Ich habe bisher auch keine Möglichkeit gesehen die Kosten zu senken, oder übersehe ich ein myranische Entsprechung zu Spontaner Modifikation 'Kosten sparen'.
Der Dienst Bindung sorgt in Myranor außerdem nicht für ein längeres Dableiben der Wesen, sonder senkt nur darauf folgende Kosten.

Also, ist es gewollt, das Wesen immer nur extrem kurz beschworen werden, oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?
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Ungelesener Beitrag von LordShadowGizar » 19.12.2017 16:55

Dem Wahnwitz zum Gruße!

Kostensenkung fungiert bei der Myranischen Magie als 'Senkung der Dienstkosten' was bei der Wesensbeschwörung eben die Dienste des Wesens sind, wohingegen bei der Essenzbeschwörung der ganze Zauber betroffen ist weil Instruktion/Influxion=Dienst ist. ... Aber warum nicht bestimmen das man grei wählen darf ob man die Kostensenkung von 10% je 3ZfP* (max.50%) bei den Dienstkosten, oder beim eigentlichen Zauber einsparen darf?
Zusätzliche Sparmaßnahmen sind natürlich Kraftkontrolle und Kraftfokus. Darüber hinaus bieten auch manche Repräsentationen ein zusätzliches Kostenersparnis von 10% bei Zaubern einer Bestimmten Quelle (bei manchen muss es sogar eine bestimmte Kombination aus Quelle-Disziplin-Dienst sein).
Langwirkende Zauber sind in der Myranischen Magie aber allgemein nicht unbedingt das günstigste was geht, so das man irgend wann halt auf Kraftspeicher/-wandler, Beschwörungscirkel, oder Blutmagie setzen muss um an die benötigte Menge der Astralen Energie zu kommen.

So long and thanks for all the Fish.

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Ungelesener Beitrag von Eadee » 19.12.2017 17:47

Es ist aber tatsächlich befremdlich dass aventurische Dschinne/Dämonen/Sonstwas quasi augenblicklich beschworen werden und bis ende ihres Dienstes verharren, währen die Beschwörung allein (ohne Dienst) schon X AsP pro Spielrunde kostet.

Besonders befremdlich ist das weil In Myranor ja quasi alle Magie eine Art Beschwörung ist und man meinen sollte dass solche Beschwörungsspezialisten eigentlich besser und nicht schlechter darin sein sollten Wesen zu beschwören.
Sads freindlich!
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Ungelesener Beitrag von LordShadowGizar » 19.12.2017 18:12

Naja bis auf den Dienst 'Bindung' verweilen jetzt beschworene Wesen in avemturischer Magie auch nicht ewig um darauf zu harren bis sie ein Dienst erfüllt haben. So verweilen Elementare und Dämonen auch nur maximal einen Tag, egal ob jetzt alles erledigt ist was ihnen Aufgetragen wurde oder nicht.
In Aventurischer Magie muss ich für eine (ungebundene) Dienstbarkeit von Dschinnen für maximal 1 Tag 30 AsP berappen... in Myranischer Magie komme ich bei 32 AsP auf ZfP*Stunden für einen Dschinn den ich sogar im extremfall innerhalb einer Aktion aus dem Nichts sogar ohne jegliche 'Zusatzmaterialien' beschwören kann.
Ich weiß ja nicht ob das wirklich so viel schlechter ist als in Aventurien. :/
*edit*
Das die Bindung hier anders Funkioniert liegt bedauerlicher weise (vermutlich) daran das man die Wesensbeschwörung seit der 2ten Auflage an die Essenzbeschwörung regeltechnisch angeglichen hat (um ein einheitlicheres System zu bekommen) wodurch ein dienst 'Bindung' das die Wirkungsdauer durchbrochen hätte, natürlich auch gleich die ganze Mechanik mit der Wirkungsdauer über Bord geschmissen hätte.

Mal so als Alternativ Vorschlag: In MyZa haben sie die Meisten Influxionen von der Basiszeit auf ZfP*Stunden Angehoben (den Autoren wäre wegen der einheitlichkeit 1 SR lieber gewesen... aber das hätte Artefaktmagie schlicht unmöglich gemacht). Vielleicht wäre eine Anhebung der Basiszeit von Wesensbeschwörungszauber auf ZfP* SR oder ZfP*Std ja eine probate lösung als Hausregel?

*/edit*

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Ungelesener Beitrag von Holzwolle » 21.12.2017 20:36

Hallo, Ich versuche gerade die zweite Repräsentation zu verstehen. Mein Magier aus dem "Seminar der elfischen
Verständigung und natürlichen Heilung zu Donnerbach" hat fast ausschließlich elfische Zauber in der Rep. Gildenmagier und kann die elfische Repräsentation verbilligt erlernen.

Meine Frage: Um die 50 ZfP Voraussetzung für die elfische Repräsentation zu erfüllen, muss ich alle elfischen Zauber nochmal lernen? Oder überschneiden sich die Werte hier? Gibt es hier ein System, das ich übersehen habe?
Einen Zauber mehrfach zu lernen erscheint mir absurd. "Tiergedanken" hat Beispielsweise nicht einmal Spezielle Varianten für einzelne Repräsentationen.

Als Magier aus diesem Seminar kann ich mich auch nur schwer mit der Repräsentation der Gildenmagier anfreunden. Zum Beispiel werden ursprünglich friedliche Zauber zur Manipulation genutzt.

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Ungelesener Beitrag von Desiderius Findeisen » 21.12.2017 21:09

Holzwolle hat geschrieben:
21.12.2017 20:36


Meine Frage: Um die 50 ZfP Voraussetzung für die elfische Repräsentation zu erfüllen, muss ich alle elfischen Zauber nochmal lernen? Oder überschneiden sich die Werte hier? Gibt es hier ein System, das ich übersehen habe?
Einen Zauber mehrfach zu lernen erscheint mir absurd. "Tiergedanken" hat Beispielsweise nicht einmal Spezielle Varianten für einzelne Repräsentationen.

Du brauchst halt 50 Punkte in Zaubern elfischer Rep. Ob du die entsprechenden gildenmagischen Zauber als elfische nochmal lernst oder lieber elfische Zauber, die du noch nicht als gildenmagische hast, ist dabei egal. Den einen oder anderen Zauber müsste es in dieser Akademie ja auch sowieso in der elfischen Rep geben, wenn ich mich richtig erinnere.
Holzwolle hat geschrieben:
21.12.2017 20:36
Als Magier aus diesem Seminar kann ich mich auch nur schwer mit der Repräsentation der Gildenmagier anfreunden. Zum Beispiel werden ursprünglich friedliche Zauber zur Manipulation genutzt.

Die Frage ist ja, ob dein Magier sie manipulativ benutzt 😉
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 21.12.2017 21:11

Du brauchst 50 ZfP* in Zaubern der elfischen Repräsentation. Ob Du diese schon in gildenmagisch kannst oder nicht, ist dafür egal, Du kannst auch ganz neue Zauber lernen. Solange Du die Zauber aber in einer anderen Repräsentation höher hast, kannst Du sie verbilligt lernen. (Zauberverwandtschaft). Es gelten auch jeweils die Bedingungen der jeweiligen Repräsentation, bei der elfischen z.B. die verdoppelte Wirkungsdauer. Das kann die Sache da und dort schon interessant machen.

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Ungelesener Beitrag von B.O.B. » 22.12.2017 00:27

Es ist grundsätzlich vorgesehen, daß sich ein Zauberer erst einmal gründlich mit einer Fremdrepräsentation beschäftigt (in From von Zaubern, die er in dieser Repräsentation erlernt), ehe er die Repräsentation selber erlernen kann. Natürlich ist das vorallem sinnvoll, wenn man Zauber lernt, die nicht (oder nicht mit den selben Varianten) in der eigenen Repräsentation vorliegen. Warum sonst sollte man überhaupt die Fremdrepräsentation erlernen wollen, wenn die eigene Repräsentation die selben Möglichkeiten bietet? Die Zusatzkosten, die durch das Erlernen von 50 ZfP in Fremdzaubern entstehen sind quasi Teil der Lernkosten der Fremdrepräsentation. Man hätte diese selbst sicher auch einfach teurer gestalten können, aber so ist es eigentlich durchaus stimmig.

Woran die Darstellung des Seminars der elfischen Verständigung hier scheitert ist also eher, daß sie zuwenig Möglichkeiten bietet, schon zu Beginn Zauber in elfischer Repräsentation zu erlernen. Bedenkt man die Zielsetzung des Seminars zur Völkerverständigung, den Fakt, daß jeder Adept während seiner Ausbildung genug direkten Kontakt zu Elfen hat, um automatisch deren Kulturkunde zu erhalten, und die Tatsache, daß sicherlich auch noch einige der Lehrer beide Repräsentationen beherrschen, wäre es eigentlich plausibel, davon auszugehen, daß interessierte Schüler schon während ihrer Lehrzeit Sprüche in elfischer Repräsentation erlernen können, selbst wenn die gildenmagische ebenfalls vorliegt.
Diese Auswahlmöglichkeit mit ins Professionspaket zu packen, wäre auf Grund der variierenden Kosten leider recht kompliziert geworden, weshalb wohl darauf verzichtet wurde.

PS: Ich hatte in einer meiner Gruppen mal jemanden, der genau dieses (auch innerweltlich unstimmige) Problem angegangen ist, und das komplette Professionspaket entsprechend umgearbeitet hat. (Ja, dann bekommt man für die selben Paketkosten teilweise geringere StartZfW, dafür aber in elfischer Repräsentation. Irgendwo müssen die Mehrkosten ja hin.) Ob das spieltechnisch effektiv ist, sei hier mal dahin gestellt. Innerweltlich stimmiger finde ich es definitiv.

Ich versuch mal rauszukriegen, obs die Aufzeichnungen dazu noch irgendwo griffbereit gibt.

Holzwolle
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Ungelesener Beitrag von Holzwolle » 22.12.2017 14:38

Vielen Dank für die guten Antworten.
Jetzt ergibt die Regel der Repräsentationen mehr Sinn. Obwohl sie speziell bei dieser Profession an ihre Grenzen stößt. Gerade auf den Hinblick der Spezialisierung der Verständigung, die nur in der Elfischen Repräsentation der gelehrten Zauber eben diese ermöglicht.
Immerhin habe ich jetzt eine Ahnung, in welche Richtung ich mich hinarbeiten muss. Im Geiste bleibt mein Zauberer ein Meister der Verständigung!

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