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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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Na'rat
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Beitrag von Na'rat » 18.11.2017 12:03

Vatos hat geschrieben:
18.11.2017 11:14
Hi,
Ganz kurz^^ Welche Gildengeheimnisse hat die Akademie - Die Halle des Lebens zu Norburg ?? :)
sv. Stätten okkulter Geheimnisse S. 85f.

J4NU5
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Beitrag von J4NU5 » 21.11.2017 22:04

Können Viertelzauberer Matrixgeber auslösen?
Einen Sieg gegen die Kälte kann es nicht geben, irgentwann werdet auch ihr die Kälte des Todes in euren Herzen fühlen...

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B.O.B.
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Beitrag von B.O.B. » 21.11.2017 23:23

Guck dir mal den Schimmerschild in WdA an. Da ist 'ne Variante mit Kraftspeicher beschrieben, so daß selbst völlig unmagische Personen diesen Matrixgeber nutzen können. Ein Matrixgeber, der dadurch ausgelöst wird, daß ihm astrale Kraft zugeführt wird, kann also durch alles und jeden aktiviert werden (oder besser gesagt, er wird nicht von einer Person aktiviert sondern durch die ihm zugeführte Kraft); somit grundsätzlich auch von Viertelzauberern (persönlich würde ich das aber einschränken auf solche, die zumindest rudimentäre Kontrolle über ihre Astralenergie besitzen und sie nicht nur völlig unbewußt einsetzen)

CAA
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Beitrag von CAA » 22.11.2017 22:46

Ich bin bestimmt nur Tomaten auf den Augen und finde es deswegen nicht, aber wie lange dauert es einen Hexenfluch zu wirken? (DSA4.1)

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Leta
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Beitrag von Leta » 22.11.2017 22:48

Ein "normaler" Fluch wird innerhalb einer Stunde auf den Vertrauten übertragen der ihn dann dem schlafenden Opfer per Blickkontakt übergibt.
Für Flüche im lodernden Zorn schau mal in der WdZ Errata. 4 Aktionen glaube ich.

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Xoltax
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Beitrag von Xoltax » 23.11.2017 07:48

Hallo zusammen,
Da ich aus WdA und der Suche nicht schlau wurde...
Ist es bei Zauberzeichen (im aktuellen Fall Arcanoglyphen) möglich, dass Person A ( nicht magisch) das Zeichen profan erstellt und Person B (magisches) es dann auflädt?

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Merios
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Beitrag von Merios » 23.11.2017 14:01

SRD S. 61f "Experte: Weltliche Herrstellung:(...)Um ein Zauberzeichen zu aktivieren (s.u.), muss es der Zauberer eigenständig erstellt haben.(...)"

Gorbalad
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Beitrag von Gorbalad » 23.11.2017 14:22

Steht auch so in
WdA S. 138 hat geschrieben:Aktivierung
Zur erstmaligen Aktivierung eines magischen Zeichens gehört, dass der Zauberer es eigenhändig nach vorstehenden Regeln hergestellt haben muss.


Es gibt allerdings noch auf S. 139 den Kasten "Experte: Reaktivierung fremder Zauberzeichen"; die mussten aber auch erstmalig von einer einzelnen Person profan erstellt und magisch aktiviert worden sein. Später kann dann eine andere Person reaktivieren.

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Beitrag von Xoltax » 23.11.2017 14:32


Tja hätte ich mal weiter lesen sollen ..
Danke

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Losan
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Beitrag von Losan » 25.11.2017 01:41

color=#123456
Wenn man den Nachteil Wilde Magie hat und eine 20-20-19 würfelt. Zählt das "nur" als Patzer oder wie eine Dreifach-20?
Angorax hat geschrieben:"Auch unpolitische Swafnirgeweihte zeigen sich an freien Walen interessiert..."
¯\_(ツ)_/¯

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Beitrag von Tjorse » 25.11.2017 01:48

So wie ich das interpretiere, ist sogar schon die dreifach 19 gleichbedeutend mit einer dreifach 20, wenn du Wilde Magie hast.

Schliesslich hat eine 19-19-2 bereits die gleichen Auswirkungen wie eine 20-20-18, was den Schluss nahe legt, das einfach jede 19 direkt als 20 angesehen wird (ausser dem 1 ZfP* falls der Zauber gelingt)

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Beitrag von Merios » 02.12.2017 23:31

Wie stehen Elementare zu Limbusreisen? Kennen sie sich einigermaßen mit dem Limbus aus? Wie Dämonen verfügen sie ja zumindest mit ihrer Astralsicht über eine gute Orrientierungsmöglichkeit.

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B.O.B.
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Beitrag von B.O.B. » 03.12.2017 05:24

Dämonen kommen aber auch aus einer anderen Sphäre (bzw. dem Chaos außerhalb), während Elementare Manifestationen der einzelnen Elemente und deshalb auch klar auf die dritte Sphäre beschränkt sind. Also mögen sie nach Regeln die Orientierungsmöglichkeiten haben, der Limbus sollte ihnen allerdings völlig fremd sein.

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Beitrag von Imrayon Herbstträumer » 03.12.2017 12:29


color=#8080FF
Gibt es irgendwo Beschreibungen und wahre Namen von Chimären, die nur aus Pflanzen bestehen?
Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.
(Glück, Glück im Spiel, Brett- und Kartenspiele 15 Falschspiel 15)

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Salix
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Beitrag von Salix » 03.12.2017 12:42

Die Frage dürfte eher sein ob Elementare im Limbus überhaupt existieren können, immerhin sind sie in ihrer Existenz stark von dem Vorhandensein ihres Elements abhängig.

SoG S.185 wird der Vielobstbaum beschrieben.

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Merios
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Beitrag von Merios » 03.12.2017 16:20

Naja, aber sind die Elementare nicht vorraussichtlich in der zweiten Sphäre entstanden? mindestens einmal müssten sie ja dann durch den Limbus gekommen sein. Oder sind nur die Elemente an sich aus der zweiten Sphäre gekommen und die Elementare haben sich dann in der Dritten materialisiert?

ChaoGirDja
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Beitrag von ChaoGirDja » 03.12.2017 16:31


Für Elementare gilt die 3te Spähre als Heimat-Spähre, nicht die 2te. Darum haben die "Beschwörungszauber" ja auch das Merkmal "Herbeirunfung" und eben nicht "Beschwörung". Von daher müssen sie, jedenfalls Offiziell, nicht durch den Limbus um zu erscheinen.
Auf der anderen Seite, muss man aber auch nicht Zwingend durch den Limbus um von einer Spähre in eine andere zu Wechseln. Direkte Übergänge sind durchaus denkbar (und im Falle der Feenwelten auch durchaus bekannt. Siehe Farindelwald als Beispiel).
Dazu kommen dann noch die elementaren Zitadellen, die bisweilen als Subsphären der ersten 3 Spähren gelten (steht afaik in WdZ bei der Spährentheorie dabei). Diese kann man auch als Begründung heran ziehen, warum die Elementare nicht durch den Limbus müssen und wieso ihre Zauber Herbeirunfungen sind und keine Beschwörungen.
Wie Sinnvoll das ganze jetzt ist... ist eine andere Fragen. Und muss von jeder Gruppe selbst beantwortet werden.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Auch ein leichter Legastheniker mit Kontroll-Prog. finden nicht alle.

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Beitrag von Freibierbauch » 03.12.2017 17:51


Die Elementare stammen tatsächlich aus der zweiten Sphäre - der Sphäre der Elemente, auch Sumus Leib genannt. Dort befinden sich auch die elementaren Zitadellen.
Die Elementare scheinen aber in die dritte Sphäre überzugehen, denn sonst würden die Zauber, wie schon angemerkt, nicht über Herbeirufung funktionieren.
In Myranor hingegen werden Elementare iirc aber tatsächlich aus der zweiten Sphäre beschworen.

Theorie von mir:
Ich kann mir gut vorstellen, dass Elementare nicht ernsthaft frei im Limbus von der zweiten in die dritte Sphäre reisen, sondern dass es einen, oder mehrere, Übergänge gibt, die Elementare nutzen können. In der zweiten Sphäre existieren sie unmaterialisiert und bei ihrer Materialisierung gehen sie in die dritte Sphäre über.

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Beitrag von LordShadowGizar » 03.12.2017 20:20

Dem Wahnwitz zum Gruße!

Und um das Frage soweit aufzubauschen das es vermutlich in ein eigenes Thema kommt:
- Genau genommen Stammt das Ur-Elememt aus dem alle Elemente und die Elementaren Zitadellen bestehen aus der 2ten Sphäre. Hier liegt also der Ursprung aller Elemente.
- Innerhalb der dritten Sphäre gibt es neben Dere (und andere mindere Globulen) weitere 'Ebenen', in den die Elemente in ihrer reinen Form existieren/entstehen (vielleicht wird hier das Ur-Element zu einen speziefischen Element???) wo auch wenn ich mich recht entsinne die Elementarwesen herstammen.
- In Dere selbst kommen die Elemente dann zusammen, vermischen sich und bilden das was man schlicht eine Welt nennen kann.
- Die elementaren Zitadellen reichen von der ersten Sphäre, über die Zweite, in die Elementarebenen der dritten Sphäher und gipfeln dann in Dere.
(Ich weis es gerade nicht genau aber meine persönliche Vermutung ist, das die Zitadellen als 'Transferweg' dienen um das Ur-element ind die Elementarebenen und die Elemente aus diesen nach Dere zu leiten...)

Für die eigentliche Fragestellung möchte ich 2 Dinge zu bedenken geben:
1) Alle Sphären, so wie die darin enthaltenden Globulen und Ebenen sind durch den Limbus getrennt und nur teilweise Verbunden.
Einen Eis-Dschinn denn man also aus der 3ten Sphäre:Eis-Ebene, in die 3ten Sphäre:Dere beordert, muss man also rein theoretisch erst ein mal aus der Eis-Ebene über den Limbus nach Dere bekommen. (...wobei es hier auch übergänge durch den Limbus geben kann die das ganze vereinfachen...)

2) Laut WdZ ist es unmöglich ein Elementarwesen in den Limbus zu beschwören. (... ob man aber ein an ein Objekt gebundenes Elementar mit sich mit schleppen kann, wird leider nicht genauer beleuchtet... ).

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Beitrag von Horasischer Vagant » 04.12.2017 11:38

Wir suchen nach einer Möglichkeit große Tiere (Pferd und Kuh) platzsparend zu transprotieren.
Salander Mutander wäre eine Möglichkeit - da wäre die Tagesvariante interessant.
Im WDA habe ich den Zwergentrunk gefunden - der ist aber auf eine Stunde begrenzt.
Kennt Ihr eine Möglichkeit die Wirkungsdauer zu verlängern?
Oder ist Euch eine andere Möglichkeit bekannt die Tiere schrumpfen zu lassen?
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Beitrag von Laske Hjalkason » 04.12.2017 12:36

Ich kam bisher auch nur auf die Salander Variante, dabei noch WD erhöhen über SpoMod und dann noch den Granit und Mamor drüber. Dann hat man versteinerte Seesterne die man zu Kuh/Schwein zurückverwandeln kann.
Allerdings hat diese Methode ein paar Pferdefüße. Ich hätte dann nämlich Angst das ich von einer plötzlich zurückverwandelten Kuh erschlagen werde, die sich noch im Rucksack befindet. Entweder weil ich schlecht gewürfelt hab und die Verwandlung so lange dauert wie erwartet oder weil ich sie schlichtweg dort vergessen habe.
Der andere Pferdefuß ist das beim Salander steht, das das Wesen nach der Verwandlung noch die gleiche LE hat. Wäre dann also ein Seestern mit den LE einer Kuh und deswegen von der Größe irgendwas zwischen Kuh und Seestern.
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Beitrag von Gorbalad » 04.12.2017 13:14

Die Wirkungsdauer von Zaubern wird in der elfischen Repräsentation und bei Artefakten aus Raschtulszeder jeweils verdoppelt. Den Salander müsste man allerdings erst in die elfische Rep zauberwerkstatten...

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Beitrag von Salix » 05.12.2017 00:08

Horasischer Vagant hat geschrieben:
04.12.2017 11:38
Wir suchen nach einer Möglichkeit große Tiere (Pferd und Kuh) platzsparend zu transprotieren.
Als Steaks und Tagesrationen ist der Transport keine Option?

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Beitrag von Horasischer Vagant » 05.12.2017 07:13

Die Tiere sollen sich dann vor Ort vermehren! :)
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Beitrag von Jadoran » 05.12.2017 08:49

Da käme der Transversalis in der Lastentrasport-Variante in Frage.. aber der wäre dermassen teuer, dass ein normaler Schiffs-/Wagentransport allemal billiger wäre. Abgesehen davon, dass die Tiere nach einer magische verkleinerung erst einmal elend lange völlig durch den Wind wären...

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Beitrag von Andwari » 05.12.2017 12:17

Ein Schelm, wer auf die Idee käme, unverkleinerte Kühe erst mal mit der entsprechenden Variante "aufzublasen" um die Herde dann einem Luftdschinn in einem großen Netz zweck Transport zu übergeben. Auch hier massive Probleme mit Wirkungsdauer.
Dämonischer Lastentransport dürfte die Tier auch verstören, wer wird schon gern vom Dharai getragen? Und ohne Verkleinerung läuft das auch entweder langsam oder wegen KK der Dämonen mau.

Fix verkleinern + Transversalis ist evtl. ressourcenschonender als den Salander über Tage aufrechterhalten/erneuern zu müssen.

DSA hat es mit Zaubern zum vergrößern/verkleinern nicht so - evtl. sollte man die einfach in seinem Aventurien als existent erklären?

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Beitrag von LordShadowGizar » 05.12.2017 12:33

Dem Wahnwitz zum Gruße!

Ich hätte ja schon fast einen Reversalis + Entfesselung des Getiers vorgeschlagen, aber mit 20 AsP und ZfP* Stunden ist der EdG alleingenommen wohl auch nicht gerade so Kosten-Leistungs-Effitient für einen weiteren Transport... zumal an den Zauber drann kommen auch nicht wirklich einfach sein dürfte... :grübeln:

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Beitrag von Rhanaya » 05.12.2017 19:16



Wenn du die Lösung hast dürften Weidener Rinderbarone ne Menge Geld hinlegen wolllen.


Aber so einen Spruch hat es noch nicht mal in D&D. Da muss die Herde auch mühsam per Luftschiff verlastet werden. Lediglich Schlafzauber erleichtern dass Transportieren und halten die Kosten gering. Versteinern wäre noch ein Weg um die Viecher per Lastkahn auf dem Wasser zu transportieren ohne Futter mitnehmen zu müssen.


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Beitrag von xXAstaldoXx » 05.12.2017 19:34

color=#00BF40
Hallo zusammen,
ich habe zwei Fragen zu Vertrauten:

1. Gibt es irgendwo ein 'Szenario' oder ein 'Beispiel', wie die Bindung zwischen Hexe und Vertrauten vonstatten geht? Ich habe bis jetzt leider nix der Gleichen gefunden. Ich würde das allerdings gerne ausspielen wollen, wüsste aber gerne in welche Richtung es ungefähr geht.

2. Wie lernen Vertraute neue Vertrautenmagie? Ist das Wissen dafür einfach irgendwann da, alá Selbststudium? Oder setzen sich die Vertrauten während des Hexenzirkels zusammen und tauschen sich aus? :P Oder bringt die Hexe das nötige Wissen dafür zusammen und lehrt es ihrem Vertrauten?

Beide Fragen beziehen sich eher auf den rollenspielerisches Aspekt als auf konkrete Regelfragen, hoffe ihr könnt mir trotzdem weiterhelfen.

Gruß Astaldo

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Wendolyn
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Beitrag von Wendolyn » 11.12.2017 00:07

Hallo zusammen,

ich habe gerade meinem Magier (DSA 4.1) gesteigert und bin (wieder) über den Fulminictus gestolpert. Gibt es keine Möglichkeit zu konfigurieren, wie viele ASP (und somit SP) man bei ihm ausgibt? Es das eine Wundertüte, wenn ich den Fulminictus auf ZfW 15 habe, dass ich mit Pech einfach 27 Schaden mache - und somit auf einen Schlag 27 ASP ausgebe?
Abbrechen dank SF kann man ja, wenn ich mit dem Ergebnis unzufrieden bin, aber ich würde gerne bestimmen, wie viel Schaden ich maximal ausgebe. Dazu finde ich aber nichts. Das macht den Zauber für mich viel zu riskant, ihn noch höher zu bringen. Danke!

EDIT: jetzt die "meisterliche Zauberkontrolle I" doch noch 3x gelesen und zum Schluss gekommen, dass es genau das ist, was ich suche. Löschen kann ich den Beitrag aber nicht mehr. Danke aber trotzdem.

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