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Fragen zu einem kämpferischen Char aus Mengbilla

Von A wie Attacke bis Z wie Zeughaus: Alles über Schlachten, Scharmützel und den Waffengang.
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Grakhvaloth
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Fragen zu einem kämpferischen Char aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 18.09.2018 00:01

Hallo liebe Leute,

zu dem Krieger aus Mengbilla hab ich ein paar Fragen.

1. Hintergrundtechnisch sind die Krieger an Rabenschnabel und Sklaventod ausgebildet. Wie kombiniert man das sinnvoll? Einhändig zu kämpfen ist bei DSA4 bekanntermaßen nicht sehr sinnvoll. BHK macht mit zwei unterschiedlichen Talenten wenig Sinn. Ich hatte überlegt mit einem Vollmetalbuckler defensiven Säbelkampf zu nutzen (Binden+ Niederwerfen, Binden+Wuchtschlag, später vielleciht auf Entwaffnen und Windmühle) und zusätzlich noch offensive Hiebwaffen, falls man mal ein bisschen Schaden machen muss. Aber lohnt sich das? Oder fährt man nicht damit besser, erstmal einen Stil bis fast ans Ende zu bringen? Und außerdem: sind sich Säbel und Hiebwaffen nicht zu ähnlich?
Denkbar wäre auch Säbel defensiv mit VMB als PW und Hiebwaffen offensiv mit VMB als Schild. Aber so richtig überzeugt mich das vom Kosten/Nutzen-Verhältnis her nicht.
Auérdem bekommen die Krieger lustigerweise einen Bonus auf Peitsche. AP-technisch sind die ersten Punkte natürlich völlig irrelevant, aber mich interessiert der Hintergrund. Warum werden sie an der Peitsche ausgebildet? Wäre ein Kampfstil mit Peitsche (Umreißen) denkbar und sinnvoll?


2. In Klingentänzer wird die Prinzipientreue der Krieger genauer ausgeführt. Sehe ich das richtig, dass das nichts als Söldner mit mehr Loyalität und Standesdünkel sind? Schwache werden nur beschützt, wenn sie Bürger Mengbillas sind, und vergiftete Armbrustbolzen aus dem Hinterhalt in den Rücken gehen auch klar. Ich frag mich, wo da die Prinzipien noch 10GP wert sein sollen...


3. Hiebwaffen schwer gepanzert mit Schild möchte ich nicht, das passt nicht so richtig in den heißen Süden, finde ich.
Zuletzt geändert von Grakhvaloth am 26.09.2018 21:14, insgesamt 1-mal geändert.

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Ugo Baersgarjew
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 18.09.2018 07:52

Das Große Plus eines Kriegers ist der Kreigerbrief, der es dem Krieger wenn es nicht ausdrücklich untersagt ist erlaubt, jede Waffe zuführen die er möchte. Draum würde ich mich für eine der beiden Waffen entscheiden, und ZHS oder ZHH("Großer Sklaventot"oder ein Pailos sind schon furchteiflößende Waffen) dazu nehmen.
Im Reiterkampf sind Säbel und Rabenschnabel in etwa gleichgut.

In verbindung mit Schildkampf und Parierwaffen Sehe ich den Säbel vorne.

Was Manöver angeht, ist er Säbel insgesamt vielseitiger als der Rabenschnabel.

Im Kampf Skellete und bestimmte Untote und Golemoiden, für den Einsatz von "Stumpfer Schlag" und Betäubungsschlag" hat der Rabenschnabel wieder die Nase vorne.
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Freibierbauch
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Freibierbauch » 18.09.2018 09:04

2. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Prinzipientreue in DSA4 ein Nachteil mit fixen Kosten von 10GP war und erst mit DSA4.1 zu einem Nachteil mit variablen Kosten wurde. In den 4.1er Professionspaketen hat man trotzdem alle Prinzipientreuen für 10 GP drin gelassen, auch wenn sie das vielleicht eigentlich nicht mehr wert wären.

Skalde
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Skalde » 18.09.2018 09:53

Grakhvaloth hat geschrieben:
18.09.2018 00:01
Warum werden sie an der Peitsche ausgebildet? Wäre ein Kampfstil mit Peitsche (Umreißen) denkbar und sinnvoll?
Ich kann mir nur vorstellen, dass der Umgang mit der Peitsche die Krieger befähigen soll, Sklaven ein wenig zu motivieren. Irdisch wie aventurisch ist eine Peitsche aber keine wirklich effektive Waffe.

Die Profession scheint mir insgesamt etwas unausgegoren. Keine Sonderfertigkeiten, auch nicht verbilligt, und nicht mal die Erwähnung, ob die Schüler auch zu Pferd ausgebildet werden. Einerseits sind Säbel und Rabenschnabel klassische Reiterwaffen, andererseits müsste dann ja zumindest Berittener Kampf zum Paket gehören. Ich würde die Krieger aus Mengbilla wahrscheinlich als leichte Infanterie sehen, die in Lederrüstung oder etwas vergleichbarem kämpfen und vor allem Wert auf Beweglichkeit legen. (Vielleicht gar nicht mal so schlecht in den Sümpfen der Umgebung?) Jedenfalls würde ich dem Mengbiller Krieger eher offensive Sonderfertigkeiten wie Wuchtschlag, Ausfall oder Niederwerfen zuschreiben und einen aggressiven, riskanten Kampfstil, bei dem man weniger auf seine eigene Deckung achtet als darauf, möglichst viele Treffer zu landen.

In "Patrizier und Diebesbanden" wird am Rande erwähnt, dass auch der Umgang mit dem Linkhand gelehrt wird. Vielleicht zusammen mit dem Säbel als zweiter Kampfstil?
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MondinoGravura
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von MondinoGravura » 18.09.2018 12:16

Nur als Fußnote bzgl. BHK mit verschiedenen Waffen: Wir haben per Hausregel eingeführt, dass der Vorteil Beidhändig die Abzüge durch verschiedene Waffen im BHK negiert. Vielleicht wär das ja auch was für dich, sofern deine Gruppe nichts dagegen hat.

Grakhvaloth
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 18.09.2018 14:04

Danke für eure Anregungen!
Ich könnte also 1. einfach sagen, dass die Krieger mit Rabenschnabel und großem Sklaventod ausgebildet werden. Bedauerlicherweise ist da ein Wort vergessen worden. :lol:
2. hausregeln (wobei mir dein Vorschlag etwas zu stark vorkommt)
3. auf Effektivität pfeifen und einfach abwechselnd mit Säbel oder Hiebwaffe kämpfen. Ap-mäßig ist das nicht das Wahre, aber Krieger sind als Profession stark genug und können sich ein paar „Umwege“ leisten. Ich könnte auch aus Fluffgründen den Säbel gegen alles Profane einsetzen und den Rabenschnabel für unheiliges Gezücht aufheben. :6F:

In Patrizier und Diebesbanden werde ich mal reinschauen, danke für den Tipp!

Grakhvaloth
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 18.09.2018 14:04

Doppelpost, sorry.

Denderajida_von_Tuzak
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 18.09.2018 14:16

- Sehe wesentliche Einsatzfelder im Schiffs- und Dschungelkampf (z.T. auch Reiterkampf gegen die Novadis)
- Würde Sklaventod + PW fürs Duell nehmen, Rabenschnabel + Schild fürs Schlachtfeld.
- Als Krieger sollte der auch an einer 2-Hand-Waffe ausgebildet sein. Würde am ehesten Speere nehmen (für Schiff/Dschungel - Speere haben da wesentlich niedrigere Abzüge und machen mehr Schaden als ZHS), ZHS für Großen Sklaventod oder Boronsichel wäre aber auch stylisch.
- Weiß nicht, wie die PT aus Klingentänzer aussieht. Wenn die PT aber stärker boronisch ausgerichtet ist, kann das auch einschränkend sein. Schutz von 12G-Gläubigen kann da mit dazu gehören, Verbot von Leichenfledderei (die klassische Form des Beutemachen!), kein Kampf zum Vergnügen (nur im Ernstfall oder zum Trainieren),...

Grakhvaloth
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 18.09.2018 14:42

Es wird allerdings schwierig, so viel Zeug mitzuschleppen. Zweihandwaffe, zwei Einhandwaffen, Dolch, Schild, Parierwaffe, Armbrust. Da reicht ja ein Pferd gar nicht. :lol:

Die Boronssichel hab ich noch nie gesehen, dabei spielen wir ohne DK. Ist auch sehr stylisch eigentlich.

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Baal Zephon
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Baal Zephon » 18.09.2018 15:07

Naja so schlimm nicht. Die Zweihandwaffe hat man am Pferd oder in der Hand. Die zweite Einhandwaffe ebenso. Parierwaffe und Schild, sind kein Problem. Ein (Vollmetall)Buckler ist beides und relativ einfach mit sich herum zu tragen.
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 18.09.2018 15:55

Im bezug auf die Prinzipientreue, kann mann sich auch an die Beschreibungen der Al'Anfanischen Boronkirche und dem Moralkodex der Rabengarde inspiration holen. Die Verehrung von Praios ist in Mengbilla übrigens streng verboten. Was im Hora- Mittelreich, Andergast/Nostria und dem Bornland schon sehr> extrem nachteilig sein wenn man diesbezüglich die Kultur in die Prinzipientreue aufnimmt.
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Grakhvaloth
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 18.09.2018 16:28

Danke für eure Hilfe schonmal. Jetzt brauch ich noch ein paar GP aus Nachteilen.

RKP kosten 23, dazu Eisern(langweilig, aber Pflicht), gutaussehend, Glück (gehören zum Konzept) und eigentlich gerne auch noch schnelle Heilung I. Damit wäre ich, da wir mit 120 GP generieren, bei 27 oder 32 Miesen.

Was gibt es an passenden Nachteilen? Etwas Eitelkeit, ein etwas übersteigertes Ehrgefühl (Rachsucht oder Arroganz), Unfähigkeit Handwerk(damit fühle ich mich unwohl, es ist recht ergaunert - solange ich aber ein paar AP in Handwerk stecke kommt mein Gewissen klar). Das wären so ca 22, fehlen also noch ein paar.

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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von AngeliAter » 18.09.2018 16:31

Schulden sind immer wieder praktisch.
"Was ohne Beleg behauptet werden kann, kann auch ohne Beleg verworfen werden."
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Skalde » 18.09.2018 17:24

Vorurteile gegen Novadis, Thorwaler oder andere Ungläubige und Feinde Mengbillas würden sich anbieten. Goldgier in Verbindung mit Schulden könnten auch passen.
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Baal Zephon » 18.09.2018 18:47

Spielsucht oder Abhängigkeit Rauschkraut passen auch gut. Gesucht im Horasreich (einmal dem falschen gedient und schon Mitschuld) vielleicht auch Medium oder so (weil Boron hat dich gern und Geister merken sowas)
Gibt es Raubtiergeruch als Nachteil? Vielleicht ist da Mal was schief gelaufen bei einem experimentellen Alchemikum.
Einäugig wäre auch stylisch für Krieger finde ich, fragt sich nur ob das mit Gutaussehend kombinierbar ist.
Verschwendungssucht finde ich auch immer super.
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Ungelesener Beitrag von AngeliAter » 18.09.2018 20:03

Vorurteile Zyklopeninseln dürft auch passend sein. So nach der letzten Seeschlacht dort...
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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 19.09.2018 09:21

Verschwendungssucht passt sehr zu Schulden. Ein wenig Größenwahn gepaart mit Arroganz, verleitet dich schnell dazu, deinen Prinzipien zu folgen und keine Herausvorderung aus zuschlagen, denn nur Große Herausforderungen sind echt Herausforderungen. Dazu noch Autoriätsgäubig und du bist auch noch so naiv, einem Streuer den ausgeraubten Baron von Zwiebelstadt abzukaufen :-) . SO macht rollenspiel schon Spass und bring freude in die Spielrunde. :6F:
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 19.09.2018 12:59

Wie wäre es mit Feind (eine der Fraktionen bzw. einer der Granden im Al'Anfanischen Imperium)? Oder einer Angst (z.B. Meeresangst, falls er schon mal Schiffbruch erlitten hat; Angst vor Insekten [als Krankheitsüberträger]; oder Angst vor Feuer [wg. eines Unfalls mit Mengbiller Feuer])?

Skalde
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Skalde » 19.09.2018 13:06

Oder Angst vor Haien? Weil er mal bei einer Seekampfübung gesehen hat, wie ein Freund von ihm ins Wasser fiel und von einem Rudel Hammerhaie zerflischt wurde?
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Grakhvaloth
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Fragen zu einem Krieger aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 20.09.2018 14:14

Dankeschön, daraus lässt sich was basteln. 👍🏿

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Ungelesener Beitrag von Skalde » 20.09.2018 14:50

Könntest du den Krieger hier kurz beschreiben, wenn du mit ihm fertig bist?
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Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 23.09.2018 17:24

Werd ich machen. Ich bin noch am Basteln bzgl des Hintergrundes. Ich habe mehr Charideen als ich spielen kann, also wird der Gute hier vielleicht auch als NSC benutzt werden.

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Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 26.09.2018 19:33

Also, die ursprüngliche Idee, das, was ich zuerst im Kopf hatte, war ein etwas minderbemittelter Kraftprotz. Stets gutgelaunt soll er sich in grenzenloser Selbstüberschätzung immer in die gefährlichsten Situationen bringen, dabei aber wie ein Wunder (Glück) irgendwie damit durchkommen. Dazu immer ein nettes Lächeln für die Frauen parat.

So ein Char hat das Potenzial von allen Mitspielern sowohl gehasst als auch geliebt zu werden und bietet schönes Rollenspiel. Außerdem hab ich noch nie einen wirklichen dummen Char gespielt. Dieses Konzept lässt sich mMn am besten umsetzen mit einem Barbaren (Gjalsker, Ork, Trolzacker...wollte ich alles nicht) , oder mit entsprechenden Eigenschafts- und Talentwerten.

Nun passt in meiner Vorstellung Kl9 und Unfähigkeit Wissen nicht zu einem Krieger. Für mich sind Krieger immer irgendwie stark und geschickt, ohne wirklich blöd zu sein. Mein Bild von einem Krieger hat wahrscheinlich Kl11, kann ein bisschen schreiben und ist etwas gebildeter als ein Bauer. Nicht viel, aber ein bisschen. Deshalb hab ich mich vom Krieger wieder verabschiedet und werde das über einen Gladiator umsetzen.

Angepeilte Eigenschaftswerte sind Mut 14 Kl 9 In 13 Ch 13 FF 10 Ge 14 Ko 13 KK 14. Optimierungstechnisch könnte man FF noch senken, aber Eigenschaftswerte unter 10 mag ich nicht, es sei denn, es gibt einen Grund dafür. Ebenfalls optimierter wäre natürlich ein Thorwaler oder Utulu, aber auch das wollte ich nicht.
Damit mein Char immer gut drauf ist sollte er kein Gladiator aus Fasar sein, das ist mir deutlich zu düster. Alanfa passt als halb schauspiel-, halb kampffokussierte Profession deutlich besser. Marbo steht ihm näher als Boron. Als sehr diesseitsorientierter Mensch kann er mit dem Tod nicht viel anfangen und fürchtet ihn so wie andere Aventurier. Vor Kämpfen hat er natürlich trotzdem keine Angst. :wink:

RKP ist also Mittelländer/Alanfa/Gladiator aus Alanfa, kostet insgesamt 18. Damit das alles rund ist nehme ich noch Glück, gutaussehend und Begabung Betören dazu, dann brauche ich 19 GP. Kein Problem: Unfähigkeit Wissen, Eitelkeit 6, Größenwahn 6 spiegelt genau wieder, was ich möchte: etwas dümmlich ("ich konnte mir so Sachen schon immer schlecht merken") und ein Hang zur Selbstüberschätzung ("Gero ist der Größte!"). Der Char soll natürlich Kampf, Körper und ein bisschen Gesellschaft können. Natur ist ihm als Städter erstmal egal, Zeug wissen sollen andere. Achso, ich nehme noch SO +3 und Vorurteile Novadis 6 dazu. Mit SO 6 ist auch nich ganz so assig in seinem Verhalten.

Sein Arenakampfname war übrigens "Gero der Holde", aber hinter vorgehaltener Hand ist er auch als "Gero der Hohle" bekannt. :lol: Außerdem kann er ein paar Brocken Bosparano (TaW 2 oder so) und denkt, "ein gebilderter Herr" zu sein. Ich werde versuchen ein bisschen schlechtes Latein in mein Spiel einzustreuen. Darauf freue ich mich auch schon. :ijw: Außerdem trägt er keinen Helm. Da würde man ja sein schönes Gesicht nicht sehen können!

"Nee, ich hab nich gesehen aus wo von welcher Akada...Ake...Akamie der Hexenmeister kommt. Das steht auf seiner Hand? Wieso steht sowas auf seiner Hand??"
"Ihr braucht keine Angst zu haben vor diesem ...Hash-Tod-Dämon, eure Magietät. Jetzt bin ich ja da, um euch zu beschützen." *gewinnendes Lächeln*
"Der Herr Boron ist bestimmt der Fürst aller Götter. Aber jetzt will ich erstmal leben, bei Marbo!"
"Jetzt haben wir aber wirklich lange genug übergelegt! Ich sage, wir gehen da rein und schauen dann, was passiert. Das klappt schon, ich bin ja dabei."
"Erstmal n Bier!"

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Baal Zephon
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Fragen zu einem kämpferischen Char aus Mengbilla

Ungelesener Beitrag von Baal Zephon » 30.09.2018 05:19

Gefällt mir gut, den würde sich mein Grande und Magier von da als leibwächter und (bei entsprechender Flexibilität Geros, man ist ja Rahjanisch ) als Betthase halten. Oder seiner Gattin als Leibwächter (und ebenfalls Betthase) :wink:
Ein Herz für Dämonen!

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