Waffenlos für meine Rondrageweihte


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 Betreff des Beitrags: Waffenlos für meine Rondrageweihte
BeitragVerfasst: 07.12.2016 16:56 
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Im Grunde ist die Frage nur: Welcher waffenlose Stil für meine Rondra-Geweihte

Ich hatte die Frage sehr lange vor mir hergeschoben, da ich da nie wirklich auf nen grünen Zweig kam. Aber im letzten Abenteuer musste ich dann tatsächlich auf Waffenlos ausweichen, weil wir gerade unsere Waffen nicht hatten. Und das war nun etwas peinlich.

Mein Problem dabei ist im konkreten, dass die Stile entweder vom Flufftext her überhaupt nicht zu Rondra passen oder es sie nur sehr weit im Süden gibt. (Sie kommt aus Almada)

Bornländisch - schmutzige Prügelei, unrondrianisch
Gladiatorenstil - eig nur in Fasar und Al'Anfa
Hammerfaust - eher stumpfes Draufhauen, nur in Thorwal
Hruruzat - eig passend, aber nur Waldmenschen und Maraskan
Mercenario - Kombination mit Waffe (unrondrianisch?), eher südaventurien
Unauer Schule - fast nur bei Novadis, sonst passend

Hoffe ihr versteht das Problem. Die Kommentare beziehen sich dabei auf den Flufftext.

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BeitragVerfasst: 07.12.2016 17:11 
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Was genau stellst du dir denn unter einem rondrianischen Stil vor? Und wofür möchtest du ihn verwenden?

Je nachdem, ob wir da bei "sportliches Kräftemessen", "kampfunfähig machen von Gegnern, die man nicht verletzen möchte" oder "noch eine Chance gegen unehrenhafte Mistkerle haben, die selbst bewaffnet kämpfen" landen, lautet die Antwort anders.

Bornländisch fällt natürlich irgendwo raus. Hruruzat halte ich für relativ unpassend, weil absoluter Exotenstil.
Hammerfaust sieht dagegen schon interessanter aus. Das ganze ist bereits eher sportlich angelegt, man verzichtet auf unehrenhafte Aktionen (wie das gute alte Knie) und misst die Kräfte. Zudem hat es sich mittlerweile auch über Thorwal hinweg verbreitet, auch wenn man es vielleicht andernorts einfach "Boxen" nennt.
Unauer Schule ist das gleiche, nur von Süden statt Nordwesten aus und mit Ringen statt Boxen. Auch hier sollte es in Almada mit seiner novadischen Minderheit kein Problem sein, einen Ringkampflehrer aufzutreiben, der den Stil als reinen sportlichen Ringkampfstil und befreit von ideologischen Elementen lehrt.
Auf der pragmatischen Seite wäre da noch Mercenario, das ich prinzipiell auch den Landsknechten Almadas zutrauen würde. Ob man das als Rondrianer lernt, hängt im Prinzip rein daran, ob man glaubt, dass die eigenen Gegner ehrenhaft oder ehrlos sein werden. In ersterem Fall muss man das eher nicht tun, in letzterem sind die Vorteile durch den Stil doch ziemlich massiv.

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BeitragVerfasst: 07.12.2016 17:17 
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Mercenario ist sozusagen Ringen am Schwert, um mit unterlaufenem Zweihänder auf Waffenlos zu wechseln oder sich unbewaffnet gegen Bewaffnete zu behaupten. Das ist doch okay. Die schmutzigen Tricks musst du ja nicht einsetzen und so tun, als wären die nicht im Paket mit drin gewesen. Das wird im Übrigen auch bei den Schwertgesellen nach Adersin gelehrt, also Mittelreich und Vertretung irgendwo Richtung südliches Garetien, nördliches Almada.

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BeitragVerfasst: 07.12.2016 17:17 
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Ich dachte tatsächlich eher an das "unschädlich machen ohne zu verletzen" wobei rein "sportlicher Wettkampf" auch nicht verkehrt ist. Die Unauer Schule erwies sich da bei meiner Säbeltänzerin eig schon als recht gut, dachte nur wirklich, dass man das außerhalb der Tulamidenlande nicht erlernen könnte.

Hammerfast hatte ich mir von der Beschreibung her wirklich als dumpfes Drauflosschlagen ohne große Technik verstanden. Wenn der Eindruck aber falsch ist, dann käme das vielleicht auch in Frage. Warte muss ich sowieso, da wir gerade die Theaterritter spielen und mir da der SL nur erlaubt hat Bornländisch zu lernen.

Mercenario hatte ich tatsächlich auch wegen "Schmutzige Tricks" und "Versteckter Klinge" ausgeschlossen.

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BeitragVerfasst: 07.12.2016 17:28 
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Ich denke Hammerfaust und Gladiatorenstil sind beide gute rondrianische Kampfstile.

Hammerfaust ist zwar simpel, aber keineswegs dumm. Es ist eben ein Boxkampfstil und wenn du dir den Schmetterschlag durchliest ist der ziemlich effektiv.
Zur Verbreitung: JEDER mit Kultur Thorwaler hat Hammerfaust verbilligt. Also ist nicht die Frage welche Verbreitung Hammerfaust hat sondern wie hoch ist die Verbreitung von Thorwalern? Ich kenne kaum eine Reiselustigere Kultur als die Thorwaler, und diejenigen die weitab von der Heimat sind, gehören oft kämpferischen Professionen an. Diese widerum werden in 90% der Fälle die Verbilligung nutzen und Hammerfaust lernen.

Anders gesagt... Hammerfaust kann man sogar im Güldenland lernen ;)

Gladiatorenstil ist ebenfalls sehr schön wenn man einen Gegner besiegen, aber nicht ernsthaft verletzen will. Wenn ich mich recht entsinne ist dieser auch in der Profession Jahrmarktskämpfer drinn (bitte korrigiert mich wenn ich daneben liege) und damit schonmal überall südlich von und in Gareth gut verbreitet.

Ich würde zu diesen beiden Kampfstilen raten.

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BeitragVerfasst: 07.12.2016 17:35 
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Hm macht es denn Sinn zwei Stile auf Raufen bezogen zu lernen?

Aber gut, dann red ich wegen den Verbreitungen nochmal mit ihm. Mir erscheinen sie zum Teil nämlich schon arg wenig verbreitet (bei Hruruzat verständlich, aber der ist nur um 1 Punkt weniger verbreitet, als die meisten anderen)

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BeitragVerfasst: 07.12.2016 17:41 
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Der zweite Stil bringt nochmal +1/+1 - abgesehen von der ggf. verbesserten Manöverauswahl und den Spezialitäten. Insofern könnte man auch über 4 Stile (jeweils 2 für Raufen und Ringen) nachdenken...

Ob die AP nicht anderswo besser aufgehoben wären ist stark von Spielstil usw. abhängig...


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BeitragVerfasst: 07.12.2016 17:45 
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Ich denke vorläufig reicht ein Stil oder maximal zwei. Andere kann ich ja noch für irgendwann später auf die Wunschliste setzen.

Aber schon mal danke für eure Hilfe.
Aktuell schwank ich dann wohl zwischen Hammerfaust, Gladiatorenstil und Unauer Schule.

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BeitragVerfasst: 07.12.2016 20:49 
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Sinnvoll snd eigentlich nur die Raufenstile. Die Ringenmanöver sind einfach verhunzt. Und bei den Raufenstilen eher Mercenario > Hammerfaust > Gladiatorenstil > Hruruzat.

Mercenario und Hammerfaust haben beide tolle Manöver im Paket. Knie, Fußfeger, Schmetterschlag, Kreuzblock, (Ausfall) sind die guten, flexibel einsetzbaren, nutzbringenden Manöver im waffenlosen Kampf. Gladiatorenstil und Hruruzat sind da etwas knapper, Gladiatorenstil hat aber noch den besseren Stilbonus, während bei Hruruzat nützliche Manöver und Stilbonus sich gegenseitig ausschliessen.

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BeitragVerfasst: 08.12.2016 00:18 
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Du solltest Dich nicht all zu sehr an den Beschreibungen fest beißen. So findet man beim zwergischen Schwertgesellen (WDH S. 111) beispielsweise auch den Hinweis "Unauer Ringen bzw. das zwergische Äquivalent eines formalisierten Ringens".

"Almadaner Faustfechten" als regionale Entsprechung der thorwalschen Hammerfaust u.ä. Umdeutungen sind also überhaupt kein Problem.

Enthaltene "Unehrenhafte Manöver" musst Du ja nicht anwenden und kannst ihre Kenntnis als "kennt mein Held, damit er auf solche feigen Manöver der Feinde vorbereitet ist" abnicken.

Unabhängig davon hat jeder Kampf eigene Regeln. So gelten auf dem Turnier andere Regeln, als im Duell und wieder andere auf dem Schlachtfeld oder eben auch bei der Schlägerei in der Kneipe. Rondrianisch zu kämpfen bedeutet auch sich möglichst mit den gleichen Waffen wie sie der Gegner führt zu messen.

Im ehrenhaften Boxkampf mag der Tiefschlag zur Disqualifikation führen, in der Kneipenschlägerei ist er vielleicht ein Statement das nachwirkt und unterstreicht, dass man auch im Suff keinen Geweihten verprügeln sollte. Man antwortet dem Feind nur mit seinen eigenen bevorzugten Waffen und das sieht Rondra sicher auch so... :wink:

Passende Stile sind in meinen Augen die auch in Aventurien anerkannten Sportarten Boxen und Ringen (Hammerfaust, Unauer Ringen), Bornländisch als idealer Stil für den Alltag (seinen Mann in Schlägereien stehen, Flüchtige festhalten, Unbelehrsame auf den Boden der Tatsachen zurück holen etc.) und Mercenario als taktische Erweiterung des Hauptkampfstils - also quasi für den Einsatz im richtigen Kampf.

Gerade wenn ihr eher selten waffenlos kämpft und sich der Held bislang nicht wirklich sportlich betätigt hat (z.B. begeisterter klassischer Athlet [Ringen, Boxen, Speerwurf, Athletik] ist) oder das Einstreuen waffenloser Manöver im Bewaffneten Kampf eher wenig reizt (Mercenario), würde ich Born wählen.

Sehr billig, solide Manövermischung und gut geeignet für gängige Konflikte, die man nicht mit der Waffe lösen möchte. Sicher kein Topstil, aber der Held soll schließlich auch kein waffenloser Meisterkämpfer werden. Wenn doch, dann auf jeden Fall wenigstens einen der anderen drei genannten Stile und im Idealfall zwei die Raufen unterstützen.

Der spielerische Gladiatorenstil passt mMn jedoch ebenso wenig, wie Hruruzat zum kulturellen Hintergrund Deines Helden. Bei einem Südländer, Maraskaner etc. wäre das anders.

Nicht vergessen, dass die AA Krieger auch die waffenlosen Stile verbilligt!


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BeitragVerfasst: 08.12.2016 00:29 
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Vielen Dank für die Ausführungen, dann wird es wohl erst tatsächlich mal Hammerfaust und Unauer Schule und irgendwann evtl noch Mercenario.

Ja das mit der AA ist mir bekannt.

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BeitragVerfasst: 08.12.2016 00:42 
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Ich würde mich der Auffassung anschließen, dass es Sinn macht, davon auszugehen dass es mehr waffenlose Kampfstile in Aventurien gibt als die im Regelwerk angegebenen, und dass man sich im Zweifel denjenigen auswählen sollte, der dem gewünschten von den Regeln her am nächsten kommt.

Ich hatte mich damals für meinen horasischen Schwertgesellen auch für "Hammerfaust" entschieden, weil ich finde, dass das regeltechnisch ebensogut ein sportliches "Gentleman-Boxen" abbilden könnte, ebenso finde ich es völlig logisch, wenn ein begabter bornländischer Jahrmarktsboxer sich durch seine Schaukämpfe eine Art "Gladiatorenstil" aneignet, auch wenn er mit echten Gladiatoren nie Kontakt hatte.


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BeitragVerfasst: 08.12.2016 00:48 
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Ich sehe das Problem bei Mercenario nicht richtig, weil du wirst ja kaum nen Dolch nehmen und damit einen unbewaffneten über versteckte Klinge abstechen. Wenn jedoch Bewaffnete dich angreifen und du unbewaffnet bist ist Mercenario schon sehr praktisch und auch auf keinen Fall unrondranisch(?schreibt sich das so?). Klar gegen unbewaffnete ist es ein wenig überzogen, aber du hast damit eine breitere Palette, aus der du ein angemessenes Mittel auswählen kannst, welches du deinem Gegner entgegen setzen kannst.


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BeitragVerfasst: 08.12.2016 03:36 
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Ich würde sowohl Mercenario kaufen als auch Gladitorenstil.

Ersteres ist für professionelle Kämpfer ohne DK H Waffe einfach Pflicht um nicht vom ersten Gossenstecher überumpelt zu werden.

Zweiteres ist eine Verallgemeinerung für alle Techniken, die dazu da sind den Gegner möglichst wenig zu verletzen. Es gibt immer Leute die einen tatsächlichen Zweikampf nicht wert sind und möglichst ohne viel Tamtam in ihre Schranken gewiesen werden müssen. Und nix ist besser dafür geeignet als (fast) nur Ausdauerschaden anzurichten.
Gladiatorenstil ist als Name etwas irreführend wird er doch auch von auf dem ganzen Kontinent herumreisenden Jahrmarktskämpfern verwendet.

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BeitragVerfasst: 08.12.2016 08:39 
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Ja an den Namen der Stile sollte man sich nicht aufhängen. Ich meine es stand auch im WDS explizit, dass man die Stile unter eigenem Namen anpassen kam.

Mercenario ist bei meinem Weidener Ritter z.B. einfach "Weidener Kriegsringen" und ist Grundlage für jeden ernsthaften Kämpfer.

Dazu noch ein paar schadlosere Manöver und gut ist.


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BeitragVerfasst: 08.12.2016 11:25 
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Hm ok, dann bin ich doch wieder soweit, dass ich für Raufen Hammerfaust, Mercenario oder Gladiatorenstil hole und für Ringen Unauer Schule.

Die Mechanik von Gladiatorenstil gefällt mir schon wirklich gut, mit mehr AuP statt TP. Erscheint mir wirklich ideal geeignet um Gegner mal nur kampfunfähig zu machen, aber nicht ernsthaft zu verletzen.

Bleibt dann nur die Frage ob als Zweitstil mal Hammerfaust oder Mercenario dazukommt. Von den Regeln her würde dann Mercenario wirklich mehr Sinn machen oder?

(OOC: Kann es sein, dass man für das im Reich des Horas erwähnte zyklopäische Ringen auch einfach Unauer Schule kauft? Brauche ich aber für meine zyklopäische Kriegerin)

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BeitragVerfasst: 08.12.2016 11:48 
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Hammerfaust und Gladiatorenstil sind beide geeignet um jemanden ohne viel echten Schaden auszuschalten. Gladiatorenstil ist zeitaufwendiger da du zwar mehr Ausdauerschaden machst, der Feind diese im Ernstfall aber über "Atem Holen" zurückgewinnen kann. Bei Hammerfaust hast du den Schmetterschlag, bei diesem kannst du jemanden binnen eines einzigen Treffers ausschalten, das macht aufsummiert wohl weniger Schaden als die vielen Gladiatorenstil-Treffer zusammen.

Der Gladiatorenstil gibt halt mehr raum um vor Publikum zu prahlen da der Kampf länger dauert, Hammerfaust ist da direkter aber auch riskanter weil wenn man über die kritische Schadensschwelle mal nicht drüber kommt, dann summiert sich der Ausdauerschaden langsamer als beim Gladiatorenstil.

Beide zu erlernen wäre dennoch irgendwie redundant, wenn du dich also auf zwei Raufen-Techniken lernen willst, dann nimm Mercenario und eines der beiden oben, Mercenario bereichertt nämlich durch einen ganz anderen Fokus (Kampf gegen Bewaffnete).

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BeitragVerfasst: 08.12.2016 13:22 
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Assaltaro hat geschrieben:
(OOC: Kann es sein, dass man für das im Reich des Horas erwähnte zyklopäische Ringen auch einfach Unauer Schule kauft? Brauche ich aber für meine zyklopäische Kriegerin)


Ja. Ich basiere diese Aussage auf den Ausführungen zum brilliant-zwergischen Schwertgesellen, welcher wohl auch kaum in Unau das waffenlose Handwerk gelernt hat. Man kann nur nochmal betonen: NICHT an den Namen der Stile festbeißen. Sicherlich heißt es auf den Zyklopeninseln anders, regeltechnisch funktioniert es wie Unauer Ringen.

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BeitragVerfasst: 08.12.2016 13:48 
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Ok vielen Dank. Also ist es wirklich erstmla die Frage ob Gladiatorenstil oder Hammerfaust. Denk ich seh mir dann Abends die Manöver dazu nochmal genauer an.

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BeitragVerfasst: 08.12.2016 13:51 
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Bei Amazonen heißt es sicher Löwinnen-Ringen... (oder Schlamm-'Cat'ching)

Meine Rondrageweihte hat Hammerfaust (gut sie ist Thorwalerin, da wurde nicht lange überlegt) und mit Schmetterschlag hat sie schon den Einen oder die Andere umgehauen, die sich ungebührlich verhalten hat.

Bis jetzt fand das jeder SL auch immer 'saucool'.
SL: 'Die Axt des Orks verbricht und er sieht sie sehr unglaubwürdig an...' - 'Sollte er das länger machen, setze ich ihm einen Schmetterschlag auf die Nase.' - 'Was?? Ja... macht er, haha! Wie geil! Ork K.O. schlagen!'

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BeitragVerfasst: 08.12.2016 15:10 
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@Assaltaro
Zitat:
(OOC: Kann es sein, dass man für das im Reich des Horas erwähnte zyklopäische Ringen auch einfach Unauer Schule kauft? Brauche ich aber für meine zyklopäische Kriegerin)
Anzunehmen, andere Ringerstile gibt's ja nicht.

Ansonsten denk aber erstmal drüber nach, bevor du dich in Unkosten stürzt, wieviele Stile du tatsächlich brauchst und ob du unbedingt Ringen und Raufen steigern möchtest. Für einen Profi des waffenlosen Kampfes sind mehrere Stile und beide Talente quasi Pflicht, wenn du nur nicht komplett untergehen möchtest, reicht aber durchaus auch einer.

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BeitragVerfasst: 01.02.2017 22:27 
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Also wenn es darum geht Leute schadlos auszuknocken, dann ist vermutlich die Kombination aus Schmetterschlag und Gladiatorenstil unschlagbar. Schließlich gelten für den Knockout beim Schmetterschlag die SP(A), die man sich beim Gladiatorenstil ohne Ansage auf Kosten der echten TP erhöhen kann. Die Kombination zielt also genau auf sowas ab.

Für den Alltagsgebrauch als Krieger, der sich auch mal waffenlos zu Wehr setzen muss ist Mercenario meiner Erfahrung nach sehr gut geeignet. Die Boni gegen Bewaffnete machen sich schon deutlich bemerkbar.
Mein Weidener Soldat hat außerdem schon den ein oder anderen Ork mit dem 'guten, alten Knie' - Cifer es so schön nannte - eine Weile zur Fremdbeschäftigung verdonnert.
Und wenn dich ein bewaffneter Schwarzpelz (oder sonstiges hinterlistiges Banditengesocks) aus dem Unterholz angreift, seh ich da auch nichts unrondrianisches dran.


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