DSA4 Kurze Fragen, kurze Antworten (Kämpfer & Gefechte DSA1-4)

Von A wie Attacke bis Z wie Zeughaus: Alles über Schlachten, Scharmützel und den Waffengang.
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Schweinepriester
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Kämpfer & Gefechte DSA1-4)

Beitrag von Schweinepriester » 11.02.2018 18:40



008000

Kann ich, wenn ich durch die linke Hand Zusatzaktionen habe, einen Hammerschlag/Sturmangriff/Todesstoß machen und trotzdem noch mit meiner "dritten" Aktion bzw Reaktion parieren? Mir ist so, als ob das irgendwie verboten ist, aber leider habe ich dazu nichts gefunden. Für Schild und Parierwaffe ist ja gesagt, dass die zusätzliche Reaktion nur nutzbar ist, wenn man mindestens eine gewöhnliche Reaktion ausführt. Aber im BhK?

Macaldor
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Beitrag von Macaldor » 11.02.2018 19:24

mWn gilt die selbe Einschränkung auch an den Bhk und daraus resultierende Zusatzaktionen. Beim Hammerschlag/Todesstoß werden alle weiteren Aktionen verbraucht. Der Sturmangriff verbraucht auch die defensiv-Aktion in der KR, jedoch wäre dann noch eine Attacke mit der Off-hand möglich, aber das wird diskutiert.
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Beitrag von LordShadowGizar » 11.02.2018 22:18

Dem Wahnwitz zum Gruße!

Der Hammerschlag verbraucht alle (nicht freien-) Aktionen, der Sturmangriff und Todesstoß hingegen nur 1Angriffs- und 1Abwehraktion.
Der Gag bei allen Zusatzaktionen aus weiterführenden Linkhandsonderfertigkeiten ist, das du die entsprechende Reguläre Aktion durchführen musst um die dazu gehörende Zusatzaktion einsetzen zu können.
Ergo-> Da man den regulären Angriff einsetzt darf man mit BhK II die Zusatsaktion nach einen Sturmangriff, oder einen Todesstoß als Angriff verwenden. Da die Abwehraktion verbraucht und nicht als reguläre Abwehraktion eingesetzt wurde, kann eine eventuelle Zusatzaktion aus BhK II nicht als Abwehraktion eingesetzt werden.

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Beitrag von B.O.B. » 12.02.2018 00:28

WdZ, S.72 hat geschrieben: Die genannten Zusatzaktionen müssen immer zusätzlich zu einer regulären Angriffs- oder Abwehraktion erfolgen

Folglich kannst du die Zusatzaktion nicht zur Parade nutzen, ehe du keine reguläre Abwehraktion durchgeführt hast, wohl aber als zusätzliche Attacke zum Todesstoß/Sturmangriff.

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Beitrag von Schweinepriester » 12.02.2018 13:36


Dankeschön! So richtig sinnvoll finde ich das jetzt zwar nicht, aber gut. :grübeln:

Thorstor Ansgarson
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Beitrag von Thorstor Ansgarson » 17.02.2018 00:21


color=#0080FF

N'Abend,
habe eine kurze Frage zur Parierbarkeit der Barbarenstreitaxt.
Arsenal S.75 hat geschrieben:Schläge einer Barbarenstreitaxt können mit Dolchen oder Fechtwaffen jedweder Art nicht pariert werden (dies gilt auch für Rapiere und Wolfsmesser).
WdS S.115 hat geschrieben:Rapier und Wolfsmesser gelten pariertechnisch als ‘Schwerter’.

Welche ist die gültige und/oder sinvollere Regelung?

Danke und Gruß
Thorstor


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Aquitanius
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Beitrag von Aquitanius » 17.02.2018 02:47


Wege der Schwert ist die neuere Publikation und ersetzt alle Aussagen im Arsenal. Im WdS hat die Barbarenstreitaxt diese Eigenschaft nicht mehr. Somit kann man sie mit Rapier und Wolfsmesser parieren.

An0n
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Beitrag von An0n » 17.02.2018 02:52

Thorstor Ansgarson hat geschrieben:
17.02.2018 00:21

color=#0080FF

N'Abend,
habe eine kurze Frage zur Parierbarkeit der Barbarenstreitaxt.
Arsenal S.75 hat geschrieben:Schläge einer Barbarenstreitaxt können mit Dolchen oder Fechtwaffen jedweder Art nicht pariert werden (dies gilt auch für Rapiere und Wolfsmesser).
WdS S.115 hat geschrieben:Rapier und Wolfsmesser gelten pariertechnisch als ‘Schwerter’.

Welche ist die gültige und/oder sinvollere Regelung?

Danke und Gruß
Thorstor


Also sinnvoll erscheint mir die Auslegung, dass die Aussage über die Barbarenstreitaxt eine Ausnahme von einer Ausnahme ist. Nach dem Motto: Rapiere und Wolfsmesser können alle Zweihand-Hiebwaffen parieren, außer Barbarenstreitaxt.
Andererseits habe ich hier schon oft gelesen, dass Arsenal (selbst die neuste Fassung) eher Richtung 4.05 zu verordnen ist und daher in regeltechnischen Fragen eigentlich hinter WdS steht und beim WdS steht bei der Barbarenstreitaxt nichts davon. Entweder haben die Regelmacher diese Ausnahme von der Ausnahme verworfen oder nicht nochmal übernommen und stattdessen bei Arsenal gelassen zum genaueren nachlesen.

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LordShadowGizar
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Beitrag von LordShadowGizar » 17.02.2018 09:35

Dem Wahnwitz zum Gruße!

Hinzu kommt das es kein 'einfaches' gilt-die-aussage-des-Arsenal-oder-des-WdS ist. Den Wege des Schwerts und das Aventurische Arsenal sind beides erweiternde Regelwerke die erst dann irgendwelchen Vorrang haben wenn man den mit Angaben aus diesen Büchern spielt.
Nach dem was die Bücher sagen, gilt:
Basisregelwerk-> WdS hat vorrang vorm Basisregelwerk-> Aventurisches Arsenal (vierte Auflage) hat vorrang vorm WdS.
Das aber wie gesagt nur wenn man sich auch wirklicj entschlossen hat mit diesen Büchern zu spielen.

Wie Anon schon hingewiesen hat muss man beim Aventurischen Arsenal aber recht vorsichtig sein, weil bei der Aufarbeitung DSA4.0 zur DSA4.1 Edition die ein oder andere Schlamperei passiert ist, so das man nur noch mit Kristallkugel und weissagerischen Kräften genau sagen kann was jetzt gewollte Ausnahmesettung ist (...ist ja ein optionales Buch mit optionalen Angaben...) und was ein schlampiger Patzer beim herrausstreichen von Inhalten war.
(=. =)"

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Beitrag von Macaldor » 17.02.2018 09:52

Vllt weis ja jmd, ob bezüglich der WdS/AA-Problematik mal etwas im Rebelstübchen oder dergeleichen gefragt und beantwortet wurde. Also wie es sich verhällt, wenn man mit beiden Regelwerkbänden spielt.
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Beitrag von Thorstor Ansgarson » 17.02.2018 11:39


Dann läuft das mal wieder darauf hinaus sich in der Gruppe zu einigen. War mir nicht sicher ob ich im WdS eine Stelle übersehen hab, die die Aussage aus dem Arsenal stützt. Deswegen meine Frage.

Danke!

Wizkatz
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Beitrag von Wizkatz » 18.02.2018 15:30

Kurze Frage hoffentlich wirklich:

Wenn jemand mit DK S auf eine "DK verkürzen"-AT seines Gegners mit Gegenhalten reagiert, beide ihre Probe prinzipiell bestehen und der Gegenhaltende dann den Punktevergleich gewinnt - klappt dann die DK-Verkürzung des Gegners oder nicht? Abgesehen davon, dass er vollen Schaden abbekommt.

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Beitrag von Laske Hjalkason » 18.02.2018 15:37

Entweder gewinnt der Angreifer der die DK verkürzen will den Vergleich, dann bekommt er halben Schaden und steht dann in der gewünschten DK. Oder der Gegenhalter gewinnt den Vergleich teilt vollen Schaden aus und die DK-Verkürzung wurde unterbunden.
Steht bei der Beschreibung von Gegenhalten im WdS S.69 über dem Absatz "Auflaufen lassen".
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Beitrag von Wizkatz » 18.02.2018 15:40

Danke für die schnelle Antwort.

Genau bei dem Absatz war ich auch schon, aber da steht nicht Wort für Wort drin, dass die DK-Verkürzung dann scheitert für meine Augen? "In diesem Fall kann der Verteidiger versuchen, den Gegner bereits in einer für sich günstigeren Distanzklasse abzufangen: ..." ist wahrscheinlich der zentrale Satz, aber aus dem "abfangen" lese ich nicht sicher heraus, dass der Gegenhalter im Falles des Vergleichs-Gewinn tatsächlich die DK-Verkürzung unterbindet.

Der Absatz klingt für mich leider eher nach "Hohe DK ist nett weil +6 und größere Chance den Vergleich zu gewinnen", weniger sicher nach "Kann dem Gegner Schaden zufügen UND ihn auf Distanz halten"...

nemthos
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Beitrag von nemthos » 18.02.2018 15:46

Du bist einen Absatz zu tief im Text. Der letzte Absatz ÜBER "Auflaufen lassen" beschreibt genau die Situation mit der DK-Verkürzung

Wizkatz
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Beitrag von Wizkatz » 18.02.2018 15:50

Hab ich irgendeine veraltete Version des WdS hier vor mir...? :???: Meine ist 2007 gedruckt.

Der Absatz über "Auflaufen lassen" spricht von "besser gelungenen" Attacken, was impliziert, dass auch die schlechtere nach wie vor als "gelungen" in irgendeinem Sinne zählt, also für mich eher Richtung bestandener DK-Verkürzung klingt.

Der Absatz bezieht sich ja eigentlich nur auf erlittenen Schaden und dessen Halbierung, nicht auf schadenslose ATs wie Verkürzen.

Thorstor Ansgarson
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Beitrag von Thorstor Ansgarson » 18.02.2018 15:56

WdS S.69 hat geschrieben:Eine Attacke zur Distanzverkürzung kann mit einem Gegenhalten-
Manöver gekontert werden, nicht jedoch eine zur DK-Vergrößerung.
Dabei kommt die besser gelungene AT zum Ziel: Entweder gelangt
der Angreifer in die kürzere DK (und erleidet dabei je nach Gelingen
des Gegenhalten-Manövers halben Schaden) oder der Gegenhaltende
kann die DK-Verkürzung vollkommen aufhalten und zusätzlich noch
vollen Schaden anrichten.

Das steht in der zweiten Auflage des WdS von 2011

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Laske Hjalkason
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Beitrag von Laske Hjalkason » 18.02.2018 15:58

zu langsam... lösch mich
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Beitrag von Wizkatz » 18.02.2018 15:59

Krass, dann ist das tatsächlich ein Editionsunterschied. Bei mir gibt es diesen Satz in der 2007er Edition so noch nicht. Danke für die Antworten! :) Ist dann geklärt!

Cormaeril
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Beitrag von Cormaeril » 19.02.2018 19:10

Ich habe ein Frage zum Meisterhandwerk Nahkampfwaffen vom Derwisch:

Das MH erhöht ja den TAW - bei Nahkampftalenten wird ja der TAW auf AT und PA aufgeteilt.

Wie genau läuft das jetzt, wenn ich das MH anwenden will:
Sagen wir AT & PA Basis ist 8, TAW Säbel ist 14, AT/PA ist 17/13, die TAW Verteilung ist also 9/5.

Eigentlich müsste ich ja, wenn ich eine AT mit MH buffen will, kann ich ja nicht mit dem AT Wert rechnen, sondern nur mit den TAW Punkten, die ich auf AT gelegt habe, richtig?

Das wären dann 9 TAW Punkte, ich könnte die AT also maximal um 9 Punkte verbessern, oder?

nemthos
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Beitrag von nemthos » 19.02.2018 19:36


Da beim MH immer der TaW erhöht wird, spielt die Verteilung in diesem Punkt keine Rolle, sodass du in deinem Beispiel den TaW um maximal 14 erhöhen könntest. Anschließend müssen die so erhaltenen Punkte auf AT und PA aufgeteilt werden (immer an die 5 max. Unterschied denken).
Ich weiß gerade nicht, ob es bei Derwischen besonders geregelt ist, aber ich würde mich an den Durro-Dûn orientieren für dieses spezielle MH (sie haben zwar MH Raufen, aber es ist auch ein Nahkampftalent):
Sie können vor einem Kampf den TaW pro 3 AsP um 1 erhöhen (gilt für diesen Kampf) oder für eine einzelne Aktion den TaW um 1 pro 1 AsP erhöhen

Macaldor
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Beitrag von Macaldor » 19.02.2018 19:38

Hallo Cormaeril,
mWn läuft es anders ab. Wie du schon sagst ist dein AT-Wert kein TaW, jedoch kannst du diesen mit dem MhW unterstützen/verbessern.
Du könntest also:
a) den TaW vor dem Angriff erhöhen (1:2) und damit die Punkte regular auf AT/PA verteilen (geht ebenfalls genauso bei der PA). Wobei die 5 Punkte Differenz als Limit zu beachten sind. Dein Säbel TaW im Beispiel beträgt 14, sodass maximal 14 Punkte mehr bekommen kannst. Damit kannst du bei der bestehenden Verteilung 7 Punkte gutmachen für den AT (11 für die PA, maximal).
b) im zweiten Fall kannst du nach ablegen der Probe diese im erhältnis 1:1 verbessern (was hier die bessere Wahl sein könnte). Heißt du greifst an, verfehlst um 2. Investierst 2 Asp und hast getroffen.

Edit: zu langsam :-(
Und ich bin nur vom normalen MhW ausgegangen und hätte dies für Kampftalentegeltend gemacht. Sonderregelungen dazu kenne ich nicht aus dem Stehgreif
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