Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

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Tjorse
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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Tjorse » 08.06.2018 18:52

Der Kernpunkt der ganzen Angelegenheit bleibt, das deine Ansicht, was ein sozialer Aussenseiter ist, sich leicht bis drastisch von der Ansicht vieler anderer Forenteilnehmer unterscheidet.

Für mich persönlich ist ein schuldenbelasteter niedriger Adeliger, der ausser dem hohlen Titel praktisch nichts mehr besitzt ein sozialer Ausseiter, wohingegen die Hexe oder der Hexer mit einem ordentlichen Tarnberuf fest sozial verankert sein kann.
Warum ein Elf in einer Region, wo Elfen nichts aussergewöhnliches sind, ein sozialer Aussenseiter sein soll, habe ich auch nicht verstanden, eine Halbelfe noch weniger.

Ironischerweise scheint mir der Druide der sozial am weiten aussen stehende zu sein, ausgerechnet der eine Char, der der Gegenvorschlag zum Wunsch des Spielers war.

Aber das führt hier zu nichts, die Argumente drehen sich im Kreis und ich versuche nochmal auf die Eingangsfrage zu antworten:

1. Warum immer freaken? -> habe ich schon in meinem ersten beitrag beantwortet... weil es menschlich ist, etwas besonderes ausprobieren zu wollen.
2. was kann man dagegen noch tun -> Der Gruppe klar machen, was man spielen will und mit den Resultaten leben, sei es eine Gruppe, die funktioniert, oder eine Gruppe, die zerfällt.

Alles andere ist Interpretation und Ansichtssache. Wenn man da gerne eine Freakige Position einnehmen will, darf man das natürlich tun... mit den entsprechenden Konsequenzen (damit meine ich, das deine Interpretation der Spielwelt für mein Verständnis eine freakige Positon darstellt. Schon irgendwie ironisch :) )

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Sahib
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Ungelesener Beitrag von Sahib » 08.06.2018 19:04

Tjorse hat geschrieben:
08.06.2018 18:52
Der Kernpunkt der ganzen Angelegenheit bleibt, das deine Ansicht, was ein sozialer Aussenseiter ist, sich leicht bis drastisch von der Ansicht vieler anderer Forenteilnehmer unterscheidet.

Für mich persönlich ist ein schuldenbelasteter niedriger Adeliger, der ausser dem hohlen Titel praktisch nichts mehr besitzt ein sozialer Ausseiter, wohingegen die Hexe oder der Hexer mit einem ordentlichen Tarnberuf fest sozial verankert sein kann.
Warum ein Elf in einer Region, wo Elfen nichts aussergewöhnliches sind, ein sozialer Aussenseiter sein soll, habe ich auch nicht verstanden, eine Halbelfe noch weniger.

Ironischerweise scheint mir der Druide der sozial am weiten aussen stehende zu sein, ausgerechnet der eine Char, der der Gegenvorschlag zum Wunsch des Spielers war.

Aber das führt hier zu nichts, die Argumente drehen sich im Kreis und ich versuche nochmal auf die Eingangsfrage zu antworten:

1. Warum immer freaken? -> habe ich schon in meinem ersten beitrag beantwortet... weil es menschlich ist, etwas besonderes ausprobieren zu wollen.
2. was kann man dagegen noch tun -> Der Gruppe klar machen, was man spielen will und mit den Resultaten leben, sei es eine Gruppe, die funktioniert, oder eine Gruppe, die zerfällt.

Alles andere ist Interpretation und Ansichtssache. Wenn man da gerne eine Freakige Position einnehmen will, darf man das natürlich tun... mit den entsprechenden Konsequenzen (damit meine ich, das deine Interpretation der Spielwelt für mein Verständnis eine freakige Positon darstellt. Schon irgendwie ironisch :) )
Es ist halt auch so dass die Kreuzung zwischen Elf und Mensch eher der Seltenheit angehört in Aventurien, dies ist scheinbar auch nicht so bei anderen Runden bei denen diese Rasse durchgehend zu finden ist.

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Zelemas
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Ungelesener Beitrag von Zelemas » 08.06.2018 20:11

Sahib hat geschrieben:
08.06.2018 19:04
Es ist halt auch so dass die Kreuzung zwischen Elf und Mensch eher der Seltenheit angehört in Aventurien, dies ist scheinbar auch nicht so bei anderen Runden bei denen diese Rasse durchgehend zu finden ist.

Deine Vergleiche mit anderen Runden als Bezugspunkte sind für das Thema aber doch vollkommen irrelevant. :???:

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 08.06.2018 21:01

Sahib hat geschrieben:
08.06.2018 19:04
Es ist halt auch so dass die Kreuzung zwischen Elf und Mensch eher der Seltenheit angehört in Aventurien, dies ist scheinbar auch nicht so bei anderen Runden bei denen diese Rasse durchgehend zu finden ist.
Dafür müssten Elfen selten sein, ich zähle mal auf: Olport, Al'Anfa, Lowangen, Gareth, Punin, Gerasim, Dommerbach sind alles Städte in denen elfische Siedlungen gesetzt sind.
Die Akademien zu Punin, Belhanka, Olport, Donnerbach, Gerasim, Lowangen hatten oder haben Elfen an prominenten Stellen in ihrem Lehrkörper. Selten sieht irgendwie anders aus.

Ich verstehe dein Problem durchaus, aber in Aventurien geht es nun mal so politisch korrekt zu, dass es an Gleichgültigkeit grenzt.

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Ungelesener Beitrag von Tjorse » 08.06.2018 21:09

Na'rat hat geschrieben:
08.06.2018 21:01
Ich verstehe dein Problem durchaus, aber in Aventurien geht es nun mal so politisch korrekt zu, dass es an Gleichgültigkeit grenzt.
Es spricht ja auch nichts dagegen ein Aventurien zu bespielen, in dem Elfen praktisch unbekannte Wesen sind und die breite Masse der bevölkerung noch nie einen Elfen gesehen hat. Das ist dann zwar kein normales Aventurien mehr, aber natürlich möglich... muss man den Spielern nur vorher sagen, nciht nachdem sie sich schon für Charaktere entschieden haben...

Dingens
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Ungelesener Beitrag von Dingens » 08.06.2018 21:53

Na'rat hat geschrieben:
08.06.2018 21:01
Ich verstehe dein Problem durchaus, aber in Aventurien geht es nun mal so politisch korrekt zu, dass es an Gleichgültigkeit grenzt.
Kannst du aufhören zu versuchen, hier ständig irgendeine "politische Korrektheit" in eine Fantasiewelt reindichten zu wollen? Das war der zweite Kommentar in die Richtung, nachdem dein erster komplett ignoriert wurde. Es nervt, diese Art von Diskussionen muss ich wirklich nicht auch noch in Rollenspielforen führen.

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 08.06.2018 22:26

Sahib hat geschrieben:
08.06.2018 13:29
chizuranjida hat geschrieben:
08.06.2018 13:27
Eine Person von Stand. Ein Adliger, im Svellttal - im von Orks besetzten wilden Westen.
Eine thorwalsche Kauffahrerin, die bei Nivesen Pelze und bei Elfen Bausch eintauscht, bevorzugt also einen zugereisten Adligen gegenüber zB einem ortskundigen "Jäger", der Land und Leute kennt?
Sicher?
Und du sagst aus das weil jemand einen diplomatisch ausgebildeten Helden spielt dann IMMER für JEDEN der Ansprechpartner sein muss?
Wie bitte? Du warst doch derjenige, der gesagt hat, du brauchst (im Svellttal!) den adligen Krieger als Ansprechpartner für Beamte (im Svellttal? wo gibts da Beamte? 1 Stadtschreiber in Lowangen?), Händler und Geweihte.
Demnach reden deine svellttaler Händler nicht zB mit einem erfolgreich als Jäger, Goldsucher oder Medicus getarnten Hexer oder Druiden, und nicht mit einer Elfe. Was ich reichlich seltsam finde. Mit Pelzen oder Elfenbausch handeln die jedenfalls schonmal nicht.

Wenn ihr im Bornland anfangen würdet, da hätte der adlige bornische Krieger den Seriositätsvorteil. Im Svellttal aber nicht. Da achtet man nicht so auf Adel, und auch nicht auf Kriegerbriefe. Das ist Wilder Westen, beherrscht von Orks. Da haben kompetente Einheimische mindestens das gleiche Ansehen.

(Häuptling Yagrikbraz auch immer Codex Albyricus und alles Gesetze. Groß Häuptling Yagrikbraz Blutopfer nur Gildenmagiers. Großhäuptling Yagrikbraz auch nix Zweihandwaffe weil Großhäuptling kein Kriegerbrief. Du lieb-, Lied- ... lizensiert? Gut, du red mit Großhäuptling. Ihr nicht Lizenz? Ihr nochmal Glück gehabt, bei Tairach.)

Ritter der Göttin Schrieb:
Reflektiert: Wie wirkt mein Held auf einen Durchschnittsbürger Aventuriens? Wird mir die Türe vor der Nase zugeknallt, darf auch ich ins Gasthaus? (Wir der Wirt einen Gjalskerländer ins Gasthaus lassen wenn schon 5 Thorwaller drin sind?), Wie reagiert die Bevölkerung auf eine Hexe (Ich habe schon mehrere Abenteuer mit Hexenverbrennungen gespielt, auch offizielle), Wie viele Einwohner Aventuriens fürchten sich vor Magieanwendern und sei es ein Magier?
Mal aus der Hüfte geschossen wie ein echter Svelltt..., äh, eine horasische Cavalliera mit der Balestrina:

Wenn im Gasthaus 5 so große breitschultrige Typen mit Zöpfen und Tätowierungen sitzen und es kommt noch so einer rein, gehe ich davon aus, dass der dazugehört und erwartet wird.
(Wie viele Wirte außerhalb Thorwals können einen Gjalsker von einem Thorwaler unterscheiden?)

Auf eine geheime Hexe, die nicht sichtbar vor Leuten zaubert, sondern sich als Jägerin, Gauklerin, reisende Quacksalberin, Prostituierte oder Kesselflickerin ausgibt, wird, solange ihre Tarnung nicht auffliegt, die Bevölkerung so reagieren, wie eben sonst auf eine Jägerin, Gauklerin, Quacksalberin, Prostituierte oder Kesselflickerin.

Viele Leute fürchten sich vor Magie. Andererseits aber auch nicht alle. Es gibt zB auch Gegenden, wo man lieber zur Hexe als zum Magier geht (Aranien), oder wo Elfen bewundert werden. Aber wieso sollten sie sich vor einer erfolgreich als nichtmagisch getarnten Hexe die Leute fürchten?

(Übrigens, apropos Städte mit Elfensiedlungen: Al'anfa hat keine. Al'anfa hat ein Elfenhaus, wo ca 1+W6 Elfen anzutreffen sind.)
"Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Al'Anfa wieder eins drauf kriegen wird."
- Alrik der Ältere

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 08.06.2018 22:33

@Dingens:
Nö, es geht ja auch darum, dass es in Aventurien in den meisten Fällen nicht mal sonderlich auffällt, wenn jemand anders ist. Was der Threadersteller und ich durchaus bejammern.
Gleichbehandlung unabhängig von Geschlecht, Rasse, Religion, Weltanschauung und was der AGG sonst noch hergibt sind in Aventurien weitestgehend erreicht. Komischerweise in einer Standesgesellschaft.

Was ja durchaus gewollt ist, ohne den Verantwortlichen eine politische Agenda unterstellen zu wollen, schon allein damit die diversen Schneeflocken des Regelwerks auch ohne weiteres sind und weil man nicht jede Baustelle abarbeiten kann.
Politische Korrektheit ist da ein schöner ponder Begriff, der recht gut die Herangehensweise an die Spielwelt beschreibt. In Aventurien, der Spielwelt wohlgemerkt, haben die Social Justice Warriors, noch so ein Schlagwort :rolleyes: , beinahe einen vollständigen Sieg errungen und wissen es nicht mal.

Da lässt man dann auch mal die ketzerischen und zeitweise elfischen Dämonenbeschwörer in einer mittelreichischen Metropole gewähren.
chizuranjida hat geschrieben:
08.06.2018 22:26
(Übrigens, apropos Städte mit Elfensiedlungen: Al'anfa hat keine. Al'anfa hat ein Elfenhaus, wo ca 1+W6 Elfen anzutreffen sind.)
Na ja, und Amria Honak. Gab auch mal eine Spielhilfe, die hat auf einen typischen tulamidischen Basar gleich zwei Elfen verortet.

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Ungelesener Beitrag von Derya Eulenhexe » 08.06.2018 22:43

Hmmh, der Hintergrund in DSA hat mir bisher den Eindruck vermittelt, dass es auch auf die jeweilige Region und deren Bevölkerung ankommt, was dort so als Exot bzw. Freak durchgeht. Davon unabhängig sind dann nochmal ziemlich spezielle Charakterkonzepte zu sehen. So wären für mich ein Praiot oder ein Adliger im Svellttal oder den Nordlanden abseits von speziellen Orten im Gegensatz zu Elfen, Orks und so einigem Anderem Exoten und würde ich im Fall des Falles auch so spielen wollen. Ganz anders dann natürlich, sollte es mal ins Bornland oder Mittelreich gehen. Da können sich die Vorzeichen dann durchaus umdrehen. Aber das kann das Spiel ja durchaus interessant machen, wenn aus Exoto-Alrik dann Normalo-Alrik wird und umgekehrt.
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Denderajida_von_Tuzak
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 08.06.2018 23:04

Sahib hat geschrieben:
08.06.2018 13:22
chizuranjida hat geschrieben:
08.06.2018 13:18
Aber wenn der Rest der Gruppe gerne Barbaren und unlizensierte Zauberer spielt brauche ich als Meister zumindest einen der für Händler, Beamte,Geweihte und sonstige Zivilisierte den Ansprechpartner macht.
Beamte? Im Svellttal?
Wer dort als Händler tätig ist, hat sehr wahrscheinlich schon mit Elfen zu tun gehabt. Außerdem mit Orks. Der wird auch mit Barbaren können, wenn da Geld drin steckt, meinst du nicht?

Warum sollte ein Hexer, oder zB eine Elfe oder Halbelfe aus Lowangen, nicht mit Geweihten und Händlern reden können? (Außer fanatischen Praioten.)
Nochmal die Frage, ob bei dir alle NPCs dem Heiler/Jäger/wasauchimmer direkt ansehen, dass das ein getarnter Hexer/Druide ist, weil du das weißt.
Wenn nicht, warum soll der Heiler/Jäger/wasauchimmer nicht mit Händlern verhandeln können?
Natürlich sieht man das nicht an Nichtsdestotrotz ist eine halbwegs angesehene Person von Stand als Ansprechpartner von Vorteil. Natürlich geht es auch anders, wär halt schlechter.
MMn ist ein SO 5-Krieger mit Adligem Erbe (4 SO Punkte unter dem eigentlichen Minimum für diese Kombination: SO 8 wäre ein nicht erbberechtigter legitimer Nachkomme eines Junkers, SO 7 dessen Vogt oder Bastard, SO 9 der Erbe) eher ein Punk aus guter Familie und damit das totale Freak, und nicht eine halbwegs angesehene Person. SO 5 entspricht dem unteren Sozialstatus eines Dorfbüttels, liegt im unteren Bereich des für Elfen oder Hexen üblichen, und ist ein hoher, aber möglicher Wert für einen Gjalsker Stammeskrieger. Wenn Ihr nach SO geht, könnte es gut sein dass nicht der Adlige Punk als Ansprechpartner dient, außer vielleicht für Lichtscheue Auftraggeber.

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Tjorse
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Ungelesener Beitrag von Tjorse » 08.06.2018 23:19

Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
08.06.2018 23:04
Wenn Ihr nach SO geht, könnte es gut sein dass nicht der Adlige Punk als Ansprechpartner dient, außer vielleicht für Lichtscheue Auftraggeber.
Wobei das auch lustig wäre, wenn der einzige Adelige in der Gruppe der mit dem kleinsten SO wäre :) Wenn das mal nicht Freaky wär ;)

GrisGris
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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von GrisGris » 09.06.2018 04:41

Kommunikation wurde in dem Beitrag erst einmal genannt. Und zwar zwischen Autor und Spielern...

Ich möchte die Thematik etwas ausweiten: nämlich auf Beitragsersteller und Antwortende. Natürlich kann man eine passiv-aggressive Herangehensweise bei Ersterem verorten, diese wächst aber zusehends an, als derselbe von Letzteren in eine Ecke geredet wird, bzw. die Leserschaft alles vermeintlich Schlechte in einem autoritären oder dreckigeren/strengeren Aventurien in dem Beitragersteller verortet. Fließend, aber doch sukzessive verhärten sich die Fronten.

Sahib sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, die seine Befürchtung vermeintlich untermauern und beginnt (angesichts der verblüffend regen Beteiligung an dem Beitrag [keiner, an denen ich mich als Leser beteilige ist über die letzten eineinhalb Tage derart gewachsen] wenig überraschend) defensiv mal in die Ecke gedrängt, die er sich ebenso selbst konstruiert hat, wie sein Umfeld, defensiv wild um sich zu schlagen, ohne aber seinen Standpunkt aufgeben zu wollen. Beide beteiligten Parteien (mit einigen wenigen Ausnahmen) erschaffen die Realität dieser Ecke und fühlen sich darin bestätigt.

Also: keinesfalls wertend gemeint - die Definition was charakterlich ein Snowflake ist, wird je nach Beteiligten an der Definition, verschieden ausfallen. Selbiges gilt für die Definition des normalen Aventuriens und auch die Definition des richtigen Spielstils. Ja, die Dosis macht das Gift - aber für wen? Fast alle Pflanzen sind giftig. Der Mensch kann gewisse Pflanzen verdauen, verendet an anderen, eine andere Spezies kann wiederum Pflanzen verdauen, die für den Menschen giftig sind, und geht an für Menschen harmlose Pflanzen zugrunde. Also jedem auch das Seine...

Der Snowflakeeffekt sollte nicht im Bezug auf die Charakterwahl begrenzt werden, denn deine Herangehensweise an Rollenspiel ist an sich schon für viele ein Snowflake. Das bedeutet nicht, dass sie schlecht wäre - ein von außen autoritär wahrgenommener SL-Stil kann für eine Gruppe vorteilhaft sein, ein "bodenständiges" Setting kann bereichernd sein, aber kein SL ist die Wollmilchsau des Rollenspiels - weder die anderen an der Diskussion beteiligten, noch du.
Da hilft auch das Heraufbeschwören von einem alten, romantisierten DSA wenig (immerhin hat "Mit Mantel, Schwert und Zauberstab" schon für deine Definition exotische Heldentypen präsentiert ohne der Einschränkung "nur ein Magier pro Gruppe" und sogar mit seinem Würfelsystem, das solche Späße wie Druidoschamanen oder Eigeborene in der Runde wesentlich wahrscheinlicher erscheinen lässt, als heutzutage, weil einem eben "Heldentypen" präsentiert wurden, mit Betonung auf Helden), ebenso wenig helfen Verweise auf Wahrnehmungen einer generierten, eben fantastischen Realität - zwar können hier Ingamepassagen als Stütze angeführt werden, aber des einen Kenntnis ist des anderen Unkenntnis (im Sinne von diesbezüglichen Quellen) und erst in einer hermeneutischen Gegenüberstellung bildet sich ein stimmiges Bild der Welt von DSA. Da kann man ins Detail gehen, sich darin verlieren, sich daran festigen, aber es bleibt eine literarisch konstruierte Wahrheit, auf die man referiert. Man könnte Statistiken zu Aussagen treffen, die ein Verständnis von Aventurien gegen ein anderes ausspielt - es wäre müßig.

Sofern du nicht willst, dass deine Gruppe sich zerstreut, versuche es mit Kommunikation und Kompromiss, damit du Brücken baust und Verständnis evozierst. Habe keine Angst Problemfelder anzusteuern, wenn nötig, aber mach dir selbst und den anderen bewusst, dass ihr in einen Boot sitzt und gemeinsam einen Kurs verfolgt.
Vermittle ihnen, dass du (so etwas wie) eine Themengruppe anstrebst, die einem Aventurien entspricht, das deinen Vorstellungen entspricht, damit du stimmig leiten kannst, nach Möglichkeit ohne die Vorstellungen deiner Gruppe gänzlich zu ignorieren. Da ist es aber auch hilfreich nicht nur Forderungen zu stellen, sondern auch Fragen - Fragen wie "was entspricht deinem Spielstil", "was erhoffst du dir in den Runden", "was kannst du beitragen", "was kann ich beitragen" und dergleichen mehr...

Übrigens möchte ich auch darauf hinweisen, dass viele der Punkte, die von den Antwortenden aufgebracht wurden, durchaus schon Mehrwert hatten und die von mir genannten Argumente jetzt auch womöglich schon hier und da genannt oder angeschnitten wurden, aber eben recht häufig in einem ungünstigen Licht, das der Anfang der Diskussion auf deren Entwicklung wirft. Verwerft deswegen nicht Sahibs Möglichkeit diese Argumente wertzuschätzen und Sahib, versteife dich nicht auf die Sicht, dass man es schlecht mit dir meint, oder dich willentlich vor den Kopf stößt.

So long,

Leo

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Nagamasa
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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Nagamasa » 09.06.2018 21:53

Also ich denke zu dem ganzen Thema wurde schon sehr viel geschrieben, aber ich möchte meine Perspektive gern auch noch unterbringen. Ausgehen möchte ich mal vom zweiten Teil der Frage was kann man dagegen tun.

Punkt 1: Der Phantastische Realismus ist eine nette Idee, aber leider an dem Umstand gescheitert das er mit dem Bild kollidiert das die meisten Spieler vom Rollenspiel haben und an der Unmöglichkeit der Aufarbeitung dieser vergleichsweise kleinen Welt.
Für mich ist er ein guter literarischer Kunstgriff um eine eigentlich High Fantasy Welt etwas Bodenständiger erscheinen zu lassen.
Auf der einen Seite wird im WDZ von verschwindend geringen Größen der Magiergilden geredet, gleichzeitig hat jede gut sortierte Heldengruppe mindestens einen Magier und am Hof jedes Landjunkers findet sich gefühlt ein Hofmagier.

Möglichkeit zur Bewältigung: Verdopple die Größe Aventuriens und seine Bevölkerungszahl (oder besser vervierfache sie) belasse die Magier aber auf ihrem zugeschriebenen Niveau.
Wenn du nichts am Kanon ändern möchtest kannst du das auch nur in Gedanken machen oder deinen Spielern durch weniger Plots welche Magie erfordern rüberbringen.Tritt ein Magier auf dann ist es ein Erlebnis und keine Alltäglichkeit.
Denn wenn nur der Meister Magie benutzen darf sind Spieler zu Recht eingeschnappt.
Ansonsten steht einem Abenteuer mit wenig Magie nichts im Weg.

Punkt 2: Ich kenne durchaus Spieler die auf Teufel komm raus Charaktere spielen wollen die durch ihre Andersartigkeit immer im Mittelpunkt stehen wollen. Ich kann dich da persönlich gut verstehen nachdem ich einige Diven erlebt habe und mir etwa ein halbes Jahr Leidensberichte über einen Tsageweihten in den Schwarzen Landen in einer als düster geplanten Kampagne mit ständiger Rebenbogenaura anhören musste.
Deine Definition vom Phantastischen ist nicht ganz meine Schmerzgrenze Elfen im Norden sind tatsächlich normaler als überall sonst, aber ich kann es verstehen.

Möglichkeiten zur Bewältigung: Wurde schon genannt aber man kann es nie oft genug betonen Themengruppen bilden. Allerdings traue ich das nicht allen Spielern zu. Vor allem neue Spieler wollen etwas besonders auffälliges Spielen während erfahrene Spieler oftmals ihre Freude an kleineren Rollen in der Welt entdecken. Das was du über den Krieger deines Bruders geschrieben hast, der Zwiespalt zwischen Schulden und Prinzipientreue also der Clash zwischen erlernten Normen und der Realität, finde ich persönlich auch etwas spannender als einfach nur zu sagen ich möchte eine Elfe sein weil Legolas cool ist, aber bei vielen Spielern braucht dies auch Zeit.
An Themenrunden haben vor allem die Spieler Spaß, welche die Welt kennen und sich dann vielleicht mit der scheinbar weniger ruhmvollen Rolle begnügen können, welche aber vielleicht einen viel interessanteren Konflikt mitbringt.
Im Zweifel abstimmen wonach den Spielern der Sinn steht und danach handeln.

Punkt 3: Auffälligkeiten im Bezug auf die Welt. Jeder wäre gerne etwas besonderes und in einer Fantasy Welt hat jeder die Chance dazu. Was ich zu Themengruppen geschrieben hab ist nun wichtig, aber das funktioniert auch in die andere Richtung. In meiner Anfängerrunde gibt es folglich niemanden der nicht mindestens Gutaussehend hat. Es gibt zwei Halbelfen, insgesamt zwei Vollmagier und eine Magiedilletantin. Die menschliche Kriegerin ist da schon eine wirklich seltsame Ausnahme.

Möglichkeiten zur Bewältigung: Verbiete es den Spielern nicht, sondern lass die Welt reagieren.
Nichts ist schlimmer als eine Welt in der tolle Dinge passieren es aber alle unreflektiert zurück lässt. Ja ich meine dich Horaskaiser und Halbdrache. Meine exotische Gruppe wird auch(in manchen Gebieten) als exotisch angesehen. Die Kriegerin muss ständig führ ihre Gefährten bürgen wenn es zu Treffen mit wichtigen Personen kommt. Während andere von der Wache aufgehalten werden wenn irgendwo in der Stadt ein Apfel fehlt, heißt es bei der Adligen: "Natürlich könnt ihr weiterreisen eurer Wohlgeboren."
Das alle Gutaussehend oder besser und magisch sind ist auch nicht so schlimm. Die Gruppe hat bei mir (wegen dem überwiegenden Teil Spielerinnen in der Gruppe) Girl Group Status wenn sie in einer schon bekannten Region ankommen und eine Traube von Verehrern die alle ein Autogramm wollen befindet sich auch mal im Schlepptau. :wink:
Charakterwünsche sind immer Angebote an den Meister etwas daraus zu machen.

Letzter Punkt: Du bist der Meister und du kannst für dich festlegen was Kanon ist. Das machen DSA Spieler so oder so da es ungefähr so viele Vorstellungen von Aventurien gibt wie DSA Spieler.
Ist Aventurien das Fantasy Land in dem eine Gleichstellungsquote von 50:50 herrscht? Wo Gleich viele Soldaten und Soldatinnen an der Front stehen während sich die exakte Anzahl Männer wie Frauen um die Kinder kümmern?
Oder nur eines in dem Frauen zwar alles erreichen können sofern sie wollen, aber trotzdem das traditionelle Bild überwiegt? Wo eine Ritterin möglich aber nicht die Norm ist?
Wo Praioten, trotz Rohal! aus Spaß jeden Tag eine Hexe anzünden oder der wichtigste Schild gegen diese bösartigen Feinde der Ordnung sind welche Tod, Unfruchtbarkeit und Missernten über das ganze Land bringen?
Alles lässt sich rauslesen und alles kann völlig nach Geschmack als Hintergrund verwendet werden, solange es deiner Gruppe gefällt.

Für alle die Tatsächlich bis ganz nach unten gelesen haben dazu eine kleine Anekdote aus einer alten Runde.

Die Spieler erfahren das die mitreisende eine Hexe ist.

Hexe: "Aber das dürft ihr niemandem verraten! Die Inquisition ist hinter uns her"
Gruppe: "Warum? Hexen grundlos verbrennen ist Illegal"
Hexe: "Ja aber es werden immer Vorwände gesucht"
Gruppe: "Nein Praioten können Wahrheit per göttlichem Wirken bestätigen. Wenn sie Lügen wäre das ein Verstoß gegen ihre Religion"
Hexe: "Ja aber Hexen werden als Verdächtig angesehen"
Gruppe: "Eigentlich nicht, in Weiden berät eine den Herzog, in Aranien sind sie eine Autorität genauso wie in einigen Dorfgemeinschaften..."
Hexe: Ja aber...
Gruppe: "Das einzig Verdächtige ist das du es scheinbar grundlos verheimlichst"
Hexe: "Okay lasst mir doch bitte einfach meine Heimlichkeit bis ich ein innerweltlich sinnvolles Argument dafür gefunden habe in Ordnung?" :)

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Madalena
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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Madalena » 10.06.2018 00:36

Da kommen einige Punkte zusammen.

- Magie und Recht, Repräsentativität der Gruppen, Cross Gender, und ein paar andere Dinge: Wurde schon reichlich zu gesagt, ich spare mir mal einen Kommentar.
- Blutrausch: Ja, das ist schwierig. Wie bei so vielen Nachteilen die von "krass übel" bis "ganz OK" ausgelegt werden können. Darüber muss man dann reden. Finde ich völlig OK das nicht zu erlauben. Hat aber nichts damit zu tun, ob das Konzept an sich blöd ist.
- Geschlechterrollen in Aventurien: Wurde auch schon anderswo mehr als genug durchgekaut. Wenn du es so sehen willst wie du es siehst - fine by me. Ich gehe mal davon aus, dass du das im Vorfeld klar und höflich kommuniziert hast, dass du nicht das offizielle Aventurien spielen willst.
- Freaks: Dich stören Freaks. Definiert als
Sahib hat geschrieben:
06.06.2018 13:15
einer der vom Durchschnittsbürger schief oder mehr als Schief angesehen wird.
Gleichzeitig hebst du einen Char mit schlechtem Ruf als Musterbeispiel hervor. Merkste eh, oder?

- ungepflegte Mitspieler: Man muss nicht jeden Menschen sympathisch oder ansprechend finden oder in seine Freizeit integrieren wollen. Ich würde bspw. vermutlich auch lachen wenn jemand Teil meines Privatlebens sein will, der was von 2cm um die Hüften faselt, die einen als Frau erkennbar machen. Ist völlig OK wenn du nicht mit ihm spielen willst. Aber Leuten, die man als Mitspieler akzeptiert sollte man doch eher mit Anstand als mit respektlosen Unterstellungen begegnen.
- "Sexualisierte" Rollenkonzepte: Ich vermute mal, das war etwas deine Sorge bei der Hexe. Ja, das kann awkard werden, gerade in Kombination mit Cross Gender. Da möchte ich nicht urteilen, aber ich kann dein ungutes Gefühl verstehen. Ging sein Charakterkonzept denn in diese Richtung? Nicht jede Hexe muss auf Verführerin oder gar Nymphomanin ausgelegt sein.
- Druide als Alternative: Ich weiß natürlich nicht, wie du das rüber gebracht hast. Aber generell wirkt es für mich so, dass du wenig Respekt hast vor den Vorstellungen anderer Spieler. Ich jedenfalls hätte wenig Lust darauf, ein Konzept für ein aus Außensicht vielleicht ähnliches Konzept aufzugeben, von dem jemand der mich kaum kennt meint es würde besser zu mir passen. Aber natürlich ist es möglich, Alternativen aufzuzeigen - es geht mir eher um die Art der Kommunikation, die hier mitschwingt.
- Heimliche Magieanwender: Für Hexen ziemlich normal (für Druiden teilweise übrigens ebenso). Macht gerade bei deinem Aventurienbild für Nicht-Gildenmitglieder sogar besonders viel Sinn. Nach meiner persönlichen Erfahrung funktioniert das allerdings besser, wenn es nur Ingame ein Geheimnis ist. Das auch auf Spielerebene verstecken zu wollen habe ich selbst schon probiert und festgestellt, dass es gar nicht den Spaß bringt den ich mir ausgemalt hatte, dafür einen sehr großen Haufen "Reibungsverluste".

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Toras Kerkill
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Ungelesener Beitrag von Toras Kerkill » 10.06.2018 03:10

Ich werde es nun vermeiden den ganzen Thread zu lesen, da mir bei folgendem schon die Galle hoch kam:
Sahib hat geschrieben:In einem für meine Maßstäbe realistischen Aventurin gibt es für mehrheitlich ketzerische Heldengruppen kaum Zusammenarbeit oderAufträge von Kirche und Adel.

Mein Aventurin ist eben keines wo eine Gruppe aus Schelm, Goblin Firungeweihtem, Elf und 2 Magiern durch die Gegend lolt.

In meinem Aventurin darf jemand mit SO 3 eben nicht ungestraft eine Hochgeweihte anblaffen. Dafür gäbe es harte Körperstrafen.

Männliche Hexen sind auch extreme Snowflakes. Davon abgesehen enden versteckte Magiewirkend immer irgendwie komisch. Nach 5 min weiß jeder am Spieltisch das es eine Hexe ist. Daraufhin folgen 2 Abende wo jeder tun muss als würde er es nicht wissen. Und dann kommt die erste Notsituation, es kommt raus und alle tun überrascht.

Und Druide, Gjalsker und Elf sind für sich okay. Nur wenn jeder eine Seltenheit des aventurischen Alltags spielt ist es keine Seltenheit mehr.

Elfen Philosophie ist in meinem Aventurien echt komplex und verlangt einiges an Einlesen in Licht und Träum dazu rollenspielreiche Erfahrung. Sonst sind sie halt komische Menschen deren Weltfremdheit nach der 3. Erklärung von Geld als Dummheit ausgespielt wird.
Du hast P&P Rollenspiel nicht wirklich verstanden oder? Mit einem so „Ich“ bezogenen SL könnte ich keine 5 Minuten in einem Raum sitzen ohne dass es vermutlich knallen würde.
Es ist ja sehr schön, dass du eine feste Vorstellung von DEINEM Aventurien hast. Nur habe ich das Gefühl, dass es dir dabei egal ist, was deine Gruppe sich unter Aventurien vorstellt.
Es geht darum, dass die Gruppe und nicht nur der SL Spaß am Rolle spiel hat. Dafür ist ein gemeinsamer Gruppenkonsens wichtig. Scheinst du bislang nicht verstanden zu haben.
Klar. Der SL gibt die Spielwelt vor. Jedoch sollte er dabei auch auf die Vorstellungen seiner Spieler eingehen, da ihr GEMEINSAM eben diese formt und nicht nur DU.
Sahib hat geschrieben: Die schlechte Art nerdig, ungepflegtes Äußeres, sozial awkward, Wamperl, sehr abgetragenen Gewand, arbeitslos
Ähm... gehts noch? Wie würde es dir gefallen wenn dich jemand in einem öffentlichen Forum derart diffamiert? Auch wenn vermutlich niemand die Person hier kennt fühlt es sich schon scheiße an, wenn so über jemanden geschrieben wird, nicht? Erlaub ihm doch den männlichen Hexer... man spielt nicht umsonst HELDEN. Was beinhaltet, dass die gespielten Charaktere eh schon von der Norm des Durchschnittsaventuriers abweichen.

Ich empfehle dir einfach: Such dir eine neue Gruppe, die deinen Wunschvorstellungen entspricht. Viel Glück dabei. Denn das, was deine Gruppe da so aufgestellt hat ist, bis auf Blutrausch, eine recht normale Truppe.

Ich werde hier nicht weiter lesen und hoffe einfach, dass du ein Troll bist oder deine Gruppe (abgesehen von deinem Bruder, der in deinen Augen ja nen perfekten Helden zu haben scheint.... Sorry aber der ist langweilig) genug Hirn beweist und die Gruppe verlässt.
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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Verkhaz » 11.06.2018 00:43

Ist halt dein gutes Recht als GM eine Spielwelt mit Richtlinien vorzugeben und Spieler auszusortieren die sich nicht dran halten oder nicht reinpassen. Ist genauso das gute Recht der Spieler sich was auszusuchen, was ihnen Spaß macht und dir im Zweifelsfall zu sagen, dass du sie mal kreuzweise kannst.
Bei der Menge an Rechtschreibfehlern wäre ich da auch sehr vorsichtig fremder Leute Kapazitäten durch den Kakao zu ziehen. 8-)


Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum man diese Thread-gewordenen Irrelevanz jetzt auf 8 Seiten auswalzen muss, so Stichwort "Forensterben", da schafft das natürlich qualitativen Nennwert ohne Ende. Vielleicht ist es aber auch die eleganteste Methode die Beitragszahl des verrammelten Handelsforums zu erreichen. :rolleyes: :ijw:

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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Whyme » 12.06.2018 11:54

Verkhaz hat geschrieben:
11.06.2018 00:43
Ist halt dein gutes Recht als GM eine Spielwelt mit Richtlinien vorzugeben und Spieler auszusortieren die sich nicht dran halten oder nicht reinpassen. Ist genauso das gute Recht der Spieler sich was auszusuchen, was ihnen Spaß macht und dir im Zweifelsfall zu sagen, dass du sie mal kreuzweise kannst.[...]
Das sind tatsächlich nur sehr theoretische Recht, die sich so nur durchsetzen lassen, wenn es a) genug Spieler gibt die die eigenen Vorstellungen teilen und b) genug Spielleiter gibt, dass man tatsächlich Alternativen hat. Ansonsten funktioniert das auf beiden Seiten nur mit Kompromissen und die erreicht man halt nur durch Kommunikation. Und selbst dann ist man nicht vor Missverständnissen gefeit.

Das liegt nicht zuletzt daran, dass Begriffe wie "Exot" auf der Bedeutungsebene von jedem unterschiedlich interpretiert werden. Wenn man als Meister also "keine Exoten" postuliert, sollte man auch sagen, was man damit meint. Und wenn der Meister es nicht tut, sollte man als Spieler nachfragen. Wenn man sich nicht kennt und es dann bei der Besprechung bei solchen Oberbegriffen belässt, kann es eigentlich nur zu Problemen kommen.

LG
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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 12.06.2018 12:39

Whyme hat geschrieben:
12.06.2018 11:54
Das sind tatsächlich nur sehr theoretische Recht, die sich so nur durchsetzen lassen, wenn es a) genug Spieler gibt die die eigenen Vorstellungen teilen und b) genug Spielleiter gibt, dass man tatsächlich Alternativen hat.
Die Alternative 'nicht Spielen' hat man immer...

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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Sahib » 12.06.2018 13:08

Nach dem wir am Sonntag die erste Runde hatte und alle recht begeistert waren sowie die Gruppe nach meinen Änderungsvorschlägen und Mitgenerierungen aventurientauglich war hat sich das Problem gelöst und Alle waren zufrieden.

Der Druidenspieler ist auch gepflegter aufgetreten. Alles ok.

Es wird schon von allen Spielern der nächste Termin gesucht.

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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 12.06.2018 13:18

Na, wenn alle zufrieden sind, ist doch alles bestens :)

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Sahib
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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Sahib » 12.06.2018 13:37

Lanzelind hat geschrieben:
12.06.2018 13:18
Na, wenn alle zufrieden sind, ist doch alles bestens :)
Das wollte ich nur zu Protokoll geben. Obwohl 80% der Leute meinten mit diesem Meisterstil könnten sie keine Stunde dabeibleiben oder sogar gewalttätig gegenüber dem Meister werden.
Toras Kerkill hat geschrieben:
10.06.2018 03:10
Du hast P&P Rollenspiel nicht wirklich verstanden oder? Mit einem so „Ich“ bezogenen SL könnte ich keine 5 Minuten in einem Raum sitzen ohne dass es vermutlich knallen würde.

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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Rhonda Eilwind » 12.06.2018 13:44

@Sahib

Ist doch super. Freut mich sehr für euch.

Man kann im Internet ohnehin, wenn man sich nicht persönlich kennt, nur nach dem gehen, wie jemand schriftlich herüberkommt.

Von daher wird ohnehin für mich das meiste nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird. :)

Wenn schon sonst nichts, dann weißt du jetzt immerhin, dass es dir möglich ist, so zu schreiben, dass die anderen glauben, es keine 5 Minuten mit dir auszuhalten... ;)
... und auf ihrem Grabstein wird stehen: "Ich hab's dir ja gesagt!"

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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 12.06.2018 13:44

Nur aus Neugier: Was habt ihr denn jetzt in der Gruppe? Druide sagtest du, und sicherlich immer noch den Krieger? Musste die Elfe umschulen, und/oder der Gjalsker, oder ging es doch in der Besetzung mit den "Freaks"?

Viel Spaß weiterhin!
"Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Al'Anfa wieder eins drauf kriegen wird."
- Alrik der Ältere

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Sahib
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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Sahib » 12.06.2018 14:23

chizuranjida hat geschrieben:
12.06.2018 13:44
Nur aus Neugier: Was habt ihr denn jetzt in der Gruppe? Druide sagtest du, und sicherlich immer noch den Krieger? Musste die Elfe umschulen, und/oder der Gjalsker, oder ging es doch in der Besetzung mit den "Freaks"?

Viel Spaß weiterhin!
Wir haben 3/4 des Abenteuers "Schrecken im Eis" (AB134) fertig gestellt. Der weitere Fahrplan ist:

"Feuer und Eis" AB175
"Bienenschwarm und Diskusflug" AB 143 (Perfekt um wieder Richtung Festum zu kommen (Norbarden (muss noch Jiddisch lernen)) und dort die Maraskaner kennenzulernen.)
"Unter Goblins" AB 134 (Von Festum ins Eherne Schwert)
"Eis aus Herz" AB 120 (Im Winter nach Sewerien)
"Goldene Ketten" AB140 (Erde ich einen der neuen meistern lassen, dafür ist das Abenteuer gebaut)
"Zeit der Ritter" AB 110
"Levthansband" & "Sumus Blut" (AB 88 & 94)
"Winternacht" AB 92
"Schwingen aus Schnee" AB 106 (Mit einem Flügelulanen dabei)
"Firuns Flüstern" AB 202 (Dann haben die Helden den Norden gemeistert, der Druide findet seinen Lehrmeister festgefroren, wird richtig cool)

Zu den Spielern:

Der Spieler des Gjalsker Barbaren hat bisher nur DSA 3 gespielt und daher kommt der Gjasker Söldner. Er lootet gern und ist halt der starke Mann mit Flügelhelm und hoher KK. Jetzt versteh ich das Konzept haha. Blutrausch hab ich dann einfach verboten.

Der Druidenspieler hat panische Angst vor Praioten zu zaubern obwohl das bei mir kein Problem wäre. (Muss noch schauen ob er einfach gern versteckt ist oder ob er Praiostrauma aus anderen Gruppen hat, zumahl er auch meinte in der Vorgängergruppe hatte er immer einen Luftdschin um abhauen zu können).

Die Elfe wurde nun zu einer Halbfirnelfe die bei Menschen aufwuchs (Jäger BB Grenzjäger) Viertelzauberer die ich mit Ihr über TS (Sie ist fast blutiger Anfänger) generiert habe. ÜB und MH reichen ihr glaub ich erst mal.

Den Festumer Kavalier gibt es natürlich auch noch. (Wenn ich jetzt noch mal das lorefeindliche geerede über den SO höre der im Bornland so allgemein nicht gilt muss ich mich doch wundern.)

Zwischen den Abenden werde ich noch HÜ in form von Lore und Regelstellen geben. (Der Söldner musste sich schon "Unter dem Westwind" durchlesen, beim Druiden wirds die nördliche Flora im ZB und bei der Elfe die Fernkampfregeln und Magiediletantismus.)

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Nagamasa
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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Nagamasa » 12.06.2018 15:54

Sahib hat geschrieben:
12.06.2018 13:37
Lanzelind hat geschrieben:
12.06.2018 13:18
Na, wenn alle zufrieden sind, ist doch alles bestens :)
Das wollte ich nur zu Protokoll geben. Obwohl 80% der Leute meinten mit diesem Meisterstil könnten sie keine Stunde dabeibleiben oder sogar gewalttätig gegenüber dem Meister werden.
Toras Kerkill hat geschrieben:
10.06.2018 03:10
Du hast P&P Rollenspiel nicht wirklich verstanden oder? Mit einem so „Ich“ bezogenen SL könnte ich keine 5 Minuten in einem Raum sitzen ohne dass es vermutlich knallen würde.
Du hast mit einigen Aussagen polarisiert, was man daran merkt das sich 80% der Leute sich an der selben Formulierung stören.

Was deinen Meisterstil angeht gibt es da nichts besonders bemerkenswertes, aber um Fair zu sein ich kenne ihn auch nicht. :)

Es gibt aber durchaus einen bestimmten Schlag Spieler, welche niemals selbst meistern, aber trotzdem damit zufrieden sind ein Abenteuer, selbst wenn es offiziell sein sollte, zu torpedieren weil es nicht ihrem Bild von Aventurien entspricht.
"Das darf in dem Abenteuer gar nicht passieren, weil Aventurien nicht so ist."
Besonders toll ist das vor allem wenn es für die Behauptung nicht einmal eine Quelle gibt.
Ich rede hier auch nicht über Borbarads Fluch sondern über Mainstream Abenteuer.

Diese Spieler werden zwar nicht gewalttätig sind aber eine enorme Belastung für eine Gruppe.

Außerdem widerspricht sich DSA im Hintergrund oft genug das jemand im Zweifel festsetzen muss was stimmt und das ist im Zweifel du als SL.
Das ist nicht "Ich" bezogen, sondern normal.

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Sahib
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Ungelesener Beitrag von Sahib » 12.06.2018 15:58

Nagamasa hat geschrieben:
12.06.2018 15:54
Sahib hat geschrieben:
12.06.2018 13:37
Lanzelind hat geschrieben:
12.06.2018 13:18
Na, wenn alle zufrieden sind, ist doch alles bestens :)
Das wollte ich nur zu Protokoll geben. Obwohl 80% der Leute meinten mit diesem Meisterstil könnten sie keine Stunde dabeibleiben oder sogar gewalttätig gegenüber dem Meister werden.
Toras Kerkill hat geschrieben:
10.06.2018 03:10
Du hast P&P Rollenspiel nicht wirklich verstanden oder? Mit einem so „Ich“ bezogenen SL könnte ich keine 5 Minuten in einem Raum sitzen ohne dass es vermutlich knallen würde.
Du hast mit einigen Aussagen polarisiert, was man daran merkt das sich 80% der Leute sich an der selben Formulierung stören.

Was deinen Meisterstil angeht gibt es da nichts besonders bemerkenswertes, aber um Fair zu sein ich kenne ihn auch nicht. :)

Es gibt aber durchaus einen bestimmten Schlag Spieler, welche niemals selbst meistern, aber trotzdem damit zufrieden sind ein Abenteuer, selbst wenn es offiziell sein sollte, zu torpedieren weil es nicht ihrem Bild von Aventurien entspricht.
"Das darf in dem Abenteuer gar nicht passieren, weil Aventurien nicht so ist."
Besonders toll ist das vor allem wenn es für die Behauptung nicht einmal eine Quelle gibt.
Ich rede hier auch nicht über Borbarads Fluch sondern über Mainstream Abenteuer.

Diese Spieler werden zwar nicht gewalttätig sind aber eine enorme Belastung für eine Gruppe.

Außerdem widerspricht sich DSA im Hintergrund oft genug das jemand im Zweifel festsetzen muss was stimmt und das ist im Zweifel du als SL.
Das ist nicht "Ich" bezogen, sondern normal.
Ich glaube das hast nicht bemerkt was davon zitiert ist und was nicht :)

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Ungelesener Beitrag von Nagamasa » 12.06.2018 16:15

Sahib hat geschrieben:
12.06.2018 15:58
Ich glaube das hast nicht bemerkt was davon zitiert ist und was nicht :)
Meine Aussage war auf das Zitat von Toras Kerkill bezogen welches du zitiert hast.
Ich wollte nur anmerken das mir bisher nichts aufgefallen ist was an deinem Meisterstil Gewalt inspirieren könnte, dass ich allerdings Spieler erlebt hab die ähnlich wie dieser Poster so "Ich" bezogen sind das sie ABs oder Gruppen ruinieren.
Aussage war: Lass dich davon nicht beeinflussen auch wenn die manchmal laut schreien :)

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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Sahib » 12.06.2018 16:37

Nagamasa hat geschrieben:
12.06.2018 16:15
Sahib hat geschrieben:
12.06.2018 15:58
Ich glaube das hast nicht bemerkt was davon zitiert ist und was nicht :)
Meine Aussage war auf das Zitat von Toras Kerkill bezogen welches du zitiert hast.
Ich wollte nur anmerken das mir bisher nichts aufgefallen ist was an deinem Meisterstil Gewalt inspirieren könnte, dass ich allerdings Spieler erlebt hab die ähnlich wie dieser Poster so "Ich" bezogen sind das sie ABs oder Gruppen ruinieren.
Aussage war: Lass dich davon nicht beeinflussen auch wenn die manchmal laut schreien :)
Der Stil "lass mich spielen was ich will sonst Gewalt" dürfte aber so man die Danksagungen als eine Art der Zustimmung wertet sehr geläufig sein. Natürlich etwas überzeichnet aber so etwas dann auch noch Dankzusagen?
Zuletzt geändert von Sahib am 12.06.2018 17:01, insgesamt 2-mal geändert.

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Warum muss es immer freaken und was kann man dagegen noch tun

Ungelesener Beitrag von Amaryllion » 12.06.2018 16:56

Sahib hat geschrieben:
12.06.2018 16:37
Der Stil "lass mich spielen was ich will sonst Gewalt" dürfte aber so man die Danksagungen als eine Art der Zustimmung wertet sehr geläuifig zu sein. Natürlich so etwas überzeichnet aber so etwas dank auch noch Dankzusagen?
"lass mich spielen was ich will sonst Gewalt" ist deine Interpretation des genannten Zitats, die weder ich noch, wie ich vermute, die Danksagenden teilen. Ich wünsche dir und deiner Gruppe viel Spaß in der Kampagne und bin froh, in meiner Gruppe einen anderen Meisterstil er- und vorzuleben.

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Ungelesener Beitrag von Nagamasa » 12.06.2018 16:58

Sahib hat geschrieben:
12.06.2018 16:37
Nagamasa hat geschrieben:
12.06.2018 16:15
Sahib hat geschrieben:
12.06.2018 15:58
Ich glaube das hast nicht bemerkt was davon zitiert ist und was nicht :)
Meine Aussage war auf das Zitat von Toras Kerkill bezogen welches du zitiert hast.
Ich wollte nur anmerken das mir bisher nichts aufgefallen ist was an deinem Meisterstil Gewalt inspirieren könnte, dass ich allerdings Spieler erlebt hab die ähnlich wie dieser Poster so "Ich" bezogen sind das sie ABs oder Gruppen ruinieren.
Aussage war: Lass dich davon nicht beeinflussen auch wenn die manchmal laut schreien :)
Der Stil "lass mich spielen was ich will sonst Gewalt" dürfte aber so man die Danksagungen als eine Art der Zustimmung wertet sehr geläuifig zu sein. Natürlich so etwas überzeichnet aber so etwas dank auch noch Dankzusagen?
Ich kann natürlich nicht für die Leute sprechen die ihre Danksagung gegeben haben aber ich denke das die sich vor allem auf den polarisierenden Teil bezieht der meiner Meinung nach nicht ganz glücklich formuliert war.
Das Leute wie Toras Kerkill sich dann auch eindeutig im Ton vergreifen ist nicht zu rechtfertigen.
Zweimal falsch bedeutet nicht richtig.

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