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[OOC] Das Erbe von Elderbog

Themenabweichende Fragen zu Threads aus den Online-Abenteuer-Foren.
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[OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Roleplayer » 21.03.2016 15:40

Inhalt des Abenteuers: Das Abenteuer schließt unmittelbar an die Ereignisse aus "Hexennacht" an und wird mit derselben Gruppe fortgeführt. Ich bitte daher um Verständnis, dass keine neuen SpielerInnen oder Charaktere aufgenommen werden können. Zum Inhalt des Abenteuers möchte ich der Gruppe noch nicht zuviel sagen. Aber soviel vorab: Wie der Titel vielleicht schon mutmaßen lässt, wird jemand Hilfe benötigen, der ein Erbe antreten möchte und feststellen muss, dass sich genau das als nicht ganz so einfach erweist wie erhofft (um es noch harmlos zu formulieren). Und wer, wenn nicht eine Gruppe, die sich schon im Angesicht der Gefahr bewiesen hat, wäre prädestiniert, dem/ der Betreffenden heldenhaft zur Seite zu stehen?

Die Gruppe würde ich bei der Gelegenheit noch einmal bitten, die Beschreibung der einzelnen Weggefährten zu lesen und die eigenen Vorteile und Nachteile des eigenen Char zu verinnerlichen. Ich werde noch mehr darauf achten, dass sowohl Vor- als auch Nachteile ausgespielt und angespielt werden, wenn es passt.

Wenn außerdem jemand der Meinung ist, die Beschreibung oder das, was die anderen zwischenzeitlich mitbekommen haben, zu ergänzen, bitte einfach eine kurze Rückinfo an mich.

Die Gruppe:

Zyrrashijn: Schwertgeselle aus Albernia
Tionnin ui Targuin, CH 12, SO 8

Tionnin ist ein recht stattlicher junger Mann, der viel Wert auf sein Äußeres legt. Er ist neun Spann groß und dabei von athletischer Statur. Das dunkelblonde, schulterlange Haar trägt er offen. Großen Wert legt er auf seinen Oberlippen- und Kinnbart, welche zu jeder Zeit ordentlich rasiert und in Form gestutzt sind. Er trägt hochwertige Reisekleidung, darüber einen festen Lederpanzer nebst Arm- und Beinschienen und dazu einen dunkelgrünen, wetterfesten Umhang. An seinem Gürtel hängen ein Kurzschwert, ein Faustschild und eine Sturmhaube. Über seiner linken Schulter ragt der Griff eines Schwerts auf, das er in einer Schwertscheide am Rücken trägt.
Stolz und entschlossen blickt er auf seine Umgebung herab, dabei schenkt er seinem Gegenüber jedoch ein offenes Lächeln und der Schalk blitzt aus seinen braunen Augen.

Beschreibung und Bild:

http://www.dsa4forum.de/viewtopic.php?f ... 0#p1473865


Bodb: Gelehrter Magus
Akilos, CH 14, herausragendes Aussehen, SO 6

Akilos scheint zwischen 20 und 30 Götterläufen alt zu sein und sticht durch sein gutes Aussehen oft aus der Masse hervor. Ihm ist das bewusst und er müht sich darum, gepflegt zu erscheinen, auch wenn er das wohl nicht zugeben würde. Sein Haar trägt er mittellang, mit einem Schläfenzopf auf der linken Seite, in den ein paar bunte Perlen eingewoben sind. Seine Kleidung ist zweckmäßig, zumeist aus leichtem, hellen Stoff, sodass es die Bewegung nicht einschränkt.

Neugierig blickt er umher, vielleicht sogar etwas naiv. Kriege und Schlachten sind ihm weitgehend fremd, er legt Wert auf Harmonie in seiner Umgebung. Möglicherweise fällt auch auf, dass Tiere ihm gegenüber relativ zutraulich erscheinen. Sein Zauberstab ist recht dünn und aus einem Ast, so wie er gewachsen ist, gefertigt. Nicht selten trägt er ihn mit einem Bündel daran über der Schulter, so er auf Reisen ist.

Beschreibung und Bild:

http://www.dsa4forum.de/viewtopic.php?f ... 0#p1474044

http://www.dsa4forum.de/download/file.php?id=3541&t=1

http://www.dsa4forum.de/download/file.p ... Divine.jpg


Fenia Winterkalt: Tagelöhnerin
Telfis, unansehnlich, CH 9, SO 2

Die Frau mochte zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Schwer zu sagen. Der sehnige Körper scheint alt und Jung zugleich zu sein. Ihr schulterlanges mattes schwarzes Haar hat sie zu einem einfachen Zopf gebunden. Sie trägt eine speckige Lederhose und eine passende Lederweste über einem einfachen Leinenhemd dessen Ärmel sie hochgekrempelt hat. Vor Kälte schützt sie ein einfacher Gebrauchter Mantel. An ihrem Werkzeuggurt hängt eine gute gepflegte Holzfälleraxt und zwei dicke Lederhandschuhe, sowie ein langer Dolch. Wenn man sie von schräg hinten rechts betrachtet wirkt sie fast wie eine normale junge Frau.. bis auf das fehlende Lächeln. Doch dreht sie sich nur ein wenig, so fällt einem die Nase auf, die mindestens einmal gebrochen war und schief wirkt.. und dreht sie sich noch ein wenig weiter, so blickt man einen tiefen Graben von wulstigen Narben, so als habe ihr jemand das Gesicht spalten wollen.. und es zum Teil auch vollbracht. Von der Stirn bis zum Kinn zieht sich eine schartige Narbe die vor längerer Zeit nicht sehr gut abgeheilt war. Ihr linkes Augenlid hängt herunter und ist mit der Narbe leicht verschmolzen, es scheint aber ihre Sicht nicht maßgeblich einzuschränken.

Beschreibung:

http://www.dsa4forum.de/viewtopic.php?f ... 0#p1474353


MorganLeFay: Hübsche Reisende mit Rabenhaustier
Ygrid vom Nimmerquell

In der Kurzfassung: Etwa Anfang bis Mitte zwanzig Jahre alt, blonde unendlich lange Haare, blaugrüne Augen, gross gewachsene Frau von etwa 1,80 Schritt, sehr schlank bis zart gebaut, CH 15, gutaussehend, SO 6/ nette, mysteriöse Mitreisende, Pflanzenkundige, Köchin und Wahrsagerin/ als Haustier hat sie seltsamer Weise einen schwarzen Raben dabei, der auf den Namen Krabat hört …… oder auch nicht hört …. und der für einen Vogel ziemlich pfiffig drein schaut

http://www.deviantart.com/art/The-Search-444026493

Ausführlicher: Ygrids Alter ist schwer zu schätzen, aber Anfang bis Mitte zwanzig kann nicht ganz falsch sein. Sie ist eine hübsche Frau mit blaugrünen Augen und blondem, ewig langen Haar, das ihr bis an die Hüfte reicht. Um es zu bändigen, hat sie das Haar an vielen Stellen geflochten, und auch einige Federn von Vögeln (in Schwarz, Weiss, Blau, Grün, Gelb) als Schmuck hinein gebunden. Auf Reisen ist Ygrids Kleidung ziemlich einfach gehalten. Sie trägt dann meist ein waldgrünes, wadenlanges Kleid, welches an den Säumen blau bestickt ist und etwas weitere Ärmel hat. Dazu eine dunkelblaue Schürze, schwarze halbhohe Wanderschuhe und eine dunkelblaue Cotta, eine kurze Jacke mit Kapuze. In einem schwarzen ledernen Gürtel stecken ein langes Jagdmesser und ein Pflanzenmesser mit leicht gebogener Klinge. Richtig bewaffnet ist sie nicht, wenn man den langen, knorrigen Wanderstab nicht mit zählt.

Ihre Ausrüstung führt sie auf einem störrischen Esel namens Hane mit sich. Auf dem Rücken des bockigen Tiers sieht man so ziemlich alles, was man zum Kochen braucht, wie Töpfe und Pfannen, aber auch Schreibutensilien, Kräuterbündelchen, Decken, Seile und noch einiges mehr. Obenauf macht es sich ab und zu Ygrids anderer Begleiter gemütlich: Ein Rabe, der offensichtlich Krabat heisst, wohl ein zahmes Haustier zu sein scheint, der aber offensichtlich ganz schön pfiffig ist. Wenn Ygrid etwa Karten und Horoskope legt, dreht er für sie meist die Karten um, fliegt kleinere Gegenstände heran und beherrscht auch andere Kunststücken ….. wenn er will.

Beschreibung und Bild:

http://www.dsa4forum.de/viewtopic.php?f ... 0#p1474448


Cloverleave: Elfe mit silbrig-weißem Haar
Lysira shiya'sha, CH 14, Gutaussehend, SO 6

Lysira ist schon auf den ersten Blick offensichtlich als Elfe zu erkennen. Sie ist etwa 1,75 Schritt groß und sehr zierlich, beinahe knabenhaft gebaut. Ihre makellose Haut ist einige Nuancen dunkler, als die der meisten Elfen und Menschen in dieser Gegend. Im Kontrast dazu stehen ihre silbrig-weißen Haare, die ihr bis auf die Hüften fallen und von einem filigranen Stirnband notdürftig aus dem Gesicht gehalten werden. Von diesem hängen kleine goldene Ketten herab, die als Schmuck um ihre spitzen Ohren geschlungen sind.
Gekleidet ist sie in eine hellbraune Hose, ein violettes, kunstvoll besticktes Oberteil und Stulpen in derselben Farbe. An den Füßen trägt sie dünne Lederstiefel.
An ihrem Gürtel hängen verschiedene Beutel und Taschen, eine Wasserflasche und ein Messer. An einem weiteren Ledergürtel, der über ihrer linken Schulter liegt, sind ihr Bogen und ein Köcher mit Pfeilen befestigt.
Mit ihren magentafarbenen Augen beobachtet sie beständig, aber ohne gehetzt zu wirken, ihre Umgebung. Wenn ihr Blick an etwas Interessantem hängen bleibt, legt sie den Kopf leicht schief und betrachtet es neugierig, ehe ihr Blick weiterhuscht.
Sollte jemand sie ansehen, schenkt sie ihm ein strahlendes Lächeln.

Beschreibung und Bild:

http://i.imgur.com/npY37ZM.jpg

http://www.dsa4forum.de/viewtopic.php?f ... 0#p1474911


Lokwai: Krieger von edler Geburt
Ugo Steinmarder von Dunkelbrunn

Ch: 13 So: 10
Anrede (NSCs): "Euer Wohlgeboren"

Rasse: Mensch
Kultur: Weiden, Landadel
Profession: Ritter (Balihoer Krieger)

Wappen: geteiltes Schild, zwei aufrechte Zobel einmal grün auf weiss, dann weiss auf grün, auf stilisierten Fels in gegenteiliger Farbe
-siehe unten-

Offensichtliches:
•Größe: 92 Finger (184 Halbfinger)
•Gewicht: 100 Stein
•Geboren: 10. Praios 974 BF
•Haar: Dunkelblond
•Augen: kräftiges Blau
•Frisur: kurz
•erster Eindruck: offenes Wesen, gemütlich
•Kleidung: hochwertige Kleidung, aber kein Protz
•Gerüstet: langes Kettenhemd, Arm- und Beinschienen, Drachenhelm mit weiß-grüner Zier
•Bewaffnung: Ochsenherde, Kurzschwert, Lanze, Großschild mit Wappen
•offensichtliche Vor-/Nachteile: stark (KK+1), Linkshänder

Nicht offensichtliches:
•Stand: Junker
•Herkunft: südliche Rote Sichel, Stammsitz Dunkelbrunn (30 Einwohner)
•Familie: alte von bornländischen Theaterritter abstammen Familie
•Vor-/Nachteile - die ihn kennen: abergläubisch, behäbig, goldgierig, hasst Orks, neugierig, verschwenderisch, ritterliche Prinzipien, adelige Abstammung


Ritter Ugo stammt aus der hinterwälderischen Grafschaft Sichelwacht, Baronie Herzogenthal, seine Familie besitzt ein Lehen im Gebirge, Dunkelbrunn.
Da er der Zweitgeborene der Familie ist, fällt ihm leider nicht das Erbe zu, doch dafür bewegt sich Ugo freier herum als seine Schwester, nimmt des öfteren an Turnieren teil und genießt das Leben.
Er erwähnt nicht, dass seine Familie froh ist, das er nicht das Geld zuhause verprasst und lieber eine Heldenlaufbahn eingeschlagen hat.

Beschreibung und Wappen:

http://www.dsa4forum.de/viewtopic.php?f ... 0#p1475012


Ahnherr derer von und zu Durenald hat geschrieben:
08.08.2017 23:24
bey Amaryd ibn bey Laila ash-shaya saba bey Ismeth al-kira ibn bey Amir al-fessir ibn bey Seyshaban abu'l-ketab
Kundiger der Überlieferung, Deuter der Karten und Sterne; CH 14

Amaryd trägt meist bauschige, hellblaue Pluderhosen und ein ebenfalls bauschiges gestepptes safrangelbes leichtes Leinenhemd mit lindgrünen Schnüren aus verzwirbelter Seide. Der breite, fliederfarbene Seidentuchgürtel, mehr eine Bauchborte, verdeckt den darunter versteckten Ledergürtel, welcher das Waffengehänge sowohl seines am Griffkorb schmuck verzierten Säbels trägt, als auch den typisch geschwungenen und ebenfalls aufwendig geschmückten nicht wegzudenkenden Krummdolch.
Seine Beine enden in weichen, halbhohen braunen Rindslederstiefeln, über seine Schulter hängt ein ebenfalls braunes Halbcape aus Rindsleder, welches vor der Brus mit einer kreisrunden, silbernen Schnalle zusammengehalten wird, während auf seinem Haupte, ja auf seinem Haupte ein breitkrempiger horasischer Hut mit bauschiger knallroter Steckfeder ruht.
Schaut man ihm ins Gesicht, erkennt man daß er seine leicht bläßliche Erscheinung durch dunkle, ausladende Lidschatten sowie akzentuierende und kontextuierende Wangenschminke unterstreicht.
Ihn umschmeichelt ein dezenter, lieblichsüßer Veilchenduft und irgendwo scheint er eine kleine Schelle oder ein kleines Glöckchen versteckt zu tragen, da es gelegentlich leise, hell und lieblich klingelt, wenn er sich bewegt. Ein einzelner Siegelring mit Ornament schmückt den mittleren Finger seiner linken Hand.

Meist sitzt er auf seinem mit bunten Ornamenten verzierten kleinen Teppich und erzählt blumig seine alten Sagen und Legenden oder berichtet ausschweifend von vergangenen und längst vergessenen Zeiten. Oft breitet er still und wie in Trance seine Inrahkarten aus oder schaut des nachts wie verträumt in die Sterne.

Wenn man sich mit ihm ruhig unterhält, schaut er einem sanft lächelnd, offen ins Gesicht, läd sein Gegenüber geradezu dazu ein, sich in seinen tiefbraunen Augen zu verlieren und seiner schmeichelnden Stimme zu lauschen, die einem Geschichten von fernen und fremdartigen Landen und Welten, von der Schönheit und den Wundern des Lebens, dem Fluß der Zeit, von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erzählt.

Gelegentlich holt er einen kleinen Holzkasten mit noch kleineren Figuren heraus, stellt eine Partie Kamele nach und versenkt sich in das Spiel - vielleicht wartet er auch nur darauf, daß sich jemand zu ihm gesellt.
Gorbalad hat geschrieben:
11.08.2017 13:55
Wassili Koschkin ist ein eher kleiner Mann, dem man seinen gemütlichen Lebensstil ansieht, was vielleicht nicht zuletzt an seiner eher nur mittelmäßig schmeichelnden Kleidungswahl liegt: Zwar kleidet sich der Magier aus Riva nach Codex Albyricus in eine graue Reiserobe, die auch ordentlich geschneidert wurde, doch der Gambeson, den er darüber trägt, unterstützt den untersetzten Eindruck eher, als ihn abzumildern. Der Spitzhut auf seinem Kopf lässt ihn zusätzlich ein wenig kegelförmig wirken. Ohne Hut kommt seine sauber rasierte Glatze gut zur Geltung, die neben der dunkleren Haut an seine norbardische Herkunft erinnert.
Zwischen einem sauber gezwirbelten, prächtigen, schwarzen Schnurrbart und einem paar buschiger, ebenso schwarzer Augenbrauen blicken zwei dunkle, aber sehr freundliche Augen hervor. Wassili hat einen breiten Mund, lacht und grinst gerne, wobei er zwei Reihen blitzend weißer Zähne präsentiert. Der Magier hat eher kleine Hände mit kurzen Fingern und erstaunlich große Ohrläppchen, die zu reiben eine der beiden Tätigkeiten ist, bei denen man ihn beobachten kann, wenn er nachdenkt. Die andere ist mitunter der Grund für den so sauber gezwirbelten Bart.

Für den eiligen Leser:
Norbarde aus Riva, Absolvent der dortigen Akademie (Beraterzweig), Adeptus maior
männlich, 168 Halbfinger, 85 Stein, pummelig, SO 8
CH 15, schwarze Haare/Augen

Wichtige NSC`s:

Angrond Korber, Erbe von Elderbog

Ein junger Bursche von vielleicht 20 bis 23 Jahren, durchschnittlich groß mit etwa 1,75 Schritt, braunes nackenlanges Haar, ruhige graue Augen in einem glattrasierten runden Gesicht, eher schmächtig, also ganz sicher kein ausgebildeter Krieger. Er trägt ein einfaches Hemd aus brauner Wolle und dazu grüne Hosen. Sehr auffällig an ihm ist nur der schwarze, mit Silber verzierte Waffengurt, an dem in einer ebensolchen Scheide ein Dolch hängt. Besonders bemerkenswert ist der Dolchgriff, der von ausgesuchter Schmiedekunst ist und der in der Form eines Drachenkopfes ausläuft. Gold glänzt an dem Knauf, und für den aufmerksamen Beobachter ist schnell klar, dass der junge Bursche kein Mann aus dem ganz einfachen Volk ist.
Zuletzt geändert von Roleplayer am 26.05.2016 21:48, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Roleplayer » 21.03.2016 19:00

Hier wäre mein Vorschlag, dass wir zunächst die Planungen aller für die nächsten Tage/ Wochen bespielen und ich euch dann wieder in Dürrheide oder um zu zusammenführe. Mag es sich dann um einen Zufall, Meisterwillkür oder Schicksal handeln.

Die Planungen in der Übersicht:

Die vier auf dem Ganter-Hof wissen, dass Tionnin und Sir Ugo unten im Dorf auf Burg Dürrheide zu Besuch sind. Da ist wohl ein Kontaktversuch geplant.

Akilos möchte Yolande in ordentlicher Pflege wissen, wofür ein Besuch bei den Anconitern zu Donnerbach angedacht ist.

Telfis hat Giselwulf versprochen, ihm auf dem Hof zu helfen. Das kann einen guten Monat mindestens in Anspruch nehmen. Außerdem haben die Ganters durchaus Interesse, ebenfalls auf Telfis` Hilfe "in Holz" zurückzugreifen.

Sir Ugo und Tionnin werden noch eine Weile in Weiden umherreisen - der Rhodenstein ist nicht allzu weit entfernt. Vorab werden sie den Ritter Dürrheide bei seinem Besuch im Inquisitionstribunal unterstützen.

Ygrid und Lysira haben noch keine offiziellen Pläne.

Am liebsten wäre mir, dass ihr euch untereinander ein bisschen abstimmt, wer nun was und vielleicht mit wem zusammen macht. So lange, wie ihr euch im Dorf herumtreibt beziehungsweise versucht, euch zusammenzufinden, greife ich gerne mit ein. Längere Aktionen, die euch dann getrennt außerhalb des Dorfes führen, könnt ihr mir im Abenteuer-thread gerne blumig, elaboriert und gerne detailliert beschreiben - wobei ich dann bemüht bin, ebenso blumig, elaboriert und detailliert zurückzuschreiben. Allerdings wäre es gut, wenn sich diese Extratouren dann auf ein oder zwei blumige, elaborierte und detaillierte Beiträge beschränken - die Zahl muss nicht absolut sein, aber ihr wisst, was ich in etwa meine.

Mein grober Zeitplan wäre, das Folgeabenteuer ig nach etwa zwei Wochen alternativer Ereignisse beginnen zu lassen. Es wäre also ganz toll, wenn ihr nicht auf die Suche nach Phileasson Foggwulf geht, um mit ihm die große Reise um die Welt anzutreten... Anders gesagt, ein bisschen räumliche Nähe zueinander würde mir die Sache sehr erleichtern.

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Bodb » 21.03.2016 20:11

Dann traue ich mich jetzt auch, hier zu schreiben. Akilos' Plan ist ja soweit klar, wobei er gern unterwegs einer Delegation der Anconiter begegnen kann, die nach Donnerbach unterwegs ist, dann ein paar Tage gemeinsam reisen, bis sich Yolande an sie gewöhnt hat und sie dann mit ihnen ziehen lassen, mit dem Versprechen, sie bald zu besuchen.

Im Anschluss könnte er sich um Ygrid und Rhea und deren Traumata kümmern wollen und hätte damit einen Grund, zum Blautann zurückzukehren. Ansprechen wird er das auch vorher, einzeln, aber ich bin nicht sicher, ob wir das ausspielen sollen. @Morgan, was meinst du?

Lysira ist natürlich eingeladen, weiter mit Akilos gemeinsam zu reisen, wenn sie will.

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Cloverleave » 21.03.2016 20:40

Ein neuer Anfang, schön =)
Lysira hat in typisch Elfenhafter Manier keine direkten Pläne, unter Umständen entwickelt sie noch welche, aber bei ihr eilt ja nichts. Früher oder später möchte sie nach Hause, aber bis dahin würde sie die Eindrücke der "Hexennacht" gerne noch etwas verdauen und wieder Harmonie finden, um ihre Sippe nicht durcheinander zu bringen. Von daher würde sie ohnehin noch ein paar Monate durch die Gegend streifen und schließt sich da gerne Akilos an.
Kurzum: Konzentrier dich in aller Ruhe auf die Anderen.

Zu den Beschreibungen: Lysira besitzt, zumindest vorerst, keinen Umhang mehr, den könntest du rausnehmen.

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Lokwai » 21.03.2016 21:45

Ugo hatte vor Tionnin sein Land zu zeigen (kein Muss somit sein Lehen zu zeigen).
Kurzüberblick
a. dem Ritter vs Inquisition zu helfen (nach Abzug der Inq. die Familien zusammenbringen, also ggf. noch im Wald nach den Kindern und Verstecken suchen)
b. Sehenswürdigkeiten zeigen
c. eventuell andere Charaktere begleiten (gemeinsamer Weg)
d. Rhodenstein besuchen
...
Zuletzt geändert von Lokwai am 22.03.2016 10:09, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von MorganLeFay97 » 22.03.2016 09:40

Yei! - Es geht weiter. :) That day würde Ygrid mit runter ins Dorf gehen, um Ugo und Tio zu treffen. Danach hilft sie bei der Suche nach Rhea, also auf zu Rheas Hütte und Krabat Ausschau halten lassen. Für ein Gespräch mit Akilos hat sie Zeit, da bin ich mal gespannt. @Bodb ausspielen müssen wir es nicht unbedingt, wir können dazu ja pms schicken, was meinst Du? Auf etwas längere Zeit kehrt sie zurück zu ihrem Hof und wird immer mal Telfis besuchen, die ja auch noch im Ort wäre. Wenn es möglich ist, möchte sie auch Luzelin besuchen, um mit ihr über das zu reden, was passiert ist. Und sonst, normales Leben. Sie hat ja auch noch Geld, was ausgegeben werden kann. Sie weiss nur nicht, wofür. :wink:

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Bodb » 22.03.2016 10:46

@Morgan
Gut, machen wir so. Wenn das Gespräch komplett ist, können wir ja immernoch nachsehen, wo es hineinpasst.

@Roleplayer
Magst du in CC oder lieber nicht zugemüllt werden?

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 22.03.2016 11:01

Telfis würde gerne Tionnin und.. seinen Begleiter aufsuchen. Sie hat ja noch die Kette(n)?
Das ist selbstverständlich der allereinzigste Grund!

Ansonsten gesund werden, Gisl zur Hand gehen und wenn die Zeit bleibt auch den Ganters. Ich glaube der älteste Sohn hat sich ganz spontan in Telfis reinverliebt, eine Frau spürt sowas! *g*

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Lokwai » 22.03.2016 11:51

Reinverliebt? Das klingt ganz schön .... sagen wir unromantisch, die schnelle Nummer etc. ^^

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 22.03.2016 11:58

Ich glaub das Wort hab ich irgendwann mal von meinem Sohn übernommen :)

Romantik ist auch nicht so Telfis Sache, ich passe meine Wortwahl immer den Charakteren an, so automatisch *s*

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Roleplayer » 22.03.2016 12:01

@Bodb und Morgan: Es wäre schon ganz gut, wenn ich auf cc bin. Nicht, dass da womöglich Fehlinformationen transportiert werden. Irrtümer sind natürlich gerne gesehen... :wink:

@Cloverleave: Geändert, wobei Lysira sicher für einen Ersatzumhang sorgen kann.

@Fenia: Hört sich nach einer echten Liebesheirat an. Tja, schade, keine Abenteuer mehr. Schluss Ende Aus! Bäume umlegen, Kinder kriegen, Holz hacken, Hof bestellen, alt werden, Ehemann verprügeln, wenn er wieder nicht spurt, mit den Freundinnen beim Bier oder Wein abhängen - das Übliche eben. :)

@all: Wenn es an der Zeit ist, können wir die nächsten Wochen dann in der Tat mit einigen gröber umrissenen posts beschreiben.

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 22.03.2016 12:18

@Heirat Ich habe irgendwie spontan eine dunkle Ahnung das er ihr nicht richtig treu wäre.. aber ansonsten, ist doch nett, ein richtiges Bett, ein ganzer Hof (was für ein Aufstieg)! Nicht andauernd zerfleischt werden, Palikratz kommt ab und zu zu Besuch. Nett :D

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Bodb » 24.03.2016 19:26

Der tägliche Seelenheilkundewurf für Yolande
Bodb hat 3w20 gerollt:
3, 7, 16
9 TaP*

Wundenheilkunde füt Giselwulf (da ich nicht genau weiß, wie regelmäßig ich am WE online bin)
Bodb hat 3w20 gerollt:
3, 17, 5
4 TaP*
Reicht das, um einschätzen zu können, ob der Arm ohne magische Hilfe wieder einsetzbar wird?

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Roleplayer » 26.03.2016 12:20

@Bodb: Yolande scheint es, ihrem Verhalten nach zu urteilen, schon besser zu gehen - aber nicht wirklich gut. Auch weiß er als erfahrener Seelenheilkundiger, dass sie noch lange nicht verarbeitet haben wird und sicher Rückschritte oder auch ein Abdriften in Lethargie oder Depression zu erwarten sind - auch wenn es in Aventurien vielleicht anders heißt...

Giselwulfs Wunde lässt sich noch schwer einschätzen. Etwas Magie könnte auf jeden Fall nützlich sein.


@all: Frühstück und so weiter auf der Burg und auf dem Bauernhof würde ich stark kurz halten, bis die einen vom Bauernhof aufbrechen (wohin, kann ich noch nicht einschätzen: entweder ins Dorf, zu Rheas Hütte oder zu Tanniths?) und die anderen von der Burg aus. Wenn ihr noch etwas Besonderes vorhabt, bitte einmal ansagen.

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Lokwai » 26.03.2016 12:26

Nö, Ugo würde nur bei dem kurzen Frühstück (obwohl man ihn etwas davon wegreissen muss) den Ritter gut zusprechen und ihm somit mental zu unterstützen.
Kannste gerne kurz fassen.

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.03.2016 13:41

Also Telfis muss nicht unbedingt mit zu Rhea, wenn klar ist das die in der Hütte ist (Rabe?) und/oder bei Gislwulfs Hof schon alles im Chaos versinkt (Vergiss mal die Katze morgens zu füttern) dann wird sie darum bitten sie von diesem Versprechen zu entbinden damit sie sich um Gisl kümmern kann.

Sie muss auch nicht unbedingt ins Dorf. Gestern war die Idee ja vielleicht noch gut, aber heute ist sie schon fast komisch. Allerdings hat sie noch diese Ketten..

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von MorganLeFay97 » 26.03.2016 16:16

Bin auch für kurz. Danach auch kurz Ugo und Tio suchen, dann weiter Rhea suchen.

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Bodb » 29.03.2016 17:32

Bevor Akilos Yolande sagt, wo er hinwill: Kann ich ihn jetzt ohne Probleme für die Planung "erstmal zu Tannith, dann nach Olat und Donnerbach" sagen lassen oder ruiniert das den Metaplot?

Ansonsten hat Akilos des Nachts bestimmt ein bisschen regeneriert, oder?
AsP
Bodb hat 1w6+1 gerollt und kam auf 6:
5
Bodb hat 1w20 gerollt:
10
-> 7AsP, falls es keine Abzüge gibt
LeP
Bodb hat 1w6 gerollt:
2
-> 25/30LeP

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Lokwai » 30.03.2016 08:53

@zyr ... ich könnte dich im Dorf schon gebrauchen, würde mich freuen wenn du da aktiver wärst. :wink:

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Roleplayer » 31.03.2016 15:48

Ab jetzt wäre der Punkt gekommen, an dem ich die Ereignisse etwas abkürzen/ beschleunigen würde. Sofern damit allseits Einverständnis besteht? Ich schreibe erst mal entsprechend und korrigiere dann auf einen etwaigen Proteststurm.

edit @Morgan: Bitte sag mir, dass Ygrid nicht noch was anderes an der Lichtung vorhat! Oder Du sagst es hier und handele auch das etwas zügig ab.

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Lokwai » 31.03.2016 15:54

Habe nichts dagegen, denn mich jetzt auf eine rhetorische Schlacht mit den Inquisitoren einzulassen ... och nöööö!^^

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Roleplayer » 01.04.2016 17:47

Ich habe jetzt so weit vorgespult, wie ich meine, dass es angemessen ist, ohne euch zu railroaden. Ihr könnt gerne dazwischengehen, wenn euch etwas zu schnell ist.

edit: Ich habe gerade eine Anfrage bei Zyr gestartet - ich vermute, dass ihn eine Krankheit rausgekickt hat. Sein Platz bleibt natürlich warm, bei Gelegenheit führe ich ihn kurzzeitig, soweit Bedarf besteht.

MorganLeFay97

Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von MorganLeFay97 » 04.04.2016 16:38

Dann orientiere ich mich mal an Lokwai. Ich wusste nicht so genau was ich posten kann. :)

Bodb
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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Bodb » 04.04.2016 17:09

Ich bin auch etwas unschlüssig. Das liegt allerdings auch mit daran, dass ich als Spieler weniger Erfahrung in Seelenheilkunde habe als dieser Baumkuschler von einem Magier. Meisterinformationen zu: "Mutmaßungen zu Yolande": Bei Yolande vermute ich ja, dass ihre Seele ohnehin schon irgendeinem Dämon versprochen ist und sie deswegen auch im Wald mit Wurzeln beworfen wurde. Und auf der Lichtung wird sie womöglich versuchen, Yann zu erheben.

Sollen wir dann einfach die weiteren Geschehnisse erzählerisch handhaben oder wollen wir wieder "live" weiterspielen?

@Morgan
Machst du bei Ygrid/Akilos gerade Pause oder habe ich eine PN übersehen / nicht richtig abgeschickt?

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Roleplayer » 04.04.2016 18:57

Dann ein Alternativvorschlag: Ich springe bis zum neuen Punkt und setze auch, wie und wo und warum ihr euch wieder trefft. Ich wollte euch hier einerseits nicht verwirren, andererseits auch nicht zu arg railroaden, falls ihr etwas Bestimmtes ausspielen wollt.

Damit es vorangeht und das Abenteuer hier nicht liegenbleibt, würde ich daher ca. zwei Monate springen. Dann würde langsam der Herbst Einzug halten und Telfis müsste sich langsam neu orientieren, zwischendurch könnte sie auch immer mal wieder Ygrid im Dorf treffen - ob auch Pallikratz auftaucht, lasse ich mal offen; Akilos wäre ggf. wieder in der Gegend, nachdem er Yolande abgeliefert hat; Lysira würde das ewige Lied zurückrufen oder sie würde Akilos weiter begleiten; Ygrid wäre ja ohnehin noch in der Gegend und könnte das Geschehene mit Tannith, Lariva, Rhea und vielleicht auch Luzelin aufarbeiten und ansonsten neue Bekanntschaften pflegen; Sir Ugo und Tionnin würden durchs schöne Weiden reisen und dann von einem Brief aus Dürrheide zum Besuch geladen werden, wenn es Richtung Herbst geht.

Was zwischendurch passiert, würde ich dann kurz anhand eurer eigenen Ideen beschreiben. Z.B.: Akilos zieht nach Olat und setzt dort Yolande ab; Telfis arbeitet bei Giselwulf, trifft ab und zu Ygrid oder Lysira, wenn die Elfe in der Gegend bleibt; Sir Ugo und Tionnin erleben Diverses in Weiden, vergnügen sich in Baliho u.s.w., bis sie die Einladung nach Dürrheide erhalten.

Soweit i.O.? Ihr müsstet mir nur ein wenig mit Input helfen oder Beschreibungen nachliefern, wenn ihr in den zwei Monaten noch etwas anderes unternehmen wollt.

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Zyrrashijn » 04.04.2016 19:54

Ich bin eingeschränkt wieder aktiv. Versuche, das Tempo rasch wieder auf zu nehmen!
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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 04.04.2016 20:46

Telfis würde versuchen ob sie den Winter vielleicht bei Gislwulf oder den Gangters bleiben kann, mit dem Winter ist das halt immer so eine Sache. Aber wenns nicht geht muss sie halt wieder los ;)

Ich werds knapp machen. Und fände es natürlich schön wenn es bei anderen nicht in klein klein ausufert, wobei ich momentan auch ziemlich ausgelastet bin auf der Arbeit, ich sterbe also nicht gleich vor Langeweile ;) . Was man auf der Lichtung (oder sonstwo) machen will kann man ja OT kurz beschreiben falls man Feedback dafür braucht, ansonsten im IT.
Zuletzt geändert von Fenia_Winterkalt am 04.04.2016 21:13, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Cloverleave » 04.04.2016 20:58

Lysira würde nicht nach Hause zurückkehren, da sie dann eher nicht nach 2 Monaten wieder da wäre. Ich denke, sie begleitet Akilos und verschwindet zwischendurch immer mal wieder für ein paar Tage, um in Tiergestalt in der Gegend rumzustromern oder Elfensippen aus der Nähe zu besuchen (spätestens beim Ifirnstann gibt es 2 laut Wiki). Grade wenn er Yolande wirklich zu den Anconitern bringt und dort bleibt, wird Lysira nicht dabei bleiben. Aber sie würde dann immer wieder bei ihm auftauchen.

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Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von Bodb » 04.04.2016 22:07

Akilos wird sich mit um Rhea kümmern, allerdings nicht länger bleiben als nötig, wenn er das Gefühl hat, dass sie bei den anderen Hexen gut aufgehoben ist.

Dann möchte er über Olat nach Donnerbach, um dort Yolande den Anconitern zu überlassen. Dabei missioniert er nebenbei ein wenig für Tsa, da Yolande ja nach der Katastrophe neu anfängt. Sobald er bei astralen Kräften ist, wird er im Rahmen der Therapie auch Zauber wie Traumgestalt, Gedankenblick und Sensibar einsetzen. Zuallererst kriegt die Patientin aber einen Odem ab, um nachzusehen, ob sie immernoch so leuchtet.

Wenn Yolande sich pflegeleicht verhält, besucht er auf dem Weg nach Norden Giselwulf und Telfis, ansonsten lieber nicht. Bei Gisel würde er den Arm noch einmal überprüfen und mit Telfis evtl. noch einmal das Gespräch vom Festplatz aufnehmen, als es um Telfis' Narben ging und darum, was Yolande darüber anscheinend wusste.

Wäre bei alledem denn noch Zeit, ein wenig zu lernen (und die AP auszugeben)?

MorganLeFay97

Re: [OOC] Das Erbe von Elderbog

Beitrag von MorganLeFay97 » 05.04.2016 07:28

Ygrid kümmert sich auch noch um Rhea, vergewissert sich, dass es ihr gut geht, und würde vorsichtig bei der Hühnerbeinhütte vorbeischauen und auch bei Achaz Hütte. Anschliessend sucht sie im Ort nach Ugo und Tio, übergibt die Ketten und kehrt dann endlich zu ihrem kleinen Hof zurück. Da sie jetzt ein paar Beziehungen in den Ort hat, besucht sie gerne mal Telfis und Giselwulf und die Ganters in Dürrheide. Da versucht sie, ihr Ansehen wieder zu verbessern. :) Sonst nimmt sie wie üblich an den Treffen ihrer Schwestern teil, aber sie wird sicher nie vergessen, was in dieser Nacht passiert ist.

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