[OOC]Der weiße Berg

Moderator: Raskir


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 Betreff des Beitrags: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 06.12.2015 20:39 
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Ich habe vor, so ab dem nächsten Wochenende ein neues Abenteuer anzubieten. Es soll sich um/an die Geschehnisse der 'kleinen' Kampagne 'Der weiße Berg' handeln. Spielen wird es um 1028 BF im Königreich Andergast und gesucht werden fünf Streiter, die Spaß an etwas Kampf, aber auch viel 'Detektiv-Spiel' haben.

AP - Bereich liegt um die 3000
Als Charaktere wären:
- Calhenheri = Nicolo
- Yanne Stepahan = Na'rat
- Fiorenzo Olibantin = Garulgrimson
- Rahjano = Lokwai
sowohl im männlichen wie weiblichen Äquivalent gern gesehen.
Ansonsten gelten die Anforderungen an die Spieler wie im 'Hort in der Tiefe'.

Das Geschehen für alle Neugierigen in Kurzform:

Der Freiherr von Andrafall lädt im Praios des Jahres 1028 BF zum Turnier, um die Hochzeit seiner Tochter zu feiern. Doch dann verschwindet ein wertvolles Schmuckstück und es geschieht ein Mord in der Burg. Die Spur führt bis in die Wildnis des Steineichenwaldes und dort zu einem uralten Geheimnis. Und plötzlich ist im Wald eine Burg, wo keine sein sollte.....

Ich sagte ja: Kurzfassung.

So, mit den oben genannten ist die Spieler-/Char-Liste voll.
Der Rest bzw. das AB folgt morgen. :ijw:

garulfgrimson hat geschrieben:
Fiorenzo Olibantin, SO9, CH12

Richtiger Name: Faramud ibn Erkhaban ibn Alam ay Fasar

Seinen richtigen Namen wird er nur selten enthüllen, hat er doch festgestellt, das ein mittelländischer Name doch eher für weniger Aufmerksamkeit sorgt. Und dies kann er gut brauchen, ist die Sterndeuterei doch nur ein Grund für seine Reisen...

Das dunkelbraune Haar ist mittellang geschnitten, straff nach hinten gekämmt. Er trägt tradiionelle tulamische Kleidung, auf der Straße aber eher halbhohe Steifel, anstatt von Sandalen. Im Norden trägt er wetterfeste Kleidung, bestehend aus Hemd, Mantelumhang und Hose.

Er ist sehr sauberkeitsbewusst, ein Bad ist ein muss, wann immer möglich. Ansonsten ist er allen Themen aufgeschlossen, vesucht, viel über seine Umwelt zu erfahren. Er verdient sein Geld mit der Sterndeuterei und dem Erstellen von Horoskopen, gerne auch für Hochgestellte Persönlichkeiten.
Mit der Fremde kommt er sehr gut klar, in der freien Natur ist er auf sich alleine gestellt jedoch sehr hilflos. Wenn es denn einmal in die Berge geht, merkt man schon, das ihm Höhen sehr zu schaffen machen, wenn an der einen Seite ein Abgrund ist, wird sich vorsichtig an der anderen Seite bewegt, Hängebrücken werden gemieden, wann immer es geht.
An Bewaffnung ist nichts sonst zu sehen, ausser einem sehr gut gefertigtem Stab, der reich verziert ist.

Auf seinem Grautier ist nur eine große Tasche zu sehen, die jedoch gut gefüllt ist.


Nicolo Bosvani hat geschrieben:
Calhenheri, SO 5, CH 14, Gutaussehend, Wohlklang

Eine schlanke, gewandte Gestalt von 1,88 Schritt Größe sticht aus dem Gefolge des Herrn von Leuenfels heraus. Es ist mehr als nur eine Aura des Exotischen, die den Abkömmling des Schönen Volkes umgibt. Langes, seidiges Haar von silberner Farbe umrahmt das scharf geschnittene Gesicht und die schräg gestellten Augen leuchten in einem faszinierendem Dunkelviolett und blicken neugierig und aufmerksam in die Welt. Doch auch wenn der Elf unter den Menschen eine auffällige Erscheinung ist, besteht keine Gefahr, dass sein Auftreten jenes des Adligen in den Schatten stellen könnte, denn Calhenheri hält sich meist im Hintergrund und bleibt zumeist in der Rolle eines Beobachters. Einzig, wenn er zu seiner Laute greift, rückt er zumeist in den Mittelpunkt des Geschehens. Ebenso wie die Magie scheint auch die Musik ein Teil seines Wesens zu sein. Wenn man länger mit ihm unterwegs ist, wird man trotzdem das Gefühl nicht los, dass man es mit einem Suchenden zu tun hat, der nicht nur auf der Jagd nach neuen Melodien und Klängen ist.

Wie die meisten Elfen hat Calhenheri nur wenige wirkliche Besitztümer. Diese sind dafür allerdings um so mehr ein Teil von ihm, allen voran seine mit kunstvollen Schnitzereien verzierte Laute und sein Elfenbogen. Ebenso ist seine eng geschnittene, aber dennoch sehr bequeme Kleidung aus Bausch eine Erinnerung an die Auen seiner Heimat. Ein Kapuzenmantel, ein Langdolch und eine Tasche mit leichtem Reisegepäck komplettieren seine Ausrüstung.



Na'rat hat geschrieben:
Yanne Stepahan, CH 12, SO 10

Die große schlanke Frau ist das was man sich landläufig unter einer Kriegerin vorstellt. Schulterlange blonden Haare rahmen ein gesicht mit hohen Wangenknochen ein, welches ein wenig dreieckig wirkt, und aus dem klare grüne Augen aufmerksam in die Welt blicken.
Mit Anfang bis Mitte Zwanzig versteht sie es sich mit scheidenen Befehlston und hartem Blick Geltung zu verschaffen. Etwas was das nicht so recht zu dem Lächeln der vollen Lippen passen will welches sie sonst häufig zeigt. Hört man genauer hin erkennt man einen leichten nordmärkischen Dialekt.
Eine wulstige Narbe auf dem rechten Unterarm lugt unter den verzierten ledernen Armschienen hervor. Das was man von ihrer Figur unter Wappenrock und Kettenhemd ausmachen kann lässt schlanke athletische Formen erahnen.
Der weiße Löwe auf einem rotem Schild auf dem blauen Wappenrock verraten dem Kundigen das Haus zu dem die Frau gehört.
Die robuste Hose die sie trägt wirkt ebenso neu wie der Wappenrock oder die schweren Steifel und der grüne Umhang. Einzig die Lederwickelung des Schwertes an der Seite zeigt deutliche Abnutzungsspuren.

Das Wappen gehört zur albernischen Familie Stepahan, welche eine von den wenigen alten Familien, von denen man sagt, sie seien so alt wie das Land selbst, mindestens so alt wie die streitenden Königreiche, und mit Feen oder gar schlimmeren im Bunde.
Allerdings heißt es gerade vom mittleren Haus, dass dessen Vertreter von gedrungener Gestalt und eher dunkel sind, dessen jetziger Vorsteher eine Frau aus Andergast geheiratet hat, deren Familie ebensolche Züge zu eigen sind.
Mit den Benains hält man es, wie alle uralt Familien, nicht, sondern pflegt traditionell auf diese thorwalsche Piratenfamilie, die ihre Herrscher stellen, herabzusehen.

Weniger kräftig und etwas kleiner als ihre Landsfrau befleißigt sie sich eines ganz ähnlichen Habitus, tritt aber zurückhaltender auf. Auch reist sie mit weniger Gepäck und weniger Bewaffnung. Nennt einen Vollblüter aus edelster elenviner Zucht ihr eigen und einen geradezu banalen Warunker, als Packtier.
Schwert, Bogen und Speer sind ihre Waffen. Nicht Zweihänger oder Lanze.



Lokwai hat geschrieben:

"Rahjano de Torreano" (Höfling)
SO: 9 CHA: 14 gutaussehend / Titel: "Signore"

Rahjano de Torreano stammt aus Drol, dem Wilden Süden des Horasreiches.
De Torreano sind eine Niederadelige Familie der Droler Mark und gehören zu zum dortigen Patriziat und stellen ein Mitglied des Senats.
Das Wappen der Familie ist ein schwarzer Turm auf lila.

Rahjano ist ein gut aussehender Mann jungen Alters (Mitte zwanzig), er kleidet sich schlicht aber elegant. Weißes Pluderhemd (immer leicht geöffnet), braune Weste, knapp über den Knien endene braune Lederhose, weißen Socken die in hochwertigen Lederschuhen stecken, darüber der grün-braune Kusliker Kurzmantel. Bewaffnet ist er mit einem Reitersäbel, sein Gürtel samt dazugehöriger Scheide ist verziert.

Sein Haar trägt er kurz und die meiste Zeit ist er gut rasiert und trägt auch keinen Bart. Sein ewiges Lächeln und seine schönen Augen bewirken meist „Wunder“ bei den Frauen und manchen Männern. Seine Exotik, hier im Lande gelten Horasier ja schon als Exoten, trägt weiter dazu bei.
Seine „Bekanntschaften“ lernen seine Bewirtungen und sein Talent des Organisierens von Feiern zu schätzen, aber Gerüchten zu folgen sollen die Nächte mit ihm rahjagesegnet sein.
Rahjano hat sich einen Namen als Mundschenk gemacht und kann aufgrund seiner guten Kontakte viele Wünsche seiner Auftraggeber erfüllen.


Eisenhans hat geschrieben:
Torin von Elfenberg

Torin ist ein hellhäutiger, junger Mann Mitte Zwanzig mit dem Körperbau eines professionellen Kämpfers. Im Gegensatz zu den oft bulligen Krieger des nördlichen Mittelreiches jedoch etwas schlanker. Kurz geschorene blonde Haare und ein sauber gestutzter Vollbart rahmen ein freundliches Gesicht mit nachdenklichen blauen Augen ein.

In der Stadt mit edler, ritterlicher Kleidung und einem teurem Wams. Am Waffengurt trägt er einen Anderthalbhänder sowie ein Kurzschwert. Beides sind gute Arbeiten und offensichtlich gebraucht. Bei genauerem Hinsehen deuten der silberbeschlagene Kriegsgürtel und der teure Faustriemen des Anderthalbhänders auf eine Vergangenheit in einem Elitegarderegiment der Reichsarmee hin. Um den Hals eine Kette mit einem unverkennbar teuren, elfischen Amulett (ein Elfen erkennt als Zerzal Ornamentik) und einer kupfernen Platte (die wahrscheinlich einem Okwach abgenommen wurde). Torin trägt ebenfalls eine Schwertgesellenring der Adersins.

Unterwegs gerüstet mit Leichte Platte und Schaller, trägt er einen teuren Bärenfellumhang. Beritten auf einem Teshkaler Streitross und einem Packpferd. Am Sattel eine Bogentasche mit einem Orkischen Reiterbogen. Zudem trägt er unterwegs einen schweren Reiterspeer.

Torin ist belesen und, zumindestens für den Norden, sehr sophistiziert. Sein großes Interesse sind Kampftechniken, über die er recht wissenschaftlich nachdenkt. Er ist ein ruhiger und nachdenklicher Zeitgenosse. man findet jedoch recht einfach heraus, dass er ein Sohn der Händlerin Clarissa von Elfenberg ist und in Greifenfurth aufgewachsen ist. Die Elfenbergs sind recht bekannt als städtischer 'Neuadel' und sind eigentlich Händler. Nach seiner Ausbildung als Page im Reichsforst und auf der Kriegerschule Feuerlilie war in der Bärengarde und kämpfte im vierten Orkensturm. Nach seinem Ritterschlag auf dem Schlachtfeld vor Baliho nahm er seinen Abschied und verbrachte nach der Schlacht von Donnerbach ein Jahr als Schüler der Adersins in Gareth. Nach den Nachrichten vermehrter Orküberfälle im Finsterkamm ist er kürzlich nach Greifenfurt zurück gekehrt und hat gerade einen Handelszug der Familie nach Andergast eskortiert


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Zuletzt geändert von shanna am 05.03.2017 17:29, insgesamt 30-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 06.12.2015 20:42 
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Da bewerbe ich mich doch mal um die Stelle des Magiers mit einem Antimagie-Magier aus Fasar.


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 06.12.2015 20:55 
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Ich hätte einen auelfischen Legendensänger anzubieten.


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 06.12.2015 21:53 
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Dann bewerbe ich mich um die Ritterin oder Kriegerin. Eine ganz altmodische Ritterin aus Andergast, oder eine Kriegerin aus Havena oder vlt aus Thorwal, aber nur, wenn das oki ist...... :)


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 06.12.2015 21:57 
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Ich meld mich mal Optional:
Ein auelfischen Kräutersammler, ein andergaster Kampfmagier, ein Druide, oder ein Streunertyp Richtung Cinclair/ Er selbst.....
Schnapsdrossel Mütterchen Jorinde käme auch aus Andergast.

Um was gehts den im Ab ?


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 06.12.2015 23:47 
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@ostengar: cinclair himself ist ja gerade anderweitig beschäftigt :wink: . Aber etwas ähnliches mit dem entsprechendem Konzept könnte interessant sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 13.12.2015 23:30 
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Zwischenstand: einiges habe ich schon, von dem Rest zumindest die Ankündigung, so daß ich denke,. ich kann spätestens Dienstag oder Mittwoch etwas online stellen.

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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 15.12.2015 01:04 
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Fiorenzo Olibantin, SO9, CH12

Richtiger Name: Faramud ibn Erkhaban ibn Alam ay Fasar

Seinen richtigen Namen wird er nur selten enthüllen, hat er doch festgestellt, das ein mittelländischer Name doch eher für weniger Aufmerksamkeit sorgt. Und dies kann er gut brauchen, ist die Sterndeuterei doch nur ein Grund für seine Reisen...

Das dunkelbraune Haar ist mittellang geschnitten, straff nach hinten gekämmt. Er trägt tradiionelle tulamische Kleidung, auf der Straße aber eher halbhohe Steifel, anstatt von Sandalen. Im Norden trägt er wetterfeste Kleidung, bestehend aus Hemd, Mantelumhang und Hose.

Er ist sehr sauberkeitsbewusst, ein Bad ist ein muss, wann immer möglich. Ansonsten ist er allen Themen aufgeschlossen, vesucht, viel über seine Umwelt zu erfahren. Er verdient sein Geld mit der Sterndeuterei und dem Erstellen von Horoskopen, gerne auch für Hochgestellte Persönlichkeiten.
Mit der Fremde kommt er sehr gut klar, in der freien Natur ist er auf sich alleine gestellt jedoch sehr hilflos. Wenn es denn einmal in die Berge geht, merkt man schon, das ihm Höhen sehr zu schaffen machen, wenn an der einen Seite ein Abgrund ist, wird sich vorsichtig an der anderen Seite bewegt, Hängebrücken werden gemieden, wann immer es geht.
An Bewaffnung ist nichts sonst zu sehen, ausser einem sehr gut gefertigtem Stab, der reich verziert ist.

Auf seinem Grautier ist nur eine große Tasche zu sehen, die jedoch gut gefüllt ist.


Zuletzt geändert von garulfgrimson am 28.12.2015 01:59, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 15.12.2015 06:58 
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Calhenheri, SO 5, CH 14, Gutaussehend, Wohlklang

Eine schlanke, gewandte Gestalt von 1,88 Schritt Größe sticht aus dem Gefolge des Herrn von Leuenfels heraus. Es ist mehr als nur eine Aura des Exotischen, die den Abkömmling des Schönen Volkes umgibt. Langes, seidiges Haar von silberner Farbe umrahmt das scharf geschnittene Gesicht und die schräg gestellten Augen leuchten in einem faszinierendem Dunkelviolett und blicken neugierig und aufmerksam in die Welt. Doch auch wenn der Elf unter den Menschen eine auffällige Erscheinung ist, besteht keine Gefahr, dass sein Auftreten jenes des Adligen in den Schatten stellen könnte, denn Calhenheri hält sich meist im Hintergrund und bleibt zumeist in der Rolle eines Beobachters. Einzig, wenn er zu seiner Laute greift, rückt er zumeist in den Mittelpunkt des Geschehens. Ebenso wie die Magie scheint auch die Musik ein Teil seines Wesens zu sein. Wenn man länger mit ihm unterwegs ist, wird man trotzdem das Gefühl nicht los, dass man es mit einem Suchenden zu tun hat, der nicht nur auf der Jagd nach neuen Melodien und Klängen ist.

Wie die meisten Elfen hat Calhenheri nur wenige wirkliche Besitztümer. Diese sind dafür allerdings um so mehr ein Teil von ihm, allen voran seine mit kunstvollen Schnitzereien verzierte Laute und sein Elfenbogen. Ebenso ist seine eng geschnittene, aber dennoch sehr bequeme Kleidung aus Bausch eine Erinnerung an die Auen seiner Heimat. Ein Kapuzenmantel, ein Langdolch und eine Tasche mit leichtem Reisegepäck komplettieren seine Ausrüstung.


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 15.12.2015 20:58 
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Ich melde mich bis Donnerstag ab, da ich mal wieder in Berlin auf Dienstreise bin. Es wäre super, wenn ich bis dahin dann die restlichen Chars hätte und dann mit dem AB starten könnte. :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 17.12.2015 08:31 
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@shanna tut mir endleid, aber ich schaffe es einfach leider nicht, sry. :rolleyes: Fangt ohne mich an, ich schick den Chara so schnell ich kann, wahrscheinlich morgen. Wenn ich dann net mehr mitmachen kann, ist es nicht schlimm.


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 18.12.2015 23:27 
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Scanlail Tuadh ni Callan
20 Jahre alt, CH 11, SO 13
Sichtbare oder leicht erkennbare Vorteile: Adlig, eisern, sehr ausdauernd
Sichtbare oder leicht erkennbare Nachteile: Prinzipientreue (Ritterehre), Eitelkeit, leichte Arroganz

Adelswappen auf Wappenring und Großschild: Auf Schwarz ein silberner Baum mit weit ausladendem Geäst unter silbernem Vollmond, zwischen Mond und Baum bilden sieben silberne Sterne einen Viertelkreis.

Was den meisten Menschen zuerst auffällt, wenn sie Scanlail begegnen, ist die Farbe ihres Haares: Das kräftige Rotblond mit seinen Schattierungen erinnert sehr an Herbstfarben und Laub, in dem sich das Sonnenlicht fängt. So wild, wie die Haarfarbe ist, ist auch Scanlails Frisur, schulterlang und ein wenig wellig, wobei sich die Trägerin, könnte man meinen, so gar keine Mühe gibt, dem Ganzen eine modische Erscheinung zu geben. Sie lässt es schlicht wachsen und zu passender Zeit ordentlich abschneiden, was dann aber auch wie etwas wirkt, das als Mode durchgehen könnte. Im Kontrast zu dem verwegenen Haar stehen Scanlails stille, bergseeblaue Augen, von denen die vielen, vielen dynamischen Sommersprossen aber auch gleich wieder ablenken. Stille Augen, die aber jederzeit in Lachen ausbrechen können, wovon auch der oft leicht geöffnete Mund und die Mundwinkel zeugen, und drumherum die lustig bunten Sommersprosseninseln. Es gibt also einiges zu entdecken in dem Gesicht der jungen Adligen aus dem Clan der Callans vom Großen Fluss.

Sogar für eine Frau aus dem Norden ist Scanlail recht gross mit 1,82 Schritt. Die Statur ist schlank, aber kräftig und athletisch, und wer ein Auge dafür hat, kann darin und in Scanlails Haltung nicht nur eine Kämpferin erkennen, sondern auch eine geübte Kämpferin. Sie hält sich gerade, ist aufmerksam, egal, ob es um Unterhaltungen, Feiern oder Gefahrensituationen geht, und manchmal ist sie zu schnell vorsichtig.

Auf ihr Erscheinungsbild und Körperpflege legt die Nordländerin ganz offenkundig großen Wert. Die helle Haut wird auch in der Sonne nie heller als milchkaffeefarben, alles an ihr sieht, abgesehen von dem relativen Wildfang ihrer Haare, sauber und gepflegt und standesgemäß aus. Meist trägt sie ein längeres Oberteil, das die Form einer Tunika mit langen Ärmeln hat und eine Farbe von frischem Blau oder Grasgrün aufweist. Dazu eine Hose, wie sie auch zum Reiten geeignet ist und die dann immer eine andere Farbe hat, oft Rot oder Blau, und einen schwarzen, je nach Lust und Laune schmalen oder breiten Ledergürtel. Auf Reisen hüllt sie sich in der Jahreszeit angepasste Jacken oder in einen weiten, tiefblauen Umhang. Ihre Kleidung ist durchweg edel und aus feiner Wolle gewebt. Zu festlichen Anlässen wählt sie ein langes Kleid, ebenfalls in Blau oder Grün. Dann oder zu offiziellen Anlässen trägt sie auch reichen Schmuck: Ohrringe, Halsschmuck, Armreifen, Ringe oder sogar, wie verwegen, ein dünnes Fusskettchen.

Ist die Reise gefährlich, legt sie das lange Kettenhemd nebst Kettenhaube an, mit Arm- und Beinschienen sowie Panzerhandschuhen und griffbereitem Schaller. Selbst eine Reise, von der man nicht weiß, wie gefährlich sie wird, trifft sie mindestens im langen Kettenhemd an. Unterwegs ist sie auf einem ziemlich grossen gescheckten Schlachtross, das auf den Namen Sidh hört, und im Gefolge ein braunes, melancholisch dreinschauendes Packpferd namens Arne.

Die Bewaffnung der Adligen besteht aus dem Ritterschwert links im blinkenden und klirrenden Waffengurt, blattförmigem Großschild, entweder am Reitpferd befestigt oder auf den Rücken geschnallt, einem Zweihänder, der ebenfalls am Reitpferd befestigt wird oder den sie in einer Rückenscheide mit sich führt. Rechts im Waffengurt in einer Lederscheide steckt ein langer Dolch, um einem unterlegenen Gegner ritterlich den Gnadenstoss zu setzen. Arne trägt dazu noch 1 Kriegslanze und zwei Turnierlanzen sowie einen Langbogen mit Pfeilköcher.

Alles in allem ist Scanlail keine auffällige Erscheinung, als Anführerin spielt sie sich auch nicht gerade auf und in den Vordergrund drängt sie sich meist schon gar nicht. Was als jüngstes von 14 Kindern, darunter 9 Söhne, auch kein Wunder ist. Und damit wären wir endlich bei Scanlails Familie oder Clan, wie man fast sagen muss:

Sippenoberhaupt ist der alte Callan, Scanlails Grossvater und Graf von Farsidhe, nicht zu verwechseln mit dem jüngeren Callan, Scanlails Vater, oder dem kleinen Callan, Scanlails Sohn …. wobei der Wert darauf legt, Callans Sohn genannt zu werden und nicht „der kleine Callan“. Der Clan der Callans hat am Großen Fluss einen guten Klang und Namen und gilt als treu dem albernischen Haus Bennain ergeben, schifft sich aber geschickt durch politische Fallstricke. Traditionsbewusst, ehrbar, ritterlich, aber auch ein wenig altmodisch und nicht selten belächelt.

Schulbildung kennt der alte Callan nicht, ausser der Praiostagsschule, und so hat er es auch an seine Kinder und Kindeskinder weitergegeben. „Was man nicht im Kopf hat, muss auch nicht aufgeschrieben werden ….. und das muss man auch nicht kennen,“ pflegte er seinen Enkeln immer zu sagen. Die Tradition des Rittertums ist stark unter den Callans und wird allezeit hochgehalten. Dass Scanlail wenigstens ein bisschen Lesen und Schreiben gelernt hat und sich ein wenig Bildung aneignen konnte, ist denn auch auf eine ihrer Tanten zurückzuführen, die von der sehr traditionellen Lebensführung des alten Callan wenig hält. Und traditionell erlenen auch die Frauen der Callans das Kriegerhandwerk. Denn oft sind die männlichen Callans im Kampf gefallen, bevor ihre Söhne gross genug waren, das Erbe anzutreten. Und so mussten und müssen ebenso oft die Frauen die Krieger des Landes in die Schlacht führen können.

Entsprechend rustikal und wenig fein gebildet ist auch Scanlails Auftreten. Sie ist gerade heraus, hält das Standeswesen strikt ein, aber kann sich zu Feiern auch unter das Volk mischen und verzichtet dann auf Prunk und Pomp und Ansehen der Person. Wenn es offiziell wird, legt sie allerdings grössten Wert auf die korrekte Anrede und korrektes Benehmen.


Ich muss dann noch sehen, wie ich Scanlail vlt etwas mehr in das offizielle Aventurien einbinde, also kann sich die Familie noch ein wenig ändern, und auch das Thema Krieg und Position des Clans würde ich gerne noch ausreifen. Aber erst mal so als Grundgerüst.....


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 19.12.2015 19:46 
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Hier mal ein Zwischenstand:
leider muss ich den Start des AB's verschieben, da ich noch nicht von allen etwas zum einstellen ins OOC habe. Es tut mir leid für die, die sich so beeilt haben. Sobald wir vollzählig sind kann es meinetwegen los gehen. Wenn es einem dann zu lange dauert und er /sie nicht mehr mitspielen will. Bitte kurz schreiben.
Danke.

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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 21.12.2015 23:01 
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Leider ist uns der Zwerg abhanden gekommen :rolleyes: , ich denke aber daß wir trotzdem Mittwoch starten können. Sollte sich noch ein Zwerg dazu finden, kann erspäter noch einsteigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 22.12.2015 00:05 
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Yanne Stepahan, CH 12, SO 10

Die große schlanke Frau ist das was man sich landläufig unter einer Kriegerin vorstellt. Schulterlange blonden Haare rahmen ein gesicht mit hohen Wangenknochen ein, welches ein wenig dreieckig wirkt, und aus dem klare grüne Augen aufmerksam in die Welt blicken.
Mit Anfang bis Mitte Zwanzig versteht sie es sich mit scheidenen Befehlston und hartem Blick Geltung zu verschaffen. Etwas was das nicht so recht zu dem Lächeln der vollen Lippen passen will welches sie sonst häufig zeigt. Hört man genauer hin erkennt man einen leichten nordmärkischen Dialekt.
Eine wulstige Narbe auf dem rechten Unterarm lugt unter den verzierten ledernen Armschienen hervor. Das was man von ihrer Figur unter Wappenrock und Kettenhemd ausmachen kann lässt schlanke athletische Formen erahnen.
Der weiße Löwe auf einem rotem Schild auf dem blauen Wappenrock verraten dem Kundigen das Haus zu dem die Frau gehört.
Die robuste Hose die sie trägt wirkt ebenso neu wie der Wappenrock oder die schweren Steifel und der grüne Umhang. Einzig die Lederwickelung des Schwertes an der Seite zeigt deutliche Abnutzungsspuren.

Das Wappen gehört zur albernischen Familie Stepahan, welche eine von den wenigen alten Familien, von denen man sagt, sie seien so alt wie das Land selbst, mindestens so alt wie die streitenden Königreiche, und mit Feen oder gar schlimmeren im Bunde.
Allerdings heißt es gerade vom mittleren Haus, dass dessen Vertreter von gedrungener Gestalt und eher dunkel sind, dessen jetziger Vorsteher eine Frau aus Andergast geheiratet hat, deren Familie ebensolche Züge zu eigen sind.
Mit den Benains hält man es, wie alle uralt Familien, nicht, sondern pflegt traditionell auf diese thorwalsche Piratenfamilie, die ihre Herrscher stellen, herabzusehen.

Weniger kräftig und etwas kleiner als ihre Landsfrau befleißigt sie sich eines ganz ähnlichen Habitus, tritt aber zurückhaltender auf. Auch reist sie mit weniger Gepäck und weniger Bewaffnung. Nennt einen Vollblüter aus edelster elenviner Zucht ihr eigen und einen geradezu banalen Warunker, als Packtier.
Schwert, Bogen und Speer sind ihre Waffen. Nicht Zweihänger oder Lanze.


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 23.12.2015 18:15 
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Die zwei Frauen und der Mann sind jetzt genau wer? Also, die Frauen sind klar, aber männliche SCs haben wir zwei zur Auswahl und ich möchte jetzt nicht gleich schon am Anfang alles durcheinanderbringen, weil ich mich angesprochen (oder nicht angesprochen) fühle. :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 23.12.2015 19:50 
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:lol: mit 'der Mann' ist Fiorenzo gemeint. Sry

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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 24.12.2015 13:16 
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Sinnenschärfe, inkl. Herausragendes Gehör

Nicolo Bosvani hat 3w20 gerollt:
6, 1, 14


Ohren wie ein Luchs. 8-)


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BeitragVerfasst: 25.12.2015 01:26 
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Ich wünsche allen geruhsame Weihnachten.

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BeitragVerfasst: 25.12.2015 17:32 
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@ All:
Weihnachten und so.

@ garulfgrimson:
30 Dukaten sind echt viel. Wenn man die Tabelle in Wege des Schwertes zum Lebensstil ernst nimmt, dann sind es zwei Monatslöhne für einen mittelständischen Handwerker.


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BeitragVerfasst: 25.12.2015 21:39 
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Ich konnte mich mit jemandem unterhalten, der sich damit auskennt, und so kamen wir auf Preise von 50-80€, je nach Ausführlichkeit. Ich hatte mal in Büchern einen Umrechnungskurs von 1D= 5DM gefunden, daher meine Annahme der Preise. Heutzutage braucht man für ein ausführliches, Computergestützes Horoskop wohl eine Woche, wenn man das auf das Mittelalter umstellt (Reisen), kommt man auf meine Zeitangaben. Und ja, dann passt das wahrscheinlich auch mit den zwei Monatslöhnen.


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 26.12.2015 09:47 
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Schleichen 7 (11/15/15)

Nicolo Bosvani hat 3w20 gerollt:
8, 17, 4

Nicolo Bosvani hat 3w20 gerollt:
16, 17, 15


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 26.12.2015 16:00 
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@garulfgrimson hast Du Deinen Chara auch schon fertig? Es wär schön, wenn man wüsste, wen man so anspricht. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 26.12.2015 16:07 
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Ich weiß übrigens nicht, warum da zwei Würfe in meinen letzten Beitrag sind. Eigentlich habe ich nur einmal gewürfelt. Tücken der Technik.


Zuletzt geändert von Nicolo Bosvani am 27.12.2015 10:54, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 26.12.2015 20:38 
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@MorganLeFay97: Ja, der ist fertig, warum? Warum wirkt er unfertig? (Vielleicht per PM weiter?)


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 27.12.2015 02:15 
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Vorsorglich ein Wurf auf Sinnenschärfe, ob Fiorenzo etwas bemerkt, als er aus dem Stall tritt.
garulfgrimson hat 3w20 gerollt:
10, 19, 14
geschafft


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 27.12.2015 12:30 
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@ garulfgrimson:

Geld ist bei DSA ja notorisch schwierig. Ich habe mich stur an die Tabelle fürdie Lebensstile im WdS gehalten.
Zumal man auch noch bedenken muss, wer sich über leisten kann 30 Dukaten für Sternendeuterei anzulegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 27.12.2015 20:29 
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@garulfgrimson: du hast von draußen etwas gehört, kannst aber nicht genau sagen was.

_________________
Carpe Diem!


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 27.12.2015 21:31 
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2. Sinnenschärfe:
garulfgrimson hat 3w20 gerollt:
4, 9, 19
=> geschafft


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 Betreff des Beitrags: Re: [OOC]Der weiße Berg
BeitragVerfasst: 29.12.2015 18:50 
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Vorne stehen ja Fiorenzo und Yanne, da dränge ich mich nicht vor. :)


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