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[Al'Anfa] Spelunke: Tor zur Freiheit

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Fjolnir Draugertöter Torbrandson
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 04.03.2016 21:08

Oh das ist eine tolle Idee und hält Ankha das Glas zum anstoßen hin-
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Siebenstreich
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Siebenstreich » 04.03.2016 21:11

Ankha leert das Glas in einem Zug und steht dann geschmeidig auf. Scheinbar kann sie einiges vertragen. "Komm, ich kenne eine Abkürzung."

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Fjolnir Draugertöter Torbrandson
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 04.03.2016 21:29

Anakena kann nicht soviel von diesem Rum vertragen, aber sie trinkt aus und folgt Ankha.
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Chephren
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Chephren » 06.03.2016 20:05

Nicht lange nachdem die beiden Frauen die Spelunke verlassen haben betritt ein ungleiches Paar die Spelunke, wobei es nicht nur ungleich, sondern definitiv auch zu wohlhabend gekleidet ist, was mehr als nur den ein oder anderen irritierten Blick der Gäste nach sich zieht.

Der junge Mann ist gekleidet, wie man sich einen tulamidischen Herrscher und Krieger vorstellt. Weite Pluderhosen und darüber eine prachtvolle, mit mondsilbernen Fäden durchwirkte Tuchrüstung, die von einem seidenen Gürtel zusammengehalten wird, in dem ein Khunchomer in prachtvoller Scheide steckt. Ebenfalls nicht fehlen darf ein ebenso teuer aussehender Waqqif, auch wenn dieser wie jeder Kenner der Tulamidenlande weiß eher eine Zierwaffe ist. Die gesamte Kleidung ist in verschiedenen Grüntönen gehalten, was den Mann für Kenner Fasars recht eindeutig dem Erhabenenhaus des Khajid, dem Satrapenhaus Fasars, zuordnet.
Das Gesicht des Mannes der vielleicht 180 Halbfinger misst und der eher sehnig, als kräftig zu nennen ist, schmückt ein fein gestutzter Vollbart, während das schwarze Haar unter einem ebenfalls grünen Kufiya verborgen ist. Die braunen Augen wirken wach und die Gesichtszüge sind scharf geschnitten. Wer sich in Fasar auskennt erkennt in ihm definitiv einen Verwandten des Fürsten von Fasar Khajid ben Farsid.
An seinem Arm geht eine junge Frau, der ihre südländische Herkunft deutlich anzusehen ist. Ihre schwarzen Haare, die ebenfalls fast schwarzen Glutaugen und der etwas dunklere Teint lassen darauf schließen, dass sie wohl aus den südlichen Stadtstaaten stammt, auch wenn sie wohl keine Tulamidin ist. Allerdings ist es dem Betrachter wohl meist auch egal woher sie stammt, wenn er sich erst einmal in ihren Augen verloren hat, die ein makelloses Gesicht schmücken. Die vollen Lippen lockend, die Wangen mit einem sanften rötlichen Schimmer und Gesichtszüge, als habe Rahja selbst Modell gestanden. Doch auch bei ihrem Körper kann man sich nicht sicher sein, ob nicht der ein oder andere Bildhauer sie als Vorbild für Rahjastatuen genommen hat. Schlank und trotzdem weibliche Formen, lange Beine und eine Haut zart wie die eines neugeborenen Kindes.
Gekleidet ist die Schönheit in ein fast bodenlanges Kleid aus blauer Al’anfaner Seide, dessen Rock fast durchsichtig ist und dessen am Oberteil eingesetzte Spitze mehr verspricht als tatsächlich zu sehen ist. Ergänzt wird dieses Kleid durch ein prachtvolles Korsett, sowie halbhohe Stiefel. In ihrer linken ist ein Fächer zu sehen und ihr sowieso schon recht freizügiges Dekolletee wird noch durch eine Kette betont.

Während sie sich einen freien Tisch suchen, kann jeder des Ataks kundige sehen, dass sie dem Wirt einige Anweisungen gibt: Dass er Wein von draußen hereinholen soll und dass es sich um einen ausländischen Granden handle. VORSICHT!

Etwas gelangweilt betrachtet er die Spieler am Nachbartisch, während er sich eine der Schankmaiden heranwinkt.

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