( Era 'Sumu ) Eratu, Hain der Thaesu ~ Fest der Blüte


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BeitragVerfasst: 23.06.2015 18:09 
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Eratu:

Lieblich erstrecken sich grüne Hügel um den Lauf des Eru' Leva der sich hier breit ins Meer ergießt. Große Schiffe des Imperiums besuchen den großen Hafen dessen Viertel voller Fremder und Betriebsamkeit wimmeln ehe sie der Gürtel der Wehrmauer umschließt. Dahinter erstrecken sich die grünen Hügel mit ihren Gärten und darin verstreuten, bunten Häusern, während am höchsten Hügel die weiße Festung der Icemna, der Herscherin, darüber trohnt.

In einem kleinen Wäldchen gruppieren sich einige Wege und kleine Schreine der Sumu und Andere um den unter hohen Bäumen säulengetragenen Tempel der Thaesu, der Götter der Wälder.
So wie ganz Eratu außer der Hafen ein Garten ist, scheinen hier die Häuser noch weiter davon verstreut, obwohl der Weg zum Hafen zu Fuß nicht weit ist.
Einige Helfer haben eine Anrichte mit Blumen dekoriert und mit allerlei Speisen und Weinkrügen beladen.
Allerlei, auch fremde Gäste sind wohl geladen die Götter mit einem ungezwungenen Fest in ihrem Garten zu erfreuen.

Ein junger Priester des Lev' tha trägt das glänzende schwarze Flies des Widders als Mantel über dem nackten Oberkörper, einen schwarzen halblangen Schurz und einen Stirnreif mit kleinen Hörnern über längerem Haar. Er trägt eine Schale Früchte zur Halle der Thaesu unter den grün-bunten Steinsäulen und ehrt sie mit kurzem Gebet.
Er sprach oft mit ihnen und ihren Dienern um sie um Zauber zu bitten wie es dem Gehörnten gefiel.
Dan geht er zurück und nimmt sich von dem dargebotenen Wein und blickt versonnen durch die Zweige des Kreises großer alter Bäume zu den Hängen der Stadt.


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BeitragVerfasst: 03.07.2015 20:20 
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Steaua lässt den Blick skeptisch über die Leute schweifen. Es hieß, der Kerl, den sie sucht, solle hier sein - aber wo? Zudem fällt sie selbst in ihrer abgetragenen Kleidung, der man die Herkunft aus Xarxaron deutlich ansieht, auf wie ein Bunter Hund - gerade weil sie eben nicht so bunt ist. Aber Jagd ist Jagd, und wer einen Xarxarischen Optimaten beleidigt, muss zur Strecke gebracht werden - und wenn man ihm dafür bis ans andere Ende des Imperiums folgen muss, dann ist es eben so.
Selbstverständlich hat sie ihren Bogen - nein, eine Bela war ihr technisch zu kompliziert für die Reisen - und ihren Säbel dabei. Alles andere wäre für die Jagd reichlich albern.

OOC: Beschreibung mit Bild siehe http://dsa-chars.flippah.de/index.php?a ... &charid=66


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BeitragVerfasst: 05.07.2015 04:59 
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Eine junge Tochter der Satu tritt leichtfüßig in einem zarten Grün-rotem Gewand heran und reicht Steaua mit einer förmlichen Verbeugung einen gefüllten Weinkelch Willkommen lächelt sie. Die Era' Sumi sind höflich und etwas Scheu aber Stark und lebensfroh
Sei Gegrüßt. Ein schönes Fest der Blüte. tritt auch der junge Mann mit dem Fellgewand über der bronzenen Haut aus dunkel leuchtenden Augen neugierig heran.
Kommst du von dort, dem Hafen ? schweift sein Blick zu dem Hafentor mit all den faszinierenden Fremden aus aller Welt das nur die Hafenmauer vom verträumten Garten Sumus trennte. Ein Ort der Verlockung und Verbote. Letzteres scherte einen Gehörnten Lev' thas freilich wenig, auch als Diener unter dem Icomnan, dem Höchsten....
Es duftet von verschiedenen Blüten der Flieder und Rosensträucher und Anderen. Vögel zwitschern im Dach der Bäume.
Der Wein der Beeren soll uns munden nickt er ihr auffordernd seinen Kelch hebend und dan trinkend zu
Ich heiße Satyadas und Seher Lev' thas. Doch hier weilen die Thaesu, alle alten Waldgötter die auch dich Willkommenheißen deutet er feierlich zu dem Tempel und genießt den Ort.
Du tust gut Hierherzukommen. Sei ganz frei....Woher kommst du ? Du kamst noch nicht lange von jenseits des Meeres, richtig ? lächelt er sie einschätzend an


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BeitragVerfasst: 05.07.2015 12:35 
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Steaua wollte eigentlich vorallem beobachten und jetzt hat sie einen Weinkelch in der Hand. Das war nun garnicht ihre Absicht! Bevor sie das Ding wieder loswird kommt dann auch noch jemand und spricht sie an.
"Höchste Ehre dem Sternenthron" grüßt sie ganz automatisch mit einem förmlich, bevor sie antwortet "Ja, vom Hafen... gerade angekommen." Unsicher nippt sie am Wein, dabei wollte sie doch nüchtern bleiben. "Aus Xarxaron, also vom anderen Ende des Imperiums, warum fragst du?"


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BeitragVerfasst: 06.07.2015 00:30 
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Dan hast du eine lange Reise hinter dir. Ich frage aus Höflichkeit und Neugier. Era' Sumu ist sehr Groß , aber jenseits des Meeres gibt es viele Länder und von dort kommen viele Reisende an unsere große Stadt. Ich traf Manche aus dem Westen aber nicht aus Xarxaron.... er überlegt
Ah, ich hörte wohl einmal von euren Zauberern ? erinnert er sich
Suchst du Jemanden oder vielleicht einen Rat der Erde oder Sterne ? Der Hafen ist so Eilig und ihr Westler seid es auch Doch hier ist der Garten Sumus und die Zeit sind nur Jahreszeiten. meint er freundlich


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BeitragVerfasst: 06.07.2015 02:08 
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Steaua braucht ein wenig, um aus den salbungsvollen Worten schlau zu werden. "Ich suche jemanden, einen .." sie zögert kurz. "Einen Bekannten. Vielleicht eine Handbreit größer als ich, auch vom Festland, gebürtig ist er aus Balan Cantara, glaube ich. Manchmal hat er eine etwas freche, fast schon respektlose Art an sich. Wenn Ihr den seht, sagt mir bescheid, ich will ihn überraschen."


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BeitragVerfasst: 06.07.2015 19:57 
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Wie heißt er den und wie heißt Du ? Wenn wir ihn finden kann ich ihm Bescheid geben.
Vermutlich wurde er zum Fest eingeladen, dan wird er Hier auftauchen. Nimm doch noch vom Wein und lausche den Vögeln.
Seid ihr zusammen Gereist ? Was für Geschäfte oder Abenteuer führen Euch hierher ?

er trinkt aus und giest sich neu ein
Mmh, Ich vermute Abenteuer. Ich kann dir später die Burg und die Tempel zeigen die sehr schön sind oder für dich um die Gunst des Augenblickes die Zeichen befragen. Die Orakel der Tempel wären etwas aufwendiger erkundet er ihren Blick


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BeitragVerfasst: 06.07.2015 20:46 
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"Ich bin Steaua", stellt sie sich erstmal vor, "ist es auf Era'Sumu üblich, viele Fragen auf einmal zu stellen?" Offenbar ist sie ein wenig überfordert damit, dass ihr Gegegenüber das Gespräch so vorantreibt. "Er hat die Angewohnheit, seinen Namen zu wechseln. Er nannte sich schon Aestanos und Trasunios. Aber soweit ich weiß, heißt er wirklich Isulios."


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BeitragVerfasst: 06.07.2015 23:59 
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Wir Erasumi sind sehr Neugierig auf die Reisenden die fast nur nach Eratu kommen lächelt er höflich. Sie war wohl nicht so Gesprächig Dan bist du Ihm Nachgereist ?! Oh....manches geht ihm durch den Kopf aber Fragen mochte sie ja nicht
Dan weist du vielleicht sein Schiff dem du nach Eratu folgtest und kannst dort nach ihm fragen schlägt er vor


Ooc: Zwischenantworten werden zusammenfassend auch angenommen


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BeitragVerfasst: 07.07.2015 00:31 
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"Ich merke das schon. Ich muss mich daran nur erst gewöhnen. In Xarxaron machen wir wenig Worte." Steaua nickt. "Ja, das Schiff war die 'Thearchin Myr-Isoriel', die ist aber gestern wieder abgereist, habe ich schon gehört."


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BeitragVerfasst: 07.07.2015 15:25 
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Und du weist nicht unter welchem Namen er hier weilt ? Erfuhrst du den Namen mit dem er reiste und Etwas von den Mitreisenden ? überlegt er
Die meisten Reisenden bleiben in Eratu wo es Gemischter und Luxuriös zugeht und sie viel Vertrautes finden. Hier in der Gartenstadt um den Hafen leben auch noch viele Weltläufige Herrschaften, Adelige und Händler mit vielen Beziehungen zum Imperium.
Era' Sumu ist sehr groß, in Telsun, eine Kornkammer des Reiches, und so gibt zumeist Bauern und viel Wildnis darum und wenig Städte, dafür viele Grundherren und Klöster.
plaudert er weiter
Es gibt viele Regeln und fremde Reisende kommen allein schlecht vorran. In Eratu mischt es sich wie gesagt mehr und die vielen großen Häuser haben auch unter dem Augen der Icemna ihre eigenen Vorstellungen, was uns viele Freiheiten gibt wenn du verstehst lächelt er vielsagend als wäre das woanders Besonders.
Deshalb ist Eratu ein so verträumter und doch schillernder Ort.
Mmh, was könnte er für ein Ziel haben ?
mustert er sie aufmerksam


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BeitragVerfasst: 07.07.2015 19:15 
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"ich vermute, er wird sich irgendwo hinbegeben, wo es entweder voller Leute oder eher abgeschieden ist. Er ist da eher jemand für die Extreme", spekuliert Steaua. "Aber genug von ihm. Erzähl doch ein bisschen von dir?"


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BeitragVerfasst: 07.07.2015 19:28 
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BaoKo - von anderen auch oft die Neugier in Person genannt - hat sich ebenfalls in den Hain begeben. Wenn am Hafen alle von eine Fest reden, kann man schließlich auch mal dort vorbeischauen.

Geschmeidig bewegt er sich durch einige Hecken und peilt zielstrebig einen knorrigen Baum an. Mit einem eleganten Satz und etwas Kletterei hat er ihn schon bald erklommen und späht von dort über den Hain. Dann schwingt er sich akrobatisch auf einen kräftigen Ast, der sich in etwa dreiviertel Mannshöhe befindet und lässt die Beine baumeln.

Wer durch diese Aktion auf ihn aufmerksam wird, erblickt einen jungen, abenteuerlustig wirkenden Amaun mit glattem, kurzem Fell von bronzener Farbe und dreifarbiger Scheckung, die beinahe wie eine natürliche Kriegsbemalung wirkt. Er trägt ein Kopftuch, wie es für Seefahrer typisch ist und unter dem einige Strähnen wild hervorlugen, eine schlichte, einfarbige Weste und helle Pluderhosen. Am auffälligsten an ihm sind das Schutzamulett, das er um den Hals trägt und die schwarze Augenklappe, die nicht auf einem seiner gelben Augen sitzt, sondern auf der Stirn - ganz so als verdecke sie ein Optimatenauge.


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BeitragVerfasst: 07.07.2015 20:31 
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BaoKo fallen dabei eventuell zwei weitere Besucher der Haine auf.

Zuerst erscheint ein junger Mann, etwa 25 Götterläufe und wohl mitelländischer Abstammung. Unter der leichten Wanderkleidung zeichnet sich ein durchaus sehr muskulöser und trainierter Körper ab, der von der Statur her auch zu einem Krieger passen könnte. Dieser Körper misst in etwa 90 Finger.
Helle Hose und Hemd, welches von einem Gürtel mit Gürteltaschen in Form gehalten wird. Leicht zyklopäisch angehaucht, um dem Klima Tribut zu zollen. Kurschwert und Dolch, dazu Langschwert hängen in den Waffenhaltungen, dazu trägt er einen schlichten, gebräunten Kampfstab, welchen er auch als Gehhilfe nutzt. Kurzes, rotes, kupfernes Haar Rahmen das durchaus männliche Gesicht ein, aus welchem aufmerksam grüne Augen blicken. Wobei die leicht zyklopäisch angehauchte Kleidung auch durchaus hierher passen könnte, auch wenn der Schnitt doch nicht ganz dem Hiesigen entspricht und eher an die erinnert, welche aus der verlorenen Kolonie stammen und hin und wieder im Hafen zu sehen sind. Nein, das spricht man anders aus, ungefähr so.... Meint er, macht dann absichtlich überdeutlich ein Geräusch, oder eher eine Geräuschfolge, welche eine Sprache sein könnten aber sicherlich noch nie an diesem Ort gesprochen wurde, oder wenn doch nur sehr selten.

Als Antwort kommt das Fauchen einer merklich tieferen Stimme, als der Begleiter des Rotschopfs zu sehen ist. Ein Leonir, ein männliches Exemplar, über zwei Schritt groß trägt er nur hoch gechnürte Ledersandalen, dazu eine leichte Toga, über den Rücken in einer Halterung ein großes zweiklingenschwert, eine myranische Waffe, dazu ein myranisches Kurzschwert am Gürtel, welcher die Toga hält. Nicht nur die Bewaffnung, auch der Körperbau lässt eigentlich nur den Schluss zu hier ein kämpferisches Exemplar seiner Art vor sich zu haben. Wobei, gibt es bei den leonir überhaupt nicht kämpferische männliche Exemplare?
Ein wenig trotzig fletscht er dabei sein mächtiges Gebiss, die wallende Haarmähne wird geschüttelt, das Fell in der Farbe von eher hellem Sand gehalten, fährt er sich mit einer seiner Klauen etwas unwohl über den Stoff der Toga, welcher doch mehr im Stil der Era'Sumu gehalten ist.. Er bemerkt den Amaur auch mit als erster, schaut hoch und fletscht die Reißzähne, bleckt die Lefzen als seine katzengrünen und geschlitzen Augen sich auf das andere felide Wesen legen.


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BeitragVerfasst: 09.07.2015 08:53 
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Steaua schaut kurz zu dem seltsamen Pärchen rüber - wer weiß, was für eine Verkleidung sich der Kerl diesmal ausgedacht hat? Aber so fremdartig? Eher nicht... Also schaut sie wieder zum Priester, dessen Antwort sie erwartet.


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BeitragVerfasst: 09.07.2015 09:18 
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Als der Rothaarige bemerkt, dass da sogar noch mehr sind, als nur der Felide im Baum, hebt er eine Hand zum Gruß und winkt kurz rüber. Satu, Lev'tha und der Oktade zum Gruß. Wünscht er, bemüht dabei das allgemeine Myranisch als Verkehrssprache. Falls sich zeigen sollte dass man auch des Gemein-Imperialen mächtig ist, hat er auch keine Probleme dazu zu wechseln. Er beherrscht beides recht gut sollte es nötig sein.
Aber er widmet sich dann erst einmal wieder seinem Feliden Begleiter und schaut ebenfalls hinauf zu dem Amaunir.


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BeitragVerfasst: 09.07.2015 10:15 
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"Höchste Ehre dem Sternenthron" kommt von Steaua sogleich zurück.


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BeitragVerfasst: 09.07.2015 11:54 
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Das entlockt dem Leonir doch einen Blick in deren Richtung, das doch etwas abfällige Schauben kann man deutlich vernehmen, das Grollen aus tieferer Kehle welches sich darunter mischt ist ebenso zu vernehmen, wenn auch nicht ganz so deutlich.
Offenbar keiner der Thyarkhash, welche den Thearchen als Gott verehren, zumindest könnte man es so deuten, sein Blick wirkt dabei auch relativ abschätzend, wie er die Frau einschätzen würde.


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BeitragVerfasst: 09.07.2015 12:29 
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Als halb unter ihm eine Art kleine Begrüßungsrunde beginnt, will auch BaoKo dem in nichts nachstehen und sendet ein fröhliches Aloha! zu den anderen, während er sie gleichzeitig neugierig mustert.


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BeitragVerfasst: 09.07.2015 12:42 
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Khorr mit euch. Grüßt der Leonir schließlich, dass es fast schon etwas von einer Drohung hat, schaut dann auch wieder hinauf und nickt dem anderen Feliden bei dessen Begrüßung zu. Und ihr seid eine Baumkatze? Meint er rothaarige gut gelaunt, leicht scherzhaft.


Zuletzt geändert von Farmelon am 09.07.2015 15:22, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 09.07.2015 13:49 
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Im Moment schon, nickt BaoKo den beiden zu. Sonst eher weniger. Gibt nicht so viele Bäume auf See.


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BeitragVerfasst: 09.07.2015 15:26 
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Kommt drauf an in welchem Zustand man sie noch als Baum bezeichnet. Du bist also ein Nyamaunir? Gibt der Rothaarige zu bedenken, schmunzelt dabei ein wenig. Macht eh mehr Spaß Fleisch vom Baum zu schütteln, als Obst. Scherzt der Leonir, bleckt dabei die Lefzen und lehnt sich etwas gegen den Baumstamm.


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BeitragVerfasst: 09.07.2015 18:52 
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Na ja, den Mastbaum gibt es natürlich noch. Wir hatten mal einen Kynekophalen als Maat, der hat da dran jeden Morgen sein Revier markiert. Und nein, ich bin kein Nyamaunir, ich bin ein Nyamaun, gibt BaoKo dem Menschen gut gelaunt zurück und faucht dann den Leonir an. Runterschütteln ... soweit kommt's noch ...


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BeitragVerfasst: 09.07.2015 20:07 
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Der Mensch überlegt kurz. Mein Fehler. Nyamaun, Einzahl. Aber besser ein Kynekophal, als ein Baramune der dabei den Mast dabei noch beinahe umknickt. Gibt der Mensch grinsend zurück.

Der Leonir lacht auf, als der Nyamaurt ihn anfaucht, grollt dann laut und heftig zurück und setzt dann wirklich an zu versuchen den Baum zu schütteln, ob dieser Unverschämtheit ihn so herauszufordern.


Zuletzt geändert von Farmelon am 10.07.2015 13:58, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 10.07.2015 12:12 
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So sieht es aus, grinst BaoKo zurück und mustert den Menschen. Du scheinst dich gut hier auszukennen, aber deine Kleidung wirkt fremdartig, stellt er dann fest.

Die Bemühungen des Leonir nimmt er noch ganz entspannt zur Kenntnis. Bisher ist sein Platz noch nicht ernstlich in Gefahr. Dennoch blickt er ihn keck an. Wenn du mich herunterschüttelst, Großer, dann musst du mich auch auffangen.


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BeitragVerfasst: 10.07.2015 13:28 
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Der Mensch zuckt etwas mit den Schultern, bei dieser Feststellung, grinst dabei. Bin schon viel herum gekommen. Hab sowohl hier gelebt, als auch in dem verlorenen Horasiat. Wulfgard-Barnhelm-Zaturius Lunares, Wulf reicht aber. Stellt er sich grinsend vor, deutet eine Verbeugung an. Die ersten beiden Namen doch arg fremdländisch, ist der Dritte doch definitiv myranisch. Eine Vermännlichung des Namens, unter dem Satu etwa im Horasiat Narinion bezeichnet wird, dort und anderswo zumindest unter Gläubigen kein seltener Name.

Der Leonir erwidert den kecken Blick, bleckt die Lefzen dabei noch etwas mehr und lässt auch seine beeindruckenden Muskeln dabei tanzen. Das kann ich, und wird ich auch machen Kleiner. Also spring lieber mal freiwillig runter, dann kann ich auch besser fangen. Gibt er herausfordernd zurück, oder traut er sich etwa nicht seinen Worten taten folgen zu lassen? Zur Not schüttelt er ihn eben wirklich herab.


Zuletzt geändert von Farmelon am 10.07.2015 14:01, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 10.07.2015 13:51 
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Mit einer Mischung aus Amüsement - das sie sich niemals zugestehen würde - und Empörung hört Steaua sich das Wortgefecht an.


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BeitragVerfasst: 10.07.2015 20:08 
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Na dann: Aloha Wulf, lächelt der Amaun. Ich heiße BaoKo, tut er erst mal der Höflichkeit genüge, ehe er sich wieder um den Leonir kümmert. Mit funkelnden Augen blickt er den anderen an. Ne, Großer, so einfach mache ich es dir nicht. 'n bißchen was musst du schon auch dafür tun, sprach 's, stellte sich auf den Ast und balancierte sich mühelos aus.


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BeitragVerfasst: 10.07.2015 20:16 
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Sehr erfreut BaoKo. Gibt besagter Wulf zurück, schafft es sogar fast die Betonung des Aumanir perfekt zu treffen, während der Leonir zurück funkelt als er zu BaoKo blickt. Deine Wahl. Sprach er und beginnt wirklich wieder am baum zu schütteln, welcher sich dabei auch wirklich in Bewegung setzt. Kurz darauf nutzt der Felide auch dann den Schwung aus, welcher sich aufbaut, stößt den Baum in diesem Takt so dass Stamm und vor allem auch Äste an denen BaoKo balanciert oder sich hält heftig schwanken und das Blattwerk immer lauter raschelt und schlägt. Nicht das der Leonir noch versucht den Baum zu entwurzeln!
Dabei grollt und knurrt er, schaut immer wieder hoch zu BaoKo, ändert dann perfide seine Jagdtaktik und gerade als BaoKo sich daran gewöhnen könnte ändert er schlagartig, im wahrsten Sinn des Wortes, den Rhythmus so dass der Baum, und die Äste, plötzlich in andere Richtung schwingen.


Zuletzt geändert von Farmelon am 11.07.2015 10:12, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11.07.2015 09:34 
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BaoKos Platz scheint dennoch zunächst nicht ernstlich in Gefahr zu sein. Sein Auspendeln auf dem Ast wirkt sehr elegant. Auch den Richtungswechsel hätte er vermutlich noch irgendwie auffangen können. Stattdessen beginnt er theatralisch mit den Armen zu wedeln und kurze Zeit später mit einem lauten Maunzgeräusch fallen zu lassen.


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