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[Weiden] Wilde Wasser

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Fenia_Winterkalt
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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.01.2015 14:17

Schneebrücke und Eiland

Kühe und Schafe haben sich in eigenen kleinen Gruppen zusammengedrängt, soweit es die Fläche zulässt. Vor den Kühen hat sich ein Bulle aufgebaut. Misstrauisch beobachtet er die beiden Männer.. Vater und Sohn. Er schnaubt bedrohlich als sie ihm näherkommen. Kühe sind keine sonderlich harmlosen Tiere. Der Müller entscheidet sich es lieber mit den Schafen zu probieren, die nach links und rechts auseinanderstoben… keine leichte Aufgabe.
Unter der Brücke beginnt sich Eis zu bilden… mitten im Wasser.

Dorfbewohner

Durch Vilias Worte aufgerüttelt setzen sich die Bewohner wieder in Bewegung. Und muss ein bisschen aufpassen das sie nicht in die Pferde reinlaufen (und die wohlmöglich ausschlagen) weil alle nur den hang hinunterschauen.

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Farmelon
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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 09.01.2015 17:50

Schneebrücke - schneefreie Seite

der Elf betrachtet das sich bildene Eis aufmerksam, geht dabei näher ans Wasser heran und kniet sich hin, allerdings ohne es zu berühren. [Isdira] Möchtest du uns helfen? Das wär nett. Weißt du, Menschen können im Wasser nicht leben, auch wenn sie manchmal darin schwimmen und tauchen. Und bei der Kälte ist es wirklich nicht gesund für sie, für die Tiere ebenso wenig. Deswegen sollten sie vom Hügel runter, ehe der überspült wird, ehe sie deswegen Schaden nehmen. Meint er in seiner wohlklingenden Mutter Sprache zum Wasser, probiert es mal. Denn er glaubt dem Jungen dass er etwas gesehen hat, das etwas mit ihm kommuniziert hat.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Lanzelind » 09.01.2015 19:22

Eiland

Mit Pferden kannte sich der Ritter (und seit einiger Zeit Rahjanovize) ja aus, mit Rindern eher nicht und da hinter dem hübschen Gesicht durchaus auch ein bisschen Verstand sitzt, schätzt er die Chancen eines Zweikampfs mit einem Bullen ganz realistisch ein -weswegen er erst einmal dem Müller bei den Schafen hilft.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Nicolo Bosvani » 09.01.2015 19:29

Wehrtempel – Hrolfgar und Nolle

Ich seh schon, du bist genau der richtige Mann für diese Aufgabe jetzt. Die können glücklich sein, dass sie dich hier haben, lobt Hrolfgar den kleinen Mann und rollt dann auch das zweite Fass in den Hof.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.01.2015 23:10

Edil und Irmi

Irmi befüllt den Bettwärmer mit Kohle und heizt Finglangs Koje vor. Eine von sechsen in einem kleinen Raum, die anderen sind leer. Dann trägt sie den Jungen hinüber, achtet darauf das die Decke nicht verrutscht. Sie streicht ihm über die Stirn und deckt ihn zu. Dann macht sie Bewegungen zum Mund, als wolle sie etwas essen, und lässt die Hand kreisen, als würde sie etwas rühren. Dann beeilt sie sich in die Küche zu kommen.

Hof – Nolle und Hrolfgar

“Naja war ein echt gewundener Weg bis hierhin, was treibt dich und den Elfen denn so um?“ fragt der Mann und zeichnet etwas mit Kreide auf die Fässer.

Dorfbewohner

Ihr habt den Wehrtempel fast erreicht, als Vilia sich plötzlich beobachtet fühlt.. Sie schaut sich um. Die meisten Dorfbewohner haben sich an ihren Anblick schon gewöhnt und starren sie, eine echte Ritterin, nicht mehr an.. da sieht sie aus den Augenwinkeln eine Bewegung im Wald, ein brauner Mantel.. oder Fell? Eine gebücktes huschen, dann ist es auch schon wieder weg.

Eiland

Mit drei Leuten hat man schon mehr Möglichkeiten die Tiere einzukreisen. Schlamm spritzt auf dem ausgetrampelten nassen Gras.. doch unnatürlich wirkend bleibt Adrean vollkommen sauber, etwas was die beiden Männer nicht gleich bewusst bemerken, dennoch drängen sie sich etwas mehr zusammen und beginnen die Nähe zum Ritter etwas mehr zu meiden, so als würden sie es unterbewusst wahrnehmen. Schafe sind entweder die schlausten, oder die Dümmsten Tiere, denn immer entwischen sie.. da.. eines ist endlich auf der Brücke, aber es will einfach nicht rübergehen!

Ilcoron schaut in das Wasser.. es hat keinen normalen Grund sondern bedeckt einfach Gras.. es passiert überhaupt nichts. Das Eis wächst jetzt ein wenig in die Höhe, aber langsam.
Da tut sich doch etwas.. direkt vor ihm im Wasser bilden sich ganz zarte Eiskristalle. Erst ein Kreis.. der zum Oval auswächst.. dann mit seitlichen Auswüchsen.. Ausfransungen.. an manchen Stellen ist das Eis dicker, an manchen dünner, so das es heller und dunkler wirkt.. kurz darauf erkennt man was das ist.. ein einfaches Abbild von Ilcoron selbst.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von simia » 09.01.2015 23:18

Dorfbewohner:

Vilia schreckt auf. War da etwas. Mit zusammengekniffen Augen starrt sie an die Stelle, wo sie eben eine Bewegung erspäht hat. Unbewusst spannt sich ihr Körper deutlich an. Eine alte Gewohnheit. Die Weißensteins waren immer Kampfbereit. "He Kinder, ich brauche mal eben mein Pferd wieder", sagt die Kriegerin zu den Kindern. Ihre Stimme klingt nicht mehr ganz so fröhlich wie gerade eben noch, aber dennoch nicht unfreundlich.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.01.2015 23:22

Dorfbewohner

Vilias Forderung löst großen Unmut und Beschwerden aus, die anderen durften länger und überhaupt.. bitte bitte nur noch ein bisschen.

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Farmelon
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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 10.01.2015 00:37

Eiland/Ufer

Als er erkennt, was sich dort bildet lächelt er sogar leicht. [Isdira] Schön machst du das. Ja, falls das zeigen soll das ich kein Mensch bist hast du recht, ich bin ein Elf. Aber ich kann auch nicht im Wasser leben. Meint er, schaut auch kurz wieder zum Eiland und dem was dort vorgeht. [Isdira] Ich heiße Ilcoron. Bist du für das steigende Wasser verantwortlich? Stellt er sich vor, als er wieder zurück blickt, fragt er dann.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Lanzelind » 10.01.2015 00:43

Eiland

Verdammte Drecksviecher flucht Adrean gar nicht ritterlich, als ihm wieder eines der Schafe durch die Lappen geht. Und als dann das eine Schaf dumm vor der Brücke steht, reißt ihm ein wenig der Geduldsfaden. Er baut sich hinter ihm auf, so dass es nicht zurück kann und gibt ihm mit der flachen Hand einen Klaps auf das wollenreiche Hinterteil.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Munel » 10.01.2015 10:55

Edil und Irmi

Edil folgt Irmi in die Küche

"Kannst du mir noch etwas wassser heiß machen? Ich will ihm noch einen Kräutersud geben der ihn vor dem Fieber schützen soll."

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von simia » 10.01.2015 11:32

Dorfbewohner:

"Ich mache euch einen Vorschlag, denn ich brauche das Pferd jetzt wirklich selber. Da vorne seht ihr schon den Tempel. Ihr lauft jetzt eilig da hin und wärmt euch erst einmal richtig auf. Wenn ich zurück bin und Blanca sich ein wenig ausgeruht hat, dann gibt es eine Reitstunde für jeden. Abgemacht?"

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 10.01.2015 11:57

Edil und Irmi

Irmi geht an Edil vorbei in den Speisesaal und deutet auf den Teekesser der noch dort hin. Außerdem zeigt sie auf einen Eimer in dem noch Wasser ist und zur Tür die nach draußen führt. Sie macht Kurbelnde Bewegungen in der Luft. Sie wirkt etwas in Eile. Vermutlich wollte sie irgendwas für die Dorfbewohner zubereiten.

Adrean und das Schaf

Als er dem Schaf einen Klapps gibt springt es hoch und wäre fast an der Brücke vorbei ins Wasser gesprungen, doch zum Glück hält es sich auf der Brücke, blökt aber protestierend und trottet dann in Richtung Ufer über die Brücke.. Adrean muss schnell zur Seite springen als ein anderes Schaf an ihm vorbeibölkt. Offenbar aber ein weiterer Einzelfall. Man konnte die Arbeit von Hütehunden wohl nicht hoch genug schätzen.

Ilcoron

Das Elfengesicht treibt mit der Strömung weg, ein weiteres Bild formt sich.. eine zarte Frauengestallt mit langen Haren und nacktem Körper in einer Tanzbewegung.. darum in einem Wasserstrudel treibend Fische und Krebse.. das Bild dreht sich leicht.. als würden die Figuren Tanzen.. das Bild treibt ebenfalls davon. Dann das Bild einer großen Flussmuschel die geöffnet ist.. und das einer gebückten Gestalt mit wirrem Haar und einem angedeuteten Buckel.. dieses Eisbild treibt auf die Muschel zu und lange Arme wachsen ihr die die Muschel greifen.. und fortnehmen. Auch dieses Bild treibt davon. Nun erscheint erneut das Bild der Frauengestalt zusammengesackt und die Hände vor das Gesicht schlagend. Das Bild treibt davon und das Bild einer zauberhaften, filigranen Stadt erscheint.. ein knacken.. die Stadt zerbricht und treibt fort... dann nichts mehr.


Dorfbewohner


Die Kinder geben sich geschlagen, spätestens als eine der Dorfbewohnerinnen ankommt und ihnen sagt das man sich so nicht benimmt. Sie hilft den Kindern herunter und diese laufen los. Die Frau entschuldigt sich bei dir und folgt den Kindern.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von simia » 10.01.2015 12:02

Dorfbewohner:

Dankbar nickt Vilia der Frau zu. Auf dem Schlachtfeld kannte sie sich aus, aber gegen eine Horde Kinder hatte sie nichts entgegenzusetzen. Mitn einem schwungvollen Satz sitzt sie auf Blancas Rücken und treibt sie mit den Waden zu Hadumaid. Sie beugt sich zu der Geweihten herunter und flüstert ihr zu. "Besser ihr beeilt euch, ich habe da hinten entwas gesehen. Ich denke nicht, dass es etwas zu bedeuten hat, aber ich sehe lieber einmal nach. Für alle Fälle solltet ihr aber dennoch eilen um den Schutz eures Tempels zu erreichen. Wer weiß warum das Wasser über siene Ufer tritt und was hier im Gange ist."

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 10.01.2015 13:08

Ilcoron

Ilcoron schaut sich das alles an, wirkt dabei ehrlich betroffen und auch traurig. Das tut mir Leid, so etwas ist schrecklich. Ist das hier passiert? Lässt du das Wasser deswegen steigen, um die oder den Muschelräuber hier festzuhalten? Oder zumindest das, was du mir als Muschel zeigst?

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Nicolo Bosvani » 10.01.2015 13:17

Hof – Nolle und Hrolfgar

Die Wanderlust, antwortet Hrolfgar, dessen Stimme sich schon ein wenig weniger heiser anhört. Die meiste Zeit bin ich natürlich in der Nähe meines Haerads, aber wir besuchen auch Ilcorons Sippe regelmäßig und mittlerweile haben wir auch unter euch Südmenschen einige Bekannte.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 10.01.2015 20:52

Hof – Nolle und Hrolfgar

"Südmenschen.. haha, der ist gut.. naja ist wohl ne Frage der Perspektive.. also von wo man draufschaut.." grinst er belustigt. "Und lernt ihr Leute auch richtiges Handwerk oder treibt ihr euch nur rum?" fragt er weiter.

Vilia

Hadumaid nickt ernst "Vielleicht nur ein weiterer Reisender der sich hier herumtreibt.. seid trotzdem vorsichtig" legt sie der Ritterin nahe und eilt dann weiter nach vorne. Donner, der Hengst des strahlenden Ritters ist gar nicht zufrieden damit das die Stute nun woanders langgeht und das Mädchen das ihn führt hat doch ein wenig Mühe ihn auf dem Weg zu halten.

Ilcoron

Einen Augenblick passiert gar nichts mehr.. dann taucht wieder Eis auf.. das Bild eines Hügels um den kleine Eisfische schwimmen.. und eine Elfengestallt mit langen Armen die hinaufgreift und plötzlich eine Eismuschel in Händen hält und zu den Fischen legt die ganz fröhlich darum tanzen.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von simia » 10.01.2015 20:58

Vilia:

Die Kriegerin schaut kurz nach dem Hengst. Kurz überlegt sie wegen dem Mädchen, aber damit muss sie nun alleine klarkommen. Die spricht den nächsten kräftigen Mann neben sich an. "Du, pass auf, dass der Hengst nicht mit den Kindern durchgeht." Dann gibt sie Blanca einen Tritt, die daraufhin mit einem gewaltigen Satz ihren Körper in Bewegung setzt und samt Reiterin davongallopiert.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Nicolo Bosvani » 10.01.2015 21:40

Hof – Nolle und Hrolfgar

Stimmt. Und ich schaue aus dem kalten Norden, grinst Hrolfgar zurück. Was heißt denn richtiges Handwerk? Ich bin Kämpfer und kann jagen und mit Leder arbeiten. Mein Partner ist Heiler. Kann ich eigentlich noch was helfen?

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 11.01.2015 00:03

Ilcoron

der Elf schaut zu, versucht schlau daraus zu werden und legt den Kopf etwas schräg. [Isdira] Das heißt ja, nehme ich an. Ich werde die Menschen in der Burg fragen, ob sie etwas davon wissen, von der gestohlenen Muschel. Sie wollen dass das Wasser wieder sinkt, also werden sie sicher helfen wollen sie zurück zu bringen, wenn das möglich ist.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 11.01.2015 21:39

Hrolfgar und Nolle

“Naja Handwerk, was man lernt um Geld zu verdienen.. äh oder Muscheln, Schneebälle was auch immer..“ fügt er hinzu und deutet auf zwei kleine Kreidepunkte auf dem Faß “Ich helf dir jetzt mal, und zeig dir wie man ne Rennspindel benutzt um da Löcher reinzubohren“ sagt er und geht kurz in seine Werkstatt um kurz darauf mit einem seltsamen Gerät wiederzukommen. Kurz unterweist er Hrolfgar im Gebrauch und lässt ihn dann machen. Da ist plötzlich Kindergeschrei zu hören. Kein bedrohliches, sondern das was entsteht weil man ja immer lauter und lauter rufen muss weil alle anderen das ja auch tun.. und wer am lautesten Ruft hat nämlich am meisten Recht. Und kurz darauf erreicht das erste schnaufende Kind, ein etwa 10 jähriger Junge das Tor “Erster!“

Vilia

Die Ritterin erreicht die Stelle wo sie die Gestalt gesehen hatte. Deutlich sind im Schnee Fußspuren zu sehen die über den Hügel führen, dafür muss man nicht mals ein besonders guter Fährtenleser sein. Sehen nach ganz normalen Menschenspüren aus.

Ilcoron

Es folgt keine Antwort, zumindest nicht direkt.. plötzlich taucht etwas kleines aus dem Wasser auf und treibt auf das Ufer zu.. sieht nach Ästen und Schlamm aus.

Adrean

Blöde Schafe, zu viert hätte man sicher mehr Chancen, aber Herr Elf schaut ja lieber ins Wasser, hat sich vermutlich in sein Spiegelbild verliebt.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von simia » 11.01.2015 21:47

Vilia:

Kurz schaut sich Vilia um, ob sie irgendetwas oder irgendwen erkennen kann. Sofern das nicht der Fall ist, reitet sie mit Blanca neben der Spur entlang, während sie die Umgebung nach der Zielperson absucht und dennoch die Spur im Auge behält.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 11.01.2015 22:35

Vilia

Von der Person ist nichts zu sehen. Das Gelände wird hier felsiger, die Spuren enden an einer Felsspalte. Vermutlich ist die dort hineingeklettert. Vilia würde ihr vielleicht folgen können, wenn sie etwas vom klettern und Spurenlesen verstand, aber Blanka konnte sie in keinem Fall mitnehmen.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 11.01.2015 22:51

Ilcoron

Ilcoron wartet geduldig ab, als dann etwas auftaucht und Richtung Ufer treibt, wartet er bis es nahe genug ist und greift langsam danach, langsam genug um wem auch immer die Gelegenheit zu geben, falls er es falsch verstanden hat, sich zurückziehen, oder das was da geschickt wird. [Isdira] Ich greif jetzt danach, ich hoffe ich hab das richtig verstanden. Das soll uns dabei helfen, es zu dir zurück zu bringen, oder?

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 11.01.2015 22:55

Ilcoron

Es gibt keine Antwort.. problemlos kann Ilcoron das Objekt herausziehen. Matschiges Holz, Zweige, man kann sehen das sie mit Schnur zusammengebunden sind. Wie das Spielzeug eines Kindes .. aber das muss schon länger her sein, es ist kaum noch zu erkennen.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 12.01.2015 09:31

Ilcoron

Ilcoron zieht es heraus, dreht es in den Händen leicht und betrachtet es, schaut dann auch wieder zum Wasser. [Isdira] Danke, ich weiß zwar noch nicht wie, aber irgendwie wird es sicher helfen. Was bei manch einem Mensch ungläubig oder skeptisch gemeint wäre, oder so etwas auslösen, nimmt der Elf einfach als gegeben hin. Dem Jungen hat er ja auch geglaubt, wo so manch einer ihn nicht ernst genommen hätte.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Nicolo Bosvani » 12.01.2015 20:25

Hrolfgar und Nolle

Rennspindel? Was soll denn das sein? Braucht man Spindeln nicht für Wolle? Neugierig mustert er das Werkzeug ehe er es vorsichtig und nach Anweisung Nolles einsetzt. Man lernt doch nie aus. Als das Geschrei immer lauter wird, schaut er auf. Na, Gratulation! Veranstaltet ihr ein Wettrennen?

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 12.01.2015 22:37

Wehrtempel

"Ja und ich hab ge..w." meint der Junge der sich kurz schnaufend auf seine Beine gestützt hatte und nun aufsah.. und der Anblick Hrolfgars verschlägt ihm die Sprache. Kurz nach ihm treffen zwei weitere Kinder ein und verstopfen das Tor mit einer Mauer aus.. furcht? Respekt? Vorsicht? Unsicherheit?
"Hehe so still hab ich die ja noch nie erlebt" meint Nolle der jetzt an Hrolfgars Seite tritt "Ab mit euch in den Tempel bevor mein Freund hier die letzten Kinder verdaut hat und Hunger auf euch bekommt!" ruft er den Kindern zu deren Augen groß werden. "Ahh!" kreischt ein Mädchen und die Kinder sausen angesteckt aufgeregt kreischend an Hrolfgar vorbei.. ein Kreischen aufgeregten Vergnügens und dem Bemühen dem Riesen möglichst zu entwischen.

Eiland

Inzwischen sind die Eisstalagmiten bis zur Brücke emporgewachsen und das gesamte Wasser unter der Brücke ist gefroren. Nun überzieht sich auch das untere der Brücke mit Eis, ganz wie eine Verstärkung, eine Stütze. Und während der Elf Modder aus dem Fluss holt setzt sich plötzlich der Stier, der gerade ebend noch getrunken hatte, in Bewegung und geht auf die Brücke zu, ruhig und kraftvoll. Die Herde folgt ihm. Die beiden Dorfbewohner machen schnell Platz und ein ganz besonders dummes Schaf starrt die Kühe solange an das es fast überrannt wird bevor es meckernd der Herde voran über die Brücke läuft.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Munel » 13.01.2015 07:39

Edil


Edil nickt, nimmt den Eimer und geht schnell hinaus um Wasser von Brunnen zu holen.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 13.01.2015 10:58

Eiland


Ilcoron betrachtet das Spielzeug noch kurz etwas, dreht es, schaut es sich von alen Seiten an, bekommt dann auch wieder wirklich mit was bei seiner Brücke geschiet und lächelt, schaut wieder hinab zum Wasser. [Isdira] Vielen Dank für die Unterstützung.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 13.01.2015 11:01

Eiland

Mit etwas Phantasie könnte das Holzdingen mal ein kleines Floß mit Segel gewesen sein.

Die Kühe überqueren derweil die Brücke und ergiessen sich auf der anderen Seite auf den Hügel, sie suchen sich ihren eigenen Weg hinauf, der ausgetretene Weg ist viel zu glattgelaufen. Die Schafe folgen den Kühen kurz darauf, wenn auch etwas weniger diszipliniert.

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