[Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Farmelon
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 30.05.2010 21:38

Das gestreifte Katzentier im Schoß des blonden Mannes spannt sich an und macht einen Buckel, dann faucht es leise und springt fort von Larik, wo es vorher die ganze Zeit bequem lag.

Der weiße Kater um Avessanders Schultern richtet sich auf und springt gewandt an Avessander hinab ohne ihn zu verletzen, schmiegt sich dann an Larik, dem gerade die andere Katze weggelaufen ist.
Schrecklich, also teilen sich die verbliebenen Kräfte weiter auf, gerade jetzt wo man weiteres erreichen könnte. Erst wird die eine Stadt befreit und danach gehen die meisten wieder heim, so das sich nichts ändert. Was hat das für einen Sinn? Flucht Larik, scheint das ganze nicht so positiv zu sehen wie Travian das möchte.
Ich hasse Krieg und schlachten. Dabei leiden immer die Schwachen. Aber in dem Fall darf man keinen Schritt zurück weichen, sonst kommt irgendwann der nächste Dämonenknecht der einen auf Galotta macht um alles zu zerstören.

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Na'rat
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 31.05.2010 19:53

Es ist der Versuch das beste aus der Lage zu machen. Wie gesagt, im Krieg gibt es wenige gute Entscheidungen und Unmengen die nur eine weniger schlechte Entscheidungen sind als andere. Meint der Geweihte düster, verbeißt sich aber weiteres.
Wir wollen aber lieber von angenehmeren Sprechen. Dies ist weder der richtige Ort, noch die richtige Zeit um derlei zu besprechen. Außerdem sollte ich meinen Novizen ein Vorbild sein und mich an meine eigenen Ratschläge halten.
Ihr seit viel herum gekommen Herr Quarzen? Fasar und Thorwal liegen nicht gerade dicht beieinander und mit Eurer Mundart kann ich so recht nichts anfangen.

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Farmelon
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 01.06.2010 00:01

Larik verkneift sich sichtbar einen weiteren Kommentar, seufzt dann dunkel und nickt dann während er den weißen Kater betrachtet. Ja, lasst und das Gesprächsthema wechseln Euer Gnaden, der Tag ist zu schön für so etwas. Stimmt er dann zu und betrachtet den Geweihten nachdenklich, ehe er dann mit den Schultern zuckt. Ich komme ursprünglich aus Garethien. Ich war auch schon in Punin, von dort ging es nach Fasar.
Anchopal und Khunchom ist mir auch nicht völlig fremd und ein paar Tage bin ich in Sinoda gewesen. Phex sei dank nie im tiefen Dschungel oder gar in Schwarzmaraskan. Und in Andergast war ich auch schon.
Zählt er auf, zuckt dann mit den Schultern. Aber ich bin auch seid etwa sieben Jahren immer wieder unterwegs, mal in die eine und dann in die andere Richtung.
Zuletzt geändert von Farmelon am 01.06.2010 00:15, insgesamt 1-mal geändert.

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Joker
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Joker » 01.06.2010 00:18

Ah, macht Avessander nur leise und nickt auf Travians Erklärungen, dann hört er weiter zu. Als Azharu ihn verläßt, streckt er sich ein wenig, sieht dem Kater lächelnd hinterher und richtet dann den Blick wieder auf dessen Menschen. Und wieder beobachtet er erst einmal nur und hüllt sich in Schweigen. Daß die Herren dann von derlei unschönen Themen Abstand nehmen wollen, quittiert er mit einem erneuten Nicken.

Einfach ist nichts, meint Alean in salbungsvollem Tonfall und schmunzelt. Über dem Kampf das Leben vergessen, das wäre auch schlicht schade... und natürlich weiß man nicht, was die Zukunft bringt. Aber vielleicht wählt man dann einfach den Mittelweg, gönnt sich ab und an mal etwas und übertreibt es nicht.

Die Seilartisten derweil diskutieren noch immer mit dem Kollegen im Baum. Zieh das straffer! ist zu hören, und irgendwer murmelt, daß das aber überhaupt noch viel zu niedrig sei und damit nicht spektakulär genug, damit könne man ja keinen Blumentopf gewinnen. Wenn sich hier jemand deswegen den Hals bricht, dreht Avessander ihn Dir wahrscheinlich um und schmeißt uns alle raus, kontert dann eine Frauenstimme.
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 02.06.2010 22:13

Und eure Heimat, Herr Quarzen? Sieben Jahre sind eine sehr lange Zeit, auch wenn man auf Reisen ist. Ich saß einmal einen Winter lang in Riva fest.
Bei mir waren es überhaupt Fügungen des Schicksals die mich mal hierhin und dorthin verschlugen. Meine längste wirklich geplante Reise führt mich von Riva nach Neetha und vor kurzem dann nach von Elburum mit einem Umweg über Perricum und Warunk bis hierher.
meint der Geweihte und kratzt sich am Kopf.
Khunchom, Fasar, Anchopal... Ja, interessante Orte. Wobei Khunchom wohl der Schönste von den dreien ist.

Es verhält sich nun einmal so dass das Leben eines von Rondra erwähltem nicht diesem sondern der Herrin gehört, deren Schwert er oder sie ist. erklärt Leomar mit feierlichen Ernst.
Die Herrin Rondra entscheidet über Leben und Tod im Kampfe, das Mindeste was ihre Diener dazu tun können ist beidem mit Hingabe und wachem Verstand zu begegnen.

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 02.06.2010 22:50

Larik seufzt leise bei Travians Worten. Schicksal und Neugierde, eine aufregende Mischung. Die heiligen Haine Anchopals, erst wenn man selber dort war kann man ihre Schönheit begreifen. Meint der blonde Mann, wirkt gerade mit den Gedanken etwas abwesend.
Nach Riva möchte ich auch einmal, aber das hat noch Zeit. Man kann nicht alles gleichzeitig. Nach Warunk oder Elburum will ich nicht, ich kenne jemanden der in beiden Städten war und mit noch mehr Narben auf seiner Seele zurückkehrte als er vorher hatte.
Ich selber komme aus Gareth wenn ihr es genau wissen möchtet Euer Gnaden,es ist meine Heimat. Aber ich war auch dabei als die Nacht der Schrecken über uns herein brach, ich war nicht im Mittelpunkt des Treibens, was nicht heißt das ich nichts gesehen habe. Aber ich hatte Glück, meine Familie und ich haben ohne größere Opfer überlebt und wir konnten sogar in unser Haus zurück nachdem alles vorbei war.
Er schweigt länger, schaut dann zu Travian und zuckt leicht mit den Schultern. Lasst und das Thema wechseln. Bittet diesmal er.

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Sumaro » 03.06.2010 02:03

Rabenfeder bleibt erstmal am Rande der Artisten stehen und wartet ab bis man ihn bemerkt, vorher wird er wohl nicht mit den Gauklern sprechen. Soviel Geltungsbedürfnis hat er.

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Joker » 03.06.2010 23:38

Keine Einwände meinerseits. Jilar hebt die Hände, und sein Bruder ergänzt Gegen wachen Verstand spricht ja auch nichts... damit sind wir wieder beim goldenen Mittelweg. Um mal ein Beispiel zu nennen: ein einzelner Becher Wein wäre wohl kein Problem, eine Flasche hingegen schon. Die beiden Jongleure wechseln wieder einen Blick und grinsen dann breit. Wo wir grade davon reden... können wir Euch was anbieten? Wir haben auch Saft... schiebt Jilar nach einer kleinen Pause schmunzelnd hinterher. Oder Wasser.

Bei den Bäumen wird noch ein wenig herumdiskutiert, der Gaukler im Baum droht damit, das Ganze einfach sein zu lassen und dann könne jemand anders hinaufklettern und sich von dem versammelten Haufen Klugscheißern belehren lassen, und irgendwann wird Rabenfeders Anwesenheit dann tatsächlich auch bemerkt. Sag nicht, Du willst mit anpacken, kommt es eingeschränkt begeistert aus der kleinen Gruppe.

OOC: Falls irgendwer eine/n der Artisten spielen möchte, feel free. Ich will da keinem eventuelle Ideen klauen. ;-)
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 04.06.2010 11:55

„Warte, ich helf Dir" ertönt eine weibliche Stimme hinter dem Gaukler im Baum, der, wenn er sich umdreht, eine junge Frau erblicken wird, die gerade genüsslich ein Stück Honigkuchen verzehrt. Wo auch immer sie den her hat. Rasch leckt sie sich noch die klebrigen Finger ab, zieht sich dann hoch und schaut über die Schulter des Mannes prüfend auf den Knoten blickt: "Also, für mich sieht das gut aus .... ich schau einfach mal, ob’s hält" Und noch ehe irgendwer was sagen kann, ist sie auch schon auf dem Seil und macht Anstalten, hinüber zu balancieren. Als sie fast auf der anderen Seite ist, dreht sie sich zu den unten Stehenden um und meint fröhlich: "Hält" - um im nächsten Augenblick das Gleichgewicht zu verlieren. Einen Moment noch steht sie mit rudernden Armen da, einen leicht verdutzten Ausdruck auf dem Gesicht, ehe sie in die Tiefe stürzt ....

… und mit einem "Uffz" in einem Blätterhaufen landet.

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Sumaro
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Sumaro » 04.06.2010 14:14

Nein. Ich bin hier um Avessanders Mitwirken zu verkünden und seine geringe Begeisterung hinsichtlich des Wettbewerbs. meint Rabenfeder trocken, offenbar ohne auf den Vorwurf einzugehen.

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Joker » 04.06.2010 23:31

Bist du besch- schafft der Gaukler im Baum gerade noch, da stürzt die junge Frau auch schon ab. Unten geht ein erschrockener Aufschrei durch die kleine Gruppe. Erst springen einige vor Schreck ein Stück zurück, dann kann sie sich über mangelnde Aufmerksamkeit nicht beklagen. Momentan sind alle Animositäten vergessen, einzig ein eher hagerer Mann mittleren Alters betrachtet das Ganze mit einem Kopfschütteln und einer Miene, die in etwa "nicht schon wieder" ausdrückt. Dann wendet er sich Rabenfeder zu. Ach. Und was stört ihn daran? Schließlich sagt man, Konkurrenz belebe das Geschäft.
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 05.06.2010 00:42

Lasst es bleiben, Riva ist entschieden zu kalt, und wenn Ihr euch schon in Weiden Sorgen um Eure Sicherheit macht solltet Ihr nicht durchs Svelttal ziehen sondern müsstet mit einer Schiffsreise entlang der thorwalschen Küste vorlieb nehmen.
Was davon sicherer sei überlasse ich einmal Euch zu entscheiden.
erklärt der Geweihte leichthin, wird dann wieder ernster.
Warunk und Elburum sind wieder frei, genau wie Illsur oder Beilunk. Vom Krieg und schlimmeren gezeichnete Städte die jeden brauchen können der mit anfasst, wobei Warunk einen ausnehmend finsteren Eindruck machte. Aber die Narben welche der Mensch dort erhält künden vor eigenen Stärke, vom Glauben und der göttlichen Gnade die uns bisweilen zu teil wird, ohne dies hätte das Fleisch nie nachwachsen können, Herr Quarzen.
Entscheidend ist ob wir diese verstecken, fürchten was sie aus uns machen, oder mit Genugtuung tragen, den Mut finden uns unserer Furcht zu stellen.

Nehmt meine Brüdern und Schwestern im Glauben, der Senne der Mittellande, wo andere sich mit glänzender Brünne und leuchtenden Standarten schmücken, ist das mehrfach geflickte Kettenhemd und das in unzähligen Kämpfen zerrisse, angesegnte, besudelte beinahe unkenntlich gemachte Banner das sie voll Stolz tragen.
Sie haben, wie viele andere, den Schrecken geschaut, schöpfen aber Kraft aus ihrer Gemeinschaft, dem Wissen das nur sie es sind die einen Unterschied machen können und dem Glauben, widerstehen dem Schrecken widersetzen sich ihm, Herr Quarzen.
fährt er dann fort, wobei seine Stimme an Kraft und Überzeugung gewinnt.
Das was in der Welt geschied ist nur selten eine Prüfung der Götter, aber in ihnen finden wir die Kraft das Unmögliche zu wagen. Sei es das erste Mal über ein schwankendes Seil zu schreiten oder im Angesicht größter Verherrungen einen Neuanfang zu wagen. Deshalb verzagt nicht wenn Ihr an das denkt was in Gareth geschah sondern überlegt was es aus euch gemacht hat und ob Ihr diese Person sein wollt.
Freier Wille... Die Hilfe ist da, der Mensch braucht sie nur anzunehmen.
meint der Weidener eindringlich.

In Bahlio waren berauschende Getränke nur zu hohen Feiertagen erlaubt, vielmehr kurz vor oder nach diesen. meint der junge Mann etwas verlegen, macht damit den Eindruck sich durchaus an jene Ge- und Verbote gehalten zu haben, und interessiert sich auch schon für das Treiben der Artisten, schaut beinahe ungläubig zu dem Seil herauf.

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 05.06.2010 01:28

Der junge Herr Quarzen betrachtet den Geweihten bei dessen emotionaler rede, scheut sich auch nicht den Blick feste dabei zu erwidern. Narben schmerzen, egal mit wie viel Stolz man sie trägt oder was man aus ihnen macht. Und man hat keine Wahl, muss mit ihnen leben. Gibt Larik dann dem Geweihten zurück.
Bei allem Respekt Euer Gnaden, aber erzählt mir nicht wie ich mit meinen umzugehen habe und ich brauche auch keine Lektionen des Glaubens. Jeder der nicht völlig beschränkt ist weiß um die Existenz der Götter. Gibt er schwer schluckend zurück, wirkt zornig bei seinen Worten. Wenn du wüsstest... Komm mir bloß nicht damit... Und erzählt mir nichts vom freien Willen oder der Hilfe die man in ihm findet... Oder den Göttern. ...Ich weiß genug darüber um zu wissen wer ich sein will und wer nicht. Egal was andere in mir sehen.

Dann steht der junge Herr Quarzen auf und stapft ohne ein Wort des Grußes mit strammen Schritt davon ohne noch einen Blick zurück zu werfen. Götter und Dämonen, ist doch eh der selbe Scheiß. Machen was sie wollen, wann sie wollen, mit wem sie wollen. Ohne sie wären wir besser dran.
Zuletzt geändert von Farmelon am 05.06.2010 01:32, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 05.06.2010 07:46

Puh, da hab ich wohl noch mal Glück gehabt kommt es fröhlich, wenn auch etwas dumpf aus dem Blätterhaufen. Einen Moment später kommt eine leicht dreckige Hand hervor, ergreift die Hand eines der Gaukler, die sich besorgt um den Blätterhaufen versammelt haben und die junge Frau lässt sich hochziehen, klopft sich die Blätter vom Körper und meint grinsend in die Runde Nichts passiert!!!!. Dann aber nimmt ihr Gesicht einen leicht grüblerischen Ausdruck an, ehe sie ernst meint: Aber das Seil muss wohl doch noch straffer gespannt werden

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Joker » 05.06.2010 08:20

@ Bühne:
Ach, Larik... kommt es begleitet von einem leisen Seufzen, als der junge Mann nach seinem emotionalen Ausbruch von dannen stapft, dann wendet Avessander sich dem Rondrageweihten zu. Nehmt ihm das bitte nicht übel, Euer Gnaden... es gab da wohl sehr schlechte Erfahrungen - auf die man ihn besser nicht anspricht. Kurz überlegt er, ob er folgen soll, aber entscheidet sich dann dagegen. Bedrängen... nicht gut... und in dem Fall bin ich auch die falsche Person...

@ Lager:
Ich hab auch nichts von vergorenem Saft gesagt, kommt es amüsiert zurück, und dann schweigen tatsächlich beide Jongleure für einen Moment und sehen mit offenem Mund ebenfalls zu den Artisten hinüber. Jilar fängt sich als erster. Na, das hatten wir länger nicht mehr... meint er trocken nach einem doch hörbaren leisen Aufatmen. Wurde mal wieder Zeit, stimmt sein Bruder ihm zu.

@Seiltänzer:
Nachdem die junge Frau sich wieder aufgerappelt und man ihr hochgeholfen hat, helfen auch ihre fröhlichen Beteuerungen nichts: sie wird in einem wilden Stimmengewirr ausgeschimpft. Jedenfalls bis begleitet von einem kräftigen Rascheln der Gaukler aus dem Baum nach unten geklettert ist und auf die Runde zustapft. Welche Maraske hat Dich denn gebissen, Du dämliches Gör? ruft er laut genug, daß es auch der Rest des Lagers mitbekommt. Normalerweise erhebt der eher zierliche Halbelf mit den langen schwarzen Locken eher selten seine Stimme, aber jetzt ist er sichtlich aufgebracht. Hat die Hitze der letzten Tage Dir das Hirn weichgekocht oder was? Latscht einfach über ein noch nicht fertig gespanntes Seil, das darf ja wohl nicht wahr sein! Wenn Du unbedingt draufgehen willst, dann geh zu einem Messerwerfer, das macht weniger Dreck als Dich hinterher vom Boden aufzuwischen... Mit vor Wut beinahe funkensprühenden Augen funkelt er sie an.
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Sumaro » 05.06.2010 08:25

Rabenfeder, der so eben etwas erwidern wollte, lässt dies nun erstmal bleiben und verkneift sich wohl ein Grinsen als die Gauklerin ausgeschimpft wird. Katzen landen immer auf ihren Pfoten. bemerkt er gedanklich und dreht dann leicht den Kopf, gerade rechtzeitig um Lariks Abgang zu bemerken. Ja, Herr Quarzen, da ist wohl mehr hinter deinem hübschen Gesicht als man ahnt. Ob dies etwas mit dem Ritter des Feuers zu tun hat den ich immer wieder lege und der so nahe bei dir liegt?

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 05.06.2010 15:54

Nur scheinbar gefällt es Euch nicht was Ihr seit, Herr Quarzen. Ich zeige Euch lediglich einen Ausweg auf. Um die Götter zu wissen und ihre Gaben anzunehmen ist der Unterschied zwischen Glaube und Unglaube. bleibt der Rondrianer gelassen, sieht dem blonden Mann mit einem kopfschütteln nach.
Oh! Macht Euch da keine Sorgen, ich bin nicht hier um jemanden zu bekehren, jedenfalls nicht so. meint er dann noch immer ruhig zu dem Gaukler.

Äh, vielleicht doch lieber ein Bier, ein schönes dunkles. Wir sind hier ja nicht in Bahlio. bringt Leomar abwesend hervor, sichtlich angetan von dem bunten Treiben.
Zuletzt geändert von Na'rat am 05.06.2010 15:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 05.06.2010 16:43

Irgend etwas an Travians Worten veranlasst Larik doch noch einmal stehen zu bleiben und zu diesem zurück zu schauen. Irgendwie wirkt er stark angespannt, als müsse er sich er sich gerade beherrschen um keinem an die Kehle zu gehen.
Das habe ich auch nicht behauptet. Gibt er bissig zurück, laut genug um die paar Schritt Entfernung zwischen ihnen zu überbrücken. Und ich habe keinen Bedarf an Gaben, nutzt Eure lieber damit Rabenfeders Worte sich nicht doch erfüllen. Nichts ist in diesen Zeiten wirklich sicher. Nicht einmal die Götter.

Dann ist er auch schon aus Hörweite, so das man höchstens noch eine Erwiderung rufen oder brüllen könnte. Egal von welcher Seite aus. Zügig schreitet er an den Wagen und auch Personen vorbei, wer einen Blick in seine grüne Augen wirft sollte es sich zweimal überlegen ob er ihn anspricht. So hält er dann auch zielstrebig auf den Ausläufer des Waldstückes zu das in der Nähe ist und verschwindet kurz darauf zwischen den Bäumen.

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Joker » 05.06.2010 18:56

@ Lager:

Haben wir Bier? Keine Ahnung... Wieder wechseln die Zwillinge einen Blick, dann schnappt sich Alean die Keulen seines Bruders und meint Na, ich geh mal gucken, was ich finde... Er zwinkert Leomar noch einmal zu und macht sich dann mit seinem Gepäck auf den Weg zu einem der Wagen. Bin gespannt, was er jetzt anschleppt... brummt Jilar vor sich hin.

@ Bühne:

Ich denke auch nicht, daß Euch das mit jemandem hier gelingen würde... An dieser Stelle schweigt Avessander erst einmal wieder, da Larik sich äußert, sieht dem jungen Mann mit leicht besorgter Miene hinterher und beißt sich nachdenklich auf die Lippen. Den kleinen Aufruhr bei den Seiltänzern hat er zwar scheinbar mitbekommen, immerhin wirft er einen Blick dorthin, aber hält es wohl bisher für nicht nötig, etwas zu unternehmen.
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 06.06.2010 14:43

Das Mädchen oder die Frau - ganz einfach ist ihr Alter nicht zu schätzen - hört sich die Standpauke des Gauklers ruhig an, auch wenn kurz ein etwas trotziger Zug ihren Mund umspielt Herrje, es ist doch nichts passiert, muss der sich immer so aufregen Einen Augenblick überlegt sie, ihm zu sagen, dass so viel Aufregung bestimmt ganz schlecht für den Magen ist, ihr Onkel Beduard bekam dadurch immer furchtbare Blähungen ... doch nach einem Blick in das Gesicht ihres Gegenübers entscheidet sie sich doch dagegen und schaut ihn aus großen Runden Kuhaugen an und meint zerknirscht, wobei das Gefühl für einen Moment lang sogar echt ist: Tut mir leid Doch einen Moment später hellt sich ihre Miene wieder auf und sie fragt: Soll ich dir zeigen, was ich gefunden hab?

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Joker » 06.06.2010 15:31

@ Seiltänzer:

Wahrscheinlich eine Handvoll Dreck im Blätterhaufen, schießt er zurück und hebt in einer halb frustrierten, halb verzweifelten Geste die Hände. Und ich glaub Dir kein Wort... kannst Du eigentlich einmal nachdenken, bevor Du irgendwas machst? Wenn das jetzt während einer Aufführung... ach, egal... Resigniert läßt er die Hände wieder sinken, als ihm just in diesem Moment eine andere Artistin beruhigend eine Hand auf die Schulter legt. Also brummt er nur noch Macht Euren Mist doch alleine... und schickt sich dann an zu gehen. Vielleicht hilft ja ein Spaziergang zum Abreagieren...
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 08.06.2010 23:12

Einige Zeit nachdem Larik im Wald verschwunden ist hört man gedämpft und aus weiter Entfernung etwas das sich fast wie das Brüllen eines Raubtieres anhört. Es dauert auch nicht lange das man erkennen kann wie sich einige Vögel aus den Bäumen erheben und sich rasch einen anderen Platz zum Sitzen suchen der wahrscheinlich sehr viel weiter von dem Geräusch entfernt ist.

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Joker » 09.06.2010 00:25

Manche im Lager haben das Brüllen wohl vernommen, denn es wendet sich doch der ein oder andere Kopf in die entsprechende Richtung. Mit leicht fragend-besorgter Miene schaut man sich gegenseitig an. Auch Avessander sieht gen Wald, runzelt die Stirn und entknotet seine Beine, um dann die Füße auf den Boden zu stellen und von der Bühne aufzustehen. Er hat keine Konkurrenz erwähnt... murmelt er zu sich selbst und kaut nachdenklich auf seiner Unterlippe herum. Dann schaut er zu Azharu. Und Du bleibst wohl besser hier...
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 09.06.2010 19:51

Bier hoffentlich, jetzt wo mein Ritter sich entschlossen hat uns Ausgang zu gewähren.[/quote] meint der Novize mit einemjungenhaften Grinsen das viel besser zu ihm zu passen scheint als die Ernsthaftigkeit die er auszustrahlen versucht.
Ist er schon viel herum gekommen? fragt er bevor er sich an die Stirn schlägt.
Wo habe ich meinen Kopf? Emer!
Leomar verschwindet kurz um in Begleitung einer sehr viel ernsteren Novizin zurückzukommen, die selbst in der einfachen Tracht einen noch hinreißend aussieht.
Leomar stellt die Anwesenden einander vor und redet dann beschwörend auf die junge Frau ein das man doch jetzt Ausgang habe, was diese mit einem leicht zweifelnden Lächeln zur Kenntnis nimmt.

Das Brüllen des Tieres scheint den Rondrageweihten eher zu interessieren als zu beunruhigen.
Die meisten Raubtiere machen einen weiten Bogen um Menschen. stellt er dem Anführer der Gaukler gegenüber fest.
Zumal Bären oder Waldlöwen.

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Joker » 09.06.2010 23:29

Jilar macht grinsend eine übertrieben huldvolle Handbewegung, als Leomar sich entfernt, begrüßt Emer dann aber mit etwas mehr angemessenem Ernst (was bei ihm immer noch nicht viel ist) und einer leichten Verbeugung. Es erwartet keiner von Euch, daß Ihr jetzt auf die Bühne springt und mitmacht, bemerkt der Jongleur lächelnd. Wobei ich Euch daran auch nicht hindern würde... aber ob man's glaubt oder nicht, auch wir Vagantenpack müssen nicht immer Unsinn machen. Sein Bruder indes ist wohl entweder immer noch auf der Suche nach Bier oder hat spontan beschlossen, sich erst einmal dessen Verkostung zu widmen, auf daß man dem Besuch auch etwas Angemessenes reiche; jedenfalls ist er noch nicht wieder zurück.

Da habt Ihr wohl recht... Avessander nickt. Ich denke auch, daß unser Haufen hier eher abschreckende Wirkung haben dürfte. Wenn auch nicht auf ausgerechnet dieses Tier... Und tiefsten Winter haben wir auch nicht, so daß ein Bär oder Löwe sich näher an die Menschen wagen würde. Dennoch... Beeren sammeln geht dann wohl vorerst keiner.
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 10.06.2010 11:24

OOC Wie weit sind die einzelnen Gruppen eigentlich voneinander entfernt?

Kurz schaut Merle einigermaßen beleidigt drein, als der Gaukler ihr "Fundstück" nicht begutachten möchte und meint dann etwas bissig Wenn das bei einer Aufführung passiert wäre, hätten die Leute endlich mal wieder was Spektakuläres zu sehen bekommen, fügt dann mit einem selbstbewussten Grinsen hinzu Außerdem wär ich dann natürlich viel eleganter gefallen

Dann aber scheint ihr Interesse aber auch schon wieder von den beiden "Neuen", sprich, den Novizen gefesselt zu werden, so dass sie den erbosten Gaukler Gaukler sein lässt und auf die beiden jungen Leute zustapft: Guten Tag, ich bin Merle und wer seid ihr?
Zuletzt geändert von Lanzelind am 10.06.2010 11:25, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Joker » 10.06.2010 16:51

OOC: So weit es jeweils grade gebraucht wird. *g*

Auch ne elegante Leiche ist ne Leiche, und ein gebrochenes Genick will das Publikum nie sehen - außer bei ner Hinrichtung, grummelt Daralor noch, bevor er im Wagen mit den Vorräten verschwindet, kurz darauf wieder herauskommt und sich, ein Messer und einen Apfel in der Hand, auf dem Bock des Wagens niederläßt.
Die verbliebenen Artisten diskutieren noch ein wenig hin und her - vor allem, ob denn nach diesem Zwischenfall wohl der geplante Wettkampf unter einem guten Stern stehe - aber schließlich klettert der nächste in den Baum und zurrt das Seil fest. Und erst als er ganz sicher ist, daß es straff genug gespannt ist, macht er einige Testschritte, die deutlich vorsichtiger ausfallen als die von Merle.
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 10.06.2010 23:18

Mhhh, ein normaler Bär oder Löwe so dicht an einer Straße und einem so großen Lager? überlegt der Geweihte laut, und ein Anflug von Besorgnis schleicht sich in seine Züge als er in Richtung seiner beiden Novizen sieht.

Emer von Weißenhaupt, Leomar von Binsböckel-Glückshaus. stellt der junge Mann, ein Junge fast noch vor.
Wir sind mit dem Knappen Lanzenschäfter aus dem Weg zum Rohdenstein und gerade am überlegen wie weit man sich dem mit Vagantenpack einlassen sollte.
Mein Vater duldet solches Volk im allgemeinen nicht auf seinem Land. Wegen solcher unbesonnen Sachen wie eben.

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Joker
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Joker » 10.06.2010 23:34

Avessander hebt leicht die Schultern. Bisher hat uns niemand vor so etwas gewarnt - also ist es entweder neu oder ungefährlich, solange man sich entsprechend verhält.

Angenehm... und schade eigentlich. Jilar seufzt leise. Ich will ja gar nicht abstreiten, daß es auch manche gibt, die unserer Zunft Schande machen, aber wir sind eigentlich harmlos... Sein Blick wandert zu dem Grüppchen diskutierender Artisten hinüber. Und das eben... naja, Merle ist etwas... ungestüm manchmal, könnte man sagen. Aber Phex scheint was für sie übrig zu haben, denn ihr ist noch nie was passiert. Und Daralor kriegt sich auch wieder ein, der mußte wahrscheinlich bloß mal Dampf ablassen. Lächelnd breitet er die Arme aus. Wir sind zwar ein sehr bunter Haufen, in dem es nie langweilig wird, aber eigentlich sehr friedlich.
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Re: [Irgendwo im Weidenschen] Aves' Kinder

Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 11.06.2010 09:31

Merle schaut derweil etwas befremdet auf ihre ausgestreckte Hand, die wie ihre Frage offenbar erst einmal ignoriert wird, zuckt mit den Schultern und meint: Unbesonnene Sachen?, offenbar diese Bemerkung überhaupt nicht auf sich beziehend.

Dann aber wendet sie sich Jilar zu, dem sie etwas unsanft ihre Faust an die Schulter rammt: He, es ist unhöflich, über Leute in der dritten Person zu reden, wenn sie neben einem stehenrügt sie ihn, sieht dann wieder zu Emer und Leomar Aber er hat recht, wir sind eigentlich ganz harmlos....

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