[nördlicher Raschtulswall] Feuerheiligtum

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Alrik von Drakonia
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Ungelesener Beitrag von Alrik von Drakonia » 17.06.2006 22:36

Alrik nickt gedankenverloren.

Ja, verloren sind sie schon. Ich bezweifle ja auch nicht die Sinnhaftigkeit deines Handelns. Mir sind die Argumentationen und die Handlungsweisen des Konzils sehr gut bekannt.

Er nimmt Hut und Kopftuch ab und unter dem mit Arkanen Symbolen besticken Tuch erscheint eine Tätowierung. Das Gildensiegel des Konzils prangt auf seiner Stirn. Nach einigen Augenblicken zieht er wieder sein Tuch auf den angestammten Platz.

Siehst du? Meine Ausbildung habe ich dort abgeschlossen, auf meinen Reisen habe ich aber so viel mehr gesehen und noch viel mehr gelernt, dass mir die Augen geöffnet hat.

Er zurrt Tuch und Hut vorsichtig wieder zurrecht.

Im Konzil glauben immer alle, das sie für das Gleichgewicht der Elemente mit zuständig sind. Dabei kann man mit ein wenig magischer Macht und Willen so viel erreichen. Schonmal von den Werken meiner Vorfahren gehoert. Mit Hilfe ihres Willens schufen sie Paläste von unsgeahntem Aussmass. Das Wissen dazu haben sie von aus der gleichen Quelle wie die Konzilsmagier es meinen.

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Sumaro
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Ungelesener Beitrag von Sumaro » 17.06.2006 23:13

Das Gleichgewicht der Elemente wird nicht durch uns bestimmt, doch sollten wir es in den Ausmaßen schützen, die uns gegeben sind. Das andere vor uns, ja vor dem Konzil die elementaren Mächte nutzten um damit ihre Prunksucht zu befriedigen ist auch mir bekannt, doch verstehe ich nicht, wieso dies besser ist, als der Weg den das Konzil lehrt. Die Elemente sind mehr als ein Werkzeug, dessen man sich mit Madas Macht bedient. die junge Magier mustert sein Gegenüber mit rubinroten Augen.

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Alrik von Drakonia
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Ungelesener Beitrag von Alrik von Drakonia » 18.06.2006 02:21

Nenn es Prunktsucht, ich nenne es ein Zeichen von Stärke und Freude beim Schaffen.
Alrik lächelt aus einem verussten Gesicht.
Denk´ doch mal an die wunderschönen Bauwerke im Konzil selbst, oder gar das Gebäude an sich?. Meinst du, das dies alles von Leuten geschaffen wurde, denen es nur darum ging, das Gleichgewicht zu wahren?
Er hebt eine Augebraue.
Die Elemente sind sicherlich kein Werkzeug. Sie sind viel mehr als dass. Sie sind aber auch nicht diese reinen-edlen Wesen die beschützt werden müssen. Es handelt sich dort um Gewalten, die gelenkt werden können.

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Sumaro
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Ungelesener Beitrag von Sumaro » 18.06.2006 13:02

Das sehe ich anders. Die reinen Elemente zu verteidigen ist immer lohnenenswert. Und auch wenn das Konzil erschaffen wurde um zu prunken, was ich nicht widerlegen noch beweisen kann, so ist es jetzt jedoch ein Ort der Wacht. Wir dienen den Elementen und bedienen uns ihrer Macht um die Schöpfung zu verteidigen. Denn wenn ich eines aus den letzten Jahren gelernt habe, dann, das das Gleichgewicht zerbrechlich ist und es sogar einem einzelnen gelingen mag es zu zerstören. spricht der junge Magier gelassen und blickt auf die Lava. Die Elemente sind auch destruktiv und auch einen Dschinn sehe ich nicht als reines Wesen im Sinne der Unschuld doch ebenso wie es Menschen gibt die sich den Dämonen verschreiben, ganze Landstriche verwüsten und die Elemente schänden, gibt es uns. Wir sind die Hüter der Elemente. Vielleicht ist es vermessen. Vielleicht brauchen die Elemente unseren Schutz nicht, aber dennoch tue ich mein bestes. Denn wir Sterblichen sind diejenigen die über Dere entscheiden. Wenn wir unsere Kraft mißbrauchen, den freien Willen und die uns verliehene Macht über die Elemente, dann zerstören wir unsere eigene Welt. Was nützen einem Prunkbauten und Paläste wenn das Land zur Wüste geworden ist? Dagegen kämpfe ich. seine rubinroten Augen sehen zu Alrik. Die Elemente sind weder gut noch schlecht, aber wir brauchen sie. Wir brauchen sie in ihrer reinen Form. Nenn es Egoismus, das wir sie schützen. Aber schützen sollten wir sie.

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Eferdsan
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Ungelesener Beitrag von Eferdsan » 07.04.2007 15:00

Die Elemente sind nur ein Mittel zum Zweck.

Ein düster, verschlossen wirkender Mann sitzt hinter euch auf einem...
Stein. Doch dieser Stein scheint einfach nicht in diese Gegend zu passen.
Denoch hat er eine starke Ausstrahlung
OOC CH 19
Eine kleine Schneeflocke fliegt dauerhaft um seinen Kopf und scheint ihn zu Kühlen.
Sein Haar ist Schneeweiß und reicht bis zum Seil, welches seine Robe aus seine Augen tief grün.

Auch wenn das einige einfach nicht Kapieren wollen

Nach einer kurzen Pause fährt er fort

Manchen ist sie gegeben, manchen nicht.
Warum sollte man sie nicht einsetzten, wenn sie einem doch gegeben ist? Währe das nicht die reinste verschwendung?


Er fällt wieder in sich zusammen, und einige Augenblicke Später habt ihr IHN schon wieder sogut wie vergessen.

OOC:
Tut mir leid, in diesem Forum schleppt sich alles so. Keiner ist wirklich Aktiv :( und jetzt muss ich eine Woche weg.

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Farmelon
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Re: [nördlicher Raschtulswall] Feuerheiligtum

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 07.11.2011 21:10

Jemand steigt den Pilgerpfad hinab, die Hitzewellen und die spritzende Lava, diese Urgewalt des Feuers scheint ihm nichts auszumachen. Nicht einmal zu schwitzen scheint der Magus.
Um die fünfzig Jahre alt hat er sich eine jugendliche Ausstrahlung bewahrt, auch wenn das kurze rote Haar von Grau durchzogen ist. Der recht schmucklose Stab aus grauer Zyklopenzeder erinnert mehr an einen Kampfstab, gekleidet ist der Magus in stabile Lederkleidung die zeigt das sein Körperbau durchaus trainiert und kräftig zu nennen ist und trotz seines Alters gut in Form. Darüber trägt er einen schlichten grauen Robenüberwurf der von einem Gürtel gehalten wird an dem ein Kurzschwert hängt, ebenso ein Dolch und eine Umhängetasche. Und er bewegt sich auch als wäre er sicherlich zwanzig Jahre jünger, tritt nahe an die flüssige Lava ohne davon beeinträchtigt zu werden und zieht seine Lederhandschuhe aus, streicht gedankenverloren durch die glühende Masse und streift sie wieder ab. Ebenso wie er die Lavaspritzer die sich durch eine Fontäne in sein Haar verirren beinahe wie Wassertropfen abschüttelt.
Erst danach nähert er sich langsam dem Steinhaus, auch wenn andere die dem Pfad folgen als erstes zum Haus gelangen und er somit von unerwarteter Seite kommt, welches der Hitze so unerbittlich trotzt, schaut ob er alleine ist oder nicht.

OOC: Charisma 17, ja das ist Gordovan. Nicht der "jüngere" Gordovan aus Saturns Abenteuern den ich damals dafür in Momentaufnahme kopiert habe und dort spiele sondern der aktuelle Gordovan.
Zuletzt geändert von Farmelon am 08.11.2011 00:00, insgesamt 2-mal geändert.

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Sumaro
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Re: [nördlicher Raschtulswall] Feuerheiligtum

Ungelesener Beitrag von Sumaro » 08.11.2011 12:56

Alleine ist wohl niemand an diesem Ort, der den Elementen heilig ist und dessen Feuer selbst Stein schmilzt. Nah am schlagenden Herz des gefallenen Giganten, scheint alle Hitze der Welt hier zu liegen und die Luft ist schwer und heiß, geschwängert von Rauch und dem Geruch geschmolzenen Eisens und Steins.
Abseits des Gebildes aus Stein, das weniger Haus als viel mehr Behausung ist, das mehr Monument als Bauwerk genannt werden kann und sicherlich nicht von Menschenhand errichtet wurde, sitzt der Wächter dieses Ortes, die Beine im Lotos-Sitz unterschlagen, nahe dem glühenden Strom des Feuers, der hier aus dem Erdreich dringt. Alterslos, mit Haar so rot wie die Flammen, die er hütet und Augen funkelnd wie brennende Rubine, wacht er, meditiert er, lebt er. Feingliedrig, schlank, vom Wuchs und vom Volke der Lichtgeborenen.
Falls er den Neuankömmling bemerkt hat, so reagiert er nicht auf ihn. Er wartet und wacht.
Sumaros kleine Schreibstube: Eure Ideen in Worte gefasst. Schaut rein!

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Farmelon
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Re: [nördlicher Raschtulswall] Feuerheiligtum

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 08.11.2011 13:40

Der Magus atmet die Luft tief ein, stört sich daran ebenso wenig wie an der gewaltigen Hitze, sondern scheint dies sogar zu genießen. Langsam nähert er sich dem monumentalen Bau, beinahe andächtig wie es andere wohl an den heiligen Orten der Götter machen würden. Dort angekommen schaut er sich erneut um, auch wenn er den Wächter des Ortes schon bemerkt hat nimmt er diesen Anblick ein weiteres mal in sich auf und lächelt dabei sogar ein wenig, auch wenn es dennoch leicht betrübt wirkt. Dabei lehnt er sich gegen das Bauwerk, schließt die Augen und bleibt weiter ruhig während er einfach nur die Eindrücke auf sich wirken lässt.
Erst danach schlägt er die Augen wieder auf, legt Umhängetasche, Gürtel und Waffen ab, ebenso den schlichten grauen Robenüberwurf. Die stabile Lederkleidung behält er an und den Stab hält er locker während er sich langsam und andächtig der Quelle nähert wo auch der Hüter meditiert. Grüße. Ist alles was der Magus leise sagt, um den anderen nicht in seiner Meditation zu stören, lässt sich ebenfalls nahe dem glühenden Strom nieder und schlägt die Beine im Schneidersitz übereinander, legt den Stab über seine Beine und hält ihn mit beiden Händen. Kurz wandern seine grünen Augen über den Strom lebendes Feuer und Gestein, er betrachtet wie sie ein Stück des Obsidians löst und zischend weg getrieben wird ehe es langsam versinkt und wieder Teil des Stroms wird.
Dann schließt er die Augen, lässt die Schultern sinken, nimmt eine lockere Position ein und scheint ebenfalls mit einer Meditation zu beginnen.

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